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632 von 705 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich hirnlose Monster-Rauferei
"Pacific Rim" hält sich nicht groß auf damit, umständlich die Ausgangsposition für eine Handlung zu erklären: Ein Sprecher aus dem Off erklärt am Anfang ganz prägnant die Lage: Die Erde im 21. Jahrhundert wurde und wird immer noch von gewaltigen Monstern aus der Tiefe des Meeres angegriffen, die aus der Tiefe kommen und die leider die...
Vor 14 Monaten von Jimmy K. veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Bildqualität und Effekte gut, Story mittelmässig
Die Welt wird von dinosaurierartigen Riesenmonstern angegriffen, die aus dem Meer kommen. Die Menschheit kann sich nur mittels großer, von Menschen bedienter Roboter wehren. Der Kampf scheint immer mehr zugunsten der Aliens zu laufen. Es droht der Untergang der Zivilisation.

Der Film bietet sehenswerte Effekte und sehr guten Sound. Die Bildqualität...
Vor 5 Monaten von N. I. Body veröffentlicht


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632 von 705 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich hirnlose Monster-Rauferei, 11. August 2013
Von 
Jimmy K. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
"Pacific Rim" hält sich nicht groß auf damit, umständlich die Ausgangsposition für eine Handlung zu erklären: Ein Sprecher aus dem Off erklärt am Anfang ganz prägnant die Lage: Die Erde im 21. Jahrhundert wurde und wird immer noch von gewaltigen Monstern aus der Tiefe des Meeres angegriffen, die aus der Tiefe kommen und die leider die bedauernswerte Neigung haben, Menschen zu fressen und Städte kaputtzutrampeln.

Um dem entgegenzuwirken, baut die - plötzlich wunderbarerweise geeinte - Menschheit gewaltige Kampfroboter, sogenannte Jäger, die von zwei oder mehr Piloten gesteuert werden. Immer wenn ein Monster auftaucht, wird ein Jäger gegen es ausgeschickt - das Monster und der Roboter kloppen sich ein wenig und am Ende hat dann einer gewonnen... hoffentlich der Jäger.

Irgendwann ist es aber doch so, dass die Monster die Übermacht bekommen. General Stacker Pentecost (was für ein Nachname: "Pfingsten") sammelt seine letzte Handvoll verbliebener Jäger, um noch einmal das Blatt zu wenden...

Der Film ist leider nichts für Leute, die gerne ein wenig Niveau sehen wollen: Die Handlung ist banal und strotzt vor logischen Löchern, die Protagonisten entsprechen weitgehend bekannten Stereotypen, die Dialoge sind Actionfilm-Massenware, der Grad an allgemeiner Vorhersagbarkeit und Schablonenhaftigkeit ist sehr groß: Das wird jetzt allen, die diesen Film hier als "genial" usw. titulieren, überhaupt nicht passen - aber ihr habt ja noch den "Gefällt mir nicht-Button", an dem ihr euch austoben könnt :)

Ich wurde trotzdem riesig gut unterhalten; es ist ein wenig wie Gladiatorenkampf oder Bud Spencer-Prügelei in der Zukunft: Herrlich hirnlose und grobe Raufereien, dafür aber hervorragende Spezialeffekte und zum Kreischen gute, metallisch knirschende Roboter! Auch die Kampfanzüge der Jägerpiloten sehen sehr gut aus. Ich ging beschwingt aus dem Kino.

Fazit: Keineswegs ein Meilenstein in der Liste der Science-Fiction-Filme, aber dennoch extrem unterhaltsam. Die Ähnlichkeit mit "Transformers" ist nicht zu leugnen, aber das tut dem Sehvergnügen keinen Abbruch.

So, alle, die in diesem Film gerne das ultimative Niveau-Meisterwerk sehen wollen, können jetzt fanatisch auf den "Nicht hilfreich"-Button drücken :)
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396 von 469 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne? Ja warum denn nicht :-), 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim [Blu-ray] (Blu-ray)
Wieso bekommt dieser Film, der folgende Merkmale aufweist:

- Logiklöcher ohne Ende
- Dialoge unter aller Kanone
- Drehbuch quasi nicht vorhanden
- Schauspieler eher Stereotypen als echte Charaktere
- Tiefgang nicht ansatzweise vorhanden

5 Sterne?

Deswegen:

- hammergeile Action
- super Effekte und detailverliebte Sifi- Welt
- super Grundidee
- Hirn aus, gucken, Popcorn reinschaufeln hat auch mal was

Warum ich solche Filme mag? Weil ich ein Sifi- Fan bin! Weil ich jeden Tag schwere Entscheidungen an der Arbeit zu treffen habe und ich es Abends genieße, mir nicht noch stundenlang Gedanken über die Handlung eines Films machen zu müssen, der mir Perspektiven a la Cloud Atlas (den ich ebenfalls sehr gut finde) um die müden Augen und Ohren haut. Es muss meiner Meinung nach nicht immer alles zu 100% oder zu 90% logisch und schlüssig sein in dieser Welt. Zum entspannen reichen mir auch mal 75%. Ich lasse meiner Fantasie gern etwas freien Lauf und da pfeife ich auf Logiklöcher, auch wenn einige in diesem Film so groß sind, wie die Roboter selbst :-) Del Toro wird meiner Meinung nach ohnehin deutlich überschätzt. Hellboy war alles andere als überragend, unterhaltsam ja, aber für mehr als zweimal Gucken reichts nicht.
Wer seichter Unterhaltung gegenüber nicht abgeneigt ist, SiFi mag und "Transformers" sowie Roland Emmerichs "Godzilla" gut fand, der kommt hier voll auf seine Kosten.
Wer "2001 Odysse im Weltraum" oder "Uhrwerk Orange" als Maßstab für gute SiFi-Filme zugrunde legt, wird hier bitterlich enttäuscht werden und vergbelich nach Tiefgang suchen.

Tiefgang hat m.E.n. in so einem Action- Sifi- Spektakel so viel verloren, wie Joghurt- Dressing auf ner Currywurst. In "Inception" bestätigt die Ausnahme die Regel ;-)
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61 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Del Toro lässt die angepisste Wildsau raus ..., 8. August 2013
... und zwar ohne Leine.

Aber erst mal schön der Reihe nach.

Inhalt :

Eine außerirdische Invasion völlig unerwarteten Ursprungs bricht über die Menschheit herein: Sie kommen aus dem "Breach", einem interdimensionalen Portal, das im pazifischen Ozean in einer Erdspalte liegt, und sie richten immense Schäden in den Küstenstädten an. Die monströsen Kreaturen, auch Kaiju genannt, attackieren weltweit Küstenstädte und dabei kommen Millionen von Menschen ums Leben. Um die Kaiju zu besiegen, starten die Regierungen der Welt das sogenannte "Jaeger-Programm, in dessen Rahmen 25-Stockwerke-hohe Kampfmaschinen gebaut werden. Jeweils zwei Piloten müssen diese gigantischen Roboter steuern, indem sie über eine neuronale Schnittstelle ihre Gehirne miteinander und mit der Maschine verknüpfen. Diese Neuronale Gedankenkopplung nennt man im Fachgargon übrigens "Drift". Je höher die Driftkompatibilität, desto besser sind die Fightskills der Jaeger, ergo die Chance zu siegen und somit zu überleben.
Der Pilot Raleigh Becket (Charlie Hunnam) erzielt bei der Bekämpfung der Kaiju besonders gute Erfolge und zunächst scheint es, als würde die Verteidigungsstrategie aufgehen.
Doch dies ist ein Irrtum, denn die Aliens gewinnen bald erneut die Oberhand und das nicht länger erfolgversprechende Jaeger-Programm soll eingestampft werden. Einzig Marshall Stacker Pentecost (Idris Elba) glaubt noch an die Roboter und holt Becket zurück, der nach einem folgenschweren Kampfeinsatz die Einheit verlassen hat. Zusammen mit der unerfahrenen Pilotin Mako Mori (Rinko Kikuchi) soll er "seinen" Jaeger in ein letztes Gefecht führen, um die Menschheit vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Denn obwohl die Kaiju übermächtig scheinen, so gibt es doch noch eine Möglichkeit, sie zu überlisten ...

Mein Eindruck :

Guillermo del Toro, der ja nicht nur für die Regie, sondern auch für das Drehbuch (zusammen mit Travis Beachum) verantwortlich war, hat mit Pacific Rim eindrucksvoll bewiesen, welch ein Gespür er hat, globale Untergangsstimmung mit der nötigen Prise Humor anzureichern. Nicht zu vergessen die hochinteressanten Nebenschauplätze, die es dem Zuschauer erlauben, sich aufgrund ihres jeweils hohen Authentizitätsgrades noch tiefer in die visuelle Welt hineinzuversetzen . Die Autoren haben ihr Augenmerk nicht nur plump auf die bombastischen Actionszenen à la Michael Bay in Transformers
2 + 3 begrenzt, sondern das Konzept der Monsterangriffe auch wirklich zu Ende gedacht :

1 Wie werden die Jaegerpiloten von den Massen gesehen ?
- Sie werden gefeiert wie Rock-Super-Stars und sind, wenn sie nicht gerade kämpfen oder ihr anderwärtiges Geschaft verrichten, Dauergäste in TV-Shows.

2 Welche Auswirkungen hat das Jaeger-Programm auf die Wirtschaft ?
- Weil alle (Forschungs-)Ressourcen für die Verteidigung gegen die Kaiju aufgewendet werden, gibt es einen zivilisatorischen Stillstand und die Menschen verarmen zunehmend.

3 Was passiert mit den Kaiju nach deren Ableben ?
- Es gibt einen äusserst florierenden, und daher nicht minder lukrativen Schwarzmarkt, denn die Kaiju-Steaks sind nicht nur nahrhaft, dem Knochenmehl wird sogar eine potenzsteigernde Wirkung
- nachgesagt :-)

4 Und, und und.

Kommen wir nun zu den Fights. Diese ließen sich theoretisch in einem einzigen Wort beschreiben :

O H N E G L E I C H E N

In dieser Beziehung setzt der Regisseur neue Maßstäbe in Sachen CGI-Effekte. Die Fights waren so gut in Szene gesetzt, dass ich bei diesem Blockbuster erstmals zwei mal ins Kino gehen könnte. Ein wahrhaftiger Augenschmauss. Für genau solche Filme wurde der 3D-Effekt erfunden. Einfach genial. Dabei werden nicht nur die gigantischen Proportionen der Kolosse glaubhaft vermittelt, auch auf ihre unterschiedlichen Bewegungsabläufe wurde viel Sorgfalt verwendet: Während die Jaeger – je nach Baujahr – mehr oder weniger abgehakt und schwerfällig durch die Wellen stampfen, sind die Attacken der Kaiju viel natürlicher und flüssiger. Dieser Ansatz, die Action trotz Riesenrobotern und Megamonstern möglichst glaubhaft zu gestalten, spiegelt sich auch in der Inszenierung wider: Del Toro hat sich bewusst für eine „dokumentarische Kamera“ entschieden. Immer wieder geraten die Kontrahenten aus dem Fokus oder es landen Wasserspritzer auf der Linse – eben ganz so, als wären die Kämpfe von einem Helikopter aus für die 20-Uhr-Nachrichten gefilmt worden.
Man sieht die Bilder nicht nur einfach vor seinen Augen vorbeiziehen, sie brennen sich regelrecht auf die Netzhaut, sodass man auch noch Tage danach immer wieder mit einem Wohlgefühl daran zurückdenkt.
Die Aufeinandertreffen der Kontrahenten sind schlichtweg atemberaubend. Während den Nonstop-Krawall-Sequenzen erreicht das "Mitfiebern" mit den Protagonisten durchgängig seinen Höhepunkt, und man kann sich vor lauter Spannung kaum ruhig auf den Stühlen halten.
Einer der Höhepunkte ist die Schlacht um Hongkong, die allein 25 Minuten in Anspruch nimmt.Aber auch in den übrigen ca. 100 Minuten kann man nicht gerade behaupten, es mangele an Spannung. Ich war über die gesamte Laufzeit derartig gefesselt, dass neben mir eine Handgranate des Typs Mk2 hätte hochgehen können, ich hätte aller Wahrscheinlichkeit nach noch nicht mal mit der Wimper gezuckt :-) Und das will was heißen !

Während die Militärs für das notwendige Drama sorgen, ist das Wissenschaftler-Duo Dr. Newton Geiszler (Charlie Day) und Dr. Hermann Gottlieb (Burn Gorman) für den nötigen Humor verantwortlich, wobei ich an dieser Stelle Charlie Day besonders hervorheben möchte. Die beiden versuchen ein Muster der Ausbrüche der Drecksviecher aus dem Breach zu erkennen und somit Prognosen anzustellen, wie viele Exemplare dieser alienartigen Spezies wann in Zukunft dem "Tor der Hölle" ensteigen könnten. Nebenher versuchen sie noch zu ergründen, wie man das Portal schließen kann.
Alles gar nicht so einfach :-)
... Irgendwann hat Dr. Geiszler eine aberwitzige aber nicht minder geniale Idee, und zwar ... (ich will ja nicht zu arg spoilern) ... Nach besagtem Experiment macht er die Bekanntschaft mit dem Kaiju-Schwarzmarkt kontrollierenden Gangsterboss Hannibal Chau, der von keinem geringeren als Ron Perlman verkörpert wird. Eine wahrlich köstlich selbstironische Leistung, die dieser scheinbar mühelos hier aufs Parkett legt. Es ist einfach herrlich den beiden bei der Konversation zuzuschauen. Das hatte in meinen Augen auf jeden Fall Kultcharakter. Nicht zu vergessen die Szene, in der eines der Monster ... seht selbst. In dieser Szene habe ich mich total <weggelacht>.

Fazit :

Wer mal (endlich) wieder so gebannt vor der Flimmerkiste sein möchte, dass es einen vor Spannung förmlich zu zerbersten droht, der sollte sich diesen Blockbuster unter gar keinen Umständen entgehen lassen. Der Film hat m.E. den perfekten Mix aus Drama und Humor, ohne dabei den Bogen in einem der beiden Falle zu überspannen. Eben dieser gesunde Mix macht den Film so sehenswert.
Ganz zu schweigen von den Komikereinlagen von :

Ron Perlman als lässigem Schwarzmarktobermacker, der sich mit unzähligen Kaijukadaverteilen wie unter anderem transzidentalen Gehirnläppchen, eine goldene Nase verdient hat und den aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung im Black-Business nichts, aber auch GAR nichts mehr ins Schwitzen bringen kann und ...

... Charlie Day als genialem Wissenschaftler, der definitiv verdammt schnell ins schwitzen kommt, sobald er einen Fuß vor sein Labor setzt.
Die Szenen mit den beiden Protagonisten sind definitiv kultverdächtig.

PS :

Falls Ihnen der Film so gefallen haben sollte wie mir, seien Sie darauf hingewiesen, dass eine Fortsetzung bereits in Planung ist und 2015 das Licht der Lichtspielhäuser erblicken soll.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monstermäßig auf's Maul, 1. Februar 2014
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim [Blu-ray] (Blu-ray)
Manchmal liebe ich sie ja - diese Filme, bei denen man das Hirn abschalten und einfach nur die Augen und Ohren von stupider Zerstörungswut verwöhnen lassen kann. Das so ein Streifen auch von Guillermo Del Toro kommen kann, dessen Stil mir insbesondere bei den beiden "Hellboy"-Verfilmungen sehr gefiel, macht die Sache nur noch besser. Die Story lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: Wesen aus einer anderen Dimension dringen durch einen Spalt im Pazifik auf die Erde vor, legen reihenweise Städte in Schutt und Asche und können nur von gigantischen Robotern mühevoll in Schach gehalten werden. Da dies auf Dauer durchaus anstrengend ist und die Viecher immer größer und zahlreicher auftauchen, soll ein mutiger Plan gleich das ganze Dimensionstor neutralisieren.

Ganz klar ist "Pacific Rim" mit seinem eher stupiden Charme ganz klar vor allem eines: Geschmackssache. Wer insbesondere aber die "Transformers" oder aber die PC-Kultspiele der Marke "Battletech", "Mechwarrior" oder "Mech Commander" (um nur einige zu nennen) mag, der wird auch hier gute zwei Stunden ordentlich was zu Staunen haben. Die Schauspieler geraten schnell zur Nebensache, agieren sicher auch nicht unbedingt oscarwürdig, aber passen wie die Faust aufs Auge zum Setting des ganzen Streifens.

Technisch macht die Scheibe auch alles richtig: hoher Detailgrad, rasiermesserartige Schärfe und satte Farben unterstützen das Action-Erlebnis visuell ordentlich. Subjektiv bzw. gefühlt fehlt aber irgendwas zur Referenz (z.B. im Vergleich zu "Oblivion"), vielleicht liegt es auch an der konsequent künstlichen Atmosphäre der Innenaufnahmen. Fast noch wichtiger ist natürlich die bombastische 7.1-HD-MA-Tonspur, die basstechnisch ordentlich auf die Pauke haut und auch in der "gefühlten" Räumlichkeit herausragende Arbeit leistet. Zahlreiche Extras in HD finden sich zudem auf einer weiteren Disc, warten auf ihre Entdeckung und reichen über die oft üblichen Standardbeilagen weit heraus.

Unterm Strich also ein toller Film für diejenigen, die zum einen mal demonstrieren wollen, was passable Soundanlagen für den heimischen Fernsehgenuss so leisten können und zum anderen Fans von Monsterkloppereien sind. Für knapp einen Zehner kann man wohl kaum mehr verlangen.
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31 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3D-Blu-ray und 2D-Blu-ray im Test!, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Story: Nach Jahren des Krieges gegen die Kaiju-Monster, die durch ein Portal zwischen den Dimensionen in unsere Welt gelangt sind, haben die Überlebenden sich zusammengeschlossen und das Jäger-Programm gestartet. Es wurden Kampfroboter entwickelt, die mit zwei Piloten gesteuert werden, die neuronal miteinander vernetzt sind. Die Hauptpersonen sind Raleigh und Mako, die sich mit drei weiteren Teams einen Kampf gegen die Kaiju leisten und versuchen, die Apokalypse zu stoppen.
Guillermo del Toros der für sehr gute Monsterfilme bekannt ist (Pans Labyrinth [Blu-ray], Hellboy (Director's Cut) [Blu-ray]) hat sich mit "Pacific Rim" einen Kindheitswunsch erfüllt und liefert uns einen spektakulären Monsterfilm. Die Story gibt schon mehr her als zum Beispiel bei Transformers [Blu-ray] aber dennoch kein Vergleich zu den o.g. beiden Filmen. Mir persönlich hat das Design, Charaktere, Schauspieler und Musik super gefallen! 4 Sterne

Das 3D-Bild: Hierbei handelt es sich um einen konvertierten Film, was man überhaupt nicht mitbekommt. Im Kino war ich vom 3D nicht sonderlich begeistert aber die Heimauswertung kann sich sehen lassen. In meinen Augen gehört dieses 3D zu den Besten, was ich dieses Jahr gesehen habe. Die 3D-Effekte sind sehr gut gelungen, die Tiefenwirkung ist riesig. Der Schärfe- und Detailgrad sind ebenso ohne Beanstandung. Der Kontrast ist super und die Farben sind sehr kräftig gehalten. Der Schwarzwert kann vollkommen überzeugen. Als Pop-Outs gibt es eigentlich nur den Regen. Für mich war kein Ghosting oder Ähnliches zu erkennen. 5 Sterne

Der 3D-Ton: Dieser liegt in Dolby True HD 7.1 in Deutsch vor sowie DTS HD 5.1 in Englisch und DD 5.1 Italienisch und Spanisch. Der Sound ist wie schon das Bild perfekt. Die Abmischung zwischen Dialogen und den Soundeffekten ist sehr gut gelungen. In den vielen Actionszenen sind die Boxen sehr gefordert, ohne störend zu wirken und bringt das komplette Wohnzimmer - evtl. die komplette Wohnung - zum Beben. Das der Sound einiges bietet, merkt man schon von Anfang an und der Score erledigt den Rest. Für mich persönlich Referenz. 5 Sterne

Extras: Sind keine auf der 3D-Disc vorhanden.

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Das 2D-Bild: Das Bild in 2D ist ebenso super geworden. Der Kontrast und der Schwarzwert sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Das Bild ist kristallklar und bietet einen perfekten Detailgrad. Man sieht jedes kleinste Detail. Die Farben sind ebenso kräftig und wirken keine Sekunde störend. Filmkörnung oder Ähnliches konnte ich nicht feststellen. 5 Sterne

Der 2D-Ton: Dieser liegt in Dolby True HD 7.1 in Deutsch vor sowie DTS HD 5.1 in Englisch und DD 5.1 Italienisch und Spanisch. Der Sound ist wie schon das Bild perfekt. Die Abmischung zwischen Dialogen und den Soundeffekten ist sehr gut gelungen. In den vielen Actionszenen sind die Boxen sehr gefordert, ohne störend zu wirken und bringt das komplette Wohnzimmer - evtl. die komplette Wohnung - zum Beben. Das der Sound einiges bietet, merkt man schon von Anfang an und der Score erledigt den Rest. Für mich persönlich Referenz. 5 Sterne

Die Extras: Das 3-Disc-Set liegt hier in einem schönen Steelbook mit 4 Blaupausen (kleine Kärtchen) der Roboter vor. Schlicht gehalten ohne Prägung und FSK-Logo aber mit Innendruck und sehr stabil. Die Extras findet man auf der 2.+3. Disc. Man findet ein Feature (Disc 2.), das in 13 Kapitel aufgeteilt ist. Hier gibt es Einblicke in die Produktion ein, Design der Kreaturen und der Roboter, Tokjo, Inside the Drift, musikalische Untermalung u.s.w.. Zudem liegt hier auch noch ein Audiokommentar vor. Auf der 3. Disc findet man das Notizbuch vom Regisseur, Konzeptzeichnungen, Zusammenfassung der Drift-Sequenzen, Bericht über die Umsetzung der Effekte des Films mit näheren Infos zu den Kaijus und den Jägern. Sehr lustig sind wieder die verpatzten Szenen und auch die nicht verwendeten Szenen sind nicht schlecht. "Shatterdome" bietet eine große Auswahl an Videos, Galerien mit Konzeptzeichnungen sowie Kostüm- und Umgebungsdesign. 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim [Blu-ray] (Blu-ray)
Hätte nicht gedacht, dass ein Film in dem Roboter gegen Monster kämpfen so gut sein könnte. Super bild- und soundgewaltig. Hier ist BlueRay Pflicht um in den vollen Genuss zu kommen.
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3.0 von 5 Sternen Bildqualität und Effekte gut, Story mittelmässig, 5. Mai 2014
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Welt wird von dinosaurierartigen Riesenmonstern angegriffen, die aus dem Meer kommen. Die Menschheit kann sich nur mittels großer, von Menschen bedienter Roboter wehren. Der Kampf scheint immer mehr zugunsten der Aliens zu laufen. Es droht der Untergang der Zivilisation.

Der Film bietet sehenswerte Effekte und sehr guten Sound. Die Bildqualität der BluRay ist ebenfalls ausgezeichnet.

Die Story ist simpel nach Schema F gestrickt - man könnte aber auch sagen "an klassischen Genre-Vorbildern orientiert".

Logiklöcher so groß wie das Sonnensystem, doofe Dialoge und mittelmässige Schauspieler sollten den Actionabend nicht zu sehr trüben. Wer in der Lage ist, das Hirn abzuschalten und sich an der grandiosen Optik dieses Filmes zu erfreuen, der wird seinen Spaß haben. Wer aber auch auf eine perfekt erzählte, intelligente Story hofft - lieber Finger weg.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal, kommt das Böse von Unten., 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
ACHTUNG SPOILER!!!

An einer Stelle, tief im Ozean am Grund, gibt es einen Riss im Boden der “Breach“ genannt wird.
Dort sind Außerirdische dabei, riesige Wesen durch klonen zu erschaffen, die dafür bestimmt sind, die Erde zu erobern.
Wissenschaftler vermuten, dass diese Wesen schon zurzeit der Dinosaurier den Versuch unternahmen, jedoch war das Klima nicht geeignet für die Außerirdischen.
Also warteten sie. Und die Zeit kam, weil die Menschen die Umwelt verschmutzten und somit zur Vorbereitung beitrugen.
Dann erschienen in Abständen von einigen Wochen die Kaijus. Zuerst war es immer eines dieser Wesen, die von den Menschen als Kategorien benannt wurden. Es begann – warum auch immer – mit Kategorie 3, die etwa 2.500 -5.000 Tonnen Gewicht hatten.
Diese Wesen zerstörten die Städte und es gab Millionen von Tote. Die Abwehr war Konventionell. Flugzeuge, Schiffe, Panzer und anderes Kriegsgerät.
Man beschloss selbst “ Monster“ zu bauen. Das Jäger Programm wurde gestartet. Das sind Riesenroboter, die von 2 Mann bedient werden, die durch eine Neurale Verbindung diese Maschinen bedienen.
Zu Beginn, waren die Jäger auch erfolgreich, doch dann verloren die Menschen mit ihren Maschinen immer mehr Kämpfe und die Angriffe der Monster, nahmen zu. Doch nicht nur das, sondern die Monster wurden immer schneller, stärker und größer. Hatten die Kategorie 3 Kaijus noch 2.500 Tonnen an Masse, so kamen Kaijus der Kategorie 5 mit fast 10.000 Tonnen Masse zum Einsatz, die auch die angeblich Kaiju sichere Schutzmauer durchbrachen.
Zwei Wissenschaftler, versuchten erst jeder für sich eine Lösung zu finden. Doch als sie nicht weiterkamen, arbeiteten sie zusammen.

SPOILER ENDE!!!

Wird es gelingen, die Kaijus zu stoppen? Oder wird die Erde von den Außerirdischen die die Kaijus klonen, doch noch erobert?

Bild: 16:9 ( 1.78:1) Spieldauer 126 Minuten.
Ton Dolby Digital. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, ( 5.1 NF)
Untertitel: Französisch, Niederländisch. Für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch.

Bonus: Audiokommentar von, Guillermo del Torro. Nicht verwendete Szenen, verpatzte Szenen.

Wer Filme mit Riesenmonster mag, sollte sich den Film anschauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja, 13. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
Technik gut aber Inhalt schlecht. Story gut jedoch schlecht umgesetzt. Hätte man mehr daraus machen können. Würde ich kein 2. Mal anschauen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastisch in gutem 3D, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte den Film eigentlich schon auf Blu-ray im Regal stehen, aber da ich mein Heimkino auf 3D hin aufgerüstet habe, stieß ich aus Neugier auf die doch sehr positiven Kritiken hinsichtlich der 3D Technik von Pacific Rim. Wie mein Sammlerherz es wollte bestellte ich diesen sofort. Also gelohnt hat sich die Investition auf jeden Fall. Auf meinem 60" TV kommen dank des 3D's die ganzen Monster/Roboter Effekte weit aus beeindruckender rüber, als es diese so schon tun. Sehr gute Konvertierung, schöne Tiefenwirkung, perfekter Sound und ein paar kleinere Pop-Outs. So macht 3D Spaß. Zum Film selbst: Nun da muss jeder wissen auf was er sich einlässt. Aber wer sich hinreichend über den FIlm informiert bzw. den Trailer ansieht, weiß was ihn erwartet.
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