Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
84
3,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ 5,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Februar 2014
Um Klarheit zu schaffen, das Mediabook ist "uncut" und nicht FSK-geprüft. Es ist teuer, aber das Geld durchaus wert, der Film ist ungeschnitten auf jeden Fall zu empfehlen. Alle negativen Bewertungen mit "geschnitten ..... usw." haben auf dieser Seite eigentlich nichts verloren. Bewertet wird in diesen Fällen die Fassung mit dem FSK-Siegel, und diese ist vermutlich nicht mehr als Euro 10,-- wert. Die Bewertungen sollten getrennt nach Artikel sein und nicht bei allen Editionen mit dem gleichen Titel aufscheinen.
55 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2015
Ein junges Paar ist auf der Durchreise als sie an eine Gruppe brutaler Einheimischer gerät, die sie erst mit dem Auto von der Straße abdrängen, die beiden entführen und schließlich die junge Frau ermorden. Dies ist der Auftakt zu einer brutalen Hetzjagd, denn der vermeintlich um seine Freundin trauernde Mann (Luke Evans), ist in Wahrheit ein gesuchter Serienkiller, der will nicht nur seine Freundin rächen, sondern auch sein Eigentum wieder haben...

Hätte man auf dem Cover der Blu-Ray nichts von einem Serienkillern verraten, wäre der Film gewiss noch einen Deut spannender geraten, zu mindestens in der ersten halben Stunde des Films. Aber so weiß man eigentlich schon viel zu früh, wie die Story verläuft und nur noch das WIE ist hierbei noch für ein paar brauchbare Überraschungen gut. Hier liefert Regisseur Ryuhei Kitamura dann doch eher solides Handwerk ab. Der klassische Rachefeldzug sorgt anfänglich noch für Unbehagen, aber da die Protagonisten dem Killer hoffnungslos unterlegen sind, wird einem ziemlich schnell klar, dass es hier kaum Potential für einen großartigen Showdown geben kann. Am Ende wird es aber doch noch ein wenig spannend, aber da unser Luke absolut durchtrainiert und immer am richtigen Ort seinen Opfern auflauert, fehlt doch das gewisse Etwas an Unberechenbarkeit. So gibt es handwerklich gut-gemachte Slasher-Szenen, reichlich willige Opfer und eine Story, die zwar nett daherkommt und von den Symptomen her an die schwedische Hauptstadt erinnern. Aber unterm Strich ist "No one lives - Keiner überlebt!" - auch in der UNCUT-Edition - kein Film, den man zweimal gesehen haben muss. Es sei denn man hat natürlich ein Faible für den Hauptdarsteller - 3 Sterne für einen Leihtipp!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2014
No one lives ist ein amerikanischer Horrorthriller aus 2012 und kostete gerade mal 2,9 Millionen an Produktionskosten. Und die wurden gut angelegt, nicht nur bei den Goreszenen.

Eine Einbrecherbande legt sich mit einem durchfahrenden Touristenpärchen an und töten dabei versehentlich die Frau. Doch nicht nur das sie nicht wissen mit wem sie es anschließend zu tun bekommen, hat der überlebende Fremde auch noch ein düsteres Geheimnis. Er ist selbst ein eiskalter Killer. Der Rest ist ein blutiges Gemetzel….

In einem Wald darf wieder einmal gemetzelt werden. Sicher nicht neues am Hut, aber der Film beginnt schon inhaltlich mit einer neueren Version wie man sie wohl noch nicht gesehen hatte. Er hat interessante Wendungen und einigermaßen gute Goreszenen. Alles in allem, ein Gemetzel-Slasher der x-ten Generation der durchaus gelungen und interessant gestaltet ist. Der Film banalisiert viel und versucht zu polarisieren, aber abgesehen von dieser Überstilisierung versuchte der Regisseur den Film atmosphärisch dicht zu inszenieren.

Der Film erhielt schon sehr früh Kritiken unter anderem, dass der Film völlig sinnlos und voll mit schrecklichen Dialogen sei. Aber ist das nicht meist bei solchen Filmen? Und bei den vielen Remakes von Filmen aus Hollywood stellt sich die Frage von Sinnhaftigkeit wenn ähnlich thematisierte Filme immer und immer wieder produziert werden. Und trotz der gemischten offiziellen Kritiken die dieser Film in Amerika erhielt, kann er dennoch für Fans von Slasherfilmen gut unterhalten weil er auch die Spannung hochhalten kann. Sicher mit ein wenig mehr an Budget hätte man mehr herausholen können, dies merkt an den Schnittfolgen und den Logikfehlern, aber mir persönlich hat von allen Gemetzel Langweilern dieser Streifen seit langem gut gefallen.

