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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FEUCHTGEBIETE - Die sehenswerte Verfilmung des Skandalromans auf Blu-ray
Helen Memel (Carla Juri) ist 18, hält Körperhygiene für überbewertet und provoziert mit ihren Äußerungen gern andere Menschen. Das Scheidungskind wünscht sich aber auch, dass ihre Eltern wieder zusammenkommen. Bei einer hastigen Intimrasur verletzt sich Helen schwer und muss operiert werden. Hier lernt sie den Pfleger Robin kennen...
Vor 15 Monaten von j.h. veröffentlicht

versus
209 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prädikat: Besonders wertvoll (wenn man auf Furunkel steht).
Mir ist wahrlich schleierhaft, weshalb so viele Menschen angesichts dieses an Belanglosigkeit kaum zu übertreffenden, spätpubertären Machwerks über eine verzogene Rotzgöre, die es nicht schafft sich ihren dreckigen Hintern zu waschen, über Lebensweisheiten und Moral herumphilosophieren.
Doch entsteht offenbar im Zeitalter des Wohlstands...
Vor 20 Monaten von Sven Uppendahl veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FEUCHTGEBIETE - Die sehenswerte Verfilmung des Skandalromans auf Blu-ray, 30. Januar 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete [Blu-ray] (Blu-ray)
Helen Memel (Carla Juri) ist 18, hält Körperhygiene für überbewertet und provoziert mit ihren Äußerungen gern andere Menschen. Das Scheidungskind wünscht sich aber auch, dass ihre Eltern wieder zusammenkommen. Bei einer hastigen Intimrasur verletzt sich Helen schwer und muss operiert werden. Hier lernt sie den Pfleger Robin kennen ...

Dieser relativ jugendfreie Handlungsabriss wird dem Film natürlich nicht wirklich gerecht. Als die ehemalige MTV-Moderatorin Charlotte Roche im Februar 2008 den Roman FEUCHTGEBIETE veröffentlichte, war für einen Skandalerfolg gesorgt. Gleichzeitig galt das Werk als unverfilmbar. David Wnendt (*1977), dessen Regiedebüt KRIEGERIN bereits für Aufsehen sorgte, legt nun eine Verfilmung vor, die durchaus eigene Akzente setzt und deutlich weniger auf Skandal getrimmt ist, als vermutet wurde. Der Film steht und fällt mit der lebendig-sympathischen Hauptdarstellerin Carla Juri, die mit 27 Jahren die Rolle der 18-jährigen Helen verblüffend glaubwürdig verkörpert. Ebenso bemerkenswert ist die Kameraführung, die einige sehr ungewöhnliche Perspektiven findet und sehr frei auch zwei Schlüsselszenen aus dem Film TRAINSPOTTING zitiert. Dem Roman entsprechend sind einige Szenen in ihrer Geschmacklosigkeit durchaus grenzwertig und unappetitlich. Das folgt jedoch der gezielten Provokation des Romans und ist nicht nur Selbstzweck des Films.

Die Blu-ray von Majestic/FOX bietet FEUCHTGEBIETE in hervorragender Bild- und Tonqualität. Innerhalb des mehr als zweistündigen Bonusmaterials ist vor allem das Gespräch mit Charlotte Roche, David Wnendt und Produzent Peter Rommel interessant, wonach man die Intentionen von Roman und Film etwas besser nachvollziehen kann.
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209 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prädikat: Besonders wertvoll (wenn man auf Furunkel steht)., 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Mir ist wahrlich schleierhaft, weshalb so viele Menschen angesichts dieses an Belanglosigkeit kaum zu übertreffenden, spätpubertären Machwerks über eine verzogene Rotzgöre, die es nicht schafft sich ihren dreckigen Hintern zu waschen, über Lebensweisheiten und Moral herumphilosophieren.
Doch entsteht offenbar im Zeitalter des Wohlstands und der dekadenten Langeweile, analog zur Sensationsgier aus der komplett medialen Überflutung von trivialen Pseudoreizen, auf Grundlage kluger PR, eben dieser "Kassenschlager" eines "Bestsellers", welcher wohl in Zeiten großer humanistischer Moral und Ethik bestenfalls in der Patientenakte einer geschlossenen Anstalt gelandet wäre.
Früher haben Pipi und AA nur gestunken - heute wird beides unter dem pseudo-künstlerischem Deckmantel feministischer Gegebenheiten auf den Massenmarkt geworfen und verkauft sich blendend. Wattn' Tabubruch.
Apropos: Nach Abzug all seiner angeblichen "Tabubrüche" offenbart sich diese hochkomplexe Zeitgeistsatire dann doch als substanzloses und langweiliges Machwerk, welches es ohne seinen Ausflug ins Pippi-Kacka-Land wohl niemals auf die Kinoleinwand geschafft hätte. Mich langweilt dieses Mädel mit schlechten Umgangsformen einfach nur. Hilflos, billig, uninspiriert lautet das Motto dann auch bloß: Provozieren! Doch ist Provokation ohne tieferen Sinn nur hohl und wer daran ernsthaft noch etwas glorreiches zu finden vermag, ist zu bedauern. Da grenzt es schon fast an Beleidigung, wenn David Wnendt (Regie) behauptet, er habe keinen Ekelfilm, sondern eine "erotisch-heitere Komödie mit ernstem Hintergrund" auf die Leinwand zaubern wollen...
Wer auf Furunkel steht, wird diesen Film lieben! Ansonsten tut man ihm aber zuviel der Ehre an, wenn man versucht diesem Streifen eine tiefere Botschaft zu unterstellen. Das Teil stinkt in jeder Hinsicht. Einen Stern vergebe ich in Anerkennung der durchweg guten Leistung der Hautdarsteller(in) und einen Weiteren für die obligatorische Warnung, dem Pizzalieferdienst besser nicht allzu blöde daherzukommen.

Fazit: Der schon lange überfällige, ganz große Befreiungsschlag in Zeiten von FEMEN und einer BILD-bloggenden Alice Schwarzer!
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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vaginal, anal, banal, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Da ist er also, der Film, der alle Tabus bricht. Der Regisseur bricht sogar das größte und schlimmste Tabu: nämlich keinen handlungslosen und sinnlos ekelhaften Film zu drehen. "Feuchtgebiete" ist genauso entbehrlich wie Charlotte Roches literarische (?) Vorlage und delektiert sich ebenso wie diese daran, Tabus zu brechen, die keine sind, und Schamgrenzen zu überschreiten, hinter denen nur noch infantile Provokationen auf uns warten.

Analfissuren, die mit dem Naßrasierer behandelt werden, brechreizerregende Toilettenbrillen, die die Protagonistin mit der Vagina säubert, verschmutzte Unterwäsche, bekotete Liebhaber, Lesben-Sex im Puff, Pizzen mit Spermabelag... - "Feuchtgebiete" arbeitet sich an Unterleibsthemen ab, deren bisherige "Tabuisierung" uns kaum aufgefallen war. Tatsächlich werden hier nur zum Zwecke der Provokation und Gewinnmaximierung Pseudo-Tabus gebrochen. Die sexuelle Liberalisierung der Gesellschaft ist längst so weit fortgeschritten, dass es die angstbesetzten Tabus früherere Tage schon längst nicht mehr gibt und quasi jeder es mit jedem treiben kann, wie er/sie will. Soziale Stigmatisierungen/Repressionen oder Tugendterror von kirchlicher Seite aus sind kaum noch zu befürchten.

Der Film "Feuchtgebiete" tut sein bestes, um seine billigen Provokationen möglichst frech, bunt und selbstironisch an den zahlenden Zuschauer zu bringen, wirkt aber durch seine aufdringlichen Tabubrüche schnell monton und kindisch. Hauptdarstellerin Carla Juri streckt dazu ausgiebig den nackten Hintern in die Kamera, was nach kurzer Zeit ermüdend wirkt. Auch ein paar soft- bzw. pseudo-pornographische Szenen inklusive Erektionen, Ejakulationen und Cunnilungus machen den bemüht flippigen Film nicht aufregender.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der letzte Film!!, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Der schlechteste Film seit Jahren!!! Sinnlos, Inhaltslos, alles was er kann ist provozieren (auf die plumpeste Art und Weise).
Und natürlich wieder dieses typische, schlechte: ich bin deutscher Film und muss so totaal strange und mit ganz komischer, überhaupt nicht zur Szene passenden Musik, in Szene gesetzt werden.
LEUTE, LEST DIE ANDEREN REZESSIONEN BEVOR IHR EUCH DIESE KACKE KAUFT!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich... SCHLECHT!!!, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Ich habe das Buch - warum auch immer - geschenkt bekommen und tatsächlich geschafft, es bis etwa zur Hälfte zu lesen. Danach war mir einfach meine Zeit zu schade und ich legte es beiseite. Lösung? Film ansehen. Ich finde keine treffenden Worte dafür, wie schlecht der Film wirklich ist. Im Prinzip habe ich schon oft schlechte Filme kritisiert, aber hier ist wirklich die Grenze des Fassbaren erreicht. Er ist wie ein Unfall - man kann leider nicht weg gucken, egal wie schlimm es ist. Also bitte, was soll das sein? Ich muss auch leider einigen meiner Vorredner widersprechen die der Meinung waren, dass die Hauptdarstellerin "total süß" ist und bemitleidet dafür werden kann, dass sie wahrscheinlich nie wieder eine neue Rolle bekommt. Für mich ist sie der Hauptgrund dafür, dass dieser Film emorm schlecht ist. Eine wirklich schöne Frau und gute Schauspielerin ohne "Nuschelfaktor" hätte dem wirklich schlechten Inhalt vielleicht noch annähernd Würde verleihen können - aber hier paart sich eine grausame Story mit einer sehr schlechten und unattraktiven Schauspielerin. Seien wir doch ehrlich. Einer wirklich schönen Frau nehmen wir so ziemlich alles ab. Auch Popo-Probleme sind dann nebensächlich. Aber diese Frau sorgte erst dafür, dass die Thematik wirklich eklig wird. Letztlich wirkt der Film wie eine Anleitung für Perverse, die ihre Rechtfertigung suchen, aber um eine Therapie nicht drumherum kommen. Wirklich schade für den männlichen Hauptdarsteller - er war im Vergleich zum weiblichen Conterpart in seiner schauspielerischen Leistung noch ok. Mit viel Witz wäre der Ekel-Faktor zu überwinden gewesen - aber der Film ist wirklich UNFASSBAR schlecht. Es ist nicht zu fassen. Er verdient minus 5 Sterne...
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht, 1. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Der Film lief auf Sky, also habe ich ihn mir mal angeguckt. Gott sei dank habe ich dafür kein Geld ausgegeben...

Schon nach den ersten 5 Minuten wollte ich mein Butterbrot wegwerfen, weil mir schlagartig der Appetit vergangen war. Man kann nicht sagen, dass ich empfindlich bin, aber was hier gezeigt und geredet wird ist unter jeglicher Gürtellinie. Vom Reinigen eines verdreckten Klodeckels mit dem Geschlechtsteil bis hin zum Austausch von benutzten Tampons... jeder Abgrund menschlicher Phantasie wird bedient.

Umstrikt werden diese immer wiederkehrenden Perversionen mit Würgereizqualitäten durch eine völlig sinnfreie Geschichte über die Eltern der Hauptdarstellerin.

