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148 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turbo für Notebook !
Wer sich das Umrüsten auf eine Samsung SSD erleichtern will, den kann ich die mitgelieferte Software nur empfehlen. Vorausgesetzt das vorhandene System funktioniert einwandfrei und ist noch nicht zu alt (Datenmüll durch Windows Sammelwut).
Ansonsten ist das ganze recht einfach und auch leicht zu bewerkstelligen. Ich habe für die ganze Aktion inkl...
Vor 2 Monaten von Marcellus Walles veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mogelpackung! Stromverbrauch mangelhaft, Performance ohne Cache mittelmässig. (1TB)
Auf der Suche nach einer 1TB SSD habe ich lange überlegt ob ich mich für eine Crucial, oder Samsung SSD entscheiden soll.

Bekannten habe ich bereits eine Samsung 830 verbaut und keine negative Rückmeldung erhalten. Ich selbst benutze bereits 3 Crucial (256GB M4 im Mac Mini, 512GB M4 im Laptop, 240GB mSata in einem anderen Laptop), also erschienen...
Vor 1 Tag von Raph veröffentlicht


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148 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turbo für Notebook !, 30. Januar 2014
Wer sich das Umrüsten auf eine Samsung SSD erleichtern will, den kann ich die mitgelieferte Software nur empfehlen. Vorausgesetzt das vorhandene System funktioniert einwandfrei und ist noch nicht zu alt (Datenmüll durch Windows Sammelwut).
Ansonsten ist das ganze recht einfach und auch leicht zu bewerkstelligen. Ich habe für die ganze Aktion inkl. Umbau ca.1,5 Std. gebraucht. So bin ich vorgegangen:

1. SSD mit dem USB-SATA Kabel mit PC verbinden. Windows installiert ein Treiber. Danach die Festplatte wieder abziehen.
2. Samsung Data Migration installieren. Software lädt automatisch neuste Version herunter.
3. Data Migration starten. Quellfestplatte wird angezeigt. Danach SSD anschließen. SSD u. HDD wird angezeigt. Klonvorgang starten.
4. Kaffee holen und Fortschrittsbalken anstarren :-) das ganze hat in meinen Fall eine gute Std. gedauert.
Auf jeden fall warten bis die Meldung: "Klonvorgang erfolgreich abgeschlossen" kommt! Obwohl die Anzeige auf 100% geladen
stand, wurden immer noch Daten geladen. Also etwas Geduld und nochn Kaffee holen :-)
5. Wenn das erledigt ist PC runterfahren und die neue SSD einbauen und freuen! Ich habe vorher keinen AHCI Modus im Bios
aktiviert noch sonst was im BIOS rumgefummelt. Das macht WIN7 u. WIN8 alles ganz allein, da das System SSD-Festplatten erkennt.
6. Jetzt kann man noch Samsung Magician installieren, womit sich alle Einstellungen zur Optimierung und Überwachung der SSD
kinderleicht bewerkstelligen lassen.

Über die Vorzüge einer SSD haben sich ja schon genug Bewerter ausgelassen. Ich wollte an dieser Stelle mal die Vorzüge
der Samsung Software hervorheben. Die teilweise negativen Bewertungen kann ich hier nicht nachvollziehen. Man erspart sich damit jedenfalls eine menge Arbeit und Zeit.

Nachtrag 04.02.2014
Das Samsung Magician Tool mag ganz nützlich sein wenn man das letzte Turbo Bit aus der Festplatte herausholen möchte. Ich habe das Tool jedoch wieder gelöscht weil es ständig die SSD (Treiber) aktualisieren will, dies aber nicht funktioniert, warum auch immer. Außerdem finde ich das die Software zu viel Einstellungen in der Systemsteuerung verfummelt.

Nachtrag 08.02.2014
Positiver Nebeneffekt der SSD, mein Laptop hält jetzt deutlich länger im Akkubetrieb durch. Eine gute 3/4 Std.! Super! Zur Überwachung der SSD habe ich CrystalDiskinfo installiert. Ein einfaches Programm was den Zustand der SSD per Ampelfunktion
anzeigt. Gefällt mir besser als das Samsung Macigican Tool.
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485 von 515 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der würdigste aller Nachfolger, 18. August 2013
Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

Technischer Hintergrund:
Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

Weiteres:
Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

Was bleibt ist das Fazit:
Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

Tipps für Umsteiger:
Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

Für Windows-User:
Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

Für MAC-User:
Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“.
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IT ROCKS! [Mit Tipps zum Klonen der alten Platte mit Windows 7], 9. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
==============
Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell der Preis/Leistungssieger.

Klonen der alten Platte
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Entgegen vieler hier, bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht - Punkt.

Für faule Leute wie mich bietet Samsung die sog. "Data Migration" Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
1) Alte Platte aufräumen
2) Defragmentieren
3) Auf SSD Klonen
4a) Wiederherstellungs DVD erstellen
4b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
4c) Fertig - weitere Konfigurationsmöglichkeiten

Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung - jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

1) Alte Platte aufräumen
===================
Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute: Schreiben auf einer SSD reduziert die Lebensdauer der SSD + der Platz auf einer SSD ist "teuer" im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
- Behalten sie die alte Platte? Wenn ja: Gibt es persönliche Daten (Videos, MP3s, Fotos etc.) die auf der Magnetplatte bleiben können (nicht geklont werden sollen)? Dann wegkopieren (z. B. auf eine externe Platte).
- Gibt es Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen? Wenn ja, weg damit.
- Das Programm CCleaner (kostenlos) ausführen und Windows bereinigen lassen. Löscht u. a. temporäre Dateien und Dateicaches der Browser.
- Alte Sicherungen von Windows-Updates löschen: Rechtsklick auf C: - [Eigenschaften] - [Bereinigen] Klicken, dann auf [Systemdateien bereinigen]. Sie bekommen dann einen neuen Punkt "Windows Update-Bereinigung" mit vsl. etlichen Gigabytes. Das sind die Altlasten der Windows-Updates, die (wenn Ihr Windows aktuell ohne Probleme läuft) ersatzlos gelöscht werden können.

2) Defragmentieren
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Jetzt, wo wir den Ballast losgeworden sind, sieht ihre Platte von der Datenbelegung her aus wie ein Schweizer Käse. Starten Sie mit Rechtsklick im Explorer auf C: - [Eigenschaften] - [Tools] - [Defragmentierung] das Defragmentieren.

3) Auf SSD Klonen
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Installieren und Starten Sie die Data Migration Software von Samsung. Die Software ist selbsterklärend.

4a) Wiederherstellungs DVD erstellen
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Haaaalt: Jetzt nicht gleich alte Platte ausbauen und mit der SSD neu starten. Samsung hat uns da noch ein Ei gelegt: Die Data Migration Software müsste den Windows Bootloader noch anpassen, das macht sie aber nicht (zumindest nicht bei mir, Version 2.6, Windows 7 Pro 64bit). Die Folge: Wenn Sie jetzt zur SSD booten, erhalten Sie eine ziemlich kryptische Fehlermeldung von Windows beim Start, die in etwa Folgendes ausdrückt: "Irgendwas stimmt hier nicht... ich will nicht starten..."
Die Korrektur ist in einer Minute vorbei, wenn man vorgesorgt hat: Sie benötigen eine sogenannte Reparatur-CD die Ihnen Windows selbst erzeugen kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- Windows Startmenü öffnen
- In die Eingabezeile "Reparatur" eingeben
- Sie bekommen den Eintrag "Systemreparaturdatenträger erstellen" angezeigt - drauf klicken!
- Nehmen Sie eine CDR oder DVD-R und erstellen Sie die Disc (selbsterklärend)

JETZT ist es so weit: Starten Sie neu und stellen Sie im BIOS (idR. beim Start die Taste ENTF drücken) die Samsung EVO als bootplatte ein!
- Wenn Windows startet: Glückwünsch, Sie können 4b) überspringen.
- Wenn Sie die besagte Fehlermeldung bekommen: Weiter mit 4b)

4b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
==============================
- Trennen Sie zur Sicherheit die alte Magnetplatte vom System (beugt einer Verwechslung vor)
- Stellen Sie Ihr BIOS um: Wir booten von der zuvor erzeugten Disc, also: DVDROM.
- Drücken Sie bei Aufforderung eine Taste um von der Disc zu booten.
- Im Menü wählen Sie "reparieren"
- Nun sollte gleich eine Meldung kommen, dass da wohl eine Windows-Installation mit Fehlern vorhanden ist. Auf "Reparieren?" antworten Sie mit JA!
- Das war's. Booten Sie nun von der Samsung SSD, es sollte jetzt klappen.

4c) Fertig
========
Installieren Sie die Samsung Magician Software, führen Sie anstehende Firmware-Updates durch und lassen Sie die Leistungsoptmierung laufen (dauert das erste mal ein paar Minuten).
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116 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Preis-Leistungsverhältnis, 14. August 2013
Fazit vorab, mehr siehe unten:
- Bisher kann ich die Platte vorbehaltslos empfehlen!
- Die 250 GB-Version hat (mit NTFS formatiert) eine Größe von 232,88 GB
- Lese- und Schreibwerte von mindestens 420MB/s werden erreicht
- Bei der gelieferten Variante war in meinem Fall die neuste verfügbare Firmware geflasht
- Installation von Hard- und Software lief problemlos
- Software bietet alle notwendigen Funktionen, mit kleinem Manko
- Im normalen Berieb bleibt die Festplatte auf Raumtemperatur, nach 30 Minuten unter Vollast wurde sie lediglich handwarm

Hintergrund zur Anschaffung:
Generell ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen traditionellen Festplatten im Vergleich zu den neuen SSD's enorm, selbst (oder insbesondere) "alte" PCs erfahren mit einer SSD einen gewaltigen Geschwindigkeitszuwachs. Ich hatte zwar bereits eine SSD in meinem PC (Intel 320 Series, 120GB), habe mir jetzt aber eine größere SSD umgestiegen (die 840 EVO 250GB). Nominell ist die 840 EVO zwar deutlich schneller als die Intel, allerdings konnte ich subjektiv keinen Unterschied zu alten SSD feststellen.

Installation:
Die Installation und das Kopieren meines bestehenden Systems mit drei Partitionen lief problemlos - ich habe allerdings nicht die mitgelieferte Software von Samsung verwendet, sondern den Acronis Disk Director. Die neue Festplatte wurde von Windows 7 sofort erkannt, es war keine Treiberinstallation notwendig.

Software:
Zunächst wollte ich die Software "Magician" über die Webseite von Samsung laden, da diese aber nicht auf anhieb gefunden habe, habe ich die Version von der mitgelieferten DVD genommen, welche sich auch als aktuellste herausgestellt hat. Die Installation der Software ist unbedingt zu empfehlen, da darüber einige Optimierungen am Betriebsystem vorgenommen werden können (diese könnten auch ohne die Software vorgenommen werden, ersparen einem aber die Suche der Einstellungen und das Herumspielen in der Registry). Nachdem ich die Anpassungen am Betriebsystem vorgenommen habe, habe ich die Verknüpfung allerdings aus dem Autostart-Ordner gelöscht, da das Programm nach jedem Systemstart nach Administrationsrechten gefragt hat.
Das einzige was mit an der Software im Vergleich zur Intel SSD Toolbox nicht gefällt ist die Darstellung der SMART-Attribute, Intel liefert hier umfangreichere und besser dargestellte Informationen (z.B. fehlt bei Samsung unter anderem die gelesene Datenmenge komplett und die geschätzte Restlebensdauer wird nicht angezeigt).

Optik und Haptik:
Die Samsung wirkt optisch sehr edel und ist mit ca. 50g sehr leicht.

Benchmarks*:
Windows 7 64bit SP1 Leistungsindex bei mir: 7,3
CrystalDiskMark (5x 500MB) - siehe Screenshot:
Seq: Read: 418,2 MB/s Write: 419,6 MB/s
512K: Read: 289,3 MB/s Write: 334,2 MB/s
4K Read: 17,88 MB/s Write: 43,54 MB/s
4K QD32 Read: 34,47 MB/s Write: 70,82 MB/s
Wichtiger Hinweis: Ich habe meine Festplatte Software-verschlüsselt, der Benchmark wurde mit aktivierter Verschlüsselung erzeugt, die Werte in anderen PC's können daher höher sein!

Zu den nominellen Werten:
Die nominellen Werte werden natürlich im Live-Betrieb nicht erreicht (hat noch keine Platte geschafft die ich gekauft habe), jedoch erreicht die Platte in meinen Augen aktuell sehr gute Schreib- und Lesewerte. Insbesondere die Lesewerte sind nicht zu verachten, ich hatte meine alte SSD ca. 2 Jahre täglich in Betrieb, und konnte über die SMART-Attribute auslesen, dass Windows mehr Daten auf die Festplatte geschrieben als gelesen hat(!!) - und ich habe keinen spezielle Software, welche permanent Daten auf die Festplatte schreibt.

Ein Langzeittest steht natürlich noch aus, aber auf den ersten Eindruck ist die Platte eindeutig zu empfehlen! Ich habe in anderen PC's bereits die 830er unf 840er Serie im Einsatz und bin mit allen Platten bisher sehr zufrieden, ich hoffe, dass sich das Update dieser Serie nicht anders verhält.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Migration unter Windows 7 verlief problemlos, 27. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Unter Benutzung des mitgelieferten Samsung Migration Tools verlief die Übernahme aller Daten der vorhandenen Bootplatte auf die SSD sowie der nachfolgende Austausch der HDD gegen die SDD problemlos. Das installierte Windows 7 fährt ohne Fehler von der neuen Platte hoch.
Das Starten von Programmen von der Samsung EVO 840 SSD ist spürbar schneller. Performancemessung mit dem Samsung Tool liefert die erwarteten Ergebnisse.
Eine genaue Performanceanalyse habe ich nicht durchgeführt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1 Punkt Abzug für die Software, 13. Januar 2014
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die SSD nun einige Tage und kann bestätigen, dass Windows 7 etwas
schneller startet. Bei der täglichen Arbeit merke ich jedoch kaum einen
Unterschied zur vorherigen Festplatte. Vielleicht liegt das daran, dass ich
kein SATA 3 habe.

Der Anschluss der SSD gestaltet sich einfach.

Das Migrationstool von Samsung ist in meinen Augen einfach nur Mist. Es kopiert
lediglich Partitionen, wobei die Einstellung der Partitionsgrößen einfach nur
dämlich gelöst ist. Statt dem Klicki-Bunti-Mist hätte man besser einfache Text-
felder für die Partitionsgrößen verwenden sollen. Damit könnte man die Größen
schneller und genauer einstellen.

Einfachste Funktionen, wie zum Beispiel das logische Verschieben von Partitionen,
oder das Verstecken von Partitionen beherrscht das Tool nicht. Wer seine alten
Partitionen C: und D: auf die SSD verschiebt, möchte danach sicherlich die neuen
Partitionen auf der SSD nutzen. Warum also nicht einfach die Laufwerksbuchstaben
der alten Partitionen entfernen und bei den neuen eintragen? So wie das z.B. bei
DriveImage möglich ist.

Nach dem Klonen der Partitionen stelle ich nach und nach fest, dass bestimmte
Verzeichnisse weg sind. Seltsamerweise nur Verzeichnisse mit Namen wie System...

Danach wird man mit dem Samsung Magican konfrontiert, den ich ziemlich verworren
und unstrukturiert finde. Wer sich noch nie mit SSDs beschäftigt hat, nicht weiss,
was AHCI und solche Sachen bedeuten, wird erstmal ins schleudern kommen und ohne
Google ganz schön dumm gucken. Ob Sachen wie TRIM aktiviert sind, scheint das Tool
erst garnicht zu interessieren.

Man optimiert sein System für "Maximale Zuverlässigkeit" und bekommt dann ständig
angezeigt: Das Betriebsystem ist nicht für Maximale Zuverlässigkeit konfiguriert.
Keine Erklärung warum, nichts... Eine Seite weiter steht dann Status: "Maximale
Zuverlässigkeit" zu lesen...
An vielen Stellen gibt es Erklärungen, die einfach mit "..." abgeschnitten sind
und so keinen Sinn ergeben.

Fazit:
Ich hatte mir mehr erhofft.

Das SSD darf in meinem Rechner bleiben, weil es keine mechanischen Teile hat und
ich hoffe, dass ich so mal eine Weile Ruhe habe, mit Headcrashes. In den letzten
Wochen haben sich zwei Samsung Platten so verabschiedet. (Zur gleichen Zeit gekauft,
zur gleichen Zeit verreckt. Als ob die ein Verfalldatum von 3 Jahren hätten.)
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schick, schnell und vor allem: leicht!, 12. September 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach langem Überlegen habe ich nun endlich die Festplatte meines 13" MacBook Pros (Early 2011) gegen diese SSD von Samsung ersetzt.
Gleich nach dem Auspacken der erste "Schock": Man, ist das Ding leicht! Da ich mir vorher keine großen Gedanken über das Gewicht der bestellten Platte gemacht hatte, war ich erstmal überrascht. Im Vergleich zur eingebauten HDD des MacBooks wiegt sie gefühlt nicht mal die Hälfte (ca. 50g).

Da ich mir im Vorhinein alle Infos einzeln aus dem Internet gesammelt habe, hier eine Anleitung zum Festplattentausch beim Unibody MacBook Pro (inkl. Systemwiederherstellung):

Was wird zusätzlich benötigt?
- 1x Ph 0 Schraubenzieher
- 1x Torx T6 Schraubenzieher
- frisches Time Machine-Backup

Zunächst schraubt man die Abdeckung des MacBooks auf der Rückseite ab (Stromkabel vorher abziehen!). Unten links befindet sich dann die Festplatte, deren Haltebügel (direkt darüber) man nun ebenfalls abschraubt (mit zwei Schrauben montiert) und sich dessen Orientierung merkt. Anschließend hebt man die Festplatte vorsichtig leicht heraus und zieht das Datenkabel ab. Nun steckt man die neue SSD an das Datenkabel und macht alle bisherigen Schritte nochmal rückwärts.

Nach dem vollständigen Einbau muss der Mac mithilfe des gemachten Time Machine-Backups wiederhergestellt werden. Dazu wird die Festplatte mit dem Backup angeschlossen und beim anschließenden Start wird die Alt-Taste gedrückt gehalten. Nun sollte die Backup-Festplatte ("Recovery-10.X") erscheinen, welche man auswählt. Es erscheint das Festplatten-Dienstprogramm, mit dem man die SSD formatiert (Mac OS Extended, Journaled). Danach kann man das System aus dem Backup wiederherstellen, was nun einige Stunden dauert (bei USB 2.0 etwa eine Stunde pro 100GB).

Ich erreiche mit meinem Mac mit dieser SSD etwa 450MB/s (Schreiben) bzw. 500MB/s (Lesen). Leider kann man unter Mac OS X die Samsung-Software Magician nicht verwenden, mit der man einfach Firmware-Updates machen bzw. den RAPID-Mode aktivieren kann.

Im Internet habe ich oft "Tipps" gefunden, was man am Mac alles einstellen sollte, wenn man eine SSD einbaut. Alles, was ich bisher geändert habe ist, dass ich den Sudden Motion Sensor deaktiviert habe. Dieser bewirkt normalerweise, dass die Festplatte bei schneller Bewegung nicht beschädigt wird, und bringt den Festplattenkopf "in Sicherheit". Da eine SSD keine beweglichen Teile hat, kann dieser mit folgendem Terminal-Befehl deaktiviert werden:

sudo pmset -a sms 0

Ansonsten habe ich bislang nichts geändert (kein TRIM, Spotlight aktiviert usw.) und werde es auch dabei belassen.
Mithilfe der SSD kommt es einem so vor, als hätte man ein völlig neues Gerät vor sich stehen, dass innerhalb weniger Sekunden hochgefahren ist.

Ich hoffe, dass ich den Mac-Nutzern unter euch ein wenig helfen konnte. Für weitere Fragen einfach kommentieren!
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook Pro (Mid 2009) wieder schnell :-), 1. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe mir die 840 EVO (250GB) für mein MacBook Pro (Mid 2009) gekauft und sie hält was sie verspricht: Enorme Geschwindigkeitssteigerung!
Mit Apples TimeMachine war auch der "Umzug" überhaupt kein Problem.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OK, 6. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe 2 eingebaut. Laufen bis jetzt lautlos und wirklich schnell. Kein Vergleich zu den beweglichen Vorgängern! Die Lebenszeit soll ca. 3 Jahre sein. Aber dann gibt es bestimmt noch besseren Ersatz. Was solls also.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber seltsame Effekte, 18. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bin im Prinzip zufrieden mit der Leistung. Aber zwei Sachen vielen auf

1) Der erste Transferversuch meiner alten Platte scheiterte im Überprüfungslauf - habe ich bei den Pro-SSDs von Samsung so noch nicht gesehen
2) Vor 6 Wochen wurde die Platte vom Bios nach einem Neustart nicht mehr erkannt - keine Chance an die Platte ranzukommen - der dilettantisch anmutende Tipp aus einem Forum "Gerät einen Tag auslassen" funktionierte dann tatsächlich - seitdem geht die Platte wieder ohne Mucken...
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