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Kundenrezensionen

18
4,5 von 5 Sternen
In the Skies
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,91 €
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2007
Der ehemalige Fleetwood Mac-Gitarrist Peter Green veröffentlichte 1978 sein Solodebüt 'In The Skies', das mehrere Monate u.a. in den deutschen Top Ten verweilte, was außergewöhnlich ist für eine Platte, auf welcher der Focus vor allem auf der instrumentalen Darbietung liegt, und auch auf den Vocals enthaltenden Stücken, vier sind es insgesamt, sind die Gitarrensoli Green's natürlich die absoluten Höhepunkte. Ein groovige, erdige Rhythmusfraktion bereitet den Boden für die und teilweise auch den Kontrast zu den manchmal malerischen, schwebenden, mal auch bodenständigeren Gitarrengemälden, die zu einem großen Teil von Snowy White eingespielt wurden (Dank an H. Schwoch für diesen Hinweis in seinem Kommentar). Eine entspannende Bluesplatte, die des öfteren auch mal stilistisch und atmosphärisch Pink Floyd streift. Alles in allem eine zeitlos schöne Platte, die wieder einmal beweist, dass die 70er Jahre, Klassik mal ausgenommen, das beste an Musik hervorbrachten, was je geschrieben wurde.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2001
Als Peter Green 1979 ins Musikbusiness zurückkehrte mit diesem Album, da half ihm ein anderer Bluesgitarrist dabei. Es war Snowy White, der gerade dem Pink Floyd-Keyboarder Richard Wright mit "Wet Dream" zu einem spektakulären Single-Debut verholfen hatte. So war es auch nicht verwunderlich, daß White gleich noch seine gesamte Rhythmusgruppe (Reg Iasadore, Kuma Harada) ins Aufnahmestudio nach London mitbrachte - was dem Producer Vernon-Kell so gar nicht schmeckte; fürchtete er doch (nicht ganz zu Unrecht), daß Green sich nicht so in den Vordergrund spielen würde. Das tat er denn auch nicht. Green begnügte sich mit der Rhythmusgitarre, schrieb die Kompositionen und überließ Snowy White durchweg die lead-Gitarre. Was die beiden dann im Studio zusammen einspielten, darf zurecht als ein Meilenstein des Blues angesehen werden. Beide ergänzten sich geradezu kongenial in ihrer Spielweise. Sie phrasieren versiert und gekonnt mit wenigen Gitarrenlinien eine eingängige Melodie, die einen schnell in ihrer dichten und intensiven Atmosphäre gefangen nimmt. Exemplarisch dafür kann das Stück "Slabo Day" gelten oder auch "Proud Pinto". Das ist Blues vom Feinsten und läßt einen das Herz vor Begeisterung höher schlagen! Nie wieder hat Peter Green zu späteren Zeiten auf einem solch hohen Niveau Musik gemacht und was Snowy White hier ablieferte, darf getrost als grandios bezeichnet werden. Eigentlich ist es ja sein Album!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2006
Ich habe bei der original fleetwood mac band immer gerne die langsamen blues - und die instrumental titel gemocht.meiner meinung nach ,hat keiner mehr ( bis heute ! )die git. mit einem solchen feeling gespielt , wie peter green.um so trauriger war es ,als er anfang der siebziger abgetaucht ist.als er dann nach langer krankheit 1978 diese platte (ich habe sie als orig.LP )herausbrachte ,war es allerdings nicht mehr der alte fleedwood mac sound ,aber - obwohl peter lange nicht gespielt hatte DAS ALTE FEELING !!mit der unterstützung von snowy white an der git.sind hier schöne groovige und bluesige titel entstanden , die seinesgleichen suchen .besonders hervorzuheben der blues A FOOL NO MORE , und die beiden instrumentals , APOSTLE ( nur mit ak. git. ) und SLABO DAY , wo die solo git. von snowy white in einer art gespielt wird , als hätte peter das ding selbst in der hand.ich denke, ich habe nie wieder eine solch tolle instr. nummer gehört .diese cd kann ich jedem git. spieler wärmstens empfehlen.absolut erste sahne !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2005
Wer ruhige, melodische Songs in denen die Gitarre im Mittelpunkt steht, mag, kommt an diesem Album nicht vorbei. Nie wieder ist
es PG gelungen ein ähnliches Album zuprodizieren, dass in sich
so geschlossen ist wie in the Skies. Die LP kam 1978 auf den Markt und beendete für PG eine lange Durststrecke nach der Trennung von Fleetwood Mac 1970.
In the Skies besteht aus 4 Vocal Songs, der Rest ist intrumental.
Und zwar keine wilden Soli, sondern wunderschöne, ruhige Songs
die man am besten zu einem Glas Rotwein hört.
Für mich persönlich war PG einer der grössten Gitarristen mit einem unvergleichlichen Stil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2010
Nachdem Peter Green, der Mitbegründer von Fleetwood Mac, 1971 von der Bühne verschwand, kam 1978 das Solo-Werk "In the skies" heraus. Trotz großer gesundheitlicher Probleme war dieses Comeback-Album auf Grund der tatkräftgen Mithilfe von Snowy White ein großer Erfolg. Ca. 1 Million verkaufter Platten zeugen davon. In the Skies ist ein zeitloses Album, bei dem die Instrumentalstücke dieses genialen Gitarristen besonders hervorstechen ("Slabo day" oder "Apostle"). Anders als "The end of the game" (1971)sind hier schöne groovige und bluesige Titel entstanden. Einfach zum entspannen und zuhören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2005
... und ein Meisterwerk.
Peter Green, früher Gitarrist bei Fleetwood Mac hatte Stücke wie Albatross oder Black Magic Woman geschrieben und erschien mit dieser LP nach langer Pause wieder in der Musikzene.
Musikalisch knüpfte er nahtlos an Klassiker wie Albatross. Insbesondere Apostle ausschliesslich auf zwei Akustikgitarren gespielt, erinnert doch sehr stark an die alten Fleetwood Mac Stücke.
Aber auch die anderen 8 Stücke, immer laidback, teilweise mit akustischen Gitarren und viel Percussion sind sehr schön und stark im Blues verwurzelt.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2009
Der Blick auf die Vorrezensionen bringt einen ins Grübeln: 4 mal 5 Sterne und 1 mal 2 Sterne? Auch wenn Musik Geschmackssache ist, drängt sich der Eindruck auf, dass hier von verschiedenen CDs die Rede ist! Ein Blick auf die Titelliste bestätigt dies; es handelt sich hier um eine Compilation, die sich mit dem Namen eines Originalalbums "schmückt", aber von diesem lediglich vier Titel (1, 9, 10 und 11) enthält. Für diese Dreistigkeit (der Plattenfirma) wären eigentlich 0 Sterne angemessen!
Andererseits gibt es hier viel Peter Green für wenig Geld, wenn auch in einer Zusammenstellung, die die musikalische Geschlossenheit und besondere Stimmung des Originalalbums - welches 5 Sterne mehr als verdient - vermissen lässt. Die 5-Sterne-Rezensionen beziehen sich m. E. auf das Original und sind hier versehentlich (und fälschlich) herein gerutscht. Wer einfach nur den Peter Green der 80er Jahre (also ein Jahrzehnt nach Fleetwood Mac und langer Krankheit) kennen lernen möchte, kann das mit dieser Scheibe für kleines Geld ungestraft tun.
Wer aber wirklich das Gesamtwerk "In the Skies" sucht, sollte auf die grünen Wolken (ohne Gitarre) achten, auch wenn es etwas teurer wird; es lohnt sich auf jeden Fall!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2013
## Meine Rezension bezieht sich auf die gleichnamige CD von Laserlight, mit der halben Gitarre auf dem Cover!!
Es handelt sich hier um eine Zusammenstellung aus den Alben # In The Skies # Little Dreamer # Whatcha Gonna Do? # White Sky # Kolors #
Das Orginal beinhaltet, wie bekannt, nur 9 Titel und auf dem Cover sind grünliche Wolken zu sehen.
Die Ausgabe von Laserlight mit 15 Titeln in den Originalversionen, nicht gekürzt, gibt einen guten Querschnitt der Musik von Peter Green in Zusammenarbeit mit Snowy White aus den 70ern wieder.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2004
Eine Platte für die Ewigkeit. Ganz oben mit anderen zeitlosen Alben, gleich neben Aja von Steely Dan. Unglaublich perfekter Studio-Sound, der nie uninspiriert klingt, sondern Spiel und Songwriting auf einen höheren Level hebt. Don't you f****ng call it chill out! Da schwebt Pink Floyd vorbei und streift sanft den futuristischsten und tiefsten Blues, der je von weißer Hand gespielt wurde. Ja, tatsächlich möchte ich diese Platte gern als Soundtrack eines Science Fiction Films hören, vielleicht was nach Philip K. Dick. Sollte in Grundschulen gelehrt werden.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sicher ein tolles Album und tolle Leistungen von Peter Green.
Aber leider ne total umgestellte Setlist, sind sogar Tracks von '84 drauf,doof wenn das Album schon '79 rauskam.
Das ist sicher nicht im Interesse das Künstlers,Bonustracks sind ja OK,aber sollten als solche gekennzeichnet sein und nicht mitten drinn stehen.
Von Booklett kann keine Rede sein,mehr als die Lied-Namen und Copyrights sind nicht daraus zu entnehmen.
Entäuschend (nicht die Musik,nur die Präsentation)
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