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Kundenrezensionen

260
2,4 von 5 Sternen
Feuchtgebiete
Format: DVDÄndern
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220 von 262 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2013
Mir ist wahrlich schleierhaft, weshalb so viele Menschen angesichts dieses an Belanglosigkeit kaum zu übertreffenden, spätpubertären Machwerks über eine verzogene Rotzgöre, die es nicht schafft sich ihren dreckigen Hintern zu waschen, über Lebensweisheiten und Moral herumphilosophieren.
Doch entsteht offenbar im Zeitalter des Wohlstands und der dekadenten Langeweile, analog zur Sensationsgier aus der komplett medialen Überflutung von trivialen Pseudoreizen, auf Grundlage kluger PR, eben dieser "Kassenschlager" eines "Bestsellers", welcher wohl in Zeiten großer humanistischer Moral und Ethik bestenfalls in der Patientenakte einer geschlossenen Anstalt gelandet wäre.
Früher haben Pipi und AA nur gestunken - heute wird beides unter dem pseudo-künstlerischem Deckmantel feministischer Gegebenheiten auf den Massenmarkt geworfen und verkauft sich blendend. Wattn' Tabubruch.
Apropos: Nach Abzug all seiner angeblichen "Tabubrüche" offenbart sich diese hochkomplexe Zeitgeistsatire dann doch als substanzloses und langweiliges Machwerk, welches es ohne seinen Ausflug ins Pippi-Kacka-Land wohl niemals auf die Kinoleinwand geschafft hätte. Mich langweilt dieses Mädel mit schlechten Umgangsformen einfach nur. Hilflos, billig, uninspiriert lautet das Motto dann auch bloß: Provozieren! Doch ist Provokation ohne tieferen Sinn nur hohl und wer daran ernsthaft noch etwas glorreiches zu finden vermag, ist zu bedauern. Da grenzt es schon fast an Beleidigung, wenn David Wnendt (Regie) behauptet, er habe keinen Ekelfilm, sondern eine "erotisch-heitere Komödie mit ernstem Hintergrund" auf die Leinwand zaubern wollen...
Wer auf Furunkel steht, wird diesen Film lieben! Ansonsten tut man ihm aber zuviel der Ehre an, wenn man versucht diesem Streifen eine tiefere Botschaft zu unterstellen. Das Teil stinkt in jeder Hinsicht. Einen Stern vergebe ich in Anerkennung der durchweg guten Leistung der Hautdarsteller(in) und einen Weiteren für die obligatorische Warnung, dem Pizzalieferdienst besser nicht allzu blöde daherzukommen.

Fazit: Der schon lange überfällige, ganz große Befreiungsschlag in Zeiten von FEMEN und einer BILD-bloggenden Alice Schwarzer!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gleich vorneweg: Ich habe die Buchvorlage nie gelesen - weniger aus Abscheu vor den potentiellen Inhalten, sondern schlicht und einfach aus reinem Desinteresse. Ein wenig neugierig machte mich die ungeheure Mediendiskussion aber schließlich dennoch, so dass ich recht spontan zur jüngst erschienenen Blu-ray griff...einfach nur, um endlich mal mitreden zu können :).

Der Film an sich ist dabei gar nicht mal so übel, wie in der Presse stellenweise behauptet. Erzählt wird die Geschichte rund um die Schülerin Helene, die sich neben einer Analfissur auch noch mit ihren zerstrittenen Eltern herumschlagen muss, während sie gleichzeitig auf ein Liebescomeback zwischen Mama und Papa hofft. Dies wird mit allerhand kurzen Episoden zu Themen wie "selbsgedrehten" Tampons, Drogeneskapaden und dreckiger Unterwäsche garniert, was den Streifen durchaus recht kurzweilig werden lässt. Handwerklich liefert man einen durchaus passablen Streifen ab, lediglich die Hauptdarstellerin muss sich mit dem Manko abfinden, dass sie für die Darstellung einer 18jährigen einfach zu alt wirkt. Vielleicht entspricht das ja der Buchvorlage, die ich aber, wie eingangs erwähnt, nicht kenne. Dramatisches Highlight für mich (und vielleicht wäre es das auch im Buch gewesen): Die etwas schockierende Aufdeckung der Ereignisse rund um Helenes Mutter und ihren kleinen Bruder und damit die Ursache für die Unversöhnbarkeit der Eltern...wobei man dieses Element vielleicht etwas deutlicher in den Mittelpunkt hätte rücken können.

Zur Technik der Scheibe: Natürliche Farben, vernünftige Schwarzwerte und solide Werte im Bereich des Schärfegrades und der Feinzeichnung sorgen für eine akzeptable Bildqualität. Mehr muss auch gar nicht geleistet werden, denn eine visuelle Orgie wäre an dieser Stelle sicher absolut unnötig. Der Ton ist, genregemäß, recht frontlastig abgemischt, die musikalischen Einlagen und insbesondere die Discoszene in der Filmmitte vermitteln aber eine akzeptable Raum- und Basswirkung. Mit Extras wird man regelrecht bombardiert, von einem Gespräch mit Charlotte Roche über das obligatorische Making-of bis hin zu entfernten Szenen (und noch viel mehr) findet man alles, was man sich theoretisch wünschen kann. Dafür und die Erkenntnis, das auch eine Story rund um Hämorrhoiden durchaus unterhaltsam sein kann, gibt es zwei Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2015
Nach dem Lesen der Zusammenfassung dachte ich mir der Film könnte interresant sein.....
Als ich ihn dann sah war die überhaupt nicht der Fall, ganz im Gegenteil.
Die zum Teil für mich brechreizfördernden Szenen und der langweilige Inhalt der sich nur ums Thema "Furunkel am Hintern" dreht macht diesen Film völlig überflüssig.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2015
Die Linie zwischen Provokation und reiner Geschmacklosigkeit ist sehr dünn. Provokation bedeutet mit teilweise sehr drastischen Bildern zum Denken anzuregen. Feuchtgebiete macht das nicht. Es ist einfach nur eine storylose Aneinanderreihung von Unappetitlichkeiten. Welche Aussage kann man denn in einer Szene finden, in der ein selbstgebauter Tampon vorkommt, der nur mit der Grillzange zu entfernen ist, die später ungereinigt zum Grillen verwendet wird? Und das ist nur ein Beispiel von vielen, die man hier anführen könnte.
Zusätzlich ist die Hauptperson eine labile, weinerliche Göre, die von einer Schauspielerin verkörpert wird, die sichtlich Probleme hat ihren Dialekt zu verbergen. Das führt auch dazu, dass man sie teilweise einfach nicht versteht.
Der Film ist ekelhaft und belanglos.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2014
Ich habe das Buch - warum auch immer - geschenkt bekommen und tatsächlich geschafft, es bis etwa zur Hälfte zu lesen. Danach war mir einfach meine Zeit zu schade und ich legte es beiseite. Lösung? Film ansehen. Ich finde keine treffenden Worte dafür, wie schlecht der Film wirklich ist. Im Prinzip habe ich schon oft schlechte Filme kritisiert, aber hier ist wirklich die Grenze des Fassbaren erreicht. Er ist wie ein Unfall - man kann leider nicht weg gucken, egal wie schlimm es ist. Also bitte, was soll das sein? Ich muss auch leider einigen meiner Vorredner widersprechen die der Meinung waren, dass die Hauptdarstellerin "total süß" ist und bemitleidet dafür werden kann, dass sie wahrscheinlich nie wieder eine neue Rolle bekommt. Für mich ist sie der Hauptgrund dafür, dass dieser Film emorm schlecht ist. Eine wirklich schöne Frau und gute Schauspielerin ohne "Nuschelfaktor" hätte dem wirklich schlechten Inhalt vielleicht noch annähernd Würde verleihen können - aber hier paart sich eine grausame Story mit einer sehr schlechten und unattraktiven Schauspielerin. Seien wir doch ehrlich. Einer wirklich schönen Frau nehmen wir so ziemlich alles ab. Auch Popo-Probleme sind dann nebensächlich. Aber diese Frau sorgte erst dafür, dass die Thematik wirklich eklig wird. Letztlich wirkt der Film wie eine Anleitung für Perverse, die ihre Rechtfertigung suchen, aber um eine Therapie nicht drumherum kommen. Wirklich schade für den männlichen Hauptdarsteller - er war im Vergleich zum weiblichen Conterpart in seiner schauspielerischen Leistung noch ok. Mit viel Witz wäre der Ekel-Faktor zu überwinden gewesen - aber der Film ist wirklich UNFASSBAR schlecht. Es ist nicht zu fassen. Er verdient minus 5 Sterne...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2015
Da will man gechillt Mädelsabend machen, einen Film schauen, den man immer mal sehen wollte und schaut sich stattdessen so manches mal angewidert und verständnislos an.
Ein Film des guten Geschmackes ist er wahrlich nicht, eher im Gegenteil - vermutlich hätte ich einen blutspritzenden Zombiefilm lustiger gefunden als die wirklich ekelhaften Filmszenen, die noch von der nuschelnden, dauerbekifft lallenden Protagonistin hier dargeboten wird.
Angeblich soll der Roman/Film 70% autobiografisch sein? Dann tut mir Charlotte Roche sehr leid, aber ich glaube, es gibt hilfreichere Methoden, um so dermaßen mit seiner Kindheit und Jugend abzurechnen und aufzuarbeiten.
Schräge Eltern, traumatische Erlebnisse im Flashback, Drogenkonsum, selbstzerstörerisches Verhalten gepaart mit pornografischen Szenen, humorfrei (vermutlich könnte man hier ein neues Schimpfwort kreiieren --> "Pizzawichser") sollen tabubrechend sein?
Brechend allerdings möchte man wirklich zurückbleiben und schade, dass es keine 0-Stern-Bewertung gibt.
Fazit: NICHT empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2015
Ich habe den Film auf DVD gekauft, da ich schon hörte, dass dieser etwas "hart" sein soll.
Alles eine Frage des Geschmacks, jedoch sind manche Szenen einfach zu widerlich dargestellt.

Ich würde ihn nicht wieder kaufen.
Lieferung etc. war aber problemlos
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42 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Da ist er also, der Film, der alle Tabus bricht. Der Regisseur bricht sogar das größte und schlimmste Tabu: nämlich keinen handlungslosen und sinnlos ekelhaften Film zu drehen. "Feuchtgebiete" ist genauso entbehrlich wie Charlotte Roches literarische (?) Vorlage und delektiert sich ebenso wie diese daran, Tabus zu brechen, die keine sind, und Schamgrenzen zu überschreiten, hinter denen nur noch infantile Provokationen auf uns warten.

Analfissuren, die mit dem Naßrasierer behandelt werden, brechreizerregende Toilettenbrillen, die die Protagonistin mit der Vagina säubert, verschmutzte Unterwäsche, bekotete Liebhaber, Lesben-Sex im Puff, Pizzen mit Spermabelag... - "Feuchtgebiete" arbeitet sich an Unterleibsthemen ab, deren bisherige "Tabuisierung" uns kaum aufgefallen war. Tatsächlich werden hier nur zum Zwecke der Provokation und Gewinnmaximierung Pseudo-Tabus gebrochen. Die sexuelle Liberalisierung der Gesellschaft ist längst so weit fortgeschritten, dass es die angstbesetzten Tabus früherere Tage schon längst nicht mehr gibt und quasi jeder es mit jedem treiben kann, wie er/sie will. Soziale Stigmatisierungen/Repressionen oder Tugendterror von kirchlicher Seite aus sind kaum noch zu befürchten.

Der Film "Feuchtgebiete" tut sein bestes, um seine billigen Provokationen möglichst frech, bunt und selbstironisch an den zahlenden Zuschauer zu bringen, wirkt aber durch seine aufdringlichen Tabubrüche schnell monton und kindisch. Hauptdarstellerin Carla Juri streckt dazu ausgiebig den nackten Hintern in die Kamera, was nach kurzer Zeit ermüdend wirkt. Auch ein paar soft- bzw. pseudo-pornographische Szenen inklusive Erektionen, Ejakulationen und Cunnilungus machen den bemüht flippigen Film nicht aufregender.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2015
der Film ist nichts für Hygiene bewusste Menschen. Man kann sich den Film anschauen aber weiterempfehlen kann ich den Film nicht. Habe mir mehr von den Film erhofft, nach der Ankündigung die gemacht wurden. Ich denke hier wird auch das weibliche Geschlecht etwas in Verruf gebracht. In dem Film geht es fast ausschließlich nur um das Thema Hämorriden und wie man sie behandelt und weg bekommt.
Ich empfehle den Film nicht weiter, zart gesottene sollten den Film auch meiden.
Gruß Stromer0815
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Helen Memel (Carla Juri) ist 18, hält Körperhygiene für überbewertet und provoziert mit ihren Äußerungen gern andere Menschen. Das Scheidungskind wünscht sich aber auch, dass ihre Eltern wieder zusammenkommen. Bei einer hastigen Intimrasur verletzt sich Helen schwer und muss operiert werden. Hier lernt sie den Pfleger Robin kennen ...

Dieser relativ jugendfreie Handlungsabriss wird dem Film natürlich nicht wirklich gerecht. Als die ehemalige MTV-Moderatorin Charlotte Roche im Februar 2008 den Roman FEUCHTGEBIETE veröffentlichte, war für einen Skandalerfolg gesorgt. Gleichzeitig galt das Werk als unverfilmbar. David Wnendt (*1977), dessen Regiedebüt KRIEGERIN bereits für Aufsehen sorgte, legt nun eine Verfilmung vor, die durchaus eigene Akzente setzt und deutlich weniger auf Skandal getrimmt ist, als vermutet wurde. Der Film steht und fällt mit der lebendig-sympathischen Hauptdarstellerin Carla Juri, die mit 27 Jahren die Rolle der 18-jährigen Helen verblüffend glaubwürdig verkörpert. Ebenso bemerkenswert ist die Kameraführung, die einige sehr ungewöhnliche Perspektiven findet und sehr frei auch zwei Schlüsselszenen aus dem Film TRAINSPOTTING zitiert. Dem Roman entsprechend sind einige Szenen in ihrer Geschmacklosigkeit durchaus grenzwertig und unappetitlich. Das folgt jedoch der gezielten Provokation des Romans und ist nicht nur Selbstzweck des Films.

Die Blu-ray von Majestic/FOX bietet FEUCHTGEBIETE in hervorragender Bild- und Tonqualität. Innerhalb des mehr als zweistündigen Bonusmaterials ist vor allem das Gespräch mit Charlotte Roche, David Wnendt und Produzent Peter Rommel interessant, wonach man die Intentionen von Roman und Film etwas besser nachvollziehen kann.
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