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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauspieler müssen lügen (können) und mit dem Zuschauer spielen
GEFÄHRLICHE BEGIERDE ist durchaus ein Erotikthriller, doch nicht mit dem Schwerpunkt optische Erotik, denn nackte Haut gibt es nur wenig zu sehen. Auch ist GEFÄHRLICHE BEGIERDE kein herkömmlicher Thriller, denn Action und hohes Tempo wird man gänzlich vermissen.
Dennoch fesselt der Film, denn mit der Zeit wirft er immer mehr Fragen auf. Die...
Vor 6 Monaten von StefanB veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dann lieber über das Zölibat nachdenken, wenn gefährliche Begierden so hohl sind
Nun es ist Zeit des Karnevals in dem ich mich in die Niederungen dieses unglaublich substanzlosen Filmvakuums begeben habe und vielleicht sollte man diese kunstgewerbliche Knallerbse als Zuschauer mit einer dicken Clownsnase auf dem Riechorgan durchleiden oder vielleicht einmal eine paar Luftschlangen gegen die Leinwand pusten.
Denn mehrere Gefühle neben...
Vor 6 Monaten von Rumburak veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauspieler müssen lügen (können) und mit dem Zuschauer spielen, 3. Januar 2014
Von 
StefanB - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
GEFÄHRLICHE BEGIERDE ist durchaus ein Erotikthriller, doch nicht mit dem Schwerpunkt optische Erotik, denn nackte Haut gibt es nur wenig zu sehen. Auch ist GEFÄHRLICHE BEGIERDE kein herkömmlicher Thriller, denn Action und hohes Tempo wird man gänzlich vermissen.
Dennoch fesselt der Film, denn mit der Zeit wirft er immer mehr Fragen auf. Die interessanteste Frage ist: Was ist wirklich passiert und welcher Charakter spielt mit wem? Und wenn man sich irgendwann die Frage stellt, ob der Film mit dem Zuschauer spielt, dann ist diese gar nicht so unberechtigt.

GEFÄHRLICHE BEGIERDE ist kein gewöhnlicher Film. Nebst der eigentlichen Geschichte gibt es immer mal kurze Rückblenden und es wird ein Film gedreht, dessen Geschichte zum Plot gehört. Auch ist der Film in Episoden unterteilt, dessen Titel zu Beginn immer eingeblendet werden.

Sarah, die Tochter von Martin (Sebastian Koch), einem Schriftsteller, Drehbuchautor und Dozent an der Londoner Filmschule, wird 25 Jahre alt. Auf der Geburtstagsparty seiner Tochter lernt Martin, der in Deutschland aufgewachsen ist und mittlerweile in England lebt, die Französin Angelique (Lotte Verbeek) kennen. Beide kommen ins Gespräch. Was im weiteren Verlauf der Nacht passiert, ist unklar. Doch am nächsten Tag ist Angelique spurlos verschwunden. Kurze Zeit später wird sie tot aus einem Fluss geborgen. Daraufhin kommt Therese, die Zwillingsschwester von Angelique (ebenfalls von Lotte Verbeek gespielt) nach London. Da die Polizei Therese für die Ermittlungsarbeiten benötigt, muss sie eine Zeit in England bleiben und wird im Haus von Martin wohnen. Natürlich gerät Martin ins Visier der Polizei. Nicht nur, weil er scheinbar der letzte war, der Angelique lebend gesehen hat, auch seine Frau ist seit mittlerweile 15 Jahren verschwunden…

GEFÄHRLICHE BEGIERDE ist kein Popcorn-Kino. Man muss den Film sehr aufmerksam verfolgen. Nicht wenige Szenen sind Puzzleteile, die man als Zuschauer zusammensetzen muss, um am Ende die Antworten auf alle Fragen (Was ist mit Martin’s Frau geschehen? War Angelique’s Tod wirklich ein Unfall oder doch Mord? Was für eine Geschichte wird in dem gedrehten Film im Film erzählt?) zu verstehen.

