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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2013
... keine andere Band scheint heutzutage mit ihnen so konfrontiert zu werden wie die White Lies. Während sich die Engländer schon damit „abgefunden“ haben, dass sie eine Band mit einem gewissen Massenappeal in ihren Reihen haben und sich darüber freuen, wird gerade in Deutschland (Journalen, Web und auch hier bei den Rezensionen) rumgemäkelt, dass es keine wahre Freude ist. Die drei häufig verwendesten Vorwürfe sind:

(1) White Lies sind billige Joy Division Kopien. Das Argument kann man jeder Band entgegenwerfen, die sich im Indiebereich in den letzten 10 Jahren dem New Wave verschrieben haben, und das sind nicht gerade wenige. Der Vergleich hinkt außerdem und wahrscheinlich kennen 3/4 der Leutchen, die ihn verwenden, von Joy Division maximal „Love will tear us apart“ von irgendwelchen 80er Samplern.

(2) White Lies entwickeln sich nicht weiter. Ja, die Band hat schon recht früh ihr Schema gefunden, das offensichtlich auch vielen Menschen gefällt. Irgendwie ist dieses Argument aber auch ein wenig paradox. Wenn eine populäre Band das macht, aktuellstes Beispiel, die Editors, gibt es einen auf die Mütze. Und auch andere Bands die Musik macht, die vielen Menschen etwas bedeutet, haben im Laufe ihrer Jahrzehnte langen Karriere nur wenig an ihrer Formel geändert. Außerdem sollte man sich die drei Album vielleicht einmal in Ruhe anhören, dann lässt sich sehr entdecken, dass bspw. auf „Big TV“ die Synthesizer ganz anderes eingesetzt werden, weniger Joy Division ;-) lassen hier grüßen, sondern vielmehr mehr die Simple Minds und Tears for Fears.

(3) White Lies machen pathetischen Indiestadionrock. Ja und? Was ist daran schlimm, wenn eine Band Wert auf Melodie und Pathos legt und es ihnen auch gelingt?

Das musste mal raus ;-). Zu dem Album sagen die anderen positiven Rezensionen hier schon alles aus. Es ist sogar noch etwas besser geworden als „Ritual“, finde ich zumindest, da die Hitdichte höher ist. Wer sich also bis jetzt von den schlechten Kritiken hat abschrecken lassen, der sollte zumindest mal bei den folgenden Songs rein hören: BIG TV, THERE GOES YOUR LOVE, FIRST TIME CALLER, MOTHER TONGUE und BE YOUR MAN.
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am 9. November 2014
"BIG TV", "Change" oder nartürlich "Gettting even" sind für mich ganz tolle Songs. Andere nicht schlecht, aber auch nicht so herausragend. Dafür kostete das Album auch nur 5 Euro. Also ok. Die Musik ist für mich stark an die 80er angelehnt, aber mit modernem Sound und die Stimme des Sängers ist auch unverwechselbar (und passt irgendwie auch in die 80er).

Höre es gern, und bereue den Kauf nicht.
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am 25. Mai 2014
White Lies kann nach dem ersten großen Ding, und dem zweiten gelungenem Ding ein drittes Werk produzieren, was so genial abgestimmt und den Puls anschwillen lässt. DOCH mit Big TV ist mal wieder eine richtig gute Platte entstanden. Frontmann Harry McVeigh überzeugt wieder mit seiner dunklen perfekten Stimme und den gelungenen zum erstarren gemachten Texten. Dazu der White Lies Beat der zum Mitsingen und tanzen einlädt.
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am 2. Juni 2014
White Lies eine Band, die meiner Meinung nach einen Hit nach dem anderen bringt ist viel zu unbekannt. Auch dieses Album aus dem Jahr 2013 hat einige Kracher dabei. Zwei Lückenfüller hätte man sich sparen können, aber in Summe wieder der Hammer
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am 8. September 2014
Ob "Big TV" auch an das erste Album der White Lies ranreicht, kann ich noch nicht abschließend beurteilen. Die Songs BIG TV und THERE GOES OUR LOVE AGAIN schaffen das definitiv. Bin aber froh, dass eine meiner damaligen Lieblingsbands nach dem etwas faden und zu grauen "Ritual" wieder den Sprung zu alter Qualität geschafft hat.
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am 26. November 2014
...allerdings ist die Deluxe-Edition nicht zwingend. Hier gibt's als Zugabe Roh-Fassungen einiger Songs, die aber durchaus interessant sind und schöne Vergleiche zu den Endergebnissen der Songs bieten. Nur Schade, dass man einer solch tollen Band nur wenig Chancen im Radio gibt um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Vielleicht ist es aber letzendlich auch gut, denn dann besteht nicht die Gefahr, dass diese tollen Musiker verheizt oder gar verbrannt werden. Ansonsten: weiter so, Jungs.
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am 9. August 2013
zeigen sich die Jungs der britischen Band . Nach ihrem, für mich, sehr guten Erstlingswerk To Loose My Life und dem eher durchwachsenen zweiten Album Rituals melden sich die White Lies mit Big TV wieder erstarkt zurück.

