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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch ♥
Geschrieben von : © theamazingbookblog

Klappentext:

Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue...
Vor 19 Monaten von theamazingbookblog.blogspot.de veröffentlicht

versus
40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erst enttäuscht, schließlich jedoch überzeugt
Anfangs konnte ich mich mit dem Roman nicht besonders anfreunden. Die Sprache ist sehr schlicht gehalten, die Geschichte versprach zunächst wenig fantasiereiches, stattdessen Klischee-Beliebte-Gang-Gegen-Loser-Bande. Dazu sehr amerikanisch gehalten. Jedenfalls stelle ich mir so eine High School vor.
Da ich aufgrund des Titels und der Beschreibung nicht glauben...
Vor 21 Monaten von Anonym veröffentlicht


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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Pan-Trilogie, Band 1: Das geheime Vermächtnis des Pan (Kindle Edition)
Inhalt:

Felicity Morgan ist eine ganz normale Schülerin, sie ist kein Überflieger...nicht übermäßig hübsch, sogar etwas pummelig mit Zahnspange, sie ist auch nicht übermäßig intelligent, aber Felicity führt ein hartes Leben und beißt sich durch, denn sie muss nachts ihrer Mutter im Pub aushelfen und kommt daher immer etwas übermüdet, schmutzig und zu spät zur Schule.Doch Felicity will raus aus dem Sumpf, sie will studieren und Lehrerin werden. Wegen ihrer Erscheinung nennen die meisten Leute aus der Schule sie City- die Stadt, was nicht als Kompliment gedacht ist. Eines Tages doch kommt ein Neuer auf die Schule und er ist der wohl attraktivste Kerl auf dem ganzen Planeten, leider steckt er nach nur zehn Minuten Schulaufenthalt dem wohl unsäglich arrogantesten, aufgeblasesten Mädchen der Schule die Zunge in den Hals. Wir wissen alle wie sowas endet, doch der Neue, Lee, ist doch ganz anders, er sucht die Nähe und Aufmerksamkeit von Felicity. Was Felicity nicht weiß: sie sind füreinander bestimmt, deshalb sucht er sie. Doch Felicity ist die ganze Sache suspekt, nicht nur, dass sie kein Vertrauen fassen kann, weil er der blöden Tussi die Zunge in den Hals gesteckt hat, nein, irgendetwas ist merkwürdig an Lee. Noch dazu verschwindet er immer wieder für einige Tage. Ob die beiden doch noch zueinander finden werden?

Meinung:

Das Cover ist grandios. Ich liebe es einfach, die düstere Stadt im Hintergrund und eine Elfe mit grünen Flügeln vorne. . . ich hab mich sofort in das Cover verliebt. Ich würde es mir sogar als Poster an die Wand hängen. Der Titel ist ganz in Ordnung, man könnte damit allerdings eine HighEnd Fantasy assoziieren, obwohl ein großer Aspekt des Buches auf der Romantik liegt.
Das Buch ist aus der Perspektive von Felicity größtenteils geschrieben, 2-3 Kapitel sind aus der Sichtweise von Lee geschrieben, jeweils in der Ich- Form. Die Ich-Form war klug gewählt, da man sich sofort in Felicitys Gefühlsleben einfinden kann und sie absolut sympathisch wirkt. Ich konnte sie in jeder ihrer Handlungen gut verstehen und gut nachvollziehen. Lee aus seiner Perspektive ist mir etwas unsympathisch, er ist mir noch zu oberflächlich und zu berechnend, ich hoffe, Felicity wird ihm das noch in den nächsten Bänden austreiben ;-) Der absolute Hammer war der Anfang....ich hab mich so kaputt gelacht.
Ich hab mir gleich am Anfang so viele negative Notizen gemacht wie: zu oberflächliche Protagonisten, die perfekt sind...das will doch niemand...und war's das jetzt mit der Romantik? Vor allem Dingen habe ich ganz dick unterstrichen: passt nicht zum Klappentext! Keine Angst, meine Leser! Erstens ist alles anders, zweitens als man glaubt! Ich habe umgehenst diese Notizen weggestrichen, weil sie nicht stimmen! Aber ich würde schon behaupten, da wurde ich am Anfang ziemlich an der Nase rumgeführt. Absolut genial! Dass mich ein Buch so amüsiert hat gleich zu Anfang gab es selten.
Generell zieht sich ein gewisser Witz und eine Schlagfertigkeit durch das Buch, der seinesgleichen sucht. Ich musste mehrmals auflachen, da die Situationskomik einfach sehr gut gewählt ist.
Die Entwicklung der Beziehung zwischen Felicity und Lee ist für mich genau richtig, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um romantische Fantasy handelt. Zwar finde ich es etwas schade, dass die beiden sich nicht noch näher kommen, aber ich kann Felicity gut verstehen und drücke ihr für die nächsten beiden Bände die Daumen, dass sie ihren inneren Schweinehund bekämpft. Was ich etwas traurig fand, war, dass der Fantasyteil etwas knapp ausgefallen ist. Erst gegen Ende erfährt man warum das Buch so heißt, wie es heißt und ab Mitte/Ende bekommt der Leser so nach und nach seine Fantasyportionen. Selbstverständlich hält sich die Spannung so auf einem hohen Level, es hat also alles seine Vor und Nachteile ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelmäßig gelungen. Schade, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pan-Trilogie, Band 1: Das geheime Vermächtnis des Pan (Kindle Edition)
3,5 Sterne
Ich Habe das Buch gekauft wegen den guten Rezensionen. Wurde aber leider etwas enttäuscht.

Felicity Morgan ist eigentlich ganz normal nur sie trägt mit 18 noch eine Zahnspange ist etwas molliger und dadurch dass sie ständig bei ihrem Mutter im Pub aushelfen muss, in der früh auch etwas unausgeschlafen und sagen wir mal nicht am besten gestylt.
Aber dann kommt Lee also leander FitzMor an ihre Schule. Er ist natürlich total sexy, sehr heiß, weiß alles, kann alles bla bla bla... Das wurde mir dann doch etwas zu viel. Die ganze zeit wird geschrieben dass er ja so toll ist, so gut aussehend, absolut perfekt. Ich meine wer findet denn schon total perfekte Leute schön außerdem ist keiner perfekt ( auße natürlich Lee). Sie wird im Laufe des Buches auch dünner und hübscher. Nur sie hat sowas von Null Selbstbewusstsein obwohl sogar ihr lieblingsschauspieler ja lieblingsschauspieler in sie verliebt ist.
Auf einmal wird sie vom hässlichen entlein zum Schwan.
Es gibt ja auch öfte mal hinweise zum Beispiel immer wenn sie sich berühren bekommen beide einen stromschlag, darüber hat sie sich zwar gewundert und auch nachgefragt, aber einfach nicht gründlich genug. Ich meine wenn ich jedes mal einen stromschlag bekommen würde, wenn mich jemand anfasst, würde ich dem doch so lange auf den Grund gehen, bis ich genaueres weis.
Davon gibt es auch noch einige mehr Dinge, wonach sie zwar frägt, aber dann einfach lockerlässt und so zieht sich dieses Buch eben ewigkeiten bis sie endlich erfährt was eigentlich los ist.

Eigentlich hätte ich so nur 2,5-3 Sterne vergeben, doch der Schluss, in dem man endlich mal etwas erfährt, hat das Buch zum Glück noch rausgerissen. Da mir der Schluss auch gefallen hat gibt's von mir 3,5 Sterne.

PS: da ich doch neugierig bin wies weitergeht, werde ich mir die nächsten Teile aber doch kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung vom Feinsten, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Pan-Trilogie, Band 1: Das geheime Vermächtnis des Pan (Kindle Edition)
Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als er könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

"Das Geheime Vermächtnis des Pan" ist der erste Band der "Pan"-Trilogie von Sandra Regnier.

Auch wenn man erst ab der Hälfte des Romans anfängt die Geheimnisse zu ergründen, so steigt man dennoch direkt in die Handlung ein, denn all die wichtigen Informationen, die für das Verständnis von elementarer Bedeutung sind, werden an den jeweiligen Stellen mitgeliefert, sodass keine langen Vorreden entstehen. Man ist dabei aber stets auf dem gleichen Kenntnisstand wie die Hauptprotagonistin Felicity, auch wenn die kleineren Sequenzen, die aus Leanders Sichtweise erzählt werden, die Neugier und Spannung nur noch stärker anheizen, da man dort die eine oder andere Kleinigkeit erfährt, über die Felicity nicht gleich Bescheid weiß.

Genau das ist das Besondere an dieser Geschichte; auch wenn man nicht genau weiß, worum es geht, so ist man dennoch in diesem Roman mit all seinen Mysterien gefangen.

Dabei sprüht der erste Band der "Pan"-Trilogie vor Magie und Phantasie, sodass man eintaucht in eine einzigartige Welt voller Gefahren. Dieser Roman ist mit nichts zu vergleichen, was man bisher zu diesem Thema gelesen hat, denn er besitzt viele neue und frische Ideen, die zu einer wundervollen Geschichte verwoben wurden, welche man so noch nie gelesen hat.

"Das geheime Vermächtnis des Pan" schreitet in einem angenehmen Tempo voran. Dieses ist dabei weder hektisch, noch schleppend, sondern stets angenehm zu lesen, sodass man gefesselt ist von dieser außergewöhnlichen Geschichte, denn Sandra Regnier schildert ihren Auftakt zur "Pan"- Trilogie so kurzweilig und mitreissend, dass man diesen Roman durchaus innerhalb kürzester Zeit durchzulesen vermag, da man einfach nicht mit Lesen aufhören möchte.

Die immer wieder auftretenden geheimnisvollen Ereignisse schaffen herrliche Spannungsmomente. Stets ist man am Rätseln, was sich hinter dieses verbirgt und geht ihnen nach und nach mit Felicity auf den Grund. Dadurch entsteht ein immer größer werdender Sog, dem man sich einfach nicht entziehen kann und eigentlich auch gar nicht will.

Die Hauptprotagonistin ist einmal nicht die typische Heldin, sondern gleicht dem normalen Mädchen von Nebenan. Sie ist dabei weder naiv, noch sonst irgendwie leicht zu beeinflussen, denn sie beweist stets ihren starken Charakter, der sie zu einer Sympathieträgerin werden lässt.
Auch all die anderen Personen dieses Romans sind einzigartig. Sie erhalten jeder seine gewissen Eigenarten und Besonderheiten und werden dabei dreidimensional skizziert.

Sandra Regnier erzählt ihren Roman sehr lebendig und bildhaft, wodurch eine herrlich atmosphärisch dichte Geschichte entsteht, die einfach nur Spaß macht. Dabei schreibt sie mit so viel Witz, dass ihre Dialoge förmlich vor Lebendigkeit überlaufen und das gesamte Spektrum an Ironie, Sarkasmus, aber auch Ernsthaftigkeit abdecken. Alle Facetten werden gekonnt abgebildet und auf den Leser transportiert.

Mich hat dieser Roman von Anfang bis Ende begeistert, sodass ich ihn in einem Rutsch durchlesen musste. "Das geheime Vermächtnis des Pan" besitzt einfach so viel Charme und eine starke Sogwirkung, dass er als regelrechter Pageturner anzusehen ist und all jene begeistern wird, die spannende und phantastische Geschichten mit starken Helden suchen.

