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Kundenrezensionen

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am 6. November 2013
Auch wenn die Burschen immer wieder ähnliches bringen, der wahre Fan läßt sich davon nicht abbringen, restlos davon begeistert zu sein. Sie bleiben ihrem Stil treu und das ist gut so. Klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
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am 2. November 2013
..ich habe Monster Magnet über die Mastermind kennen gelernt und fand das Album ok. Letzten Winter habe ich mir ein Konzert in Thüringen angesehen und war überrascht, wie energetisch und begeisternd das Konzert war. Das kam auf dem Album nicht rüber. Und genau dieses energetische, dichte Gefühl hat die neue Platte. Ich habe sie bis jetzt zweimal gehört und mir gefällt eigentlich jeder Song. Vor allem die ruhigeren Songs sind kraftvoll und ruhen gleichzeitig auf ne ganz spezielle Weise in sich. Für mich das Topalbum des Quartals, vielleicht mehr...
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am 24. April 2016
Hatte die Band seit Teenage Warhead... aus den Augen verloren und bin durch diese Platte mal wieder drauf gestoßen. Tolle Scheibe, wer auf groovige Musik steht ist hier genau richtig. Habe direkt die restlichen Alben nachgekauft und bin von dieser Band insgesamt begeistert.
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am 7. März 2014
Verglichen mit den letzten Alben, ist "Last Patrol" endlich wieder phatasievoll und psychodelischer geraten, ohne dabei Härte zu verlieren. Die Adaption von Donovans "Three Kingfishers" ist eine tolle Überraschung.
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Bei jedem neuen Album von Monster Magnet frage ich mich: Wird es wohl eher wie das spacige "Spine Of God" oder das breitbeinig rockende "Powertrip" klingen? Oder wie etwas dazwischen? An jenen beiden Großtaten wird sich die Band wohl ewig messen lassen müssen. Die Antwort lautet im Falle von "Last Patrol: Es klingt eher nach "Spine Of God". Also nach drogenvernebeltem, von Hawkwind beeinflusstem Space Rock. Natürlich kommt es dabei nicht an das Meisterwerk aus dem Jahre 1991 heran, aber das hat wohl auch niemand erwartet. Dafür muss ich anerekennend feststellen, dass Dave Wyndorf & Co. sehr konsequent den Weg des Psychedelischen gewählt haben, im Gegensatz zu den letzten beiden Alben, die halt "irgendwo dazwischen" und nicht durch die Bank überzeugend waren. Klar, auch auf "Last Patrol" gibt es einige ordentlich rockende Nummern, wie das überlange Titelstück (inklusive ausuferndem Jampart am Ende) oder "End Of Time". Aber Songs wie "The Duke Of Supernature" oder "Stay Tuned" nebeln so spacig wie lange nicht mehr aus den Boxen. Ein "Das hast du doch schon mal gehört"-Gefühl beschlich mich allerdings bei "Mindless Ones". Klar, der Chorus erinnert mich an "Gods And Punks" vom letzten Album "Mastermind". Da hat Wyndorf bei sich selbst geklaut. Nun ja, das kann bei so verhältnismäßig einfachen Kompositionen wie denen von Monster Magnet schon mal passieren. Die beiden Bonustracks der Limited Edition können sich hören lassen und klingen nicht nach Ausschussware. Insgesamt konnte mich "Last Patrol" überzeugen, wenngleich das letzte Quäntchen Genialität zu einer ganz großen Platte fehlt. Nächstes Mal darf es dann gerne wieder heftig rocken, wie auf "Powertrip" oder "Monolithic Baby!".
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am 1. November 2013
Monster Magnet zähle ich ununterbrochen seit fast 20 Jahren (Dopes to infinity-Zeiten) zu meinen Lieblingsbands. Dabei konnte ich mich über alle Phasen und leichten Stilwechsel mit den Alben der Band anfreunden.
Gerade "Spine of God" aus den Anfangstagen der Band ist ein Album, das ich zuletzt für mich entdeckt habe, welches vorher nicht unbedingt mein Lieblingsalbum von Monster Magnet war.
Insofern habe ich überhaupt kein Problem damit, dass Monster Magnet nun mit "Last Patrol" ein gutes Stück "back to the roots" gehen, mehr Space- statt Hard-Rock. Von der Stimmung, dem Vibe her ist das Album auch gut geworden. Trotzdem werde ich auch nach ca. 20 Durchläufen nicht so richtig warm mit "Last Patrol". In meinem Ohr bleibt einfach zu wenig hängen. Das Songwriting an sich ist einfach ein wenig beliebig ausgefallen, zu wenige Aha-Effekte stellen sich ein usw. Schade.
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am 20. Mai 2014
ich mag die band seit superjudge und finde leider das das album zwar nett ist aber nach den letzten beiden auch nicht so dolle wieder besser geworden ist. zumindest die richtung stimmt und einige echt coole tracks sind immerhin drauf.
am meisten freut mich, dass die truppe noch existiert und wieder ein album rausgebracht hat. das sollte zwar kein kriterium zum plattenkauf sein, aber da bin ich etwas verklärt
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 21. Oktober 2013
Ich mach es kurz:
Monolithic war "outstanding", 4-Way Diablo wie abgestandenes Dünnbier, Mastermind war ok und Last Patrol kommt wieder recht solide daher. Das Album kann aber beileibe nicht mit Spine of God, Dopes to Infinity oder Monolithic mithalten - nichtsdestotrotz eine klare Kaufempfehlung. Ich glaub einfach, dass Dave nach all den Jahren einigermaßen ausgebrannt ist.
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am 10. Januar 2014
Ich bin begeistert. Nachdem die letzten Alben geschwächelt haben, nun wieder eine Platte, die an Superjudge, Dopes to infinity und powertrip anknüpft und problemlos mithalten kann!!!
Kaufen!!!!!
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