Kundenrezensionen


20 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Größtenteils gelungenes Reissue eines stilprägenden Debütalbums
Zunächst zum Album "The Hurting", zum Boxset unten mehr.

Als Tears for Fears 1982 mit "Mad World" auf Platz 3 der britischen Charts schossen, schienen sie aus dem Nichts einfach so aufgetaucht zu sein. Der Nachfolger "Change" schaffte Platz 4, das dazugehörige Album "The Hurting" erreichte sogar Platz 1! Nicht schlecht für ein Debütalbum...
Vor 10 Monaten von Julian H. veröffentlicht

versus
2 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War zum Glück nicht teuer...
Angeregt durch diverse hier geführte Diskussionen habe ich mir - neugierig geworden - dieses Ding da gekauft und will nicht verschweigen, dass die 5-Sterne-Bewertung eines gewissen Herrn Smala - der sonst durchaus gute Musik hört - einen erheblichen Anteil an der Entscheidung hatte - ich kannte TFF vorher gar nicht.

Ich mache es kurz: Das beste an...
Veröffentlicht am 1. September 2011 von Sir Karl Eduard


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Größtenteils gelungenes Reissue eines stilprägenden Debütalbums, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (30th Anniversary Deluxe Version) (Audio CD)
Zunächst zum Album "The Hurting", zum Boxset unten mehr.

Als Tears for Fears 1982 mit "Mad World" auf Platz 3 der britischen Charts schossen, schienen sie aus dem Nichts einfach so aufgetaucht zu sein. Der Nachfolger "Change" schaffte Platz 4, das dazugehörige Album "The Hurting" erreichte sogar Platz 1! Nicht schlecht für ein Debütalbum. Doch woher kam diese Band, die so selbstbewusst auftrat und bereits ihre künstlerische Stimme gefunden hatte?

Natürlich kam sie nicht aus dem Nichts. Tears for Fears hatten bereits ohne Erfolg zwei Singles vorher veröffentlicht: 1981 "Suffer the Children" (produziert von David Lord, mit der Akustiknummer "Wino" auf der B-Seite); 1982 "Pale Shelter (You Don't Give Me Love)" (produziert von Mike Howlett, mit einer frühen Version von "The Prisoner" auf der Rückseite). Hört man diese beiden Singles heute auf der zweiten CD, wird deutlich, dass die Stücke in puncto Komposition und Arrangement schon nahezu mit den endgültigen Versionen identisch waren. Was fehlte, was der passende Sound. Diesen Klang-Ansatz sollten sie erst mit der Hilfe von Produzent Chris Hughes und Toningenieur Ross Cullum finden, und dieser Sound sollte "The Hurting" von allen anderen Veröffentlichungen der Zeit unterscheiden. Tears for Fears wurden (und werden) zwar als Synthiepop-Band bezeichnet, doch der Elektronik-Anteil war im Vergleich zu den Mike-Howlett-Produktionen bereits einiges geringer. Damit begannen sie gewissermaßen sehr früh schon die Abkehr vom Synthie-Pop - mit Akustikgitarren und echtem Schlagzeug (allerdings ohne Hi-Hat und Becken).

Sänger/Gitarrist/Songschreiber Roland Orzabal und Sänger/Bassist Curt Smith hatten sich ja von der Band Graduate getrennt, um Tears for Fears zu gründen. Roland Orzabal hatte Curt Smith mit den Büchern des amerikanischen Psychotherapeuten Arthur Janov vertraut gemacht - Curt Smith hat daraus den Begriff "Tears for Fears" entlehnt. Beide konnten sich mit den Thesen Janovs identifizieren - beide hatten eine unglückliche Kindheit hinter sich, und das Kernthema der "Primärtherapie" ist die Verarbeitung von Kindheitstraumata durch nochmaliges Durchleben dieser bzw. indem man den negativen Gefühlen, die man eigentlich unterdrückt, freien Lauf lässt. Laut Janov führen diese unterdrückten Emotionen zu Phobien und anderen negativen Auswirkungen auf die Psyche. (Der Begriff "Urschrei" dürfte einigermaßen bekannt sein; er stammt von Janovs Buch "The Primal Scream".) TFF wollten einerseits ihre Katharsis durch Musik ausdrücken, aber auch genügend Geld verdienen, um in Amerika in Therapie zu gehen, sowie gleichzeitig andere Menschen mit den Themen konfrontieren. (John Lennon, eines ihrer Vorbilder, hatte nach dem Ende der Beatles eine Primärtherapie begonnen, allerdings nach einiger Zeit abgebrochen.)

