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am 26. Januar 2014
Die Kamera wird an die CSI-Schnittstelle angeschlossen (CSI = Camera Serial Interface). Dies ist die schmale, lange Buchse hinter dem Netzwerkanschluss.
Zuerst muss der CSI-Anschluss geöffnet werden. Dazu wird die Abdeckung ganz vorsichtig (!) wenige Millimeter angehoben. Das Flachbandkabel wird - mit der Kontaktseite weg vom Netzwerkanschluss – senkrecht und gerade einige Millimeter hineingeschoben. Danach wird auch die Abdeckung (Zugentlastung) wieder hinuntergedrückt.
Die folgenden Befehle aktualisieren alle installierten Pakete und installieren das Programm rpiupdate, das die Firmware des Raspberry Pi und die Treiber aktualisiert.
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get upgrade -y
$ sudo apt-get install git-core -y
$ sudo wget [...] -O /usr/bin/rpi-update
$ sudo chmod +x /usr/bin/rpi-update
$ sudo rpi-update
Schließlich muss die Kamera-Verwendung noch im Konfigurationsprogramm raspi-config erlaubt werden:
$ sudo raspi-config
Option „Enable Camera“ aktivieren.
Die Einstellungen werden nach dem Neustart des RasPi aktiv:
$ sudo reboot

Ein Foto aufnehmen
Der folgende Befehl zeigt für 5 Sekunden eine Vorschau an und speichert danach das Bild in der angegebenen Datei test.jpg
raspistill -o test.jpg
44 Kommentare|53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2013
Die Kamera läuft bei mir an einem Raspi den ich in ein Gehäuse gebaut habe, welches auf einem Fotostativ montiert ist. Nach Anleitung funktionierte das sofort. Allerdings muss man wissen was man tut. Die Kamera ist sehr klein und das Verbindungskabel empfindlich. Mit einem Skript habe ich ein Zeitraffer-Video gedreht. Alle 10 Sekunden ein Foto in HDTV-Qualität geschossen und anschliessend zu einem Video zusammengesetzt. 24 Stunden Garten zusammengefasst zu 6 Minuten Video. Meine nächsten Projekte damit sind
- Einsatz als Kamera für mein Spiegelteleskop
- Überwachungskamera mit Bewegungsdetektor

Positives:
- Kann viel mehr als jede Web-Cam
- Man kann Fotos machen und Videos drehen
- einfach per eigenem Skript oder Programm zu steuern
- Per Parameter kann man Einstellungen zu Farbe, Belichtung steuern, Effekte hinzufügen sowie einfluss auf Qualität und Auflösung nehmen
- klein und damit flexibel einsetzbar
- preiswert
- Infrarotfilter ausbauen und Nachtaufnahmen damit machen

Negatives
- Nachtaufnahmen funktionieren nicht, die Kamera ist zu lichtschwach
- Sobald es zu dunkel wird gibt es stark verrauschte Aufnahmen
- Die Optik ist sehr klein und nicht austauschbar
- Die Handhabung der Kamera erfordert sehr viel Vorsicht und Geduld

Alles in allem kann man sich aber angesichts des Preises nicht beschweren. Wenn die Kamera wieder lieferbar sein sollte werde ich mir zwei weitere besorgen und aus einer den Infrarotfilter ausbauen.
Für Nutzer die etwas hardware-affin sind und bereits mit dem Raspberry Pi vertraut sind kann ich das Produkt nur empfehlen.
66 Kommentare|42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2014
Die Kamera macht bei mir momentan Bilder für einen Zeitraffer. Ich bin völlig zufrieden die Bilder sind auch in einer guten Qualität. was ich bei so einer kleine Kamera nicht erwartet hätte. Nur die LED stört, aber diese kann man ganz einfach Ausschalten:
- Putty Starten, verbinden und einloggen
- sudo -i (eventuell Password eingeben)
- cd /boot
- nano config.txt
- diese noch hinzufügen:
# Disable camera light
disable_camera_led=1
- speichern nicht vergessen ( [STRG+O] [Enter] [STRG+X])
- reboot
- Fertig nun leuchtet die LED nicht mehr!
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am 2. Februar 2016
Ich finde die technischen Daten sollten hier auf Amazon stehen. Die Verkäufter geben sich hier nicht so richtig Mühe ;P

Ein kleiner Hinweis im Vorwege von mir...
Wenn ihr echtes Streaming mit der Raspicam und eurem Raspberry Pi machen wollte. Gibt es ein tolles Open Source Programm auf GitHub. Es heisst Datarhei/Restreamer und macht euch quasi selber zum Livestreaming Anbieter für eigene Webseite oder zu YouTube live. Funktioniert !

Viel Spaß mit eurer Raspicam.

Nun zu den technischen Daten.

Die Auflösungen der Kamera sind:
2592×1944 1-15fps, video oder stills mode, Full sensor full FOV, default stills capture
1920×1080 1-30fps, video mode, 1080p30 cropped
1296×972 1-42fps, video mode, 4:3 aspect binned full FOV. Used for stills preview in raspistill.
1296×730 1-49fps, video mode, 16:9 aspect , binned, full FOV (width), used for 720p
640×480 42.1-60fps, video mode, up to VGAp60 binned
640×480 60.1-90fps, video mode, up to VGAp90 binned

Es gibt zwei Programme mit denen man die Raspicam konfigurieren kann, die Kommandos kann man hier sehen für Raspivid und RaspiStill. Wer mehr wissen will sollte die beiden Tools googlen udn findet Tonnen an Material.

===================
RaspiVid Camera App v1.3.9
===================
Display camera output to display, and optionally saves an H264 capture at requested bitrate

usage: raspivid

Bild Parameter Kommandos

-?, --help : This help information
-w, --width : Set image width <size>. Default 1920
-h, --height : Set image height <size>. Default 1080
-b, --bitrate : Set bitrate. Use bits per second (e.g. 10MBits/s would be -b 10000000)
-o, --output : Output filename <filename> (to write to stdout, use '-o -')
-v, --verbose : Output verbose information during run
-t, --timeout : Time (in ms) to capture for. If not specified, set to 5s. Zero to disable
-d, --demo : Run a demo mode (cycle through range of camera options, no capture)
-fps, --framerate : Specify the frames per second to record
-e, --penc : Display preview image *after* encoding (shows compression artifacts)
-g, --intra : Specify the intra refresh period (key frame rate/GoP size)
-pf, --profile : Specify H264 profile to use for encoding
-td, --timed : Cycle between capture and pause. -cycle on,off where on is record time and off is pause time in ms
-s, --signal : Cycle between capture and pause on Signal
-k, --keypress : Cycle between capture and pause on ENTER
-i, --initial : Initial state. Use 'record' or 'pause'. Default 'record'
-qp, --qp : Quantisation parameter. Use approximately 10-40. Default 0 (off)
-ih, --inline : Insert inline headers (SPS, PPS) to stream
-sg, --segment : Segment output file in to multiple files at specified interval <ms>
-wr, --wrap : In segment mode, wrap any numbered filename back to 1 when reach number
-sn, --start : In segment mode, start with specified segment number
-sp, --split : In wait mode, create new output file for each start event

H264 Profile Optionen :
baseline,main,high

Vorschau Parameter Kommandos:

-p, --preview : Preview window settings <'x,y,w,h'>
-f, --fullscreen : Fullscreen preview mode
-op, --opacity : Preview window opacity (0-255)
-n, --nopreview : Do not display a preview window

Image parameter commands

-sh, --sharpness : Set image sharpness (-100 to 100)
-co, --contrast : Set image contrast (-100 to 100)
-br, --brightness : Set image brightness (0 to 100)
-sa, --saturation : Set image saturation (-100 to 100)
-ISO, --ISO : Set capture ISO
-vs, --vstab : Turn on video stabilisation
-ev, --ev : Set EV compensation (-25 to 25)
-ex, --exposure : Set exposure mode (see Notes)
-awb, --awb : Set AWB mode (see Notes)
-ifx, --imxfx : Set image effect (see Notes)
-cfx, --colfx : Set colour effect (U:V)
-mm, --metering : Set metering mode (see Notes)
-rot, --rotation : Set image rotation (90,180,270)
-hf, --hflip : Set horizontal flip
-vf, --vflip : Set vertical flip
-roi, --roi : Set region of interest (x,y,w,d as normalised coordinates [0.0-1.0])
-ss, --shutter : Set shutter speed in microseconds

Hinweise:

Exposure mode options :
auto,night,nightpreview,backlight,spotlight,sports,snow,beach,verylong,fixedfps,antishake,fireworks

AWB mode options :
off,auto,sun,cloud,shade,tungsten,fluorescent,incandescent,flash,horizon

Image Effect mode options :
none,negative,solarise,sketch,denoise,emboss,oilpaint,hatch,gpen,pastel,watercolour,film,blur,saturation,colourswap,washedout,posterise,colourpoint,colourbalance,cartoon

Metering Mode options :
average,spot,backlit,matrix

=====================
RaspiStill Camera App v1.3.6
=====================
Runs camera for specific time, and take JPG capture at end if requested

usage: raspistill [options]