Normalerweise spielen in einem solchen Horrorthriller oft unbekannte Schauspieler, doch diesmal hatte ein Prominenter - Luke Evans (bekannt aus einem Musketierfilm) – die Hauptrolle und die brachte er gelungen dar. Aber das kann naturgemäß anders gesehen werden und muss jede/r für sich entscheiden.

Der Film soll uncut sein. Nun die amerikanische NTSC-BR-Version soll ebenso 86 Minuten lang sein und die deutsche PAL-BR-Version soll keine inhaltliche Kürzung haben. Wenn man sich jedoch überlegt das eine NTSC-Version durch die Bildlaufgeschwindigkeit länger als eine PAL-Version ist, kann da etwas nicht stimmen. Ein Beispiel: die Director’s-Cut-DVD des Films Saw hat eine PAL-Laufzeit von 99 Minuten gegenüber der 103 Minuten langen NTSC-Fassung, entspricht aber voll inhaltlich und ist nicht gekürzt. So kann eine amerikanische NTSC-Fassung und eine PAL-Fassung mit 86 Minuten doch nicht gleich lang sein - oooddderrrr? ;-) Mir fehlen also schon so ein oder zwei Minütchen dafür.

Qualität der BR:

Laufzeit: 86 Minuten und 25 Sekunden.

Bild (1080p – 24 HD 2,35.1) scharf, gute Farben, die Nacht- und Waldszenen sind gut erkennbar, es gibt keine Bildfehler.

Ton (Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 7.1) ist sehr gut und klar.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 15. September 2013
Vielen wird der Name nichts sagen:

Regisseur Ryuhei Kitamura hat sich jedoch in Fankreisen einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Mit seinem ersten Langfilm "Versus" im Jahr 2000 legte er gleich einen furiosen Start hin.
Dieser Film ist ungeschnitten in Österreich erhältlich.

Dann folgten 2003 "Azumi" und 2008 der grandiose "Midnight Meat Train" (ebenfalls ungeschnitten in Österreich und der Schweiz).

Nun ist dr Meister also seit längerer Pause wieder da - und wieder wie bei "Midnight Meat Train" mit einer Clive-Barker-Story.

Kurz zur Story:
Ein junges Paar ist auf der Durchreise in einem kleinen Ort, als sie auf ein paar nicht so gut gelaunte Einheimische treffen.
Später finden sie sich in einem Schuppen wieder und was nun passiert, ist sehr wendungsreich und spannend...

In letzter Zeit gab es ja viele gute Oldschool-Horrorfilme, aber ansonsten war an guten Horrorfilmen Fehlanzeige - bis jetzt.

Eine gute Story, gute Inszenierung und gute Schauspieler machen diesen kurzweiligen Horrorfilm zu einem Muss für den geneigten Fan.

Der Film ist um 1,5 Minuten geschnitten, ein Schnittbericht liegt noch nicht vor.

Ich habe den Film in seiner geschnittenen Version gesehen, was ich normalerweise ablehne.
Ich kann jedoch folgendes konstatieren: Auch in der geschnittenen Version bekommt man einen spannenden Film zu sehen, von den Schnitten bekommt man nichts
mit - mit Ausnahme eines abrupten Schnittes gegen Ende des Films.

Die Schnitte kann man freilich nicht dem Film ankreiden, der Verleih hätte allerdings den Schritt wagen sollen, den Film der Juristenkommisssion vorzulegen, um eventuell eine JK/SPIO-Freigabe zu erhalten.

So bleibt also nur der Weg über Österreich für die Uncut-Fans (hier lohnt sich die teure Investition aber dafür aber mal), alle übrigen werden jedoch auch mit der geschnittenen Variante einen tollen Horrorabend verleben!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2014
No one Lives ist zur Abwechslung mal wieder ein Slasher Film der sich im heutigen Einheitsbrei rauszukristallisieren vermag und den Platz im Genre mehr als verdient. Der Protagonisten Killer hat mich, mittlerweile stark abgestumpften Horrorfilm Seher, sogar mal wieder zum Schlucken gebracht. Wie ein ordentlicher Killer geht er absolut kalt, grausam und menschenverachtend mit seinen Opfern um. Fans von Stoffen wie der Dexter Serie dürften hier großen Spaß dran haben. Der hätte sich als guter Nemesis für Dex gemacht *g*.

Auch die Cut Fassung gab mir hier keinen Dämpfer und hatte noch genug drin um eine standhafte Atmosphäre zu bieten. Das soll aber nicht heißen, dass man zu jener greifen soll. Wurde unbewusst von wem anders gekauft und lag hier herum. Andernfalls wäre er aber wohl an mir vorbei gegangen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2014
super film mit echt guten schauspielern, bis zum ende weist du eigentlich nicht was das ganze soll, spannend bis zur letzten Minute,
den film würde ich mir sicher noch ein paar mal anschauen
Daumen hoch
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2015
Die No one lives Steelbox ist 100% uncut. Der Film ist mal was anderes. Diesmal sind die Hinterwändler nicht die Täter sondern die Opfer. Aber mehr will ich nicht Spoiler. Ein netter böser Film für einen Horror-Film-Abend
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2013
... denn hatte mich arg auf den film gefreut.

möchte gar nicht auf die bescheidene grundstory eingehen, die zu allem überfluss bereits im trailer komplett verraten wurde, denn ich wußte ja bereits im vorfeld, auf was ich mich einließ, aber daß mich der film handwerklich enttäuschte, finde ich super schade.

die optik sowie einige ganz gute (blutige) effekte und ein schön fies kreierter killer reissen nicht das heraus, was mich an diesem film so stört:

hatte den ganzen film über ein schlechtes gefühl bei der synchro, die mir etwas "billig" daherkam. von den dialogen ganz zu schweigen, die sicher erstsemester an einer filmhochschule besser hinbekommen würden.
ausserdem fehlte mir ein soundtrack im film, der sich wie ein roter faden komplett durchzieht. nocht nicht einmal im vor- oder abspann, geschweige denn während der kills oder um einen spannungsaufbau kurz vor dem "zuschnappen" zu erzeugen, blieb mir im gedächtnis hängen.

eigentl. wirklich schade, denn die freude auf den film war groß und potential ist bei der story und dem regisseur sicher vorhanden gewesen.
wurde leider enttäuscht und nun steht er postwendend zum verkauf (uncut natürl.)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
5 Sterne sind m. E. gerechtfertigt. Endlich ein Film der als Psychothriller wirklich hält was er verspricht. Nicht unerheblich daran beteiligt ist der einfach hinreissend fiese Luke Evans in der Hauptrolle. Und vor allem gibt es hiermal nicht immer nur Liebesszenen!!!

Spannung bis zum Schluss - wobei die Frage bleibt ob nicht ein 2. Teil folgt. Wäre aber schade.

Für alle die es etwas Blutrünstiger mögen - hier seid Ihr richtig.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2013
11 Schnitte = 94,68 Sec. bzw. ca. 1 Minute 35 Sekunden Will man No One Lives in völlig ungeschnittener, deutschsprachiger Form sein Eigen nennen, muss man den Blick nach Österreich richten. Dort sorgt das Label NSM Records zeitgleich zum Kaufstart der FSK-Fassung für eine Veröffentlichung im Mediabook, das den Film ungeprüft auf DVD und Blu-ray enthält.

Eine Gruppe skrupelloser und brutaler Männer, die regelmäßig in Häuser wohlhabender Leute einbricht, entführt ein junges Paar, das gerade auf der Durchreise ist. Doch die Entführer müssen sehr schnell feststellen, dass sie diesmal keinen Glücksgriff gelandet haben. Nachdem die junge Frau aufgrund grausamer Spielchen stirbt, wendet sich das Blatt für die Gang. Zuerst finden sie im Auto der Gefangenen die vor einigen Monaten entführte Millionärstochter Emma. Als die Gruppe dann auch noch einen ihrer Kollegen bestialisch ermordet auffindet, merken sie schnell, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben. Ihr angebliches Opfer ist ein Serienkiller! Und er will seine Geisel zurück und den Tod seiner Freundin rächen! Einer nach dem anderen fällt dem Killer zum Opfer.

No One Lives – Keiner überlebt ist ein waschechter Bastard alter Schule. Die Mischung aus Thriller, Slasher und Torture-Porn liefert dabei ein sowohl dreckiges, wie auch fesselndes und durchgehend spannendes Endergebnis.Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam inszeniert, dazu mit hübschen Kniffen versetzt, die Genre-Fans sehr gefallen dürften. Gleiches gilt auch für die blutigen Szenen, die immer wieder eingestreut wurden und zeigen, dass der japanische Regisseur Ryuhei Kitamura (“The Midnight Meat Train”) sein Handwerk versteht. Feine Darsteller hat der Film darüber hinaus auch zu bieten: Neben dem Waliser Luke Evans (“Fast & Furious 6″, “Der Hobbit 2+3″) sind unter anderem die Australierin Adelaide Clemens (“Silent Hill: Revelation 3D”, “Der große Gatsby”) und America Olivo (“Alexandre Ajas Maniac”, “Bitch Slap”, “Freitag der 13.”) zu sehen.

Fazit: ''Blutiger Survival-Horror mit fiesen satirischen Spitzen'' Volle Punkztahl.
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden