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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2013
Ich muss sagen, als Justin Timberlake Fan, das mir das Album viel besser gefällt als seine 3 anderen Album " Justified " " FutureSex / LoveSound " & " The 20/20 Experience "!
Das Album hat alles was mach sich auf einen Album wünschen kann, jeder Track ein Highlight ...
Ich freu mich schon auf seine Tour 2014 und bin mal gespannt, was sich Mr. JT einfallen lässt... *.*
Sein Sound klingt erwachsener, wenn man bedenkt, das Justin schon 32 ist und einmal zu der Boyband " Nsync " gehört hat, wo alles für Justin richtig angefangen hat...
Heute ist Justin ein erwachsener Mann und hat seinen eignen Musik-Stil, den ich mehr als gut finde... Besitze alle seine Album und DVD's und bin echt mega froh, das Justin sich doch für die Musik entschieden hat, denn wie 2008 wollte er laut Bravo nicht mehr auf der Bühne stehen und sich mehr auf die Schauspielerei konzentrieren... jedoch finde ich Ihn Musikalisch besser... Aber JT hat's drauf... ;)

Meine Bewertung:

Gimme What I Don't Know (I Want) 10/10
True Blood 10/10
Cabaret 10/10
TKO 10/10
Take Back The Night 8/10
Murder 10/10
Drink You Away 9/10
You Got It On 9/10
Amnesia 8 /10
Only When I Walk Away 10/10
Not A Bad Thing 10/10

Blindness 9 /10
Electric Lady 10/10

TOP Kaufempfehlung :)
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am 26. Oktober 2013
Ich gestehe: Nachdem ich Part 1 gehört hatte, war ich enttäuscht. Bis auf 2 oder 3 Songs fand ich die Scheibe langweilig. Kam auf keinen Fall an Futuresex ran. Deshalb zögerte ich auch mit dem Kauf des zweiten Teils ... Ich bereue es auf keinen Fall, denn endlich ist der "Futursex" Justin zurück - zumindest zum Teil.

Song 1 - einfach nur genial. Könnt meinetwegen 10 Minuten lang sein. (10/10)
Song 2 - der Anfang ist ein wenig doof, aber sonst toller Beat (5/10)
Song 3 - netter Song, aber nichts Besonderes (4/10)
Song 4 - Cooler Beat (10/10)
Song 5 - Nett, aber haut mich nicht vom Hocker (6/10)
Song 6 - Toller Song, geiler Beat (9/10)
Song 7 - Zur Abwechslung etwas langsamer, ganz nett (5/10)
Song 8 - Schöne Nummer, zum relaxen (6/10)
Song 9 - Ich mag diesen Beat total (9/10)
Song 10 - Absolut geiler Song! (10/10)
Song 11 - etwas ruhiger, ganz okay (7/10)
Song 12 - gefühlvoll, ruhig (8/10)
Song 13 - ganz okay (4/10)

71,5 / 100 Punkten

Zum Gesang brauch ich nichts zu sagen, denn jeder weiß, das Timberlake nicht der größte Sänger ist.
Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für das Album!
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am 8. Februar 2016
Ich war bei der 20/20 Tour und muss sagen wenn ich nicht schon vorher überzeugter Fan gewesen wäre dann spästestens nach dem Stadionkonzert. Einer der größten Künstler unserer Zeit und ein großartiges Album. Sehr zu empfehlen auch die 20/20 Experience 1 of 2!
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am 28. September 2013
Sechseinhalb Jahre ließ sich Justin Timberlake Zeit, um nach FutureSex/LoveSounds ein weiteres Soloalbum zu veröffentlichen, nämlich The 20/20 Experience. Part 2 dieser Erfahrung erscheint bereits ein halbes Jahr nach Release des ersten Teils. Viele Überraschungen hat dieses Album nicht parat, dafür die gewohnte Qualität.

„Gimme What I Don't Know (I Want)” erinnert stark an “FutureSex/LoveSound”, ebenfalls Opener eines JT-Solowerks. Es geht also schwungvoll und mitreißend los und mit einer Länge von etwas mehr als 5 Minuten zählt dieser Song noch zu den kürzesten.
„True Blood“ ist fast doppelt so lang und klingt mehr nach Timbalands „Shock Value“-Reihe. Für Spaß und Abwechslung ist hier reichlich gesorgt.
„Cabaret“ gönnt dem Hörer eine kleine Verschnaufpause, es geht langsamer zur Sache. Aufgrund des Drake-Features ist dieser Song einer der meist erwarteten Tracks des Albums (mit 4:32 Minuten übrigens das kürzeste Lied) und der Kanadier wertet den Song tatsächlich auf, sein Rap-Part verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische. An dieser Stelle darf ich dem geneigten Hip-Hop-Hörer das neue Drake Soloalbum „Nothing Was The Same“ empfehlen.