Das zeigt schon der Einstieg ins Album mit dem Namensgebenden Titel Big TV. Eine echt fette, an die achtziger angelehnte Hymne mit Synthies und schöner Gitarre, dazu den, von der Band gewohnten, etwas pathetischen Gesang.

Und auch das darauffolgende There Goes Our Love Again weiß mit seiner poppigen, luftigen Art zu überzeugen.

Nach einem kurzen Zwischenspiel dassmich nciht so recht einzuordnen weiß folgt die Halbballade First Time Caller die mich erst einmal mit ihrem kitschigen Computerstreichern erschrocken hat, im letzten drittel aber noch die Kurve bekommt und so auch einen recht positiven Eindruck hinterlässt.

Mother Tongue nimmt dann wieder Kurs auf die achtziger und kommt eigentlich im typischen White Lies Soundgewand daher.

Hier komme ich dann auch zu dem Punkt und lasse die Song für Song Besprechung, denn große Überraschungen kommen auf dem Rest der Platte nicht mehr auf und trotzdem vermag die Scheibe in der Summe zu überzeugen, einzig die Ballade Change will mir nicht wirklich gefallen.

Wer also auf gut gemachten 80er Indie, Post Punk mit Popeinschlag steht oder schon im Vorfeld mit der Band was anfangen konnte kann bedenkenlos zugreifen. Dem großen Rest empfehle ich irgendwo vorab ein Ohr zu riskieren.

Dem ein oder andern Song werden wir mit Sicherheit auch demnächst im Radio begegnen, das ist aber nicht schlimm, das ganze hebt sich von Popeinheitsbrei der gern serviert wird, zu sehr ab, also keine Sorge.

Mir macht das Ding Spaß, wie es mit der Halbwertszeit der Scheibe bestellt ist wird sich zeigen. Den ein oder anderen Sommerabend kann man aber auf jeden Fall amit beschallen und das Tanzbein schwingen.

Vier Sterne + Kaufempfehlung
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am 9. August 2013
Lange erwartet und nicht enttäuscht !

Ein rundum stimmiges Album in gewohntem White Lies Style

Big TV - Mit Big Tv ein echt fetter Opener , nette Synthies , einfach Top.

There Goes Our Love Again - Direkt der 2. sehr fette song , kernig , typisch , top

First Time Caller - Kommt mit einem netten Intro daher und wird dem Ende zu immer besser , zwar untypisch aber sehr nett

Mother Tongue - Typischer White Lies Sound , top Song

Getting Even - Derber Sound , eine fette Bassline , einer meiner Lieblingssongs der 3. Platte

Change - Netter ruhiger Song , am Ende des Tages dennoch nicht ganz überzeugend

Be Your Man - Auch ein typischer White Lies Song , der mir jedoch nach dem 3 mal hören noch nich so ganz im Ohr geblieben ist

Tricky To Love - gefällt mir persönlich sehr gut und reiht sich gut in das Gesamtbild der Platte ein

Heaven Wait - ein etwas ruhigerer Song , der nach mehrmaligem hören aber immer besser und besser wird

Goldmine - erinnert mich direkt an den Sound vom Debutalbum und weckt gute Erinnerungen deswegen ein super Abschluss für das 3. Album

Mein Fazit: White Lies bleiben die White Lies. Das 3. Album kommt bei weitem nicht an das erste Album der Jungs ran aber ist insgesamt stimmiger als ihr 2. Album
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am 2. Dezember 2013
Indierock mit Melodie, Texten und Arrangements vom feinsten. An dieser CD kann man sich einfach nicht satt hören und entdeckt immer wieder neue highlights. Wer schönen Rock mag muss diese Scheibe haben.
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am 19. August 2013
Vorab schonmal: Ich bin White Lies Fan der ersten Stunde und bin stolzer Besitzer beider Vorgängeralben, wobei ich "To lose my life" um Längen besser finde als "Ritual" - aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Voller Sehnsucht habe ich auf die Deluxe Version von Big TV gewartet, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Allein das schöne Design des Albums / Büchleins hat mich umgehauen; welche Band gibt sich noch solche Mühe für ihre Fans? Die Single Auskopplungen "There goes our love again" und "Getting even" deuteten schon darauf hin, Teil eines starken Albums zu sein.

Man merkt, dass sich die Band wirklich bei jedem Song Mühe gegeben hat (was sie auch im Booklet beschreiben) und Spaß daran hatte, ihren Fans ein neues, aber immer noch unverkennbares Werk geschenkt hat. Ich empfehle jedem White Lies Fan die Deluxe Version, da die zweite CD sehr schöne Demo Versionen einiger Songs enthält.

White Lies, wir sehen uns im November ;-)
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