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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für ein (altes) Neuverständnis der Arbeit und des Arbeitslebens
Die „Arbeit“ ist im Laufe der Zeiten mit einem sehr unterschiedlichen Stellenwert versehen worden. Als „Leben“, als „Entfremdung“, als „Instrument“, als „störend“ oder „hoch willkommen“, als „Grundlage der Gesellschaft und des Fortschritts“ ebenso wie als „Hindernis zur...
Vor 7 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bulls*** indeed
Die Empfehlung einer Zeitschrift hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und mein Interesse geweckt. Zu lesen ist darin im Wesentlichen eine Ansammlung von möglichst einfach formulierten 'Geschichtchen aus der Arbeitswelt' und die seitenfüllend ausgespachtelte Erkenntnis, dass der Begriff Arbeit recht unterschiedliche Bedeutungen haben kann und durchaus auch...
Vor 2 Monaten von St.Gulik veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für ein (altes) Neuverständnis der Arbeit und des Arbeitslebens, 16. September 2013
Die „Arbeit“ ist im Laufe der Zeiten mit einem sehr unterschiedlichen Stellenwert versehen worden. Als „Leben“, als „Entfremdung“, als „Instrument“, als „störend“ oder „hoch willkommen“, als „Grundlage der Gesellschaft und des Fortschritts“ ebenso wie als „Hindernis zur Selbstentfaltung“ und damit „lästige Pflicht“.

Alleine diese Geschichte der „Bewertung der Arbeit“ in gesellschaftlicher und philosophischer Betrachtung, die Vasek im Buch sehr ausführlich von Aristoteles über bäuerliche Lebensweisen bis zur „Frankfurter Schule“, Hannah Arendt und in die Gegenwart hinein ausbreitet, lohnt schon die Lektüre des Buches. Wie Arbeit das menschliche miteinander und das individuelle Leben geformt hat, wie von einer „Abneigung“ (Aristoteles) über eine „Glaubenshaltung“ (deutscher Protestantismus) hin zu einer „instrumentellen Funktion“ Arbeit jeweils ihren Stellenwert erhalten hat, dass ist schon sehr informativ, flüssig, verständlich und fundiert im Buch zu lesen.

Alles dies aber dient nur der Untermauerung und Vorbereitung des eigentlichen „Plädoyers für die Arbeit“, das Thomas Vasek mit diesem Buch vor Augen führt. Einer, der sich vehement gegen die „moderne Haltung“ der „Work-Life-Balance“ ausspricht und die Wichtigkeit der Arbeit nicht müde wird, zu betonen. Ohne zugleich in ein „kapitalistisches Horn“ einer „24 Stunden Arbeit“ jeglicher Art und Weise zu stoßen.

Aber: „Es ist ein Irrtum zu denken, dass uns Freizeit glücklicher macht als Arbeit“.

Sei es in ihrer individuell rahmenden und regulierenden Funktion, sei es im Sinne eines allgemeinen Fortschritts, sei es im Sinne der Kommunikation und des sozialen Miteinanders, Arbeit ist Teil des Lebens, Arbeit ist sinnvoll und Arbeit ist individuell und gesellschaftlich wichtig. Das „Arbeit stört“ und das Wichtigste im Leben die „Freizeit“ ist, dagegen wendet sich Vasek entschieden.

Ganz einfach und kaum zu widersprechen ist es, wenn Vasek betont, dass Leben eben Leben ist und wir Lebenszeit „auch“ mit der Arbeit verbringen, diese somit nicht von unserem Leben in irgendeiner Form abzuspalten ist. Damit dies mit Motivation und Freude gelingt und nicht zum „Burnout“ in Massen führt, bedarf es, laut Vasek, zweier Dinge:

Zum einen, darum kreist sein Buch weitgehend, einer Veränderung der inneren Haltung zur Arbeit im Sinne eines motivierte und sinnvollen Herangehens. Aber nicht „einfach so“ und unter „allen Bedingungen“. Daraus ergibt sich dann in seiner Argumentation, dass politische Initiativen sich intensiv in Richtung einer konstruktiven Gestaltung der Arbeitswelt im Sinne einer „guten Arbeit“ zu richten haben. Menschen blühen auf, wenn sie einer „für sich guten Arbeit“ nachgehen und „verwelken“ wenn ihnen Inhalt, Sinn und Anerkennung durch Arbeit „weggenommen“ wird (was als größtes Problem der Langzeitarbeitslosigkeit gilt).

„Was wir brauchen, ist gute Arbeit – also Arbeit, die uns bereichert und erfüllt“.

Was Vasek nicht einfach nur behauptet, sondern aus mannigfaltigen Richtungen und Anhand eine ganzen Reihe philosophischer Gedanken und Geistesströmungen beredt von allen Seiten her angeht und erläutert.

Nun hat sicherlich bei weitem nicht jeder die Möglichkeit (oder das Glück) in seinem „Traumberuf“ zu landen, wie Vasek selbst und aktuell scheint das Ziel wirtschaftlichen Denkens und Lenkens weniger auf eine „erfüllte Mitarbeiterschaft“ , sondern mehr auf „gefüllte Kassen um jeden Preis“ ausgerichtet zu sein.

Dennoch lohnt die Lektüre des Buches trotz der sehr idealistischen Haltung Vaseks, da er fundiert begründet, ein nachvollziehbares Gegengewicht zum „Freizeithunger“ (der nicht sättigt) in den Raum stellt und letztlich einem konstruktiven Leben „an allen Orten“ das Wort redet. Eher eben in Richtung des „Paradieses“ biblischer Tradition (in dem gearbeitet wurde) als ein „Schlaraffenland“ menschlicher Fantasie, in dem es außer einer Fettleber am Ende wenig Inneres zu gewinnen gäbe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind "Arbeit" und "Leben" dasselbe?, 1. November 2013
Das Gejammer über die Zumutungen der Arbeit könne er nicht mehr hören, schreibt Thomas Vašek. Besonders kritisiert er das Gerede von der Work-Life-Balance, da dahinter die Vorstellung stecke, „Arbeit“ und „Leben“ seien zwei verschiedene Dinge. Philosophisch-historisch informiert gibt der Autor einen Überblick über Arbeit und Arbeitsvorstellungen. Er beleuchtet u. a., dass es neben der instrumentellen Sicht auf die Arbeit (arbeiten, um zu leben), der expressiven (arbeiten, um sich zu verwirklichen) auch ein weiteres Modell gibt: die Anerkennung von Arbeitsleistung in Form von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Lesenswert.

Redaktion Das Büro
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den Sinn und die Freude der Arbeit, 3. September 2013
Von 
Jouvancourt (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
*

Der Wiener Philosoph Thomas Vasek bricht in seinem neuen Buch "Work Life Bulls***" (das Wort wurde von Amazon doch tatsächlich an dieser Stelle zensiert!!!) eine Lanze für die angenehmen Seiten der Arbeit.

Seine Fragen sind: ist die Work-Life-Balance eigentlich ein Selbstbetrug? Beginnt das wirkliche Leben tatsächlich erst nach Feierabend? Oder ist die Arbeit vielmehr Zentrum unseres Lebens und Herz der Gesellschaft?

Vasek sagt, Arbeit gibt Struktur im Leben, Sinn und sozialen Halt! Die Trennung von Arbeit und Leben führt ganz klar in die Irre und schädigt auch die Gesellschaft nachhaltig! Arbeit und Leben sind mitnichten zwei verschiedene Sphären, sondern gehören harmonisch zusammen. Vasek plädiert für eine "gute Arbeit", die in allererster Linie befriedigt und
glücklich macht- eine Arbeit, in die man seine speziellen Fähigkeiten einbringen kann. Er ist für eine radikale Neubewertung der Arbeit, sowohl auf individueller, ökonomischer und auch auf gesellschaftlicher Ebene.

Hier sind Politik und Wirtschaft gefragt, um einen neuen Arbeitskodex zu schaffen, der eine neue Lebensform sicherstellt und Chancengleichheit gewährleistet. Und wie die alten Römer schon wussten:

"Ora et Labora" ist der Sinn des Lebens!

Arbeit, philosophisch betrachtet, 288 Seiten, bei Riemann ist es erschienen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Refreshing Read!, 30. November 2013
I very much like this book for a couple of reasons. Most of all because of the deep optimism that it portrays: Such a thing as a worthwhile, challenging and engaging work does exist. There are people that are proud to state: "I like to work, my work!"
It's always great to find these people, to see them engaged in their work. I think this book tells us, that such a state very often is attainable - and even if not so, working is actually much better than complaining boredom.
With all the fuss about work-life balance around there, I found this book to be a truly refreshing read.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arbeit an sich führt nicht zum Burn - Out, 2. Oktober 2013
Von 
Sabine DB "Sabine DB" (Mainz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Thomas Vasek ist Philosoph und Chefredakteur des Maganzins "Hohe Luft". Seine These ist, dass die Arbeit an sich nicht zum Burn - Out führt.
Oh, dachte ich, da liest man doch ständig ganz andere Dinge.

Das Buch mit dem Untertitel "Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt" beginnt mit den geschichtlichen Hintergründen der Arbeit. Zunächst gab es durchaus Arbeit für sich selbst, z.B. bei Bauern, etc. Diese Menschen sahen einen Sinn in ihrer Arbeit. Sie waren zwar körperlich aus- und teilweise überlastet, aber nicht psychisch. Man lebte nicht in der strikten Trennung zwischen Beruf und Freizeit, die Übergänge waren fließend.

Dann kam die Zeit des Taylorismus, die Industrialisierung hielt Einzug und so ganz langsam änderte sich die Einstellung der Gesellschaft dahingehend, dass die Arbeit Pflicht ist und lästig, die Freizeit dagegen schön.
Warum aber, wenn dies stimmen würde, gibt es Menschen, die in den Burn - Out kommen und das bei wenigen Wochenstunden Arbeit und andere arbeiten viel mehr und fühlen sich wohl? Es kann doch nicht an der Arbeitsmenge liegen.

Der Autor plädiert dafür, dass man eine Arbeit machen soll, die einem Spaß macht. Klar das geht nicht immer. Aber ist Arbeitslosigkeit ein lebenswerterer Zustand? Freizeit hat man dann doch genug. Besser ist es sicher für die meisten Menschen nicht.
Und genau da liegt der Ansatz von Vásek, es liegt nicht an der Menge der Arbeit sondern an der Zufriedenheit mit der Arbeit und an der Einstellung zur Arbeit, ob man in einen Burn - Out kommt oder nicht. Also ist auch die Work - Life - Balance nicht das Problem.

Arbeit kann Spaß machen und das sollte sie auch. Dies ist das Plädoyer des Autors.
Ich finde das Buch sehr interessant und lesenswert. So ein ganz anderer Weg als gewohnt und ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Für mich habe ich viele Denkanstösse rausgezogen und kann es nur empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolot lesenswert, 24. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
für jeden, der dieses ebenso interessante wie aktuelle Thema vertiefen möchte ist dies ein wirklich sehr informatives und lesenswertes Buch
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bulls*** indeed, 10. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Empfehlung einer Zeitschrift hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und mein Interesse geweckt. Zu lesen ist darin im Wesentlichen eine Ansammlung von möglichst einfach formulierten 'Geschichtchen aus der Arbeitswelt' und die seitenfüllend ausgespachtelte Erkenntnis, dass der Begriff Arbeit recht unterschiedliche Bedeutungen haben kann und durchaus auch sehr erfüllende Tätigkeiten darunter verstanden werden können. Potzblitz... Vielen Dank dafür dem Autor!
Das Thema ist mir zu brandaktuell, wichtig und interessant, um einen solchen 'Beitrag' dazu leicht zu ertragen. Es gibt reichlich wirklich Lesenswertes in diesem Zusammenhang zu finden (verschiedenste Seiten und Betrachtungswinkel aufzeigend), umso überflüssiger erscheint eine solche 'Seitenfüllung gegen Bezahlung' wie im vorliegenden Buch. Aber vermutlich war das Schreiben zumindest eine sehr erfüllende Tätigkeit für den Autor. Ich gratuliere.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kluge Impulse, aber praxisfern, 16. Oktober 2013
Von 
Mark Huebner-Weinhold "randcreek" (Schönberg / Herzogtum Lauenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Inhalt: 4 von 5 Punkten
Über den Sinn der Arbeit zu räsonieren, ist derzeit eines der Trendthemen auf dem Sachbuchmarkt. „Hört auf zu arbeiten!“, ein Plädoyer für sinnvolles Tun von Anja Förster und Peter Kreuz, war wochenlang in der Bestsellerliste des „Spiegel“. Der Neurobiologe Joachim Bauer erklärt in seinem Buch „Arbeit“, warum unser Glück von ihr abhängt und warum sie uns krank macht. Der Lübecker Publizist Ulrich Renz sagt sich von „Der Tyrannei der Arbeit“ los, Volker Kitz fordert gar „Die 365-Tage-Freiheit“. Und nun erklärt der Philosoph Thomas Vašek, warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt. „Work-Life-Bulls***“, der provokante Titel seines Buches, ist Programm. Der Burnout-Debatte stellt Vašek die These entgegen, dass Arbeit nicht per se krank macht. Sie bindet in die Gesellschaft ein, stiftet Sinn und gibt Struktur. Die oft strapazierte Work-Life-Balance dagegen ist ein Selbstbetrug, da sie den Arbeitnehmer nicht als handelndes Subjekt betrachtet und suggeriert, das wahre Leben beginne erst nach Feierabend. Arbeit ist für Vašek aber das Zentrum unseres Lebens und das Herz unserer Gesellschaft. Arbeitszeit ist Lebenszeit. Vehement und fundiert begründet Vašek, warum es ohne Arbeit kein gutes Leben gibt. Nicht in Freiheit von Arbeit liegt unser Seelenheil, sondern in Freiheit der Arbeit.

Präsentation: 4 von 5 Punkten
Es handelt sich um ein klassisches Lesebuch, kein Sachbuch zum schnellen Überfliegen. Thomas Vašek dokumentiert seinen wissenschaftlichen Anspruch mit 134 Fußnoten und zahlreichen Verweisen auf Studien sowie Zitaten von Max Weber bis Richard Sennett. Gleichwohl gelingt dem Autoren der delikate Balanceakt zwischen philosophischem Tiefgang und praktischer Analyse.

Praxiswert: 1 von 5 Punkten
Vašek liefert kluge, zuweilen überraschende Impulse, über unser eigenes Verhältnis zur Arbeit nachzudenken – das ist das Verdienst dieses Buches. Natürlich hat er als Philosoph einen anderen Blick als der Bulettenbräter im Schnellrestaurant. Und genau an dem Punkt wird die Diskussion für viele Arbeitnehmer praxisfern.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen als Gegenthesen ganz brauchbar, 30. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vasek kommt etwas befleißigt daher. Aber er besetzt die Lücke der Stimme FÜR die Erwerbsarbeit im Beraterbuchmarkt. Letztlich muss natürlich jeder selbst wissen, warum er/sie welchen Job macht. Und die anderen Berater sagen ja auch nicht alle: kündige sofort und es geht dir wieder gut.
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