Ich bin nun sehr gespannt auf die Fortsetzung dieses Romans, denn ich möchte unbedingt (schnell) weiterlesen und mehr erfahren über Felicity, Lee und ihre Abenteuer. Der Cliffhanger am Ende hat sein Übriges getan, um mich nach mehr lechzen zu lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Auftackt einer gelungenen Triologie, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es hier schon einige Inhaltszusammenfassungen gibt, möchte ich nur erwähnen: das Buch lässt sich flüssig und gut lesen, die Hauptfigur Felicity ist von Anfang an sympathisch mit ihren Macken und ich als 21-jähige konnte mich noch gut in die Teenager-Zeit herrein versetzten. Es gibt viele witzige Stellen in dem Buch, die eine gelungene Abwechlung schaffen. Auch wenn es zur Lüftung des Geheimnisses etwas dauert, wird die Story bis dahin packend beschrieben und es kommt keine Langeweile auf. Im 2. Band geht es genau so gut weiter, freue mich schon darauf, dass bald der 3. Teil als Buch raus kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich hab jeden einzelnen Teil verschlungen..., 18. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pan-Trilogie, Band 1: Das geheime Vermächtnis des Pan (Kindle Edition)
und könnte gut und gerne noch einige weitere Geschichten von den sehr gut dargestellten und sympathischen, humorvollen, sarkastischen Charakteren lesen.

Ich war von Beginn an hin und weg. Die Geschichte ist nicht zu schmalzig, sprüht vor Humor und nimmt immer wieder interessante und spannende Wendungen. Man möchte einfach wissen wie es weitergeht, mit den Beiden.

Ich hatte Spaß beim lesen und das so sehr, dass ich die eine oder andere Nacht das Buch nicht weglegen konnte, sodass ich eine Woche lang sehr unausgeschlafen zur Arbeit erschien und für niemanden erreichbar war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnarch, 28. Juni 2014
Eigentlich hört sich das Thema des Buchs wirklich interessant an und man hätte aus der Geschichte auch wirklich was machen können. Ich frage mich nur, wie man so gute Grundidee so vergeigen kann. Hat die Autorin ihr eigenes Buch nie gelesen? Wer um himmels Willen war der Lektor. Es hätte doch wirklich auffallen müssen, dass die hälfte des Buchs eigentlich nur daraus besteht, dass festgestellt wir, wie sexy Lee wieder mal aussieht wie ein Model und das Felicity neben ihm aussieht wie Beth Ditto..... SCHNARCH. Das bei einer Trilogie der erste Band noch ein bisschen Anlauf nimmt ist ja wirklich abzusehen, aber nach dem faden Einstige habe ich beschlossen mir den Rest der Trilogie zu schenken. Dieses Buch habe ich übrigens nur fertig gelesen, weil ich im Urlaub war und keine Ausweichmöglichkeiten hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen überzeugt, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pan-Trilogie, Band 1: Das geheime Vermächtnis des Pan (Kindle Edition)
Nach der Masse der Mehrteiler, die es in den letzten Jahren zunehmend gibt, bin ich eigentlich zu einem Feind eben jener geworden. In den meisten Fällen bin ich enttäuscht, dass die Charaktere am Ende nicht mehr das sind, was sie zu Beginn vorgaben zu sein. Da werden dann plötzlich jahrelang gelebte Emotionen und Wesenszüge über Bord geworfen.
Hier nicht! Die Charaktere entwickeln sich zwar, bleiben aber im Groben sich selbst treu - Danke dafür!
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5.0 von 5 Sternen Toller Trilogie-Auftakt, 28. Mai 2014
Von 
INHALT:
Felicity Morgan ist keine Schönheit, denn sie trägt trotz ihrer 18 Jahre eine Zahnspange, hat ein paar Pfund zu viel auf den Rippen und Haare, die sich nicht bändigen lassen. Sie hilft ihrer Mutter oft in deren Pub, bekommt deshalb nie genug Schlaf und zählt sich selbst zu den Losern. Das ändert sich schlagartig, als Leander FitzMor in ihr Leben tritt. Der neue Schüler sieht umwerfend aus und ist zudem auch noch intelligent, weshalb alle Mädchen am Londoner Horton College von Lee hingerissen sind, nur Felicity fällt auf seine Masche nicht herein. Doch das scheint Leander nicht zu stören, denn er taucht immer wieder in ihrer Nähe auf und als einige eigenartige Dinge geschehen, steht Felicitys Leben plötzlich auf dem Kopf...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Angetan vom Buchcover und dem vielversprechenden Klappentext wollte ich diesen Roman unbedingt lesen und habe es nicht bereut.

