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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein würdiger Abschluss, leider
Ich habe lange gebraucht bis ich Combat Rock in mein Herz schließen konnte. Man muss vermutlich Clash-Fan sein um es zu verstehen. Das soll also Punk sein?

"Know Your Rights" klingt als einziger Song ein bisschen danach. Die bekannten Hits "Should I stay or should I go" und "Rock the Casbah" sind zwei absolute Klassiker, die den Kauf dieses Albums alleine...
Veröffentlicht am 2. Juli 2006 von Rude Boy

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber zuviel Funk
Eingefleischte Clash-Fans werten diese Platte als letzte der Clash. Die offizielle letzte "Cut The Crap" wird nicht mehr als Clashplatte goutiert und taucht auch in Besprechungen kaum auf.

Bei "Combat Rock" packen Clash einen Musikstil aus, den sie bis jetzt noch nicht gespielt haben: Funk. Da ich aber bei Funk meistens Schreikrämpfe kriege, geht mir ein...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Pete Thrope


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein würdiger Abschluss, leider, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Ich habe lange gebraucht bis ich Combat Rock in mein Herz schließen konnte. Man muss vermutlich Clash-Fan sein um es zu verstehen. Das soll also Punk sein?

"Know Your Rights" klingt als einziger Song ein bisschen danach. Die bekannten Hits "Should I stay or should I go" und "Rock the Casbah" sind zwei absolute Klassiker, die den Kauf dieses Albums alleine rechtfertigen. Ansonsten demonstrieren The Clash hier wie zuvor dass ihnen fast jede Art von Musik liegt, sie experimentieren wie auf "Sandinista!" wild mit musikalischen Stilen, die man teilweise nicht mal einem Genre zuordnen kann. Allerdings ist diese Platte keine roher Mitschnitt einer zwei-wöchigen Jam-Session, sondern ein ernsthaftes Album mit 12 ausgewählten Stücken. Darunter finden sich auch weniger gelungene ("Overpowered by Funk"), bizarre ("Getto Defendant"), witzig-schräge (das Taxi-Diver-Zitat in Paul Simonons "Red Angel Dragnet") sowie gefühlvoll-semtimentale ("Straight to Hell").

Das Album gewinnt für mich an Wert hinzu weil es das Letzte war (The Clash II hat es für mich nicht gegeben!) und noch einmal gezeigt hat was aus der Band hätte werden können, wenn sie sich nicht kurz danach, müde und erschöpft nach 6 Jahren ohne Pause, aufgelöst hätte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss, 15. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Es mag nicht das sein, was sich manche Hardcore-Fans wünschen,
aber diese Platte rundet das Bild der Clash in die leicht
rockende, funky Richtung ab.
Meiner Meinung nach ein Muss.
Und "Should I Stay Or Should I Go" macht einfach nur Spass.
"Sean Flynn" ist ebenfalls ein grosser Favorit...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstrittener Combat Rock!, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Umstritten - Ja!
Dennoch für mich unumstritten eine der besten Clash Platten. Die Experimentierfreudigkeit, wie schon zuvor desöfteren bewiesen, der gekonnte Mix verschiedenster Musikstile und die Power zeichnen dieses Album in meinen Augen aus.
Sicher, man braucht mehrere Anläufe, um das Album in sein Herz zu schließen, aber nur, wenn man vorher nur Sachen wie das Debüt der Clash gewohnt war. Mit diesem ist "Combat Rock" kaum noch zu vergleichen, höchstens der Opener "Know Your Rights" erinnert noch an die guten, alten Punk Parolen wie "London's Burning" oder "White Riot", aber von der Geschwindigkeit kann man es eher mit "London Calling" in Verbindung bringen.
"Car Jamming und "Should I Stay Or Should I Go" sind auch noch eher klassisch, wobei Ersterer, wie viele der nachfolgenden Songs auch, sehr atmopshärisch ist und mit tollen Hintergrundgesängen daher kommt.
"Rock The Casbah", einer der Höhepunkte des Albums, ist einfach nur ein Meisterwerk, funkig, rhythmisch, tanzbar und der unbezahlbare Gesang Joe Strummers (Lyrics: Topper Headon) machen dieses Lied unsterblich. Ein Stichwort dies bezüglich ist New Wave, denn der immer wieder auftauchende Synthie-Sound und die Claps passen wunderbar zu "Rock The Casbah"!
"Red Angel Dragnet" ist eine von höchstens zwei eher schwachen Nummern. Der gesprochene Gesang ist sehr gewöhnungsbedürftig, trotzdem sehr guter Text und melodische Passagen.
"Straight To Hell" ist, genau wie "Rock The Casbah", ein echter Höhepunkt der Platte. Der Song unterstreicht und verstärkt erneut die unbeschreibliche Atmosphäre dieses Albums. Spätestens hier fällt jedem auf, dass das alles von der Musik nichts mehr mit Punk zu tun hat, aber ist das so wichtig? Nein!
Die folgenden Songs "Overpowered By Funk" und "Atom Tan" sind wieder schneller, wobei die Energie von "Overpowered By Funk" manchmal ins Nirgendwo zu strömen scheint.
"Sean Flynn" muss fast schon einzeln betrachtet werden. Ein sehr langsamer, ruhiger Song, indem verschiedenste Instrumente und Klänge vermischt werden und sehr Natur-artige Sounds erzeugt werden.
In "Ghetto Defendant" wird der Dub und Reggae in den Vordergrund gerückt. Wunderbar langsam und entspannend, allerdings im Bezug auf Reggae nicht mit "Police & Thieves" vom Debüt zu vergleichen. "Ghetto Defandant" ist ganz anders, ganz anders gut!
"Inoculated City", fast schon Pop, aber in heutigem Sinne toller Indie-Pop, und "Death Is A Star", leise und irgendwie Jazz-mäßig, runden das 1982 erschiene fünfte The Clash Album perfekt ab!