Getragen wird der Film von der Kameraarbeit und den Schauspielern. Weniger die Geschichte, sondern die Schauspieler sind es, die mit ihrer Schauspielkunst Spannung erzeugen. Insbesondere die Protagonisten. Sebastian Koch spielt seine Rolle als coolen Familienvater, den scheinbar nichts erschüttern kann, perfekt. Als Zuschauer stellt man sich unweigerlich die Frage, kann er einen Mord begehen? Übertroffen wird er von Lotte Verbeek, die eine fantastische Performance abliefert. Mit ihrer Körpersprache, insbesondere mit ihren Augen, dürfte sie viele Männer schwach werden lassen. Vor allem die Szene, in der sie als Therese mit Martin allein in dessen Haus zu Abend isst, ist ein einziges erotisches Knistern…
Unweigerlich glaubt man als Zuschauer eine Femme Fatale vor Augen zu haben. Doch ist sie das wirklich?

Man muss sich als Zuschauer auf die Art, wie die Geschichte erzählt wird, einlassen können. Denn es wird munter hin und her gesprungen zwischen Gegenwart, Vergangenheit und dem zu drehenden Film. Wer an einem solchen Erzählstil Spaß hat, großen Wert auf schauspielerische Leistungen legt, gerne mitdenkt und ein Puzzle zusammensetzt, dem wird GEFÄHRLICHE BEGIERDE gefallen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dann lieber über das Zölibat nachdenken, wenn gefährliche Begierden so hohl sind, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste (DVD)
Nun es ist Zeit des Karnevals in dem ich mich in die Niederungen dieses unglaublich substanzlosen Filmvakuums begeben habe und vielleicht sollte man diese kunstgewerbliche Knallerbse als Zuschauer mit einer dicken Clownsnase auf dem Riechorgan durchleiden oder vielleicht einmal eine paar Luftschlangen gegen die Leinwand pusten.
Denn mehrere Gefühle neben Ärger, komatöser Langeweile und Nasebohren drängen sich auf.
Ist Mike Figgis , der uns doch mit "Leaving Las Vegas" ein überragend, tiefschürfendes Lebensdrama zeigte, nun ein cleveres Genie oder nur ein bemitleidenswerter, jämmerlicher Möchtegern- Regisseur.
Sollte er diesen Film als hinterlistige Veräppelung des kunstbeflissenen Feuilletons geplant haben wäre er ein Genie, könnte ihm dieses Klientel doch tatsächlich über weite Strecken auf den Leim gehen .
Es verhält sich ein wenig wie mit einer exzentrischen Kreativeruption in einer Gemäldegalerie über das der intellektuell äusserst angestrengt dreinblickende Kunstliebhaber, oder derjenige der sich mit allen Mittel diesem erlesenen Kreis zugehörig fühlen möchte mit der Sektflöte in der Hand ehrfürchtig diskutiert, bis jemand einmal leise anmerkt, daß es sich doch eigentlich nur um einen zermatschten Kaninchenfurz in gerahmter Form und hübsch arrangiert handelt.
"Hurrz"- Hape Kerkeling ist nicht weit.
Genau so verhält es sich mit "Gefährliche Begierde" in dem Mike Figgis alles tut um wirklich wichtig, ja kunstfertig, originell, vielleicht sogar philosophisch doppelbödig zu erscheinen.
Ungeküßt von jedwedem Sonnenschein wirklicher Intelligenz oder Komplexität verpackt er seinen Storyversuch, der selbst für "Marienhof" oder "Gute Zeiten schlechte Zeiten" zu deppert gewesen wäre in hochgradig stilistisch aufgemotzte Sperenzchen.
Fleißig hat er vorher die Flme eines Brian dePalma studiert, hat auch rudimentär die Reflexionen von Antonioni und Woody Allen, Goddard über das Medium Film und die Verknüpfung von Realitität, Wahrnehmung und transzendentaler Wirklichkeit auswendig gelernt und sich eingehend mit David Lynch beschäftigt.
Nun was Split Screens sind weiß er nun, dunkle Strassen mit gelben Seitenstreifen unterlegt mit jazzigen ,rauchigen Blues -Klängen wie in Lynchtown, skurrile Charaktere,- sapperlot das muß doch Grosses suggerieren.
Dazu verkniffen dreinblickende Darsteller und prickelnde Erotik, zumindest was Mike Figgis dafür hält und auch der letzte muß doch verstehen, daß hier ein anspruchsvoller Film geschaffen wurde.
Doch glücklicherweise haben noch nicht alle das Gehirn an der Kinokasse abgegeben und so entblößt sich neben allen technischen Kameratricks, gewerbekünstlerischen Zeitlupen, verworrenen clipartigen Überblendungen eines ganz deutlich:
"Gefährliche Begierde" ist ein erschreckend peinliches, die Intelligenz beleidigendes Machwerk, das in frecher, dilletantischer Weise Anspruch heuchelt und dabei eine Story präsentiert, die einer 110minütigen überflüssigen Flatulenz, nicht aus dem dafür vorgesehenen Körperteil, sondern direkt aus dem leergeräumten Kreativspeicher des Regisseurs stammt.
Gutmütige attestieren einfach arrogantes Unvermögen, etwas weniger Wohlmeinende eine filmische Frechheit.
Wer so penetrant selbstherrlich tieferen Anspruch vortäuschen will ,der muß auch mit den wahren Eigenschaften seiner schöngefilmten Luftnummer konfrontiert werden.
Was bleibt wenn man eine kunstvoll verschnörkelte Luftschlange einmal geradezieht und sie wirklich betrachtet: Ein überflüssiger, banaler, nutzloser Papierstreifen zum Wegwerfen.
So ergeht es Ihnen nach dem Durchleiden von "Gefährliche Begierde".
Martin (Sebastian Koch leider vollkommen unterfordert) ist ein deutscher Drehbuchautor, der in London vor sich hin lebt.
Vor 15 Jahren verschwand seine Frau unter mysteriösen Umständen. Eine Freundin seiner Tochter, die verführerische Angelique verschwindet eine nachts, wird alsbald tot in der Themse gefunden.
Die Polizei interessiert sich mehr und mehr für den Fall. Martin gerät unter Verdacht ,hat er doch abends zuvor noch mit derselbigen geflirtet.
Hochspannend (Würg) wird der verfilmte Versandhauskatalog als die Zwillingsschwester von Angelique auftaucht und ebenfalls erotische Avancen zu Martin entwickelt.
Diesen Magermilchjoghurt an Storyline verknüpft Figgis wie gesagt pseudointellektuell mit hölzernen, untalentierten Zwischencuts über die trügerische Wahrnehmung von Fiktion, und Realität, wo Kunst, in diesem Fall Filmdramaturgie und Wirklichkeit sich verzahnen zu einer höheren Bewusstseinsebene.
Das ist doof wie ein Käsebrot und so vordergründig mit Kameramätzchen und selbstverliebten Anachronismen aufgemotzt, daß es einem die Netzhaut und die Gehirnsynapsen verknotet.
Eine tiefere Ebene, die oft kreisförmig angeordente Reise ins Unterbewusste, in das Spiel um Identitäten und Wirklichkeitsverschiebungen wie sie ein David Lynch in "Mulholland Drive" beispielsweise inszenierte, hat Mike Figgis nicht verstanden.
Treuherzig kopiert er äußere Charakteristika seiner grossen Vorbilder und schafft eine sterbenslangweilige, anspruchslose Hülle.
Toller Schnitt, tolle Clip Ästhetik, für denjenigen der darunter schon Kunst versteht, doch vollkommen substanzlos.
Ein tiefgründiger Experimentalfilm, ein erotisch -faszinierender Alptraum?
Das ist der Karnevalswitz der Narrensaison, und hat Anspruch auf die grösste Zuschauerveräppelung des Jahrzehnts.
Fazit:Prätentiöse Volksverdummung, dilletantisch, inhaltsleer bis zur Schmerzgrenze, aber zugegeben raffiniert als anspruchsheischender Kunstfilm verpackt.
Sehen so gefährliche Begierden aus, dann hilft auch kein "Viagra" mehr.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sebastian Koch in Bestform..., 18. Dezember 2013
Von 
Sebastian Janeck "sebastian2103" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit "Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste" schuf Regisseur Mike Figgis einen intelligenten Erotik-Thriller, der sich gewiss nicht zu verstecken braucht. Die Story als auch die Inszenierung des Films sind absolut spannend, kurzweilig und mit einem starken Cast ausgestattet, es mangelt meiner Ansicht nach wahrlich an nichts.

