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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 4. Oktober 2013
6 Album in ziemlich genau 10 Jahren, das hört sich nach einem überdurchschnittlichen Output an. Dabei ist „Mechanical Bull“ allerdings ein Comeback Album, auf das man nicht hätte einen zu großen Betrag wetten zu sollen. Zu groß waren die Differenzen in und um die Band nach dem letzten Album und der letzten Tour. Aber das alternative US Familienkollektiv hat sich zusammengerauft und etwas eigentlich ziemlich einfach gemacht und ihren Sound drastisch reduziert: „weniger Experimente und Ernsthaftigkeit, mehr Spass“, scheint am Eingang des Studios gestanden zu haben.

„Mechanical Bull“ ist zugänglicher als der Vorgänger „Come around Sundown“, weil einfacher struktutiert. Diese Ambition, nämlich genau wieder weniger Ambitionen zu haben, machen direkt die beiden ersten Songs deutlich. SUPERSOAKER und ROCK CITY haben beide wieder diese wilde Energie der Anfangstage, die die Kings of Leon schnell zu mehr als einer normalen Rockband gemacht haben. Hier wird nicht mehr an einem Sound gebastelt, hier wird mit Spaß einfach losgerockt. Auf der anderen Seite sind natürlich großartige epische Hymnen vertreten (TONIGHT, WALK A MILE), die wie für das Stadion gemacht zu sein scheinen. Andere sehr gelungene Songs zitieren gepflegt andere Größen, wie zum Beispiel das mächtig rockende und stürmische DONT‘ MATTER, das an die Stooges erinnert, oder TEMPLE, das sich tief vor the Cure verbeugt. Was bitte nicht als Vorwurf verstanden werden soll, die Kings of Leon sind auf einem Zug durch die Musikgeschichte und sie picken sich die passenden Zutaten raus, ob es der funkige Beginn von FAMILY TREE ist, oder die 80er Jahre AOR Anleihen in COMING BACK AGAIN.

„Mechanical Bull“ wirkt sehr ungezwungen und verspielt, ein starkes Comeback. Fans können ohne Bedenken zugreifen, wer die Band schon immer nicht mochte, wird hier auch wenig Grund finden, seine Meinung zu ändern. Man merkt dem Album an, dass es der Band Spaß gemacht hat. Zumindest bildet man es sich gerne ein, bzw. wünscht es den Kings sehr ;-).
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TOP 1000 REZENSENTam 20. September 2013
treffen sich auf dem neuen Album der Kings of Leon. Nach einigen Bandinternen Querelen wie zum Beispiel die Alkoholprobleme Caleb Followills die die Band auf eine harte Probe stellten kehren diese, für mich, mit Mechanical Bull wiedererstarkt zurück.

Schon der Einstieg ins Album mit dem vorab veröffentlichten Supersoaker weiß zu überzeugen. Eine schöne Hymne im, eigentlich typischen, Kings of Leon Stil der letzten Alben mit einer dominierenten Basslinie. Fein.

Danach kommt mit Rock City eine Südstaatenbluesnummer, die zwar nicht wirklich rockt, sich aber direkt ins Ohr klebt und dort auch erst einmal hängen bleibt.

Don't Matter erinnert ein wenig an ältere Kingstage und die darauf folgende Ballade Beautiful War ist wunderschön und weiß vor allem durch Calebs Gesang zu überzeugen.

Auch der Rest des Albums kommt wie aus einem Guss daher. Egal ob Wait for Me dass auch wieder gut auf Only by the Night gepasst hätte oder Temple was wiederum auch einen Platz auf älteren Alben der Burschen hätte Platz finden können. Ausfälle leisten sich die Jungs keine und so zeigt Mechanical Bull alle Nuancen der Band.

Also egal ob große Geste mit Streichern wie beim Song Comeback Story oder ein wenig roher, vor allem gesanglich, wie bei Tonight. Letztlich ist das alles Kings of Leon in Reinkultur, natürlich nicht mehr so wütend und fordernd wie früher.

Muß es aber auch nicht, die Band hat schon lange ihren Sound gefunden und Mechanical Bull ist eine schwungvolle und runde Rückkehr. Von einigen Kritikern wird es natürlich wieder Dresche geben, das ist aber ein Phänomen mit dem sich alle etablierten Bands abfinden müssen.

Ich wollte erst vier Sterne vergeben, nachdem ich aber wirklich einige Durchgänge hinter mir habe und das Ding einfach Spaß macht ziehe ich dann eben doch fünf Sterne.

Den Fans der ersten Alben empfehle ich trotzdem vorab reinzuhörn, das Album wird ja noch gestreamt. Allen andern kann ich den Kauf der Platte echt ans Herz legen, ein schönes Ding
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Man hört Musiker ja häufig ihre eigenen Werke in höchsten Tönen loben und preisen, nie hätten sie Besseres abgeliefert, selten wären sie so frisch und unverbraucht zu werke gegangen, man habe unglaublich viele Inspirationen austauschen und sich gegenseitig befruchten können und was nicht alles noch – man hört es also und irgendwann hört man nicht mehr hin. Auch die Kings Of Leon haben sich für ihre neue, sechste Platte ein griffiges Attribut ausgedacht – „youthful“ soll sie klingen. Und dann folgte ein Satz, der ein klein wenig an Beckenbauers Maxime „Geht’s raus, spielt’s Fußball!“ erinnert: „We did what we’ve known to do for 12 years, which was pick up our instruments and play.” Es geht also um Grundwerte, Basics, um den Rock’n Roll, was ihn ausmacht und vor allem, was die vier Followills aus ihm machen. Und weil die Verlautbarungen vor dem letzten Album „Come Around Sundown“ ähnlich vollmundig klangen und weil an Angelo Petraglia und Nashville nicht gerüttelt wurde, war Misstrauen angebracht.

Doch was soll man sagen: Sie haben Wort gehalten. Ob der Sound von „Mechanical Bull“ nun ein „jugendlicher“ ist, will man als quasi Unbeteiligter nicht entscheiden – wichtig ist: Es wurde rigoros alles über Bord geschmissen, was den Vorgänger so schwer verdaulich gemacht hatte, das Sämige, Zähe, Bombastische, den ganzen mittelmäßgen Schmus, fast nichts davon ist auf diesem Album mehr zu hören. Soll heißen: Sie beißen wieder. „Supersoaker“ will als Single standesgemäß nicht allzusehr vor den Kopf stoßen, aber „Rock City“ und „Don’t Matter“ knattern ohne störendes Übergewicht mächtig los, Bluesgitarren, Stonerriffs, trocken, elektrisch, so und nicht anders wollte man das hören. Und wenn’s auch kein zweites „Youth & Young Manhood“ geworden ist – der Wille, der Zug zum Tor ist klar erkennbar, die Brüder haben, um beim Ballsport und bei Matthias Sammer zu bleiben, ihre Komfortzone verlassen, sie greifen wieder an.

Natürlich werden mit „Temple“ oder „Coming Back Again“ auch Standards bedient, die gegen den Rest ein wenig abfallen, aber was hier die Ausnahme ist, war noch vor drei Jahren die trübe Regel. „Beautiful War“, von der Band selbst zur „outstandig tune“ geadelt, erscheint bei der Qualität ringsum gar nicht mehr so einzigartig, ein Song, den – Vorsicht, vermintes Gelände! – auch U2 zu ihren besten (meint unpeinlichen) Zeiten nicht schöner hinbekommen hätten, „I say love don't mean nothing, unless theres something worth fighting for, its a beautiful war“ – man will’s ihm einfach glauben. Von gleichem Glanz „Tonight“, Caleb Followill quält seine Stimmbänder fast wie in alten Tagen, zu satten Midtempoakkorden wird geheult und geschmachtet, dass einem ganz bang ums Herz wird. Die vier bemühen sich also wieder um die elementaren Dinge: gute Songs mit einfachen Mitteln, die nicht unbedingt auf’s Stadion schielen, Ranklotzen und Draufhauen, wann immer es geht, und den Herzschmerz, wenn er nötig ist. Kurve gekriegt, Rückkehr geglückt – was sonst soll man noch sagen? mapambulo:blog
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am 28. August 2014
Um erlich zu sein kannte ich bis ich zu Rock Im Park 2014 gegangen bin nur Sex on Fire und Use somebody , von den Kings, aber seit ich ihre Show erlebt habe bin ich immer noch wie berauscht von den Songs die ich mir da anhören durfte, viele auch auf diesem Album zu finden wie Rock City , Supersoaker usw. ich war wie überwältigt als ich mir die Songs dieses Albums angehört habe.
Die Kings od Leon berufen sich auf die einfachheit ihrer Songs mit schönen Harmonien alles inallem eine leicht verdauliche Musik die diese Jungs an den Tag bringen. So spiegelt sich dieses Album wieder , simpel, harmonisch , einfach schön.
Perfekt zum Autofahren oder einfach so zum entspannen ein "high class" Album. von den 11 Titeln haben es mir aber dennoch 2 am meisten angetan , Rock City und Family Tree.

Ich spreche dringede Kaufempfehlung aus ;D
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am 4. Oktober 2013
Meine Güte, endlich hat das Warten ein Ende. Nach 3 Jahren haben die Kings ihr mittlerweile 6. Studioalbum veröffentlicht.

Und was soll man sagen, es ist einfach wieder genial. Sicher, sie klingen nicht mehr so rotzig und frech wie auf den ersten 3 Alben. Dennoch ist es Ihnen gelungen, im Gegensatz zu "Only by the night" und "Come around sundown", wieder etwas mehr oldschool mit auf die Platte zu bringen, wenn auch nich so rockig wie ich es mir erhofft habe. Ich vermisse ein paar neue Tracks im Stile von "Mollys Chambers oder California Waiting" - Im Großen und Ganzen ein guter Mix aus ruhigen Balladen und lauten Rocksongs, mit leichtem Übergewicht für die ruhigeren Nummern.

Anbei meine Fav's:

Supersoaker // Frecher Südstaaten-Sound der vom Stil auch auf eine der ersten 3 Platten gepasst hatte (Mal abgesehen von der Stimmenfarbe).
Don't Matter // Mein persönlicher Fav. - Vom Sound her vergleichbar mit "No Money" vom Come Around Sundown Album. Einfach nur rockig und gut.
Beautiful War // Traumhafte Ballade mit tollen Lyrics und einem genialen Caleb Followill.
Wai for me // Wie "Beautiful War" ein schöner ruhiger Song. Melodisch und schön. Ein absoluter Ohrwurm.
Comeback Story // Macht sich besonders im Auto gut und entspannt ohne Ende :)
Work on me // Schöner Track der ein bisschen nach einer ruhigeren Version von "Notion" klingt.

Für mich bleiben die Kings einfach die Größten. Es gibt kaum eine Band die mich mit jedem neuen Album so sehr begeistern kann.
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am 23. Dezember 2013
Ich hatte diese CD im Angebot entdeckt für 9,90 Euro.

Vor 2 Monaten kostete die CD 18,90 Euro und das wollte ich nicht ausgeben.

Hätte ich gewusst wie gut die CD ist (Deluxe) hätte ich wahrscheinlich wirklich 18,90 Euro

dafür ausgegeben.

Die CD beginnt schon toll mit dem 1. Song, den die Band auch bei Circus Halligali oder Stefan Raab (das weiss ich nicht mehr) vor ca. 2 Monaten vorgetragen hat

und geht es die ganze Zeit so weiter...

über 60 Minuten - KLASSE
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Zwar wurde es im Vorfeld bereits vorsichtig angesprochen, dennoch kommen mir viele der hiesigen Bewertungen zum 6. KOL-Gesamtwerk gar etwas gekünstelt euphorisch vor. Nein - ich finde, man MUSS es sogar so sagen: Ein Back-To-The-Roots-Album ist MECHANICAL BULL (MB) bestimmt nicht geworden, denn dazu hört es sich (viel) zu sehr nach einem Mainstream-Kompromiss-Produkt an. Richtig frisch, inspirierend und experimentierfreudig ist es andererseits auch nicht geworden, denn dazu hört sich MB zu sehr nach einem... (siehe Ende des vorhergehenden Satzes).

Vorweg: Ich bin zugegebenermaßen verhältnismäßig spät mit KOL so richtig warm geworden, habe einst erst bei ONLY BY THE NIGHT (dem 4. und meines Erachtens zurecht vielgerühmten Album - siehe bei Interesse meine Rezi!) Feuer und Flamme gefangen. Aber dann war's um mich geschehen, habe mir alle Vorgängeralben - chronologisch korrekt - zugelegt und konnte lange nicht begreifen, wie ich diesen authentischen, groovigen, rockend-bebenden Familienbetrieb derart lange ignorieren habe können... (Als Beweis für meine grundsätzlich positive Einstellung gegenüber der Band mögen bitte sämtliche andere Rezis zu KOL - hier bei Amazon - herangezogen werden!)
Kurzum: Ich besitze alle Studioalben von KOL, inkl. der Live-Bluray (von der O2-Halle in London). Mehr noch: Ohne Frage sind KOL für mich zu einem festen, nicht mehr wegzudenkenden Fixbestandteil der neueren Musikhistorie geworden, für mich in etwa auf einer Stufe mit Bands wie z.B. The Strokes, Pearl Jam und/oder Arcade Fire, die ich (um nur einige zu nennen) ebenfalls hoch schätze!

ABER: Nachdem das letzterschienene COME AROUND SUNDOWN (aus für mich logischen Gründen - aber das steht eh woanders geschrieben) nicht mehr so recht an den Überdrübervorgänger (eben ONLY BY THE NIGHT) anknüpfen konnte, ist MB - mehr oder minder - die einzig folgerichtige Fortsetzung der ersten "Mini-Krise" der Bandhistorie. Konnten auf dem Vorgänger wenigstens noch einzelne Tracks begeistern, so bleibt dies - auch nach bereits mehrerer absolvierter Hördurchgänge - leider die Ausnahme. Noch dazu gibt es eigentlich nichts Überraschendes, Neues, Packendes... Kurzum: Für mich ist MB ein technisch den modernen Standards entsprechendes Durchschnittsalbum geworden, das man KOL freilich problemlos zuordnen kann, weil da a. eine altbekannte Stimme zu hören ist und b. zwischendurch, aber (leider) immer nur vorsichtig und schüchtern, ein Hauch der eigentliche KOL-Klasse aufkommt. Letztendlich aber eben zu wenig, um vollends begeistern zu können.
Eigentlich konnte ich im Grunde noch gar keinen echten Hit ausmachen, wobei mir nach wie vor der Eröffnungstrack am besten gefällt. Freilich ist mir als allgemein Musikinteressierter auch bewusst, dass sich so manche Feinheit erst nach intensivem Einhören einstellt - dennoch tut sich da bei mir bislang herzlich wenig.

Ich möchte hier und jetzt ganz bestimmt keine alten KOL-Fans vergraulen und schon gar nicht provozieren oder irgendeine bescheuerte Anti-Haltung einnehmen. Insgesamt war der KOL-Neuling für mich aber eine Enttäuschung, wenngleich mir nach COME AROUND... leider bereits Ähnliches vorgeschwebt war. Insgeheim hofft man halt trotzdem immer wieder darauf, dass so begnadeten Bands, wie es KOL ohne Zweifel sein können, dennoch ein unerwartetes Meisterstück gelingt...
Naja. Bleiben ja wenigstens noch 4 andere großartige und ein gutes Album in der Sammlung zurück. Vom gegenwärtigen Standpunkt her kann ich mir kaum vorstellen, dass MB jemals ähnlich oft aus dem CD-Regal genommen und aufgelegt wird wie seine Brüder. Schade - aber zum Teil eben auch keine echte Überraschung!

Eins noch: Ich wundere mich ehrlich gesagt ein bisschen darüber, dass über COME AROUND... größtenteils deutlich kritischer geurteilt wurde, während man den Neuling offenbar freudig hinzunehmen scheint. Mir ist das jedenfalls unverständlich und ich bin der festen Meinung, dass KOL bestimmt noch bedeutendere Werke als dieses hier abliefern werden...
Zur Zeit jedenfalls hat's den Anschein, als wär so ein bisschen die Luft draußen. Schade. Macht aber nix. Das nächste Mal ggf. eine etwas längere Zwischenpause einlegen (unnötiger Druck führt selten zu wirklich guten Ergebnissen - ein wenig fühlt sich für mich so eben auch MB an) und dann konzentriert, entspannt und LÄSSIG (das hat ja für mich gerade z.B. die ersten beiden Alben so schön gemacht) ans Werk gehen!
Nichts für ungut, aber den (gewohnt) hohen Erwartungen meinerseits (wenn auch schon Ähnliches zu befürchten war) wurde dieser Silberling größtenteils nicht gerecht.

Meiner Meinung nach halte ich sogar die 3 Sterne, die ich dem 6. KOL-Studioalbum hiermit "verleihe", für leicht schmeichelhaft!

Fazit: Solide Rock/Pop-Produktion mit (erwartungsgemäßem) ordentlichem Klangbild. Die Aha- und/oder Oho-Erlebnisse bleiben bei diesem Neuling jedoch die Ausnahme.
Mein (bescheidener) Wunsch (dann geb ich aber eh schon Ruhe): Besinnt euch doch wirklich mal ein bisschen nach zurück - da ginge noch was! Was Experimentierfreude, Verspieltheit und "Soundstrategie" angeht, so ist dem einstigen Meisterstück ONLY BY NIGHT einfach nichts mehr hinzuzufügen...

Punkt und basta.

P.S. Ich bitte darum, hiesige Rezension nicht allein deshalb schlecht zu beurteilen, nur weil es jemand "wagt" nur 3 Sterne für das neueste KOL-Album herzugeben. Konstruktive Kritik und ein offener Gedankenaustausch unter Musikliebhaberfreunden sind mir aber jederzeit willkommen ;)

Grüße, ein Musik- UND KOL-Freund
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am 1. Oktober 2013
Ich habe mir lange Zeit gelassen bevor ich eine Kritik schreibe. Beim ersten Hören, hätte die Scheibe vllt 3-4 Punkte von mir bekommen....etwas besser als "Come arround", aber doch sehr glatt..so richtig erschlossen hat sich mir die Scheibe nach und nach erst...Der Drive der ersten Scheiben ist raus...soviel müssen wir eingestehen...Kings of Leon 2013 können nicht mehr die Überraschung sein, die sie Anfangs waren..Ein "Pistole of Fire", "Tapper Jean Girl" "Day old Blue" wird es nicht mehr geben. Aber ein "Last Mile Home" "Rock City" "Supersoaker" "Temple" "Family Tree" und vor allem "Dont't Matter"...Das sind die Neuen Knaller....Diese Scheibe ist tatsächlich das Beste was sie seit Aha Shake... oder Youth and young Manhood raus gebracht haben. Das einzige Manko meiner Meinung nach...die Scheibe ist zu glatt produziert und ein oder zwei Kaliber alá "Don't Matter" hätte die Sache etwas runder gemacht...dennoch Volle 5
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am 7. Oktober 2013
ich liebe die KOL. schon das Konzert im Juni in Berlin war einfach klasse. Da durfte natürlich das neue Album nicht fehlen und es ist wieder richtig toll gworden. die KOL eben. typischer Sound mit einer tollen stimme. Würde das Album i mer wieder kaufen
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am 6. November 2014
Grandioses Album und bisher mein Favorit unter den Kings of Leon-Alben. Es ist etwas rockiger und schneller als die beiden Vorgänger, überrascht aber mit einer größeren Varianz und eingängigen Melodien. Ist nur zu empfehlen!
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