In diesem Sinne - "Go straight to hell boy/[girl]"!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album der Extraklasse!, 31. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Zu nächst möchte ich mich doch gerne von diesem nicht gerade sehr gelungenem Statement von "Pixelpoint" entschuldigen. Ein gutes Beispiel von einem Menschen, der nun wirklich keinen blassen Schimmer hat von guter Musik.
The Clash's letztes Meisterwerk besticht durch intelligenten Texten und sporadisch erstklassiger Musik.
Mehr Punk geht bei dieser Platte nun wirklich nicht.
Die beiden Highlights auf dem Album sind ganz klar " Should i stay or should i go" und "Rock the Casbah".
Das Album besticht durch ihre experimentiellen Stücken.
Doch an das meisterwerk "London Calling" kommt es nicht ran, jedoch knapp dahinter.
man kann diese Platte nur jedem empfehlen der nur ansatzweise richtigen Punk hört, man wird auf keinen fall enttäuscht sein.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockers united, 7. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Wenn einige "Rocker", vor allem in Deutschland diese Platte verkennen, hat das mehr mit Unwissenheit und Geschmack zu tun, als mit der Wahrheit. Denn bei genauem Hinhören erweist sich gerade diese Scheibe, bei Erscheinen stark gescholten von der "Rocker"-Fraktion ob Ihrer Funk- und Reggae-Elemente, als die virtuoseste Clash-Scheibe aller Zeiten. Der wahre Kenner schätzt Combat Rock gar als die BESTE CLASH ALLER ZEITEN. Als ich sie mir damals im zarten Teenie-Alter zulegte, die London Calling noch im Gehör, legte ich sie auch erstmal beiseite. Doch schon 1 Monat später war ich schlauer. Diese Platte hat mir gezeigt, das Punk mehr ist als Rock, aufgrund der vielen musikalischen "Fremd"Elemente, die hier zu Gehör gebracht werden. Und wer sich die Texte anhört, der findet so manches Argument, welches damals gegen Regan und Thatcher gerichtet war, sich aber heute auch auf Bush und Blair anwenden lässt.
Aktueller als die Ramones je sein können.
Es kann halt nicht ausreichend sein, immer nur einen Song zu spielen, wie z.B. "Sheena is a Punkrocker".
P.S.: Rockers heissen auch die ersten Dub-Reggae-Stars.
Hört mal Augustus Pablo (Original Rockers), Flabba Holt und Style Scott, nicht zu vergessen Lee Perry und King Tubby wie sie den Begriff "Rockers" interpretieren.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kultige Platte, 27. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Wahrscheinlich nicht die beste der Clash-Scheiben ist sie doch trotzdem gar nicht schlecht und braucht sich ganz sicher nicht zu verstecken. Mit dem ihnen so eigenen Sound haben die Clash hier zwölf wirklich schöne Songs versammelt. Mal schnell und treibend wie in "know your rights", mal ruhig und entspannt, nie ist die Musik eintönig oder langweilig. Immer entsteht wieder etwas Neues und dazu diese etwas kehlige Stimme. Gefällt mir wirklich sehr gut und ist auf jeden Fall eine der CD's, die auf jede Party mitgenommen werden - schließlich wollen die anderen auch gute Musik hören!
Meine Lieblingstitel: "Should I stay or should I go?" und "rock the cashbah" (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber zuviel Funk, 11. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Eingefleischte Clash-Fans werten diese Platte als letzte der Clash. Die offizielle letzte "Cut The Crap" wird nicht mehr als Clashplatte goutiert und taucht auch in Besprechungen kaum auf.

Bei "Combat Rock" packen Clash einen Musikstil aus, den sie bis jetzt noch nicht gespielt haben: Funk. Da ich aber bei Funk meistens Schreikrämpfe kriege, geht mir ein großes Stück Hörfreude verloren. Zum Glück hat "Combat Rock" aber noch mehr zu bieten.

Der Opener "Know Your Rights" ist ein Clashsong, wie er typischer gar nicht sein könnte, der punkigste Song, den sie seit langem gemacht haben. Textlich ist er an Naivität kaum zu überbieten, aber gerade diese Naivität fand ich bei Clash schon immer charmant. Dass "Should I Stay Or Should I Go" viel später noch einmal durch Levi's-Werbung zu ihrem größten Hit wurde, dürfte allgemein bekannt sein.

Von den ruhigeren Songs finde ich "Inoculated City" das schönste, wobei aber auch "Death Is A Star" durchaus seinen Reiz hat.

Der Knüller auf "Combat Rock" ist aber "Straight To Hell", bei dem ich mir heute noch überlege, was das eigentlich ist: Dubsalsareggaerock? Egal, "Straight To Hell" ist der Song, der auch gut auf "Sandinista" gepasst hätte. Hier ist er das absolute Highlight und wird immer zu meinen Top 5 aller Clashsongs gehören. Dieser Song ist ein würdiger Abschied von den Clash, die uns über einige (für meinen Geschmack zu kurze) Jahre erstklassige Musik bescherten.

Nachtrag: Es gibt von der Platte eine Version, die sich "Rat Patrol From Fort Bragg" nannte, die Mick Jones damals vorgelegt hatte, aber leider so nicht übernommen wurde. Jetzt habe ich die gehört und muss feststellen, dass diese Version weitaus besser ist und meine Rezension wohl auf vier bis fünf Sterne hinausgelaufen wäre.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wäre als Demo Compilation sehr interessant, als Album ganz okay, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
The Clash - ein kompromissloses, temporeiches Album voller Energie.

Give 'em enough Rope - siehe oben+ ein wenig mehr Innovation

London Calling - experimenteller Rock ich würde es jedenfalls nicht Punk nennen, ein Klassiker der Musikgeschichte, jeder sollte sich das Teil mehr als einmal anhören.

Sandinista besitze ich leider noch nicht.

Combat Rock wirkt ganz ganz anders als die mir bekannten Sachen, die Einleitung ist rhythmisch aber eher zurückhaltend, dann kommt der Rock-Klassiker Should I stay or should I go, Spitzensong aber leider bleibt dieser Stil nicht erhalten.

Der Rest ist Pop, Funk und experimentelle Musik, das Lied Sean Flynn finde ich gut und das danach folgende Inoculated City ebenfalls, aber insgesamt fehlt mir einfach der rote Faden und wenn mir jemand vorher gesagt hätte, dass das The Clash sind hätte ich es wohl nicht glauben können.
Zum Teil hört es sich sogar wie die grässliche 80s Popmusik an, was für mich den größten musikalischen Fehltritt der Musikgeschichte darstellt, ziemlich schade!
Habe ich da vllt sogar einen Synthie-Bass gehört? Naja ich weiß es nicht so genau

Ich bin fair und zerreiße es mal nicht in der Luft, aber irgendwie wirkt das ganze eher wie zufällig ausgewählte Stücke diverser Jam-Session und nicht wie ein "Hey lasst uns ein Album machen"-Album.
Ich behaupte keinen Quatsch alâ Verrat der Ideale oder sowas aber ein wenig mehr Rock und weniger Pop wären DEFINITIV besser gewesen.

Die Songs welche ich von Sandinista kenne wirken insgesamt dichter und in sich stimmiger und passen auch irgendwie vom Flair zusammen aber bei Combat Rock fehlt einfach dieses Gewisse etwas, der Funke der das Feuer entzündet, so bleibt das ganze nur die kleine Glut einer heißen Band.

Ein paar gute Sachen sind dabei aber insgesamt waren wohl meine Erwartungen nach London Calling, The Clash und Giv'em enough Rope einfach viel zu hoch.

Da wäre mehr drin gewesen aber musikhistorisch und für Puristen durchaus interessant.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe Punk erwartet un 80s Pop bekommen, 18. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Habe die Combat Rock zusammen mit der London Calling in einer Compillation gekauft.
Beim Shuffle hören merkte ich schon bald, dass mir manche Lieder von The Clash sehr gur gefallen und andere mich grundsätzlich zum skippen anregen!
Es stellte sich heraus dass alle "schlechten " Songst auf der Combat Rock zu finden waren.

Was stört mich daran:
- Combat Rock hört sich extrem 80s Pop an. Ich kann den einzelnen Songs nur wenig Punk Elemente entnehmen, ausser vielleicht die Texte ("Know your Rights") sind punkig, da sie mit dem Recht auf freie Rede, etc. direkt den Nerv von Punk treffen. jedoch zieht sich ein extrem eintöniger Beat mit extrem viel Synthie Bass und lahmen Drums durch den Song. Der Sänger beschränkt sich darauf leicht melodisch und Rhythmisch zu reden, statt zu singen.

- Weiterhin treten viele funkige Elemente auf - aber ebenauch wieder mit Sprechgesang, die an 80s Wave oder Pop erinnern. (atom_tan)

- Der Titel car Jamming hat im entferntesten noch etwas mit punk zu tun und klingt sogar akzeptabel.

- Der Song straight to Hell macht seinem Namen alle Ehre. Mit asiatisch angehauchtem Ambiente und abgehacktem Sprechgesang ist der Song tatsächlich die musikalische Hölle.

car jamming, death is a star sind anspieltipps, die entfernt noch recht punkig. "Should I stay or should I go" klingt schafft es vielleicht auch noch sich leicht aus dem Pop Murks der hier vorliegt abzuheben.

Die 2 Sterne hat Combat Rock bei mir nur seeehr schwer erreicht.

Da sind für mich heutige Punk Pop BAnds wie Green Day oder The Offspring viel lieber. Da liegt wenigstens fetziger Gitarrenrock vor der eben Mainstream tauglich ist ud daher klar von denen die sich als "echte" Punks sehen zerrissen wird.
The Clash werfen aber scheinbar alle alten Tugenden die sie - wie "London Calling" beweist - zweifelsfrei hatten über Bord und hauen dermaßen scheusslich in irgendwelchen upunkigen (und noch weniger rockigen) Musikstile wie (meiner Meinung nach Wave oder Synthie Pop. Erinnert oft an Depeche Mode, Falco oder Michael Jackson - vom Beat her) dass das eigentlich Hochverrat an guter Musik ist...
Ich würde gerne einen Stern vergeben, aber da ich Objektiv bewerte und tatsächlich ein paar (zumindest) durchschnittliche Songs vertreten sind kann ich das nicht machen.

Jeder der mit den oben genannten 80s Pop Bands nichts anfangen kann sollte von Combat Rock Abstand nehmen. Wer Kinderpunk wie SimplePlan , Blink 182 oder GC hört - wie meiner einer der wird sich durch das Album quälen.
Wer Mainstream Punk wie DÄ, DTH, Green Day,Offspring, Sum41 mag - wie meiner einer der wird sich damit wahrscheinlich auch net anfreunden.
Wenn man nach alten punk Scheiben sucht, ist man mit den anderen beiden (Sex Pistols und Ramones) besser bedient. London Clalling von the Clash kann ich empfhelen. Aber nicht blind Combat Rock kaufen!!!!
UNd wenn man echten Punk hören will kann man das meiner Meinung nach sowieso nur auf regional Festivals und Kneipen tun *g*
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6 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaum zu empfehlen, 12. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Combat Rock (Audio CD)
Von wegen Combat ROCK- hier bestätigt sich einmal mehr eine von mir schon lange aufrecht erhaltene These: The Clash waren die einzige Punkband, die niemals Punkrock gemacht hat. Was uns die geldgierige Plattenindustrie hier als Punk, oder eben "Rock" unterjubeln will, war nichts anderes als ein früher Versuch, das seinerzeit gerade erfolgreiche Produkt "Punkrock" einer breiten Käuferschicht schmackhaft zu machen. Wer straighte Aufrührerlieder a la "Spanish bombs in Andalucia" sucht, findet sie auf dieser Scheibe jedenfalls nicht. Combat Rock ist eine nichtssagende, dahinwabernde Melange aus Jazz und Funk, schlichtweg ein Fehlgriff im Plattenschrank ein echten Rock`n Rollers. Das Geld kann man sich getrost sparen,
die wenigen besseren Songs der frühen Clash findet man auf dem Punk-Klassiker "London Calling" oder eben- wo sonst- bei den R.A.M.O.N.E.S.
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