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18
4,4 von 5 Sternen
Tracing Back Roots
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Preis:8,99 €
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Mit »Tracing back roots« liegt - neben der anfänglichen EP - das dritte Album der Band vor. Und ja, es sind schleichende Veränderungen spürbar: Das Album ist wesentlich melodischer, die Scream-Passagen treten pointierter, dafür seltener auf, teilweise wirkt es wesentlich rockiger. Aber in diesem Falle finde ich das überhaupt nicht störend, im Gegenteil: Das Album ist ganz und gar wunderbar, von Beginn bis zum Schlussakkord.

Bereits der Opener, der denseben Titel wie das Album trägt, geht gleich in die Vollen. Passgenau eingesetzte Aggression, guter Text, sehr treibender Song - und zum Ende hin dann ein absolut genialer Chorus, hat schon so was wie Hymnen- und Mitsingcharakter. Und so geht es eigentlich bis zum Ende der CD weiter. Wenngleich das Album sich also etwas von den beiden Vorgängern abwendet, so muss es sich absolut nicht verstecken. Meiner Meinung nach: im Gegenteil. War schon lange nicht mehr so begeistert von einem Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
So präsentieren sich die sechs Amerikaner auf ihrer neusten Scheibe. Eines vorweg, ich bin durch Zufall auf die Band gestoßen und kenne deren Backkatalog nicht, was sich aber sicher ändern wird.

Schon der Opener und Namensgeber des Albums weiß zu überzeugen und rockt direkt ins Ohr, die Screams passen und im letzten Part biegt der Song nochmal in eine ganz andere Richtung und endet mit einem wunderbaren, klar gesungenen Part, stark.

Und auch der Rest der Platte kann mich überzeugen und kommt sehr Facettenreich daher. Da mischen sich recht poppige Songs mit richtig schönen und auch härteren Brettern. Dadurch gelingt es der Band nie berechenbar zu sein und aufgrund dieser Tatsache macht es eben auch Spaß das Ding bis zum Ende aufmerksam zu hören.

Wie ich in der Einleitung schon schrieb, ich kenne die Vorgängeralben nicht und kann gut verstehen wenn einem alten Fan das in manchen Teilen zu poppig, pathetisch oder zu Stadionmäßig ist.

Mich als neuen Hörer stört das nicht und ich hab nen riesen Spaß an dieser Platte gefunden.

Wer also mit Metalcore mit Popeinschlag was anfangen kann ist hier genau richtig. Neben der neuen von Bring me the Horizon eine der stärksten Platten des Genres in diesem Jahr. So hätte vielleicht die neue 30 Seconds to Mars klingen sollen :))

Von mir gibts ne klare Empfehlung
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2013
Also vorab ist es wichtig zu sagen,

dass ich WCAR nach wie vor ziemlich gut finde und die Jungs wirklich gute Musiker sind.

Schon damals, als die erste EP 'Dreams' raus kam, begann ich die Band zu lieben.

Dann kam 'To Plant A Seed' und das Album war wirklich ein Meisterstück des damaligen Metalcore/Post-Hardcore.

Ich denke, jeder, der sich 'Tracing Back Roots' kauft, kennt die ersten beiden LPs, deshalb erklär ich dazu nicht viel.

Bei 'Understanding What We've Grown To Be' wurde schon ganz leicht erkennbar, dass die Band berühmter geworden ist, die Tracks leicht poppiger waren. Das Album ist trotzdem sehr gut.

Doch, viele von euch werden wissen, wovon ich spreche. Das verflixte 2. Album. Dieses ist so wichtig, denn meiner Meinung nach, entscheidet das 2. Album ganz klar die Zukunft einer Band.

Entweder es wird genial und bleibt dem ersten treu (sehr selten) oder es ist ein deutlicher Kurswechsel erkennbar (eher häufig). Ich vergleiche ungern Bands, aber siehe Asking Alexandria mit einem sehr guten 1. Album 'Stand Up And Scream' und nur einem durschnittlichen 2. Album 'Reckless And Relentless'.
Auch hier war mehr Pop drin, mehr Seelenverlust, wie ich meine.

Das führt mich zu diesem 3. Studioalbum: Tracing Back Roots

Eines vorweg: Die Band besteht weiterhin aus sehr guten und talentierten Musikern, die verstehen, wie sie Musik schreiben. Jeder einzelne Song ist an sich sehr gut aufgenommen, technisch gut eingespielt, lyrisch wie immer sehr tiefgründig und spannend geschrieben.
Die Jungs wissen auf jeden Fall genau, wie man Songs schreibt.

Nur eines stört mich verdammt nochmal in diesem Genre und obwohl ich es eigentlich schon lange gewohnt bin, mit dem 2. oder 3. Album auf die Schnute zu fallen, ist es jedesmal wieder mehr als enttäuschend, wenn es doch so passiert...Und genauso, wie es jedem im Metalcore-Genre (oder was auch immer) total auf die nerven geht, wenn man von Einheitsbrei redet o.ä., genauso nervt es mich mittlerweile, wenn man von der Weiterentwicklung einer Band redet.
Was soll das auf Dauer für eine Entschuldigung sein?
5 Jahre greift eine Band in die Trickkiste seines Lieblingsgenres, bleiben wir jetzt einfach mal bei Metalcore. Und dann plötzlich haut man zig Songs raus, die fast schon mit normalem Radiopop zu vergleichen sind und verkauft dies als Weiterentwicklung?! Nee, irgendwann kauf ich das einfach nicht mehr ab. Wie viele gute Bands haben mich schon enttäuscht. WCAR macht genau das, was ich befürchtet hatte.

Ich denke, es liegt daran, wie schnell eine Band berühmt wird, gehyped wird. Dadurch verliert eine Band zu schnell seine Seele, wird ideenarm oder hat zu viel Druck, allen gerecht zu werden, sodass genau solche Songs entstehen.
Fade Away, I Survive, Ghosts, Hope, so ziemlich jeder Song ist für mich nicht mehr repräsentativ für WCAR. Jetzt mal ehrlich: Versucht euch mal auf die Gitarren zu konzentrieren oder aufs Drumset! Bei den Gitarren hört man kaum noch schönes melodisches Gedudel spielen und diese sind weit in den Hintergrund gerückt. Das Drumset spielt 08/15 Beats und langweilt fast.
Einzig und allein Present, Future And Past und Through The Darkest Dark And Brightest Bright können makellos an die guten alten Zeiten von WCAR anschliessen. Present, Future And Past ist hier mein absolutes Lieblingslied der Platte und ist sowas von gut. Das ist 100 % WCAR, allein der Chorus zum Schluss und hört euch verdammt nochmal die Lyrics genauer an. Was eine Bedeutung! So lässt man sich wirklich nicht unterkriegen! Und der letzte Song ist fast genauso gut. Umso mehr hauts einen weg, wenn man merkt, dass das komplette Ausnahmen auf dieser Scheibe sind.
Aber für mich wars das schon.
Das sind die beiden guten alten WCAR-Songs.
Der Rest ist irgendwas zwischen Radio-Rock und Post-Hardcore.
Dabei bleibt mir wirklich zu versichern, dass ich die Band weiterhin als sehr gut beurteile.
Die Songs sind keineswegs schlecht und sind auch irgendwo ganz in Ordnung. Aber mir fehlt einfach We Came As Romans auf einer Scheibe von We Came As Romans.
Deshalb bin ich so enttäuscht. Auch dass Dave jetzt n bisl Clean singt, ist an sich nicht schlecht, macht aber den Verlust der alten Klasse nicht wett.
Wie gesagt, ich denke, es handelt sich hier um den Hype einer Band. Wie ich weiter oben geschrieben habe, das gleiche Problem hat meiner Meinung nach Asking Alexandria. Vergleicht man das 1. Album mit dem 3. Album hat man 2 komplett verschiedene Bands. Die Band hat sowas von schnell über 3,5 mio Likes auf Facebook (Referenz heutzutage...leider :-) ) bekommen, jeder kennt sie, vor allem, ja man muss es halt mal sagen, die Szene-Kinder nerven irgendwann dann doch ein wenig, wenn man sich die Bands auf Konzerten anguckt. Vor Gekreische hört man ja faust kaum nichts mehr, fast schon Justin Bieber-like. Diesem krassen Druck standzuhalten muss für eine Band unglaublich schwer sein.

Naja, lange Rede kurzer Sinn, nehmt mir das nicht übel, aber ich kann einfach nicht besser urteilen, auch wenn ich das gern würde.

Songs:
Present, Future and Past und Through The Darkest Dark And The Brightest Bright : 5 Sterne
Der Rest: 2 Sterne (auch wenn an sich rel. gut)

Lyrisch: 4-5 Sterne

Technisch: Eigentlich ziemlich gut, allerdings fehlen mir als Gitarrist ein wenig die Ideen, ebenfalls beim Drumset: 3 Sterne

Insgesamt kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben.
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am 7. Januar 2014
Ich finde es ist das Beste Album von WCAR, es ist einfach eine Gute Mischung aus Growls und Clean Voice.
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am 2. August 2014
Wie zu erwarten, ist auch dieses Album von dieser Band wirklich gut. Wer auf diese Musik steht, wird denke ich recht zufrieden sein. :-D
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am 25. Januar 2014
Super Sound! Die Jungs sind der Hammer!! Ein Glück bin ich drauf gestoßen!! Fest eingebaut im Auto;) bin gespannt auf mehr von der band
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am 17. April 2014
Höre die Tracks nach nem halben Jahr immernoch und begleitet mich bei meinem Trainig. Sehr geiles Album. Kann ich nur weiterempfehlen
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am 28. Juli 2014
Super Album, nichts dran auszusetzen. Kenne die Band zwar noch nicht lange aber das Album gefällt mir sehr gut! :)
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am 3. September 2013
Ich kann dieses Album einfach jedem empfehlen, der diese Musikrichtung nur ansatzweise hört!
Ich persönlich finde einfach, dass jedes Lied gelungen ist. Das Album höre ich jetzt fast nen Monat hoch und runter und ich finde es immer noch nicht langweilig.

Von daher kann ich es nur empfehlen!!!

Übrigens ist wcar ne richtig gute Liveband, solltet ihr mal ausprobieren!
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am 24. November 2013
Wunderbares Album :) Fast alle Lieder sind echt hörenswert! ;)
Für echte WCAR Fans ist dieses Album also ein MUSS, da viele Ohrwürmer enthalten sind :)
"Fade away" gefällt mir persönlich jedoch nicht so.. hört sich etwas unausgefallen an :/
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