Image parameter commands

-?, --help : This help information
-w, --width : Set image width <size>
-h, --height : Set image height <size>
-q, --quality : Set jpeg quality <0 to 100>
-r, --raw : Add raw bayer data to jpeg metadata
-o, --output : Output filename <filename> (to write to stdout, use '-o -'). If not specified, no file is saved
-l, --latest : Link latest complete image to filename <filename>
-v, --verbose : Output verbose information during run
-t, --timeout : Time (in ms) before takes picture and shuts down (if not specified, set to 5s)
minimum 30ms, setting to 0 waits forever.
-th, --thumb : Set thumbnail parameters (x:y:quality) or none
-d, --demo : Run a demo mode (cycle through range of camera options, no capture)
-e, --encoding : Encoding to use for output file (jpg, bmp, gif, png)
-x, --exif : EXIF tag to apply to captures (format as 'key=value') or none
-tl, --timelapse : Timelapse mode. Takes a picture every <t>ms
-fp, --fullpreview : Run the preview using the still capture resolution (may reduce preview fps)
-k, --keypress : Wait between captures for a ENTER, X then ENTER to exit
-s, --signal : Wait between captures for a SIGUSR1 from another process
-g, --gl : Draw preview to texture instead of using video render component
-gc, --glcapture : Capture the GL frame-buffer instead of the camera image

Preview parameter commands

-p, --preview : Preview window settings <'x,y,w,h'>
-f, --fullscreen : Fullscreen preview mode
-op, --opacity : Preview window opacity (0-255)
-n, --nopreview : Do not display a preview window

Image parameter commands

-sh, --sharpness : Set image sharpness (-100 to 100)
-co, --contrast : Set image contrast (-100 to 100)
-br, --brightness : Set image brightness (0 to 100)
-sa, --saturation : Set image saturation (-100 to 100)
-ISO, --ISO : Set capture ISO
-vs, --vstab : Turn on video stabilisation
-ev, --ev : Set EV compensation (-25 to 25)
-ex, --exposure : Set exposure mode (see Notes)
-awb, --awb : Set AWB mode (see Notes)
-ifx, --imxfx : Set image effect (see Notes)
-cfx, --colfx : Set colour effect (U:V)
-mm, --metering : Set metering mode (see Notes)
-rot, --rotation : Set image rotation (90,180,270)
-hf, --hflip : Set horizontal flip
-vf, --vflip : Set vertical flip
-roi, --roi : Set region of interest (x,y,w,d as normalised coordinates [0.0-1.0])
-ss, --shutter : Set shutter speed in microseconds

Notes

Exposure mode options :
auto,night,nightpreview,backlight,spotlight,sports,snow,beach,verylong,fixedfps,antishake,fireworks

AWB mode options :
off,auto,sun,cloud,shade,tungsten,fluorescent,incandescent,flash,horizon

Image Effect mode options :
none,negative,solarise,sketch,denoise,emboss,oilpaint,hatch,gpen,pastel,watercolour,
film,blur,saturation,colourswap,washedout,posterise,colourpoint,colourbalance,cartoon

Metering Mode options :
average,spot,backlit,matrix

Preview parameter commands

-gs, --glscene : GL scene square,teapot,mirror,yuv,sobel
-gw, --glwin : GL window settings <'x,y,w,h'>
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am 11. November 2013
Mein Pi soll Timelapse-Bilder erstellen und ich dachte zunächst an eine simple USB-Webcam. Dann entdeckte ich diese Erweiterung und entschied mich wegen der "Out-of-the-box"-Kompatibilität und dem geringeren Platzbedarf dafür.

Eine USB-Webcam hätte weniger gekostet, zumal hier auch noch zwei rumfliegen, dafür wäre sie aber sperriger und benötigt extra Strom. Da ich aber ein Minimalsystem mit möglichst wenig Stromaufnahme bauen wollte und auch keine Lust habe, einen USB-powered USB-Hub für 20 Euro zu kaufen (und auch keinen Platz am Verwendungsort dafür habe und auch nicht wüßte, wie ich den mobil mit Saft versorgen soll), kristallisierte sich diese "Onboard-Lösung" immer deutlicher hervor und obwohl mir der Preis mit fast 30 Euro eigentlich zu hoch ist, habe ich sie gekauft.

Einen Stern Abzug gibt es also für den Preis und den Umstand, daß ein "Out-of-the-box"-Betrieb nur mit Wheezy als Distribution (sofort) funktioniert. Die anderen Raspberry-Pi-Distributionen können die Cam leider entweder gar nicht, oder nicht ohne weiteres an Handarbeit ansteuern, was ich schade finde.
Linux-Gurus mögen das nicht schlimm finden, aber "interessierte Linux-Laien", die den Pi zum ersten Lernen oder zur Umsetzung eines schnellen Projektes mit kompilierten Fertig-Sourcen aus der Community aufsetzen wollen, sollten das im Hinterkopf haben und sich auf Wheezy beschränken. Falls man dann einen XMBC o. ä. zugleich betreiben will, muß nötigenfalls ein weiterer Pi her oder ein Dual-Boot-System, das je nach Zweck gewechselt wird.

Mit dieser kleinen, aber feinen Kamera kann man indes aber tolle Sachen bauen, den ganzen Pi samt Cam in einer Kaffeedose per Batterie-Pack gefeuert in der Wildnis abstellen und super Cam-Shots machen. Oder ihn unter dem Kühlergrill montieren und die Fahrt in "first-person" filmen, oder oder oder...
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am 15. Oktober 2013
Ich habe die Kamera gekauft, um damit eine kostengünstige Überwachungskamera zu realisieren. Die ersten Versuche mit dem Befehl "raspistill" und seinen zahlreichen Optionen lassen kaum Wünsche offen.
Die Qualität der Bilder ist Spitze, vergleichbar mit einer Smartphone-Kamera.
Beim Positionieren der Kamera stört das breite und auch etwas steife Flachbandkabel ein wenig, ich habe schon feinere Bänder in der Hand gehabt. Etwas enttäuschend ist die Lichtempfindlichkeit bei Dunkelheit, aber für den Preis sollte man darüber nicht meckern. Vielleicht gibt es bald eine Version ohne integrierten IR-Filter, so dass eine Ausleuchtung mit IR-Scheinwerfer bei Dunkelheit diese Schwäche kompensiert.
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am 19. April 2016
Mein Projekt ist eine Selfi-Box, die ich mit dem Raspberry PI realisieren möchte. Und natürlich braucht man für eine Selfi-Box auch eine Kamera. Nichts liegt näher, als die für den PI gebaute Kamera zu nehmen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass 5 Megapixel nicht die Welt sind, aber die reichen absolut für druckbare Bilder im foto-Format. Das Feintuning muss natürlich über die Software angepasst werden, z.B. ISO-Wert etc. Ich benutze keine fertige Software, sondern die für Python zur Verfügung stehende Bibliothek.

Die Kamera hat etwa die Größe einer großen Briefmarke und ist nur wenige Millimeter dick. Die Einbindung in den PI geht hervorragend einfach. Über die Config das PI das Modul aktivieren und die Pakete Updaten.

Mein Projekt ist z.Z. noch im Programmierstadium. Sobald das Gehäuse meiner Box fertig ist, und somit Alltagstauglich, werde ich entsprechende Bilder vom Einsatz nachreichen.
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am 15. August 2013
Die Kamera funktioniert auf allen Raspberry Pi Typen ohne Probleme. Der Vorteil dieser Kamera gegenüber einer USB Webcam ist der Anschluß direkt über die CSI Schnittstelle des Raspberry Pi. Die Video Daten gelangen über diese Schnittstelle in den Rechner und werden dabei hardwareunterstützt bearbeitet und wenn gewünscht im H.264 Format gespeichert. Beachtet werden muß, daß die Stromaufnahme des Raspberry PI's bei Anschluß und Betrieb der Kamera etwas steigt und ein störungsfreier Betrieb ein Netzteil mit 1 Ampere erfordert. Auf meinem Blog "Bitkistl" gibt es ein Büchlein zum Thema Raspberry Pi das auch die Verwendung der Kamera beschreibt.

Die mitgelieferten Tools machen die Kamera zu einem tollen Werkzeug wenn es darum geht Bilder oder Videos zeitgesteuert und automatisiert zu erfassen und abzuspeichern.

Das Flachbandkabel der Kamera ist mit 15 cm etwas kurz, es soll Leute geben die es ohne Probleme auf 4 Meter verlänget haben. Die Länge des Kabels wurde jedoch aus Gründen der EMV Abstrahlung so gewählt.

Die Auflösung mit 5 Megapixel und die gute Bildqualität bei Tageslicht rechtfertigen den Preis.
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am 12. Januar 2014
Das Kameramodul lässt sich einfach am Raspberry Pi anschliessen und liefert sehr scharfe Bilder verglichen mit mehreren USB-Kameras. Ich setze das Gespann zur Überwachung meines Hühnerstalles ein, so kann ich am PC oder am Smartphone sehen, ob die Hühner abends auch schlafen gegangen sind.

Jürgen Zimmermann
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am 12. August 2013
Die Kamera ist gut verarbeitet und funktioniert tadellos. Die Einrichtung unter Weezy war leicht. Das Skripten von Fotoserien oder das Einrichten von Streams erfordert schon eine gewisse Grundkenntnis. Wer das Geld scheut, kann auch mit einer handelsüblichen Webcam anfangen zu spielen.

Einen Punkt ziehe ich ab, da mir die Kamera etwas lichtschwach erscheint. Aber das ist zu verschmerzen, da die Qualität der Bilder bei gutem Licht für meine Ansprüche völlig ausreichen!
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