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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen10
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am 20. August 2013
Ich habe mir diesen Roman über meine Prime-Mitgliedschaft ausgeliehen.

Ich muss definitiv zwischen Roman und Aufmachung trennen..

Der Roman liest sich sehr kurzweilig und teilweise auch recht gruselig. Der Hauptcharakter und die Örtlichkeiten wurden sehr lebendig dargestellt so dass man sich relativ schnell in den Stoff einlesen konnte.
das Ende ist für mich etwas überraschend gewesen aber will hier natürlich nichts verraten *grins*

Naja - nun zur Aufmachung.
Ich frage mich wie das Buch vor der Überarbeitung ausgesehen hat. Der erste Teil des Romans ist eig ganz gut geraten... da gabs kaum was zu bemängeln.
In der zweiten Hälfte namen die Rechtschreibfehler sowie die Grammatik eine ungeheure Form an...teilweise musste ich Sätze 2-3x lesen um überhaupt zu kapieren was jetzt gemeint ist.
Dazu kamen noch total abstruse Satzzeichen und eine teilweise sehr merkwürdige Wortwahl zum Einsatz.

Trotzdem ein eigentlich sehr schönes Buch... auf jeden Fall lesenswert.

Ich gebe 3 von 5 Sternen.

Einen ziehe ich wegen der Grammatik ab, den zweiten weil die Story für meinen geschmack etwas sehr kurz gehalten wurde.
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am 2. August 2013
Kurzweilige Geschichte, liest sich schnell durch. Das wirklich große Manko sind die vielen Rechtschreibfehler. Habe noch nie ein Buch mit so vielen Fehlern gelesen. Macht die kleine Horrorgeschichte schlechter als sie ist. Schade.
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am 28. Juli 2013
ist dieses Werk sicherlich genau richtig. Auch während heißer Sommerabende wird eine spannende Atmosphäre geschaffen, die natürlich ihren Höhepunkt am Schluss des Buches findet. Trotzdem kann ich leider nur drei Sterne vergeben, da ich doch bei einigen Stellen das Gefühl hatte, dass sie mehr oder weniger schnell dahin geschrieben und eventuell nicht noch einmal Korrektur gelesen wurden. Vielleicht bin ich da aber auch zu kritisch. Einen weiteren Stern muss ich leider abziehen, da sich Rechtschreibung- und Grammatikfehler zu sehr häuften. Diese stören für mich den Lesefluss doch stark. Gerade im ersten Drittel habe ich mit dem Gedanken gespielt, einfach nicht weiter zu lesen. Hier würde ich mir - auch für ein kostenloses eBook - noch entsprechende Nachbesserungen wünschen. Wen dies nicht stört, sollte sich nicht abgeschreckt fühlen, denn insgesamt ist das Buch durchaus lesenswert. Spannung ist auf jeden Fall vorhanden und das Ende hielt für mich dann doch eine Überraschung bereit.
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am 7. Februar 2015
Marc Prescher's eBook “Das Haus der blutigen Träume“ erhielt ich heute umsonst - danke - und las bis jetzt nur das erste Kapitel in etwa zwanzig Minuten. Nach den eher kritischen Rezensionen war ich auf Übles gefasst, wurde aber eines Besseren belehrt. Das eBook hat einen interessanten Anfang und der Autor schafft es bereits im ersten Kapitel, die Erwartungen der Leser auf gruselige Ereignisse einzustimmen.

Der alkoholkranke Tunichtgut Herr Stetter übernimmt, um seine Spielschulden bezahlen zu können, die Aufgabe, sich drei Tage und Nächte in einem Haus mit schrecklicher Vergangenheit aufzuhalten, um einem potentiellen Käufer den Beweis zu erbringen, dass die schrecklichen Gerüchte über das Haus nur Ammenmärchen sind. Trotz der Warnung des Hausverwalters, der es selbst gerne vermeidet, die verfluchte Villa zu betreten, nimmt Herr Stetter die Herausforderung an.

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Falls der Autor Rezensionen zu seinen Büchern liest, würde ich ihm empfehlen, die ekligen Hunde-Details im ersten Kapitel wegzulassen. Die Leser, u.a. darunter besonders Frauen, die sonst durchaus Gruselstories mögen, werden meiner Meinung nach von derartigen Beschreibungen abgestoßen. Des weiteren fiel mir auf, dass Maik nicht einmal nach der Höhe der Spielschulden fragt, bevor er vorschlägt, sie zu übernehmen. Es sind derlei unrealistische Details, die mir gleich negativ auffallen und zur Bewertungsreduktion führen.

Auch das zweite Kapitel fand ich gut geschrieben. Der Autor schreibt die Story in der Ich-Form, als hätte er es selbst erlebt. Die Beschreibungen der ersten Erkundung des Spukhauses sowie der ersten Nacht waren stimmungsvoll und durchaus recht gruselig. Im ebenfalls mitreißend geschriebenen dritten Kapitel wird es dann zunehmend blutrünstig.
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am 12. Mai 2015
Ich habe dieses Buch mit grossem Interesse gelesen. Mit ein wenig Phantasie liegt die Handlung im Bereich des Möglichen.
Die Geschichte wird in der Ich- Perspektive erzählt und bekommt dadurch viel Authenzität.
Im Mittelpunkt steht ein Mann, Anfang 30, der in seinem Leben eigentlich kaum etwas auf die Spule bekommen hat.
Um Schulden zu begleichen geht er auf den Vorschlag eines Freundes(Makler) ein. Drei Tage und Nächte soll er in einem schwer vermittelbaren alten Haus verbringen.

Die Gliederung, dieses Buches, finde ich sehr gelungen.
Es besteht aus drei grossen Kapiteln, mit einer ausreichenden Menge an Absätzen.
Jedes Kapitel hat seinen eigenen Charakter,das hat mir sehr gut gefallen. Es geht spannend und ruhig los, dann wird es unheimlich und zu guterletzt blutig.
Ich dachte,dass ich das Ende vorhersehen kann, aber ich hatte mich geirrt. Toll gemacht!
Vielen Dank für das Gratisbuch.
Nike
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am 13. August 2013
Nettes Buch, habs in kürzester Zeit durchgelesen. War spannend und auch etwas überraschend, hätte länger sein können finde ich auf jeden Fall
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am 1. Januar 2014
Eigentlich recht spannend, aber das schlechte Deutsch und die Logikfehler vermiesen einem doch ziemlich den Lesespaß. Die Geschichte könnte man noch ein wenig durchdenken und verbessern, die Idee ist ganz nett.
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am 28. Juli 2013
In der 6. oder 7. Klasse hatten wir damals das Thema Gruselgeschichten. Die Kurzgeschichten, die wir 12-13jährigen zum Thema verfasst haben, habe ich neulich noch in (von meiner Deutschlehrerin) gebundener Ausführung wieder gefunden und gelesen. Jede dieser Geschichten ist besser, als dieses "Werk". Das Buch strotzt nur so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern, Unterschiede wie "dass" und "das" sollte bereits ein Viertklässler beherrschen, und von Zeichensetzung scheint Herr Prescher auch noch nichts gehört zu haben. Vollkommen fasziniert von so viel Stümperhaftigkeit habe ich das Buch dennoch zu Ende gelesen...ein wenig so, wie man auch bei einem Unfall nicht wirklich wegsehen kann. Hier bewahrheitet sich tatsächlich der abgedroschene Spruch "Was nix kostet, ist auch nix!" --- Jeder Cent ist rausgeworfen, es sei denn, Herr Prescher steckt das Geld in seine Ausbildung.
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am 14. August 2013
Damit meine ich nicht die Story! Nein, die Idee war nicht die schlechteste, aber die Umsetzung absolut dilettantisch! Hat das niemand, nicht mal der "Autor" selbst, Korrektur gelesen?
Das Buch wimmelt nur so von Wiederholungen, Rechtschreib- und Grammatikfehlern und Wörtern die gar nicht dahingehören. Nur ein Beispiel: sieben mal hintereinander einen Satz mit "ich" begonnen... Das muss einem doch auffallen!
Ganz ehrlich, sowas muss nicht an die Öffentlichkeit. Das braucht kein Mensch! Da schreibt selbst meine elfjährige Tochter bessere Beiträge für die Schülerzeitung!
Ein Stern, weil ich ihn geben muss und vielleicht auch dafür das es gratis war.
Doch selbst für lau werde ich sicher nichts mehr von Marc Prescher lesen!
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am 14. November 2013
Super Geschichte über ein Horror Haus mit überraschendem Ausgang,
den ich so nicht erwartet hätte.

Wer Filme und Bücher über Geister Villen mag wird dieses Buch lieben.
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