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898 von 935 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7]
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
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Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben,...
Vor 10 Monaten von Martin Binder veröffentlicht

versus
84 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Samsungs SSD der Serie 840 EVO - Firmware-Bug reduziert Lesegeschwindigkeit
Ende August 2014 habe ich meine Samsung SSD 840 EVO 1 TB gekauft und in Betrieb genommen. Nach nur sechs Wochen Nutzungsdauer ist die Lesegeschwindigkeit von ca. 525 MB / sec auf 80 MB / sec gesunken und somit langsamer als bei normalen Festplatten. Dateien werden mit zunehmendem Alter immer langsamer ausgelesen. Frisch geschriebene Daten sind nicht betroffen. Daher...
Vor 2 Monaten von Volker Brinkmann veröffentlicht


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898 von 935 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
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Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD - er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese "prügeln" die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach "hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840". Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

Trotzdem - oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

Klonen der alten Platte
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Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht - Punkt.

Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller - aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows "seltsam" verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. "Data Migration" Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
1) Alte Platte aufräumen
2) Auf SSD Klonen
3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
4) Fertig - weitere Konfigurationsmöglichkeiten

Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung - jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

1) Alte Platte aufräumen
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Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist "teuer" im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
- Behalten sie die alte Platte? Wenn ja: Gibt es persönliche Daten (Videos, MP3s, Fotos etc.) die auf der Magnetplatte bleiben können (nicht geklont werden sollen)? Dann von der Platte schieben (z. B. auf eine externe Platte) - wohlgemerkt verschieben, nicht kopieren.
- Gibt es Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen? Wenn ja, weg damit.
- Das Programm CCleaner (kostenlos) ausführen und Windows bereinigen lassen. Löscht u. a. temporäre Dateien und Dateicaches der Browser.
- Alte Sicherungen von Windows-Updates löschen: Rechtsklick auf C: - [Eigenschaften] - [Bereinigen] Klicken, dann auf [Systemdateien bereinigen]. Sie bekommen dann einen neuen Punkt "Windows Update-Bereinigung" mit vsl. etlichen Gigabytes. Das sind die Altlasten der Windows-Updates, die (wenn Ihr Windows aktuell ohne Probleme läuft) ersatzlos gelöscht werden können.

2) Auf SSD Klonen
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Installieren und Starten Sie die Data Migration Software von Samsung. Die Software ist selbsterklärend.

3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
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Haaaalt: Jetzt nicht gleich alte Platte ausbauen und mit der SSD neu starten. Samsung hat uns da noch ein Ei gelegt: Die Data Migration Software müsste den Windows Bootloader noch anpassen, das macht sie aber nicht (zumindest nicht bei mir, Version 2.6, Windows 7 Pro 64bit). Die Folge: Wenn Sie jetzt zur SSD booten, erhalten Sie eine ziemlich kryptische Fehlermeldung von Windows beim Start, die in etwa Folgendes ausdrückt: "Irgendwas stimmt hier nicht... ich will nicht starten..."
Die Korrektur ist in einer Minute vorbei, wenn man vorgesorgt hat: Sie benötigen eine sogenannte Reparatur-CD die Ihnen Windows selbst erzeugen kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- Windows Startmenü öffnen
- In die Eingabezeile "Reparatur" eingeben
- Sie bekommen den Eintrag "Systemreparaturdatenträger erstellen" angezeigt - drauf klicken!
- Nehmen Sie eine CDR oder DVD-R und erstellen Sie die Disc (selbsterklärend)

JETZT ist es so weit: Starten Sie neu und stellen Sie im BIOS (idR. beim Start die Taste ENTF drücken) die Samsung EVO als Bootplatte ein!
- Wenn Windows startet: Glückwünsch, Sie können 3b) überspringen.
- Wenn Sie die besagte Fehlermeldung bekommen: Weiter mit 3b)

3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
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- Trennen Sie zur Sicherheit die alte Magnetplatte vom System (beugt einer Verwechslung vor)
- Stellen Sie Ihr BIOS um: Wir booten von der zuvor erzeugten Disc, also: DVDROM.
- Drücken Sie bei Aufforderung eine Taste um von der Disc zu booten.
- Im Menü wählen Sie "reparieren"
- Nun sollte gleich eine Meldung kommen, dass da wohl eine Windows-Installation mit Fehlern vorhanden ist. Auf "Reparieren?" antworten Sie mit JA!
- Das war's. Booten Sie nun von der Samsung SSD, es sollte jetzt klappen.

