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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen28
4,5 von 5 Sternen
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am 14. September 2013
War gestern Abend in Oberhausen dabei und bin schlichtweg begeistert gewesen. Den Leuten um mich rum ging es glaube ich nicht viel anders. Zugabe, Zugabe Rufe bis zum Ende weit nach 23 Uhr. Viktor war zwischendurch zu Tränen gerührt und ich habe noch nie einen Gitaristen so viele Ansagen machen hören. Die beiden tollen Sängerinnen, das klasse Orchestra aus Barcelona und eine fantastische Band haben wirklich überzeugend zusammen gespielt (und nicht gegeneinander, wie das doch bei einigen Classic meets Metal Konzerten der Fall war), der Sound war einfach nur klasse. Ein unvergesslicher Abend.

Das Album wächst mit jedem Hören. Beim ersten Durchgang gefiel mir nur das erste Stück und die eher langsameren Stücke wie Lament entlockten mir nur ein "na ja". Nach dem Konzert muss ich aber sagen, dass ich meine Meinung hierzu revidiere. Habe es mir heute Morgen in aller Frühe direkt noch einmal anhören müssen und es erzeugt einfach nur Gänsehaut - genial. Kaufen, Leute!
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Das Rage mit dafür verantwortlich sind, dass der Trend Klassik mit Metal zu verbinden in den 90er Jahren neuen Auftrieb zu verschaffen, dies wird keiner bestreiten. Nach der Veröffentlichung des Klassik / Metal Crossoveralbums Lingua Mortis und den Alben XIII und Ghost, welche ebenfalls mit klassischen Elementen aufwarteten, war damit allerdings erst mal Schicht im Schacht. Die Bandbesetzung änderte sich gravierend. Unter anderem fand Viktor Smolski damals den weg zu Rage. Was für ein Glück, dass Smolski nicht nur seine E-Gitarre äußerst kompetent bedient, nein der Gitarrist hat auch noch einen tiefen klassischen Hintergrund.

Eigentlich ist es dann fast schon logisch, dass die Band irgendwann die nochmal ein Album veröffentlich, wo sie ihren klassischen Einflüssen freien Lauf lassen kann. Zwar steht der Name Rage noch klein auf dem Cover, aber man hat dem Kind nun einen eigenen Namen verpasst. LMO erscheint unter dem Band Namen Lingua Mortis Orchestra. Viele der Klassik / Metal Projekte scheitern daran, dass auf bestehende Songs ein Orchester draufgesetzt wird und Band und Orchester dann fröhlich nebeneinanderher musizieren. Das ist hier nicht so, die Songs wurden für Band und Orchester geschrieben, und das hört man auch. Denn Orchester und Band spielen famos zusammen und ergänzen sich toll!

“Cleansed By Fire“ startet kurioserweise mit einem Didgeridoo, kurz danach setzt ein klassischer Chorgesang ein und wiederum kurz darauf schießt ein ebenso klassisches Heavy Metal Riff durch die Lautsprecherboxen. Der Song zeigt, was alles möglich ist, wenn man diese beiden musikalischen Welten gekonnt miteinander kombiniert. “Scapegoat“ zieht die Härteschraube noch etwas an, und klingt ein wenig mehr nach Rage als der Rest des Albums. Mit “Lament“ ist auch eine Balladengroßtat auf LMO enthalten. Peavey Wagner singt hier im Duett mit einer der Gastsängerinnen. Der Song hat eine gewisse Theatralik, welche man nur schwer beschreiben kann. “Eye For An Eye“ ist für mich der musikalische Höhepunkt von LMO. So und nicht anders hat die Verbindung von Orchester und Metalband zu klingen. Rockig, dramatisch, erhaben, perfekt!

Das Album baut auch auf einem textlichen Konzept auf, welches sich mit der Hexenverfolgung im Mittelalter beschäftigt. Dies passt natürlich bestens zu Musik und macht das Album zu einer komplett lohnenswerten Angelegenheit!
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am 3. August 2013
Sprachlosigkeit machte sich beim ersten Hören der LMO breit.

Nach dem 2. Mal hören lassen sich tatsächlich sowas wie Worte finden, wie man dieses fantastische Meisterwerk beschreiben kann.
Es fällt auf, dass die Hauptsäulen der Musik wie Komposition, einprägsame Melodien, stampfende Riffs und genialer Sound die Basis dieses Albums darstellen.

Ein paar Worte zu Rage selber - man kann nur sagen, dass sie ein hier tausendmal interessanteres und genialeres Album abgeliefert haben, als der eher dürftige Vorgänger 21. Auf der LMO wurde viel genauer und präziser gearbeitet, sodass Peavy mit seinem Gesang wirklich Gänsehaut erzeugen kann. Hätte man ihm früher nie zugetraut! Zum Drumming von Andreas: Besser kann man das nicht machen. Gibt Gas und frickelt, wenn es musikalisch gerade passt und erwünscht wird, oder zieht sich zurück und groovt wie man es von einem musikalischen Drummer erwartet.
Zum Genie (Victor) muss man denke ich nicht viel sagen. Es gibt momentan viele Gitarristen, die eine brillante Technik besitzen, rasend schnell auf dem Griffbrett unterwegs sind, oder einfach nur gut rocken. Victor hat das alles in seinem kleinen Finger und schafft es durch seine Kreativität und seine Soli für Überraschungen zu sorgen. Wie etwa bei "Lament" oder "Afterglow" frickelt Victor sich nicht zu Tode, sondern spielt lang anhaltende Töne, die einem unter die Haut gehen, sodass einem die Tränen kommen.

Jedes Riff, jedes Rädchen dieses Motors greift ineinander und wirkt von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmig. DAS nennt man einen roten Faden!
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am 13. März 2014
Mir gefällt alles an diesem Album: die Aufmachung, der Sound, die Geschichten dahinter, ..
Was mich überrascht hat ist folgendes: Ich habe mich mit meinem Opa mal wieder über Musik ausgetauscht (Er, praktizierender Hobby-Musiker [Trompeten-Spieler, Chormitglied, etc.], Ich, einfacher Musikliebhaber) und habe ihm einmal zeigen wollen, das seine Klassik und mein Metal sehr gut zusammen passen, und tada! er hat sich die CD gleich ausgeliehen und sogar mit meiner Oma durchgehört.
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am 2. August 2013
Ja was haben wir denn da?
Superbe Riffs. Geniale Arrangements, teils sehr, sehr moderne Sounds., progressive Strukturen und Melodieführungen, epische Gesangslinien. Der Peavy röhrt und grunzt und singt besser denn je. Die Drums grooven und treiben. Man hört sogar den Bass. Der Smolski ist eh fast ein Grund, die eigene Klampfe zu fressen... Absolut ergreifende Musik. Blind Guardian Bombast. Mit zwei echten Orchestern. Man hört es. Genial. Ein superbes textliches Konzept. Ok, Lament ist echt zu cheesy! Aber was soll's.
Hier in der Deluxe Edition noch zwei tolle Bonustracks und eine DVD! Metallerherz, was willst du mehr?
Ich liebte schon das Rage Album Lingua Mortis. Aber das hier ist wirklich ganz großes Kino. Hoffentlich gibt's mal endlich die Verdiente Resonanz. Wenn Powerwolf so abgeht, dann müsste das auch hier klappen!
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am 9. August 2013
Ich habe Lingua Mortis feat. Rage erstmals vorige Woche auf dem Wacken-Festival gesehen und war - obwohl sie erst in der letzten Nacht nach Headlinern wie Rammstein und Nightwish spielten - völlig geflasht von der Power, der klassischen Melodieführung und dem knallharten Metal-Sound. Nachdem ich mir die CD geholt habe und sie in den letzten Tagen rauf & runter höre bin ich noch mehr begeistert. Das klassische Orchester harmoniert mit dem Metal viel besser als bei anderen Bands, für die das Orchester nur ein Aufdicken des Sounds bringt.
Am stärksten kommt das in Cleansed By Fire rüber: so komplexe Songstrukturen gibt es bei anderen Bands kaum - perfekt die Verbindung von Peavys Gesang, Smolskis Metal-Riffs, großem Orchester und Chor. Die übrigen Songs stehen dem nicht nach. Ich hoffe dass LMO & Rage mit diesem Werk den verdienten Erfolg haben.
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am 2. August 2013
Wer die früheren Lingua Mortis Alben von Rage mochte/mag und/oder auf orchestralen Metal steht, der kommt an dem Album nicht vorbei!!!
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am 3. August 2013
Wer auf klassische Musik steht, die Härte der Band Rage jedoch nicht missen will, der wird mit diesem Album glücklich werden.
Die Songs sind absolut episch und machen Spaß zu hören, weshalb ich die Platte seit gestern rauf und runter höre. Rein musikalisch habe ich absolut nichts auszusetzen. Rage und das Lingua Mortis Orchestra haben sich die 5 Sterne redlich verdient.
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am 3. August 2013
So wie es hier abgeht sucht seinesgleichen ! Ich habe die Lieder gehört und wahr sofort wie gefesselt,einfach der Oberhammer ! Ich hoffe da kommt noch mehr :-) !!!
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am 5. September 2013
Ich freue mich ja immer sehr, wenn man bei einer Platte das Gefühl hat, da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht und war mit Leidenschaft bei der Sache. So geht es mit auch diesmal mit LINGUA MORTIS ORCHESTRA feat. RAGE. So wird die Platte von einem stimmigen Textlichen Konzept geprägt: es geht um Hexenverfolgung im 16. Jahrhundert. LMO erzählen die Geschichte einer jungen Frau, die als Hexe denunziert, verfolgt, eingesperrt, gefoltert und in weiterer Folge hingerichtet wird. Und passend zum textlichen Konzept wird die Geschichte auch musikalisch perfekt erzählt - die einzelnen Songs spiegeln die Stimmung der jeweiligen Episode perfekt wider.

Wo wir bei der Musik angelangt sind: die beiden Orchester werden sehr gut in die typische RAGE Musik eingewoben (dennoch muss man sagen, dass die Platte mehr nach RAGE als nach Orchester klingt). 2 Sopranistinnen verstärken Peavy und übernehmen die Rolle der vermeintlichen Hexe. Musikalisch finden sich balladeske Töne wie das traurige 'Lament', aber es geht auch heftiger zur Sache ('Scapegoat' oder das dramatische 'Witches Judge', das vom Prozess gegen die Hexe erzählt). Aber uneingeschränkter Höhepunkt ist der Opener 'Cleansed By Fire', der in punkto Epik den Rest der Platte in den Schatten stellt. An der Grenze zum Kitsch ist das Finale der Geschichte 'Eye For An Eye' - der Song bleibt gerade noch diesseits der Kitschgrenze und entwickelt sich zum Ohrwurm. Der Sound ist Klasse und fett; trotz der Gitarren-Dominanz hat auch das Orchester seiner großen Momente. Zu erwähnen ist, dass als Bonus eine Orchesterversion zweier RAGE-Klassiker (darunter 'Straight To Hell') enthalten ist.

Auch optisch macht die Platte etwas her (ich spreche hier von der orangen Vinyl). Das Klapp-Cover kommt in Plattengröße richtig gut zur Geltung und auch die bedruckten Inlays inklusive Bandfotos und Texten sehen sehr gut aus. Und so kam es erstmals seit langem wieder einmal vor, dass ich am Sofa saß, die Platte von vorne bis hinten durchgehört habe und dabei die Texte studiert habe. Sehr schönes Paket!
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