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350 von 366 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7]
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
==============
Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben,...
Vor 5 Monaten von Martin Binder veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Samsung MZ-7 TE120BW Serie 840 EVO
Die SSD wurde vor gut 1/2 Jahr in einem Notebook eingebaut. Der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer normalen FP ist schon enorm. Allerdings war die Lebensdauer erschreckend: Obwohl kaum beansprucht, hat die SSD nunmehr ihrem Dienst eingestellt. Mal sehen, was Samsung dazu sagt. Bei den vielen guten Bewertungen, die mich zum Kauf animiert haben, bin ich etwas...
Vor 4 Monaten von Rainer veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles wie erwartet..., 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Verarbeitung ist wertig, dass keinerlei "Zubehör" dabei war kann man verschmerzen, SATA-Kabel etc. hatte ich eh zuhause, lediglich die Schrauben waren mit etwas Sucharbeit verbunden. Da ich keinen Einbaurahmen hatte, hängt die SSD jetzt halt senkrecht irgendwie befestigt im Gehäuse, mangels mechanischer Teile eh egal...

Als Linuxuser kann ich die Freudensprünge der Windowswelt eh nicht so ganz nachvollziehen, wenn das System innerhalb von 15 Sekunden startet - das war bei mir auch mit der alten SATA-Platte so!
Jetzt ist alles halt etwas performanter, das Starten von Libreoffice/Chromium/Firefox/... findet - wie sagt man so schön - "just in time" statt, sprich: Klick und da.

Ebenso unproblematisch ist unter Linux das Kopieren der Daten - SSD rein, partitionieren, formatieren, Daten kopieren, den Bootloader auf die neue SSD installieren, Rechner aus, alte Platte raus, fertig.

Ich werde in naher Zukunft noch 2 Geräte ordern, um mir ein Software-Raid für die Home-Verzeichnisse zu gönnen, denn trotz der bislang allesamt recht guten Rezensionen gibt es immer wieder Berichte über SSD-Totalausfälle. Klar gibt es Backups, aber mit einem RAID1 ist das ganze ohne großartige Zeitaufwände schneller gefixt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimative Performance-Upgrade für den iMac, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich nach einiger Recherche für diese SSD mit 256 GB Kapazität entschieden. Hauptgrund waren die vielen positiven Rezensionen hier und einige Testberichte, die der Platte eine hervorragende Performance und Stabilität bescheinigen.

Ich habe sie in meinen 27"-iMac Mid 2011 als zweite Festplatte eingebaut und als Fusion-Drive mit der ab Werk verbauten 1GB-Festplatte kombiniert. Das Fusion-Drive wird vom Mac OS wie eine einzige Festplatte behandelt und das Betriebssystem verschiebt im Hintergrund selbstständig oft genutzte Dateien auf die SSD, bzw. lagert selten genutzte Dateien auf die langsamere aber eben größere herkömmliche Festplatte aus. Der Performance-Gewinn ist gewaltig! Es ist, als hätte ich einen neuen Rechner! :-)

Übrigens ist der Einbau der SSD in einen iMac nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig, weil hierzu wirklich der komplette Rechner auseinandergenommen werden muss, da sich die S-ATA-Anschlüsse auf der Rückseite des Logic-Boards befinden. Es ist aber machbar! Bedenkt man, dass Firmen, wie z.B. Gravis, nur für den Einbau, also ohne Materialkosten, schon 200 EUR verlangen und für die Aktivierung des Fusion-Drives noch mal mit 39 EUR zur Kasse bitten, dann lohnt es sich, das selbst zu machen! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hardwaremässig OK. Samsung Migrationssoftwar besser vergessen, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die SSD sehr zügig erhalten. Hatte vorgesehen, meine Windows 7 - Systemplatte zu ersetzen. Bin dann erstmal nach einer hier in den Bewertungen zu findenen Anleitung, die nur die Nutzung der WIndows-Bordwerkzeuge vorsieht, vorgegangen. War dann jedoch irgendwie vom Versprechen der Samsung-Migrationssoftware beeindruckt, alles in einem Schritt tun zu können, beeindruckt und habe das versucht. Die Installationsprocedur für die Migrations-Software kam nicht zum Ende (dasselbe mit der von der Samsung-Website herunter geladenen). Habe ca. 10 Min. gewartet, danach Ctrl-Alt-Del. Überraschenderweise war die Installation jedoch erfolgt. Danach gestartet, war den durch die Software ausgegebenen Prognosen zu entnehmen, dass ich mit mindestens 3 Stunden für das Kopieren des Systems zu rechnen hätte. Die SSD steckte über den mitgelieferten (angeblich) USB3-fähigen Adapter an einem USB3-Port - und dann 3 Stunden??? Also wieder Abbruch!

Letztlich habe ich mich nach einiger Grübelei entschlossen, die SSD direkt auf einen schnellen SATA-Port zu stecken und mittels Paragon Festplattenmanager meine aktuelle Systemplatte auf die SSD zu kopieren. Das dauerte etwa 90 Minuten. Danach Runterfahren, alte Systemplatte raus, SSD an den SATA-Port, auf dem die alte Platte steckte, Neustart, fertig und freuen. Nun noch in Samsung Magician und im BIOS den SMART-Mode eingestellt und fertig. Magician zeigte Transferleistungen, die die Spezifikationen des Herstellers bestätigten bzw. noch übertrafen. Das aber nur im SMART-Modus! Der Windowsstart dauerte nun, nachdem das BIOS seine Arbeit getan hatte, ca. 13 Sekunden bis zur Anmeldung. Danach war Windows praktisch innerhalb 1/2 Sekunde arbeitsbereit. Vorher benötigte mein mehrere Jahre altes von Unmengen von Updates degradiertes System für den WIndows-Start bis zur Arbeitsbereitschaft (trotz einsatz diverser Optimierer etc.) ca. 3 Minuten.

Fazit: Tolle Platte, unbrauchbare Herstellersoftware. Ein Versuch mit einem Festplattenmanager - sicher tun es auch die anderer Hersteller - lohnt sich. Die Abzug von einem Punkt wirklich nur für die beiligende Software. Es ist mir immer wieder unverständlich, dass Hersteller so schlechte Software für ihre Produkte liefern, Samsung ist da ja nicht der einzige. We programmiert diesen Schrott blos?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Datenturbo... Suchtgefahr nach mehr SSDs, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele Jahre waren die Prozessoren und die übrigen Komponenten die "Flaschenhälse" in den PC-Systemem und die Festplatten die Leistungsbringer. Durch den Einbau einer SSD fällt es einem wie Schuppen von den Augen, dass heutzutage die magnetischen Festplatten die wahren "Bremser" im System sind. Denn nach dem Einbau dieser SSD ist meine Maschine wie ausgewechselt.

Windows 7 Prof., 64 Bit, 8 GByte RAM, Intel i5: Booten mit 1 GByte Platte: 2:50 Minuten. Booten nacher mit SSD: 32 Sekunden. Alles andere geht ebenfalls rasend schnell. Kopieren, installieren etc., kein Thema, Ruck-zuck werden die Daten geschaufelt.
Alles Gold? Nicht ganz, denn die von Samsung beigelegte Migrationssoftware ist ziemlich zickig und eigentlich unbrauchbar, sie kann die Bootpartition nicht fehlerfrei zu Ende kopieren. Es wird kopiert und kopiert und am Ende wird bei der Konsolidierung des OS ein kryptischer Fehlercode gemeldet und das war's dann.
Und das auf zwei unterschiedlichen Maschinen... !

Erst mit einem anderen Tool (Paragon OS to SSD) ging alles sauber zu Ende und jetzt läuft es super.

Der "Turbomodus", den Samsung so laut bewirbt, kann man ferner als Augenwischerei bezeichnen, denn die Funktion zwackt ohne Nachfrage 1 GByte vom RAM des Rechners ab und bewirkt trotzdem nur minimale Leistungsverbeserungen, ich habe das wieder abgeschaltet, ich brauche das RAM für die Apps.

Dafür ist das andere Tool, Samsung Magician, sehr gut gelungen und hat geholfen, die SSD auf das System zu optimieren.

Alles in allem eine Top-Platte. Nur, wer sie allein wegen des Migrationstools kauft, der könnte enttäuscht werden, wenn die Migration nicht exakt der "Normalfall" ist: Also eine Bootpartition auf einer HD. Das ist aber sicher nicht bei jeder Maschine der Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung OK, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Software installiert, Daten auf die EVO kopiert, runtergefahren, Festplatten getauscht, hochgefahren und lief direkt!!!
Seit acht Wochen schnell, LEISE und vor allem ohne Probleme.

Mit dem Icy Box IB-AC603A-U3 SATA 6,4 cm (2,5 Zoll) zu USB 3.0 Adapter die Daten Kopiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt und läuft schön schnell =), 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Somit laufen jetzt also beide Systeme (Hackintosh) auf SSD und sind zudem auch angehnem zuverlässig schnell.
viel gibt es ja da ansonsten nicht mehr zu sagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität hat sein Produkt gefunden, 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo zusammen,
Erst einmal einige Daten zu meinem Notebook.:
Samsung RC 730, Intel Core i7, 8 GB Arbeitsspeicher, Win7 Home Premium
Ich habe erst wegen dem doch recht hohen Anschaffungspreis überlegt diesen Flash Speicher überhaupt zu kaufen; muss aber im nachhinein feststellen, dass es die beste Investition für mein Notebook war!!!
Zum Thema Software wurde genug geschrieben: einfach installieren, aktualisieren, Festplatte klonen, umbauen und los geht's.
Nun benutze ich Software Norton Internet Security, Norton Ghost ( Checkt beim hochfahren alle Datenträger ), verschiedene Produkte von Magix (die bekanntlich immer sehr langsam starten ) und war recht gespannt auf dem ersten Start mit dem Flash Speicher. Also: Startknopf gedrückt, und ab in die Küche, ganz in Ruhe ein Bierchen holen; weil es dauert ja ( eben wie sonst auch ). Pustekuchen: kaum am Kühlschrank angekommen die Startmelodie von Windows: kann nicht sein!
Bierchen bleibt im Kühlschrank, nachgucken. Windows da, alle Systeme ( sogar Norton Ghost ) voll da. Unglaublich.
Also Neustart: Handy gezückt, Stoppuhr aktiviert: 39 Sekunden !!!
Konnte es kaum glauben; also erneuter Neustart. Was soll ich sagen: Der Hammer ( dacht ich ).
Denn der Hammer kommt erst beim arbeiten. Mp3 Datei: Doppelklick und die Musik spielt im selben Augenblick los.
Magix MusikMaker 2014 Premium: Programmstart mit einer HDD 38 sec., mit der SSD in 9 sec.!!!
Wer bereit ist einmal etwas mehr zu investieren um dann im nachhinein viel Spaß zu haben, ist mit diesem Produkt bestens bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet extrem schnell und verschluesselt, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin Nutzer von SSDs der ersten Stunde verschiedenster Marken (OCZ, Intel, Samsung). Zuletzt nutzte ich die Intel 320, danach die Samsung 840 Pro 256, aufgrund der `hoechstwahrscheinlich` (gaengige Meinung von den meisten Experten) sehr sicheren Hardware-Verschluesselung und der guten Benchmarks.
Die 840 Pro 256 war schon sehr schnell, aber ich brauchte mehr Platz und habe daher die 840 Evo 500 erworben. Durch den Rapid Mode erwarte ich keine Performanceeinbussen gegenueber der Pro.
Insbesondere in einem Test gegenueber der Intel 320 faellt der Performance Unterschied extrem auf.

Was soll ich gross schreiben, die gefuehlte Performance ist exzellzent, Benchmarks sowieso (Mittelklasse SATA 6G Notebook). Vom aktivierten Rapid Mode erwarte ich noch eine Lebenszeitverlaengerung, der Performance Zugewinn bei meinen Szenarien ist bereits sichtbar. Der Preis ist angemessen.
Die Verarbeitung der Platte ist gut, extrem leicht, keine besondere Hitzeentwicklung.

Anders als mit Samsung allerersten SSD vor vielen Jahren (die ich auch gekauft hatte), kommen regelmaessig Firmware Updates und Verbesserungen des zugehoerigen Tools.
Interessantes Detail: Dadurch dass die Platte (fuer meine Verhaeltnisse) so gross ist, kann ich 25% der Platte fuer Over-Provisioning leer lassen.

Dieses Mal habe ich das exzellente Migrationstool nicht gebraucht, aber beim letzten Mal war es sehr hilfreich. Aus einem SW-verschluesselten Live System auf die neue Platte geclont, mein Cloning Programm konnte das nicht. Exzellent, wirklich.
Auch die Secure Erase Funktionalietaet ist gut und kann auch ein Image auf einen USB Stick brennen, und es funktioniert.

6* fuer diese Platte (soweit).
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5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Performance-Gewinn, selbst gegenüber Hybrid-HDDs - Einbau in Sony Vaio SA, 21. März 2014
Von 
Abacus "Frank" (Bodenseekreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen rund drei Jahre alten Sony Vaio SA-Laptop mit Windows 7 x64, in dem ab Werk 8 GB RAM sowie eine 500 GB-HDD mit 7200 U/min verbaut waren. Das Teil rechnet schon wirklich schnell, aber nervig war irgendwann die lange Bootzeit von 4-5 Minuten, so lange dauerte es einfach, bis auch mal alle residenten Software-Module geladen waren und der Rechner endlich arbeitsfähig war. Diesem Missstand musste unbedingt abgeholfen werden. Da ich regelmäßig viele Daten (Musik, Fotos, diverse DVD-Images) mitschleppe und eine Platte unter 500 GB daher völlig inakzeptabel war, entschied ich mich Anfang letzten Jahres für eine Hybrid-Festplatte (Seagate Momentus XT 750 GB mit 8 GB SSD-Cache), denn SSDs in ähnlicher Größe waren mir damals einfach noch zu teuer. Die Hybrid-HDD hatte schon mal den fantastischen Effekt, die Bootzeit auf rund 1 Minute zu verkürzen. Auch sonst war ich erst mal sehr zufrieden mit dieser Zwischenlösung, doch nach dem jüngsten Preisrutsch bei Samsung-SSDs kam ich wieder ins Grübeln und habe dann letztlich bei der 840 EVO mit 1 TB zugeschlagen.

Was soll ich sagen? Es hat sich voll gelohnt! Mein Rechner bootet nun in derselben Konfiguration in ca. 20 Sekunden, also in etwa einem Drittel der Zeit wie mit der Hybrid-HDD, von der konventionellen HDD mal ganz zu schweigen. Der Start von Software-Applikationen geht ebenfalls deutlich schneller. Insgesamt hat man den Eindruck, selbst im Vergleich mit der Hybrid-HDD, einen neuen Rechner vor sich zu haben. Endlich ist der schnelle Prozessor (Core i7 2,7 GHz, wenn auch erste Core i-Generation) nicht mehr so stark durch den Massenspeicher ausgebremst. Das hat allerdings auch den "Nachteil", dass die CPU häufiger mal in Schweiß gerät und damit der Lüfter häufiger nervt. ;-)

Die Samsung-SSDs sind insbesondere für ältere Windows-Geräte, die meist nur SATA-II (netto max. 300 MB/s) oder gar SATA-I (150 MB/s) unterstützen, empfehlenswert, denn Samsung bietet noch ein Schmankerl: Moderne SSDs können ihren Performance-Vorteil eigentlich nur mit SATA-III (600 MB/s) voll ausspielen. Mein Vaio hat SATA-II, dementsprechend kam die Samsung erst mal "nur" auf einen Durchsatz von rund 270 MB/s (lesend und schreibend, gemessen mit Samsung Magician). Was sich, im Vergleich mit einer beliebigen Festplatte, zwar schon sehr schnell anfühlt, aber man weiß ja, dass die SSD eigentlich noch viel schneller kann. Über die Samsung Magician-Software kann man nun den Rapid-Mode aktivieren. Dabei wird ein kleiner Service-Prozess etabliert, welcher verfügbaren Hauptspeicher als Lese- und Schreib-Cache für die SSD verwendet. Der Benchmark meldet anschließend eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit von gut 600 MB/s! Auch wenn ein Cache zwar niemals die fehlende Hardware-Geschwindigkeit vollständig ausgleichen kann, lässt sich auf diese Weise, zumindest unter Windows, doch ein ganzes Stück an Mehrleistung herausholen.

Überaus bequem sind auch die "OS Optimization"-Einstellungen in Samsung Magician. Mit einem Mausklick (und anschließendem Reboot) optimiert man das Betriebssystem entweder für maximale Leistung, für maximale Haltbarkeit oder einen "ausbalancierten" Modus und braucht sich nicht mehr um irgendwelche Spezial-Einstellungen für SSDs, die man ggf. in der Registry oder sonstwo tätigen müsste, kümmern. Das wäre zwar für einen halbwegs erfahrenen Computer-Werker auch kein Problem, aber bequemer ist nun mal die Samsung-Lösung.

Die Samsung 840 EVO 1 TB hat übrigens eine Größe von 931 GiB (also 931x1024 GB).

Nun noch ein kleiner Abriss, wie ich bei meinem Vaio vorgegangen bin, vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine Hilfe:
- Computer wie gewohnt booten.
- SSD über USB-zu-SATA-Adapter anschließen. (Achtung, der ist bei der 1 TB-SSD nicht im Lieferumfang, und es gibt auch meines Wissens kein "Notebook"-Kit wie bei den kleineren SSD-Varianten; ich hatte einen USB 3.0-Adapter aus einem 250 GB Samsung 840 EVO-Kit, mit welchem ich erst kürzlich meinen Desktop aufgerüstet hatte und wo ich schon in weiser Voraussicht das Notebook-Kit bestellt hatte. Natürlich tut es auch jeder andere Adapter, den man vielleicht schon hat oder für kleines Geld kaufen kann, oder ein externes SATA-Gehäuse.)
- Nach kurzer automatischer Windows-Treiber-Installation kann man nun das Tool seiner Wahl auf die SSD loslassen. Das kann das - immer mitgelieferte - Migrations-Tool von Samsung sein, in meinem Fall war es jedoch der Paragon Festplatten-Manager 14 Pro, mit dem ich einfach meine Festplatte auf die SSD geklont habe und anschließend noch die Partitionsgrößen auf der SSD wie gewünscht angepasst habe. Dabei habe ich am Ende der Festplatte rund 150 GB, also ca. 15%, als Over-Provisioning-Space frei, also unpartitioniert, gelassen. (Das ist optional, aber generell wird bei SSDs 10-20% OP empfohlen, damit der SSD-Controller immer genügend Platz für Optimierungen hat. Sollte man den Platz später mal brauchen, kann man natürlich durch entsprechende Partitionsänderungen wieder was davon abknapsen.)
- Wenn das Klonen, das je nach Umfang der Daten trotz SSD und USB 3.0 natürlich einige Zeit dauern kann, dann mal durch ist, Computer herunterfahren, dann die SSD abstecken.
- Nun die Festplatte gegen die SSD tauschen. Beim Vaio SA sind einfach die zwei Schrauben, die vorn die große Abdeckung auf der Unterseite halten, zu lösen und die Abdeckung abzunehmen. Dann sieht man schon die HDD. Vier Schrauben lösen, das SATA-Flachbandkabel vorsichtig (!) von der Platine lösen, Festplatte entnehmen. SATA-Flachbandkabel (wieder vorsichtig, evtl. mit kleinerem Schraubendreher abhebeln anstatt es abzuziehen) von der Festplatte entfernen, Festplatten-Rahmen umbauen, SATA-Kabel anstecken und alles in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren. Allzu grobmotorisch sollte man nicht veranlagt sein, alle Anderen werden diesen Schritt meistern. Wichtig ist halt, das Flachbandkabel nicht zu beschädigen und die Finger von den Steckerkontakten zu lassen.
- Rechner starten. Beim ersten Start kann es passieren, dass der Rechner sagt "OS not found". Nicht erschrecken, wahrscheinlich merkt der Vaio erst jetzt, der er es plötzlich mit einer SSD zu tun hat und stellt dann selbstständig im CMOS-Speicher irgendetwas um. Einfach noch mal Strg-Alt-Entf drücken.
- Nun sollte der Rechner Windows booten, und zwar mit einem Affenzahn. :-)
- Windows installiert nochmals Treiber und verlangt nochmals nach einem Reboot.
- Anschließend Samsung Magician installieren, sich für max. Leistung, Haltbarkeit oder den ausgeglichenen Modus entscheiden (ich persönlich habe max. Haltbarkeit eingestellt), außerdem den Rapid-Mode aktivieren. Over-Provisioning s.o., ist eh optional und muss/sollte auch nicht mehr angefasst werden, wenn man wie ich schon vorher einen Teil der SSD unpartitioniert gelassen hat.
- Nochmals booten und sich nur noch freuen. :-)
- Optional: Den Samsung Magician aus dem Startmenü-Autostart-Ordner entfernen. Dieser nervt nämlich bei jedem Start mit einer Rückfrage seitens Windows, ob diese Software das System verändern dürfe. Der einzige Sinn dieses Autostarts scheint zu sein, regelmäßig auf Firmware-Updates zu prüfen (was man gut auch manuell von Zeit zu Zeit tun kann). Selbst bei aktiviertem Rapid-Mode wird jedenfalls für den Betrieb der SSD kein Samsung Magician benötigt, also raus damit aus dem Autostart!

Kleine Spezialität beim Vaio SA (und vermutlich auch bei anderen Notebooks): Im BIOS lässt sich kein AHCI-Modus einschalten, es gibt dafür schlicht keinen Menüpunkt im Vaio-BIOS. Samsung Magician beschwert sich folgerichtig zwar, dass der AHCI-Modus nicht eingeschaltet ist, aber das kann man getrost ignorieren. AHCI ist für den Betrieb der SSD nicht erforderlich, sondern bringt "nur" einen Performance-Gewinn, der aber (erst recht mit Rapid-Mode) relativ bescheiden ist, so dass es nichts ausmacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einbau ging schnell und einfach, der PC ist dadurch sehr flott geworden und man erspart sich bei den SSD die Defragmentierung, unbedingt muss man die automatische Defragmentierung abschalten. Wenn noch HDD vorhanden, muss man halt manuell Defragmentieren. Hardware wurde super erkannt. Ich kann die SSD nur weiterempfehlen.
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