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am 30. Oktober 2013
Anhand der Bewertungen sieht man recht schnell das jeder 10. PC nicht in Ornung war. Die Chance auf einen funktionierenden PC stand also 9:1. Tja leider Pech gehabt. Denn meiner funktionierte auch nicht wie er soll.
Angekommen ist er fast gut, Die Kartenleser saß schief und der Arbeitsspeicher hatte sich gelöst bzw wurde wohl nicht richtig befestigt.Nachdem das behoben war ging es los, aber so richtig. Der erste Absturz kam nach 10 Minuten.Da schwante mir schon böses. Nachdem ich 50 Windowsupdates überstanden hatte (PC hat wohl lange rumgelegen) ging es mit dem Abstürzen munter weiter. Nachdem ich dann die Treiber auch noch aktualisiert hatte wollte der PC immer noch nicht wirklich. Der letzte Ausweg war also die Windows Version mal drüber laufen zu lassen. Leider war die mitgelieferte Verson eine englische Version und die deutsche Sprache stand nicht zu Auswahl.
Zwischendurch mal was positives: Das Gehäuse sah ganz nett aus und der Lizenzcode funktionierte auch.
Ich habe nach 8 Stunden und unzähligen Abstürzen extrem genervt aufgegeben, wer sich besser auskennt wird es vielleicht hinbekommen, aber Profis kaufen wohl eh andere PCs.
Zum Verkäufer:
Shinobee ist Hardwaremania24, die hatten auf Ebay einen Shop der mittlerweile nicht mehr da ist.
Das hat auch wohl seinen Grund.
Ich werde auf jeden Fall diese Firma mit allen Ihren Ablegern meiden und ich werde hier nicht mehr kaufen.
Mein Dank gilt dem Amazon Service für die reibungslosen Ablauf der Rücksendung.
Viel Spaß weiterhin mit diesem Verkäufer
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2013
Der Rechner wurde als günstiger Arbeits-PC gekauft, da die Produktbeschreibung angemessene Leistung fürs Geld versprach.
Im Prinzip habe ich auch erhalten, was ich erwartet habe: Lieblos zusammengespaxte und schlecht konfigurierte Stangenware für wenig Geld.

ANGEBOT:

Der Rechner wird (unter Anderem) als "Gaming"-PC vermarktet. Die Beschreibung ist so gehalten, daß der unbedarfte Käufer einen PC mit 8GB und eine Grafikkarte mit 4GB RAM erwartet. Erst mit fundierter Sachkenntnis oder durch Internet-Recherche wird klar, daß in Wirklichkeit ein Chipsatz-Grafikkern zum Einsatz kommt, der sich von den 8GB RAM gleich mal 4GB abzweigt, so daß man effektiv nur 4GB RAM hat und mitnichten eine Grafikkarte mit eigenem Speicher. Ein seriöser Anbieter würde diese Tatsache auch für unbedarfte Anwender deutlicher erkennbar machen.
"Gaming" ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Wer glaubt, mit dieser Hardware anspruchsvolle 3D-Spiele sinnvoll spielen zu können, der wird sich buchstäblich die Augen reiben.

VERSAND:

Der fühlbare Mangel an Liebe zum Detail in der Beschreibung setzt sich beim Versand nahtlos fort: Der PC-Karton klötert mehr oder weniger lose (2-3 Papierfetzen liegen als Alibi drumdrum) in einem deutlich größeren Versandkarton von Amazon. Sollte das ganze mal runterfallen, dann erhält der Empfänger mit ziemlicher Sicherheit kein einsatzbereites System mehr. Bei mir hatte sich zudem das mit in den inneren Karton hineingestopfte Stromkabel hinter dem Gerät an den Slotblenden eingeklemmt und dort das ziemlich dünne Blechgehäuse deutlich eingedrückt. Da es aber, wie gesagt, besseres Dosenblech ist, konnte ich es mit etwas Nachdruck wieder ausbeulen und alles zurechtruckeln, ohne daß sichtbare Spuren blieben. Daß durch den Druck auf die Anschlußblende das Motherboard nichts abgekriegt hat, das war wohl eher Glück.

VERARBEITUNG:

Das Gehäuse ist ok, halbwegs brauchbare Optik und wenig scharfe Kanten. Bei dem Preis sollte man eben kein Lian-Li erwarten. Alle beschriebenen Komponenten sind vorhanden und Kabel sauber verlegt. Der CPU-Kühler war fest an seinem Platz. Das sollte man bei solchen Versandumständen immer dringend vor dem Einschalten als erstes prüfen.