Figgis' Idee, eine Handlung des Noir-Films mit dem französischen Experimentalfilm zu kombinieren geht zu jeder Zeit auf. Die Handlung ist spannend, durchaus auch logisch und wirkt einfach nur echt. Und auch auf der handwerklichen Ebene kann "Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste" zu jeder Zeit überzeugen. Eine klasse Kameraführung, ein starker Spannungsbogen und das glaubhafte Spiel können den Zuschauer einfach nur fesseln.

Allen voran ist hier natürlich Sebastian Koch hervorzuheben. Koch liefert hier eine echt gelungene Performance ab. Aber auch der weitere Cast, wie z. B. Lotte Verbeek, wissen durchaus zu überzeugen.

Die blu ray erhält man mit einem tollen Bild und Ton. Das Bild zeigt satte Farben, sehr gute Schwarzwerte und klasse Tiefenschärfe. Auch die dunkleren Bilder kommen sehr gut zur Geltung.

Fazit:

Ein spannender Erotik-Thriller mit einem grandiosen Sebastian Koch. Empfehlenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nach 30 Minuten abgeschaltet, 3. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste (DVD)
Ich habe die DVD aus der Videothek als Sonntagnachmittagsunterhaltung ausgeliehen. Der Film wirkt absolut hölzern, aufgrund des fehlenden Spannungsbogens fesselt der Film nicht gerade, Handlung muß man suchen. Weder thriller noch Erotikfilm. Wirkt aufgesetzt, gewollt und nicht gekonnt. Tonqualität auffallend schlecht (Dialoge). Nicht sehenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuviel für mich..., 23. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste (DVD)
... das muss ich einfach mal so eingestehen. Ich schaue ja jede Menge Filme, aber das was Mike Figgis hier auf die Filmrolle gebannt hat, war für mich schlichtweg zuviel. Was das jetzt ein Thriller? Oder eine Anleitung zum Drehbuchschreiben? Oder eine Theatervorführung? Oder der Versuch einen Plot zu produzieren, bei dem letztendlich der ein oder andere Zuschauer nicht mehr weiß, worum es eigentlich geht? Ich will ehrlich sein: Diese Nummer habe ich im ersten Anlauf nicht zu Ende hin bekommen. Die 20 Startminuten von -Gefährliche Begierde- hätten sich bei mir den Preis für den quälendsten, chaotischten und langweiligsten Beginn der Filmgeschichte verdient. Das ging, jedenfalls für mich, gar nicht...

Der Drehbuchschreiber Martin(Sebastian Koch) ist in der Autorenszene ein gefragter Mann. Seine Frau hat ihn längst verlassen. Seine Tochter Sarah(Rebecca Night) ist Schauspielerin. Auf einer Party der Tochter lernt Martin Angelique(Lotte Verbeek) kennen. Nach der Party ist die verschwunden und taucht kurze Zeit später als Leiche wieder auf. Hat Martin mit dem Mord zu tun? Als Angeliques Zwillingsschwester Therese auftaucht, weiß Martin nicht, wie er sich verhalten soll.

Ich mag Sebastian Koch. In dieser britischen Produktion kam er mir allerdings wie ein Fremdkörper vor. Was Figgis da zusammen geschustert hat, mag Freunde finden, ich gehöre definitiv nicht dazu. Egal, ob nervige Einspieler, Mehrfachbilder oder Einblendungen von Überschriften, das hat mich eigentlich nur vom Film abgelenkt. Insofern habe ich mich bei der Bewertung in der Mitte gehalten. Dieser Film, den ich erst im zweiten Anlauf mit Qual und Widerstand zu Ende bekommen habe, hat mich eigentlich nur kopfschüttelnd zurückgelassen.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gefährliche Begierde, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste (DVD)
Gefährliche Begierde - Sebastian Koch

Inhalt und Abspann konnten mich nicht begeistern.
Ich trennte mich von dieser DVD durch Entsorgung.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Film der der außergewöhnlich gut gemacht wurde, Die Dramatik und die Schauspielerische Leistung der beteiligten Schauspieler ist exzellent - Sehr empfehlenswert.
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Gefährliche Begierde - Im Rausch dunkler Gelüste
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