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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt
Zunächst: Ich bin Student und habe nach einem Ultrabook gesucht, dass mich hinsichtlich Ausdauer, Mobilität und Leistung zu Frieden stellen sollte. Hier ist es, das Samsung ATIV Book 9.

Meine Anwendungen liegen ausschließlich im Office-Bereich. Hierzu zählen neben unzähligen Word und Powerpoint-Dokumenten auch sehr umfangreiche...
Vor 9 Monaten von Rbstn veröffentlicht

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Extrem hochwertiges Notebook...das anscheinend immer noch nicht die Farbe Gelb korrekt darstellen kann
Ich habe die letzten Wochen in großem Umfang Reviews gelesen sowie zahllose Notebooks vor Ort gesichtet und verglichen, da ich ein neues Notebook gesucht habe, das ein perfektes Arbeitsgefühl hat, d.h. die Arbeitsgeschwindigkeit und vor allem auch die Eingabequalität bei Tastatur und Trackpad sollten absolut fehlerfrei sein. Außerdem sollte es lange...
Vor 8 Monaten von T. Kuhn veröffentlicht


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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Zunächst: Ich bin Student und habe nach einem Ultrabook gesucht, dass mich hinsichtlich Ausdauer, Mobilität und Leistung zu Frieden stellen sollte. Hier ist es, das Samsung ATIV Book 9.

Meine Anwendungen liegen ausschließlich im Office-Bereich. Hierzu zählen neben unzähligen Word und Powerpoint-Dokumenten auch sehr umfangreiche Tabellenkalkulation, als auch Programmierungs- und Konstruktionssoftware (CAD) und Bildbearbeitungsprogramme. Zwischendurch immer mal wieder Webanwendungen und Internet, abends gerne mal paar Videos und Filme.

DESIGN / HANDLING
"Eleganz" trifft es am Besten. Das Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck, die Anschlüsse sind sauber verarbeitet, der silberne gebürstete Aluminium Rand sieht klasse auch. Es wiegt knapp 1,3 kg und ist super für den Alltag geeignet: Einfach zuklappen und in den Rucksack stecken, zu Hause wieder aufmachen und weiter arbeiten. Auch die TouchPad Gesten sind sehr angenehm, wenn man Scrollen möchte (2 Finger streichen), zwischen Apps wechseln (von links nach rechts wischen), den Arbeitsplatz öffnen ( 3 Finger nach oben), Einstellungen öffnen möchte (von rechts nach links wischen).

DISPLAY
3200x1800 Pixel..Schön und gut, aber in der Anwendung absoluter Mist. Die Symbole sind auf dieser Auflösung unfassbar klein und nicht erkennbar. Die Auflösung eignet sich nur bei dem Anschluss eines weiteren Bildschirmes oder Beamers oder zur Fotobearbeitung. Ich betreibe es seit dem Update auf Windows 8.1 auf 2048x1152 und bin damit sehr zu Frieden.
Was ich wirklich beeindruckend finde, ist die Brillanz des Displays: Bilder, Symbole etc sind gestochen scharf, Farben kontrastreich. Auch das Touchdisplay benutze ich sehr oft (Achtung Fingerabdrücke am Besten mit Mikrofasertuch reinigen). Man kann das Display wunderbar mit den Fingern bedienen. Eignet sich sehr gut bei Präsentationen um zwischen den Folien hin und her zu wischen. Auch Die Kippfunktion auf 180° auf die Tischplatte ist hilfreich um gemeinsam zu arbeiten. Das Tastenkürzel STRG+ALT+PFEILTASTE lässt den Bildschirminhalt um 90°, 180°, 270° kippen. Ist für die Person gegenüber sehr angenehm, um schnell was zu zeigen. Office Programme haben einen integrierten Touch-Taste, die die Bedienung von WORD und EXCEL vereinfachen, wenn man nur auf dem Display arbeiten möchte.

PERFORMANCE
Der Wahnsinn! Ich komme ungelogen auf 7-11h Akkuleistung für meine Anwendungszwecke. Ich nehme das Ativ Book morgens um 7:00 mit zur Uni arbeite bis ca 17:00 dran (geschätzte netto Arbeitszeit ca: 5-8h), wenn ich dann nach Hause komme arbeite ich meistens noch paar Stunden dran und lade es abends wie mein Handy auf und nehme es am nächsten Tag einfach wieder mit zur Uni. Der Marathon kann also weiter gehen. Auch die Bootzeit ist wirklich sehr kurz. Ich habe zwischen 6 und 7 Sekunden gemessen und wenn man es im Betrieb einfach zuklappt und wieder aufmacht ist es gerade mal ein Augenblinzeln. Ich denke nicht dass man mit diesem i5 4200U Prozesser der neuen Haswell Generation (1,6 GHz bis 2,6 GHz) die neusten Spiele spielen kann. Auch der Sound konnte mich sehr überzeugen, laut und dennoch klar.

Schade ist, dass im Lieferumfang nur 1 Adapter beigefügt ist und zwar der LAN Adapter. VGA Adapter etc müssen dazu gekauft werden, genauso wie eine Schutzfolie bzw. -tasche ( Acer Aspire S7 hat dies)

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, ich habe seit längerer Zeit gesucht und mich damit auseinandergesetzt und kann sagen, dass ich mit diesem Kauf sehr zufrieden bin!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ambitionierter MacBook Air-Killer, 9. Januar 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
-- Erster Eindruck --
Zunächst fällt einem direkt die extrem gute Verarbeitung auf. Aus Aluminium geformtes Metallgehäuse, schlanke, elegante Formen und ... was ist das denn? Das Gerät hat keinen LAN-Anschluss? Damit ist es mit der Design-Schwelgerei direkt vorbei gewesen, bevor es richtig beginnen konnte. In der Tat hat das Gerät mich dann aber direkt beruhigt: Es liegt ein Adapter bei, mit dem man einen Mini-Anschluss zu einem vollwertigen Netzwerk-Anschluss "aufbohren" kann. Ob das sinnvoll ist und performant, das muss sich noch zeigen.
Erklären lässt es sich in jedem Fall mit dem Gehäusedesign: Das Gehäuse ist so flach, dass in dem Gerät einfach kein von der Höhe her sinnvoller Platz für einen RJ45-Port mehr vorhanden ist. Aus dem selben Grund (und weil man es eh nur noch selten braucht), verzichtet das Gerät auf ein internes optisches Laufwerk. Für mich völlig okay, auch wenn der Schreck über den fehlenden RJ45-Port mich schon wachgerüttelt hat. Ich hätte eben mal die Beschreibung des Produktes lesen sollen ;-)

-- Lieferumfang --
Notebook, Ethernet-Adapter und Akku. Mehr braucht der Mensch nicht.