Leider hat der Hersteller nicht nur eine irreführende Artikelbeschreibung abgeliefert, sondern auch gleich beim Aufbau des PCs kaum eine Gelegenheit ausgelassen, den PC weiter zu verlangsamen. Obwohl das Board Dual-Channel fähig ist, wurde nur ein einziger 8GB-Riegel RAM verbaut, welcher, wie schon erwähnt, ja auch gleich noch den Grafikkern mit bedienen muss. Das Gerät fährt also an der Stelle schon mal nur halbe Kraft voraus. Die verbaute Festplatte ist eine WD Caviar Green. Die ist zwar schön leise und stromsparend, aber leider auch eine der langsamsten Festplatten, die man heutzutage kaufen kann. Als Datenplatte ideal, als Systemlaufwerk wie hier allerdings eine klare Fehlbesetzung.

Auf der positiven Seite hat das Board zwei USB3-Anschlüsse, die in der Produktbeschreibung nicht erwähnt waren.
Außerdem ist das System insgesamt im Niedriglastbetrieb angenehm leise.

SOFTWARE:

Die installierte Windows-Lizenz gestattet laut Aufkleber nur die Verwendung auf überholten Gebraucht-PCs. Da hat der Hersteller wohl beim Einkauf ein paar Euro sparen wollen und verkauft uns nun ein Neugerät mit einer rechtlich bestenfalls fragwürdigen Lizenz. Das vorinstallierte Festplatten-Image ist von 2011, ein paar Updates von 2012. Zwei Virenscanner befinden sich auf der Festplatte, aber beim ersten Start ist keiner davon aktiv. Wer mit diesem Computer, der seit zwei Jahren kein Update mehr gesehen hat und keinen Virenscanner, als erstes mal eine Runde surfen geht, der darf sich vermutlich nach spätestens 10 Minuten über die ersten ungebetenen Gäste auf seiner Festplatte freuen. Daher gilt hier unbedingt: Als aller-aller-erstes einen Virenscanner aktivieren, als zweites alle Updates herunterladen. Das waren bei mir rund 200 Downloads mit ingesamt über 1200 MB Daten. Bis der PC tatsächlich sinnvoll nutzbar war, vergingen mehrere Stunden mit Updates.

Ansonsten ist das System immerhin erfrischend frei von Bloatware. Man muss ja auch mal die positiven Dinge sehen. Es sind nur allerlei Treiber für nicht vorhandene Komponenten installiert, weil das Image vermutlich für alle Modelle des Herstellers gleichermassen verwendet wird. Ich konnte auf meinem AMD-Gerät getrost erst mal alles runterwerfen, wo nVidia oder Intel dransteht.

FAZIT:

Ein Gerät mit ähnlichen Leistungsdaten kostet beim örtlichen Fachhändler ungefähr 500 Euro.
Wer glaubt, er hat hier ein Schnäppchen gemacht, der sollte folgende Faktoren einkalkulieren:

- Hohes Risiko von Versandschäden. Bei dem Preisniveau und aufgrund anderer Rezensionen ist mit Problemen und Wartezeiten im Schadensfall zu rechnen.

- Mehrere Stunden Eigenleistung ohne Support für Update und Installation

- schlampige Systemkonfiguration, die für optimale Leistung den Kauf zusätzlicher Teile (2. RAM Riegel und kleine SSD) nahezu zwingend erforderlich macht.

Im Endeffekt lohnt sich dieses Angebot meiner Meinung nach wirklich nur für Leute, die auf jeden Fall allein zurechtkommen, den PC nicht dringend sofort benötigen und etwas Zeit übrig haben.
Jeder andere sollte lieber ein paar Euro drauflegen und lieber KEINE Palettenware mit gut abgehangener Software und ohne Support kaufen.
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am 16. Oktober 2013
Ich habe diesen PC vor etwa 2 Wochen geliefert bekommen.
Wie gewohnt überpünktlich, gut verpackt..

Der Computer lief die erten 5 Stunden ganz gut.
Dann doch die Ernüchterung.
Als ich mit MAGIX Pro X5 arbeitete und Xilisoft DVD.
Immer wieder Blue Screen, etliche Abstürze..
Internetprobleme..

Kurz gesagt:

Alles was mehr als Interneten, Office usw.. ist,
bringt diesen PC an seine Grenzen.