4) Fertig
========
Installieren Sie die Samsung Magician Software, führen Sie anstehende Firmware-Updates durch und lassen Sie die Leistungsoptmierung laufen (dauert das erste mal ein paar Minuten). Danach können Sie die Mediadateien von der externen Platte auf die Magnetplatte zurückkopieren.
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84 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Samsungs SSD der Serie 840 EVO - Firmware-Bug reduziert Lesegeschwindigkeit, 7. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ende August 2014 habe ich meine Samsung SSD 840 EVO 1 TB gekauft und in Betrieb genommen. Nach nur sechs Wochen Nutzungsdauer ist die Lesegeschwindigkeit von ca. 525 MB / sec auf 80 MB / sec gesunken und somit langsamer als bei normalen Festplatten. Dateien werden mit zunehmendem Alter immer langsamer ausgelesen. Frisch geschriebene Daten sind nicht betroffen. Daher liefern auch viele Benchmarks scheinbar korrekte Ergebnisse da diese ihre Test-Dateien erst frisch auf die zu testende SSD schreiben. In einigen Foren für Computertechnik wird über das Thema diskutiert und informiert. Einige User haben schon bemerkt dass ihr Rechner langsamer wurde, suchten das Problem aber zunächst woanderns und nicht bei der SSD.

Das Problem wurde inzwischen von Samsung bestätigt und man arbeitet an einer Lösung. Es handelt sich dabei um einen Bug in der Firmware der SSD. Betroffen sind nicht nur die SSDs mit 1 TB Volumen sondern auch kleinere Modelle der 840 EVO-Serie. Mitte Oktober soll eine neue Firmware erscheinen und die User müssen diese dann wohl aufspielen oder aufspielen lassen. Vorher wäre ein komplettes Backup aller Daten anzuraten........

Ich hoffe dass es bald eine Problemlösung geben wird. Trotzdem ist der Bug ein gravierender Mangel, daher diese Rezension mit nur zwei Sternen.
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623 von 659 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der würdigste aller Nachfolger - [Nachtrag: 16.10.14 - Performance Restoration Update], 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

Technischer Hintergrund:
Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

Weiteres:
Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

Was bleibt ist das Fazit:
Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

Tipps für Umsteiger:
Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

Für Windows-User:
Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

Für MAC-User:
Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“.

### Nachtrag vom 16. Oktober 2014
Die SSD werkelt nun seit über einem Jahr in meinen MacBook. Bisher, so wie auch erwartet, keinerlei Probleme oder Performance-Einbusen. Hinzu kommen weitere vier 840 EVO's in verschiedensten Größen die ich in meinen diversen PC's verbaut habe: Auch dort treten keinerlei Probleme auf. Trotz alledem haben in den vergangenen Wochen Berichte die Runde gemacht, die von Performance-Drops sprechen. Samsung hat dahingehend nun reagiert und eine sogenannte "Performance Restoration Software" online gestellt. Jene kann hier [...] heruntergeladen werden. Weiteres zu der ganzen Problematik können Sie im folgenden Artikel nachlesen: [...]
Gegenwärtig ist das Update nur für Windows-Nutzer verfügbar, Mac-Nutzer sollen bis Ende Oktober versorgt werden.

Des Weiteren noch ein Hinweis für alle MacOSX Nutzer: Wie zuvor in der Rezension schon erwähnt, benötigen Mac-Nutzer zwingend die Software "TrimEnabler" um TRIM bei der SSD zu aktivieren, was überlebensnotwendig für die SSD ist. Leider wirft Apple hier den Nutzer wieder und wieder Steine in den Weg, so wird nach jedem MacOSX Update, mag es auch noch so klein sein, TRIM wieder deaktiviert. Daher gilt es für den Nutzer nach jedem Update manuell wieder TRIM zu aktivieren. Nervig!
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330 von 359 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turbo für Notebook !, 30. Januar 2014
Wer sich das Umrüsten auf eine Samsung SSD erleichtern will, den kann ich die mitgelieferte Software nur empfehlen. Vorausgesetzt das vorhandene System funktioniert einwandfrei und ist noch nicht zu alt (Datenmüll durch Windows Sammelwut).
Ansonsten ist das ganze recht einfach und auch leicht zu bewerkstelligen. Ich habe für die ganze Aktion inkl. Umbau ca.1,5 Std. gebraucht. So bin ich vorgegangen:

1. SSD mit dem USB-SATA Kabel mit PC verbinden. Windows installiert ein Treiber. Danach die Festplatte wieder abziehen.
2. Samsung Data Migration installieren. Software lädt automatisch neuste Version herunter.
3. Data Migration starten. Quellfestplatte wird angezeigt. Danach SSD anschließen. SSD u. HDD wird angezeigt. Klonvorgang starten.
4. Kaffee holen und Fortschrittsbalken anstarren :-) das ganze hat in meinen Fall eine gute Std. gedauert.
Auf jeden fall warten bis die Meldung: "Klonvorgang erfolgreich abgeschlossen" kommt! Obwohl die Anzeige auf 100% geladen
stand, wurden immer noch Daten geladen. Also etwas Geduld und nochn Kaffee holen :-)
5. Wenn das erledigt ist PC runterfahren und die neue SSD einbauen und freuen! Ich habe vorher keinen AHCI Modus im Bios
aktiviert noch sonst was im BIOS rumgefummelt. Das macht WIN7 u. WIN8 alles ganz allein, da das System SSD-Festplatten erkennt.
6. Jetzt kann man noch Samsung Magician installieren, womit sich alle Einstellungen zur Optimierung und Überwachung der SSD
kinderleicht bewerkstelligen lassen.

