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Kundenrezensionen

16
3,9 von 5 Sternen
Waldschrein
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2013
Es gibt ja viele Gründe bestimmte Lieder oder Bands zu mögen, bei Equilibrium zähle ich mich zu den Liebhabern von:
- Melodiösen und epischen Soundtracks
- Groovigen und harten Stilmixes im Metal
- Growl-Gesang

Für mich dreht sich diese EP vor Allem um das Lied "Waldschrein", weil alle anderen Lieder (bis auf Zwergenhammer) schon mal veröffentlicht waren. Daher möchte ich hier auch nur den künstlerischen Aspekt beurteilen und nicht ob oder was auf der EP hätte anders sein können.

Equilibrium schafft es WIEDER, und ich weiß nicht WIE sie das machen, ein intensives, abwechslungsreiches und extrem eingängiges Werk abzuliefern. Das erste Mal durchhören hat mich schon sprachlos gemacht und die Songstruktur vom Waldschrein ist nicht wie sonst üblich, daher ein sehr frischer Wind im eigenen Subgenre!

Bitte weiter so Equilibrium und ich freue mich sehr auf das Album in 2014!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2013
Zunächst war ich etwas enttäuscht, wollte die neue EP doch nicht wirklich zünden. Nach mehrmaligem Hören gefällt sie mir dennoch sehr gut. Man muss diese EP verstehen als das verstehen, was sie ist. Nämlich eine Zeitreise. Der Anordnung nach geht man immer weiter zurück in der Zeit, bis man schließlich im Jahr 2001 angekommen ist. Doch der Reihe nach:

Waldschrein: Steht voll und ganz in der Tradition der neuen Equilibrium und gefällt mir daher sehr gut. Wer die Richtung mag, den die Band seit Sagas eingeschlagen hat, so wird einem dieser Song auch gefallen. Der Gesang hätte allerdings etwas Druckvoller abgemischt werden können. Er ist zu sehr im Hintergrund. Gewöhnungsbedürftig ist auch, dass wir zwischendurch cleanen Gesang haben. Nach dem dritten oder vierten hören gefällt mir das Lied richtig gut und ist das Stärkste auf der EP

Der Sturm: Ein Cover von Turis Fratyr. Hier scheiden sich natürlich die Geister, je nachdem wie einem Robses Gesang gefällt, der deutlich deathlastiger ist als Helges. Der Sturm ist aber nicht nur ein Cover, er ist anders, er ist so, wie er mittlerweile auf den Konzerten gespielt wird. Das heißt mit längerem Instrumentalteil in der Mitte. Finde ich aber schwächer als das Original. Warum? Dazu mehr im Fazit

Zwergenhammer: Ein ganz altes, unveröffentlichtes Lied von Equilibrium, noch aus Demozeiten. So klingt es letztendlich auch. Es hat mit dem heutigen Sound der Band nicht mehr viel gemein, hat es doch kaum Bombast und Epik. Außerdem ist es gitarrenlastiger als die modernen Equilibrium. Für die Band sicherlich ein Schmakerl und schön, dass sie es endlich veröffentlicht haben, für mich das schwächste Lied auf der EP.

Himmelsrand: Halt ein Cover von Dragonborn aus dem Videospiel Skyrim. Nach der Affeninsel wieder etwas aus dem bereich Videospiele, solides Cover von einem guten Song. Passt aber zur Band, daher weiß es zu gefallen.

Waldschrein(Acoustic): Akustische und instrumentale Version von Himmelsrand. Sehr, sehr schönes Instrumental.

