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am 17. August 2013
Dishonored und seine nachfolgenden DLC's - Dunwall City Trials, The Knife of Dunnwall und The Brigmore Witches - sind ein Lehrstück für andere Entwickler und Publisher, wie nachgereichter Inhalt für ein bereits herausragendes Spiel auszusehen hat. Während man über die Dunwall City Trials noch geteilter Meinung sein kann - für mich persönlich aufgrund fehlender Storyeinbindung die schwächste der drei Erweiterungen, viele Spieler hatten aber durchaus ihren Spaß an den knackigen Herausforderungen - sind die beiden letzten Addons von so fantastischer Qualität, daß ich den eigentlich recht hohen Preis für einen DLC keine Sekunde lang bereut habe.

Alleine die Idee, die Storyline aus Sicht eines der Antagonisten des Hauptspiels zu erzählen, war bereits in The Knife of Dunnwall genial, wie liebevoll aber selbst kleinste Details, Persönlichkeiten und Schauplätze bis zur letzten Sekunde der Hexenjagd eingebunden wurden, verdient ein besonderes Lob. Dabei hapert es nach wie vor an manchen Unzulänglichkeiten, wie auch im ursprünglichen Spiel: Beispielsweise der selbst auf der höchsten Stufe zu einfache Schwierigkeitsgrad, der - gerade im Low Chaos Durchlauf - 80% der Items und Fähigkeiten weitestgehend überflüssig macht, da Blink auf Stufe 2 und Betäubungspfeile locker ausreichen, um selbst den entlegensten Winkel zu erreichen, ohne auch nur eine arme Seele ins Jenseits befördern zu müssen.

Da ein echter Fan aber ohnehin beide Chaos-Endings sehen will, gilt auch dieser Kritikpunkt nur eingeschränkt. Angenehmer Nebeneffekt: Die eigentlich bereits akzeptablen 3-4 Stunden Spielzeit werden so mal eben verdoppelt - und das auf wesentlich elegantere Weise als in anderen Titeln. Da sämtliche Missionen auf verschiedene Arten und Weisen lösbar sind, ist der zweite Durchgang überraschenderweise fast genauso spannend wie der erste.

Ich kann nur hoffen, dass die Marke Dishonored weitergeführt wird, und Bethesda und die Arkane Studios einen richtig starken Nachfolger präsentieren - ich persönlich kann von Dunwall garnicht genug bekommen!
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am 14. Juli 2014
Ein Name, eine Mission, eine Bestimmung...

Nachdem der Outsider bereits im DLC Vorgänger "The Knife of Dunwall" auf Dauds vielschichtige Rolle innerhalb der Ränkespiele zwischen Corvo, Delilah und der Kaiserin anspielte und ihn als letzten "Trumpf" gegen die machthungrige Dunkelheit prophezeit, setzt Daud hier seine Suche nach der Hexe fort.

Der gesamte Handlungsablauf in "The Brigmore Witches" gleicht im Gegensatz zur Haupthandlung von Dishonored einem klassischen Kriminalfall bzw. einer Spurensuche, was keinesfalls negativ zu bewerten ist. Hatte man unter Corvos Fuchtel nur vage Einblicke in den Kult und die Geschichte der Assassinen so entfalten sich während des Spielens immer wieder Zwischensequenzen, Bruchstücke vergangener Tage von Daud oder von Reue und Trauer gewonnene Einsichten. Dauds gesamten Charakter wird man in diesem Teil nahezu vergöttern (wenn nicht schon vorher), steht er doch mit Corvo in engem Zusammenhang und bietet einen Blick auf die dunkle Seite der Assassinen. Besonders für mich scheint die Konstellation Corvo-Outsider-Daud als Mischung von Gut und Böse gelungen: Auch der Outsider selbst hat hier seine Auftritte zwischen Traum und Realität und kultiviert seine Präsenz erneut in den mit Holz, Nägeln und violetten Seidenstoffen ausgestatteten Anbetungsstätten, die Daud genauso wie Corvo die Macht der Runen näher bringen.

Nicht zuletzt spielen in diesem DLC auch die Hexen eine wichtige Rolle, da sie einen Gegenpol zum Assassinenkult bilden, was grafisch und szenarisch durch das mit elektrisch-blauen Blumen und mit Bäumen, Seen und Stätten übersäte Brigmore-Anwesen genial umgesetzt wird: Eine willkommene Abwechslung zur Stadt mit ihren Seuchenecken und Schlägerquartieren! (Hier hätte es eine Mission mehr getan, da das Umherstreifen im Grünen Dauds Assassinencharakter nahezu perfekt unterstreicht!) Innerhalb des Anwesens, dessen Mauern eine geheimnisvolle Laterne beherbergen, erscheinen die Hexen (man denke an den "Schocker" Hexen, Hexen;-)) als weitere Gruppe im Machtspiel, die vor allem den mystisch-naturnahen Part in Dishonored verkörpern, aber auch genauso grausam mit untoten Hunden und Schlingpflanzen zurückschlagen können...

Am Ende bleibt die Frage, ob Daud den Schritt zum geläuterten Retter macht oder als Bote des Todes in die Annalen des Kaiserreichs eingeht...