Über die Vorzüge einer SSD haben sich ja schon genug Bewerter ausgelassen. Ich wollte an dieser Stelle mal die Vorzüge
der Samsung Software hervorheben. Die teilweise negativen Bewertungen kann ich hier nicht nachvollziehen. Man erspart sich damit jedenfalls eine menge Arbeit und Zeit. Habe mittlerweile 3 PC auf diese Weise umgerüstet! Ohne Probleme!

Nachtrag 08.02.2014
Das Samsung Magician Tool mag ganz nützlich sein wenn man das letzte Turbo Bit aus der Festplatte herausholen möchte. Ich habe das Tool jedoch wieder gelöscht weil es ständig die SSD (Treiber) aktualisieren will, dies aber nicht funktioniert, warum auch immer. Außerdem finde ich das die Software zu viel Einstellungen in der Systemsteuerung verfummelt.Stattdessen kann ich das Programm SSD Fresh empfehlen. Ein einfaches und übersichtliches Programm womit sich alle wichtigen Einstellungen der SSD kontrollieren und einstellen lassen, wie zb. AHCI, Trimm usw.
Positiver Nebeneffekt der SSD, mein Laptop hält jetzt deutlich länger im Akkubetrieb durch. Eine gute 3/4 Std.! Super!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublicher Performance-Gewinn, selbst gegenüber Hybrid-HDDs - Einbau in Sony Vaio SA, 21. März 2014
Von 
Abacus "Frank" (Bodenseekreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe einen rund drei Jahre alten Sony Vaio SA-Laptop mit Windows 7 x64, in dem ab Werk 8 GB RAM sowie eine 500 GB-HDD mit 7200 U/min verbaut waren. Das Teil rechnet schon wirklich schnell, aber nervig war irgendwann die lange Bootzeit von 4-5 Minuten, so lange dauerte es einfach, bis auch mal alle residenten Software-Module geladen waren und der Rechner endlich arbeitsfähig war. Diesem Missstand musste unbedingt abgeholfen werden. Da ich regelmäßig viele Daten (Musik, Fotos, diverse DVD-Images) mitschleppe und eine Platte unter 500 GB daher völlig inakzeptabel war, entschied ich mich Anfang letzten Jahres für eine Hybrid-Festplatte (Seagate Momentus XT 750 GB mit 8 GB SSD-Cache), denn SSDs in ähnlicher Größe waren mir damals einfach noch zu teuer. Die Hybrid-HDD hatte schon mal den fantastischen Effekt, die Bootzeit auf rund 1 Minute zu verkürzen. Auch sonst war ich erst mal sehr zufrieden mit dieser Zwischenlösung, doch nach dem jüngsten Preisrutsch bei Samsung-SSDs kam ich wieder ins Grübeln und habe dann letztlich bei der 840 EVO mit 1 TB zugeschlagen.

Was soll ich sagen? Es hat sich voll gelohnt! Mein Rechner bootet nun in derselben Konfiguration in ca. 20 Sekunden, also in etwa einem Drittel der Zeit wie mit der Hybrid-HDD, von der konventionellen HDD mal ganz zu schweigen. Der Start von Software-Applikationen geht ebenfalls deutlich schneller. Insgesamt hat man den Eindruck, selbst im Vergleich mit der Hybrid-HDD, einen neuen Rechner vor sich zu haben. Endlich ist der schnelle Prozessor (Core i7 2,7 GHz, wenn auch erste Core i-Generation) nicht mehr so stark durch den Massenspeicher ausgebremst. Das hat allerdings auch den "Nachteil", dass die CPU häufiger mal in Schweiß gerät und damit der Lüfter häufiger nervt. ;-)

Die Samsung-SSDs sind insbesondere für ältere Windows-Geräte, die meist nur SATA-II (netto max. 300 MB/s) oder gar SATA-I (150 MB/s) unterstützen, empfehlenswert, denn Samsung bietet noch ein Schmankerl: Moderne SSDs können ihren Performance-Vorteil eigentlich nur mit SATA-III (600 MB/s) voll ausspielen. Mein Vaio hat SATA-II, dementsprechend kam die Samsung erst mal "nur" auf einen Durchsatz von rund 270 MB/s (lesend und schreibend, gemessen mit Samsung Magician). Was sich, im Vergleich mit einer beliebigen Festplatte, zwar schon sehr schnell anfühlt, aber man weiß ja, dass die SSD eigentlich noch viel schneller kann. Über die Samsung Magician-Software kann man nun den Rapid-Mode aktivieren. Dabei wird ein kleiner Service-Prozess etabliert, welcher verfügbaren Hauptspeicher als Lese- und Schreib-Cache für die SSD verwendet. Der Benchmark meldet anschließend eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit von gut 600 MB/s! Auch wenn ein Cache zwar niemals die fehlende Hardware-Geschwindigkeit vollständig ausgleichen kann, lässt sich auf diese Weise, zumindest unter Windows, doch ein ganzes Stück an Mehrleistung herausholen.

