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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen82
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am 18. Februar 2014
Um Klarheit zu schaffen, das Mediabook ist "uncut" und nicht FSK-geprüft. Es ist teuer, aber das Geld durchaus wert, der Film ist ungeschnitten auf jeden Fall zu empfehlen. Alle negativen Bewertungen mit "geschnitten ..... usw." haben auf dieser Seite eigentlich nichts verloren. Bewertet wird in diesen Fällen die Fassung mit dem FSK-Siegel, und diese ist vermutlich nicht mehr als Euro 10,-- wert. Die Bewertungen sollten getrennt nach Artikel sein und nicht bei allen Editionen mit dem gleichen Titel aufscheinen.
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am 8. Dezember 2013
... denn hatte mich arg auf den film gefreut.

möchte gar nicht auf die bescheidene grundstory eingehen, die zu allem überfluss bereits im trailer komplett verraten wurde, denn ich wußte ja bereits im vorfeld, auf was ich mich einließ, aber daß mich der film handwerklich enttäuschte, finde ich super schade.

die optik sowie einige ganz gute (blutige) effekte und ein schön fies kreierter killer reissen nicht das heraus, was mich an diesem film so stört:

hatte den ganzen film über ein schlechtes gefühl bei der synchro, die mir etwas "billig" daherkam. von den dialogen ganz zu schweigen, die sicher erstsemester an einer filmhochschule besser hinbekommen würden.
ausserdem fehlte mir ein soundtrack im film, der sich wie ein roter faden komplett durchzieht. nocht nicht einmal im vor- oder abspann, geschweige denn während der kills oder um einen spannungsaufbau kurz vor dem "zuschnappen" zu erzeugen, blieb mir im gedächtnis hängen.

eigentl. wirklich schade, denn die freude auf den film war groß und potential ist bei der story und dem regisseur sicher vorhanden gewesen.
wurde leider enttäuscht und nun steht er postwendend zum verkauf (uncut natürl.)
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2013
Vielen wird der Name nichts sagen:

Regisseur Ryuhei Kitamura hat sich jedoch in Fankreisen einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Mit seinem ersten Langfilm "Versus" im Jahr 2000 legte er gleich einen furiosen Start hin.
Dieser Film ist ungeschnitten in Österreich erhältlich.

Dann folgten 2003 "Azumi" und 2008 der grandiose "Midnight Meat Train" (ebenfalls ungeschnitten in Österreich und der Schweiz).

Nun ist dr Meister also seit längerer Pause wieder da - und wieder wie bei "Midnight Meat Train" mit einer Clive-Barker-Story.

Kurz zur Story:
Ein junges Paar ist auf der Durchreise in einem kleinen Ort, als sie auf ein paar nicht so gut gelaunte Einheimische treffen.
Später finden sie sich in einem Schuppen wieder und was nun passiert, ist sehr wendungsreich und spannend...

In letzter Zeit gab es ja viele gute Oldschool-Horrorfilme, aber ansonsten war an guten Horrorfilmen Fehlanzeige - bis jetzt.

Eine gute Story, gute Inszenierung und gute Schauspieler machen diesen kurzweiligen Horrorfilm zu einem Muss für den geneigten Fan.

Der Film ist um 1,5 Minuten geschnitten, ein Schnittbericht liegt noch nicht vor.

Ich habe den Film in seiner geschnittenen Version gesehen, was ich normalerweise ablehne.
Ich kann jedoch folgendes konstatieren: Auch in der geschnittenen Version bekommt man einen spannenden Film zu sehen, von den Schnitten bekommt man nichts
mit - mit Ausnahme eines abrupten Schnittes gegen Ende des Films.

Die Schnitte kann man freilich nicht dem Film ankreiden, der Verleih hätte allerdings den Schritt wagen sollen, den Film der Juristenkommisssion vorzulegen, um eventuell eine JK/SPIO-Freigabe zu erhalten.

So bleibt also nur der Weg über Österreich für die Uncut-Fans (hier lohnt sich die teure Investition aber dafür aber mal), alle übrigen werden jedoch auch mit der geschnittenen Variante einen tollen Horrorabend verleben!
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am 10. Februar 2015
Ein junges Paar ist auf der Durchreise als sie an eine Gruppe brutaler Einheimischer gerät, die sie erst mit dem Auto von der Straße abdrängen, die beiden entführen und schließlich die junge Frau ermorden. Dies ist der Auftakt zu einer brutalen Hetzjagd, denn der vermeintlich um seine Freundin trauernde Mann (Luke Evans), ist in Wahrheit ein gesuchter Serienkiller, der will nicht nur seine Freundin rächen, sondern auch sein Eigentum wieder haben...

Hätte man auf dem Cover der Blu-Ray nichts von einem Serienkillern verraten, wäre der Film gewiss noch einen Deut spannender geraten, zu mindestens in der ersten halben Stunde des Films. Aber so weiß man eigentlich schon viel zu früh, wie die Story verläuft und nur noch das WIE ist hierbei noch für ein paar brauchbare Überraschungen gut. Hier liefert Regisseur Ryuhei Kitamura dann doch eher solides Handwerk ab. Der klassische Rachefeldzug sorgt anfänglich noch für Unbehagen, aber da die Protagonisten dem Killer hoffnungslos unterlegen sind, wird einem ziemlich schnell klar, dass es hier kaum Potential für einen großartigen Showdown geben kann. Am Ende wird es aber doch noch ein wenig spannend, aber da unser Luke absolut durchtrainiert und immer am richtigen Ort seinen Opfern auflauert, fehlt doch das gewisse Etwas an Unberechenbarkeit. So gibt es handwerklich gut-gemachte Slasher-Szenen, reichlich willige Opfer und eine Story, die zwar nett daherkommt und von den Symptomen her an die schwedische Hauptstadt erinnern. Aber unterm Strich ist "No one lives - Keiner überlebt!" - auch in der UNCUT-Edition - kein Film, den man zweimal gesehen haben muss. Es sei denn man hat natürlich ein Faible für den Hauptdarsteller - 3 Sterne für einen Leihtipp!
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am 27. August 2014
No one Lives ist zur Abwechslung mal wieder ein Slasher Film der sich im heutigen Einheitsbrei rauszukristallisieren vermag und den Platz im Genre mehr als verdient. Der Protagonisten Killer hat mich, mittlerweile stark abgestumpften Horrorfilm Seher, sogar mal wieder zum Schlucken gebracht. Wie ein ordentlicher Killer geht er absolut kalt, grausam und menschenverachtend mit seinen Opfern um. Fans von Stoffen wie der Dexter Serie dürften hier großen Spaß dran haben. Der hätte sich als guter Nemesis für Dex gemacht *g*.

Auch die Cut Fassung gab mir hier keinen Dämpfer und hatte noch genug drin um eine standhafte Atmosphäre zu bieten. Das soll aber nicht heißen, dass man zu jener greifen soll. Wurde unbewusst von wem anders gekauft und lag hier herum. Andernfalls wäre er aber wohl an mir vorbei gegangen.
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am 12. September 2015
Ein Horror den man anschauen kann. Gute Horror sind selten zu finden aber dieser ist echt Top und er endet mal ganz anders.
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am 28. November 2015
Ich hab so nicht wirklich Erfahrung mit Serien-Mörder Slashern, aber habe durchaus viele brutale Filme gesehen wie The Descent, the Hills have Eyes, Texas Chainsaw Massacre, Final Destination, Jeepers Creepers, usw.

In diesem Film gibt es keine Handlung. Man könnte den Film zusammenfassen als eine Ganoven-Gang, das sich mit einem Wahnsinnigen anlegt und dann kaltgemacht wird. Mehr gibts wirklich nicht zu sagen. Keine Monster, keine Zombies, keine übermenschlichen Fähigkeiten (obwohl man zunächst davon ausgeht) und eine Story die so "mittendrin" beginnt, dass man das Gefühl bekommt, bei einer TV-Serie dazugeschaltet zu haben. Wieso haben die Hauptfigur und Emma derartige übermenschliche Reflexe? Warum hat er sie entführt? Warum hielt er sie im Kofferraum? Warum hatte er eine Freundin? Warum hat sie sich umgebracht? Warum sprach sie kurz zuvor vom Wiedersehen im "nächsten Leben"? Warum, warum warum das Ganze? Und was war mit dem komischen Ende?

Fragen über Fragen. Geschnitten oder ungeschnitten, dieser Film ist einfach eine Zeitverschwendung. Wer auf Slasher steht, kommt bei Filmen wie Saw ebenso auf seine kosten, aber dort wenigstens gibt es eine sinnergebende Story.
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am 10. September 2014
......sehr guter Inhalt mit spannender Kameraführung und überraschenden Wendungen durchaus sehenswert und auch der Filmblutfan kommt nicht zu kurz ;.)
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am 31. August 2015
Guter blutiger Film der von seinem starken Hauptdarsteller lebt. Am Anfang dachte ich noch das arme Pärchen und dann kam es plötzlich doch ganz anders als gedacht. Würde Luke Evans nicht die Hauptrolle spielen, dann wäre der Film nur halb so gut. Er spielt den Charakter so charismatisch und überzeugend, das man Gänsehaut bekommt. Die anderen Schauspieler sind auch okay, bekannt aus Serien und B-Filmchen, aber der Hauptdarsteller spielt sie an die Wand. Von dem Film hätte ich mir gern nen 2.Teil gewünscht, evtl. mit der Vorgeschichte von Driver oder einem anderen netten Twist. Aber auch so ist der Film empfehlenswert. Er hätte nur gern noch etwas böser und blutiger ausfallen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2013
11 Schnitte = 94,68 Sec. bzw. ca. 1 Minute 35 Sekunden Will man No One Lives in völlig ungeschnittener, deutschsprachiger Form sein Eigen nennen, muss man den Blick nach Österreich richten. Dort sorgt das Label NSM Records zeitgleich zum Kaufstart der FSK-Fassung für eine Veröffentlichung im Mediabook, das den Film ungeprüft auf DVD und Blu-ray enthält.

Eine Gruppe skrupelloser und brutaler Männer, die regelmäßig in Häuser wohlhabender Leute einbricht, entführt ein junges Paar, das gerade auf der Durchreise ist. Doch die Entführer müssen sehr schnell feststellen, dass sie diesmal keinen Glücksgriff gelandet haben. Nachdem die junge Frau aufgrund grausamer Spielchen stirbt, wendet sich das Blatt für die Gang. Zuerst finden sie im Auto der Gefangenen die vor einigen Monaten entführte Millionärstochter Emma. Als die Gruppe dann auch noch einen ihrer Kollegen bestialisch ermordet auffindet, merken sie schnell, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben. Ihr angebliches Opfer ist ein Serienkiller! Und er will seine Geisel zurück und den Tod seiner Freundin rächen! Einer nach dem anderen fällt dem Killer zum Opfer.

No One Lives – Keiner überlebt ist ein waschechter Bastard alter Schule. Die Mischung aus Thriller, Slasher und Torture-Porn liefert dabei ein sowohl dreckiges, wie auch fesselndes und durchgehend spannendes Endergebnis.Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam inszeniert, dazu mit hübschen Kniffen versetzt, die Genre-Fans sehr gefallen dürften. Gleiches gilt auch für die blutigen Szenen, die immer wieder eingestreut wurden und zeigen, dass der japanische Regisseur Ryuhei Kitamura (“The Midnight Meat Train”) sein Handwerk versteht. Feine Darsteller hat der Film darüber hinaus auch zu bieten: Neben dem Waliser Luke Evans (“Fast & Furious 6″, “Der Hobbit 2+3″) sind unter anderem die Australierin Adelaide Clemens (“Silent Hill: Revelation 3D”, “Der große Gatsby”) und America Olivo (“Alexandre Ajas Maniac”, “Bitch Slap”, “Freitag der 13.”) zu sehen.

Fazit: ''Blutiger Survival-Horror mit fiesen satirischen Spitzen'' Volle Punkztahl.
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