Fazit: Von dieser EP werden es einige Lieder nicht auf das neue Album schaffen. Ich vermute mal Zwergenhammer, Himmelsrand und Waldschrein. Den Sturm werden sie wahrscheinlich als Bonustrack auf das neue Album packen. Letztendlich 4 von 5 Sternen, weil ich den Strum und Zwergenhammer für eher schwächere Tracks halte. Außerdem passt Robses Stimme perfekt zu den modernen Liedern, auch zu den auf Sagas, aber nicht zu den alten Equilibrium. Der Kauf lohnt sich trotzdem, wenn man verschmerzen kann, dass der Gesang im Allgemeinen viel zu sehr im Hintergrund ist und daher zu wenig Druck hat. Außerdem kann man sich so die Wartezeit zum neuen Album verkürzen, das noch etwas auf sich warten lassen wird, touren Equilibrium doch gerade mit dem Heidenfest.
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am 24. September 2013
Ich habe der EP insgesamt 4 Sterne gegeben. (4,5 gab es leider nciht)

Sie beginnt unglaublich stark mit "Waldschrein", lebendig, kraftvoll und voller Energie, und dabei dennoch irgendwie leicht melancholisch (meiner unmaßgeblichen Meinung nach). Vom Klang her erinnert es mich wieder stark an Turis Fratyr, nur in besserer Abmischung, auch wenn Robse natürlich Helge nicht immitieren kann (was er hier aber auch nicht versucht!) (5 Sterne)

Darauf folgt das Remake von "Der Sturm" aus Turis Fratyr, was mir leider gar nicht gefallen will, was aber möglicherweise daran liegt dass ich das Original einfach schon lange kenne. Es klingt mir einfach etwas zu dunkel, und die leicht veränderte Besetzung sowie die Neu-Interpretation ist einfach zu dunkel für meinen Geschmack (in Relation zu dem Original). (2 Sterne)

Dann kommt Zwergenhammer, wozu ich nicht viel sagen möchte, außer dass es mich klanglich ebenfalls wieder an Turis Fratyr erinnert, wie schon Waldschrein zuvor. Teilweise habe ich leider ein paar Probleme, Robse zu verstehen und der Text hätte stellenweise auch etwas anders ausfallen können. (4 Sterne)

Es folgt ein schon länger bekannter Track, die Metalversion vom Skyrim-Theme, episch, klar, aber weicht mir hin und wieder etwas ZU stark vom Original ab was Tonlänge oder Artikulation angeht, meistens auch an Stellen an denen es meiner MEinung nach nicht nötig gewesen wäre. Dennoch, als langjähriger Elder Scrolls Fan (seit Morrowind zumindest) und Metalhead:
4-5 Sterne

Zum Schluss gibt es noch das Instrumental zu Waldschrein, was allein auch wieder unglaublich atmosphärisch klingt und mich auch erst hat merken lassen, was für eine Arbeit alleine hinter dem Titelsong "Waldschrein" steckt, und wie gut die metaleindrücke zum Instrumental dort gepasst haben und gleichzeitig die Stimmung aufrecht erhalten haben: 5 Sterne

Für mich insgesamt eine sehr gute EP, leider etwas getrübt durch "Der Sturm", wobei das natürlich Geschmackssache ist, daher 4-5 Sterne. Das Geld ist es auf jedenfall wert, und ich habe mir sofort das dazugehörige T-Shirt nachbestellt, was ich jedem, der Equilibrium unterstützen möchte auf jedenfall rate.

Nach den völlig neuen Eindrücken durch diese EP bin ich umso mehr gespannt, was uns denn das neue Album nächstes Jahr bringen wird, und ob es die Atmosphäre, wie sie in Turis Fratyr und Sagas war, auch mit Robse geben kann, was nicht heißen soll, dass Rekreatur schlecht war... nur anders.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2013
Da ist es nun, das erste Lebenszeichen von Equi nach dem eher passablen Rekreatur. Wobei dies auch nicht ganz stimmt: Rekreatur war anders aber bedingt durch den Sänger Robse, teilweise schwer zu ertragen. Das Growlen passt einfach nicht zu Equilibrium, für keine 5 Cent. Ich will nicht sagen, dass Helge zurückgeholt werden sollte, aber ein adäquater Ersatz sollte - Robse in allen Ehren - schon sein.