Sieht er doch in der Beschreibung so gut aus.
Erkennt man daheim, dass er sehr billig aussieht.

Ich werde bei Shinobee nie wieder einen PC kaufen.

Finger weg von diesem "verlockenden" Angebot.

Lieber ein bisschen mehr zahlen und dafür was gescheites daheim haben.
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am 23. Dezember 2013
Am 8. Dezember bestellte ich diesen PC, weil ich fand, dass er nach den technischen Daten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hatte.

Am 10. Dezember wurde er geliefert und am 11. Dezember fing ich an, ihn einzurichten. Mein erster Eindruck war sehr gut, der Computer war sehr leise und die Programme funktionierten.

Was mich allerdings stutzig machte, war, dass der installierte Arbeitsspeicher nur mit 7,49 GB angegeben wurde. Aber man ist ja von Festplatten gewöhnt, dass der angezeigte Wert immer etwas kleiner ist als der angegebene Wert.

Am 12. Dezember, kurz bevor ich alle Programme eingerichtet hatte, verglich ich die Angaben über den Arbeitsspeicher mit meinem Mac Mini, der ebenfalls 8 GB Arbeitsspeicher hat und auf dem ebenfalls windows 7 64 installiert ist. Bei meinem Mac Mini wurden beim Arbeitsspeicher 8 GB angezeigt.

Das machte mich stutzig und ich ließ auf beiden Rechnern das Hardware-Testprogramm HWINFO64 laufen. Dabei gab es einige wesentlich Unterschiede:

Total Memory Size:
-------------------
Neuer Rechner: 7672 MB
Mac Mini: 8 GBs

Erkannte Chips:
----------------
Neuer Rechner:
Row: 1 - 4096 MB PC3-12800 DDR3 SDRAM
Ein weiterer Chip wird nicht erkannt.

Mac Mini:
Row: 0 - 4096 MB PC3-10600 DDR3 SDRAM Muskin 991647 (996647)
Row: 2 - 4096 MB PC3-12800 DDR3 SDRAM Muskin 991647 (996647)

Es ist klar, dass die Chips nicht die gleichen waren, aber es irritiert, dass im neuen Rechner nur 1 Chip mit 4096 MB erkannt wird. Wo kommen die anderen 3576 MB her?

Nun zur Grafikkarte:

Angegeben: AMD Radeon HD 6550 4096 MB DVI/VGA
Laut HWINFO64 beträgt der Videospeicher aber nur 512 MB.

Abgesehen davon, dass das nicht den angegebenen technischen Daten entspricht, ist das für einen Spielecomputer viel zu wenig.

Sicherheitshalber wiederholte ich den Test mit einem anderen Hardware-Testprogramm, erhielt aber dieselben Werte.

Zuerst wollte ich den Verkäufer kontaktieren, aber die Möglichkeit war bei der Bestellung nicht vorhanden. Daraufhin rief ich beim Support von Amazon an. Nachdem ich das Problem geschildert hatte, wurde mir Rücksendung gegen Erstattung angeboten und ich machte von dieser Möglichkeit Gebrauch. Der Kundendienst von Amazon ist sehr gut, ich bekam ein Retourenetikett geschickt, dass ich auf den Originalkarton aufkleiben konnte, Porto brauchte ich auch nicht zu bezahlen. Ich deinstallierte alle Programme und schickte den Rechner noch am selben Tag zurück.

Da der Rechner aber in mehr als der Hälfte der Kundenrezensionen mit 5 Sternen bewertet wurde, konnte ich mir nur vorstellen, dass es sich bei meinem Rechner um einen "Ausrutscher" handelte. Daher bestellte ich noch am selben Tag denselben Rechner noch einmal. Zwei Tage später, am 14. Dezember, wurde er geliefert.

Diesmal schloss ich nur die Windows-Installation ab und startete von einem USB-Stick das Hardware-Testprogramm HWINFO32. Leider wurden genau dieselben Werte angezeigt wie beim vorigen Rechner. Daraufhin rief ich wieder bei Amazon an, bekam ein Retourenetikett geschickt und packte den Rechner wieder ein. Da Wochenende war, schickte ich den Rechner erst wieder am Montag zurück.

Inzwischen habe ich für beide Rechner die Rückerstattungen bekommen. Noch lieber hätte ich allerdings einen Rechner gehabt, der den Spezifiaktionen entsprochen hätte. Da beide Rechner dieselbe Abweichung von den Spezifikationen aufwiesen, könnte ich mir denken, dass das auch für weitere Rechner dieses Typs gilt.