Das Album "The Hurting" ist, so gesehen, etwas einseitig, da es sich vor allem mit Schmerz befasst, zugleich aber auch schon auf Katharsis und Heilung hindeutet. Der Titelsong stellt das Thema in Form einer kraftvollen Hymne vor, verbunden mit einem leisen Akustikteil. "Mad World" behandelt essenzielle Sinnfragen, musikalisch kongenial mit hektischen Rhythmen umgesetzt. Dieses Paranoide, Hektische, Gehetzte ist es auch, das der Coverversion von Gary Jules und Michael Andrews komplett fehlt. Das dramatisch-treibende "Pale Shelter" verdeutlicht die Verbindung zwischen einer gestörten Beziehung zu den Eltern ("you don't give me love, you give me pale shelter") und späteren gescheiterten Liebesbeziehungen (ein Thema, das in "Memories Fade" erneut aufgegriffen wird). "Ideas as Opiates" ist meditativ, leise, und nach zwei von Curt Smith mit seiner hohen, melancholischen Stimme gesungenen Titeln ist Roland Orzabal hier mit seinem kraftvollen Organ zum ersten Mal alleine zu hören (auf dem Opener singen beide im Duett). Bei "Ideas as Opiates" und "Memories Fade" ist außerdem Saxophon-Koryphäe Mel Collins als Gastmusiker dabei. "Memories Fade" überrascht dazu mit einigen gewagten Arrangement-Einfällen und einem vertrackten Rhythmus - quasi das erste epische Werk der Band, dem später Großtaten wie "The Working Hour" und "Swords and Knives" folgen sollen.

Während die erste LP-Seite fast komplett am Stück ist, fällt die zweite Seite gegen Ende etwas auseinander. Zunächst gibt es jedoch mit "Suffer the Children" eine weitere wichtige Nummer, die sich direkt an die Verantwortung von Eltern richtet und auch die Verbindung von Liebe und Schmerz als Wurzel allen Übels auf anschauliche Weise vor Augen führt. "Watch Me Bleed" nimmt im Text Bezug auf den Titeltrack, gleichzeitig erinnert die Melodie frappierend an "Memories Fade". "Change" (mit dem berühmtesten Xylophon-Motiv der Popgeschichte!) ist dann überraschend poppig und im Text ziemlich aussagelos. Macht zwar Spaß, aber die Maxi-Version ist besser. "The Prisoner" ist experimentell, kratzbürstig, teilweise dissonant. "Start of the Breakdown" ist ein sehr morbider Abschluss mit einer genialen Basslinie von Curt Smith.

Textlich/thematisch ist dies wohl die intensivste Platte von Tears for Fears; musikalisch ist allerdings noch Luft nach oben - die Nachfolgealben sind stilistisch weitaus vielfältiger und musikalisch interessanter. Andererseits könnte "The Hurting" diejenigen ansprechen, denen "Songs from the Big Chair" und "The Seeds of Love" zu überladen-bombastisch sind, denn hier sind die Arrangements sehr transparent und einfach gehalten.

Nun zu "The Hurting - 30th Anniversary Deluxe Edition"

Mit teils harschen Worten hatte Paul Sinclair von SuperDeluxeEdition.com das Boxset von Peter Gabriels Album "So" kritisiert. Nun wollte er offenbar beweisen, dass es besser geht - dieses Böxchen ist unter der Regie von Sinclair und Tears for Fears entstanden. Die ernüchternde Erkenntnis: Perfekt ist auch dieses Set nicht. Dennoch ist es Pflicht für alle treuen Anhänger der britischen Kultband.
Was bietet diese Zusammenstellung?

- Das legendäre und stilbildende Original-Album "The Hurting", in einer neuen Remaster-Version [die 1999er Remasters der ersten drei Tears For Fears-Alben wurden häufig wegen ihres Klanges kritisiert, dieses Remaster klingt deutlich besser.]
- Eine CD mit 16 Raritäten, sprich B-Seiten, Remixen und abweichenden Single-Versionen von 1981 bis 1983 - hier gibt es viel zu entdecken!
- Eine CD mit 8 bislang unveröffentlichten Radioaufnahmen und zwei Live-Tracks von 1983 - eine weitere Wundertüte! Zumal die Radiosessions viele Stücke in frühen Versionen präsentieren, während die Liveaufnahmen andeuten, welche Dynamik die TFF-Songs schon damals bei Konzerten entfalteten: "Change" ist bereits einiges funkiger als die Studioversion (wenn auch noch nicht so sehr wie bei der 1990er Tour), und bei "Start of the Breakdown" darf Roland mal so richtig zeigen, was er stimmlich alles draufhat. Gerade deswegen ist es allerdings schade, dass es keine weiteren Livetracks aus der Zeit zu hören gibt, die DVD stammt ja schon von der nächsten Tour.
- Auf DVD ein Remaster des ursprünglich als VHS erschienenen Konzertfilms "In My Mind's Eye" von 1983 - kein 5.1 Sound, und durch die damals angesagten Videoeffekte wird das Vergnügen etwas getrübt. Dennoch hochinteressant.

Und was kann man bemängeln?

War auf der 1999er CD von "The Hurting" noch zumindest "The Way You Are" im 12" Remix zu hören, so fehlt dieser Track zusammen mit seiner B-Seite "The Marauders" hier komplett. Die Begründung, diese Songs seien durch ihre Verwendung auf der Deluxe-Edition von "Songs From The Big Chair" verwendet worden und somit mit diesem Album "assoziiert", scheint mir etwas dürftig. Erstens, da nun der 12" Remix nur auf der 1999er CD zu finden ist; zweitens, weil zwei der Live-Tracks von der "The Way You Are"-Maxi stammen. Andererseits leisteten sich die Macher des Boxsets den groben Schnitzer, anstelle von "We Are Broken" (frühe Version von "Broken", 1983 als B-Seite veröffentlicht) den zwei Jahre später entstandenen längeren Remix "Broken Revisited" zu verwenden (der auch auf den SFTBC Remaster-Editionen zu hören war). Auch die frühe Version von "Ideas as Opiates" fehlt; die enthaltene Version ist die Albumversion ohne Crossfades.

Weitere Kritikpunkte:

- Das komplette Fehlen jeglicher Songtexte. In den Booklets der 1999er Remasters waren zumindest die Lyrics der Original-Tracks abgedruckt, dazu auch noch Kommentare zu allen Tracks. Bereits die 2006er Deluxe-Edition von "Songs From The Big Chair" enthielt jedoch keine Texte!
- Ein (kurzer) Mastering-Fehler im Song "Ideas as Opiates"
- Die nicht genutzte Chance, das komplette Konzert aus dem Hammersmith Odeon auf der DVD zu präsentieren. Auf der VHS wurden, wohl aus Zeitgründen, die Titel "The Way You Are" und "The Marauders" weggelassen. Videoclips wären auch nicht schlecht gewesen. Es gibt auch noch Top of the Pops Auftritte und ein Konzert aus dem Rockpalast, die auf die DVD gepasst hätten.

Der Verdienst der Box ist vor allem, dass es hier beinahe alle Raritäten aus der Zeit gibt; jahrelang hatten TFF-Fans auf eine Veröffentlichung dieser Art gewartet. Zwar haben TFF selbst das Veto bei "Saxophones as Opiates" eingelegt, und durch Dussligkeit sind auch die Original-B-Seiten-Versionen von "Ideas as Opiates" und "We are Broken" nicht enthalten. Dennoch enthält das Boxset 24 Raritäten der "Hurting"-Ära, von denen 20 lange nicht auf CD erhältlich waren. Ich persönlich finde es auch schade, dass man nicht die Chance genutzt hat, z.B. den "In My Mind's Eye"-Konzertfilm richtig zu restaurieren (ohne die doofen Videoeffekte, dafür mit allen gespielten Songs, in hoher Auflösung, und mit remastertem 5.1 Sound), oder die Videos noch draufzupacken, oder ein paar Interviews, Doku-Sachen, etc...

Natürlich können diese Schönheitsfehler keinen Diehard-Tears-For-Fears-Fan davon abhalten, diese Box zu kaufen. Aber falls es weitere Veröffentlichungen in diesem Stil geben sollte, dann will ich doch, dass sich die Verantwortlichen diese Kritik zu Gemüte führen.

Mein Fazit: Empfehlenswert, aber nicht perfekt. Pflicht für TFF-Fans. Nicht-TFF-Fans sind womöglich mit der 2-CD-Deluxe-Edition besser bedient. Wer sich das Album zulegen will, sollte auf jeden Fall die Finger von der 1999er CD lassen und stattdessen zur 3CD/DVD-Box oder 2CD-Deluxe-Edition greifen. Die einzigen Dinge, die noch für die 1999er-CD sprechen, sind die abgedruckten Songtexte und die Maxi-Version von "The Way You Are". Das "Remastering" von Jon Astley sollte allerdings guten Gewissens vergessen werden, zumal es jetzt eine wirkliche Alternative gibt, die noch dazu mehr Bonusmaterial enthält. Dazu kommt außerdem ein wunderbarer Essay von Paul Sinclair (der dafür auch Interviews mit Roland und Curt führte) und - in der Box - einen Nachdruck eines 1983er-Tourprogramms.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album aus den 80ern, 6. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
'Tears for fears' war eine der ganz groß angesagten Pop-Bands in den 80er Jahren. Und zu Recht haben sie es mehrfach in den charts bis ganz nach oben geschafft. Bekannt geworden sind 'Tears for fears' mit den eingängigen Titeln dieser CD "Mad world", "Change" und "Pale shelter", die allesamt Ohrwurm-Charakter haben. Aber auch die übrigen Titel stehen den Single-Auskopplungen in ihrer Klasse keineswegs nach.
Die Musik von 'Tears for fears' auf diesem Album bringt eine grundsätzliche Melancholie zum Ausdruck, die sich in den Texten meist mit klagendem Protest mischt, ohne dabei aufdringlich zu werden. Dabei sind die Kompositionen wie auch deren instrumentale Umsetzung wohltuend abwechslungsreich und künstlerisch überzeugend. Ein großartiger Beweis dafür, dass 80er Jahre Pop nicht gleichzusetzen ist mit flachem Niveau. Dieses Album ist eines der wenigen, die ich als CD kaufen werden, obwohl ich sie schon in Vinyl stehn habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederentdeckt und total begeistert, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Die Debutplatte von Tears for Fears hatte ich als 13jähriger als Vinylscheibe gekauft (damals übrigens noch mit anderem Cover, warum? keine Ahnung). Jetzt habe ich die Platte wiederentdeckt und staune Bauklötze: Da sind ein Vielzahl von ganz grandiosen Songs dabei: Change, Pale Shelter, The Hurting, Memories Fade, Mad World, Suffer the Children, Watch me bleed sind Meilensteine des Alternative Pop. So gut war diese Band nie wieder. Fazit: Haare schwarz färben, hochtoupieren und dann diese Platte hören, im Dunkeln...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlose Musik aus den 80-ern, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Musikalisch ist dieses Album ein typisches Produkt der "New Wave"-Bewegung aus den frühen 80-ern: Viel Elektronik, die Produktion eher simpel. Dennoch erzeugt das Album aus der perfekten Kombination der Musik mit der charismatischen Stimme Roland Orzabals und den düsteren, melancholischen Texten eine sehr eigene stimmungsvolle Wirkung. Teilweise entbehrt die Zusammenführung von eingängigen Melodien und angsterfüllten Texten (z.B. "Mad World")auch nicht einer gewissen Ironie. Andere Songs wie "Start of the Breakdown" oder "The Prisoner" wirken auch genauso düster wie sie inhaltlich gemeint sind. Für die Zeit hat das Album auf jeden Fall ein erstaunliches Repertoire an aussagekräftigen Texten und musikalischer Vielfalt, das auch 25 Jahre später noch fesselnd ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pop in Perfektion, 20. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Diese erste CD von TEARS FOR FEARS von 1983 ist allerbester, abwechlungsreicher Pop, wie er nicht besser sein könnte. 10 eingängige Songs, die zeigen, welche großartiger Komponist Richard Orzabal in den Anfangstagen von TEARS FOR FEARS war. Jeder Song ein Volltreffer, die Remastered-Version von 1999 wird sogar mit 4 Bonus-Titeln aufgewertet. Hört Euch "THE HURTING, "PALE SHELTER" und "WATCH ME BLEED" an, und Ihr wißt, was ich meine. Tolle PLatte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, 13. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
"The hurting" gehört zu den Alben, die allgemein gerne unterschätzt werden. Vielleicht liegt es daran, dass Tears for fears 1983 noch nicht sonderlich bekannt waren und eher noch als Geheimtipp galten. Dabei findet sich auf "The Hurting" 80er-Jahre Wave-Pop vom Feinsten. "Pale shalter" und vor allem "Mad world" sind erstklassige Popsongs. Von den insgesamt zehn Titeln können durchaus "Change", der Titelsong "The Hurting" und vor allem "Memories fade" das hohe Niveau halten. Zwar ist das Album noch nicht ganz so ausgereift wie das Nachfolgealbum "Songs from the big chair", trotzdem lässt es sich wunderbar vom ersten bis zum letzten Titel durchhören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tears of Joy, 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Mit "The hurting" haben Tears For Fears meines Erachtens ihr stärkstes Album abgeliefert.
Auf dem Album vertreten sind nicht nur die allseits bekannten und hervorragenden "Mad world" und "Pale shelter", sondern ein Highlight jagt das nächste.
Besonders hervorzuheben sind die glänzenden "Memories fade", "Watch me bleed" (alleine dieser Song rechtfertigt den Kauf!) und der tolle Opener/Titeltrack "The hurting".
Dieses Album ist zeitlos gut, auch wenn es ein typisches Produkt der 80er Jahre ist.
Mit kommen heute noch bei jedem Hören Freudentränen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindheitsbewältigung mit Chartpotential, 25. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
"The Hurting" ist das ursprünglisch anno 1983 erschienene absolut geniale Debutalbum von Tears For Fears alias Roland Orzabal und Curt Smith, die 1980 bereits mit der ehemaligen Schülerband Graduate das Album "Acting My Age" veröffentlichten.

Roland Orzabal und Curt Smith stammen aus dem Städtchen Bath, Somerset im südwesten Englands und den Bandnamen entnahmen sie dem Buch eines amerikanischen Psychotherapeuten desssen Themen oftmals die Grundlage ihrer Texte bildeten.

Das Album hat seinen ganz eigenen Sound und klingt insgesamt ein wenig düster und sehr melancholisch, was allerdigs auch nicht verwundert wenn man weiss das Roland Orzabal in den Texten von "The Hurting" seine nicht gerade leichte Kindheit verarbeitete.

Der grosse internationale Durchbruch gelang mit der dritten Single "Mad World", die es immerhin auf Platz 3 in den UK und auf Platz 21 der deutschen Charts schaffte und auch "Pale Shelter" wurde im zweiten Anlauf (das gute Stück wurde eigentlich schon vor "The Hurting" im Jahre 1981 als Single veröffentlicht) im Zuge des Erfolges von "Mad World" ein Top 5-Hit in England und erreichte auch hier in Deutschland immerhin Platz 25.

Auch "Suffer The Children" wurde bereits im Jahre 1981 als Single veröffentlicht und die vierte Single "Change" lief in den UK sehr erfolgreich (Platz 4 der Charts), konnte sich aber hierzulande leider nicht platzieren.

"The Hurting" hat aber natürlich wesentlich mehr zu bieten als diese vier Singles!
Das Album ist auch als Gesamtwerk durchaus mehr als höhrenswert und bietet feinsten gitarren- und synthieorientierten 80s-Pop!

Erfreulicherweise bietet uns dieses Rerelease des UK-Nummer 1-Albums neben der Originaltracklist auch gleich noch vier feine Maxiversionen bzw Remixe in Form der Long Version von "Pale Shelter", der Extended Version des Non-Album-Tracks "The Way You Are", einer Single die im Jahre 1983 nach "Pale Shelter" erschienen ist und auch immerhin Top 30 in den UK war, dem World Remix von "Mad World" und, last but not least, der Extended Version von "Change", so daß sich folgende Tracklist ergibt:

1 The Hurting 4:19
2 Mad World 3:35
3 Pale Shelter 4:34
4 Ideas As Opiates 3:46
5 Memories Fade 5:06
6 Suffer The Children 3:52
7 Watch Me Bleed 4:17
8 Change 4:15
9 The Prisoner 2:56
10 Start Of The Breakdown 5:01
Bonus Tracks:
11 Pale Shelter (Long Version) 7:09
12 The Way You Are (Extended) 7:44
13 Mad World (World Remix) 3:43
14 Change (Extended Version) 6:00

Klanglisch gibt es nichts zu meckern und auch das kleine aber feine Booklet mit Linernotes von Ian Cranna und den Texten zu den Albumtracks kann sich durchaus sehen lassen.

Absolut herausragend ist hier natürlich das Preis-Leistungsverhältniss, denn einen Preis von weniger als fünf Euronen (Stand 25. Aug. 2012) kann man natürlich durchaus als Schnäppchen bezeichnen und auch der reguläre Preis für dieses Release ist mit knapp sieben Euronen sicherlich nicht zu hoch angesetzt.

Von mir gibt's eine uneingeschränkte Kaufempfehlung, denn Tears For Fears sollten in keiner gutsortierten 80er-Sammlung fehlen und hier bekommt man für kleines Geld ein grossartiges Album in wirklich ansprechender Qualität!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Debutalbum von 1983 das bis heute, 20. Januar 2009
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
ein zeitloses Meisterwerk ist. Nicht allein wegen der zahlreichen
Hits die sich hierauf befinden, sondern auch wegen der Art der
Komposition und Instrumentierung hat die Scheibe fünf Sterne
voll verdient.
Neben "Change", "Mad World" und "The Hurting" ist der Übersong hier
"Pale Shelter" aber auch die anderen Stücke haben ihren eigenen Reiz.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Muß man haben, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (Audio CD)
Für mich eins der besten Alben der 80er, aber ich will hier für Musikfans eher die Info hinterlassen, dass die Aufnahme wirklich sehr gut ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Hurting (30th Anniversary Deluxe Version)
The Hurting (30th Anniversary Deluxe Version) von Tears For Fears (Audio CD - 2013)
Klicken Sie hier für weitere Informationen
Nicht auf Lager. Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen