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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of Analvibrator!
Annihilator gehören zu den wenigen Metal-Bands aus dem nicht-schwarzen Bereich, denen ich seit Anbeginn die Stange gehalten habe trotz einiger schwächerer Alben in der Vergangenheit die allerdings nun auch schon wieder eine Weile zurückliegen.
Das letzte Album war bereits spitze, sogar für meinen Geschmack noch einen Ticken besser, aber dieses...
Vor 10 Monaten von Electrohead veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Langsam geht es aufwärts
An ihren Klassiker "Alice in Hell" kommen Annihilator mit diesem Werk natürlich nicht heran. Trotzdem ist eine Steigerung zu den vorangegangenen Alben zu erkennen. Sänger Dave Padden hat ordentlich an Charisma zugelegt und Jeff Waters schreddert sich die Finger wund. Meine Anspieltipps sind "Deadlock", "No Way out" und die tolle Ballade...
Vor 9 Monaten von Stormfo veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of Analvibrator!, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Annihilator gehören zu den wenigen Metal-Bands aus dem nicht-schwarzen Bereich, denen ich seit Anbeginn die Stange gehalten habe trotz einiger schwächerer Alben in der Vergangenheit die allerdings nun auch schon wieder eine Weile zurückliegen.
Das letzte Album war bereits spitze, sogar für meinen Geschmack noch einen Ticken besser, aber dieses hier gehört auch wieder zu den highlights !
Stellenweise ist es mir irgendwie etwas zu "rockig" aber es hält sich in Grenzen.
Bei manchen Songs wie z.B. dem fetten Opener oder dem ebenfalls geilen "Demon Code" fühlt man sich tatsächlich in die frühen 90iger zurückversetzt als das Sensationsalbum Alice in Hell und das ebenfalls noch coole "Never Neverland" in der von Metallica, Testament und Slayer regierten Trashmetal Welt für Furore sorgten !
Jeff Waters wird nicht umsonst Gitarrengott genannt - alles andere wäre Blasphemie.

Zum Album: Deadlock wird sich nahtlos einreihen in die endlose Liste der Band-Klassiker. Weltklasse Nackenbrecher.
Voll auf die 12 - da paßt alles. Die folgenden tracks "No way out" und "Smear Campaign" wollen bei mir nicht so wirklich zünden - sie sind zwar nicht schlecht aber irgendwie fehlt mir das gewisse etwas.
Erst der sehr modern anmutende track "No surrender" ist mir im Chorus etwas zu seicht aber der song geht geil vorwärts!

Fight the World läßt vermuten, daß es sich um eine weitere old(Annihilator)school Ballade handelt - wenn es dann aber nach knapp 11/2 Minuten atmosphärischen Gitarrenmelodien plötzlich voll auf die Glocke gibt wird man knallhart aus seinem Spaziergang durchs Wunderland gerissen ;) cooler song!

Alles in allem ist es für mich keine souveräne 5, etwas schlechter gelaunt hätte ich auch guten Gewissens eine 4 geben können, da ich das letzte Werk doch noch besser fand. Aber alleine schon wegen dem echt fetten value for money package finde ich eine 5 gerechtfertigt!

Ja das bringt mich dann auch...

...Zur an und für sich gut gemeinten Bonus-CD (und ehrlich gesagt schäme ich mich etwas das jetzt zu sagen weil ich mir vorstellen kann, wieviel Aufwand in diesen Re-recordings gesteckt haben muß und einem (fast)geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul) aber ... ehrlich gesagt...
Ich finde die Originale größtenteils besser...

Dafür gibt es auch zwei Gründe:
1) die Aufnahmen von Annihilator waren seit dem Debut-Album bereits immer schon sehr gut und technisch eigentlich nicht verbesserungsbedürftig.
2) Und der Hauptgrund: Ich glaube nicht, daß es nur mir so geht aber remakes funktionieren doch in den meisten Fällen nicht. Einfach deswegen, weil sich die Originale einfach über Jahre/Jahrzehnte im Hirn festgesetzt haben. Man kennt jede Note, jeden Ton, einfach alles. Wenn auch nur die GERINGSTE Abweichung ist, fühlt man sich betrogen. Zumindest geht es mir so. Ich mag keine Re-recordings bei denen die songs an und für sich nahezu unverändert bleiben. Etwas anderes ist es, wenn sie TOTAL anders klingen SOLLEN und auch entsprechend neu interpretiert wurden was hier nicht der Fall ist.
Ein gutes Beispiel ist die Wiederauflage von Dimmu Borgirs Stormblast Album. Das Original war (ist) Weltklasse und das Re-recording hat mir auch zu 90% gefallen einfach weil beide Werke so gut wie gar nicht vergleichbar waren.
Also nix für ungut - mir wäre hier anstatt Neuaufnahmen eine GUTE !! Live-Aufnahme der songs, bei der die Atmosphäre des Konzerts auch richtig rüberkommt, lieber gewesen.
ABER für alle die erst später zur Band kamen und die ersten Alben nicht bereits seit 20-25 Jahren kennen und 1000mal gehört haben ist es sicherlich ne super Sache und eine fast perfekte Best of Compilation (von der songauswahl her ;)!

Annihilator sind weiterhin einer der Big-player des Trash!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, starke Bonus CD, 5. September 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Mit neuem Label und einzigem langjährigen (!) Sidekick Dave Padden (Gesang / Gitarre) meldet sich Annihilator Boss Jeff Waters (Gitarre) zurück an der Veröffentlichungsfront. "Feast", bebildert mit einem schicken Vampircover, ist ein typisches Annihilator Album geworden, nicht zu heavy und nicht zu soft! Die Mischung aus Heavy und Thrash Metal funktioniert immer noch vorzüglich, dabei ist Dave Padden mit seinem facettenreichen Gesang nicht mehr aus der Band wegzudenken. Sofort hört der Fan wer hier spielt. Melodic Thrash ist die passende Schublade!
Die Hitdichte der ersten fünf, sechs Alben haben die Jungs nicht mehr erreicht, aber besser als "Metal" und fast so gut wie "Annihilator" von 2011 ist das Werk schon. In der Mitte des Albums ist mit dem leicht kitschig betitelten "Perfect Angel Eyes" seit langem mal wieder eine Ballade am Start, die auch richtig gut geworden ist. Ansonsten bewegt man sich auf einem durchaus guten aber nicht überragenden Niveau.

Die Bonus-CD "Re-Kill" umfasst 15 Alltime Hits (z.B.: "Alison Hell", "King Of The Kill" oder "Set The World On Fire"), die mit Dave Padden und neuer Technik eingespielt wurden und ehrlich gesagt so cool sind (bis auf die seltsam steril klingenden Drums), das man daraus durchaus eine eigenständige Doppel-CD hätte machen können. Da rückt an manchen Tagen das gutklassige 14. (!) Album gar etwas in den Hintergrund.

Fazit: Mit Annihilator ist immer noch zu rechnen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ungläubiges Staunen, 24. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Nachdem die letzten Annihilator Veröffentlichungen ab Waking the Fury immer ganz nett waren, jedoch niemals in ihrer Gesamtheit überzeugten, hatte ich dementsprechend keine großen Erwartungen an das neue Werk "Feast".

Umso überraschter musste ich feststellen, dass sich bereits nach dem ersten Durchlauf mehrere Volltreffer herauskristallisierten. Zuerst ist da "Fight the World" zu nennen, was sich nach einem Satriani mäßigen Anfang in einen Bastard von einem Thrash Metal Song verwandelt, der alles an die Wand bläst, was ich in letzter Zeit in diesem Bereich gehört habe. "No Surrender" ist der nächste Knaller, der Song startet mit einem Riff, welches auch glatt von den Red Hot Chili Peppers hätte stammen können (von vor 25 Jahren wohlgemerkt, als sie noch in der Lage waren, gute Riffs zu schreiben) und gipfelt in einem sofort ins Ohr gehenden Refrain. "One Falls, two Rise" muss ebenfalls genannt werden, sündhaft schöner Anfang mit einem tollen Gesang von Dave Padden und danach wieder Jeff Waters Metal at its best!

Überhaupt Dave Padden: Bisher fand ich seinen Gesang nicht besonders, aber auf "Feast" liefert er meiner Meinung nach seine stärkste Performance ab, die neuen Stücke scheinen ihm einfach mehr zu liegen, warum auch immer.

5 der restlichen 6 Songs sind auf einem relativ gleichbleibend hohen Niveau, mal melodiös, mal thrashig, mal groovig und das beste dabei: Ganz viele Sachen auf "Feast" bleiben sofort im Ohr!

Einen ganz kleinen Ausreisser nach unten gibts es dann doch noch, die Ballade "Perfect Angel Eyes" wirkt zwischen dem bockstarken Material von "Feast" etwas verloren.

In der Erstauflage gibts gibts die "Re Kill" CD dazu, auf der die jetzige Besetzung ältere Bandklassiker neu eingespielt hat. Und auch hier: what a surprise! Padden singt speziell die Songs von "Alice in Hell" und "Never, Neverland" dermaßen geil, dass man es kaum glauben mag! Ein perfekt abgemischter Sound tut sein Übriges!

Fazit: "Feast" ist viel besser als erwartet und zusammen mit der "Re Kill" zum jetzigen Zeitpunkt heißer Anwärter auf Die CD des Jahres!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Auf dieser Scheibe sind einfach wieder mehr Rhythmus- und Soundvarianten eingestreut als beim Vorgänger. Starke Gitarrenarbeit ist ja eh ein Markenzeichen von Jeff Waters, aber hier wird mit Sounds und Rhythmik wieder mehr experimentiert. Und das ist gut so! Da kommen an einigen Stellen auch Erinnerungen aus den genialen Anfangsjahren hoch. Für Thrash-Fans ein Muss!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mega-geile Scheibe!!!, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (MP3-Download)
Na endlich ist sie da, die neue Annihilator. Jeff Waters hat sich mal wieder was geiles dabei gedacht und meiner Meinung nach "Feast" zu einer der geilsten Annihilator Scheiben gemacht.
Gleich zu Beginn mit "Deadlock" ein super harter und schneller Song, was Lust auf mehr gibt.
Mit "Fight the World" schiesst Jeff aber den Vogel ab.Waaaaahnsinns-mega-geiler-Song!
Nebenbei ein paar Baladen sind dabei was ich früher schon an Annihilator-Scheiben mochte.
Die alten Songs die Jeff mit Dave Padden neu einspielte sind je nach Zuhörer Geschmackssache.
Stonewall - Fun palace und Never Neverland sind gelungen, andere wie von der King of the Kill Platte oder von der Set the World on Fire - da ist mir das Original lieber, aber eben Geschmackssache!

Von mir bekommt die "Feast" 5 Sterne. Es ist nichts schlechtes dabei und die nächste Platte könnte von mir aus auch wieder so sein!
Viel Spass beim hören
Stephan!!
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5.0 von 5 Sternen Annihilator – Feast / Live at Wacken 2013, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Das Erste, was dem Fan bei Annihilator – Feast / Live at Wacken 2013 ins Auge sticht, ist die gelungene Verpackung. Die drei Silberlinge befinden sich in einem Buch (Ecolbook), welches mit einem 3D Cover auf der Vorderseite geschmückt ist. Klappt man das „Buch“ auf, so befindet sich links im Einband eine CD, im rechten Einband stecken eine CD und eine DVD. Das Booklet sind die „Buchseiten“, die fest ins Buch eingebunden sind. Sehr schön gemacht!

Aber nun zur CD/DVD von Annihilator – Feast / Live at Wacken 2013. Eigentlich handelt es sich hierbei um ein CD-Set mit Bonus DVD. Auf den beiden CDs sind 24 Songs enthalten, auf der DVD der Auftritt von „Wacken 2013“. Aber egal ob DVD oder CD Set – jeder Silberling ist es wert das man ihn mehr als einen Blick gönnt.

Wer Anihilator noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: Die Trash-Metal-Band wurde 1984 von Jeff Waters in Ottawa (Kanada) gegründet. Ihm zur Seite stand John Bates, der für die Texte verantwortlich war und als Sänger fungierte. Kurz darauf kommt Dave Scott ins Team, der den Bass übernimmt. Mit Paul Malek als Trommler wird die Band komplett. Manchmal sind auch Myles Rourke und Joe Bongiorno an den Gitarren mit dabei.

Zumindest nehmen die vier Stammmitglieder schon bald ihre erste Demo „Welcome To Your Death“ auf. Doch das Bestehen der Band ist nicht von langer Dauer. So verlässt nach den ersten Konzerten Paul Malek die Band, bevor sich die Gruppe komplett auflöst. 1986 nimmt Waters alleine ein weiteres Demoband auf. 1987 folgt eine weitere Demo – und Waters Umzug nach Vancouver.

Dort trifft er auf den Schlagzeuger Ray Hartmann, mit dem er 1988 die ersten Aufnahmen für das Album „Anihilator“ beginnt. Ein Jahr später finden sie in Randy Rampage den richtigen Sänger für die Band. Kurz darauf folgen Wayne Darley am Bass und – nach einigen Überlegungen - Dave Scott Davis für die zweite Gitarre.

Ich könnte nun noch viel über die wechselnden Bandmitglieder schreiben, beschränke mich aber auf die aktuelle Besetzung. Und diese besteht aus: Jeff Waters (Gitarre und Gesang), Dave Padden (Gitarre und Gesang), Alberto Campuzano (Bass und Gesang) und Mike Harshaw (Schlagzeug). Die Band hat bis heute unter anderem 14 Studioalben und drei Livealben auf dem Markt gebracht.

Mit Annihilator – Feast / Live at Wacken 2013 bekommt der Zuhörer nun eine mehr als gelungene Box geboten. Man bekommt hier bekannten „All-Time-Hits“ auf CD, den 2013er „Wacken Auftritt“ auf DVD und eine CD mit „Re-recordings“ geboten. Besonders die Fans, die noch nicht alle Alben der Band haben, werden hier auf ihre Kosten kommen.
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5.0 von 5 Sternen Trash Metal der Extraklasse, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Habe Annihilator das erste Mal 2013 auf Wacken gesehen und war begeistert.
Danach kaufte ich mir Feast und wurde nicht enttäuscht.
Habe mir die special edition geholt,mit dem remasterten best of der Band.
Ich kann nur sagen-Hammer!!!!
Als Krönung hab ich mir Annihilator live auf ihrer Europatour angesehen.
Abolut geil.
Also Feast kaufen und reinhören-für trash metal Fans ein Muss.
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3.0 von 5 Sternen Langsam geht es aufwärts, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
An ihren Klassiker "Alice in Hell" kommen Annihilator mit diesem Werk natürlich nicht heran. Trotzdem ist eine Steigerung zu den vorangegangenen Alben zu erkennen. Sänger Dave Padden hat ordentlich an Charisma zugelegt und Jeff Waters schreddert sich die Finger wund. Meine Anspieltipps sind "Deadlock", "No Way out" und die tolle Ballade "Perfect Angel Eyes"
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5.0 von 5 Sternen Typisch Annihilator, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feast (Audio CD)
Wer ein Album von Annihilator kauft kann sich auf Jeff Waters verlassen, daß er seine Fans nicht enttäuscht.Musikstücke in allen Geschwindigkeiten mit perfekten Solis und mit Dave Padden, den besten Sänger den die Band je hatte.
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5.0 von 5 Sternen Oops...Re-Recording? Wo stand das?, 13. Oktober 2013
Von 
Manuel Kiese (Bad Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Feast (MP3-Download)
Okay...eins vorweg. Ich bin Annihilator-Fan. Aber sowas von!!! Jeff Waters sehe ich als Gott. Gitarrengott! Daher auch das ich-und-er-Kumpelpose-Bild auf meiner Fensterbank im Studio.

Die Feast ist megageil. Sound bombe, Arrangements bombe, Dave bombe, Jeff bombe, Rest bombe. Wer Fan ist muss einfach kaufen.

Nun dachte ich aber: "Och nö...nich schon wieder n Best-Of auf Disk 2 wie bei der Metal."
Taschenrechner raus...Disk 1 9x99ct...alles klar ist billiger! Und jeden Song einzeln gekauft. Und nun lese ich was von Re-Recordings die gar nicht mal so schlecht geworden sind. Arrrrrrrggghhhh!!!!
Egal...ich seh die Jungs in Osnabrück und Jeff nächstes Jahr wieder bei PPC in Hannover. Passt scho'!
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