Daher würde ich jedem empfehlen, der diesen Rechner gekauft hat, unabhängig davon, ob er mit ihm zufrieden ist oder nicht, empfehlen, einen Hardwaretest zu machen, z.B. mit HWINFO32 oder HWINFO64. Denn sonst könnte es sein, dass er erst längere Zeit, nachdem man den Rechner gekauft hat, das erste anspruchsvolle Spiel spielen will und erst dann merkt, dass der Rechner sich dafür nicht eignet.
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am 28. September 2013
' Die Lieferung war blitzschnell. Ich habe ihn am nächsten Tag erhalten (und das trotz "Standardversand).
Ausgepackt, angeschlossen und eingeschaltet. Und das Warten begann. Er brauchte ewig, bis er hochgefahren war. I-Explorer war ruckelig, das vorinstallierte Office wollte nicht starten. Auch das Herunterfahren war eine Geduldsprobe.
Beim nächsten Start das gleiche. Ich dachte, es liegt am Virenscanner, dieser war aber nicht aktiv. Ich habe ihn dann dur NIS ersetzt und dann den Rechner neu gestartet. Dann fingen die Windows-Updates an. Nachdem einige tausend Updates installiert waren, ging alles blitzschnell. Jetzt arbeitet er so, wie es sein soll. Mit der Leistung bin ich jetzt voll zufrieden!
' Ein Manko ist allerdings, daß die HDD nur eine Partition hat, aber das läßt sich mit Paragon Partitition Manager ändern.
' Die Kabel sind gut verlegt, aber es gibt zu wenig Anschlüsse. Ich wollte von meiner alten HDD noch Daten überspielen, kann sie aber (bisher) nicht anschließen. Vor allem Stromkabel fehlen.

Nachtrag:
Nur bei der mitgelieferten HDD scheint es sich um ein "Montagsprodukt" zu handeln.
Es gibt laufend Ausfälle. Immer wieder wird CHKDSK auf LW-C durchgeführt, mit vielen Fehlermeldungen.
ODER: Windoof kann nicht gestartet werden, Reparatur erfolglos ==> NEUINSTALLATION!. Allerdings gibt es bei der mitgelieferten CD keinen Productkey.
Ich habe dann WIN-7 neu gekauft und installiert, funktionierte auch problemlos. Aber die alten Probleme waren immer noch da.
CHKDSK, Windoof kann nicht gestartet werden, System kann nicht repatiert werden ==> Neuinstallation!
Und dann wieder hunderte von "updates" von Windoof und beim Neustart das gleiche Spiel.
Ich werde jetzt die HDD austauschen und hoffe, damit ist das Problem gelöst.

Nachtrag 2.0
Nachdem die HDD immer wieder defekte Sektoren aufwies, gibt es jetzt auch Hardware-Probleme.
Der Computer kann nicht mehr gestartet werden. Auch eine Neuinstallation von Windoof seitert.
Ich werde mir wohl doch wieder einen Packad Bell zulegen; er ist zwar teurer, dafür aber zuverlässig!

Nachtrag 3.0
Nachdem ich die HDD gegen eine Neue von WD ausgetauscht habe und Windoof neu installierte, (ich habe ja darin schon Übung), funktioniert der PC einwandfrei.
Fazit: PC in Ordnung, HDD Schrott.

Nachtrag 4.0
Nachdem die HDD ausgefallen ist, ist jetzt auch der CPU-Cooler "abgefallen".
Er hängt a einer "Plasteleiste" und hier ist der "Nippel" abgebrochen. So etwas habe ich noch nie erlebt/gehört.
Ob es dafür Ersatz gibt, ist offen!
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am 9. Januar 2014
Nach dem ich den pc ausgepackt und angeschlossen habe war ich schon sehr gespannt. nach dem ersten mal hochfahren stürtze der rechner ab. und das immer wieder.nach öfteren versuchen lief er eine zeit lang. aber das gleiche wiederholte sich ständig und immet wieder.somit bin ich zum entschluss gekommen den pc wiedet in die heimat zu schicken.und zu hoffen das mir das geld zurücküberwiesen wird. diesen schrott können sie behalten!!!!!
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am 22. November 2013
Die Lieferzeit war kurz und somit hatte ich den PC nach drei Tagen im Haus. Voller Vorfreude darüber schloss ich ihn auch gleich an und musste feststellen das beim start der Bildschirm und die Tastatur nicht reagierten. Also erstmal eine Enteuchung nach unkomplizierten E-Mail absprachen konnte ich es jedoch schnell zurück schicken und bekam auch innerhalb der 4-5 Werktagen meinen PC zurück. Alles in allem Hätte ich den PC nicht zurück schicken müssen hätte es hier wahrscheinlich volle Sterne punkt zahl gegeben. Ärgerlich da mein alter PC kaputt gegangen war und ich über eine Woche keinen PC hatte.
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am 20. Oktober 2013
*ACHTUNG UPDATE 14.11.13*

