Kundenrezensionen


1.947 Rezensionen
5 Sterne:
 (1.736)
4 Sterne:
 (144)
3 Sterne:
 (32)
2 Sterne:
 (12)
1 Sterne:
 (23)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


576 von 602 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7]
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
==============
Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben,...
Vor 7 Monaten von Martin Binder veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Einmal ist mir das gute Stueck schon um die Ohren geflogen
Schnell, leise und absolut spannend vom Preis Leistungs Verhaeltnis! Aber eben einmal schon abgekratzt. Hierbei muss erwaehnt werden, dass Samsung anstandslos und schnell ueber einen speziellen Postweg ausgetauscht... Zum Glueck die Daten auf Timecapsule gesichert gehab!!! jetzt das ueberarbeitete Model drin, bin natuerlich ein bisschen nervoes...
(Im 2011er 13'...
Vor 21 Tagen von Hans veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2195 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

576 von 602 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
==============
Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD - er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese "prügeln" die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach "hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840". Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

Trotzdem - oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

Klonen der alten Platte
==================
Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht - Punkt.

Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller - aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows "seltsam" verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. "Data Migration" Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
1) Alte Platte aufräumen
2) Auf SSD Klonen
3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
4) Fertig - weitere Konfigurationsmöglichkeiten

Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung - jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

1) Alte Platte aufräumen
===================
Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist "teuer" im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
- Behalten sie die alte Platte? Wenn ja: Gibt es persönliche Daten (Videos, MP3s, Fotos etc.) die auf der Magnetplatte bleiben können (nicht geklont werden sollen)? Dann von der Platte schieben (z. B. auf eine externe Platte) - wohlgemerkt verschieben, nicht kopieren.
- Gibt es Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen? Wenn ja, weg damit.
- Das Programm CCleaner (kostenlos) ausführen und Windows bereinigen lassen. Löscht u. a. temporäre Dateien und Dateicaches der Browser.
- Alte Sicherungen von Windows-Updates löschen: Rechtsklick auf C: - [Eigenschaften] - [Bereinigen] Klicken, dann auf [Systemdateien bereinigen]. Sie bekommen dann einen neuen Punkt "Windows Update-Bereinigung" mit vsl. etlichen Gigabytes. Das sind die Altlasten der Windows-Updates, die (wenn Ihr Windows aktuell ohne Probleme läuft) ersatzlos gelöscht werden können.

2) Auf SSD Klonen
===============
Installieren und Starten Sie die Data Migration Software von Samsung. Die Software ist selbsterklärend.

3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
====================================
Haaaalt: Jetzt nicht gleich alte Platte ausbauen und mit der SSD neu starten. Samsung hat uns da noch ein Ei gelegt: Die Data Migration Software müsste den Windows Bootloader noch anpassen, das macht sie aber nicht (zumindest nicht bei mir, Version 2.6, Windows 7 Pro 64bit). Die Folge: Wenn Sie jetzt zur SSD booten, erhalten Sie eine ziemlich kryptische Fehlermeldung von Windows beim Start, die in etwa Folgendes ausdrückt: "Irgendwas stimmt hier nicht... ich will nicht starten..."
Die Korrektur ist in einer Minute vorbei, wenn man vorgesorgt hat: Sie benötigen eine sogenannte Reparatur-CD die Ihnen Windows selbst erzeugen kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- Windows Startmenü öffnen
- In die Eingabezeile "Reparatur" eingeben
- Sie bekommen den Eintrag "Systemreparaturdatenträger erstellen" angezeigt - drauf klicken!
- Nehmen Sie eine CDR oder DVD-R und erstellen Sie die Disc (selbsterklärend)

JETZT ist es so weit: Starten Sie neu und stellen Sie im BIOS (idR. beim Start die Taste ENTF drücken) die Samsung EVO als Bootplatte ein!
- Wenn Windows startet: Glückwünsch, Sie können 3b) überspringen.
- Wenn Sie die besagte Fehlermeldung bekommen: Weiter mit 3b)

