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Kundenrezensionen

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am 20. November 2013
Ich sammle ja wirklich gerne DVD's und BluRays und habe auch wirklich viele davon - in Summe mehr als 1000 Filme. Aber was hier abgezogen wird, ist meiner Meinung nach echt eine Frechheit. Angefangen hatte es damit, dass man auf einmal Extended und Director's Cut Versionen nur noch auf BluRay erwerben konnte. Da habe ich gedacht, ok, man will die Leute halt Richtung BluRay prügeln. Da habe ich das Spiel eben mitgespielt und mir eben einen BluRay-Player gekauft und habe diese Entscheidung auch nicht bereut.
Nun sind inzwischen kaum 5 Jahre seit der "Kauft nur noch BluRay Aktion" vergangen, schon kommt jetzt nun mit The Wolverine (OT) eine neue Stufe der Unverschämtheit. Da gibt es den Extended Cut - immerhin 12 Minuten länger, ne - nur noch auf der 3D-BluRay zu erwerben. So weit, so fies. Und selbst hier würde ich sagen, ok, man will die Leute halt Richtung 3D-BluRay prügeln. Ist halt so. Aber nein, nein nein, der Oberknaller kommt erst noch: Der Extended Cut selbst liegt nämlich nur als 2D-Version vor - und nicht als 3D! Da frage ich mich, was soll denn der ganze Mist? Warum konnte man den EC dann nicht zumindest auch auf die normale BluRay packen? Das ist doch voll die Abzocke, oder? Muss ich mir jetzt die 3D-BluRay kaufen, wenn ich den Film im Extended Cut auf 2D anschauen will! Toll, sehr sinnvoll und kundenfreundlich!
Daher von mir nur ein Stern. Der Film selbst würde so um die 3,5 bekommen.
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am 18. Oktober 2014
Ich war skeptisch bei dem Film, denn nach X-Men der Anfang, der vor inhaltlichen Fehlern nur so strotzt, wollte ich nicht wieder so ein Desaster und auch keine One-Man-Show von Hugh Jackman (siehe einige Will Smith Filme)!!! Deswegen habe ich zur 4,90 DVD gegriffen.
Zur Ausstattung der DVD:
Bild ist sehr gut (auch über Beamer), Ton ist 5.1, Extras: Trailer und kurzes making of

Zum Inhalt des Films (leichter Spoiler-Arlam):
Der Film spielt zeitlich gewisse Zeit nach dem dritten Teil. Wolverine nennt sich jetzt nur noch Logan, er hat die X-men verlassen und versteckt sich vor der Gesellschaft irgendwo im Wald. Er knabbert hart an der Tatsache, dass er seine Angebetete hat töten müssen! Klischeemäßig hängt er also im Wald am Lagerfeuer rum und ist am Saufen(aber nur ein bisschen)...er ist innerlich zerrissen und will anderen kein aua mehr machen!

Kurz auf den Punkt gebracht...Aus Wolverine wird Logan...und aus Logan dann wieder Wolverine, so ist auch die Spannungskurve im Film!
...Kloppe...Knutschen...und wieder Kloppe. Ist der Film gut oder gelungen - JA!
Zum Ende folgt...Spannung...eine kleine Überleitung zum nachfolgenden Kinofilm...gute Sache!

Meine Bewertung: Tut der Film weh beim Schau'n - nein, würde ich ihn noch mal sehen wollen - ja, kann man 7.90 für die Blu-ray ausgeben - ja (wie gesagt DVD Bild ist auch top, der Ton ist auf Blu-ray allerdings 5.1 DTS).

Und noch was zu den längeren Versionen des Films....Leute ist müsst den Kram doch nicht kaufen, entscheidet selbst ob euch 10 Minuten 10 Euro Wert sind...ob der Film da durch besser wird? (Bei Green Lantern z. B. waren das 10 Minuten überflüssiges Gelaber aus seiner Vergangenheit....die den Film eher schlechter gemacht haben) Denn nur weil es gekauft wird, werden auch 2-3 Versionen angeboten!!
So nu reicht aber....wieder schau'n...rein gehau'n!
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am 8. November 2013
Zuallererst muss ich sagen, dass ich ein unglaublicher Fan von Wolverine bin. Die Gruppe X / X-Men waren für mich schon immer das Beste was Marvel hervorgebracht hat und Wolverine für mich DER Charakter schlechthin. Ebenso bin ich mit den Comics vertraut, auf denen der Film beruht (ja Leute, es gibt eine Vorlage zu diesem Film, eine echt gute sogar) und habe mich dementsprechend unglaublich auf diesen Film gefreut. Doch am Ende weiß ich nicht was ich davon halten soll. Eigentlich zeigt der Film alles was ich von einem Wolverine-Film erwarte und dazu fügt er sich super in die X-Men-Storyline ein, ist quasi in meinen Augen fast schon notwendig als Insert, bevor es mit den X-Men weiter geht. Wenn da nur nicht dieser kleine aber feine Punkt wäre... Ich weiß nicht was die Drehbuchautoren genommen haben, aber für den Film war es defintiv nicht gut. Und vielleicht hätten sie sich mal mit der Figur des Wolverine beschäftigen sollen. Der Ansatz, Wolverine seine Kräfte zu nehmen ist an sich ja wirklich gut, das Problem ist nur, dass das im Film nicht funktioniert. Wolverine braucht seine Kräfte um zu überleben, ohne sie würde das Adamantium in seinem Körper ihm unbeschreibliche Schmerzen verursachen und töten. Hier aber fehlt ihm nur die Fähigkeit der Regeneration, was sich allerdings anscheinend auch nur auf Schusswunden bezieht, da sich die Wunden an seinen Händen nach Benutzung seiner Klingen auch immer wieder schön schließen. Das ist, bei aller Liebe, unausgegoren und nicht zu Ende gedacht und führt aufgrund dank dieses Fauxpas in einem Essentiellen Storyelement dazu, dass ich den Film trotz allem einfach nicht ernst nehmen kann. Ich finde ihn quasi echt toll und echt mies zugleich.
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am 14. Mai 2016
Gavin Hood ruinierte den ersten Wolverine-Film „Origins“, doch eine Fortsetzung war schon angedacht. Hierfür war James Mangold angedacht und glücklicherweise konnte er dem beliebten X-Man einen sehr soliden Auftritt geben. Zwar würde ich gerne mehr über die anderen Mutanten erfahren, weil ich nicht der größte Wolverine-Fan bin, aber wenn das Drehbuch stimmt und es gute Gründe für einen weiteren Film gibt, bin ich dabei. Und „The Wolverine“ erfüllt definitiv diese Kriterien.

Nach den Ereignissen in „X-Men 3“ zieht Logan ohne Ziel durch die Welt, als er eines Tages von einer mysteriösen Frau angesprochen wird. Sie möchte von ihm, dass er ihren Großvater trifft, dem Logan im zweiten Weltkrieg das Leben gerettet hat. Trotz anfänglicher Skepsis willigt Logan ein und stellt natürlich schnell fest, dass es um mehr als nur ein simples Treffen geht…

Die Idee Logan nach Japan zu schicken und ihn mit der Samurai-Kultur zusammen treffen zu lassen, ist wirklich gut und funktioniert über viele Strecken hinweg. Vor allem ist es aber die gute Umsetzung der Story, die mir gefällt. „The Wolverine“ leidet zwar an einigen Stellen immer noch an den typischen Klischees, aber längst nicht so stark, wie in „Origins“ oder auch „Erste Entscheidung“. Dieser Film geht etwas härter, skrupelloser und gesetzter zur Sache. Logan ist hier nicht mehr so unverwundbar (wortwörtlich), wie in den vorherigen Filmen. Er ist verwundbar und zwar nicht nur physisch, sondern auch innerlich. Die Idee, Famke Janssen als Jean mit in die Geschichte einzubinden, funktioniert ebenfalls.
Es gibt überraschend wenige Mutanten in diesem Film, im Prinzip nur drei mit Logan, doch es mangelt dennoch nicht an Action und Unterhaltung. Zwar wirkt die Liebesgeschichte zwischen Logan und Mariko sehr forciert, aber es ist noch ertragbar, weil Mangold mit viel Vorsicht an alles herangeht. Man spürt förmlich, dass er nicht den gleichen Fehler, wie in „Origins“ machen möchte.