Leider gab der PC nach 2 Wochen den Geist auf.
Vermehrte Abstürze (geht ohne Bluescreen aus) und USB Ports ohne Funktion.
Also vermutlich Netzteil oder Mainboard hinüber.

Ich hatte den PC über AMAZON gekauft und direkt zurückgesandt und nochmal neu bestellt.

Dieser PC zeigte nach nur 1 Woche wieder dieselben Sympthome. Schon wieder kaputt.
Desweiteren fiel mir auf dass die HDD nicht neu war, sondern "recertified".
Das ist eine Katastrophe, aus welchen Resten und/oder Rückläufern wird der PC denn zusammengezimmert?
Ich bin sehr enttäuscht und kann keine Empfehlung mehr für das Produkt abgeben.

*Update2*
Ich habe den PC mit einem Guten Netzteil laufen lassen mit denselben Problemen.
Es wird also vermutilich am Mainobard liegen.

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*Ursprungsrezension*

Ich brauchte dringend einen neuen PC und suchte somit beim Amazon-Prime.
Überrascht entdeckte ich das Shinobee Angebot.
Dort bestellte ich bisher über Ebay oder direkt über deren Shop.
Das Gerät hier bei Amazon war etwas teurer aber dafür erfolgte die Lieferung am Folgetag.

Das Gerät von Shinobee machte einen gewohnt guten Eindruck.
Der PC war einwandfrei und sehr aufgeräumt und ordentlich zusammengebaut.
Die Festplatte stammte erfreulicherweise wie bei meinen bisherigen PCs aus dem Hause von WD.
Das Gehäuse wirkt recht billig, ist es auch, es ist so qualitativ die Untergrenze von dem was ich nehmen
würde. Es gibt von Shinobee noch eine Klasse billiger - das geht gar nicht.

Die Leistung des PCs ist prima.
Dies gilt es aber m.E. nicht zu bewerten. Ich erhalte nunmal das was ich anhand der Komponenten an Leistung kaufe.
Der PC wäre in der Konfiguration von der Fa. B zusammengebaut nihct langsamer oder schneller.

Diesmal habe ich einen PC mit vorinstalliertem Windows 7 bestellt. Schön es war eine "refurbished" Lizenz , keine Dell o.ä. gelabelte wie
es bei dem Preis zu erwarten gewesen wäre.
Win 7 war ordentlich installiert, Update Stand Juli 13 ( wir haben Okt. 13) . das System aber relativ lieblos installiert.
Kostenlose, notwendige vorinstallierte Programme, wie Open Office, Acrobat Reader, W7, Java, etc. fehlten.

Einen Service Fall hatte ich noch nicht mit dem Händler. Das kann ich also nicht beurteilen.
Alles in allem ist Shinobee sehr empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2013
Nachdem mein alter PC (9Jahre) seine treuen Dienste verrichtet hat war es Zeit für etwas tehnisch neues. (Mainboard, Prozessor, Betriebssystem usw). Angenehm überrascht bei dem Preis von 359 EUR bin ich von der Leistung des Systems. Alle Office-Programme, aber auch getestete Grafik-intensive Spiele laufen ohne zu ruckeln. Ich kann sowohl den Anbieter, wegen schneller Lieferung in der Vorweihnachtszeit, als auch das Produkt selbst nur weiterempfehlen.
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am 18. Mai 2014
Ein sehr leiser Rechner,welcher auch eine gute Performance bringt.
nach aufspielen der noch benötigten Software lief der Rechner genau noch zwei Tage, was sehr schade war.....
Er setzte immer wieder nach wenigen Minuten aus und startete neu.
Also in den kurzen AN Zeiten,die Account Daten löschen, sich mit Amazon in Verbindung seten und zurück.
Eine umgehende Gutschrift, nutzte ich zum bestellen der nächst höherwertigen Version.
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