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Kundenrezensionen

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am 14. August 2013
Da ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, dass Helge Schneider mal wieder ein Studioalbum aufnimmt, habe ich diese CD sogleich gekauft. So richtig glücklich hat mich die CD nicht gemacht. Es ist eine Sammlung von Studioaufnahmen, die sicherlich als Grundlage für unzählige Abschweifungen im Konzert dienen werden. Nicht mehr und nicht weniger. Das Titelstück ist ein veritabler Sommerhit, "Nachtigall, huh" ein schön verschrobenes Stück, aber der Rest ermangelt oftmals witziger Idee, die über "Hobba, hobba, hey!" (oder ähnliches) hinausgehen.

Weder "Mr. Bojangles" noch "Somewhere over the Rainbow" offenbaren die genialische Fähigkeit von Helge, auf dem schmalen Grat von Parodie und Hommage zu musizieren. (Seine Live-Version von "Stairway to Heaven" war beispielsweise ein Geniestreich, der aber auf der "Köln Concert"-CD leider nicht so gut rüberkommt.)

Dass er Multiinstrumentalist ist, muss er nicht mehr beweisen. Dass er auf seiner CD (außer Willy Ketzer bei einem Stück) alles selbst macht, empfinde ich nicht als plus, wenn ich an Songs denke, bei denen Helge gekonnt mit dem Rockband- (Firefuckers!) oder Bigband-Format (auf "Es rappelt im Karton!") spielt. Immer noch empfinde ich es als größten Verlust, dass er keine Aufnahmen der Zeit mit Jimmy Woode und Pete York veröffentlicht hat.

Fazit: Kann man kaufen, muss man aber nicht.
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am 20. August 2013
Das Album ist solide. Es ist Helge Schneider wie man ihn kennt und mag, aber es ist leider keine Überraschung.

In der Beschreibung steht:
"Die „Schneider Deluxe Edition“ inkl. CD und DVD enthält zusätzlich zu diversen Videos die exklusive Session „Unplugged aus Mülheim“."

Entweder bin ich blind und/oder taub, oder dieses „Unplugged aus Mülheim“ ist einfach nicht auf der "Deluxe Edition" vorhanden. Wenn das der Fall sein sollte, ist das eine riesen Sauerei.
Ich habe mir extra diese Version wegen der DVD gekauft, bin aber da wirklich enttäuscht worden. Viel zu kurz und wenig Überraschung.
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am 12. August 2013
Ich habe mich sehr - als Helge-Fan - auf diese CD gefreut.
Die Musik klingt wie "in der Garage aufgenommen", das macht den Charme von Schneiders Musik aus.
Aber mir gefällt die CD nicht. Oft klingt der Sänger extrem gelangweilt, und dann wird das am Anfang sehr lustige "Oppa..." schnell öde. Auch andere kopierte Songs, wie "Somewhere..." werden unambitioniert in altbewährter Helgemanier runtergenuschelt. Nach dem Motto: Was vor vielen Jahren gut war, kann heute nicht schlecht sein.
Es gibt zu wenige Passagen, in der die musikalische Professionalität (und komisch-poetische Ader) des Künstlers "durchblitzt".
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am 25. Oktober 2013
Ich habe nichts gegen absurden Humor, ganz im Gegenteil... doch was Helge hier abliefert, ist teilweise Lebenszeitverschwendung. Die meisten Songs, Klamauk (oder was das sein soll) haben weder Pointen, noch haben sie in muskalischer Hinsicht eine Daseinsberechtigung... Ich bin durchaus zugänglich für seltsamen Humor, doch was hier dargeboten wird ist langweilig - blöd - inhaltslos; Somewhere over the Rainbow, To Be A Man + Sonne Sonne Kaktus sind ein wenig unterhaltsam, der Rest ist überflüssiger Ballast. Ich habe mir das Album geduldig und fair mehrere Male angehört und habe mir gesagt „Vielleicht hast du ja etwas verpasst...“ doch ich habe nichts entdeckt, überhaupt nichts...

Das vorliegende Album erinnert mich irgendwie an ein Placebo. Obwohl es relativ gehaltlos und arm an Pointen ist, bringt es dennoch sehr viele Zuhörer zum lachen. Woran könnte das liegen? Ich glaube es ist nicht der Inhalt, der Humor verbreitet, sondern Helges Persönlichkeit, seine Artikulation (Sprechweise) und der seltsame Placebo-Effekt...

Fazit: Helge, du hättest dir ruhig mehr Mühe geben können !

Dennoch ist mir Helge sympathischer als Künstler, die auf Nummer sichergehen, die jedermanns Freund sein wollen und sich dem Mainstream anbiedern.
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am 29. November 2013
Was soll man hier sagen.Die Platte ist gut,eben Helge wie er singt und lacht.
Blödsinn,aber eben guter Blödsinn.
Man muß eben Fan sein,
sonst sollte man es lassen,seine Platten zu kaufen.
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am 20. November 2013
Eine CD von Helge Schneider kann man eigentlich nicht bewerten. Man kann seine Musik, Filme oder Bücher nicht mit anderen Künstlern vergleichen. Man kann diese CD eigentlich nur mit seinen älteren Alben vergleichen. Aber warum sollte man das tun? Dieses Album steht für sich.

Meiner Meinung nach muss man dem Album Zeit geben.

Nach ein paar Monaten kommt man auf die Idee, dass dieses Album 5 Sterne verdient hat.
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am 29. August 2013
Vielleicht ist dieses Album vorerst das beste von Helge. Die Interpretation von Jazz-Standards ist auf den ersten Blick nicht das, was man von dem witzigen Helge erwartet. "Love foe sale" ist eine erst auf den 2. Blick bitterböse Variante, "drinking man" eine geniale Parodie auf den vermeintlich "im Blues" befindlichen Kerl, den seine Freundn verlassen hat (warum wohl?).Als Kontrast und in bester Tradition "zittert das Haus". "Offenes Hemd" als Bindeglied zu dem, was für Helge(bisher) das Markenzeichen ist.
Für Helge-Fans und alle anderen meine Empfehlung: Mindestens 2-mal anhören, bevor man sich ein Urteil bildet, es lohnt sich!
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am 28. August 2013
Zugegeben, das Album ist wie schon besagt hier etwas sperrig,aber für warme Sommerabende in lustiger Gesellschaft doch gut anzuhören.
Aber ich frage mich warum wird die scheibe so schlecht gemacht hier ?
Warum ist Helge`s neue Scheibe auf Platz 1 der deutschen LP Charts geklettert, wenn die Platte doch so schlecht ist?
Helge ist ein Alleskönner und dies beweist er auch auf diesem Album, auf welchem er alle Instrumente selbst einspielt.
Nicht ganz schnell ins Ohr gehend, aber es klingt nach lauen Sommernächten und den Humoristischen Unterton darf man sowieso nicht übersehen.
Immerhin hat er keine schrecklichen Computertöne benutzt, wie beim Möhrchenlied vor 10 Jahren....
Duftes Album, welches sich zwischen akkustischen Gitarrenklängen und dem typisch jazzigen Schneider Sound bewegt und dazu die schräge Gesangsart von Helge.
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am 20. August 2013
Helges Studioalben waren schon immer eigenwillig und wer ein zweites "Es rappelt im Karton" erwartet wird maßlos enttäuscht werden.
Helge liefert mit Sommer, Sonne, Kaktus ein sehr schönes mediterranes Jazzalbum. Vom Konzept her ist es eher mit dem Album Eiersalat in Rock vergleichbar, da bei beiden Alben nicht die witzige, sondern die musikalische Seite von Helge Schneider im Vordergrund steht. Von den 14 Songs sind vier Coverstücke/ Jazzstandards und nur drei mit dem typischen Helgehumor, was etwas negativ auffällt. Nichtsdestotrotz sind die übrigen sieben Stück sehr gut.Gänzlich verzichtet wurde auf die Hörspiele wie sie noch auf dem letzten Studioalbum vorhanden sind. Dies find ich gut, da diese nach mehreren Durchläufen nervig sind und eh geskippt werden.
Die CD kommt im Jewelcase und das Booklet enthält wie immer Helge-typische Bilder und Kritzeleien. Die DVD der Deluxe Edition ist eher enttäuschend. Enthalten sind das Video zum Song Sommer, Sonne, Kaktus (welches gut), ein Interview (welches hätte ausführlicher und länger sein können) und ein 18-Minuten-Video. Das Video ist an an und für sich auch gut, aber meiner Meinung wurde zu viel Potential verschwendet. Die Idee - Helge läuft durch Spanien und erlebt hier und da was - hätte man wunderbar ausbauen und das ganze oder wenigstens das halbe Album mit bewegten Bildern unterlegen können. Aber hierfür war wahrscheinliche Helges Terminplan zu voll, da er auch noch mit seinem neuen Film beschäftigt war. Dass in den 18 Minuten nochmal das Video Sommer, Sonne, Kaktus enthalten ist, ist auch eher enttäuschend. Und wo ist bitteschön die von Amazon beschrieben Unplugged Session? Ich kann die Deluxe Version nicht empfehlen, aber kaufen Sie sich bitte die Standard Edition.
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am 2. April 2016
Von Helge Schneider sind wir natürlich immer verrückte, ausgefallene und sehr witzige Songs und Filme gewöhnt und dieses Album reiht sich natürlich auch an seine Vorgänger. Allerdings fehlt mir hier im Vergleich zu früheren Alben eine wirkliche Innovation oder zumindest ein neues Element. Nichtsdestotrotz habe ich vor dem Künstler Helge Schneider sehr viel Respekt, da er nicht nur sämtliche Instrumente selbst spielt sondern auch einen einzigartigen Sinn für Humor hat. Und das hört man hier auch raus. :) Cooles Album.
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