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am 11. Oktober 2013
Der Bürgermeister von Chicago, Tom Kane (Kelsey Grammer), erfährt, unheilbar an einem tödlich verlaufendem Nervenleiden erkrankt zu sein. So lange wie möglich versucht er, dies zu verbergen - auch im Wissen darum, seine Macht faktisch zu verlieren, würde es öffentlich werden.

"Boss" gehört zu den herausragenden Serien dieses goldenen Zeitalters des TVs - exzellente Schauspieler (allen voran der Golden Globe-prämierte Grammer, doch auch Connie Nielsen als seine Ehefrau Meredith ist hervorzuheben), komplexe Charaktere, eine verwobene episodenübergreifende Handlung, Spannung - aus all diesen Gründen kann diese Serie allen, die an politischen Dramen interessiert sind, wärmstens empfohlen werden. Als Identifikationsfigur ist der von Grammer gespielte "Boss" etwas zu machhungrig und bösartig, als dass er mit Figuren wie Walter White (Breaking Bad) oder Tony Soprano in einem Atemzug genannt werden sollte; seine Rolle soll eher dem shakespearschen König Lear entsprechen, und seine Bemühungen, mit Finesse und ohne Skrupel dem drohenden Untergang zu entkommen, sieht man recht früh mit Faszination, aber überschaubarer Empathie zu. Aber wie Grammer diese Figur spielt ist wirklich herausragend.

Leichte Abstriche sehe ich vor allem darin, dass die Produzenten (handlungsmäßig mitunter etwas bemüht begründet) i.A. eine Sexszene pro Episode eingebaut haben - etwas, was seit Alan Balls "Six Feet under" offenbar einige US-Kabelsender (in diesem Falle Starz) ihren Zuschauern schuldig zu sein glauben.

Insgesamt ist es ein sehr lohnendes Drama, aber eine Warnung ist an dieser Stelle zwingend angebracht: In den USA wurde die Serie nach 2 Staffel leider viel zu früh abgesetzt. Das Ende wird abrupt sein und faktisch keine losen Fäden verbinden. Auch ein zwischenzeitlich geplanter Abschlussfilm kam nicht zustande. Daher auch einen Stern Abzug - man erlebt bis dahin eine sehr aufregende Politikserie, die einen letztlich aber - ähnlich ärgerlich wie z.B. bei Deadwood - leider leider alleine im Regen stehen läßt.
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am 7. Oktober 2013
Ich bin eigentlich kein großer Fan von politischen Serien, da mir das reale Leben diesbezüglich schon reicht. Als ich jedoch bei "Boss" den Namen Kelsey Grammer gelesen habe, hat das schlagartig mein Interesse geweckt.

Klesey Grammer ist vielen wohl bekannt als Dr. Frasier Crane, aus der Sitcom "Cheers". Dort spielte er den Doktor so überzeugend, dass er ein Spinoff bekam namens Frasier...welches sogar beliebter als Cheers wurde und mal eben 11 (!) Staffeln gedreht wurde.

In Boss ist von dem sympathischen, etwas tolpatschigen und manchmal eitlen Frasier Crane nichts mehr geblieben. Stattdessen tritt Tom Kane in Aktion, seines Zeichens langjähriger Bürgermeister von Chicago. Gezeigt werden die typischen Allmachtsallüren der "hohen" Köpfe in der Politik, ihr schmieriges und menschenverachtendes Spiel, wo ein Schachzug nach dem anderen gesetzt wird und sowohl Moral, Respekt und Anstand als erstes auf der Strecke bleiben.

Das ist erst mal nichts neues. Neu ist allerdings, dass die Serie mit einem Paukenschlag loslegt: beim allmächtigen Boss Tom Kane wird eine schwere Erkrankung festgestellt. So schwer, dass schnell klar wird das diese Erkrankung sowohl tödlich verlaufen wird, als auch erheblichen Einfluss auf das Leben des Politikers Tom Kane haben wird - einem Menschen, der für seine Macht bereit ist alles zu tun.

Wie geht also jemand wie ein Tom Kane damit um? Und das ist mit das interessanteste, was diese Serie bietet. Der Kampf des machthungrigen und skrupellosen Bürgermeisters Tom Kane mit seinen politischen Gegnern und Freunden, mit seiner Familie und mit seiner Krankheit, die immer öfter und heftiger durchbricht und seine Macht stark gefährdet.

Es wird sicherlich den ein oder anderen Punkt in der Serie geben, den man übertrieben finden wird, z.B. das endgültige ausschalten von Mitwissern, Bestrafungen bei Ungehorsam etc. - es ist halt immer noch eine Serie und muss entsprechend unterhalten. Trotzdem muss ich eines klar sagen: Kelsey Grammer ist HERRAUSRAGEND! Wie er den Charakter des Tom Kane spielt, ist einfach eine fantastische Schauspielerleistung. Himmel, wenn der Kerl in seinem Sessel sitzt und einen mit seinen Augen anstarrt, dann spürt man förmlich das lodernde Feuer, was in ihm steckt. Ebenso ein klares Plus für die Mitstreiter/Widersacher - die Schauspieler haben es ebenfalls geschafft, ihren Figuren entsprechendes Leben einzuhauchen.

Ich bin mit nicht vielen Erwartungen an die Serie heran getreten (wusste halt nur das Kelsey Grammer Hauptrolle spielt), umso erfreulicher war ich über das Ergebnis. Am Anfang noch etwas zäh, kommt diese Staffel immer mehr in Fahrt bis man eigentlich gar nicht mehr aufhören möchte zu gucken. Ich wiederhole mich gerne, es liegt vor allem an der grandiosen Schauspielerleistung von Kelsey Grammer.

Eine Anmerkung zur deutschen Syncro: man hat für Kelsey Grammer hier nicht seine deutschen Syncronstimmen aus Cheers oder Frasier genommen, sondern Klaus-Dieter Klebsch engagiert. Und meiner Meinung nach eine hervorragende Wahl! Alle, die mit dem Namen vielleicht nichts anfangen können: Klaus-Dieter Klebsch ist ebenfalls die deutsche Syncronstimme von Alec Baldwin (z.B. 30 Rock), von Gabriel Byrne und vor allem bekannt als deutsche Syncronstimme von Hugh Laurie alias Dr. House.

Von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung - sofern man dieser Art Serie etwas anfangen kann. Wer hier Humor oder Frasier Reloaded erwartet, sollte besser die Finger davon lassen...gelacht wird hier so gut wie nie und wenn, dann garantiert nicht ehrlich. ;-)
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Kelsey Grammer ist vielen Serienfans als snobistischer, elitärer und stellenweise herrlich arroganter Radiomoderator Dr. Frasier Crane bekannt. Während der Serie "Cheers" und in elf anschließenden Staffeln "Frasier" begeisterte er die Zuschauer mit seinem komödiantischen Talent. Lange hatte der Schauspieler den Wunsch mit sich getragen, eine ernsthafte Figur mimen zu dürfen. 2011 konnte dieser schlussendlich mit "Boss" erfüllt werden.

Grammer spielt den mächtigen Bürgermeister Tom Kane, der in Chicago die Stricke zieht und die Macht auf sich versammelt. Kane erhält in der ersten Folge die Nachricht, dass er an einer selten degenerativen Nervenkrankheit, Lewy-Körper-Demenz, leidet, die auf kurz oder lang zum Tod führen wird. Um sein Amt weiter ausüben zu können, verheimlicht er die Diagnose. Die acht Folgen umfassende erste Staffel begleitet den Bürgermeister bei dem Kampf gegen das Fortschreiten der Krankheit, gegen seine politischen Gegner und die Medien.

"Boss" gelingt es, die Spannung über die ca. acht Stunden Sendezeit (je Folge ca. 50 bis 55 Minuten) konstant aufrechtzuerhalten. Das Netz der Intrigen und der Korruption entwickelt einen ungemeinen Sog. Auf der einen Seite ist Tom Kane eine solch widerwertige Gestalt, die vor nichts zurückschreckt, um an der Macht zu bleiben. Auf der anderen Seite hat der Zuschauer auf Grund seines körperlichen aber auch seelischen Verfalls Mitleid für ihn und empfindet auf eine gewisse Art auch Empathie. Natürlich ist es seit Tony Soprano oder jüngst Walter White und Frank Underwood kein überraschender Clou, einen Antagonisten in die Rolle des Protagonisten zu heben, aber Tom Kane muss sich hinter den drei genannten Charakteren keinesfalls verstecken.

Der Cast ist bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt. Allen voran brilliert ein zu Recht mit dem Golden Globe ausgezeichneter Kelsey Grammer, der seiner Rolle eine ungemeine Intensität verleiht und zeigt, dass er einer solchen Figur mehr als gewachsen ist. Aber auch Connie Nielsen als Toms Frau Meredith oder Martin Donovan in der Rolle des Ezra Stone glänzen auf ganzer Linie.

Ein großes Lob möchte ich an FilmConfect aussprechen, die aus dieser DVD-Box ein Kleinod gemacht haben. Viele Serien-Sets werden mittlerweile nur noch lieblos in eine Hülle gestopft und (wenn überhaupt) mit einem Pappschuber versehen. "Boss" überrascht zum einen mit einem stabilen Kartonschuber und zum anderen mit einer aufklappbaren DVD-Hülle, die neben einem großen Foto vom Boss" auch mit einer ungemein hochwertigen Verarbeitung daherkommt.

Die Extras, wie z.B. ein Featurette mit dem Titel "The Mayor and His Maker", auf der dritten DVD sind interessant und nett. Die Bild- und Tonqualität ist darüber hinaus absolut tadellos.

Wer House of Cards - Die komplette erste Season [4 DVDs] mit großer Begeisterung gesehen hat, wird Boss ebenfalls verschlingen. Wer beides noch nicht gesehen hat, braucht dringend beide Serien und ein freies Wochenende. Es ist wirklich eine Schande, dass diese Serie so früh schon nach zwei Staffeln beendet wurde und in Deutschland momentan nur im Pay-TV zu finden ist. Herausragende Schauspieler, eine packende, verschlungene Story und viele spannende Wendungen machen aus "Boss" nämlich ein tolles Serienevent.
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am 12. Januar 2014
Am Anfang dachte ich noch "Schon wieder eine Politik-Geschichte wie House of Cards". Nicht, dass House of Cards schlecht sei, die Serie ist genial. Aber zu viel vom gleichen Genre wird irgendwann doch langweilig.
Glücklicherweise haben mich andere Rezensionen umgestimmt. Ich habe "Boss" gekauft, geguckt und bin begeistert.

Natürlich ist Boss eine Politik-Story, aber auch anders.
Die Hauptfragen der Serie sind wie Politik gemacht wird, wie (un)demokratisch die Politik ist und vor allem wie weit ein Amtsinhaber geht, um sein Amt zu behalten bzw. wie ein neuer Kandidat geht um den Posten zu bekommen.

Der Unterschied zum Beispiel zu House of Cards liegt in der Hauptfigur des Bürgermeisters Tom Kane.
Bei diesem weiß man nicht genau was er plant, wie er (sich) fühlt und vor allem wie weit er geht, um sein Ziel zu erreichen. Oder hat er doch ein ganz anderes Ziel ?
Erst hält man ihn für einen berechnenden Idioten, den man hassen möchte. Dann wird er "angegriffen" und man hat schon fast Mitleid mit ihm. Kurz darauf, wenn er wieder eine seiner Aktionen durchführt, will man ihn am liebsten wieder anbrüllen - oder lieber doch nicht ? - Denn seine Rache ist furchtbar und unberechenbar.

Schon am Anfang ein wichtiger Moment: Bürgermeister Kane erfährt, dass er unheilbar krank ist. Er wird sterben, in wenigen Jahren. Schlimmer noch für ihn ist der Verfall, der langsam einsetzt und von Anderen gesehen werden wird. Zittern, Sprachprobleme, Gedächtnisausfälle ... in einem öffentlichen Amt schwierig, wenn man nicht als schwach gelten will. Und doch hier und da werden Leute misstrauisch und wittern ihre Chance. Zwar gibt es Gegenstrategien, aber helfen die ?
Auch privat ist sein Umfeld schwierig mit Frau und Tochter. Vielleicht auch wegen der Krankheit möchte er sein Umfeld verbessern. Oder doch nicht ?
Und auch in den eigenen beruflichen Reihen kann man nie sicher sein, wer für einen ist und wer nicht.

Die Rhetorik als wichtiges Instrument, die Presse und die Wirtschaft als Mitgestalter von Politik.
Kelsey Grammer als Bürgermeisters Tom Kane ist genial. Hier beweist der Schauspieler, dass er nach Comedy-Formaten wie Cheers und Frasier auch ein echter Charakterdarsteller sein kann und ist.
Und das nicht nur im Theater, sondern auch in einer Serie.

Grandios. Muss man gesehen haben.
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am 29. September 2013
Kelsey Grammer, der Star von Frasier, nun als gnaden- und skrupelloser Bürgermeister von Chicago.

Die Serie hat viele Kniffe und ist sehr fesselnd. Sie zeigt die Politik als ein perfides Machtspiel, nahe an der Realität und ist dabei sogar intelligent.

Wenn man erst einmal damit angefangen hat, die Serie zu sehen, kann nicht mehr aufhören. Man will wissen, was als nächstes geschieht.

Dass Kelsey Grammer für seine Rolle den Golden Globe erhalten hat, ist nur gerechtfertigt.

Ich kann die Serie nur empfehlen und freue mich auf die 2. Staffel und den Spielfilm, der die 2. Staffel abschließen soll.

RafBEr hat mich auf folgendes aufmerksam gemacht: Die Serie wurde aus folgendem Grund gecancelt:

"Die Serie lief auf dem US-PayTV-Sender STARZ, der gerade mal gut 21 Mio. Abonnenten hat (zum Vergleich: PayTV-Reise HBO hat 35 Mio. Abonnenten, Showtime immerhin 25 Mio.)

Von diesen sehen im Durchschnitt aber gerade mal max 8-10 Mio zu. Die Durchschnittsquoten von STARZ liegen bei um die 1 Mio, Boss, eine wirklich gute Serie, kam aber gerade mal auf 250.000 Zuschauer im durchschnitt. Die Serie wurde mehreren Sender angeboten, mehrere gaben ihre Zusagen, aber die Produzenten entschieden sich eben für jenen Sender STARZ. Auf AMC bspw., wäre die Serie deutlich besser aufgehoben gewesen. Wenig Intellekt, hatten somit nur die Produzenten."
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am 2. Februar 2015
Eine leider nicht so erfolgreiche Serie die es verdient hätte bekannter zu werden. Meiner Meinung nach viel besser als "House of Cards". Erzählt dunkelste Kapitel aus dem Sumpf der Politik und das Drama eines von Macht bessenen Mannes. Kelsey Grammar spielt hervorragend. Wer so etwas mag, dem empfehle ich auch die ältere Serie "Jim Profit - Ein Mann geht über Leichen".
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am 27. Dezember 2014
sehr authentischer Einblick in die Realität der Parkison bzw. Demenz bei Menschen in verantwortungsvoller Position - diese hochprisante Aktualität, wird von Hollywood leider sehr spät aufgegriffen, obwohl sie angesichts der Zahlen jahrzehntelanger Untersuchungen und Statistiken über die Ausbreitung gerontopsychischer Krankheiten unseren Alltag im Beruf, Politik, Ökonomie und Gesellschaft bereits zersetzt, was wir nicht ahnen wollen - sogar Papst Franziksus hat dieses Thema bei seiner Weihnachtsansprache vor der Kurie 2014 angesprochen, als er von der geistigen Versteinerung der Kurie bzw. "spirituellem Alzheimer" in der Kirchenverwaltung sprach ... demnach werden die Konsequenzen für Menschen in mächtiger Stellung mit degenerativen Krankheiten und ihrem Umfeld hier sehr genau und gefühlvoll unter die Lupe genommen, vielleicht auch deshalb, weil sich Menschen in öffentlichen Positionen weniger unauffällig zurückziehen können. Dieser Film zeigt, wie verblüffend lange der Politiker seine Krankheit verschleiern kann und will so wohl auch die Zuschauer wachrütteln, um achtsam zu sein, vor den Vorgesetzten und Trägern öffentlicher Ämter im eigenen Umfeld und politischem Wahlkreis. Da auch der Rauschmittelgenuß degenerative Folgen hat, hätte der ehemalige Präsident Bush mit seinen früheren Suchtexzessen niemals der mächtigste Mann der Welt werden dürfen - die Folgen sind verherrend und wohl auch bekannt: Amerika hat sich bis heute nicht erholt von seiner Präsidentschaft.
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Bei Boss handelt es sich um eine politische Drama-Serie aus den USA. Die Regie übernahm Farhad Safinia, in der Hauptrolle ist Kelsey Grammer zu sehen. Boss entstand von 2011 bis 2012, insgesamt wurden zwei Staffeln mit 18 Episoden produziert. Nun hat Filmconfect die erste Staffel der Serie auf DVD veröffentlicht.

Die Geschichte in der Serie dreht sich um den Chicagoer Bürgermeister Tom Kane, der an einer degenerativen Nervenerkrankung erkrankt ist. Trotzdem will er sein Amt nicht aufgeben und verschweigt allen da er krank ist. Alleine seine Ärztin weiß über seinen Gesundheitszustand Bescheid und die Menschen um ihn herum sind mit sich selber zu beschäftigt um mitzubekommen, das mit Ton etwas nicht stimmt. Doch da ist noch seine Tochter Hannah, die mit der Zeit eine Veränderung bemerkt.

Mir haben die ersten Episoden gefallen, ich freue mich schon auf die zweite Box, die im Übrigen zeitgleich mit der ersten Staffel auf dem Markt gekommen ist. Wem das Genre zusagt, sollte hier einmal einen Blick riskieren.
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am 3. April 2015
Vom ersten Moment an merkt man, dass hier Leute am Werk sind, die ihr Handwerk verstehen. Der Vorspann ist classy, und Schauspiel, Dialog, Cinematographie, alles auf höchstem Niveau. Der "Boss" ist ein wunderbares archetypisches Alphatier vom Schlage "die Menschen wollen geführt werden", aber belastet mit einer schweren Krankheit und schweren Fehlern und Versäumnissen aus der Vergangenheit. Eine faszinierende Charakterstudie, und ich bedaure es sehr, dass die Serie nur zwei Staffel hat.
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am 21. Februar 2015
Eine TOP Serie über den Bürgermeister von Chicago, politische Machenschaften und Intrigen. Die fortschreitende und unheilbare Krankheit des Bürgermeisters gibt der Serie noch das gewisse Extra. Grandios gespielt mit tollen Schauspielern, allen voran, der BOSS. Nicht umsonst mit dem Grammy ausgezeichnet.

Ich habe die beiden Staffeln verschlungen und finde es sehr, sehr schade, dass keine weiteren Staffeln produziert werden. Als Serienjunkie ein Must Have
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