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am 5. Oktober 2014
Zu Thomas Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Hier gilt das, was ich bei Zuckmayer 'Als wär's ein Stück von mir' geschrieben habe. Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.
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am 2. August 2013
So ein nichtssagendes und langweiliges Buch ist mir bisher noch nicht untergekommen.
Mann verfällt in seiner Detailverliebtheit langatmigen Erklärungen von gar nichts, hauptsache die Anzahl Seiten des Buches stimmt.
Für Lesende, die gerne mitdenken und sich inspirieren lassen wollen ist das Buch Hochstapelei.
Mein Rat: Finger weg davon, Papier sparen und unter einem dadurch vor der Verarbeitung geschütztem Baum Ruhe und Zufriedenheit finden.
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am 22. September 2011
Das war, wie diverse andere Bücher auch, Pflichtlektüre in der Schule bei mir vor einigen Jahren und ich habe mich nie wirklich mit dem Buch anfreunden können. Erst recht nicht als ich meine LK Klausur in Deutsch über Felix Krull geschrieben habe und durchgefallen bin! Die Hälfte des Buches ist höchst unterhaltsam und die andere Hälfte höchst einschläfernd. Das wechselt relativ spontan bei einem neuen Kapitel. Nur für Leute zu empfehlen, die sonst schon alle guten Bücher weggelesen haben.
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am 20. Juli 2004
Ich wollte dieses Buch seiner Berühmtheit wegen lesen. Ich dachte, wenn so viele dieses Buch schon gelesen haben und es toll fanden, dann will ich auch wissen worum es geht.
So weit, so gut. Ich hatte es mir dann von einer Freundin ausgeliehen und sofort angefangen zu lesen. Allerdings fand ich es total anstrengend zu lesen und konnte kaum mehr als 10 Seiten am Stück lesen ohne die Konzentration zu verlieren. So hab ich mich dann mehr durch das Buch gequält als es genossen zu haben. Ich wollte allerdings auch nicht einfach aufgeben ;)
Die Sprache Mann's ist ohne Zweifel etwas besonderes. Aber eben diese macht das Buch, meiner Meinung nach, so schwer zu lesen.
Der Plot ist auch nicht grade sehr spannend aber vielleicht bin ich sowas auch einfach nicht gewöhnt.
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am 14. März 2006
Zugegebenermaßen habe ich mich an einigen Stellen durch dieses Buch durchmogeln müssen, immer mal ein paar Seiten hin und ein paar Seiten her.
Die Thematik beihaltet schon interessante Aspekte, zeitweilig ist es auch ganz interessant, allerdings hat es nicht gereicht um mich tatsächlich zu fesseln, was vielleicht an der Art des Hauptprotagnisten liegen kann.
Ich kann es nur bedingt weiterempfehlen.
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am 26. Juli 2000
Der letzte Roman Thomas Manns ist (hoffentlich) sein Schlechtester. "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" - schon der Titel ist Betrug. Denn wer sich tatsächlich durch die 500 Seiten Gelaber quält, findet keine "Bekenntnisse" im Sinne Augustins oder Rousseaus. Das Wort "Selbstbeweihräucherungen" wäre viel angemessener. Doch nun zum nächsten Teil der Überschrift: "des Hochstaplers". Auch hier wieder arglistige Täuschung. Wer meint in diesem Buch tatsächlich neue, raffinierte, boshafte, listige Hochstapeleien geschildert zu bekommen, irrt. Tatsächlich die abgederoschene Idee, den Helden der Geschichte die Unterschrift seiner Eltern auf einem Attest für die Schule zu fälschen, die einem dann noch in langatmigster Weise präsentiert wird (ca. 10-seitige Beschreibung der Schrift seines Vaters samt graphologischer Besonderheiten). Oder die Schilderung eines Bonbon-Diebstahls durch den kleinen Krull: Eine 20-seitige Schilderung der Tapetenfarbe, der Flechtart der Körbe, des Glanz der Bonbonverpackungen usw. Es tut mir leid, aber ich kann damit nichts anfangen. Nun aber zum Kernpunkt meiner Kritik. Was will uns Mann mit diesem Buch sagen ? Offensichtlich nichts. Was ist die Aussage dieses Buchs ? Etwa, dass wenn man lügt und betrügt sich vom Militärdienst drücken kann ? Toll, das habe ich vorher auch schon gewusst. Wer erwartet, dass irgendwie diskutiert wird, ob man nun um sich das Leben leicht zu machen betrügen soll, wo es geht, oder ob die Ehrlichkeit, warum auch immer, vorzuziehen ist wird schwer enttäuscht.
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am 22. November 2007
Vorsicht die folgende Rezension beruht auf eine absolut subjektive Meinungsäußerung!!!

Es handelt sich hierbei erneut um eines dieser diversen pseudolehrreichen Bücher.
Nun Thomas Mann will wohl mit diesem Buch im Wesentlichen Gesellschaftskritik
ausüben, so merkt der Protagonist Felix Krull früh, dass die Gesellschaft betrogen werden will. Er bewahrt auch stets sein Sein-Schein Motiv.
Dann gibt es noch hier und da ein paar Parodien zum klassischen Bildungsroman nach Goethe, sein Motiv der Selbststilisierung oder eine Hommage an Manolescu etc.
Dabei missachtet Mann jegliche thematische Stringenz, was zur Langatmigkeit ausartet. Er schafft es einfach nicht auf den Punkt zu kommen.
Es gibt immer zwei lesearten von solchen Büchern. Die eine beschränkt sich auf die Inhaltsebene, so heißt es jedoch, dass einem dadurch niemals der gesamte Roman erschließen wird. Dazu müsse man das Buch auf zuvor genannte Dinge hingehend untersucht haben.
Das verrückte dabei ist, dass Autoren solcher Bücher naiverweise davon ausgehen, sie können damit die Gesellschaft auf die behandelten Probleme aufmerksam machen und etwas bewegen. Dabei lassen sie außer Acht, dass sich ihre Aussage nur ein unerheblich winziger Teil von weltfremden Literaten erschließen lassen.
Noch extremer ist es in Georg Büchners Woyzeck. Abgesehen davon, dass zu Büchners Zeit, die meisten Menschen Analphabeten waren, ist das Buch so abgedreht geschrieben, dass seine Aussage das gemeine Volk nicht erreichen wird.
Solche Bücher sind also weder unterhaltsam, noch liefern sie der Menschheit Fortschritt, sprich überflüssig.
Unterhaltsame Bücher gibt es auf andere Weise und wenn man etwas bewegen will, muss man seine Position dazu direkt, sachlich und für jedermann verständlich rüberbringen
Naturwissenschaftliche Bücher sind dagegen in der Regel ganz konkret. Dort findet man keinen "gehobenen" Schreibstil als Blendwerk, das Niveau suggeriert. Naturwissenschaftliche Bücher bewegen etwas und sorgen für Fortschritt. Ein gutes politisches sachliches Buch dagegen ebenfalls.

Fazit:
Lerne ich die Geschichte des Hochstaplers Felix Krull und deren Intention, so eigne ich mir lediglich Trivialwissen an, was eine pure Zeitverschwendung ist. Lern ich dagegen die Thematiken eines naturwissenschaftliches Buches, so habe ich mir ein fundiertes Wissen angeeignet, mit dem ich sehr viel anfangen kann. Logisches und mathematisches Verständnis, setzt dies natürlich voraus, sonst muss man sich mit einem populärwissenschaftlichen Buch begnügen, mit dem man allerdings nicht zu soviel Erkenntnis gelangt.
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