Überaus bequem sind auch die "OS Optimization"-Einstellungen in Samsung Magician. Mit einem Mausklick (und anschließendem Reboot) optimiert man das Betriebssystem entweder für maximale Leistung, für maximale Haltbarkeit oder einen "ausbalancierten" Modus und braucht sich nicht mehr um irgendwelche Spezial-Einstellungen für SSDs, die man ggf. in der Registry oder sonstwo tätigen müsste, kümmern. Das wäre zwar für einen halbwegs erfahrenen Computer-Werker auch kein Problem, aber bequemer ist nun mal die Samsung-Lösung.

Die Samsung 840 EVO 1 TB hat übrigens eine Größe von 931 GiB (also 931x1024 GB).

Nun noch ein kleiner Abriss, wie ich bei meinem Vaio vorgegangen bin, vielleicht ist es dem Einen oder Anderen eine Hilfe:
- Computer wie gewohnt booten.
- SSD über USB-zu-SATA-Adapter anschließen. (Achtung, der ist bei der 1 TB-SSD nicht im Lieferumfang, und es gibt auch meines Wissens kein "Notebook"-Kit wie bei den kleineren SSD-Varianten; ich hatte einen USB 3.0-Adapter aus einem 250 GB Samsung 840 EVO-Kit, mit welchem ich erst kürzlich meinen Desktop aufgerüstet hatte und wo ich schon in weiser Voraussicht das Notebook-Kit bestellt hatte. Natürlich tut es auch jeder andere Adapter, den man vielleicht schon hat oder für kleines Geld kaufen kann, oder ein externes SATA-Gehäuse.)
- Nach kurzer automatischer Windows-Treiber-Installation kann man nun das Tool seiner Wahl auf die SSD loslassen. Das kann das - immer mitgelieferte - Migrations-Tool von Samsung sein, in meinem Fall war es jedoch der Paragon Festplatten-Manager 14 Pro, mit dem ich einfach meine Festplatte auf die SSD geklont habe und anschließend noch die Partitionsgrößen auf der SSD wie gewünscht angepasst habe. Dabei habe ich am Ende der Festplatte rund 150 GB, also ca. 15%, als Over-Provisioning-Space frei, also unpartitioniert, gelassen. (Das ist optional, aber generell wird bei SSDs 10-20% OP empfohlen, damit der SSD-Controller immer genügend Platz für Optimierungen hat. Sollte man den Platz später mal brauchen, kann man natürlich durch entsprechende Partitionsänderungen wieder was davon abknapsen.)
- Wenn das Klonen, das je nach Umfang der Daten trotz SSD und USB 3.0 natürlich einige Zeit dauern kann, dann mal durch ist, Computer herunterfahren, dann die SSD abstecken.
- Nun die Festplatte gegen die SSD tauschen. Beim Vaio SA sind einfach die zwei Schrauben, die vorn die große Abdeckung auf der Unterseite halten, zu lösen und die Abdeckung abzunehmen. Dann sieht man schon die HDD. Vier Schrauben lösen, das SATA-Flachbandkabel vorsichtig (!) von der Platine lösen, Festplatte entnehmen. SATA-Flachbandkabel (wieder vorsichtig, evtl. mit kleinerem Schraubendreher abhebeln anstatt es abzuziehen) von der Festplatte entfernen, Festplatten-Rahmen umbauen, SATA-Kabel anstecken und alles in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren. Allzu grobmotorisch sollte man nicht veranlagt sein, alle Anderen werden diesen Schritt meistern. Wichtig ist halt, das Flachbandkabel nicht zu beschädigen und die Finger von den Steckerkontakten zu lassen.
- Rechner starten. Beim ersten Start kann es passieren, dass der Rechner sagt "OS not found". Nicht erschrecken, wahrscheinlich merkt der Vaio erst jetzt, der er es plötzlich mit einer SSD zu tun hat und stellt dann selbstständig im CMOS-Speicher irgendetwas um. Einfach noch mal Strg-Alt-Entf drücken.
- Nun sollte der Rechner Windows booten, und zwar mit einem Affenzahn. :-)
- Windows installiert nochmals Treiber und verlangt nochmals nach einem Reboot.
- Anschließend Samsung Magician installieren, sich für max. Leistung, Haltbarkeit oder den ausgeglichenen Modus entscheiden (ich persönlich habe max. Haltbarkeit eingestellt), außerdem den Rapid-Mode aktivieren. Over-Provisioning s.o., ist eh optional und muss/sollte auch nicht mehr angefasst werden, wenn man wie ich schon vorher einen Teil der SSD unpartitioniert gelassen hat.
- Nochmals booten und sich nur noch freuen. :-)
- Optional: Den Samsung Magician aus dem Startmenü-Autostart-Ordner entfernen. Dieser nervt nämlich bei jedem Start mit einer Rückfrage seitens Windows, ob diese Software das System verändern dürfe. Der einzige Sinn dieses Autostarts scheint zu sein, regelmäßig auf Firmware-Updates zu prüfen (was man gut auch manuell von Zeit zu Zeit tun kann). Selbst bei aktiviertem Rapid-Mode wird jedenfalls für den Betrieb der SSD kein Samsung Magician benötigt, also raus damit aus dem Autostart!