Schauspielerisch ist alles sehr gut, Hugh Jackman überzeugt wieder mal und liefert eine seiner besten Leistungen in dieser Filmreihe. Svetlana Khodchenkova ist als Viper ein Hingucker, ebenso wie Tao Okamoto als Mariko und Famke Janssen als Jean.
„The Wolverine“ ist stellenweise sehr hart. Also nicht zu brutal, aber deutlich rustikaler, als seine Vorgänger. Witzigerweise ist „Origins“ ab 16 freigegeben und eigentlich total harmlos, während dieser Film hier ab 12 ist und deutlich mehr Blut zeigt… und Logan flucht auch deutlich mehr, was manchmal eher unfreiwillig komisch wirkt, aber ok.

Optisch sieht der Film wieder gut aus und besonders die Action hat mich überzeugt. Mangold verzichtet auf zu viel CGI-Einsatz und setzt mehr auf simple, aber eindrucksvolle Choreografien. Einige Momente wirken zwar immer noch übertrieben (zum Beispiel die Szene mit dem Zug), aber unterhaltsam ist es allemal. Zudem sehen die Effekte richtig gut aus und man vergisst schnell die grauenvollen Green-Screen-Momente in „Origins“.

Musikalisch liefert Marco Beltrami leider einen schwachen und unspektakulären Score ab, der zwar gut arrangiert ist, aber weder Themen, noch Substanz bietet…

Fazit: Natürlich ist „The Wolverine“ kein perfekter Film, er ist allerdings der beste „X-Men“-Film seid „X2“, wie ich finde. Die Story funktioniert sehr gut, Wolverine hat tolle Momente und die Action ist sehr anschaulich und unterhaltend. Doch meinetwegen brauchen wir nicht mehr Wolverine-Filme, es dürfen gerne mal andere im Rampenlicht stehen.
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am 17. August 2014
Die X-Menfilme waren sehr erfolgreich. Drei Kinofilme mit einer abgeschlossenen Geschichte. Doch inzwischen erscheinen die X-Men fast jährlich. Da wird die Geschichte von vorne bis hinten ausgelutscht und ein konstruierter Film nach dem anderen kommt auf den Markt. Leider ist das beim inzwischen sechsten X-Men- und zweiten Wolverinefilm auch nicht anders.
>>>Die Handlung beginnt in Nagasaki 1945 in einem Kriegsgefangenenlager. Es ist der 9. August 1945, der Tag des Atombombenabwurfs. Wolverine ist dort in einem Bunker eingesperrt. Als ein junger 0ffizier Yashida ihn dort rausholen will weigert er sich und holt den 0ffizier in den Bunker. Während die Atombombe explodiert, schützt Wolverine den 0ffizier. Er selbst verbrennt fast völlig. Aber innerhalb von Sekunden heilen die Verbrennungen. In der Jetztzeit wird Wolverine von einer jungen Japanerin namens Yukio gebeten nach Japan zu kommen. Yashida ist inzwischen ein steinreicher Unternehmer geworden. Er will Wolverine's Untersterblichkeitsgen extrahieren. Dann stirbt er und die Alleinerbin seine Enkelin Mariko soll entführt werden. Doch plötzlich ist Wolverine nicht mehr unverwundbar.<<<
Der Film ist durchaus unterhaltsam, leidet aber auch unter starken Längen. Da inzwischen ja fast jährlich X-Menfilme erscheinen, hat man vieles schon gesehen. Glaubt man Wikipedia so hat >Wolverine: Weg des Kriegers< ungefähr das Doppelte seiner Kosten eingespielt. Dennoch ist wohl ein weiterer X-Menfilm in Planung. 0b es einen weiteren Wolverinefilm geben wird weiß ich nicht. Nur muss schon gesagt werden das das Ende der Fahnestange langsam erreicht ist.
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am 14. Januar 2014
Meine Bewertung/Rezension bezieht sich auf die von Amazon angebotene Blu-ray "Wolverine: Weg des Kriegers (inkl. Extended Cut) [3D Blu-ray] " (3Disc-Collector's Edition)
Als langjähriger Comic-Wolverine-Fan, darf ich sagen, dass ich Hugh Jackman und den ganzen X-Men Verfilmungen sehr dankbar bin. Anfang 2000 haben sie dem Comic-Genre so einen Schwung in Richtung Realverfilmung gegeben, dass sich nun viele meiner Kindheitshelden (meist sogar gut, selten schlecht) auf der Leinwand bewundern lassen.
Hugh Jackman halte ich für einen sehr guten Schauspieler und Entertainer, nur passt er nicht in mein Bild von Wolverine. Er ist zu groß, zu gut aussehend und zu nett. Ok - um die breite Masse anzusprechen funktioniert es und hat somit bereits erwähnten Hype ausgelöst. Aber Wolverine?... Naja. In diesem Teil spielt er Wolverine zum fünften Mal, womit er Christopher Reeve überholt hat, als Schauspieler, der einen Superhelden am häufigsten in einem Kinofilm dargestellt hat. Und das merkt man ihm auch an: Hugh Jackman hat sich mittlerweile recht gut an die Rolle des Wolverine aus den verschiedenen Comicvorlagen angenähert. Die Fähigkeit dies viel weiter auszubauen (was er wohl können würde) wird vermutlich dem Hollywood-massentauglichkeits-Wahn wegen beschnitten.
Der Film an sich ist seichtes Popcorn-Kino, mit Superhelden-typischer, sehr guter Action.
Der Sound ist gut, die Qualität HD-gewohnt sehr gut. Die 3D Effekte wirken häufig so "hier können wir die Technik mal anwenden und hier vielleicht auch...och..und hier vielleicht noch mal..". ... Nicht wirklich sinnvoll, oder kontinuierlich passend um die Geschichte zu unterstützen, aber wenigstens doch schön anzusehen. In jedem Fall nicht wirklich nötig um einen kurzweiligen Filmabend zu haben.
Dem Film selbst, also Story, Machart, Sound- & Bildqualität, Zusatz-Ausstattung (für 'ne Collector's Edition, unterdurchschnittlich) und Comicvorlage berücksichtigend, würde ich leicht aufgerundet 4 Sterne geben. Auch wenn der Extended Cut wenig Gutes bringt.
Einen Stern Abzug für die dumme Möglichkeit hier zu bewerten BEVOR diese Blu-ray auf dem Markt ist und für die !&10/$4!, die somit bewerten, ohne etwas anderes bewerten zu können, als NUR DEN FILM. Dafür gibt es meines Erachtens viel besser geeignete Seiten im Netz. Das verfälscht das PRODUKT, um das es hier geht.
Einen weiteren Stern Abzug gibts für den Umstand, dass sowohl 3D-Version UND Extended Cut den starken Eindruck hinterlassen, lediglich gemacht worden zu sein, um weitere "verschiedene" Versionen verkaufen zu können. Nicht etwa wie bei "Herr der Ringe", wo die Zusatzszenen tatsächlich ungeheuer viel geholfen haben, den Filmen (mehr) Qualität zu geben.
Der Unterschied von dieser 3D-Version und der Zusatzszenen des Extended Cuts zur normalen Version ist m.E. so gering und lieblos zusammengestellt (Zusatzausstattung ist auch eher dürftig), dass die Bezeichnung "Collector's Edition" nicht gerechtfertigt ist.

Wer viel Geld hat, oder dem Sammlervirus anheim gefallen ist, dem macht es nichts aus diesen durchaus sehenswerten Film, in den verschiedenen Versionen der "3DISC COLLECTOR'S EDITION", im Regal zu haben. Allen Anderen empfehle rund die Hälfte des Geldes zu sparen und die normale Blu-ray zu nehmen ... oder die DVD für ein Drittel des Preises ;)
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am 3. September 2015
Die Extended Version von Wolverine - Weg des Kriegers ist super nur muss ich wie es so oft der Fall ist 1. Punkt abziehen , da irgendwann mal 1. Extended Cut , Extended Version , Directurs Cut usw. nach Verkauf der normalen Version erscheint und der Käufer vor der Wahl steht , ob ER diese Abzocke mitmacht oder die längere Version sausen lässt.
Leider nutzen das die Filmfirmen sehr oft aus....um nochmal richtig Geld zu verdienen.

Das Bild von Wolverine: Weg des Kriegers ist sehr gut.
Über den Ton möchte ich Mich nicht äußern , da ich den Film nicht über meine Heimkinoanlage gesehen habe.

Nur ich persönlich finde die FSK 12 für die Extended Version nicht gerechtfertigt und würde den Film auf FSK 16 raufsetzen.

Für die Extended Version von Wolverine kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen , denn der Film ist wirklich eine super Unterhaltung und man kann sich den Film wirklich öfters ansehen.
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am 8. Mai 2015
Wenn sie nichts mit Adamantium anfangen können und wenn doch, die übliche X-Men Crew suchen: Finger weg. Dieser Film ist aus der Privatschatulle Wolverines und zeigt seinen "Seitenlebensstrang" in Japan. Alles wieder toll in Szene gesetzt und wer Jugh Jackman einfach gerne sieht, freut sich an diesem Streifen.
Besonders interessant fand ich den Beginn des Films, wo die B-29 ("...gegen die hast du keine Chance!") die legendäre Atombombe auf Nagasaki wirft. Interessant, dass amerikanisches Kino sich dazu hinreißen lässt, diese unglaublich brutale Menschenvernichtung in Sekunden in Szene zu setzen und die einst verhassten Japaner eben nicht mehr als "gelbe Teufel" ab zu stempeln. Man sieht sogar, wie amerikanische Soldaten von Japanern frei gelassen werden...Dazu kein Kommentar, der Film gibt auch niemandem die Schuld, höchstens dass Wolverine einen Japaner schützt, der später dann doch böse wird...also, ist das nun ein Widerspruch? Vielleicht darf man in den Film nicht zu viel hineinlesen, ich weiß es einfach nicht.
Der weitere Verlauf ist mit viel Action, Erinnerungen (X-Men 1-3 muss man wohl gesehen haben, Stichwort "Phoenix") und einem Schuss Humor garniert. Gelungen, wie ich finde.
Ein Stern Abzug dafür: Mensch, der Bär zu Beginn war doch nicht echt? Das hätte man besser machen können. Und: Hugh Jackman kommt in die Jahre. Sieht man seinem Körper irgendwie nicht an, aber ich meine es zu sehen. Ist ja auch nicht mehr der Jüngste! Im Film wie im wahren Leben.
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am 27. September 2014
Bitte lasst euch nicht von den Negativ-Kritiken abhalten. Der Film ist wirklich klasse und hat alles, was man von einem aktuellen Super-Hero-Film erwarten darf: Gute Action, ultrafiese Gegner, spektakuläre Schauplätze und cooles CGI. Der Film gefällt mir sogar besser als der erste Teil dieser Serie. Der Weg des Kriegers hebt sich wohltuend von den anderen Produktionen mit Superhelden ab, weil er stärker in der Realität verwurzelt ist und (mal vom finale abgesehen) eben nicht ganz so abgehoben ist.

Ich respektiere allerdings auch sowohl die negativen Meinungen der Hardcore-Fans, die sich über bestimmte Details aufregen, die nicht 1:1 mit dem Marvel-Universum übereinstimmen und auch die Kritiker der Vermarktungspolitik. Aber beides hat eigentlich nichts mit dem Film zu tun. Auch das Thema "Logik-Fehler" finde ich hier etwas übertrieben diskutiert. Ich schaue alle Super-Hero Filme und könnte in jedem gefühlte 10 krasse Fehler dieser Art aufzählen, aber wen interessiert das?

Ich jedenfalls sehe es gelassen und hatte einen spannenden und aufregenden Kino-Abend. Einen Stern Abzug gibt es weil er nicht ganz das Niveau der Top-Produktionen dieses Sektors erreicht.
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am 21. Februar 2014
Wolverine: Weg des Kriegers

Nach den z.T. vernichtenden Kritiken war ich von diesem Film aus der X.Men Reihe überaus positiv überrascht.
Hugh Jackman spielt die Rolle seines Lebens wieder gewohnt überzeugend und brilliant, zu jeder Sekunde kauft man ihm die Rolle des von Selbstzweifeln zerfressenen "Ex" - Helden ab. Zweifel an dem was er ist, oder dass was er sein möchte, um am Ende zu seiner wahren Identität zurück zufinden.

Fans von ausgefallen Action und Kampfszenen kommen natürlich nicht zu kurz, schließlich sind wir in Japan.

Es lohnt sich am Ende noch ein wenig den ersten Teil des Abspanns zu verfolgen, da es dann noch zu einer kurzen, sehr überraschenden Szene kommt.

In meinen Augen sehr gelungene Fortsetzung der Wolverine Reihe!
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