3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
==============================
- Trennen Sie zur Sicherheit die alte Magnetplatte vom System (beugt einer Verwechslung vor)
- Stellen Sie Ihr BIOS um: Wir booten von der zuvor erzeugten Disc, also: DVDROM.
- Drücken Sie bei Aufforderung eine Taste um von der Disc zu booten.
- Im Menü wählen Sie "reparieren"
- Nun sollte gleich eine Meldung kommen, dass da wohl eine Windows-Installation mit Fehlern vorhanden ist. Auf "Reparieren?" antworten Sie mit JA!
- Das war's. Booten Sie nun von der Samsung SSD, es sollte jetzt klappen.

4) Fertig
========
Installieren Sie die Samsung Magician Software, führen Sie anstehende Firmware-Updates durch und lassen Sie die Leistungsoptmierung laufen (dauert das erste mal ein paar Minuten). Danach können Sie die Mediadateien von der externen Platte auf die Magnetplatte zurückkopieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


584 von 618 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der würdigste aller Nachfolger, 18. August 2013
Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

Technischer Hintergrund:
Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

Weiteres:
Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

Was bleibt ist das Fazit:
Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

Tipps für Umsteiger:
Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

Für Windows-User:
Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

Für MAC-User:
Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Performance-Gewinn, selbst gegenüber Hybrid-HDDs - Einbau in Sony Vaio SA, 21. März 2014
Von 
Abacus "Frank" (Bodenseekreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen rund drei Jahre alten Sony Vaio SA-Laptop mit Windows 7 x64, in dem ab Werk 8 GB RAM sowie eine 500 GB-HDD mit 7200 U/min verbaut waren. Das Teil rechnet schon wirklich schnell, aber nervig war irgendwann die lange Bootzeit von 4-5 Minuten, so lange dauerte es einfach, bis auch mal alle residenten Software-Module geladen waren und der Rechner endlich arbeitsfähig war. Diesem Missstand musste unbedingt abgeholfen werden. Da ich regelmäßig viele Daten (Musik, Fotos, diverse DVD-Images) mitschleppe und eine Platte unter 500 GB daher völlig inakzeptabel war, entschied ich mich Anfang letzten Jahres für eine Hybrid-Festplatte (Seagate Momentus XT 750 GB mit 8 GB SSD-Cache), denn SSDs in ähnlicher Größe waren mir damals einfach noch zu teuer. Die Hybrid-HDD hatte schon mal den fantastischen Effekt, die Bootzeit auf rund 1 Minute zu verkürzen. Auch sonst war ich erst mal sehr zufrieden mit dieser Zwischenlösung, doch nach dem jüngsten Preisrutsch bei Samsung-SSDs kam ich wieder ins Grübeln und habe dann letztlich bei der 840 EVO mit 1 TB zugeschlagen.

Was soll ich sagen? Es hat sich voll gelohnt! Mein Rechner bootet nun in derselben Konfiguration in ca. 20 Sekunden, also in etwa einem Drittel der Zeit wie mit der Hybrid-HDD, von der konventionellen HDD mal ganz zu schweigen. Der Start von Software-Applikationen geht ebenfalls deutlich schneller. Insgesamt hat man den Eindruck, selbst im Vergleich mit der Hybrid-HDD, einen neuen Rechner vor sich zu haben. Endlich ist der schnelle Prozessor (Core i7 2,7 GHz, wenn auch erste Core i-Generation) nicht mehr so stark durch den Massenspeicher ausgebremst. Das hat allerdings auch den "Nachteil", dass die CPU häufiger mal in Schweiß gerät und damit der Lüfter häufiger nervt. ;-)