Errungenschaft freigeschaltet?
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am 11. Oktober 2013
Ich hatte mich sehr auf dieses Add-on gefreut - zu Recht! Ich habe alles Dishonored-Spiele gespielt und werde auch weiterhin auf - hoffentlich noch folgende - Add-ons warten. Sehr spannendes Spiel, tolle Story! Ich empfehle dieses Spiel unbedingt.
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am 30. Oktober 2013
So wie im Hauptspiel, wurde auch in diesem Add-on wieder eine liebevoll, fast comicartig gestaltete, düstere und geheimnisvolle Atmosphäre geschaffen. Gute deutsche Sprachsynchronisation und dramatische Musikuntermalung haben großen Anteil am stimmungsvollen Eindruck.

Das erste Level handelt in Douds Unterschlupf und war kurz und bündig, Corvo Attano wird von Doud besiegt. Um das Geheimnis Delilahs zu klären, ist eine Bootsfahrt mit Lizzy Stride erforderlich, um zum Brigmore Anwesen zu gelangen. Doch Lizzy Stride sitzt im Gefängnis.
Mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften gelingt es Doud, sie, die Anführerin der "Toten Aale Bande", zu befreien. Dann gilt es im "Brigmore Anwesen" die Tochter der von Doud ermordeten Kaiserin zu befreien, zahlreiche Hexen zu beseitigen, das Geheimnis um Delilah endgültig zu lüften, um schlussendlich diese "Lady" in die ewigen Jagdgründe zu schicken.
Fazit: Besonders das letzte Level in "Brigmore Witches" , das Brigmore-Anwesen, war äußerst fantastisch gestaltet, sehr spannend, hat mich spielerisch regelrecht unter "Starkstrom" gehalten. Aber wie schon beim Hauptspiel oft kritisiert, wurde auch diesmal der Kraft "Teleportieren" viel zu viel Gewicht verliehen. Denn ohne sie wäre wahrscheinlich ein Eindringen in dieses Anwesen gar nicht möglich gewesen.
Aber Summa summarum: Wem das Hauptspiel gefallen hat, wird sich auch bei den "Hexen" wunderbar unterhalten fühlen.
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am 16. August 2013
Dieses DLC setzt die Geschichte von dem vorherigen DLC "The Knife of Dunwall" fort. Was mir zuerst positiv aufgefallen ist, ist, dass man den Spielstand von der Vorgeschichte weiterführen kann. Hat man also auf einen niedrigen Chaosfaktor hingearbeitet, so bleibt dieser erhalten. Alle Ausrütungen und Verbesserungen, die man sich vorher angeeignet hatte, stehen einem auch wieder zur Verfügung.

Was mich hingegen gestört hat (Grund für einen Stern Abzug) ist zum einen die Erste "Mission": Diese Mission besteht nur aus einem kleinen "Traumfight" gegen Corvo Attano (ist übrigens mal nett ihn aus der dritten Perspektive zu sehen), amsonsten wacht man in seinem Hauptquartier auf und das wars im Grunde. Man kann mit ein paar von seinen Assassinenkollegen quasseln, das HQ nach Zeugs absuchen, sonst nichts. Als Intro war das ja ziemlich gut, aber das als Mission zu bezeichnen... naja.

OK Aber hier der Hauptgrund für den Stern Abzug: Die zweite Mission. Wenn ich mir ein DLC kaufe, dann möchte ich ja NEUES erleben. Aber in der zweiten Mission muss man wieder in das Gefängnis zurück, welches - bis auf ein paar Details - so ziemlich genau so aussieht wie die Erste Mission aus dem Hauptspiel. Klar, ein paar kleinere neue Bereiche gibt es, aber der Recyclingfaktor war mir in diesem Level ein bisschen zu hoch.

So, genug gemeckert, es gibt ja auch sehr viele positive Aspekte. Die restlichen Levels haben alle eine vollkommen neue Location und sind auch in der Spielzeit, die man für das durchspielen braucht (wenn man auch die Nebenmissionen macht) in meiner Sicht angemessen. Vor allem die Letze Mission (soviel kann ich verraten) sticht besonders hervor, da hier zwar auch alles relativ heruntergekommen ist, aber es mal zur Abwechslung mal hell und von Pflanzen überwuchert ist. So manch einer würde da freiwillig wohnen. Auch sind neue Charactere vorhanden. Man trifft unter anderem auf den Anführer der Hutmacher (die Bande kennt man ja aus dem vorgänger-DLC), einer neuen Bande (Tote Aale) und - wie der Name vermuten lässt - auf Hexem, die ziemlich fiese und sehr gut designte Widersacher sind.

Neu ist hier auch die Kraft "Anziehen" - man kennt sie ja von den Assassinen aus dem Hauptspiel - welche neue Möglichkeiten bietet. Man kann zum Beispiel Walöltanks zu sich herziehen, um Sicherheitssysteme ausszuschalten - und ihn dann anschließend auf die Gegner zurückzuwerfen. Mit der verbesserung lassen sich auch Lebewesen anziehen - ihre Verdutzung ist jedesmal köstlich.

Fazit: Wer Dishonored mag, kann hier gerne beherzt zugreifen - auch wenn der Anfang ein wenig Unglücklich ist, aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht ein wenig zu pingeling :)
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