Mit „TKO“ und „Take Back The Night“ folgen die beiden bereits veröffentlichten Songs. Ersterer ist eine typische Timberlake/Timbaland/Harmon-Produktion, die allerdings auf Dauer etwas langweilig erscheint, jedoch noch rechtzeitig durch ein Hip-Hop-Outro interessant gestaltet wird. „Take Back The Night“ ist eine sehr gelungene Michael Jackson-Hommage und tanzt dadurch auch stilistisch etwas aus der Reihe, was dem gesamten Album gut tut.
„Murder“ ist der zweite Feature-Song auf diesem Album. Wie schon auf Teil 1 der 20/20 Experience steuert Jay Z auch hier wieder eine Strophe bei. Mein bisheriger Favorit auf dieser Scheibe. Mitreißender Beat, eingängiger Refrain, passender Rap-Part und zudem ein gelungenes Outro. Jay Z-Fans sollte eine gewisse Ähnlichkeit zu dessen „Venus vs. Mars“ (The Blueprint 3) auffallen.

Bis hierhin ist es ein wirklich sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Album, doch mit Track 7 ist die Party erstmal beendet, es folgt eine Reihe ruhiger Songs.

„Drink You Away“ ist musikalisch zwar interessant, insgesamt jedoch schlichtweg zu schleppend. Mit „You Got It On“ gewinnt das Album zwar wieder an Schwung dazu, jedoch in verträumter Atmosphäre. „Amnesia“ flacht nach epischem Streicher-Intro und typischem Timbaland-Drumloop auch wieder ab. „Only When I Walk Away“ ist ebenfalls ziemlich träge. Wer allerdings auf langsamere, ruhigere Songs von Justin Timberlake steht, wird diese Lieder genießen können.
„Not a Bad Thing“ bildet einen sehr schönen offiziellen Abschluss der Standard Edition. Eingängiger Pop, der leicht nach vorne geht. Perfekt also für den Spätsommer / Herbstbeginn. Es folgt das inoffizielle Ende der Standard Ausgabe: der Hidden Track „Pair of Wings“, eine wunderschöne Ballade, nur mit Gitarre und Streichern instrumentiert.

Für die Käufer der Deluxe Version gibt es noch zwei Songs obendrauf: „Blindness“ und „Electric Lady“ reihen sich in die gemütlicheren Songs mit ein. Wer (auch) auf diese Art von JT-Liedern steht, sollte hier definitiv zuschlagen!

Als Schlussfazit bleibt festzuhalten, dass wie schon eingangs erwähnt, die Qualität auf „The 20/20 Experience – 2 of 2“ wie bei allen bisherigen Timberlake-Releases sowohl musikalisch als auch technisch sehr hoch ist, jedoch ist das mit Sicherheit sein bislang „hit-ärmstes“ Album, was wohl so geplant war. Man möchte den Käufer schlichtweg künstlerisch überzeugen und das gelingt! Dafür gibt es von mir 4 Sterne!
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am 30. September 2013
Der Grund, wieso mich auch dieses Album wieder so überzeugt hat (und ich nicht enttäuscht wurde), möchte dem ein oder anderen Hörer vielleicht nicht auffallen, für mich hat er jedoch enorme Wichtigkeit: Musikalische Genialität.
Dieses Attribut lässt sich in jedem einzelnen Song der kompletten 20/20 Experience wiederfinden. Ich rede hier nicht von einem Ohrwurmeffekt (der allerdings bei Songs wie "Cabaret", "TKO" oder natürlich "Take Back The Night" und "Not A Bad Thing" zu finden ist!). Justin macht keine Songs, die perfekt für's Radio zugeschnitten sind. Das beweist allein schon die Länge jedes einzelnen Songs.

Wenn man sich auf eine musikalische Reise durch dieses Album begibt, kann man sich auf Folgendes einstellen: Timbo & JT beweisen durch harmonische Interludes und Übergänge zwischen den Titeln, dass man jeden Song neu erfinden kann. Aus dem Thema #1 entwickelt sich Thema #2, eine neue Strophe; es ist einfach genial zu hören, wie kreativ hier gearbeitet wurde.
Aus diesem Grund ist für mich jeder Song des Albums auf eine stets andere Art und Weise ein Genuss.

Wer auf 3-minütige Songs ohne Niveau oder musikalische Tiefe steht, wie man sie heutzutage von Macklemore oder sonst wem hört, der ist hier eindeutig falsch. Dieses Album ist ein Genuss für Kenner, nicht für die Masse.
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am 30. September 2013
Nun ist sie also komplett, die 20/20 Experience. Mit dem zweiten Teil zu seinem im Frühjahr erschienen Album The 20/20 Experience veröffentlichte Justin Timberlake sein gesamtes als Doppelalbum angelegtes Schaffenswerk des vergangenen Jahres. Das Comeback ist damit zumindest musikalisch erst einmal abgeschlossen.

Viele Fans waren vom Erstwerk abgeschreckt. Die Songs zu lang, die Melodien zu kompliziert oder gar zu einfallslos und dies waren nur einige Punkte, die viele zu bemängeln hatten. Nun, wie fügt sich das zweite Werk in das Klangspektrum der Kompletterfahrung ein? Zuerst eine kleine Erleichterung für alle Skeptiker. Auf The 20/20 Teil 2 sind nun tatsächlich ein halbes Dutzend Songs, die nicht über die 6 Minuten andauern.

Die Songs, die jedoch nach einmaligem (ich empfehle aber immer ein Album nicht nach der auditiven Premiere zu bewerten) Hören im Kopf bleiben, sind - wie auch auf Teil 1 - diejenigen, die unsere tradierten Längenerwartungen erschüttern. TKO, True Blood oder Not a Bad Thing (bei letzterem handelt es sich wohl eher um zwei Songs im Gewand von einem), fallen durch Soundeffekte auf, schaffen Klangerlebnisse und gehen unter die Haut.

Was Justin auf Teil 2 allerdings besser gelingt als auf dem Vorgänger ist, dass auch die "kürzeren" Stücke zu überzeugen wissen. Ob klassischer Pop, lupenreiner Soul oder Retrodisko, die Songs bieten alle etwas unterschiedliches, sind abwechslungsreich und eingängig. Die Melodien sind einfacher, stehen nicht mehr hinter der - wie auch auf dem ersten Teil - hervorragenden Produktion zurück. Elektronische Soundummantelungen sind keineswegs die einzigen Produktionsmittel, an denen sich das Produzententeam rund um Timbaland bediente. Die Songs wirken abwechslungsreicher, weil sie authentischer produziert sind. Von der Instrumentation bis zu den Genrebrüchen, 20/20 Teil 2 wirkt "sicherer" - aber dadurch auch weniger wagemutig - als die Erstlingserfahrung. Damit steht Teil 2 näher an dem Justin Timberlake, den wir von 2006 noch in Erinnerung hatten.

Kurzum, die überwiegende Anzahl der Songs ist kürzer, melodisch eindrucksvoll und stark produziert. Sie geben den eingesessenen Fans die Klangerlebnisse, die man als natürlichen Fortschritt gegenüber Justified und Futuresex/Lovesounds bezeichnen kann.

Nur zu empfehlen.
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am 28. Dezember 2013
Auch der zweite Teil hält was er verspricht.
Ich finde Justin Timberlake ist eine klasse für sich. Seine Musik ist mit keiner anderen zu vergleichen. Ob gefühlvoll oder die schnelle Dance-Nummer. Er hat es einfach drauf!
Mutig finde ich wie experimentierfreudig er ist. Und meines Erachtens wird dieser Mut belohnt.
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am 17. November 2013
Ich war ja schon vom ersten Teil des "The 20/20 Experience" Albums begeistert, sodass ich sehr große Hoffnungen in den zweiten Teil hatte. Ich finder der zweite Teil ist genauso gut wie der erste (also keine Steigerung). Trotzdem sehr gelungenes Album!
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am 24. November 2013
JT hat mit dem zweiten The 20/20 Experience wieder ein sehr solides Album herausgebracht. Bis auf True Blood, bei dem mir Timbaland ständig etwas zu eintönig zu hören ist, sowie Electric Lady, finde ich jeden Titel wirklich gut gelungen. Egal ob schöne ruhige Lieder wie Amnesia, Blindness oder Not a bad Thing, fetzige RnB-Songs wie Take Back the Night oder Gimme what i don't know, sowie eher überraschend andere Songs wie Only when i walk away und Drink you away, dieses Album ist keinesfalls eintönig und passt auf wirklich viele Stimmungen gleichzeitig. Irgendwas fehlt mir allerding. So ein Knaller wie das Lied My Love, Senorita, oder Cry me a river fehlt mir allerdings auf dem Album, sonst hätte es die 5 Sterne bekommen.

Diese Rezension spiegelt natürlich wie immer bei Musik nur meine subjektive Sichweise. Macht euch selbst ein Bild und hört rein. Ich finde es lohnt sich.
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am 27. September 2013
Sechseinhalb Jahre ließ sich Justin Timberlake Zeit, um nach FutureSex/LoveSounds ein weiteres Soloalbum zu veröffentlichen, nämlich The 20/20 Experience. Part 2 dieser Erfahrung erscheint bereits ein halbes Jahr nach Release des ersten Teils. Viele Überraschungen hat dieses Album nicht parat, dafür die gewohnte Qualität.

„Gimme What I Don't Know (I Want)” erinnert stark an “FutureSex/LoveSound”, ebenfalls Opener eines JT-Solowerks. Es geht also schwungvoll und mitreißend los und mit einer Länge von etwas mehr als 5 Minuten zählt dieser Song noch zu den kürzesten.
„True Blood“ ist fast doppelt so lang und klingt mehr nach Timbalands „Shock Value“-Reihe. Für Spaß und Abwechslung ist hier reichlich gesorgt.
„Cabaret“ gönnt dem Hörer eine kleine Verschnaufpause, es geht langsamer zur Sache. Aufgrund des Drake-Features ist dieser Song einer der meist erwarteten Tracks des Albums (mit 4:32 Minuten übrigens das kürzeste Lied) und der Kanadier wertet den Song tatsächlich auf, sein Rap-Part verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische. An dieser Stelle darf ich dem geneigten Hip-Hop-Hörer das neue Drake Soloalbum „Nothing Was The Same“ empfehlen.

Mit „TKO“ und „Take Back The Night“ folgen die beiden bereits veröffentlichten Songs. Ersterer ist eine typische Timberlake/Timbaland/Harmon-Produktion, die allerdings auf Dauer etwas langweilig erscheint, jedoch noch rechtzeitig durch ein Hip-Hop-Outro interessant gestaltet wird. „Take Back The Night“ ist eine sehr gelungene Michael Jackson-Hommage und tanzt dadurch auch stilistisch etwas aus der Reihe, was dem gesamten Album gut tut.
„Murder“ ist der zweite Feature-Song auf diesem Album. Wie schon auf Teil 1 der 20/20 Experience steuert Jay Z auch hier wieder eine Strophe bei. Mein bisheriger Favorit auf dieser Scheibe. Mitreißender Beat, eingängiger Refrain, passender Rap-Part und zudem ein gelungenes Outro. Jay Z-Fans sollte eine gewisse Ähnlichkeit zu dessen „Venus vs. Mars“ (The Blueprint 3) auffallen.

Bis hierhin ist es ein wirklich sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Album, doch mit Track 7 ist die Party erstmal beendet, es folgt eine Reihe langsamerer Songs.

„Drink You Away“ ist musikalisch zwar interessant, insgesamt jedoch schlichtweg zu schleppend. Mit „You Got It On“ gewinnt das Album zwar wieder an Schwung dazu, jedoch in verträumter Atmosphäre. „Amnesia“ flacht nach epischem Streicher-Intro und typischem Timbaland-Drumloop auch wieder ab. „Only When I Walk Away“ ist ebenfalls ziemlich träge. Wer allerdings auf langsamere, ruhigere Songs von Justin Timberlake steht, wird diese Lieder genießen können.
„Not a Bad Thing“ bildet einen sehr schönen offiziellen Abschluss der Standard Edition. Eingängiger Pop, der leicht nach vorne geht. Perfekt also für den Spätsommer / Herbstbeginn. Es folgt das inoffizielle Ende der Standard Ausgabe: der Hidden Track „Pair of Wings“, eine wunderschöne Ballade, nur mit Gitarre und Streichern instrumentiert.

Für die Käufer der Deluxe Version gibt es noch zwei Songs obendrauf: „Blindness“ und „Electric Lady“ reihen sich in die gemütlicheren Songs mit ein. Wer (auch) auf diese Art von JT-Liedern steht, sollte hier definitiv zuschlagen!

Als Schlussfazit bleibt festzuhalten, dass wie schon eingangs erwähnt, die Qualität auf „The 20/20 Experience – 2 of 2“ wie bei allen bisherigen Timberlake-Releases sowohl musikalisch als auch technisch sehr hoch ist, jedoch ist das mit Sicherheit sein bislang „hit-ärmstes“ Album, was wohl so geplant war. Man möchte den Käufer schlichtweg künstlerisch überzeugen und das gelingt! Dafür gibt es von mir 4 Sterne!
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