Reihe: 1. Band der Pan-Trilogie

Handlungsschauplatz: London, England

Handlungsdauer: Die Story, die sich in 3 Teile gliedert, beginnt nach dem Prolog am Montag, 3. September und dauert mehrere Monate.

Hauptpersonen: Felicity Morgan, 18, ist tollpatschig, trägt keine schicken Kleider oder Make-up, aber dafür eine Zahnspange und zählt sich selbst zu den Losern. Da das Pub ihrer Mutter nicht besonders gut läuft, hilft sie an vielen Abenden unentgeltlich aus und will unbedingt studieren bzw. Lehrerin werden. Als der unfassbare gutaussehende, charismatische Leander "Lee" FitzMor als neuer Schüler am Horton College auftaucht und von allen weiblichen Wesen umschwärmt wird, kann Felicity nicht verstehen, warum sich der charmante Lee ausgerechnet mit ihr abgibt und nicht von ihrer Seite weicht...
Felicity ist das Gegenteil einer perfekten Protagonistin, was sie so sympathisch macht. Während Felicity liebenswert rüberkommt, wirkt Lee oft geheimnisvoll und manchmal sogar ein wenig arrogant. Die beiden Hauptpersonen haben viele Facetten, Ecken & Kanten und Felicity macht eine beachtliche Weiterentwicklung durch.

Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie z.B. Felicitys Mutter und ihre Freunde Pyllis, Nicole, Jordan, Ruby und Corey sind interessante Persönlichkeiten.

Romanidee: Reizvolle Grundidee, die einige Fantasy-Elemente beinhaltet und wunderbar umgesetzt wurde. Anfangs habe ich noch gedacht, das wird so eine hundertfach dagewesene "unscheinbares Mädchen trifft auf unnahbaren Highschool-Schwarm"-Story, doch weit gefehlt... Natürlich kann vom Cover schließen, um welche Art Buch es sich handelt, aber ich möchte nicht zu viel verraten. ;-)

Erzählperspektive(n): Ich-Erzählerin Felicity schildert die turbulenten Geschehnisse aus ihrer Sicht und lässt uns an ihren Gefühlen bzw. Gedanken teilhaben, wodurch man sich schnell mit der sympathischen Hauptperson identifiziert. Zu Beginn jedes Teils berichtet Lee kurz über die Ereignisse und ich muss gestehen, dass ich gern mehr aus seinem Blickwinkel gelesen hätte.

Handlung: Zauberhafte & abwechslungsreiche Geschichte voller Irrwege & Überraschungen, die mich erstaunlich gut unterhalten hat. Hier gibt es keine Längen oder überflüssige Passagen und Langeweile kommt beim Lesen auch niemals auf. "Das geheime Vermächtnis des Pan" endet mit einem Cliffhanger, weshalb ich unbedingt den Nachfolger "Die dunkle Prophezeiung des Pan" lesen muss.

Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Plot durch die locker-leichte Schreibweise, amüsante Dialoge, die angenehme Sprache und kurze Kapitel.

FAZIT:
"Das geheime Vermächtnis des Pan" nennt sich der gelungene Auftakt einer Fantasy-Trilogie für jugendliche und junggebliebene Leser. Die Geschichte zieht einen von Anfang an in ihren Bann und hat mich dank der unterhaltsamen Story mit vielen Wirrungen, den gegensätzlichen Protagonisten sowie der flüssigen Schreibweise wunderbar unterhalten. Dafür vergebe ich fantasievolle 5 STERNE und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
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4.0 von 5 Sternen Felicity und Lee - ein ungewöhnliches Team, 13. Mai 2014
Felicity, von allen nur abwertig City genannt, weiß, dass sie nicht dem Schönheitsideal entspricht und kümmert sich auch dementsprechend nicht darum, was andere von ihr denken. Ein paar Kilo zuviel, die doofe Zahnspange und bedingt durch ihren Job im Pub ihrer Mutter gibt sie ihren Mitschülerin auch allen Anlass dazu, nicht gerade in höchsten Tönen von ihr zu schwärmen. Gut, dass sie ihre Clique hat, die stets zu ihr halten und sie so nehmen, wie sie ist. Bis der gutaussehende Leander FitzMor auftaucht. Felicity rechnet sich keinerlei Chancen bei ihm aus, außerdem scheint er arrogant und eingebildet. Doch Leander und Felicity freunden sich an, rein platonisch zuerst. Bis komische Dinge passieren und Felicity nachhakt. Was sie herausfindet, sprengt ihre Vorstellung von Dimension und Zeit.

Die Hauptprotagonistin Felicity ist nicht das, was man so in Büchern gewohnt ist. Sie ist vorlaut, frech, hat ein paar Kilo zuviel auf den Rippen, kümmert sich nicht um ihr Aussehen und hat auch sonst einige Probleme, die sie nicht lösen kann. Ihr schlagfertiges Mundwerk rettet sie zwar aus manchen Situationen, doch ist sie im Grunde eigentlich ein Mädchen, dass nur eins will: ein normales Leben führen mit einer normalen Familie und normalen Freunden. Doch dies ist ihr nicht vergönnt und so schlägt sie sich mehr schlecht als recht durch ihr Leben.
Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch, vor allem auch wegen ihrer Schlagfertigkeit.

Mit Leander, von allen Lee genannt, hatte ich schon mehr Probleme, warm zu werden. Sein arrogantes Verhalten ganz zu Anfang hat mich zur Weißglut gebracht, doch dies hat sich kurz darauf verändert. Felicity gegenüber war er anständig, half ihr, wo es ging und gab ihr das Gefühl, ein wertvoller Mensch zu sein.

Ich gebe zu, dass mich das Buch von Anfang an gepackt hat, nicht, weil es eine schriftstellerische Meisterleistung ist, sondern einfach, weil es gerade durch die manchmal hitzigen Wortgefechte von Felicity und Lee ein wahres Vergnügen war. Beide sind eigentlich wie Feuer und Wasser und passen doch wieder zusammen wie die berühmte Faust aufs Auge.

Bis sich ungefähr im letzten Drittel des Buches plötzlich einiges ändert. Man wird überschüttet mit neuen Informationen, ein Abenteuer der besonderen Art bildet sich und Felicity weiß plötzlich nicht mehr, wie ihr geschieht.

Ich war etwas überrascht, dass die Geschichte erst Highschool-mäßig vor sich hinplätschert und dann urplötzlich eine Wendung nimmt.
Doch muss ich sagen, dass dann so richtig Fahrt in die Geschichte kam und ich mich auch gefreut habe, dass nun endlich eigentlich das Thema angesprochen wird, um das es in der Story eigentlich geht.

Die volle Punktzahl vergebe ich trotzdem nicht, weil ich hoffe, dass in den nächsten beiden Bänden der Trilogie der Fantasyanteil höher ist und das eigentliche Abenteuer erst richtig beginnt.

Fazit:
Felicity und Lee – ein ungewöhnliches Team.
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4.0 von 5 Sternen Grandioser Auftakt voller Witz und Charme!, 13. Mai 2014
*Worum geht's?*
Felicity Morgan ist achtzehn Jahre alt, trägt eine Zahnspange und hat ein paar Kilos zu viel auf den Hüften. Sie schert sich weder um ihren Kleidungsstil noch um ihr Äußeres und zählt zu den letzten Mädchen, die die beliebteste Clique des Horton College of Westminster in ihre Reihen aufnehmen würden. Als der attraktive Lee FitzMor auf ihre Schule kommt, weiß Felicity genau, mit wem er sich abgeben wird. Doch seltsamerweise scheint sich Lee ausgerechnet für sie zu interessieren! Manchmal kommt es Felicity sogar so vor, als könne Lee ihre Gedanken lesen… und je näher sie ihm kommt, desto klarer wird ihr: Lee ist tatsächlich nicht ganz menschlich…

*Meine Meinung:*
„Das geheime Vermächtnis des Pan“ von Sandra Regnier ist der Auftakt der umschwärmten Pan-Trilogie. Ursprünglich im impress-Verlag erschienen, einem Imprint des Carlsen Verlags, verkaufte sich der zunächst nur als eBook geplante Titel so gut, dass Carlsen nun doch eine Printausgabe in die Buchläden brachte. Das Buch beginnt wie typische paranormale Fantasy für Teenies: ein nicht wirklich menschlicher, aber äußerst attraktiver junger Mann kommt neu auf eine Schule – und alle Mädchen sind hin und weg von ihm. Natürlich hat er nur Augen für seine Auserwählte, seine vom Schicksal prophezeite große Liebe Felicity. Doch Sandra Regnier hat sich dagegen entschieden, ihren Leser die altbekannte Geschichte ein weiteres Mal zu erzählen. Stattdessen spielt sie mit den Klischees und lässt genau das geschehen, was im glatt geschliffenen Romantasy-Roman niemals passieren dürfte: der sexy Typ erwischt die Falsche! Denn die Felicity, nach der er sucht, ist gar nicht das Model, das er gerade küsst – sondern das unscheinbare, pummelige Mädchen, das ihm dabei zuschaut…

Felicity Morgan, von vielen nur City (ja, wie die Stadt) genannt, ist die Erzählerin der Geschichte und entspricht so gar nicht dem stereotypen Idealbild einer Romanprotagonistin. Mit ihren achtzehn Jahren trägt sie noch immer eine Zahnspange, sie hat ein paar Kilos zu viel auf der Waage und von Make-Up und Klamotten hält sie überhaupt nichts. Felicity zählt zu den unbeliebten Schülern des Horton College of Westminster, kann sich mit ihrer untypischen Art aber sofort ins Herz ihrer Leser schleichen. Trotz ihrer eher zurückhaltenden Art hat sie immer einen witzigen und schlagfertigen Spruch parat, der sie noch sympathischer macht. Außerdem ist Felicity kein Mädchen, das schnell den Kopf in den Sand steckt. Sie weiß, was sie möchte, und tut alles, um ihre Ziele zu erreichen. Auch, wenn sie das so manches Mal große Überwindung kostet… Felicity ist nicht wie andere Protagonistinnen, sondern eine ganz besondere, authentische Figur mit großartigen Wertevorstellungen, in die man einfach gern haben muss!

Leander FitzMor, kurz Lee, übernimmt die Rolle des attraktiven Neuankömmlings, der ein Geheimnis zu verbergen hat. Im Gegensatz zu Felicity entspricht er jedem Klischee, das einem Kerl im Jugendbuchgenre nur begegnen kann. Wer nun aber glaubt, dass dies Lee selbst zu einem Klischee macht, täuscht gewaltig. Denn Lee, der nicht nur die Herzen der weiblichen Charaktere im Sturm erobert, hat viel mehr zu bieten als ein anziehendes Äußeres, heiße Flirts und seltsame Fähigkeiten. Hinter Lee steckt eine aufregende Persönlichkeit mit einer tollen Hintergrundgeschichte, über die Sandra Regnier ihre Leser allerdings nur langsam und mit spärlichen Informationsfetzen aufklärt. Man kann sich bei Lee lange nicht sicher sein, was in seinem Kopf vorgeht und welchen Plan er verfolgt, doch eines ist ganz klar: Man will dem faszinierenden Lee um jeden Preis auf die Schliche kommen!

Obwohl es zwischen Felicity und Lee knistert und Sandra Regnier die romantische Ebene ihrer Geschichte oftmals in der Vordergrund rückt, drängt sich die Liebesgeschichte niemals auf. Sandra Regnier hat in „Das geheime Vermächtnis des Pan“ die richtige Balance zwischen seichten Gefühlen, kribbelnden Schmetterlingen im Bauch und kitschiger Romanze aufgebaut. Felicitys Gefühlsentwicklungen mitzuerleben und mit ihr gemeinsam ins Schwärmen zu geraten, sorgt für jede Menge spaßige Momente – sogar bei den verschiedenen Beziehungsgeflechten, die sich im Geschichtsverlauf antun!

Auch sonst ist die Handlung nicht frei von Kitsch und Klischee, aber Sandra Regnier versüßt jedes Kapitel mit ihrem Witz und einer ordentlichen Portion Charme, sodass man gar nicht anders kann, als sich in „Das geheime Vermächtnis des Pan“ zu verlieben. Auch wenn der spannende, magische Teil der Trilogie im Auftakt kaum behandelt wird, wird es einem zwischen den Seiten niemals langweilig. Man erlebt zusammen mit den Charakteren eine amüsante und kurzweilige Geschichte, die für beste Unterhaltung an einem gemütlichen Leseabend sorgt. Hier und da ein bisschen mehr Tiefe hätte Felicity, Lee und ihren Freunden zwar sicherlich nicht geschadet, aber alles in allem bietet „Das geheime Vermächtnis des Pan“ alles, was man sich von einem spaßigen Romantasy-Abenteuer wünschen kann.

Neben Felicity und Lee gibt es noch viele weitere Charaktere, die in „Das geheime Vermächtnis des Pan“ eine Rolle spielen: Felicitys „Loser-Club“, bestehend aus ihren Freunden Phyllis, Nicole, Ruby, Jayden und Corey, ihre manchmal etwas schwierige Familie, der aufgesetzte Star-Club der Schule und noch viele mehr! Trotz der großen Menge an Figuren besteht niemals Verwechslungsgefahr, denn Sandra Regnier hat aus jedem von ihnen einen individuellen Charakter mit seinen persönlichen Stärken und Schwächen gemacht. Dass einige von ihnen trotzdem eine klischeehafte Jugendbuch-Rolle übernehmen (die gilt vor allem der Star-Club!), macht sie wie Lee allerdings nur sympathischer und lustiger.

„Das geheime Vermächtnis des Pan“ endet sehr abrupt und mit einem grausamen Cliffhanger, der einen fassungslos an dem letzten Satz hängen lässt. Verzweifelt sucht man nach dem nächsten Kapitel – genau an der Stelle kann doch nicht einfach Schluss sein! -, aber so sehr man sich auch bemüht: Es lassen sich keine weiteren Seiten finden. Sandra Regnier sorgt mit dem Abschluss ihres Auftakts auf ganz gemeine Weise dafür, dass man sofort weiterlesen will. Koste es, was es wolle! Daher gibt es von mir nicht nur eine klare Leseempfehlung für den ersten Band der Pan-Trilogie, sondern auch die deutliche Warnung, dass ihr den Buchladen keinesfalls verlassen solltet, wenn ihr nicht auch die Fortsetzung „Die dunkle Prophezeiung des Pan“ dabei habt!

*Cover:*
An sich gefällt mir das Cover gut. Die Silhouette eines Mädchens mit Feenflügeln und die Skyline Londons im Hintergrund – diese Kombination strahlt definitiv eine tolle Atmosphäre aus! Wer sich das Cover jedoch genauer anschaut, dem wird schnell auffallen, das die verschiedenen Bildelemente eher unsauber zusammengefügt wurden. „Von weitem hui, von nahem pfui“ ist zwar etwas übertrieben, aber das hätten die Grafiker wirklich besser hinbekommen können.

*Fazit:*
„Das geheime Vermächtnis des Pan“ von Sandra Regnier ist ein gelungener Auftakt ihrer Pan-Trilogie. Die Geschichte um Felicity, die so gar nicht dem perfekten Protagonisten-Image entsprechen will, ist ein großartiges Buch, um einfach mal abzuschalten und sich in eine fremde magische Welt entführen zu lassen, in der man beinahe unentwegt zum Lachen gebracht wird. Sandra Regnier spielt mit Kitsch und Klischee der jugendlichen Fantasy und schafft es mit ihrem Charme und ihrem locker-flockigen Schreibstil, aus ihrem Trilogie-Auftakt einen kurzweiligen Pageturner zu machen. „Das geheime Vermächtnis des Pan“ ist zuckersüß und sorgt für spaßige Lesestunden! Ich vergebe gute 4 Lurche und bin schon sehr gespannt, welche Abenteuer in „Die dunkle Prophezeiung des Pan“ auf Felicity und Lee warten werden…
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