Die Samsung-SSDs sind insbesondere für ältere Windows-Geräte, die meist nur SATA-II (netto max. 300 MB/s) oder gar SATA-I (150 MB/s) unterstützen, empfehlenswert, denn Samsung bietet noch ein Schmankerl: Moderne SSDs können ihren Performance-Vorteil eigentlich nur mit SATA-III (600 MB/s) voll ausspielen. Mein Vaio hat SATA-II, dementsprechend kam die Samsung erst mal "nur" auf einen Durchsatz von rund 270 MB/s (lesend und schreibend, gemessen mit Samsung Magician). Was sich, im Vergleich mit einer beliebigen Festplatte, zwar schon sehr schnell anfühlt, aber man weiß ja, dass die SSD eigentlich noch viel schneller kann. Über die Samsung Magician-Software kann man nun den Rapid-Mode aktivieren. Dabei wird ein kleiner Service-Prozess etabliert, welcher verfügbaren Hauptspeicher als Lese- und Schreib-Cache für die SSD verwendet. Der Benchmark meldet anschließend eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit von gut 600 MB/s! Auch wenn ein Cache zwar niemals die fehlende Hardware-Geschwindigkeit vollständig ausgleichen kann, lässt sich auf diese Weise, zumindest unter Windows, doch ein ganzes Stück an Mehrleistung herausholen.

Überaus bequem sind auch die "OS Optimization"-Einstellungen in Samsung Magician. Mit einem Mausklick (und anschließendem Reboot) optimiert man das Betriebssystem entweder für maximale Leistung, für maximale Haltbarkeit oder einen "ausbalancierten" Modus und braucht sich nicht mehr um irgendwelche Spezial-Einstellungen für SSDs, die man ggf. in der Registry oder sonstwo tätigen müsste, kümmern. Das wäre zwar für einen halbwegs erfahrenen Computer-Werker auch kein Problem, aber bequemer ist nun mal die Samsung-Lösung.

Die Samsung 840 EVO 1 TB hat übrigens eine Größe von 931 GiB (also 931x1024 GB).

Nun noch ein kleiner Abriss, wie ich bei meinem Vaio vorgegangen bin, vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine Hilfe:
- Computer wie gewohnt booten.
- SSD über USB-zu-SATA-Adapter anschließen. (Achtung, der ist bei der 1 TB-SSD nicht im Lieferumfang, und es gibt auch meines Wissens kein "Notebook"-Kit wie bei den kleineren SSD-Varianten; ich hatte einen USB 3.0-Adapter aus einem 250 GB Samsung 840 EVO-Kit, mit welchem ich erst kürzlich meinen Desktop aufgerüstet hatte und wo ich schon in weiser Voraussicht das Notebook-Kit bestellt hatte. Natürlich tut es auch jeder andere Adapter, den man vielleicht schon hat oder für kleines Geld kaufen kann, oder ein externes SATA-Gehäuse.)
- Nach kurzer automatischer Windows-Treiber-Installation kann man nun das Tool seiner Wahl auf die SSD loslassen. Das kann das - immer mitgelieferte - Migrations-Tool von Samsung sein, in meinem Fall war es jedoch der Paragon Festplatten-Manager 14 Pro, mit dem ich einfach meine Festplatte auf die SSD geklont habe und anschließend noch die Partitionsgrößen auf der SSD wie gewünscht angepasst habe. Dabei habe ich am Ende der Festplatte rund 150 GB, also ca. 15%, als Over-Provisioning-Space frei, also unpartitioniert, gelassen. (Das ist optional, aber generell wird bei SSDs 10-20% OP empfohlen, damit der SSD-Controller immer genügend Platz für Optimierungen hat. Sollte man den Platz später mal brauchen, kann man natürlich durch entsprechende Partitionsänderungen wieder was davon abknapsen.)
- Wenn das Klonen, das je nach Umfang der Daten trotz SSD und USB 3.0 natürlich einige Zeit dauern kann, dann mal durch ist, Computer herunterfahren, dann die SSD abstecken.
- Nun die Festplatte gegen die SSD tauschen. Beim Vaio SA sind einfach die zwei Schrauben, die vorn die große Abdeckung auf der Unterseite halten, zu lösen und die Abdeckung abzunehmen. Dann sieht man schon die HDD. Vier Schrauben lösen, das SATA-Flachbandkabel vorsichtig (!) von der Platine lösen, Festplatte entnehmen. SATA-Flachbandkabel (wieder vorsichtig, evtl. mit kleinerem Schraubendreher abhebeln anstatt es abzuziehen) von der Festplatte entfernen, Festplatten-Rahmen umbauen, SATA-Kabel anstecken und alles in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren. Allzu grobmotorisch sollte man nicht veranlagt sein, alle Anderen werden diesen Schritt meistern. Wichtig ist halt, das Flachbandkabel nicht zu beschädigen und die Finger von den Steckerkontakten zu lassen.
- Rechner starten. Beim ersten Start kann es passieren, dass der Rechner sagt "OS not found". Nicht erschrecken, wahrscheinlich merkt der Vaio erst jetzt, der er es plötzlich mit einer SSD zu tun hat und stellt dann selbstständig im CMOS-Speicher irgendetwas um. Einfach noch mal Strg-Alt-Entf drücken.
- Nun sollte der Rechner Windows booten, und zwar mit einem Affenzahn. :-)
- Windows installiert nochmals Treiber und verlangt nochmals nach einem Reboot.
- Anschließend Samsung Magician installieren, sich für max. Leistung, Haltbarkeit oder den ausgeglichenen Modus entscheiden (ich persönlich habe max. Haltbarkeit eingestellt), außerdem den Rapid-Mode aktivieren. Over-Provisioning s.o., ist eh optional und muss/sollte auch nicht mehr angefasst werden, wenn man wie ich schon vorher einen Teil der SSD unpartitioniert gelassen hat.
- Nochmals booten und sich nur noch freuen. :-)
- Optional: Den Samsung Magician aus dem Startmenü-Autostart-Ordner entfernen. Dieser nervt nämlich bei jedem Start mit einer Rückfrage seitens Windows, ob diese Software das System verändern dürfe. Der einzige Sinn dieses Autostarts scheint zu sein, regelmäßig auf Firmware-Updates zu prüfen (was man gut auch manuell von Zeit zu Zeit tun kann). Selbst bei aktiviertem Rapid-Mode wird jedenfalls für den Betrieb der SSD kein Samsung Magician benötigt, also raus damit aus dem Autostart!

Kleine Spezialität beim Vaio SA (und vermutlich auch bei anderen Notebooks): Im BIOS lässt sich kein AHCI-Modus einschalten, es gibt dafür schlicht keinen Menüpunkt im Vaio-BIOS. Samsung Magician beschwert sich folgerichtig zwar, dass der AHCI-Modus nicht eingeschaltet ist, aber das kann man getrost ignorieren. AHCI ist für den Betrieb der SSD nicht erforderlich, sondern bringt "nur" einen Performance-Gewinn, der aber (erst recht mit Rapid-Mode) relativ bescheiden ist, so dass es nichts ausmacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook Pro (Early 2011) aufgerüstet, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich habe ich den umstieg auf eine SSD geschafft und es lohnt sich wirklich. Die Vorteile einer SSD haben mir schon seit längerem gefallen jedoch waren mir diese immer zu teuer. Meines Erachtens hat Samsung mit der 840 Evo ein top Preis Leistungsverhältnis auf die Beine gestellt.

Da ich mein System sowieso einmal aufräumen wollte, dachte ich mir es würde sich lohnen das System komplett neu Aufzusetzen. Also Bootfähigen Stick mit OS X Mavericks erstellt (Anleitungen gibt es genügend im Internet). alte HDD raus und durch neue SSD ersetzt (wenn man keine 2 linken Hände hat, absolut kein Problem), System neu aufgespielt und meine ganzen Persönlichen Daten habe ich ganz einfach per externes Gehäuse von meiner alten HDD auf mein neues System geschoben. Das Ergebnis ein komplett Cleanes und verdammt schnelles System.

Vorteile die ich gegenüber der alten HDD feststellen konnte:

- Das MacBook ist erheblich leiser (auch wenn es vorher schon leise war, es fällt trotzdem überraschend stark auf)
- Das MacBook ist leichter, nicht besonders viel aber spürbar. (den Gewichtsunterschied merkt man auch beim Tausch der Platten)
- Das System fühlt sich deutlich schneller an, man könnte fast schon meinen das MacBook könnte jetzt erst seine Leistung entfalten und war durch die alte HDD stark ausgebremst. Alleine das Hochfahren/ starten des MacBooks geht deutlich schneller und Programme sind sofort offen nach dem starten.
-Vorher hatte man ab und zu ein klacken der Festplatte gehört wenn man das MacBook schneller bewegt hat oder etwas abrupt abgestellt hat, dieses Fällt angenehmer weise auch weg. Das Notebook ist auch stoßunempfindlicher wie zuvor.
- anscheinend braucht das System auch weniger Akku, jedoch kann ich hier keine positiven Eindrücke spüren, jedoch auch keine Negativen. Meines Erachtens auch schwer feststellbar da eine hellere Hintergrundbeleuchtung die Laufzeit wahrscheinlich mehr beeinflusst wie eine Festplatte.

Noch kurz etwas zu meiner Entscheidung wieso ich die 500GB Version gewählt habe, zuerst war ich am überlegen mein Laufwerk durch eine 250GB SSD zu ersetzen, jedoch hätte ich dafür noch einen Rahmen gebraucht und ein externes Gehäuse für mein Laufwerk (Kostenpunkt ca. 40€) und dann hätte ich viele Vorteile einer SSD in einem Notebook zu Nichte gemacht. Somit investiert lieber etwas mehr und habt eure Ruhe mit langsamen alten HDDs. Die alte HDD kann man immernoch als externes Laufwerk benutzen.

Im Endeffekt gibt es von mir eine Absolute Kaufempfehlung, da eine SSD nur Vorteile bietet und Samsung mit der Evo ein echt top Preis/ Leistungsverhältnis auf die Beine stellt.

Versand war gewohnt amazon, schnell und reibungslos.

Hoffe ich konnte euch hiermit die Entscheidung erleichtern auch wenn die Rezession etwas lang geraten ist, jedoch hat mich das Produkt wirklich überzeugt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


122 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis-Leistungsverhältnis, 14. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 250GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber (Zubehör)
Fazit vorab, mehr siehe unten:
- Bisher kann ich die Platte vorbehaltslos empfehlen!
- Die 250 GB-Version hat (mit NTFS formatiert) eine Größe von 232,88 GB
- Lese- und Schreibwerte von mindestens 420MB/s werden erreicht
- Bei der gelieferten Variante war in meinem Fall die neuste verfügbare Firmware geflasht
- Installation von Hard- und Software lief problemlos
- Software bietet alle notwendigen Funktionen, mit kleinem Manko
- Im normalen Berieb bleibt die Festplatte auf Raumtemperatur, nach 30 Minuten unter Vollast wurde sie lediglich handwarm

Hintergrund zur Anschaffung:
Generell ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen traditionellen Festplatten im Vergleich zu den neuen SSD's enorm, selbst (oder insbesondere) "alte" PCs erfahren mit einer SSD einen gewaltigen Geschwindigkeitszuwachs. Ich hatte zwar bereits eine SSD in meinem PC (Intel 320 Series, 120GB), habe mir jetzt aber eine größere SSD umgestiegen (die 840 EVO 250GB). Nominell ist die 840 EVO zwar deutlich schneller als die Intel, allerdings konnte ich subjektiv keinen Unterschied zu alten SSD feststellen.

Installation:
Die Installation und das Kopieren meines bestehenden Systems mit drei Partitionen lief problemlos - ich habe allerdings nicht die mitgelieferte Software von Samsung verwendet, sondern den Acronis Disk Director. Die neue Festplatte wurde von Windows 7 sofort erkannt, es war keine Treiberinstallation notwendig.

Software:
Zunächst wollte ich die Software "Magician" über die Webseite von Samsung laden, da diese aber nicht auf anhieb gefunden habe, habe ich die Version von der mitgelieferten DVD genommen, welche sich auch als aktuellste herausgestellt hat. Die Installation der Software ist unbedingt zu empfehlen, da darüber einige Optimierungen am Betriebsystem vorgenommen werden können (diese könnten auch ohne die Software vorgenommen werden, ersparen einem aber die Suche der Einstellungen und das Herumspielen in der Registry). Nachdem ich die Anpassungen am Betriebsystem vorgenommen habe, habe ich die Verknüpfung allerdings aus dem Autostart-Ordner gelöscht, da das Programm nach jedem Systemstart nach Administrationsrechten gefragt hat.
Das einzige was mit an der Software im Vergleich zur Intel SSD Toolbox nicht gefällt ist die Darstellung der SMART-Attribute, Intel liefert hier umfangreichere und besser dargestellte Informationen (z.B. fehlt bei Samsung unter anderem die gelesene Datenmenge komplett und die geschätzte Restlebensdauer wird nicht angezeigt).

Optik und Haptik:
Die Samsung wirkt optisch sehr edel und ist mit ca. 50g sehr leicht.

Benchmarks*:
Windows 7 64bit SP1 Leistungsindex bei mir: 7,3
CrystalDiskMark (5x 500MB) - siehe Screenshot:
Seq: Read: 418,2 MB/s Write: 419,6 MB/s
512K: Read: 289,3 MB/s Write: 334,2 MB/s
4K Read: 17,88 MB/s Write: 43,54 MB/s
4K QD32 Read: 34,47 MB/s Write: 70,82 MB/s
Wichtiger Hinweis: Ich habe meine Festplatte Software-verschlüsselt, der Benchmark wurde mit aktivierter Verschlüsselung erzeugt, die Werte in anderen PC's können daher höher sein!

Zu den nominellen Werten:
Die nominellen Werte werden natürlich im Live-Betrieb nicht erreicht (hat noch keine Platte geschafft die ich gekauft habe), jedoch erreicht die Platte in meinen Augen aktuell sehr gute Schreib- und Lesewerte. Insbesondere die Lesewerte sind nicht zu verachten, ich hatte meine alte SSD ca. 2 Jahre täglich in Betrieb, und konnte über die SMART-Attribute auslesen, dass Windows mehr Daten auf die Festplatte geschrieben als gelesen hat(!!) - und ich habe keinen spezielle Software, welche permanent Daten auf die Festplatte schreibt.

Ein Langzeittest steht natürlich noch aus, aber auf den ersten Eindruck ist die Platte eindeutig zu empfehlen! Ich habe in anderen PC's bereits die 830er unf 840er Serie im Einsatz und bin mit allen Platten bisher sehr zufrieden, ich hoffe, dass sich das Update dieser Serie nicht anders verhält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schick, schnell und vor allem: leicht!, 12. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 250GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber (Zubehör)
Nach langem Überlegen habe ich nun endlich die Festplatte meines 13" MacBook Pros (Early 2011) gegen diese SSD von Samsung ersetzt.
Gleich nach dem Auspacken der erste "Schock": Man, ist das Ding leicht! Da ich mir vorher keine großen Gedanken über das Gewicht der bestellten Platte gemacht hatte, war ich erstmal überrascht. Im Vergleich zur eingebauten HDD des MacBooks wiegt sie gefühlt nicht mal die Hälfte (ca. 50g).

Da ich mir im Vorhinein alle Infos einzeln aus dem Internet gesammelt habe, hier eine Anleitung zum Festplattentausch beim Unibody MacBook Pro (inkl. Systemwiederherstellung):

Was wird zusätzlich benötigt?
- 1x Ph 0 Schraubenzieher
- 1x Torx T6 Schraubenzieher
- frisches Time Machine-Backup

Zunächst schraubt man die Abdeckung des MacBooks auf der Rückseite ab (Stromkabel vorher abziehen!). Unten links befindet sich dann die Festplatte, deren Haltebügel (direkt darüber) man nun ebenfalls abschraubt (mit zwei Schrauben montiert) und sich dessen Orientierung merkt. Anschließend hebt man die Festplatte vorsichtig leicht heraus und zieht das Datenkabel ab. Nun steckt man die neue SSD an das Datenkabel und macht alle bisherigen Schritte nochmal rückwärts.

