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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
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am 23. November 2013
Dieser Soundtrack ist für mich eines der Highlights von Hans Zimmer in den letzten Jahren. Obwohl der Film sicher nicht einer der Top-Blockbuster-Erfolge dieses Jahres wird (dafür ist er, denke ich, zu speziell), wurde hier feinste Musik abgeliefert, die insbesondere in Kombination mit dem Film hervorragend funktioniert, aber auch eigenständig sehr hörenswert ist.

Musikalisch haben wir es, Zimmer-typisch, mit einer Symbiose aus synthetischen Klängen und eher klassischen Instrumenten zu tun. Der Art des Filmes geschuldet, dominiert hier ganz klar der elektronische Part, wobei neben diversen, pulsierenden und antreibenden Synthesizer-Arpeggios (die entfernt an Dark Knight erinnern) und tiefen Pads auch extrem viele E-Gitarren und aufwendig zusammengestellte, donnernde Drumsounds zur Anwendung kommen. In einigen Tracks geht es daher richtig zur Sache: hohes Tempo, harte Sounds - der Score gibt dem Film den richtigen "Drive". Man hört regelrecht das permanente Kämpfen um Millisekunden, die Rivalität, die wuselnden Mechaniker. Sehr passend zur Formel 1.

Als Kontrast findet sich das bedeutungsschwere, tragisch-schöne Hauptthema, häufig von einem tiefen Cello gespielt, welches dem Film eine nachdenkliche Note verleiht und einem die andere, verletzliche Seite des Sportes sowie die Tragik in der Lebensgeschichte von Niki Lauda näher bringt. Wie ebenfalls in vielen Zimmer-Scores der Fall, ist dieses Thema sehr vielfältig abwandelbar und wird im Film an verschiedenen Stellen eingesetzt. Am Anfang hören wir es noch in einer eher puristischen, manches nur andeutenden Version, dann kommt es in der ersten Filmhälfte praktisch gar nicht mehr zum Einsatz. Im zweiten Teil und insbesondere gegen Endes des Filmes wird es dann in diversen Variationen gespielt, teils sehr gefühlvoll und sanft, teils sehr bombastisch mit der für Zimmer typischen, breiten orchestralen Ausschmückung. Highlights sind hier sicher die beiden letzten Tracks.

Insgesamt ist dieser Score aber eher zurückhaltend, was den Einsatz von Themen angeht. In den meisten Tracks dominieren die oben angesprochenen rhythmischen Elemente, die die Handlung vorwärts treiben. Umso kräftiger und wirkungsvoller sind die Punkte, an denen das Hauptthema dann zum Einsatz kommt. Absolut passend zum Film.

Ich kann diesen Soundtrack empfehlen, er stellt sicher eine der besten Arbeiten Zimmers in den letzten Jahren dar und bietet stellenweise einfach tolle, aufregende Musik mit innovativen Sounds, bei denen das Zuhören wirklich Spaß macht. Wer etwas tiefer eintauchen will, dem lege ich den Film ans Herz. Hier erkennt man dann noch besser, was sich Zimmer bei dem Score gedacht hat und wie harmonisch er sich in den Film einbettet und diesem letztlich die nötige emotionale Tiefe verleiht.
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am 6. November 2014
Ja, wer Hans Zimmer kennt, wird ihn entweder lieben, ab und zu hören oder kann seinen Media Ventures-Stil nicht mehr hören. Deshalb sag ich gleich: Dieser Soundtrack ist für Zimmer-Fans ein gefundenes Fressen und für Zimmer-Hasser wahrscheinlich eh nichts, denn „Rush“ ist kein „The Da Vinci Code“ oder „Sherlock Holmes“, wo der gute Hans wirklich neue Klänge für sich entdeckte. „Rush“ ist ein guter, klassischer Zimmer-Score mit Action, Atmosphäre und coolen Songs. Schon im Film gefiel mir die treibende Musik sehr gut und auf CD bestätigt sich mein erster Eindruck!

Zwar komponierte Zimmer nur ein markantes Thema, aber das kann sich sehen bzw hören lassen. In „1976“ erklingt es in typisch, heroischer Zimmer-Manier. Zwar erinnert das Thema zu Beginn stark an das „The Rains Of Castamere“-Thema von Ramin Djawadis „Game Of Thrones – Season 2“, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Vielleicht höre ich auch einfach zu viel Soundtracks… ^^

Auch wenn der Rest fast ohne das Thema auskommt, so überzeugt „Rush“ durch eine treibende und coole Atmosphäre. Wie gesagt, absolut nichts Neues für die heutigen Verhältnisse, aber einfach toll zum Anhören. Der Soundtrack lässt sich einfach sehr gut nebenbei hören, kann aber auch gleichzeitig sehr gut Erinnerungen an den Film zurück bringen!

Zimmer ließ nicht nur ab und zu richtige Motorensounds mit in die Musik einfließen, auch kurzes und dezentes Jubeln einer Menschenmenge kann man hören. Dazu arbeitete Hans Zimmer mit vielen Gitarren (vor Allem E-Gitarren), die perfekt zum Genre und zur Stimmung des Films passen. Auch die coolen Songs, wie „I Hear You Knocking“, „Gimme Some Lovin“ oder David Bowies „Fame“ wirken alles andere, als Fremdkörper, sondern unterstützen den Score perfekt, wie ich finde! Nur schade, dass die Songs und die nachfolgenden Scorestücke manchmal in einander übergehen, etwas, was Zimmer schon immer gerne bei seinen Soundtracks getan hat und was gerade bei eingespielten Songs, etwas störend ist, gerade, wenn man nur den Song alleine mal hören will. Aber dafür überzeugt einfach die Musik, gerade auch Zimmers Score macht durch die tolle Atmosphäre eine gute Figur. Auch wenn es hier und da mal nach dem ersten „Transformers“-Score von Steve Jablonsky klingt, Titel wie „Stopwatch“, „Into Red“, das dunkle „Nürburgring“ oder das heroisch, triumphale „Mount Fuji“ sind klasse anzuhören und in „Lost But Won“, wird das Hauptthema gut variiert.

Insgesamt hat die CD eine Laufzeit von 64 Minuten und ist endlich mal ohne Doppel-CD, Sonder-Edition oder Bonus-Tracks bei „I-Tunes“ ausgekommen! Eine CD mit (fast) Allem, was man im Film hört.

Fazit: Zimmer macht halt das, was er kann: Filmmusik. Und er hat seinen Stil, den man hier in „Rush“ voll serviert bekommt. Wer diesen Stil mag oder liebt, der sollte zugreifen, denn „Rush“ hat einen schönen Hörfluss, eine klasse Atmosphäre mit treibenden Rhythmen, coole Songs und ein schönes Finale.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2014
Für Tage des Donners wusste Hans Zimmer schon einmal einen tollen Score zu schreiben, der jedoch zugunsten einer Songkompilation nicht zum Filmstart, sondern erst 2013 (!!!) veröffentlicht wurde.
Von daher finde ich, er war für Rush die logische Wahl. Eine Gemeinsamkeit haben beide Filme sogar. Der Song Gimme some lovin kommt in beiden vor. Dieser Song und ein paar andere 70er Klassiker unterbrechen Zimmers Score immer wieder mal. Auch diesmal findet Zimmer zumeist die passenden Töne für den Film, wobei das eine oder andere etwas kurz geratene Stück doch ohne Wiedererkennungswert bleibt. Im Vergleich zu Tage des Donners, fällt dieser in jedem Fall innovativer aus.
Am empfehlenswertesten finde ich die Stücke 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 15, 17, 20, 21, 23, 24.
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am 30. Januar 2014
Wieder mal hat Hans Zimmer einen wunderbaren Soundtrack gezaubert. Fesselnde Musik mit der man gleichzeitig den Film revue passieren lässt.
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am 28. September 2013
Nachdem mir die letzten Soundtracks (Bible, Man of Steel usw.) überhaupt nicht zusagten, ist es bei Rush doch anders. Die üblichen Kritiker werden wieder einmal zu Tage legen, dass vieles wieder einmal abgekupfert ist (Inception, The Dark Knight usw.), doch wer es rein musikalisch betrachtet und die Musik auf sich wirken lässt, wird dieses Album mögen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist für mich hier aufgekommen, da es deutlich mehr Qualität besitzt, als die bisher veröffentlichen Soundtracks im Jahr 2013 (rein subjektiv betrachtet) und man den Eindruck erwecken konnte, Hans Zimmer hat seinen Zenit überschritten. Obwohl ich den Film nicht gesehen habe, gehört dieser Soundtrack zu seinen besseren Werken der letzten Jahre. Warum auch, ich höre sehr viele Soundtracks ohne auch mir nur einmal den Film oder das Computerspiel anzuschauen oder zu spielen.

Highlights:

1976, Stopwatch, Loose Cannon, Lost but win

Einziges Manko, warum auch "nur" vier Sterne, sind die alten Klassiker von Dave Edmunds, Steve Winwood, Thin Lizzy und David Bowie. Sie gehören zwar zu einem Rennfilm dazu, aber nicht auf einer Hans Zimmer CD. Wenn ich mir ein Soundtrack kaufe, dann möchte ich klassische und moderne Musik in einer Kombination hören und nicht zwischen durch alte Rock Songs hören und Skip drücken.
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am 15. November 2015
aber leider von der CD weg wirkt es nicht so wie im Film. Und das ins Ohr gehende Thema ist etwas wenig vertreten.
Aber ok, für die Samlung passt es ohne grosse Euphorie ...
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am 6. März 2014
Mal wieder ein super OST von Hans Zimmer, an vielen Stellen erinnert er mich an die Dark Knight Trilogie und Game of Thrones

Zum Film passt der Soundtrack perfekt.

Einzeln für sich gehört ist er nett, aber nichts wo ich einfach mal auf Play drücken kann, höchstens einzelne Songs, deswegen nur 3 Sterne
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am 15. Januar 2014
wiedermal sehr tolle Musik, wie immer von Hans Zimmer, wobei nicht nur der instrumentale Soundtrack auf dieser CD ist, sondern auch ein paar Lieder aus dem Film, die aber hervorragend dazu passen!
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am 10. September 2014
Super Make-Up, farbliche Post-Production und Musik. Man fühlt sich wirklich wieder wie in den Siebzigern, auch durch die Polaroid-artige Farbfilterung.
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am 1. Oktober 2013
Hallo !!

Auch von mir ganz klar 5 Sterne , super feiner Soundtrack vom Hans Zimmer.
Vor allem Score 5, 17 und 23.
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