-- Ausstattung/Gerätemerkmale/Eigenschaften --
Da wir sowieso noch gedanklich beim Ethernet-Adapter sind, kommen wir jetzt erst einmal zu den Anschlüssen:
2x USB 3.0, 1x Micro-HDMI, 1x LineOut/In Combo, 1x Ethernet (nur mit Adapter) und 1 Cardreader. Liest sich jetzt irgendwie "ausreichend", aber für meinen Geschmack fehlt hier mindestens ein USB-Port. Gerade, wenn man "nur" eine 128GB SSD verbaut, sollte man einen Port alleine schon mal für eine externe HDD einplanen, dann noch eine Funkmaus dazu ... und der Endkunde ist aufgeschmissen. Aber das ist ggf. wiederum der niedrigen Bauform geschuldet. Micro-HDMI gehört irgendwie mit dazu, wenn man an einen Beamer/Projektor anschließen möchte (muß?), alles andere ist auch irgendwie Standard. Nichts Halbes und nichts Ganzes ist allerdings der Ethernet-Adapter. Alles, was aus einem (bisherigen) Standard-Anschluss etwas macht, wofür ich einen Adapter mitnehmen muss (gilt somit sinngemäß auch für Micro-HDMI), bereitet mir als IT-ler großes Kopfzerbrechen. Endnutzer neigen dazu, diese Adapter zu vergessen - was dann?
Wie dem auch sei, wenden wir uns den "inneren Werten" des Gerätes zu:
i5-4200U mit 1,6 GHz und 4GB RAM klingt ... tja, wie klingt es? Es klingt schief. Ich hätte hier gerne mindestens 8GB RAM gesehen, weil RAM ein unbeschreiblich günstiger Weg ist, um die Performance bei Systemen deutlich zu steigern. Aber nun ja ...
Der verbaute Haswell-Prozessor ist für Ultrabooks gemacht. In 22 Nanometer-Technik gebaut (*fachsimpel*) kommt er mit Turbo Boost von 1,6 GHz im Bedarfsfall auch auf 2,6 GHz bei zwei Kernen. Das ist für einen Notebook- und noch mehr für einen Ultrabook-Prozessor durchaus ausreichend. Da Befehlssätze mitgeliefert werden, die z.B. Office-Anwendungen besonders unterstützen, ist auch hier mit guter Performance zu rechnen.
Sie denken jetzt, dass ein "Aber" kommt, oder? Sie liegen nicht ganz falsch: Die auf "U" endenden Versionen der Haswell-Architektur haben in Bezug auf Leistungsaufnahme und Größe (im Sinne von Platzbedarf) den besonderen "Vorteil", dass der Chipsatz gemeinsam mit dem Prozessor "im Block" verbaut wird. Der mitgelieferte HD4400 steht also in direkter Interaktion mit dem Prozessor. An HD Graphics 5000 kommt das Ultrabook damit leistungsmäßig nicht heran und gemäß der Website "Notebookcheck" kommt man zwar oberhalb von HD 4000 an, aber "nur" auf dem Niveau eines dedizierten Radeon HD 7550M Chips. Überschwengliche Grafikleistung wird damit bei High-End-Spielen nicht erreicht, aber wer das sowieso nicht im Sinn hat, der ist mit HD Graphics 4400 gut bedient. Für "normale" Anwendungen ist es mehr als ausreichend und - ganz wichtiger Faktor - das alles wird einem geliefert mit einem auf niedrigen Stromverbrauch ausgerichteten, aufeinander abgestimmten Satz Hardware. Vorbildlich. Soweit jedenfalls.
Der Arbeitsspeicher lässt mich nicht los. Wichtig ist hier der Hinweis "Onboard 1 x 4 GB", der für mich bedeutet: Nein, ich kann das Gerät nicht aufrüsten. Ich bin dazu verdammt, mit 4GB RAM auszukommen. Ob man hier wirklich nichts machen kann, das wird sich zeigen, wenn ich mal Zeit finde, das Gerät zu öffnen.
Phänomenal und ein echter Killer ist die Bild- und Tonqualität. Dazu werde ich weiter unten in einer eigenen Rubrik noch ein paar Worte verlieren. Auch zu dem Rumgemoser einiger anderer Rezensenten, was die Sinnhaftigkeit von Ultra-HD angeht. ;-) Keine Sorge, ich schließe mich da teilweise an.
Das aus Aluminium gefertigte Gehäuse ergänzt den guten Eindruck aus der Bild/Ton-Sparte. Man hat hier wirklich das gefühlt als hält man einen MacBook Air-Killer in der Hand. Besser, höher, weiter als das Apple-Produkt - Samsung hat hier gezielt etwas abgeliefert, das sich nach oben von der Konkurrenz abheben soll. Hochwertigkeit und Robustheit (ja, es ist mir schon runtergefallen) sprechen für sich.
Auch die Wärmeleitung (die aber nur unter Voll-Last relevant wird, wenn auch das Gebläse endlich mal einen Mini-Ton von sich gibt ;-), ist sehr gut - das Design nutzt hervorragend die Möglichkeiten des Gehäusematerials aus.
Schließlich werden auch mit dem 4-Zellen-Akku, der auf eine Laufzeit bis zu 11 Stunden kommen soll, realistisch hingegen "nur" trotzdem sehr gute 9 Stunden liefert, neue Maßstäbe gesetzt. Auch hier hat Samsung mit seiner Premium-Klasse auf einen Schockeffekt gesetzt, der andere Ultrabook-Hersteller sichtlich ins Grübeln bringen wird.
Problematisch ist das Fehlen des a/c Standards beim WLAN (sollte in der Oberklasse schon mit an Bord sein). Auch das Fehlen von NFC ist eher störend. Das sind Features, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Touchpad und Touchdisplay arbeiten im Vergleich mit Sony-Notebooks und z.B. einem ebenfalls von mir getesteten Acer-Ultrabook durchaus gut - hier gibt es nichts zu meckern.

-- Montage/Inbetriebnahme/Installation --
Nun, die Inbetriebnahme von Windows 8 brauchen wir vermutlich an dieser Stelle nicht zu diskutieren; sie ist bei den Privatkunden-Versionen sehr einfach gehalten. Samsung hat hier auch nichts groß "verschlimmbessert" auch wenn mir aus meinem beruflichen Hintergrund heraus natürlich ein Windows 8 OHNE all den Samsung-Zusatzapp-Schnickschnack lieber wäre - zumal ich anhand meiner privaten (Samsung-)Notebooks erleben musste, wie grottig der Support für "Altgeräte" bei Samsung wird. Da werden Update-Zyklen für eingebundene Treiber immer länger und am Ende bekommt man gar keine Treiber-Updates mehr. Aber wie dem auch sei: Die üblichen Apps sind wieder mit dabei, verstärkt um ein Bißchen Sync hier und ein bißchen optisch aufpoliertes Update-Tool dort. Der Hauptaufwand besteht eigentlich darin, die ganze vorinstallierte Software erst einmal zu deinstallieren.
Apropos: Leider liefert Samsung das wohl gegen Anfang 2013 gebaute Gerät noch mit Windows 8 aus. Windows 8.1 kann über den Appstore installiert werden, wofür man hin und wieder angeblich auch mal NICHT mit einer Microsoft-Kennung angemeldet sein muss. Mir ist das bisher nie passiert - ich musste mich immer anmelden. Bei dem vorliegenden Gerät kommt hinzu, dass das Update auf 8.1 sehr lange auf sich warten ließ. Es brauchte vier Anläufe inklusive eines Updates des Appstores und des Windows Updates selber, um am Ende doch noch mit 8.1 beglückt zu werden.
8.1 ist wiederum nötig, wenn man von der Full HD-Auflösung (1920x1080) auf QHD+ (3200x1800) kommen möchte. Sinnhaft und empfehlenswert? Nun, da Windows 8 ohne .1 von Microsoft relativ schnell aus dem Support genommen werden wird, ist das Update eh bald "Mandatory" und damit keine Diskussion wert.

-- Bild/Ton --
QHD+ ... tja. Ich werde weiter unten noch auf die Pros und Cons eingehen; an dieser Stelle möchte ich erst einmal in der sagenhaft hohen Auflösung schwelgen und mich darüber freuen, dass sich ein Hersteller gegen das "Oberliga"-Gehabe von Apple in Bezug auf deren Massenprodukte aggressiv zur Wehr gesetzt hat und auch mal (vermutlich kurz) mit der Nase vorne liegt. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
Audio wird von zwei Mini-Lautsprechern abgeliefert. Ergo sind die Ergebnisse erwartungsgemäß "so lala", aber mehr kann man bei einem Notebook bzw. Ultrabook nicht erwarten. Im Rahmen der technischen Begrenzungen sind die Lautsprecher sogar richtig gut, so dass man hier von einem hervorragenden Leistungsbild im Audio/Video-Bereich sprechen kann.

-- Bedienung/Ergonomie --
Bedienung und Ergonomie fallen vor allem dem Betriebssystem zu. Ich halte mich hier bedeckt, weil für mich Windows 8 zum Arbeitsalltag gehört und es im Grunde auch nur ein Windows 7 ist, dem eine gewöhnungsbedürftige Optik aufgeflanscht wurde. QHD+ und andere sehr hohe Auflösungen als Manko zu sehen ist jetzt genau genommen auch nicht richtig - sie wirken sich ja nur auf die Ergonomie aus, wenn man sie denn einstellt ;-)
Zählt man "Warten müssen" und andere Performance-Themen mit in die Ergonomie, so steht das Gerät gut da. Die Performance reicht für den Regelbetrieb sehr gut aus, auch komplexere Anwendungen laufen flüssig. Einzig Videobearbeitung und andere stark RAM-lastige Anwendungsfälle sollte man beobachten.

-- Besonderheiten --
Die von Samsung gelieferte optische Pracht ist für sich genommen bereits eine Besonderheit; ebenfalls besonders ist aber der derzeit exorbitant hohe Preis, der mich zwar nicht am Preis-Leistungs-Verhältnis (hohe Leistung = verdient hoher Preis) zweifeln läßt, aber an der Sinnhaftigkeit eines Kaufs zu diesem Zeitpunkt. Wer gerne State-of-the-Art sein möchte, der findet hier ein gutes Gerät; wer "nur" ein Gerät für Dissertationen oder den gelegentlichen Schreibverkehr braucht, der kann zum selben Preis drei bis vier Geräte aus dem Notebook/Netbook-Segment erwerben, die ihm auch gute Dienste leisten werden. Sehen wir dem ins Auge: Dieses Gerät ist ein Luxusprodukt. Entsprechend darf man vermutlich an einigen Stellen gar nicht erst mit der Sinnfrage beginnen (mein Fehler, tut mir leid).

-- Weiterführende Links und Infos --
In Anbetracht dessen, dass Amazon neuerdings gerne externe Links in Rezensionen verschluckt, möchte ich diese Rubrik nutzen, um kurz auf Infos aus anderen Rezensionen einzugehen, die sinnvollerweise richtig gestellt oder ergänzt werden sollten.

"andrewz" schreibt beispielsweise, dass der Arbeitsspeicher von 4 GB "etwas knapp bemessen" sei und auch die SSD mit 128 GB "auch etwas knapp bemessen" ist. Dem pflichte ich zwar bedingt bei, aber Legendbildung a la "nicht über 70% vollschreiben" muss ich ein wenig die Reißleine ziehen: Klar ist es hinlänglich bekannt, dass SSDs einen Performance-Verlust aufweisen, wenn sie "fast voll" sind. Wo der Schwellenwert dafür liegt, ist aber völlig herstellerabhängig - es kann bei 70% losgehen oder bei 80% oder so verschwindend gering sein (z.B. bei der OCZ Vertex 4), dass man von 99% oder 100% reden kann. Wie stark sich der "Performanceverlust" auswirkt, sei einmal dahingestellt. In der Regel wird ein Endnutzer ihn als solchen nicht erkennen - schon gar nicht, wenn man vorher andere Festplatten gewöhnt war. Es kommt hinzu, dass - wie drücke ich mich jetzt vorsichtig aus? - gelegentlich bei "mein Rechner wird langsam, weil die Platte voll wird"-Problemen ein anderer Sachverhalt greift: Wird die Platte (sehr) voll, so kommt Windows möglicherweise in den Zwang, das Pagefile bzw. den auf der Festplatte ausgelagerten Windows-Cache zu verringern. Ich sehe schon, wie sich jetzt einige Stirnrunzler auftun: Wieso Cache? Man soll doch nicht auf SSDs cachen?
Nun, klar "soll man das nicht", aber wenn es nur eine Systemplatte gibt und nur 4 GB Arbeitsspeicher, dann muss Windows schon irgendwo sehen, wo es mit allem bleibt, was oberhalb dieser tatsächlich relativ wenigen 4 GB so für den Regelbetrieb abgelegt werden muss. Das landet unweigerlich auf der Platte. Ist die randvoll (was ich generell als Problem ansehen würde), so kann Windows (noch) weniger dort ablegen.
Anhand der bekannten "bitte keine häufigen Schreibvorgänge auf SSDs"-Problematik, die eigentlich keine ist, und der bei Windows eingebauten Aversion gegen das Schreiben auf SSDs erklärt sich ggf. auch der Performance-Einbruch oberhalb von 4GB Arbeitsspeicher. Ich werde das aber gerne mal evaluieren, wenn es mir mal auffällt.
Übrigens: SSDs altern realistisch gesehen auch nicht besser oder schlechter als "normale Festplatten"; ihr Vorteil ist: sie "reifen" kaputt und werden einfach nur kleiner, anstatt einfach irgendwann den Dienst einzustellen wie es bei "Normalen" gerne mal der Fall ist.
Die von einigen Rezensenten angestoßene Diskussion über die Sinnhaftigkeit von QHD+ kann ich natürlich an dieser Stelle nicht unkommentiert lassen: Auch für mich ergibt eine solch exorbitante Auflösung auf einem derart kleinen Display keinen echten Sinn. Aber die Frage nach dem Sinn hat sich ja bei den Retina-Displays von Apple ja auch schon gestellt und ist nicht adäquat zu beantworten gewesen. Es ist halt ein "weil es geht" - genauso wie 4K Fernsehen jetzt kommt, weil "es geht" und nicht, weil wir alle das Bedürfnis haben, auch noch die kleinste Hautpore eines Fernsehmoderators zu erkennen. Der Mehrwert (im Sinne von z.B. Erhöhung der Produktivität und Arbeitseffizienz) durch die QHD+-Technik ist in der Tat gering, bezieht man die von einigen angesprochene Problematik falscher Farbdarstellung (Stichwort "Senf-Braun statt Gelb") mit ein und bedenkt, dass viele Anwendungen, darunter eine Menge Spiele, gar keine so großen Auflösungen "können", so geht der Mehrwert sogar gegen Null oder ins Negative. Ich schließe mich hier gerne Rezensent "T. Kuhn" an, der lieber ein High-End-Full-HD-Panel gesehen hätte. Es hätte dem insgesamt hervorragenden Eindruck keinen Abbruch getan.
Ein Faktor, den man bei QHD+ nicht unbeachtet lassen sollte, ist die Frage nach der Performance. In der Regel ist es so, dass beim Darstellen von Bildinformationen in einem anderen als dem nativen Format des betreffenden Bildschirms zu einer sichtbaren Belastung der Systemresourcen führt, weil umgerechnet werden muss. Deshalb laufen manche Spiele "im Fenster" auch nicht so gut wie im Fullscreen-Modus - dito, wenn man eine andere Auflösung getreibt als die, für die das Display "gebaut" wurde. Ggf. stellt sich hier das Ultrabook also selber ein Bein. Das kann aber vermutlich nur ein längerer Test zeigen.
Wichtig für alle, die den Farb-Bug haben: Es ist ein Treiber-Problem. Falls der Link an dieser Stelle nicht angezeigt wird: Es gibt einen Patch auf Samsung.com.
[...]
"DK" beschreibt in seiner Rezension sehr schön, welche SSD verbaut wurde. Relevant ist für mich in dieser Betrachtung, dass die Platte von Samsung selbst kommt (würde ich eher neutral bewerten - Samsung macht recht gute Platten), wichtig ist aber vor allem der Formfaktor: Die SSD kommt mit dem Formfaktor SATA M.2 daher. Sie entspricht damit dem aktuellen Stand der Technik und es ist noch einmal kleiner (vom Bus her) als mSATA-Platten; dafür ist ein Upgrade im Moment vergleichsweise teuer (sofern in dem Gehäuse denn überhaupt genug Platz wäre). Bei einer Stichprobe komme ich bei "anständigen" Plattengrößen um oder über 250 GB bei Preisen zwischen 400 und 500 Euro an. Das ist für ein Upgrade meiner Meinung im Moment zu viel. Aber es ist ein gutes Zeichen in Bezug auf die Zukunftssicherheit, dass hier M.2 verwendet wurde: So steht in Aussicht, dass man irgendwann, irgendwie vielleicht noch die Platten-Kapazität erhöhen kann.

-- Nach einer Woche --
Sogar spielen kann man mit dem Gerät. Eine externe USB 3.0-Platte schafft Abhilfe beim Speicherplatz und HD4400 reicht für einige Spielchen schon aus. Einen Gaming-Boliden hat man natürlich nicht gekauft, aber das edle Design, das unkomplizierte Startverhalten (nur wenige Sekunden nach dem Boot ist Windows da - beim Ruhezustand dauert es teilweise weniger als eine Sekunde) und das inzwischen deutlich überarbeitete Update-Tool von Samsung versprechen eine auch weiterhin ungetrübte Nutzung. Von Zufriedenheit kann man da eigentlich nicht mehr sprechen: Ich bin halbwegs glücklich. Passiert selten ;-)

-- Fazit --
Ein High-End-Produkt für den gehobenen Anspruch, das in mehrfacher Hinsicht als Killer für die aktuellen Platzhirschen Apple und Sony auftritt, die das "Massen-Oberklasse-Segment" mit ihren Geräten von MacBook Air bis Vaio abdecken. Hier wird die Luft im Moment etwas dünner, da z.B. auch Acer und Lenovo von unten in dieses Segment drücken. Das macht sich normalerweise recht schnell bei den Preisen deutlich, so dass ich auch bei dem ATIV damit rechne, dass es bald in eine erträgliche Preis-Leistungs-Verhältnismäßigkeit rutscht.
Mit dem QHD+-Bug wäre ich bei 4 Sternen gelandet, nach dem Fix bei gut gemeinten 5 Sternen mit etwas Vorschusslorbeeren, die ich ggf. wieder einsammeln werde, falls das Gerät in den kommenden Monaten Macken entwickelt, die bisher nicht absehbar waren.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Ultra" hat seinen Preis, 9. Dezember 2013
Von 
Andrewz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dies ist mein erster Ultrabook und hier ist meine Bewertung:

***** Verarbeitung *****
für die Verarbeitung würde ich dem Laptop 6 oder sogar 7 Sterne geben. Es ist einfach nur perfekt. Metallgehäuse aus Aluminium - fühlt sich hochwertig und gut in der Hand an. Außerdem ist der positive Effekt für die Wärmeweiterleitung da. Das Gerät wird im Hochbetrieb kaum warm.