Kleine Spezialität beim Vaio SA (und vermutlich auch bei anderen Notebooks): Im BIOS lässt sich kein AHCI-Modus einschalten, es gibt dafür schlicht keinen Menüpunkt im Vaio-BIOS. Samsung Magician beschwert sich folgerichtig zwar, dass der AHCI-Modus nicht eingeschaltet ist, aber das kann man getrost ignorieren. AHCI ist für den Betrieb der SSD nicht erforderlich, sondern bringt "nur" einen Performance-Gewinn, der aber (erst recht mit Rapid-Mode) relativ bescheiden ist, so dass es nichts ausmacht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute SSD aber Klonen mit Hindernissen, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir diese Samsung zugelegt, da ein Leistungsschub beim Booten, beim Dateieneinlesen und zurück Schreiben erwartet wurde.

Kurzum, die "Platte" beflügelt das System!
Die versprochenen Werte werden erfüllt oder sogar geringfügig übertroffen.

Die SSD ist eigentlich 10 Sterne wert .......

Leider ist die original Klone Software von der Samsung Homepage mehr als bescheiden.
Nach dem Download und der Installation auf dem "alten" Bootlaufwerk soweit ok.
Erster Aufruf und upps wird ein Update angeboten.
Na ja, bejaht und es öffnete sich ein weiteres Fenster, das sich dann in der Taskleiste verewigte.
Es ließ sich nicht schließen und auch im Taskmanager wurde es nicht angezeigt. Also auch kein Erzwingen möglich.
Also einfach das Kloneprogramm gestartet und die HDD sowie die SSD wurden korrekt angezeigt.
Das Klonen wurde gestartet und es wurde nach wenigen Minuten eine Restlaufzeit von NUR ca. 14 Minuten angezeigt.
Nachdem ca. 50% der Daten fertig überspielt waren ploppte ein Fenster auf mit irgendwelchen wirren Zahlen.
Das Klonen wurde beendet.

Zwei neue Versuche endeten ebenso. Zum Schluss mit einem Initalisierunsfehler der SSD.

Da ich WD Klone kannte versuchte ich es im Anschluss damit (HDD ist von WD). Ergebnis Initialisierungsfehler der SSD.

Nun hatte ich hier in einer Rezension gelesen, es gäbe ein besseres Freeware Program.
Also das Program (Macrium Reflekt) heruntergeladen.
Es handelt sich hier um ein englischsprachiges Program welches aber selbsterklärend ist.
Hiermit war der Klonevorgang in 33 Minuten für 203 GB sehr flott erledigt.

Alte Platte raus und Neustart.
Der erste Start Windows 7-64 Home Premium dauerte eine Weile, da irgendetwas angepasst wurde.
Das das Samsung Optimierungstool laufen lassen und siehe da alles passt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, die Daten belegen auf der SSD nur 113 GB! Warum ????

Fazit;
Der Samsung SSD (hier 250GB) gebe ich gerne 5 Sterne aber die Klone-Software scheint nicht auf allen Systemen zu laufen.

Am besten erst gar nicht installieren, da diese auch sehr schlecht wieder aus dem Windows entfernt werden kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank Samsungs toller Softwarelösung ist der Umzug von alt (Festplatte) auf neu (SSD) kein Problem /AS SSD Benchmark 1477 Punkte!, 26. September 2014
Ich hatte schon mal einen Umzug mit Festplatte auf SSD durchgeführt, was mit Acronis nicht klappen wollte und mit einem Freeware Programm ging. Diese Lösung ist für Anfänger/Fortgeschrittene suboptimal bis völlig ungeeignet.

Bei mir war das egal, da ich das nur getestet habe. Für Leute, die sensible Daten auf der Platte haben, sollten von solchen Experimenten die Finger lassen. Die 840er Evo ist sicherlich nicht so zuverlässig, wie eine Crucial MX 100 oder die Pro Variante wegen der TLC Speicherzellen, die 1/3 der Haltbarkeit der MLC Zellen aufweisen. Ob es dann tatsächlich so ist, sei mal dahingestellt. Alles Theorie.