Und zum Thema Hauptdarstellerin: Ich habe die Dame noch nie vorher gesehen und hoffe, dass es bei diesem einen Mal bleiben wird. Ganz abgesehen von einer schlechten schauspielerischen Leistung ist von ihr kaum ein Wort zu verstehen. Jeder Satz scheint brav vom Zettel abgelesen, wobei sie größte Mühe hat diesen einigermaßen über die Bühne zu bekommen. Zum anderen ist sie offensichtlich mit einem Sprachfehler gesegnet, der das Verstehen ihrer überflüssigen Textpassagen fast unmöglich macht. Wie konnte so eine Frau eine Filmrolle bekommen...

75 Minuten habe ich es ausgehalten, dann habe ich mir den Stromverbrauch lieber gespart und habe abgeschaltet.

Ich bin fassungslos, wie man sowas produzieren kann, was dann auch noch sehr viele Leute im Kino angeguckt haben. Aber wahrscheinlich ging es den Leuten wie mir: Die Neugierde, was sich hinter diesem Film, über dessen Buchvorlage so viel gesprochen wurde, verbirgt. Leider nichts weiter außer menschlicher Abgrund!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Warten aufs Filmende ist eine Qual..., 11. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Der schlechteste, ekelhafteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Ich habe verzweifelt versucht der Darstellerin mit einem echt nervenden Sprachfehler etwas abzugewinnen, aber Fehlanzeige. Ich habe nur aufs Filmende hingefiebert und der Appetit ist mir auch gründlich vergangen. Prädikat....überhaupt nicht zu empfehlen.
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1.0 von 5 Sternen Unprovokant und unappetitlich, 7. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Die Linie zwischen Provokation und reiner Geschmacklosigkeit ist sehr dünn. Provokation bedeutet mit teilweise sehr drastischen Bildern zum Denken anzuregen. Feuchtgebiete macht das nicht. Es ist einfach nur eine storylose Aneinanderreihung von Unappetitlichkeiten. Welche Aussage kann man denn in einer Szene finden, in der ein selbstgebauter Tampon vorkommt, der nur mit der Grillzange zu entfernen ist, die später ungereinigt zum Grillen verwendet wird? Und das ist nur ein Beispiel von vielen, die man hier anführen könnte.
Zusätzlich ist die Hauptperson eine labile, weinerliche Göre, die von einer Schauspielerin verkörpert wird, die sichtlich Probleme hat ihren Dialekt zu verbergen. Das führt auch dazu, dass man sie teilweise einfach nicht versteht.
Der Film ist ekelhaft und belanglos.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verwirrend und ohne guten Witz, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete [Blu-ray] (Blu-ray)
Ganz kurzes Feedback meinerseits:

Ich habe den Film gestern Abend mit meiner Frau geschaut.
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich auch fest davon überzeugt das die ganze Thematik mit Witz und Pepp verkauft wird. Dem ist leider ganz und gar nicht so. Ich war eingestellt auf Witz mit Ekel, gute Mischung die das ganze Thema locker rüberbringt, statt dessen gab verwirrende Einblendungen und ein aufgerissenes Arschloch an einer Bettfussbremse....

Nun denn, ich kann - sofern ich denn möchte - jetzt mitreden.
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25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn" - Sigmund Freud, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (DVD)
Wir leben in einem demokratischen Land und die Freiheit der Kunst ist ein hohes Gut.

Es kann nun also jeder oder jede Bücher über alle erdenklichen Themen schreiben, die anschließend dann verfilmt werden.

Wer Spass, Erbauung, Freude und Kurzweil an den Themen Hämorrhoiden, Analfissur und dessen operative Behandlung,
Geschmack und Konsistenz von Vaginalschleim hat, ist bei diesem Werk deutscher Filmkunst bestens aufgehoben.

Endversiffte Toiletten und eingeschissene Betten sind ein Fest für's Auge, die Konversation sprengt nahezu jegliche Grenzen
der Scham ( dazu siehe Überschrift...)

Kurz: Der ideale Film für's erste Date. Viel Spass.

Übrigens: Die Hauptdarstellerin Carla Juri spielt grossartig - ernsthaft !!!
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Feuchtgebiete
Feuchtgebiete von Charlotte Roche (DVD - 2014)
EUR 5,99
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