***** Leistung *****
hier gehören auch 5 Sterne für den normalen "Office-Browser" Betrieb. Der Rechner bootet ganz schnell und ist innerhalb weniger Sekunden betriebsbereit. Hier merkt man auch was die Intel Boost Technologie mitbringt: zu Rechenintensiven Vorgängen steigert der CPU dynamisch seine Taktfrequenz und als Konsequenz seine Leistung. Arbeitsspeicher soll in meisten Fällen ausreichen. Bei einer laufenden Installation und parallelem Browsen mit Firefox und noch ein paar Anwendungen habe ich aber schnell 3,9GB Speicherverbrauch erreicht. Die 4GB sind m.E. etwas knapp bemessen. Die SSD-Festplatte sorgt für schnelle Reaktions- und Bootzeiten, ist aber mit 128GB auch etwas knapp. Hier sollte man im Hinterkopf behalten, dass man die SSD nicht über 70% voll schreiben sollte, sonst wird die Performance beeinträchtigt. Nach dem Upgrade auf Windows 8.1 und ein paar kleinen Installationen (Firefox, etc.) war die Festplatte mit 60GB schon ordentlich voll.

***** Display *****
Ich konnte keine Farbfehler erkennen, gelb ist gelb, blau ist blau. Display ist zwar glänzend, spiegelt aber viel weniger als alle mit bisher bekannten Laptop-Displays. Der Highlight von diesem Laptop ist die QHD+-Auflösung mit 3.200 x 1.800 Pixel, die sich auch sehen lässt. Gestochen scharfer Text beim Browsen und in Windows Anwendungen. Diese Auflösung wird aber erst ab Windows 8.1 vernünftig unterstützt. In dieser Version hat Windows richtig gelernt Inhalte zu skalieren. Leider nicht in allen Anwendungen ist es 100% umgesetzt. Auch ein paar vorinstallierte Anwendungen können mit der hohen Auflösung nicht richtig umgehen und zeigen winzige, kaum erkennbare Icons.

***** Akkulaufzeit *****
die gute Akkulaufzeit möchte ich auch loben. 8 - 9 Stunden Browsen-Office sind drin. Der Akku wird auch relativ schnell wieder aufgeladen.

***** Anschlüsse *****
2x USB 3.0, Micro HDMI, LAN und VGA über einen Adaptor - für LAN liegt auch ein Adapter vor. 4 in 1 Kartenleser bedeutet nichts anderes als, Standard SD-Card wird unterstützt, alles andere - über SD-Card-Adapter.

***** Upgrade auf Windows 8.1 *****
dies wollte ich als extra Punkt erwähnen. Obwohl es keine Laptop-Eigenschaft ist, ist für die Kaufentscheidung evtl. doch wichtig.
Die Upgrade Möglichkeit erscheint im Windows-Store erst nachdem man die anstehenden Windows-Updates installiert hat. Nach dem lang laufenden Upgrade blieb ein Windows.old Verzeichnis über, der Plattenplatz belegte und sich nicht so einfach entfernen lies. Man muss über Sicherheitseinstellungen von Ordnern das Ownership übernehmen, dann ließen sich die meisten Dateien auch löschen - nichts für Otto-Normalen-User. Aber den Upgrade sollte man sich schon antun, denn erst mit Windows 8.1 kommt man in den Genuss der QHD+-Auflösung.

***** Andere Highlights *****
Hierzu würde ich das schnelle Bluetooth 4.0 zählen und die beleuchtete Tastatur mit dem Lichtsensor. Die Tastatur ist übrigens sehr gut mit einem angenehmen ausgewogenen Anschlag. Den Touchpad muss ich auch loben - sehr präzise und perfekt in Funktion. Touchscreen ist auch sehr ansprechend, gute Reaktionszeit und Bedienung - es gibt absolut nichts zu beanstanden. Sogar BIOS ist Touch-enabled - das habe ich zum ersten Mal gesehen :-)

***** Erweiterbarkeit *****
Hier kommen wir schon zum größten Kritikpunkt. Das Dünne hat seinen Preis. Ich habe einmal das Gehäuse aufgemacht und mit etwas Enttäuschung festgestellt, dass bei dem Laptop absolut nichts außer Akku austauschbar ist (ein Foto habe ich hochgeladen). Bei normalen Laptops kann man mindestens den Arbeitsspeicher und die Festplatte erweitern/austauschen. Hier musste man wegen der Kompakten Bauweise darauf verzichten. Der Speicher ist angelötet, die Festplatte habe ich gar nicht erst gefunden - habe aber den Laptop nicht komplett auseinander genommen - nur den Akku gelöst und etwas angehoben um darunter zu schauen. Die Festplatte ist vermutlich auch angelötet und es handelt sich um Sondermodell, denn das SSD Magician Tool von Samsung erkennt die Platte nicht. Das ist aus meiner Sicht ein großes Minus bei diesem Laptop - den Arbeitsspeicher würde ich sofort auf 8GB erweitern - die Festplatte evtl. mit der Zeit auch gegen eine größere austauschen - hier gehen die Preise auch runter. Es besteht nur leider keine Möglichkeit dafür.

***** Preis *****
ich habe auch gefragt, was diesen Laptop so teuer macht, denn vergleichbare mit sogar besserer Ausstattung bekommt man auch unter 1000€.
Ich vermute, dass es in der ersten Linie am Display mit der QHD+ Auflösung liegt. Dann folgt die Verarbeitung - sehr ordentlich und Metall statt Plastik. Mehr fällt mir auch nicht ein.

Fazit: ein sehr guter, leistungsfähiger, leiser, perfekt verarbeiteter Laptop mit sehr langer Akkuleistung, aber leider ohne Upgrade-Möglichkeit. Auf jeden Fall ausreichend für Standard-Aufgaben wie Browsen, Office und Video-Wiedergabe. Das Problem versteckt sich im nicht erweiterbaren/austauschbaren Arbeitsspeicher und Festplatte, daher 1 Stern Abzug.

********** Update1 2013-12-14 ***********
Dank dem Hinweis von Sanyo2005 konnte ich den Farbfehler bei Geld tatsächlich nachstellen. Beim Netzbetrieb tritt das Problem nicht auf, nur beim Akkubetrieb. Sobald man den Stecker zieht, kann man beobachten wie normal Gelb zu Senfgelb wird. Der Intel HD 4400 Treiber von Samsung lässt sich nicht weiter aktualisieren. Der Treiber ist also aktuell und trotzdem besteht das Problem. In diversen Reviews steht, dass der aktuelle Treiber den Fehler behebt. Ich kann es leider nicht bestätigen. Seltsamerweise betrifft es wirklich nur die Farbe Gelb. Andere Farben werden korrekt wiedergeben. Weder Anpassungen des Kontrastes noch der Helligkeit schaffen Abhilfe. Ich experimentiere noch etwas mit anderen Treibern und berichte hier, wenn ich eine Lösung habe.

********** Update2 2013-12-17 ***********
Der Fehler liegt bestimmt beim Grafik-Treiber. Wenn ich den Grafik-Treiber deinstalliere, reboote, über Geräte Manager -> Grafikkarte -> Driver Update... den Treiber aktualisiere, wird ein von Microsoft empfohlener Treiber installiert in einer anderen Version als die von Samsung. Dann sind die gelbe Farbe erstmal da und wird auch im Akkubetrieb korrekt dargestellt. Leider hält es nur bis zum nächsten Reboot. Dann kommt es wieder zum Senf-Gelb. Die Treiber-Version von Samsung (über Update App) ist auch etwas veraltet. Angeblich wurde das "Gelb"-Problem für Intel HD4400 in danach folgenden Versionen behoben. Ich hoffe nur, Samsung liefert bald auch ein Update. Propos, der Installer für den aktuellen Treiber für HD4400 von Intel steigt mit einer Fehlermeldung sofort aus. Da bleibt nichts anderes als auf Samsungs Treiber zu warten. Leider muss ich bei meiner Note einen Stern abziehen, denn die korrekte Farbwiedergabe bei Laptops dieser Klasse halte ich für ganz wichtig, besonders bei Fotos und Videos.

********** Update3 2013-12-18 ***********
Ich habe das Gelb-Darstellungs-Problem beim Samsung-Support adressiert. Die Antwort kam sehr zügig - am nächste Tag.
- ZITAT -
Sie teilen uns mit, dass Ihr Notebook im Akkubetrieb eine falsche Darstellung der Farbe gelb hat. Auch das Aktualisieren des Grafiktreibers hat keine Abhilfe geschafft. Gerne geben wir hierzu den aktuellen Stand durch.

Leider gibt es im Moment noch keine effektive Lösung für dieses Problem. Samsung und auch Intel arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung des Fehlers.

Bis dahin bitten wir Sie um Geduld und hoffen auf Ihr Verständnis.
- ZITAT ENDE -
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Extrem hochwertiges Notebook...das anscheinend immer noch nicht die Farbe Gelb korrekt darstellen kann, 8. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Ich habe die letzten Wochen in großem Umfang Reviews gelesen sowie zahllose Notebooks vor Ort gesichtet und verglichen, da ich ein neues Notebook gesucht habe, das ein perfektes Arbeitsgefühl hat, d.h. die Arbeitsgeschwindigkeit und vor allem auch die Eingabequalität bei Tastatur und Trackpad sollten absolut fehlerfrei sein. Außerdem sollte es lange im Batteriebetrieb durchhalten und ein gutes Display haben. Auch sonst sollte das Gerät frei von Kinderkrankheiten sein (sonst hätte ich mir ohne die WLAN-Macken vielleicht das Sony Vaio Pro 13 zugelegt). Und schließlich sollte die Verarbeitungsqualität absolut einwandfrei sein.

So bin ich dann fast schon zwangsläufig beim Ativ 9 plus gelandet.

Zu den Vorzügen:
+ Es ist spitzenmäßig verarbeitet, das Material sieht super aus und fühlt sich super an. Es ist vielleicht etwas schwerer, als man erwartet, aber auf jeden Fall sehr mobil.
+ Das Trackpad war für mich das erste Mal bei einem Windows Notebook, das bei mir keinen Wunsch nach einer zusätzlichen Maus aufkommen ließ. Hier wird annähernd MacBook Niveau erreicht. Ebenso spitze ist die Tastatur, mit komfortablem Anschlag und einer clever gelösten Tastaturbeleuchtung, die fast nur die Buchstaben leicht glimmen lässt, und nur minimal unter den Tasten heraus leuchtet.
+ Die Arbeitsgeschwindigkeit ist (trotz "nur" i5 und 4GB RAM) absolut flüssig.
+ Der Akku hält ewig. Mein Kriterium für den perfekten Notebook Akku ist, dass die Dinger endlich mal einen normalen Arbeitstag durchhalten sollen. Ich verbringe für die Arbeit an meiner Dissertation öfter mal einen kompletten Tag in der Bibliothek, und das schafft das Ativ 9 plus gewiss! Haswell sei Dank.
+ Touch ist nützlicher, als ich gedacht hätte. Ich hatte auf meinem alten Notebook ohne Touch bereits Win8 und habe dort direkt in den klassischen Desktop gebootet um die Metro UI zu umgehen. Mit einem Touchdisplay ist es genau umgekehrt und die Metro UI ist mein Favorit, über die ich auch auf alle Desktop Programme zugreife; Metro funktioniert wirklich gut und z.B. der Metro Internet Explorer oder die News App haben mich sehr schnell überzeugt.
+ Die beigefügte Samsung Software ist bei weitem nicht so schlimm wie die übliche Bloatware. Im Gegenteil, der Software- und Treiber-Updater von Samsung spart einem sehr viel Arbeit und hält die nötige Software und Treiber mit wenigen Klicks up-to-date, ohne einem dabei m.M.n. unnütze Programme wie Kies hartnäckig aufzuzwingen. Das hat mich im Vergleich zu jedem Notebook, das ich bisher hatte, sehr positiv überrascht.

Neutrales:
o In vielen Reviews wurden die eingebauten Lautsprecher sehr gelobt. Ich will es mal so sagen: Viele Notebooks foltern die Ohren ihrer Nutzer, das ist hier definitiv nicht der Fall. Mehr m.E. aber auch nicht.
o Die QHD Auflösung wurde ja bereits in anderen Reviews erwähnt. Nachdem ich sie angewählt hatte, war zunächst alles unglaublich winzig (im Desktop, Metro kommt generell gut damit klar). Nachdem ich aber auf Win8.1 upgedatet habe und auch alle übrigen Treiber (z.B. Intel Grafik Treiber) auf den neuesten Stand gebracht waren, wurde es wirklich nutzbar, wenn auch manche seltener genutzte Software offenbar noch nichts von QHD gehört hat
o Es ist aktuell nur eine Version des Ativ 9 plus erhältlich, und die bietet eine 128GB SSD. Ich brauche nur 10-20GB Speicherplatz für Daten, deswegen war das für mich völlig ok, aber viele Nutzer bräuchten hier sicherlich eine Konfiguration mit größerer SSD.

Ein großes ABER, weswegen ich das Notebook auch heute noch an Amazon zurücksenden werde:
- Das Display beherrscht kein Gelb. Es sieht für mich irgendwie grünbraun oder so aus. Nachdem ich es gemerkt habe, habe ich etwas recherchiert und das Problem ist wohl allgemein verbreitet und liegt am neuen Display (betrifft daher angeblich z.B. auch das Lenovo Yoga 2 Pro, welches wohl ein baugleiches Panel verwendet); dort ist dann immer die Rede davon, es sehe irgendwie nach Senf aus, was ich nur bestätigen kann. Sobald man es einmal bemerkt hat, weil ein Foto z.B. irgendwie nicht "richtig" aussieht, ist es wirklich sehr störend. Einfach nichts sieht so aus, wie es aussehen sollte. Bei einem Notebook, das sich nach Preis und beworbenem Anspruch als absolutes Premiumprodukt versteht, ist das ein ziemlicher Fauxpas. Wenn das QHD Display noch nicht ausgereift ist, sollte man es eben auch noch nicht verbauen.

Das Ativ 9 plus ist in jedem anderen Bereich so toll, dass ich das extrem schade finde. Von den übrigen Premium Ultrabooks kam aus unterschiedlichsten Gründen keines für mich in Frage, weswegen ich erst mal bei meinem eigentlich bereits ausrangierten alten Gerät bleiben werde.
Hätte man hier bei Samsung etwas konservativer entschieden und statt des Werbearguments QHD eines der führenden FullHD Panels mit einer einwandfreien Farbwiedergabe (gerne auch mit Touch) verwendet, wäre es für mich das perfekte Notebook. So ist es leider übermotiviert ein entscheidendes Stück übers Ziel hinaus geschossen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Grenzen des Machbaren, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Das Gehäuse ist hochwertig und perfekt verarbeitet. Soweit ich es beurteilen kann, werden die technischen Daten der Hardware eingehalten. Soweit so gut.

Eine Displayauflösung von 3200x1800 ist grundsätzlich eine schöne Sache. Die Darstellung ist klar und sehr scharf.
Aber die Grenzen des Machbaren scheinen hier momentan erreicht zu sein. Als Ergebnis wird die Farbe Gelb als hellbraun dargestellt. In englischen Foren wird die dargestellte Farbe mit der von Senf verglichen. Dieser Vergleich triff leider zu.

Der Samsungsupport war nett, aber konnte hier nicht weiterhelfen und empfahl das Gerät zurück zuschicken.

Es scheint kein Softwareproblem zu sein. Es scheint auch kein direktes Samsungproblem zu sein, da dieses Display auch von anderen Herstellern verbaut wird und die gleiche Farbabweichung bei Gelb beschrieben wird.

Ich gehe davon aus, dass dieser Mangel bei den Herstellern bekannt ist und in Kauf genommen wird, da sich die hohe Auflösung sehr gut vermarkten läßt. Daher vergebe ich nur 2 Sterne.

Da mir die Farbdarstellung sehr wichtig ist, schicke ich das Ultrabook schweren Herzens zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Prinzipiell gutes Gerät, Samsung macht aber alles kaputt, 7. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Nach Kauf war dieses Gerät hervorragend. Nach dem Update der Treiber und Samsung Software funktioniert aber leider fast gar nicht mehr. Auf diese Tatsache kommt man aber erst mit der Zeit und somit bleibt nichts anderes, als das erste Image aufspielen und die gesamte danach konfigurierte Software wieder neu zu konfigurieren, in stundenlanger Arbeit. Daher nur ein Stern für das gesamte Samsung Produkt.

Meine Empfehlung: Laptop kaufen und sofort sämtliche Samsung-Software Updates deaktivieren inkl. des Updates der Samsung Udatesoftware.

NB. Habe das Ativ 9 plus K01 bei einem anderen Händler, nicht bei Amazon gekauft.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Arbeiter, 29. Dezember 2013
Von 
Kai Posadowsky - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Samsung ATIV Book 9 als Ultrabook kommt in 13" mit der unglaublich hohen Auflösung von 3200 x 1800, was ohne Anpassung in der Skalierung von Windows zu mikroskopisch kleinen Schriften und Symbolen führt und einem Brillenträger mit über 40 Jahren wie mir erheblich zu klein ist. Das Gerät wird mit Windows 8 ausgeliefert, das im Vergleich mit Windows 8.1 weniger Optionen in der Skalierung aufweist und so hat sich Samsung dazu entschieden zur Auslieferung die Auflösung auf 1920 zu stellen. Das ist bei diesem Display eigentlich eine Untat, aber anders war es wohl nicht zu machen.

Nach dem Erhalt habe ich das Gerät deshalb recht schnell auf Windows 8.1 geupdatet. Und die Auflösung auf den hohen Wert von 3200x1800 eingestellt, die wohl für viele ein Kaufkriterium darstellen dürfte. Bis auf die Farbe Gelb (ähnelt mehr einem Senf-Grün, auch nach einem automatisch vorgeschagenen Firmware-Update des Bildschirms) ist die Darstellung wirklich beeindruckend bunt, hat hervorrangende Winkel-Eigenschaften (man kann von jeder Position aus alles gut erkennen) und natürlich knackig scharf.

Leider wird der tolle erste Eindruck spätestens dann getrübt, wenn man ältere und nicht auf diese hohe Auflösung angepasste Anwendungen startet. Windows 8.1 erkennt diesen Fakt nämlich und zoomt die jeweilige Anwendung dann einfach etwas größer. Da das flächig passiert, sieht ein solches Programm dann entsprechend fransig und häßlich aus, aber immerhin ist sie dann ohne Lupe nutzbar.
Auch einige der mitgelieferten Anwendungen von Samsung selbst sind noch nicht auf die hohe Auflösung angepasst und wer schon immer mal eine Briefmarkengroße Meldung in einem Tray-Fenster lesen wollte, die leider irgendwie nicht automatisch hochgerechnet werden, der ist hier richtig!

In einem Vergleichsvideo auf Youtube konnte ich sehen, daß das direkte Konkurrenz-Produkt von Apple solche Skalierungsprobleme nicht aufweist.

Ein Sonderfall ist auch noch die Verwendung der originalen Remote Desktop Anwendung von Microsoft. Diese selbst ist natürlich von Microsoft an die hohe Auflösung angepasst, aber leider ist sie nicht in der Lage den dargestellten Desktop entsprechend zu zoomen. Das führt dazu, daß ein eigentlich 1920x1080 Pixel großer Desktop eines ferngesteuerten Rechners in Viertelgröße in einem Fenster mit winzigen Symbolen angezeigt wird (sofern man die Auflösung des Remote Desktops festgelegt hat, sonst hat man einen verdammt großen Remote Desktop mit winzigen Symbolen, was für die normale Handhabung unbrauchbar ist, es sei denn man versucht auf dem Remote Desktop die Skalierung ebenfalls zu erhöhen, was wohl nur wenige ernsthaft in Erwägung ziehen werden).
Abhilfe habe ich bisher nur bei TS Royal gefunden. Dieses Remote Destop Programm ist glücklicherweise in der Lage auch kleinere Remote Bildschirme auf die native Auflösung des ATIV zu zoomen und ermöglicht so die korrekte Bedienung.

Das Gehäuse besteht im Deckel und Unterkörper aus Aluminium (der Boden ist wohl aus Kunststoff) und bleibt auch bei längerer Betriebszeit immer schön kühl. Durch die schmale Bauart sind nur die USB 3.0 Buchsen als Standard ausführt. Für VGA benötigt man einen Adapter (nicht mitgeliefert) und für Ethnernet ebenfalls (mitgeliefert), HDMI ist als MicroHDMI wie bei einigen Tablets ausgeführt.

Der Lüfter nervt auch bei voller Auslastnug nicht, ist aber im Vergleich zu meinem T530 doch gut hörbar. Die Tastatur ist beleuchtet (in Schritten dimmbar) und hat einen extrem kurzen Hubweg, aber durchaus brauchbar, wenn man sich erst mal mit dem kleinen Tasten-Abstand vertraucht gemacht hat. Das Touchpad ist eine einzige Fläche, die linke und rechte Maustaste wird durch eine Kippelbewegung ausgelöst. Da die Touchoberfläche am Rand aber keinen tauben Punkt hat, kommt es oft vor, daß man beim Benutzen gerade der rechten Maustaste den Cursor weiter bewegt und vielleicht nicht mehr mit dem Cursor auf der gewünschten Stelle steht.

Das Display löst nicht nur extrem hoch auf, sondern ist ein vollwertiger Touchscreen, was mit Windows 8(.1) inzwischen Sinn macht und bei angepassten Anwendungen und der Metro-Oberfläche auch eine ansprechend intuitive Bedienung ermöglicht. Dabei ist es aber auch spiegelglatt, was bedeutet, daß bei der Nutzung in hellen Büroumgebungen auf volle Leuchtstärke gestellt werden muss (das reduziert aber auch die Laufzeit der Akkuladung erheblich), damit man noch etwas erkennen kann; Deckenlampen sind leider sehr gut sichtbar; Personen die sich von hinten nähern aber auch, denn das Ding spiegelt wirklich höllisch, was es für mich und für gelegentliche Mitnahme zur Arbeit und anderen Gelegenheiten recht untauglich macht. Auf dem Sofa daheim, mit gedimmter Beleuchtung hat es aber durchaus seine Daseinsberechtigung.

Die wenigen älteren Spiele, die ich ausprobiert habe, funktionierten in fast keinem Fall, scheinbar führt das so hoch auflösende Display dort zu erheblichen Problemen. Der Klang der Lautsprecher ist für ein so schmales und leichtgewichtiges Gerät allerdings eine Wucht. Da haben die Soundmechaniker ganze Arbeit geleistet.

In Summe kann ich dieses Ultrabook nur Personen empfehlen, die sich entweder mit den aus der hohen Auflösung resultierenden Problemen arrangieren können oder die nur die 'normale' Auflösung von 1920x1080 verwenden wollen. Dann aber dürfte sich schnell etwas günstigeres finden, vor allem, weil die Ausstattung mit der kleinen SSD (nur 128 GB, das ist schnell aufgebraucht), relativ wenig Arbeitsspeicher (4 GB) und dem Ethernet-Adapter sich gegenüber den Mitbewerbern doch recht dünn ausmacht.

Wenn man die durch die hohe Auflösung und das spiegelnde Display bedingten Probleme in Betracht zieht bleibt unter dem Strich leider nicht viel von dem Ultra des Notebooks über. Denn die eigentlich begrüßenswerte Mobilität wird durch die extrem spiegelnde Oberfläche ad absurdum geführt. Und so kann ich das Gerät eigentlich nur für das Sofa im abgedunkelten Wohnzimmer zum Surfen, Youtube-Video und Mails anschauen empfehlen.

Aber dafür ist es eigentlich zu teuer und die genannten Aufgaben kann man mit einem Tablet fast genau so gut lösen. Mit Windows, iOS oder Android.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsungs Premium Klasse toppt das Airbook, 2. November 2013
Von 
Jan Kaluza "einBayer" (Berglern, LK Erding) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Top Verarbeitung, Super Finish, einfach Klasse, bzw. eine Klasse für sich.
Alle, die es bisher in die Hand genommen haben und es live erlebt haben waren völlig positiv angetan von diesem Ultrabook.
Geschwindigkeit stimmt, das Display ist der Oberhammer und seit Windows 8.1 auch noch mit voller Auflösung von 3200x1800.
Die Angaben für den Akku kommen hin , sind natürlich Abhängig von dem was man damit tut.
Das Gerät ist quasi völlig geräuschfrei unterwegs, außer man fordert es mit sehr intensiven Anwendungen und auch dann ist es quasi nicht zu hören.
Ich bin begeistert. Top Job Samsung!!!
Absolute Kaufempfehlung!!!
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4.0 von 5 Sternen tolles Ultrabook, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Ich bin mit dem ATIV Book 9 sehr zufrieden. Es hat meine Erwartungeb voll erfüllt. Gescwindigkeit, Gewicht, Design und vor allem das Display ist Spitze. Den 1 Stern Abzug gibt es dafür, dass das Display zu guz für viele Anwendungen ist und diese nur Verschwommen oder extrem klein angezrigt werde bei voller Auflösung.
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1.0 von 5 Sternen Schwacher Software update, 30. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung ATIV Book 9 NP940X3G-K01DE Plus 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4400, Win 8) mineral schwarz (Personal Computers)
Ich arbeite mit dem Laptop nun 6 Monate.
Nach einem Bios Update von Samsung (über Samsung updater) funktionierte der Computer nicht mehr. Mit Müh und Not konnte ich den Computer auf Werkeinstellung zurücksetzen.
Die Samsung Hotline konnte mir nicht helfen. Ihr dümmlicher Tip: Keine Updates des Bios durchzuführen.
Vor 1 Monaten fing der Bildschirm an zu flimmern. Ziemlich viele Käufer haben nach Internet das gleiche Problem, es gibt sogar ein you tube Video.
Bei der Samsung Hotline angerufen. Wieder keine Hilfe. Ich soll den Computer auf Werkeinstellung zurücksetzen und kein Update von Windows 8 auf 8.1 durchführen, falls das Problem weiter auftaucht einsenden. (Wobei wenn es sich um ein Software Problem handelt muss der Kunde selber zahlen! Und sie geben nur eine Garantie, dass der Computer auf Windows 8 fehlerfrei läuft, nicht für Windows 8.1)
Vermutlich handelt sich um ein Problem der Funktion " Bildschirmhelligkeit automatisch anpassen". (laut den Tipps im Internet).
Habe diesen nun deaktiviert.

Alles im allem schwache Leistung für einen Hersteller eines Premium Ultrabooks !
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