Kommen wir zur eigentlichen Scheiblette: Ich bin recht angetan von der Musik, dies sei vorweg geschickt. Der neue Song "Waldschrein" kommt hoch melodiös daher, drückt gut und verbreitet gute Laune, textlich ist eine deutliche Steigerung gegenüber Rekreatur zu erkennen. Der cleane Männergesang gefällt mir ausgesprochen gut und darf bitte häufiger eingesetzt werden. Hier passt auch ausnahmsweise mal die Stimme von Robse (das Growlige) zum Song. Gibt volle Punktzahl und lässt auf ein deutlich stärkeres Album als Rekreatur hoffen.

Dann kommt eine wirkliche Freveltat. Das Bands alte Stücke neu einspielen ist gut und lobenswert. Dass sich Equilibrium hier an ein Turis-Fratyr-Stück ("Der Sturm") wagen ist aber recht unklug. Vor allem weil sich die stimmlichen Defizite klar zeigen. Insgesamt wirkt der Song erstaunlich unrund und kommt nicht so genial wie sein älterer Vorgänger. Die Verlängerung hingegen finde ich nicht schlimm. So ist es keine 1:1 Kopie und kann einigermaßen für sich stehen. Ist ok, muss man aber nicht wirklich haben.

"Zwergenhammer" ist aus einer anderen Schaffenszeit der Gruppe und dies hört man allzu deutlich. Man ist noch deutlich ungestümer, rauer unterwegs und man kann sich fast vorstellen wie Helge das Lied einkreischt. Was dem Lied auch deutlich besser getan hat. Hier passt das Growlende für kein Geld der Welt. Wirklich bitter. Der Song selbst passt nicht wirklich zu den jetzigen Equiliibrium, aber ich nehme es dankbar an, dass man ihn drauf gepackt hat. Nicht nötig aber für alte Fans ein kleines Schmankerl.

Mit "Himmelsrand" hat man das Skyrim-Thema metalisiert und ist für mich eines der Highlights der Scheibe. Was merkwürdig anmuten mag, ist es doch quasi ein Instrumental. Aber hier stimmt wirklich alles, vor allem die fetten Chöre wissen zu begeistern. Wirklich richtig gelungen. Wer Metal-meets-Soundtrack mag, ist hier goldrichtig.

Ebenso goldrichtig ist der geneigte Zuhörer auch beim Intrumental von "Waldschrein", welches irgendwie fast wie ein anderes Musikstück anmutet, ganz anders rüberkommt als sein mit Stimme unterlegtes Gegenstück. Absolut grandios und ein schöner, wenn auch viel zu kurzer Abschluss des Albums - der lässt auf ein Stück a la "Mana" auf dem neuen Album hoffen.

Die Produktion ist dagegen so eine Sache. Ich persönlich mochte die TF-Produktion am Liebsten. Sagas war dann ganz anders aber doch sehr geil. Rekreatur fand ich nicht gut produziert und hier die Scheibe ist da leider nicht viel besser. Vieles wirkt breiig, einzelne Instrumente - vor allem Gitarre oder Bass - sind oftmals gar nicht herauszuhören. Dagegen kommen die Synthie-Chöre und Fanfaren natürlich recht fett rüber, klar. Aber man muss sich fragen ob es nicht auch etwas mehr Metal in der Musik sein darf. Hier würde ich mir wieder etwas mehr Differenz und Variation wünschen für die Zukunft. Wirklich auftrumpfen kann die Produktion nur wenn einzelne Instrumente im Vordergrund stehen (Outro von Waldschrein Instrumental) oder kurz alle andere ruhig ist.

Wie ist nun das Fazit zu Equilibrium 2013? Wenn man sich klar macht, dass Equi nicht mehr das TF/Sagas-Equi von vor 10 Jahren ist, dann stimmt das versöhnlich. Die EP macht mir richtig Lust auf das neue Album 2014 und ich habe die Hoffnung dass man den Murks von Rekreatur (Albumcover, Affeninsel, V8-Dröhnen) nicht wiederholt und sich auf das besinnt, worin Equilibrium richtig stark sind: Natur, Melodie, Epik. Und Waldschrein ist da genau der richtige Schritt in diese Richtung.
Ich vergebe hiermit 4 Sterne. (Sehr leichte) Abzüge gibt es für die Produktion und vor allem für den Gesang - der passt nicht recht und wird niemals passen, obwohl es hier schon stimmiger ist als bei Rekreatur. Die Instrumente beherrschen die Jungs und das Mädel alle Male. Was nur wirklich bitter aufstößt: Man hört es nicht raus: Das Schlagzeug ist zu dünn, es brettert nicht, ist keine Schiessbude, keine schwere Artillerie sondern klingt eher nach weichgespültem Gekloppe. Und andere Instrumente sind nur selten rauszuhören, Sandras Bass quasi gar nicht, die Gitarre könnte auch aus dem Computer stammen. Da darf es wieder deutlich mehr Metal sein - aber das ist quasi seit Sagas so ;-)

Und für 4,50 (bzw. 6€ CD-Version) kann man absolut nicht meckern. Fans dürfen getrost zugreifen, wenn ihnen klar ist, dass Equi nicht mehr die Equi "von früher" sein werden. Hier wird man gut unterhalten und das für kleines Geld. Ich bin jedenfalls zufrieden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2013
Super Sound, perfektes Spiel aller Instrumente. Bester Song Waldschrein Instrumental.
Mir persönlich stellt sich die Frage wie man ein solch Instrumentales Meisterwerk mit einem solchen
Gesang oder Growling versauen kann.Das Teil wäre perfekt wenn hier ein Sänger am Werk wäre der mit den Melodien spielt
von mir aus auch Growlt. Schade
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am 2. Oktober 2013
Sehr geiles teil mit Drei neuen tracks
Da wäre einmal natürlich das epische Werk gecovert von Skyrim namens Himmelsrand, desweiteren Waldschrein
hat mich positiv überrascht ...man sieht eine Weiterentwicklung der Band an sich, Zwergenhammer, in einem interview hab ich gesehen dass dieses werk ursprünglich aus älteren Tagen stammt und die Bassistin immer wieder versucht hat dieses Lied reinzubringen auf irgenteine Scheibe. Als dann feststand dass vor der 4ten platte eine Mini CD (EP) rauskommen soll hat sie sich dann dafür eingesetzt dass dieser alte wirklich nicht schlechte Song nicht in vergessenheit gerät....passt zum neuen Sänger da kann er mal Grawlen :-D.
Dann wäre da noch eine Neuaufmachung von einem alten Song "Der Sturm"....wobei ich denk , die alten songs sollte man auf m Berg lassen.
Da hätten se lieber einen weiteren Track raufgehaun...des hätts spannender gemacht.
im Interview wurde gesagt, ham se gemacht damit man diesen alten Song net vergisst und ihn auf platte mal mim neun Sänger hört ... nun für die abgöttischen Verehrer des neuen Sängers is des sicher ein Goldstück...nun ja is ansichtssache!
Dann wäre da noch zu guterletzt ein Instrumental von Waldschrein für alle musiker unter uns is des sicher wertvoll ...kein gesang zum nachspielen perfekt , wie es meistens bei jeder mini CD is, dass da hauptsong noch mal instrumental drauf is. nun nichts zu meckern, Es is für jeden was dabei :-)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Equilibrium haben lange nichts von sich hören lassen und so zeigen sie mit der EP "Waldschrein" ein erstes Lebenszeichen, folgen wird die Heidenfesttour im Herbst (u.a. mit Turisas).

Ich freute mich sehr auf die EP, auch wenn die Sympathie nach ließ, als der ehemalige Sänger "Helge Stang" (jetzt: Arafel, voc.) die Band verließ.

Ein Umbruch fand in der Band statt, auch der Schlagzeuger wechselte und in der neuen Combo wurede das Album "Rekreatur" geboren, welches zwar bei M.A.P (damals noch "metal.XES") garnicht so schlecht abschnitt, aber rückwirkend betrachtet, auf jeden Fall schwächer ist, als die beiden Vorgänger.

Nun aber zurück zur EP!

nach einer nun nichtmals mehr vornehmen Verzögerung (10 Tage), kam die CD an, ich hatte die CD vorab über den Band Shop bestellt, als Package mit Shirt, Poster und Aufkleber (22,00 € + Versand, statt nur 6,66 € pro CD).