Samsung hat das Problem erkannt und die Lösung in die Magican Software integriert. Over-Provisioning nennt sich das Zauberwort. Durch diese Funktion kann ein Teil der SSD für Ausfallzellen reserviert werden. Wer vorhat, diese 5 Jahre+ einzusetzen, sollte diese Option in Anspruch nehmen, auch wenn die SSD dadurch weniger Platz bietet. Von den 250 GB standen mir nach dem Formatieren 231 GB zur Verfügung. Das Klonen klappte mit der Samsung Software hervorragend und dauerte bei meinem Notebook mit 60 GB auf der Platte genau eine Stunde. Danach Festplatte raus, SSD rein, Neustart, fertig. Anschließend sollte man noch den Intel Chipset Treiber löschen und neustarten. Bei Samsung Magican noch den RAPID Modus einschalten. Das ist eine Art RAMDISK Software. Wer z.B. die AMD Ramdisk Software oder andere Software einsetzt, sollte diese vorher deaktivieren und anschließend deinstallieren. Mit Samsung Magican kann man die SSD auch noch für das Betriebssystem optimieren. Ich habe maximale Zuverlässigkeit ausgewählt. Maximale Leistung ist bei einer SSD nicht erforderlich, da das Notebook nun ungewohnt schnell reagiert - Wartezeiten Fehlanzeige!

Die hervorragenden zwei Samsung Programme "Samsung Data Migration Software" und "Samsung Magican" gleichen für mich das TLC Manko aus und rechtfertigen eine 5 Sterne Wertung.

Wer bei seinem Notebook die Akku-Laufleistung mittels SSD verlängern will, kann mit der EVO Serie nichts verkehrt machen, jedoch keine übertriebenen Erwartungen daran setzen. Auch wenn Samsung bei den Tests in Fachzeitschriften sehr gut abschneidet, macht das in der Realität nicht mal 10 Minuten Laufzeit gegenüber einer BLUE Festplatte von Western Digital aus, wenn überhaupt. Um Strom zu sparen, schaltet man besser im Gerätemanager Dinge ab, die nicht benötigt werden. Mikrofon, DVD-Laufwerk, Kamera, AMD Audio, wenn man noch Realtek Chip drin hat, LAN Chip, wenn man W-LAN verwendet, Bluetooth, etc... Damit lassen sich einige Minuten rauskitzeln.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook Pro (Early 2011) aufgerüstet, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich habe ich den umstieg auf eine SSD geschafft und es lohnt sich wirklich. Die Vorteile einer SSD haben mir schon seit längerem gefallen jedoch waren mir diese immer zu teuer. Meines Erachtens hat Samsung mit der 840 Evo ein top Preis Leistungsverhältnis auf die Beine gestellt.

Da ich mein System sowieso einmal aufräumen wollte, dachte ich mir es würde sich lohnen das System komplett neu Aufzusetzen. Also Bootfähigen Stick mit OS X Mavericks erstellt (Anleitungen gibt es genügend im Internet). alte HDD raus und durch neue SSD ersetzt (wenn man keine 2 linken Hände hat, absolut kein Problem), System neu aufgespielt und meine ganzen Persönlichen Daten habe ich ganz einfach per externes Gehäuse von meiner alten HDD auf mein neues System geschoben. Das Ergebnis ein komplett Cleanes und verdammt schnelles System.

Vorteile die ich gegenüber der alten HDD feststellen konnte:

- Das MacBook ist erheblich leiser (auch wenn es vorher schon leise war, es fällt trotzdem überraschend stark auf)
- Das MacBook ist leichter, nicht besonders viel aber spürbar. (den Gewichtsunterschied merkt man auch beim Tausch der Platten)
- Das System fühlt sich deutlich schneller an, man könnte fast schon meinen das MacBook könnte jetzt erst seine Leistung entfalten und war durch die alte HDD stark ausgebremst. Alleine das Hochfahren/ starten des MacBooks geht deutlich schneller und Programme sind sofort offen nach dem starten.
-Vorher hatte man ab und zu ein klacken der Festplatte gehört wenn man das MacBook schneller bewegt hat oder etwas abrupt abgestellt hat, dieses Fällt angenehmer weise auch weg. Das Notebook ist auch stoßunempfindlicher wie zuvor.
- anscheinend braucht das System auch weniger Akku, jedoch kann ich hier keine positiven Eindrücke spüren, jedoch auch keine Negativen. Meines Erachtens auch schwer feststellbar da eine hellere Hintergrundbeleuchtung die Laufzeit wahrscheinlich mehr beeinflusst wie eine Festplatte.

Noch kurz etwas zu meiner Entscheidung wieso ich die 500GB Version gewählt habe, zuerst war ich am überlegen mein Laufwerk durch eine 250GB SSD zu ersetzen, jedoch hätte ich dafür noch einen Rahmen gebraucht und ein externes Gehäuse für mein Laufwerk (Kostenpunkt ca. 40€) und dann hätte ich viele Vorteile einer SSD in einem Notebook zu Nichte gemacht. Somit investiert lieber etwas mehr und habt eure Ruhe mit langsamen alten HDDs. Die alte HDD kann man immernoch als externes Laufwerk benutzen.

Im Endeffekt gibt es von mir eine Absolute Kaufempfehlung, da eine SSD nur Vorteile bietet und Samsung mit der Evo ein echt top Preis/ Leistungsverhältnis auf die Beine stellt.

Versand war gewohnt amazon, schnell und reibungslos.

Hoffe ich konnte euch hiermit die Entscheidung erleichtern auch wenn die Rezession etwas lang geraten ist, jedoch hat mich das Produkt wirklich überzeugt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klonvorgang holprig - Geschwindigkeit überzeugt, 1. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dieser kurzen Rezension lasse ich die positiven Eindrücke weitestgehend außen vor. Diese sind ausreichend beschrieben. Ich beziehe mich auf meine Erfahrung beim Klonen mit der Samsung Software Data Migration.

Ich wollte meine alte HDD auf die SSD klonen, um mir die Zeit für das aufspielen aller Daten incl Betriebssystem zu ersparen. Mir ist bekannt, dass man dies problemlos mit "Acronis True Image" umsetzen kann. Ich entschied mich für die Samsung eigene Software "Data Migration".
Also ran an den Speck: SSD in externes USB 3.0 Gehäuse eingebaut (es ist absolut unnötig das Notebook Kit zu kaufen, jedes Leergehäuse ist günstiger und erfüllt den gleichen Zweck beim klonen) und angesteckt. Danach Data Migration gestartet, diese Erkennt beide Festplatten und Zeigt an, dass rund 380 GB kopiert werden. Das dauerte dann knapp 5,5h und endete mit einem Error. Die lange Zeit lies mich anfangs stutzig werden, aber ich zweifelte an mir und wiederholte den Vorgang erneut. Und siehe da - gleicher Fehler. Nach 5,5 und 100% --> Error. Mir war es anfangs nicht klar woran es lag, da ich mich exakt an die von Samsung gelieferte Anleitung gehalten habe.
Problemlösung: Ich musste in die Datenträgerverwaltung und dort der SSD (noch schwarz hinterlegt) Speicherplatz zuweisen (blau). Das ist keine große Sache nur kommt ein Laie da wohl nicht so gleich drauf. Ich denke es wäre kein Problem eine Abfrage softwareseitig zu realisieren die diesen Zustand abfragt und vor dem Kopiervorgang darauf hinweist. Im übrigen ist auch "Acronis True Image" diese Sache nicht aufgefallen. Allerdings startete der Klonvorgang gar nicht erst, was einem sehr viel Zeit erspart.

Nachdem ich diese Sache in der Datenträgerverwaltung geklärt habe dauerte der Klonvorgang nur 1,5h und endete ohne Fehler. (in dieser Zeit sollte man keinerlei Daten öffnen, da diese nicht geklont werden)
Nächster Schritt Umbau: HDD raus, SSD rein. Start: Error.
Die Software kopierte wohl die Bootsektoren nicht mit. Lösung: Win 8 CD oder USB Stick einlegen und auf reparieren gehen.
Danach läuft das alte System wie gewohnt nur viel, viel schneller.

Man kann das ganze also je nach Datenmenge also in recht kurzer Zeit umsetzen, wenn man weiß was man machen soll. Ich hätte mir von Samsung gewünscht, dass man auf diese Sache hinweist. Nach telefonischer Rücksprache mit Samsung wurde mir bestätigt, dass dieses Problem beim Klonen bekannt ist und man bei künftigen SSD's mittels Beipackzetteln darauf hinweisen und den Gang über die Datenträgerverwaltung aufführt. Der Herr am Telefon erzählte mir außerdem, dass sie täglich mehrere Telefonate führen die sich um diesen Fehler beim Klonen kümmern.
Diese empfehlen ebenfalls den Weg über die Datenträgerverwaltung.

Wer dennoch Probleme mit seiner Samsung SSD hat kann folgende Nummer anrufen: 00800 8010 8011. Die Rufnummer ist kostenfrei und die Kollegen sprechen Deutsch. Geschäftszeiten: Montag - Freitag von 08:30 - 17:00 Uhr.

Mit der SSD ans sich bin ich sehr zufrieden - Lese und Schreibgeschwindigkeiten sind top. Einzig die für mein empfinden vermeidbare Zeitverschwendung beim Klonen durch die Software finde ich inakzeptabel. Einen Stern Abzug dafür.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lösbare Installations-Probleme für Anfänger, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Liebe Leser
Es wurde schon viel zu diesem Produkt geschrieben ich möchte hierbei nur das ergänzen was mich in diesem Zusammenhang beim "installieren" beschäftigt hat. Experten bzw. Leute mit perfekt laufenden Programmen werden diese Information nicht brauchen. Diese Information ist also nur eine kleine Hilfestellung für jene unter uns die etwas improvisieren müssen.

Die Migrations Software benötig man nicht unbedingt. Man kann auch ein normales Backup Programm wie Acronis verwenden. Das ist für alle interessant, die -wie ich- die Migrations Software nicht zur Kooperation überreden können.

Es gibt aber in diesen Fällen nicht selten Probleme mit dem MBR. Dann ist das Windows-Backup zwar drauf aber der Rechner versteht einfach nicht wo er denn nach seinem Windows suchen muss.
Hierzu 2 Dinge beachten. Wenn die SSD im selben Slot eingebaut worden ist wie die alte HDD dann kann man mittels 1) Windows zuerst neu installieren und dann 2) das Image drüber ziehen das Problem lösen.
(Ist ungeschickt ich weiß. Aber wenn die Migrations Software mit dem eigenen Rechner nicht zurecht kommt und das Backup Programm die MBR Herstellung auf der neuen SSD nicht hinbekommt, dann ist das eine Lösung. Ich habe einen Alienware Mx18 und mit dem haben so manche Backupprogramme so ihre Sorgen warum mein Acronis den MBR nicht hinbekommen hat wissen nur die Götter.)

Sollte man die SSD verdreht eingebaut haben geht das oft nicht. Also bitte in den richtigen Slot. Wenn es schon zu spät ist oder man sich nicht mehr erinnern kann, kann man versuchen dass mittels Windows Installations Reparatur zu korrigieren das klappt meistens beim 2ten - 3ten Versuch. Von der original Windows CD booten und reparieren versuchen. Es kann aber 2 -3 Versuche brauchen bis das klapp. Nicht gleich aufgeben dass System behebt einen Fehler nach dem Anderen auch wenn man das nicht sieht.

Beim letzten Mal mit meinem alten Rechner hatte ich deutlich weniger Probleme mein Acronis erkannte die Platte korrekt und hat den MBR richtig angelegt. Als ich für meine Mutter dann eine andere SSD kaufte funktioniert das plötzlich nicht mehr obwohl wir beide den Baugleichen Rechner hatten, das selbe Backup Programm, das selbe Windows und am Schluss sogar mit dem selben Backup gearbeitet haben. Ich glaube daher das ihre Festplatte (eine Crucial CT256MX100SSD1 nicht dieses Produkt ) selbst bis zu einem gewissen Grad an diesem Problem beteiligt war.

Da diese Festplatte sogar ihre eigene Software mitbringt, wäre das wohl kein Problem gewesen, hätte ich sie zum laufen gebracht. Aber tja so kann es gehen.
Alles in allem sollte man mit dem einen oder anderen kleineren Problem rechnen wenn man seine Boot Disk austauscht. Meine private nicht repräsentative Erfahrung ist: Je exotischer der Rechner und die Platte desto eher sind Probleme zu erwarten.

Wenn man selbst so etwas zum ersten mal macht. Checkliste für Anfänger:

a) Niemals Backup wiederherstellen und die original Festplatte (Backup Quelle) noch im Rechner haben. Einfach ausbauen oder ausstecken. Eventuell auch de Daten HDD's ausstecken.
Wenn man sich bei Quelle und Ziel verklickt ist der Fehler nicht mehr zu reparieren.
Das klingt jetzt lächerlich aber schaut euch mal an was zum Beispiel ein Acronis 10 oder 2011 anstellt wenn es auf eine neue OEM Partition trifft. (Ich glaube in den neuen Acronis Versionen ist dieser Bug schon behoben.)

b) prüfen ob die Original Windows CD vorhanden ist. Wenn nein.... vorher im Internet runterladen. es kann sein dass man sie nicht braucht aber sicher ist sicher.

c) die Festplatten und Partitionen im Vorfeld mit aussagekräftigen Namen versehen. man kommt sonst leicht durcheinander.

d) wenn möglich ein Handy oder Tablet für eventuelle Internet Suchen bereit haben.

e) alles ganz genau durchlesen doppelt prüfen.

f) wenn alles geklappt hat sicherstellen dass die Auslagerungsdatei keinesfalls auf die SDD geschrieben wird.

Das ist im Win7 etwas versteckt
Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Leistungsinformationen und -tools\ Visuelle Effekte anpassen\ erweitert\ Virtueller Arbeitsspeicher

in diesem Fenster kann man dann Windows verbieten die Auslagerungsdatei auf eine Partition zu legen, die auf der SSD liegt.

Wenn man sich an das hält kann nicht viel passieren. Besonders aber kann man sich nicht die original Installation zerstören und so eine fachkundige Person aufsuchen sollte man es wieder erwarten doch nicht selber hinbekommen.

Happy End:
Jetzt funktioniert alles Einwand frei und ich bin auch sehr zufrieden mit der "Platte" System start in 12Sekunden, Shut Down in 15Sekunden bei Win 7 64Bit... schneller als mit der kleinen SSD bei gleichem Software stand *jubel*

Hoffentlich hilft's
Liebe Grüße aus Ö
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