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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy is back
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen...
Vor 17 Monaten von lebens[leseliebe]lust veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Zu viele Charaktere und eine zähe Handlung
Meinung: Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut war jedoch zutiefst enttäuscht.

Die 7 Halbgötter müssen sich nun auf den Weg über das mare nostrum machen und erleben dabei einige Abenteuer. Besonders Annabeth steht unter großem Druck, da sie dem Zeichen der Athene folgen muss.

7 Halbgötter. 7 verschiedene Sichten...
Vor 1 Monat von Sandrina veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy is back, 30. Oktober 2013
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen Problemen. Und weil das ganze noch immer nicht kompliziert genug ist, muss Annabeth noch einer absolut uneindeutigen Mission folgen.

Was mir besonders gefiel war, das jetzt neben den griechischen Gottheiten auch die römischen auftauchen. Rick Riordan schafft es nicht nur den Leser in seinen Bann zu ziehen, sondern vermittelt ganz seicht und nebenbei geschichtliches Wissen (da kommt wohl doch der Geschichtslehrer durch). Trotz allem hat man nicht das Gefühl - wie auch bei allen Teilen vorher - das man mit erhobenen Zeigefinger etwas gelehrt bekommt.
Percy ist gewohnt witzig, sarkastisch und man kann sehr gut über ihn lachen. Was ich besonders schön finde ist, dass Annabeth mehr in den Vordergrund gerückt wird. Sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter und spielt in den Bücher eine wichtige Rolle. Um die verschiedenen Charaktere besser beschreiben zu können, hat der Autor die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Anfangs mag das etwas wirr wirken, da einige Figuren zu Wort kommen, ich mochte das aber sehr. Denn dadurch erfährt man nicht nur viel über die Rollen, sondern durch gezielt eingesetzte Cliffhanger baut der Autor dadurch noch mehr Spannung auf und man will den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen.

Auch der Schreibstil ist jugendlich angepasst und somit kommt man wirklich zügig voran.
Das Buch ist für Fans von Harry Potter, Percy Jackson und Co ein absolutes Must Have!

Ganz bezaubernd fand ich die Bonusgeschichte, in der Percy auf Carter (Kane Chronik) trifft. Das ist quasi ein bisschen wie bei den Avengers: man freut sich wie ein Schneemann, wenn alle seine Superhelden aufeinandertreffen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Jung und Alt, 6. November 2013
"Das Zeichen der Athene" ist Teil drei einer Serie mit dem Titel "Helden des Olymp". Die beiden ersten Bände "Der verschwundene Halbgott" und "Der Sohn des Neptun" kannte ich noch nicht. Ich bin also gleich mit dem dritten Band neu eingestiegen. Auch Percy Jackson kannte ich noch nicht.

Erst war ich nicht sicher, ob ich in die Handlung dann dennoch hineinfinden, denn meistens braucht man das Vorwissen ja doch. So ist es auch hier. Ich habe mich oft gefragt, was ich alles nicht kenne und beschlossen, daß ich nun auch die anderen Bücher von Rick Riordan lesen werde.

Das Buch habe ich komplett vorgelesen. Das kam sehr gut an! Es ist ein sehr phantasievolles Buch, das Kindern Spaß macht und auch Erwachsenen gefällt. Der Stil ist ganz spannend, so daß man nicht aufhören kann. Ich interessiere mich stark für die griechische und die römische Mythologie. Da bin ich natürlich auch als "Leseoma" richtig.

Bücher für junge Leser sind oft die besten, finde ich. So viel Fantasie, Spannung und Liebe für Einzelheiten, wie man sie hier bei Riordan findet, sind selten. Das Buch hat mich begeistert. Ich kann auch zum Vorlesen diesen Autor empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halbgötter in Action, 4. November 2013
Von 
fantasticbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Percy Jackson und sechs seiner Freunde, die sowohl aus dem Camp Half Blood, als auch aus dem Camp Jupiter stammen, müssen sich, einer alten Prophezeiung zufolge, zusammenraufen um in diesem Abenteuer gemeinsam die bevorstehende Zerstörung von Rom und das Ende der Welt zu verhindern.

Da bleiben aufregende Kämpfe natürlich nicht aus. Die Zeit ist knapp und die Gefahr lauert an jeder Ecke. Und als wäre das nicht schon genug, bekommt Annabeth auch noch einen ganz speziellen Auftrag von ihrer Mutter, der Göttin Athene.

Meine Meinung:

Ich bin immer wieder überrascht, wie leicht es Rick Riordan fällt, neue Ideen aus dem Hut zu zaubern um damit seine Leser zu begeistern. Nach der Percy Jackson-Reihe konnte ich nur schwer glauben, dass mich die Helden des Olymp-Reihe genauso begeistern könnte, aber genau das tut sie. Auch hier bei "Im Zeichen der Athene" konnte mich der Autor vom Anfang bis zum Ende fesseln und die Erzählung ist einfach nur so dahingeflogen.

Beginnend mit dem Wiedersehen von Percy und Annabeth fühlte es sich gleich wieder an, als sei ich mit bei ihnen dabei. Das Gelesene wurde für mich lebendig und zwar auf so einzigartige Weise, wie es nur Rick Riordan vermag. Wie kein anderer versteht er es, Spannung in seinen Geschichten aufzubauen. Dabei spart er auch nicht an humoristischen Einlagen und seine Charaktere sind stets sympathisch und lesereinnehmend.

Ganz selbstverständlich - und ohne, dass man es eigentlich merkt - vermittelt Rick Riordan zudem hier wieder historisches Wissen, das in dieser spannenden Verpackung inhaliert wird, ohne, dass man davon überhaupt etwas mitbekommt.

Und da ich auch ein Fan der Kane-Chroniken bin, habe ich mich natürlich ganz besonders über die Bonusgeschichte gefreut, in der Percy Jackson und Carter Kane aufeinandertreffen. Ich bin gespannt, ob der Autor aus dieser Begegnung in Zukunft noch mehr machen wird.

Fazit:

"Helden des Olymp - Das Zeichen der Athene" war genau wie sein Vorgänger wieder eine sehr spannende und unterhaltsame Lektüre. Rick Riordan hat es wieder einmal geschafft, eine gelungene Mischung aus griechisch-römischer Mythologie, Abenteuer und Witz zu schaffen, die mich durchweg gefesselt hat. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Halbgötter wieder auf ihre Abenteuer zu begleiten und die am Ende offenen Fragen lassen mich bereits ungeduldig auf den nächsten Band warten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlos, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 3: Das Zeichen der Athene (Kindle Edition)
Wie immer ein absoluter Hammer. Jetzt schnell an die englische Version des 4 Bandes setzte. Ich kann dieses Buch (so wie alle anderen Bücher von Rick Riordan) weiterempfehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!!, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch sehnlichst erwartet und war bereits auf den ersten Seiten begeistert!
Es ist wirklich alles grandios formuliert und man fiebert natürlich dem Wiedersehen von Pery und Annabeth entgegen.
Man wird nicht enttäuscht, Percy und Annabeth sind unglaublich süß zusammen. Mittlerweile gibt es unter den sieben Freunden drei Pärchen. Trotzdem gibt es keinerlei Schnulz und Kitsch, das Buch bleibt ein Abenteuer-Fantasy-Roman, was ich sehr, sehr gut finde.
Die Begegnungen mit den griechischen und römischen Helden und Monstern sind ausformuliert und der Autor erfindet nichts dazu, er hält sich an die vorhandenen Sagen und Geschichten.
Auch das Rick Riordan jedem Gegner eine Persönlichkeit einhaucht, ist klasse. Beispielsweise ist Herakles eingebildet und die verfluchte Spinne Arachne ist dümmlich.
Das Buch verläuft überraschend und es gibt immer wieder Momente, in denen man dachte: "Huch, das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet!"
Das Ende ist ebenfalls überraschend und regt dazu an, die weiteren Bände zu lesen. (Ich verrat's: es gibt einen großen Cliffhanger!)
Alles in Allem ist es ein grandioses Buch mit allem, was es braucht um einen zu fesseln! Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Somit empfehle ich es jedem weiter, denn ich habe wirklich keine Mängel oder Schwachstellen gefunden, alles war perfekt! :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Jugendbuch, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden des Olymp, Band 3: Das Zeichen der Athene (Kindle Edition)
Kurzweiliges Leseerlebnis für Jugendliche und Phantasy Begeisterte, weitere Fortsetzung der Reihe um Percy und Jason, zum richtigen Durchblick sollte man allerdings die Vorgänger kennen.
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4.0 von 5 Sternen Werden sie Rom und nIco retten können?, 15. Januar 2015
Annabeth, die Halbgöttin, flog mit ihren Halbgott-Kollegen mit einer griechischen Triere zum römischen Lager. Leo Valdez hatte die Triere gebaut und Athene sollte die römischen Kollegen um Hilfe bitten. Die Erdgöttin Gaia wurde wieder lebendiger, die Riesen wollten Rom vernichten und Gaya erwecken. Doch das wäre der Untergang. Auch hoffte Annabeth ihren lange vermissten Freund Percy Jackson dort zu finden, denn Hera hatte ihn kurzerhand in das römische Lager gesteckt, und ihm vorher fast alle Erinnerungen genommen. Jason, der aus dem römischen Lager kam, hatte sie dagegen ins Camp Half-Blood gesteckt. Als sie über dem Lager ankamen und landen wollten erschien plötzlich die Statue von Terminus, der sie daran hinderte. Man kam überein, dass das Schiff in der Luft bleiben würde, und die Halbgötter mit einer Strickleiter herabsteigen würden. Reyna, das Oberhaupt in diesem Lager, begrüßte sie freundlich. Sie wollte ein Willkommensfest feiern, nicht im Campus, sondern auf dem Forum. Octavian war so gar nicht begeistert und widersprach bei fast allem. Annabeth sah Percy wieder. Von Hazel erfuhr Annabeth, dass Nico di Angelo ihr Bruder war, und dass er vermisst wurde. Er hatte sich aufgemacht um das Tor zu suchen und war seitdem verschwunden. Percy versprach, ihn zu suchen, zumal sie ja selbst die Tore des Todes finden müssten. Reyna wollte mal allein mit Annabeth sprechen und so zogen sie sich etwas zurück. Inzwischen zeigte Leo Octavian das Schiff. Plötzlich jedoch gingen Schüsse los und Annabeth rannte erschrocken zum Schiff zurück. Leo hatte Neu-Rom beschossen! Doch schon bald erkannten sie, dass das nicht Leos Schuld gewesen war, er war von etwas besessen gewesen, das ihn gelenkt hatte. Auch die Triere war beschädigt und musste repariert werden. Vom römischen Lager waren Hazel und Frank mitgekommen. So suchten sie nach einem Platz, an dem sie alle Materialien bekommen würden.
Gaia versuchte indessen allen immer irgendwie Angst zu machen. Auch lockte sie die Halbgötter in eine Falle. Piper sah in ihrem Messer, was geschehen würde und Annabeth hatte Albträume. Sie wussten, sie mussten nach Rom, denn das wollten die Riesen zerstören, und so Gaia beim Erwachen helfen. Annabeth musste nach Rom um den Zeichen der Athene zu folgen. Und alle wollten Nico retten, den die Riesen gefangen hielten. Ihr Weg war mit Fallen gespickt.
Werden sie die Riesen besiegen und Nico befreien können? Was erwartet Annabeth, wenn sie dem Zeichen der Athene folgt? Werden sie Rom retten können? All das erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches.
Dies ist der dritte Band der Reihe ‚Die Helden des Olymp‘. Ich war schon ein begeisterter Leser der Percy Jackson Reihe, und auch diese Bücher, die ja auch von Percy Jackson handeln, gefallen mir sehr gut. Sie sind von Anfang an spannend geschrieben, und die Spannung löst sich auch nicht auf. Allerdings sollte man die beiden Vorgängerbände gelesen haben, um alles zu verstehen. Auf jeden Fall hat mich das Buch gefesselt und es hat mir sehr gut gefallen. Eine klare Kaufempfehlung und ein MUSS für alle Percy-Jackson-Fans!
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5.0 von 5 Sternen fantasiereich erzählt, 27. Juni 2014
Inhalt

Es gibt eine alte Prophezeiung. Die besagt, dass sieben Halbgötter sich zusammen tuen und den Olymp vor dem Untergang bewahren werden. Annabeth und Percy treffen ihre neuen Freunde wieder. Es hat den Anschein, dass sich die sieben Halbgötter gefunden haben. Sie folgen der Prophezeiung und begeben sich mit dem Schiff der Argo II auf den Weg nach Rom. Ihre Aufgabe besteht darin, die Statue der Athene finden und den Griechen wiedergeben sollen. Sie bewegen sich auf eine Reise voller Abenteuer, in der der Zusammenhalt einer Freundschaft bestärkt in den Vordergrund rückt.

Meinung

"Helden des Olymp- Das Zeichen der Athene" ist der dritte Teil der "Helden des Oymp"- Reihe. Es sollen weitere zwei Teile der Reihe noch folgen.

Ich hatte zwar die ersten beide Teile der Reihe nicht gelesen, dennoch konnte ich mich in die Geschichte gut eingliedern. Verständnisschwierigkeiten waren nicht vorhanden.Ich bin über keine Absätze gestolpert. Darüber hinaus lässt es sich leicht lesen. Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, welches auch von Erwachsenen gelesen werden können. Die Handlung ist sagenhaft beschrieben. Die Spannung ist von Beginn an vorhanden. Das Buch stellt nicht nur das Abenteuer ins Zentrum, sondern auch die Freundschaft und die griechische Mythologie. Dabei erweitert der Leser seine Kenntnisse über die griechische und römische Mythologie. Hilfreich finde ich, dass am Ende des Buches dies bezüglich ein Glossar zur Verfügung steht. Weiterhin finde ich es auch abwechslungsreich und gut gelungen, dass die Handlung aus verschiedenen Perspektiven beschrieben, was nicht häufig in vielen Büchern vorkommt. Der Wechsel der Erzählperspektiven erschwert keinerlei das Lesen.

Fazit

Eine beeindruckende, abenteuerreiche Geschichte über die griechische und römische Mythologie, die von Anfang an den Leser fesselt. Das Buch kann ich für Fantasyliebhaber sehr empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Griechenland trifft Rom - ein neues Abenteuer für Percy Jackson, 31. März 2014
Meinung
Es scheint, als hätten sich die sieben Halbgötter gefunden, die nach einer alten Prophezeiung dazu bestimmt sind, den Olymp zu retten. Annabeth, Percy und ihre Freunde machen sich auf der Argo II auf den Weg ins alte Rom. Aber passen griechische Halbgötter nach Rom? Da sind die Schwierigkeiten vorprogrammiert und gabt nebenbei muss Annabeth noch ihrer eigenen Mission folgen.

Mittelpunkt dieser Geschichte ist ausnahmsweise nicht Percy sondern Annabeth, die ihr eigenes Abenteuer zu bestehen hat und in diesem Band die Möglichkeit bekommt, ihre Figur noch faszinierender werden zu lassen. Natürlich kommt Percy trotzdem nicht zu kurz und besticht durch Witz und Charme. Rick Riordans Schreibstil lässt die Charaktere lebendig und bildhaft wirken und verbindet gekonnt temporeiches Abenteuer mit Sagen und Mythen – eine Mischung, die nicht nur gelungen, sondern auch außerordentlich unterhaltsam ist.
Auch geht es in dieser Geschichte nicht um die griechische Götterwelt, der Weg führt die sieben Freunde ins alte Rom. Ebenfalls eine fesselnde Welt der Legenden, die dem Hörer hier in einer spannenden Geschichte näher gebracht wird. So ist geschichtliches Wissen in einer spannenden und humorvollen Geschichte versteckt, die sowohl überaus unterhaltsam als auch lehrreich ist.

Gelesen wird „Das Auge der Athen“ von Marius Clarén, dem es hervorragend gelingt Spannung aufzubauen und dabei den Humor einfließen zu lassen, den der Autor vermitteln wollte. Eine Stimme, der man gern zuhört und die der Geschichte den nötigen Biss gibt.

Auf dem überwiegend in Blautönen gehaltenen Cover ist die Argo II zu sehen, darüber der Schriftzug „Helden des Olymp“.
Das Cover ist ansprechend und phantasievoll gestaltet und vermittelt den Hauch Abenteuer, der in der Geschichte voll ausgelebt wird.
Verpackt sind die sechs CDs in einer Klappdeckelschachtel, die neben Informationen zum Inhalt und Produktion auch ein paar Infos zu Autor und Sprecher bereit hält.

Fazit
Spannendes Abenteuer aus der Götterwelt für Jung und Alt, das hervorragend unterhält und von einem tollen Sprecher gelesen wird.
So macht Geschichte Spaß!
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4.0 von 5 Sternen Helden des Olymp - Das Zeichen der Athene (Hörbuch), 12. März 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Eindruck: Die sieben Halbgötter aus der Prophezeiung erstmals vereint

Heras Plan, die griechischen und die römischen Halbgötter zu vereinen, scheint langsam aufzugehen, als Annabeth, Jason, Leo und Piper mit ihrem fliegenden Schiff in Neu-Rom eintreffen. Percy, Hazel und Frank komplettieren die sieben Halbgötter, die die Welt vor der bösartigen Gaia beschützen sollen, und schnell werden die ersten Pläne geschmiedet - bis die Stadt plötzlich angegriffen wird und die Heldengruppe fliehen muss…

Rick Riordan hat sich modernen Romanen um die Götterwelt verschrieben, die Nachfolgeserie der äußerst erfolgreichen Percy Jackson-Romane mit dem Titel „Helden des Olymp“ geht mit „Das Zeichen der Athene“ in die dritte Runde. Erstmals werden die sieben Charaktere aus den beiden Vorgängerbänden vereint, sodass nun gleich sieben Halbgötter auf der Argo II zusammenkommen. Hat man keine Vorkenntnisse aus den ersten Bänden, dürfte dies schwierig nachzuverfolgen sein, ansonsten findet man sich schnell wieder in die Geschichte ein, da die wichtigsten Fakten über die sieben Helden im Laufe der Zeit noch einmal kurz erwähnt werden. Die sieben Hauptfiguren haben hier nicht alle gleich große Anteile, während hier Annabeth – wie der Titel schon vermuten lässt – eine recht große Rolle zukommt, sind beispielsweise Hazel oder Frank nur Nebenfiguren, werden aber glücklicherweise nicht völlig vernachlässigt. Trotzdem hätte ich mir gerade von diesen beiden mehr Zeit erhofft. Die anfänglichen Szenen im römischen Camp Jupiter mit dem Zusammentreffen der Halbgötter verbreiten eine recht gespannte Stimmung, immer scheint eine Bedrohung über den Helden zu stehen. Der große Knall, der Angriff auf die Stadt löst dann eine typische Roadmovie-Stimmung aus, die sämtliche Bücher des Autors auszeichnen. Unter der Anführung von Percy, Jason und Annabeth müssen verschiedene Abenteuer bestanden werden, Götter und andere Wesen der Mythologie sorgen dabei immer wieder für spannende und turbulente Szenen. Anfangs scheint die Handlung jedoch etwas schwer in Gang zu kommen, erst im späteren Verlauf geht es richtig los und das Flair der Handlung kann sich richtig ausspielen. Durch die verschiedenen Betrachtungsweisen der Halbgötter bekommt man nicht nur einen sehr umfassenden Blick der verschiedenen Situationen, sondern lernt die sieben auch sehr gut kennen, ihre Gefühle und Gedankenwelt. Dabei geht es um Liebe, Freundschaft, Misstrauen, Angst, aber auch Schuld und Unruhe. Und natürlich darf auch der Humor nicht fehlen, besonders Trainer Hedge, der vorlaute Satyr, sorgt für einige Lacher. Im Laufe der Zeit kristallisiert sich dann auch heraus, was die eigentliche Herausforderung dieses Buches ist, die Rettung eines gut bekannten Halbgottes und der Kampf gegen weitere Riesen – und das ist in einem packenden und sehr knappen Finale zusammengefasst. Hier merkt man, dass besonders die Handlung der Buchreihe vorangetrieben werden soll, trotzdem hat dieser Band eine ganz eigenständige Ausstrahlung und kann sehr überzeugen.

Wie die anderen Bücher um Percy Jackson und die Helden des Olymp auch wird „Das Zeichen der Athene“ von Marius Claren gelesen. Er verleiht wirklich jedem der Halbgötter eine ganz eigene Stimme. Während Jason beispielsweise sehr kämpferisch und Piper sanft und einfühlsam wirkt, spricht er Leo mit einer krähenden, ausdrucksstarken Stimme. Und auch die anderen Charaktere wirken durch ihn sehr lebendig, beispielsweise in der wunderbaren Szene mit Echo oder die verwirrte Athene/ Minerva. Und auch die Erzählteile sind sehr gelungen, mit einer der jeweiligen Szene angepassten Dynamik kann er sehr abwechslungsreiche Stimmungen schaffen.

Natürlich wurde für das Hörbuch die Optik der Romanvorlage übernommen. Zu sehen vor einem tiefblauen, wolkigen Himmel ist die Argo II, das fliegende Kriegsschiff, das Leo zusammengebaut hat. Vorn ist der Kopf des mechanischen Drachen Festus mit rot leuchtenden Augen zu sehen, während sich die Segel im Wind aufblähen. Im Inneren gibt es neben den üblichen Informationen und Kurzbiographien von Rick Riordan und Marius Claren noch ein kleines Lexikon über in der Handlung vorkommenden Personen und Dinge aus der Mythologie.

Fazit: Die Handlung wird mit der Zusammenführung aller sieben Halbgötter etwas komplexer, macht aber mit den ganz unterschiedlichen Situationen sehr viel Spaß. Besonders gelungen ist die deutliche Schilderung der verschiedenen Emotionen, wobei jeder Halbgott genügend Betrachtung findet. Wie immer stehen zahlreiche spannende, temporeiche und skurrile Situationen im Mittelpunkt, die Reise der Halbgötter ist sehr gut geschildert.
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