Doch hat man irgendWER, irgendWO, falsch kalkuliert und es wurden zu wenig CD's gepresst, weswegen die Fan's warten mussten.

Eine Entschuldigungsmail gab es zwar, aber als Entschädigung wurde nichts ins Paket mit rein gepackt (die Band lebt ja nur von den Fans...)

Nun, die CD ist, alles ist vorhanden, das Shirt sieht gut aus, die CD mit dem Layout und dem Booklet ist für eine EP nett gemacht, da hatte ich schon ganze Alben, die sahen wesentlich schlechter aus, also ein Pluspunkt.

Es sind fünf Songs auf der CD, beginnen tut sie mit dem Song "Waldschrein", welcher der einzig wahre neue Song ist, da dieser auch auf dem kommenden Album (2014) zu finden sein wird.

Beginnen tut der Song sehr gut, macht Laune und Bock auf mehr und irgendwann beim hören macht es "KLICK" ... ... ... Den Song kennst du doch...

Es klingt wie ein Remix von "Der Ewige Sieg" (Rekreatur, 2010)... Und dann auch noch schlechter als der eigentliche Song, schon schade...

Folgen tut der Song "Der Sturm" (Turis Fratyr, 2005), der einzige Song, an dem noch Helge Stang mit arbeitete, da er den Text 2001 dazu verfasste. Typischer Equi Sound, harte Riffs, so muss das sein.

Nun folgt "Zwergenhammer" von 2003, welcher lange, lange im Equi Archiv ruhte, da er bisher noch kein fähiges Equi Material war... nun... das kann ich so mehr oder minder unterstützen, da der Track auch nicht zu Helge Stang und der alten Equi Combo gepasst hätte.

Ein richtiges Schmankerl bietet "Himmelrand" für die Fans des Videospiels von Skyrim, hier wird das "Dragonborn Theme" verwurstet, zugegeben, ein episches Stück und könnte auch aus einem Film stammen, hört sich aber gut, ist leider nur was zu kurz.

Den Abschgluss macht der Anfang... "Waldschrein" aber als Instrumental Version... nun, darüber mag ich keine Worte mehr verlieren.

Fazit: Alles sehr liebevoll gestaltet und auch ein bunter Mix der Lieder ist vertreten, was das hören eigentlich sehr spannend macht, doch so wirklich Anklang findet die EP bei mir nicht, Highlights hatte ich nur zwei, teilweise die Melodie von "Waldschrein" und "Himmelsrand", der Rest ist ernüchternd.

Diese Ep bekräftigt meine Vermutung, dass Helge Stang da halt doch irgendwie fehlt, nicht nur am Mikro, auch der musikalische Einfluss macht sich bemerkbar.

Letzendlich möchte ich weder Band noch Scheibe schlecht machen, die Band entwickelt sich, allerdings nicht in Richtung meines Geschmacks.

Doch da eine Rezension Subjektiv ist, werte ich auch, weswegen ich Folk Fans die Scheibe nicht empfehlen würde, wer natürlich ein Equi Fan ist und die Band nach dem Einstieg von Robse (neue Sänger) noch besser findet, greift hier natürlich sowieso zu ;-)
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am 24. Januar 2014
Diese EP gefällt mir sehr gut. Es ist schön, zu sehen, dass die Band nicht untergeht und das Kommende auch beeindrucken kann. Lediglich die neue Version von "Der Sturm" gefällt mir nicht so wie gut wie die ältere, da muss ich mich einigen meiner Vorredner anschließen.

Alles in allem aber eine klare Kaufempfehlung !
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am 30. September 2013
Habe auf dem Heidenfest das Lied "Waldschrein" live gehört und "Himmelsrand" und musste die beiden Lieder aufjedenfall haben, und somit gleich am nächsten Tag gekauft. Equilibrium is einfach der Hammer. Ich freu mich schon aufs nächste Album.
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am 3. September 2013
Also wenn das kommende Album an die Qualität vom Waldschrein Song anknüpft, dann darf man sehr gespannt sein! Das Skyrim-Cover rockt auch!
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