Nach dem vollständigen Einbau muss der Mac mithilfe des gemachten Time Machine-Backups wiederhergestellt werden. Dazu wird die Festplatte mit dem Backup angeschlossen und beim anschließenden Start wird die Alt-Taste gedrückt gehalten. Nun sollte die Backup-Festplatte ("Recovery-10.X") erscheinen, welche man auswählt. Es erscheint das Festplatten-Dienstprogramm, mit dem man die SSD formatiert (Mac OS Extended, Journaled). Danach kann man das System aus dem Backup wiederherstellen, was nun einige Stunden dauert (bei USB 2.0 etwa eine Stunde pro 100GB).

Ich erreiche mit meinem Mac mit dieser SSD etwa 450MB/s (Schreiben) bzw. 500MB/s (Lesen). Leider kann man unter Mac OS X die Samsung-Software Magician nicht verwenden, mit der man einfach Firmware-Updates machen bzw. den RAPID-Mode aktivieren kann.

Im Internet habe ich oft "Tipps" gefunden, was man am Mac alles einstellen sollte, wenn man eine SSD einbaut. Alles, was ich bisher geändert habe ist, dass ich den Sudden Motion Sensor deaktiviert habe. Dieser bewirkt normalerweise, dass die Festplatte bei schneller Bewegung nicht beschädigt wird, und bringt den Festplattenkopf "in Sicherheit". Da eine SSD keine beweglichen Teile hat, kann dieser mit folgendem Terminal-Befehl deaktiviert werden:

sudo pmset -a sms 0

Ansonsten habe ich bislang nichts geändert (kein TRIM, Spotlight aktiviert usw.) und werde es auch dabei belassen.
Mithilfe der SSD kommt es einem so vor, als hätte man ein völlig neues Gerät vor sich stehen, dass innerhalb weniger Sekunden hochgefahren ist.

Ich hoffe, dass ich den Mac-Nutzern unter euch ein wenig helfen konnte. Für weitere Fragen einfach kommentieren!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Turbo der auch alte PCs Beine macht, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Turbo des Startens.

Der Start wurde von gut 60-90 Sekunden auf 12-20 Sekunden reduziert.
Ein Herunterfahren erfolgt bei gut 2-5 Sekunden vorher knapp 30-60 Sekunden.
Das Herunterfahren, war vorher nur bei einem Systemfehler/Absturz so schnell unten.
Trotz SATA II (3GB/s) rennt nun der Pc, der Windows 7 Leistungsindex steig von 5,8 auf 7,2 Punkte.
Vorher hatte die Festplatte eine 501LJ Samsung limitiert, jetzt ist es die Grafikkarte, aber die SSD war nur eine Vorabanschaffung die ihr Potenzial erst im neuen PC 2014/2015 haben wird.

Start vorher 60-90 Sekunden mit der SSD: 12-15 Sekunden (Davon 5-7 Sekunden BIOSboot)
Herunterfahren:20-30 Sekunden: Jetzt Unter 10 Sekunden
Virenscan: Systemplatte vorher gut 1-2 Stunden jetzt <1Stunde.
Virenscan gesamtsystem: 12-14 Stunden (3,5 TB) jetzt 3 TB <5 Stunden.
Programme wie Oficce, Corel Draw X4: Vorher: 30-60 Sekunden jetzt: <10 Sekunden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles wie erwartet..., 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 250GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber (Zubehör)
Die Verarbeitung ist wertig, dass keinerlei "Zubehör" dabei war kann man verschmerzen, SATA-Kabel etc. hatte ich eh zuhause, lediglich die Schrauben waren mit etwas Sucharbeit verbunden. Da ich keinen Einbaurahmen hatte, hängt die SSD jetzt halt senkrecht irgendwie befestigt im Gehäuse, mangels mechanischer Teile eh egal...

Als Linuxuser kann ich die Freudensprünge der Windowswelt eh nicht so ganz nachvollziehen, wenn das System innerhalb von 15 Sekunden startet - das war bei mir auch mit der alten SATA-Platte so!
Jetzt ist alles halt etwas performanter, das Starten von Libreoffice/Chromium/Firefox/... findet - wie sagt man so schön - "just in time" statt, sprich: Klick und da.

Ebenso unproblematisch ist unter Linux das Kopieren der Daten - SSD rein, partitionieren, formatieren, Daten kopieren, den Bootloader auf die neue SSD installieren, Rechner aus, alte Platte raus, fertig.

Ich werde in naher Zukunft noch 2 Geräte ordern, um mir ein Software-Raid für die Home-Verzeichnisse zu gönnen, denn trotz der bislang allesamt recht guten Rezensionen gibt es immer wieder Berichte über SSD-Totalausfälle. Klar gibt es Backups, aber mit einem RAID1 ist das ganze ohne großartige Zeitaufwände schneller gefixt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute SSD aber Klonen mit Hindernissen, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir diese Samsung zugelegt, da ein Leistungsschub beim Booten, beim Dateieneinlesen und zurück Schreiben erwartet wurde.

Kurzum, die "Platte" beflügelt das System!
Die versprochenen Werte werden erfüllt oder sogar geringfügig übertroffen.

Die SSD ist eigentlich 10 Sterne wert .......

Leider ist die original Klone Software von der Samsung Homepage mehr als bescheiden.
Nach dem Download und der Installation auf dem "alten" Bootlaufwerk soweit ok.
Erster Aufruf und upps wird ein Update angeboten.
Na ja, bejaht und es öffnete sich ein weiteres Fenster, das sich dann in der Taskleiste verewigte.
Es ließ sich nicht schließen und auch im Taskmanager wurde es nicht angezeigt. Also auch kein Erzwingen möglich.
Also einfach das Kloneprogramm gestartet und die HDD sowie die SSD wurden korrekt angezeigt.
Das Klonen wurde gestartet und es wurde nach wenigen Minuten eine Restlaufzeit von NUR ca. 14 Minuten angezeigt.
Nachdem ca. 50% der Daten fertig überspielt waren ploppte ein Fenster auf mit irgendwelchen wirren Zahlen.
Das Klonen wurde beendet.

Zwei neue Versuche endeten ebenso. Zum Schluss mit einem Initalisierunsfehler der SSD.

Da ich WD Klone kannte versuchte ich es im Anschluss damit (HDD ist von WD). Ergebnis Initialisierungsfehler der SSD.

Nun hatte ich hier in einer Rezension gelesen, es gäbe ein besseres Freeware Program.
Also das Program (Macrium Reflekt) heruntergeladen.
Es handelt sich hier um ein englischsprachiges Program welches aber selbsterklärend ist.
Hiermit war der Klonevorgang in 33 Minuten für 203 GB sehr flott erledigt.

Alte Platte raus und Neustart.
Der erste Start Windows 7-64 Home Premium dauerte eine Weile, da irgendetwas angepasst wurde.
Das das Samsung Optimierungstool laufen lassen und siehe da alles passt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, die Daten belegen auf der SSD nur 113 GB! Warum ????

Fazit;
Der Samsung SSD (hier 250GB) gebe ich gerne 5 Sterne aber die Klone-Software scheint nicht auf allen Systemen zu laufen.

Am besten erst gar nicht installieren, da diese auch sehr schlecht wieder aus dem Windows entfernt werden kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook Pro (Mid 2009) wieder schnell :-), 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 250GB, 512MB Cache, SATA III) metallic silber (Zubehör)
Habe mir die 840 EVO (250GB) für mein MacBook Pro (Mid 2009) gekauft und sie hält was sie verspricht: Enorme Geschwindigkeitssteigerung!
Mit Apples TimeMachine war auch der "Umzug" überhaupt kein Problem.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2195 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen