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TOP 1000 REZENSENTam 29. August 2013
Ich war auf der Suche nach leichter Unterhaltung mit ein bisschen von allem: Magie, Herzschmerz und Action und School of Secrets versprach all das.
Hat es auch gehalten, leider aber auf echt miesem Niveau.
Die Idee ist super, aber auch nicht neu: ähnlich den X-Men gibt es übernatürlich begabte Menschen, die auf einer besonderen Schule unterrichtet werden. Lucy, die Protagonistin ist eine von diesen begabten jungen Menschen.
Die Handlung geht fast schon mitten im Satz los, wie Lucy auf die Schule gekommen ist und wie sie es erlebt, begabt zu sein, wird in ein paar Nebensätzen abgefrühstückt, dafür aber mitten rein in die Handlung:
Lucy und ihre Clique wollen das Haus der Angst beschwören, es betreten und wieder verlassen um ihre Kräfte zu verstärken, und das obwohl in den letzten Hundert Jahren von 3 Expeditionen in dieses Haus der Angst bisher kaum je einer lebend das Haus wieder verlassen konnte. Ähmja klar, Teenager mache so was, logisch! Für mich unlogisch, wenig realistisch, schliesslich ziehen echte Jugendliche auch nicht mit dem Rucksack aus in Bürgerkriegsgebiete, oder?
Aber gut, im Sinne der Handlung möchte ich das durchgehen lassen, aber genauso geht es weiter, es gibt eine ominöse Warnung vor Verrat, Angriffe durch Todesnebel und Werwölfe, unerwartete Verbündete und natürlich ein Happy End. Selbstverständlich hat Lucy die mächtigste und coolste Gabe von Allen.
In meinen Augen sind die Figuren extrem eindimensional, die Story vorhersehbar, das Ende abprubt als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt. Natürlich wurde der Raum für unendliche Forsetzungen offen gelassen.
Die Liebesgeschichte ist das allerplatteste überhaupt! Ehrlich, 18jährige, die sich nach 1 Tag ewige Liebe schwören und in einem Internat zusammenwohnen dürfen? Ich glaube nicht.
Alles in Allem erfüllt School of Secrets schon alle Versprechen, aber es ist doch eher was für Teenies, die mit wenig bis gar keinem Anspruch alles weglesen was da so herkommt.
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am 7. Oktober 2013
*
Das Cover sieht hübsch aus und sagt mal wieder rein gar nichts über die Story aus. Diese könnte mit diesem Cover genauso gut von einem Starlet oder Nachwuchs-/Sängerin/Model in der realen Welt handeln.

Ich hatte zudem beim Lesen einige Dèja-vus: Und zwar v.a. von der Jugendfantasyroman-Reihe "Shadow Falls Camp" (ein wenig erinnerte es mich sogar an "Hex Hall").
Ein Beispiel: Der Titel des ersten Bandes der "Shadow Falls"-Reihe lautet "Geboren um Mitternacht". Die Protagonistin weiß nicht, welche Kräfte sie hat, zweifelt sogar daran, daß sie überhaupt welche besitzt. Eine Hexe ist ihre beste Freundin. Diese fetzt sich stets mit einer Vampirin. Und HIER lautet der Titel "Verloren bis Mitternacht". Die Protagonistin weiß nicht, welche Kräfte sie hat, zweifelt sogar daran, daß sie überhaupt welche besitzt. Eine Hexe ist ihre beste Freundin. Mit einer Vampirin gerät sie ständig aneinander. Irgendwie zu viele Parallelen für mich. Hat mir nicht gefallen.
Doch schliesslich nimmt die Story eine andere Wendung, welche mich widerrum an die Horrorfilm-Satire "The Cabin in the Woods" erinnerte. Was in dem Fall allderdings was Gutes ist. Jedes "Zimmer" birgt ein anderes Monster bzw. andere Gefahrenquelle. Dafür der zweite Stern.

Ich mag keine übermächtigen Protagonisten. Mir ist es lieber, wenn einer durch eigene Leistung seine Fähigkeiten erlangt. So nach dem Motto: Übung macht den Meister. Doch wenn einem Chara einfach alles so zufliegt und gelingt, ist dies einfach LANGWEILIG.
Lucy ist leider solch eine Mary Sue. Sie kann mit ihren Kräften viel bewirken und muß sich dafür überhaupt nicht anstrengen.
Dazu nervt sie mit ihrer Naivität und Leichtgläubigkeit ... sowie unglaublicher Dummheit. Wer bitte schön rennt aus einer Hütte heraus, die von gemeingefährlichen Werwölfen umstellt ist (einer davon hatte sie sogar vorher schon extrem schwer verletzt, sodaß sie von ihrer Heiler-Freundin gerettet werden musste) und das nur, um ein kleines Vieh zu "retten" (welches in dem Augenblick eh nicht von Interesse für die Werwölfe war, da diese eine ergiebigere Beute im Auge hatten). Das Mädchen begibt sich - völlig hirnlos - in Gefahr. Und zwar mehr als einmal. Schlimmer noch. Sie bringt ihre Freunde in Gefahr (einer ihrer Retter wäre sogar dabei fast draufgegangen). Die Beschützer sind zwar immer wieder fassungslos über Lucys Stupidität, doch weil sie ja die liebe kleine "Heldin" ist, muß sie gehegt, gepflegt und geschützt werden. Selbst wenn dies - mit hoher Wahrscheinlichkeit - den eigenen Tod bedeutet. Dumm, einfach nur DUMM. ><
Wenn die Protagonisten so sind und sich so verhalten wie oben beschrieben, können sie mir gestohlen bleiben und damit auch das ganze Buch.
Lucy erinnert mich stark an Zoey aus der Roman-Reihe "House of Night". Dieses habe ich nach nur 3 Büchern abgebrochen, weil ich diese xxx nicht ab konnte.
So weit so schlecht.

Die Identität des Verräters ist auch SOWAS von durchschaubar. Ich hatte gehofft, daß die Autorin die Leser damit aufs Glatteis führen will. Aber nein, die Person, welche die typische Verdächtige ist, ist es auch tatsächlich. Und die "clevere" Heldin Lucy checkt dies erst, als sie's mit eigenen Augen sieht. Obwohl die Szene im Bad, doch ein eindeutiger Beweis ist.

Die Entstehung der Liebesbeziehung hat mich nicht wirklich überzeugt. Zu schnell ging das Ganze vonstatten. Ich konnte denen die Verliebtheit irgendwie nicht so richtig abkaufen. Und dann wieder gleich so übertrieben dargestellt. Zuerst kann er sie nicht leiden (bzw. tut so) und wenig später darf er mit ihr zusammenziehen. Mit dem Segen der Rektorin! In welcher Internatsschule gibt's denn sowas? Selbst wenn die Schüler schon 18 Jahre alt sind, kann das unmöglich angehen, daß männliche und weibliche Schüler in einem Zimmer unterkommen dürfen.

Und last but not least: Zu starke Schwarz-Weiß-Zeichnung bei den Charakteren. Wortwörtlich. Schon alleine die Bezeichnung "die dunkle Seite" ... da habe ich glatt in Gedanken "... der Macht" hinzugefügt.

Mit ca. 250 Seiten ist das Buch auch irgendwie viel zu kurz geraten. Da bin ich dickere Schmöker gewöhnt.

Zuviel Ähnlichkeit mit einem anderen Roman.
Dumme und übermächtige Protagonistin.
Leicht zu durchschauender Verräter.
Flache und übereilte Love Story
Schwarz-Weiß-Charakterisierung
zu kurze Lektüre

-> Fazit:
Eindeutig keine Empfehlung von mir. Schon gar nicht für Vielleser des Genre.
Nehmt lieber die Shadow Falls Camp Bücher.

PS:
Ich STAUNE über die vielen positiven Kritiken. Irgendwo im Netz habe ich ausserdem in einer Rezension gelesen, daß der Kritiker es positiv findet, daß die Protagonistin ihren Verstand benutzt. *lol*
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am 9. November 2013
Um was geht's?
Die 17 Jährige Lucy kommt auf eine Internatsschule, welche sich "Woodland-Internat" oder auch "School of Secrets" nennt! Doch Lucy weiß nicht, warum sie dort hin gekommen ist. Jeder, der diese Schule besucht, besitzt eine Begabung oder Fähigkeit, doch welche besitzt Lucy? An ihrem 18. Geburtstag soll sie es erfahren.
Immer, wenn es etwas Geheimes zu besprechen gibt, treffen sich Lucy, Mona, Sean und die anderen auf dem Dachboden des Internats. Als Mona dann ein besonderes Buch aufschlägt und ihnen dort die Geschichte des Buches erzählt, wird es ernst. Das Buch dürfte normalerweise nicht existieren. Denn es führt durch einen Spruch den Benutzer in ein Haus mit verschiedenen Räumen. Hinter jeder Tür dort verbirgt sich eine andere Welt mit eigenen Wesen doch in einem Raum ist etwas vesteckt, was man benötigt, um das Haus / Buch wieder lebend zu verlassen. Derjenige, der es schafft, dessen Kräfte und Fähigkeiten werden unbeschreiblich stark. Sie werden verdoppelt. Klar, dass dies für Lucy und die anderen nicht uninteressant bleibt. Kurzehand später beschließen sie gemeinsam das Haus zu besuchen, doch das, was innerhalb dessen geschieht, sprengt jegliche Vorstellungskraft und es gibt eine Prophezeiung....

Auszug aus dem Buch Seite 10
"Nur der, der die Prüfung erfolgreich besteht, den Ausgang findet und unbeschadet geht, nur der, der die Gefahren im Haus überwindet, gestärkte Kräfte an sich bindet."

Beim Einstieg in das Buch bemerkte ich sofort den flüssigen und leichten Schreibstil. Er ließ mich schnell in die Geschichte hineinfinden und ich konnte dieser sehr schnell folgen. Nach und nach wurde die Spannung aufgebaut. Das fand ich sehr positiv. Nach einigen Kapiteln hatte der Leser dann schon ein eigenes Bild vor Augen und konnte sich vorstellen, was die jeweiligen Charaktere erlebten. Petra Röder ließ eine mystische Athomosphäre aufkommen und auch die Schauplätze wurden sehr detailliert beschrieben. Zum Ende hin, als dann entdeckt wurde, welche Kräfte in Lucy schlummerten, ,kam dann der totale Höhepunkt der Geschichte. Ich sog das Buch nur so in mich hinein und konnte es absolut gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gab gewisse Überraschungen, mit welchen ich so niemals gerechnet hätte.
Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön. Es zeigt eine wunderschöne Frau, welche vermutlich Lucy darstellt.

Das Einzige, was ich anfangs nicht schaffte, war es mit den Charakteren warm zu werden. Dies dauerte einige Zeit, doch nach und nach wurden mir auch diese sympathisch.
Lucy, welche anfangs sehr unsicher wirkte und sich schwer von Mona überzeugen ließ mit ins Haus zu gehen, wurde in der Geschichte reifer und erwachsener. Doch sie musste lernen ihre Fähigkeiten zu nutzen und mit ihnen umzugehen. Denn Lucy ist etwas ganz Besonderes.
Mona, die sich immer als so tolle Freundin von Lucy ausgab, umgibt ein Geheimnis, mit welchem ich niemals gerechnet hätte. Das machte den Charakter sehr interessant. Doch mehr möchte ich dazu nicht verraten.
Dann gibt es in der Geschichte noch David. Er und Lucy wurden ein Paar. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen wurde nur am Rande behandelt und nicht in den Vordergrund geschoben, was ich sehr positiv fand.

Fazit:
Dies war mein erstes Ebook von Petra Röder, was mir sehr gefallen hat. Ich kann es jedem jungen Leser empfehlen, der magische, spannende Momente liebt und sich von Vampiren, Werwölfen und anderen fantastischen Wesen angezogen fühlt. Ich vergebe die folgende Wertung

- Cover: 5/5

- Story: 4/5

- Schreibstil: 5/5

- Emotionen: 4/5

- Charaktere: 3/5
Gesamt: 4/5 Palmen

© Sharons Bücherparadies [...]
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Lucy, fast 18 Jahre alt, ist in der mysteriösen Internatsschule Woodland aufgenommen worden. Nie zuvor hat sie von dieser Schule gehört. Als sie sich dort umsieht, bemerkt sie schnell, dass diese Schule anders als die gewöhnlichen ist.
Jeder der aufgenommenen Schüler besitzt übernatürliche Fähigkeiten, nur Lucy hat bislang keins offenbaren können. Spätestens an ihrem 18. Geburtstag soll sich zeigen, welches ihre Fähigkeit ist.
Ihre Freundin Mona überredet sie und andere, in das "Haus der Angst" zu gehen. Viele sind nicht wiedergekommen, aber die, die es geschafft haben, kommen mit einer Gabe heraus, die ihre eigene verdoppelt.
Niemand weiß, was ihn dort erwartet und ob er es lebend wieder herausschafft. Aber vereint mit ihren Kräften packen sie es an und hoffen, es zu überleben, denn das was sie dort erwartet, übersteigt ihre Fantasie ...

Petra Röder ist für mich eine Autorin, bei der ich bislang keinen Fehlgriff mit ihren Büchern hatte. So hatte ich mich auch zu diesem Buch entschlossen und es nicht bereut.

Es ist ein Jugendbuch, das im Bereich der Fantasy angesiedelt ist.

Die unterschiedlichsten Charaktere treffen hier in der Schule aufeinander. Lucy, die in der Schule gelandet ist, ohne eine Begabung zu haben; Mona, ihre beste Freundin, ist eine Hexe und zu Abenteuern bereit. Sie ist es auch, die den Anstoß gibt, sich im "Haus der Angst" zu beweisen.
Neben anderen sind auch David und Naomi mit von der Partie. Sie haben sich einfach dazugesellt, obwohl sie nicht eingeladen waren. Ein seltsames Pärchen, das immerzu tuschelt. Naomi scheint ein Miststück zu sein und legt sich immer wieder mit Lucy an. David scheint sich nicht entscheiden zu können zwischen Naomi und Lucy.

Im "Haus der Angst" müssen sie sich nun beweisen. Ihre Fähigkeiten werden genauso gebraucht, wie ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
Und doch scheint es in ihrer Mitte einen Verräter zu geben, der Lucy ans Leben will.

Obwohl während des Lesens einige Fragen aufgetreten sind, die auch bis zum Ende nicht beantwortet wurden, hat mir das Lesen Spaß gemacht.
Durch die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten sind natürlich Differenzen innerhalb der Gruppe vorprogrammiert.
Durch Erzeugung von Spannung gleich zu Beginn des Buches, wobei man sofort in die Geschichte hineinkatapultiert wird, kommt auch keine Langeweile auf. Das Tempo ist stellenweise so schnell, dass ich mir öfter gewünscht hätte, die Autorin hätte sich ein wenig mehr Zeit gelassen und noch das ein oder andere dazu geschrieben. Sie hat sich einfach zu kurz gefasst, was aber das Lesevergnügen nicht schmälerte.

Das Ende kam dann leider auch viel zu schnell, brachte jedoch noch einmal eine gehörige Überraschung.

Petra Röder hat es wieder geschafft, mich mit ihrem Schreibstil und ihrer Fantasie zu begeistern. Auch wenn das Buch hauptsächlich an jüngere Leser gerichtet ist, hatte ich meinen Lesespaß.
Ein temporeicher Roman, der meiner Meinung nach ruhig ein paar Seiten mehr vertragen hätte. Da es aber der Auftakt einer Reihe ist, gehe ich davon aus und hoffe, dass die offenstehenden Fragen in kommenden Teilen beantwortet werden.
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Als Lucy Post vom Woodland College bekommt, folgt sie ihrer Neugier und stattet der Schule einen Besuch ab. Schnell erkennt sie, dass sich dieses College von den ihr bisher bekannten deutlich abhebt, denn dieses Institut nimmt nur besonders begabte Schüler auf: Junge Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Obwohl Lucy dies bezüglich ihrer Person für einen großen Irrtum hält, lässt sie sich zum Unterricht am dortigen College überreden und wartet fortan gebannt auf ihren achtzehnten Geburtstag - der Tag, an dem sich herausstellen wird, welche Begabung Lucy ihr eigen nennen darf.

Doch zwischenzeitlich findet ihre Freundin Mona, eine Hexe, ein außergewöhnliches Buch, dass all denen, die dessen Dämon beschwören, Zutritt zum Haus der Angst gewährt. Ein Ort, den die meisten nicht lebend wieder verlassen haben, doch die wenigen, die es geschafft haben, kehren mit verstärkten Fähigkeiten zurück. Wider besseren Wissens lässt sich Lucy überreden mitzukommen und gemeinsam mit weiteren Begabten erfährt sie hier, was Angst wirklich bedeutet.

Meine Meinung:

Schnell katapultierte mich Petra Röder in ihre Geschichte, die sich nicht mit einer langen Einleitung aufhielt, sondern direkt im spannenden Geschehen begann. Lucy ist ein sehr sympathisches Mädchen und kann nicht nur mit ihrer Bescheidenheit punkten, sondern auch sonst mit einem sehr einnehmenden Wesen. Gerne habe ich sie auf ihrem Weg begleitet und habe gemeinsam mit ihr gezittert und gehofft.

Obwohl die Geschichte in manchen Teilen für mich sehr vorhersehbar war, hat das meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan, was sicherlich auch dem lockeren Erzählstil der Autorin geschuldet ist. Bereits mit ihrem Roman "Der Traumfänger" konnte sie mich damit begeistern und auch hier fühlte ich mich trotzdem sehr gut unterhalten.

Nicht so gut gefallen hat mir, dass einige Szenen meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt wurden und dadurch der Handlung die Tiefe genommen worden ist. Gerne hätte ich noch mehr über Lucys Gedanken und Gefühle erfahren und hätte mich auch über weitere Ausführungen zu den anderen Charakteren gefreut. Ich hoffe in dieser Hinsicht aber ganz doll auf die Fortsetzung.

Fazit:

"School of secrets - Verloren bis Mitternacht" ist ein in sich abgeschlossener Jugendfantasyroman, der mit einer interessanten und unterhaltsamen Idee aufwartet und sich durch die teilweise offenen Fragen am Ende die Möglichkeit einer Fortsetzung offenhält. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen, denn als Fan der Autorin bin ich überzeugt: Die Geschichte hat Potential für mehr.

3,5 Sterne
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am 11. August 2013
Als ich zum ersten Mal vom ersten Band der "School der Secrets" erfahren habe, war ich direkt Feuer und Flamme, denn das Ebook klang im ersten Moment phantastisch und somit habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch Anfang August lesen durfte. Petra Röder konnte mich in der Vergangenheit bereits mit einigen Geschichten begeistern und somit hatte ich an "Verloren bis Mitternacht" hohe Erwartungen.

Petra Röder konnte mich mit ihrem Schreibstil wieder einmal überzeugen: Eine spannende Handlung, interessante Figuren, sowie unterhaltsame Dialoge sorgen dafür, dass mich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten konnte. Zwar gibt es auch die ein oder andere Schwäche, aber dies verzeihe ich der Autorin sehr gerne. Besonders bei den Figuren hat sich Petra Röder große Mühe gegeben. Mann mag sie, man verabscheut sie, aber dennoch sind sie nie ganz uninteressant. Besonders Lucy, David und Jason haben es mir sehr angetan.

Lucy ist zunächst skeptisch, als man ihr eröffnet, dass sie übersinnliche Fähigkeiten hätte. Da sie diese noch nie bemerkt hat, glaubt sie nicht, dass sie diese bei sich entdecken würde. Von daher ist ihr Einstieg in das Woodland College auch nicht unbedingt einfach. Neben Hexen, Vampiren und Gestaltwandlern gibt es noch u.a. Heiler und Jumper, die für sie zunächst mehr als verwirrend sind. Als ihre beste Freundin Mona sie und weitere Schüler in das sogenannte "Haus der Angst" - ein tödlicher und mysteriöser Ort - führen möchte, bekommt sie es mit der Angst zu tun, ist aber dennoch neugierig. Lucy ist sympathisch, mutig, oftmals sarkastisch und dennoch liebenswert. Dies kann ich nicht unbedingt über alle Figuren sagen, da man viele nur recht oberflächlich kennen lernt, aber einige Charaktere haben es mir dann doch angetan. Vor allem David und Jason haben mir gut gefallen. Während David mit Lucy und anderen Schülern in das "Haus der Angst" geht, ist Jason bereits da, da er dort festgehalten wird. Seine Unbeschwertheit und sein Mut haben mir besonders gut gefallen, denn ich hätte an seiner Stelle wohl niemals so gelassen reagiert. Andere Charaktere werden dagegen nur sehr oberflächlich beschrieben. Charakterlich lernt man diese kaum bis gar nicht kennen, ihr Äußeres wird dagegen gut erklärt, sodass man sich die Figuren zumindest bildlich gut vorstellen kann.

Das "Haus der Angst" wird dagegen unglaublich toll beschrieben. Niemand weiß genau, was einem in dem sogenannten Haus erwartet. In den drei Zimmern kann so ziemlich alles und jeder stecken, stellenweise sogar ganze Welten. Wer das Haus überlebt und in die reale Welt zurückkehren kann, bekommt als Belohnung stärkere Fähigkeiten und ein hohes Ansehen - auch wenn das Betreten des Hauses gesetzlich verboten ist.

So spannend die Geschichte an einigen Stellen auch ist, so vorhersehbar ist sie auch. Der Verräter war bereits auf den ersten 30 Seiten für mich klar erkennbar und auch die Tatsache, dass Lucys Fähigkeit keine übliche, sondern eine ganz besondere Macht ist, hat mich nicht unbedingt überrascht, denn auch das war im Vorfeld klar erkennbar. Wirklich gestört hat mich dies aber nicht, denn die Geschichte ist dennoch sehr überzeugend.

Laut der Autorin ist "Verloren bis Mitternacht" in sich abgeschlossen, dennoch ist "School of Secrets" als Reihe geplant. Weitere Titel stehen bislang aber noch nicht fest. Da ich besonders zum Ende hin einige Fragen hatte, die unbeantwortet blieben, bin ich auf weitere Bände besonders gespannt.

Das Cover ist auf dem ersten Blick ganz hübsch anzusehen und ein wahrlicher Hingucker, je mehr ich jedoch die Geschichte gelesen habe, umso unpassender erschien es mir. Zwar ist Lucy da ganz gut abgebildet, allerdings erinnert mich das Cover dann doch eher an einen Popstar oder dessen Groupie. Ein etwas düsteres Cover, welches gut zum "Haus der Angst" gepasst hätte, hätte mir da eher gefallen. Die Kurzbeschreibung ist mir dagegen ein wenig zu allgemein gehalten, denn es wird leider gar nicht auf das "Haus der Angst" oder anderen Figuren eingegangen. Schade!

Der erste Band der "School of Secrets"-Reihe konnte mich trotz einiger kleiner Schwächen gut unterhalten und in den Bann ziehen. Interessante Figuren und ein toller Plot konnten mich überzeugen und ich bin bereits auf den nächsten Band gespannt. Hoffentlich muss man nicht allzu lange auf den Nachfolger warten. Empfehlenswert!
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am 19. November 2013
Charaktere:

Lucy ist ein gewöhnliches Mädchen, ohne magische Kräfte. Aber spätestens mit Ihrer Volljährigkeit soll sich das ändern und sie wird zu einem magischen Wesen das ihr bisher nicht bekannt ist. Diese Frage, welche Fähigkeiten in ihr schlummern beschäftigt nicht nur sie sondern auch ihre Freunde und alle sind gespannt darauf, was in wenigen Tagen zum Vorschein tritt. Aber bisher hat Lucy keine Ahnung wer oder was sie eigentlich an diese Schule gebracht hat und an magische Wesen hat sie bisher auch keinerlei Gedanken verschwendet.
Sie ist ein sehr einfühlsamer Charakter, der voll hinter ihren Freunden steht. Egal in welcher Situation versucht sie immer für Sie da zu sein und ihnen beizustehen. Wo durch sie auch gewaltige Stärke zeigt! Gemeinsam haben Sie auf dem Dachboden der Woodland Internatsschule eine geheime Runde gegründet, die gerne ihre Kräfte unter Beweis stellt und „verbotene Dinge“ tut. Diesmal ist es das Haus der Angst, was Ihre Aufmerksamkeit geweckt hat. Und kein anderer als Mona, Lucy's beste Freundin soll sie als Hexe hinein führen.

Mona ist wie bereits erwähnt Lucy's beste Freundin und Zimmergenossin. Steht's darum bemüht, das Lucy ohne ihre bisherigen Fähigkeiten immer geschützt ist hat man sie unheimlich schnell ins Herz geschlossen. Außerdem verfügt sie als Hexe über eine gewisse Macht, der wir uns nicht entziehen können. Obwohl Sie Lucie's beste Freundin ist, gerät sie in dieser Geschichte etwas in den Hintergrund, sobald wir im Haus sind und es macht es schwer diesen Charakter wirklich einzuschätzen.

Sean, Tim, Wilson & sein Zwillingsbruder Benjamin, Sarah und Christian machen die geheime Runde der Acht komplett und wirken in der Geschichte tatkräftig mit. Da wir hier einen Zusammenhalt in der Gruppe haben, den es selten gibt. Auch wenn es ab und an zu Reibereien gibt, wenn's drauf ankommt haben Sie einander!

Naomi ist die Queen der Internatsschule ist allzeit die hüsche Vampirin, die jeden um den Finger wickeln kann. So jemanden trifft man an jeder Schule und wir nehmen sie als einen Teil der Geschichte wahr, der einfach dazu gehört aber nicht wirklich wichtig ist.

David, der neue in Woodland ist, wie soll es auch anders sein, ganz dem Charme von Naomi erlegen und wir vermuten richtig, dass er nur an ihrer Seite in dieser Geschichte wirklich zu Geltung kommt.

(Die Charakterenbestimmung zeigt die anfängliche Geschichte, aber lasst Euch überraschen!)

Meinung:

Petra Röder hat hier ein Buch für uns geschrieben was uns auf den ersten Blick nicht unbedingt neu erscheint, allerdings macht die Situation in die die Teenies geraten es zu etwas spannendem, was man unbedingt zu Ende lesen muss!
Auch wir werden gehetzt und gejagt, geneckt und umarmt. Wir haben den Gubi Shakespeare direkt vor Augen und fühlen wir er sich an unsere Brust schmiegt.

Fazit:

Dieses Buch lässt mich mit einigen offenen Fragen zurück, die unbedingt noch geklärt werden müssen. Deshalb hoffe ich auf Fortsetzung ….
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am 26. Oktober 2013
Ich hatte mir unter dem Buch ein bisschen was wie „House of Night“ vorgestellt. Im Großen und Ganzen ist der Klappentext allerdings völlig nichtssagend.
Die Handlung steigt ein, als Lucy schon seit drei Monaten auf der School of Secrets ist. Wie sie dorthin gekommen ist, wird auf ein paar Seiten in einer Rückblende erzählt. Im Buch geht es überhaupt nicht um die Schule an sich, sondern um etwas völlig anderes.
Lucy und ihre Clique (die aus unzähligen Leuten besteht) will nämlich das Haus der Angst besuchen. Zuletzt wurde es vor zehn Jahren von einer Gruppe von Schülern aufgesucht, von denen nur einer lebend wieder herauskam. Der Reiz, den es dabei gibt, ist dass die Gaben, die jeder Schüler der School of Secrets hat (wie z.B. Hexen oder Heilen), verstärkt werden, wenn man das Haus bewältigt. Zu der Clique stoßen in letzter Minute noch die Schuldiva Noemi und der Neue David hinzu.
Ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es zwischen David und Lucy im Laufe der Geschichte knistert. Für meinen Geschmack aber viel zu schnell, ohne dass die beiden sich richtig nahekommen.
Sowieso konnte Lucy mich nicht so richtig für sich gewinnen. Sie war zwar ein ganz nettes Mädchen, stand aber häufig auch mal auf dem Schlauch. Sie war halt einfach da, aber kein Charakter, der mir besonders aufgefallen wäre.
Die Aufgaben, denen sich die Gruppe im Haus der Angst stellen müssen, fand ich ganz interessant. Die Idee war ja an sich auch gut, allerdings ist die Sache meiner Meinung nach komplett überflüssig für die eigentliche Handlung. Die offenbart sich nämlich erst so in den letzten 30% des Romans.
Die Wendung, die es zum Schluss hin gibt, fand ich gut gelungen und sie hat mir gut gefallen. Das hat wirklich Spannung reingebracht. Leider hat sich der Konflikt meiner Meinung nach etwas zu schnell aufgelöst. Das Ende deutet auf eine Fortsetzung hin, ist aber kein Cliffhanger.
Meiner Meinung nach hätte sich die Autorin dieses Haus der Angst sparen können. Es nimmt einen viel zu großen Teil des Buches ein. Eher hätte sie sich auf die eigentliche Handlung konzentrieren sollen und vielleicht mehr auf Lucys Einstand im Woodland College eingehen können. Dann hätte mir das Buch vielleicht besser gefallen.

Fazit:

Die Idee mit den verschiedenen Gaben, die in der School of Secrets aufeinander treffen und weitergebildet werden, hat mir gut gefallen. Eine solche Welt war für mich neu und viele der vorgestellten Gaben fand ich echt cool. Leider konnte mich der erste Teil der Handlung nicht wirklich überzeugen, vor allem, da er meiner Meinung nach einfach nicht relevant für den Plot war. Das Ende hörte sich allerdings vielversprechend an und wenn es eine Fortsetzung gibt, erwarte ich mir davon mehr, als von diesem ersten Teil.
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am 11. September 2013
Dank des Carlsen Impress Verlages konnte ich Petra Röders “School of Secrets” kennenlernen.
Auf spannenden 254 Seiten, erschienen am 8.August 2013, erzählt die Autorin die Geschichte der Protagonistin Lucy Carter.
Ich danke dem Verlag für die Rezensionsdatei!

Lucy Carter wird am Woodland Colleges angenommen, eine angesehene Schule, die hinter ihrer Fassade magisch ist.
Denn das College ist alles andere als normal, denn Hexen und andere Wesen mit paranormalen Fähigkeiten gehen dort zur Schule.
Zusammen mit ihren Freunden und dem neuen Schüler David gehen sie, kurz vor ihrem 18.Geburtstag, in ein magisches Haus …

Schon der Titel ist geheimnisvoll - School of Secrets-Verloren bis Mitternacht.
Der Anfang des Buches war für mich sehr verwirrend, ich wusste manchmal nicht, an welcher Stelle ihres Lebens ich mich befinde.
So ging es mir aber nur circa 10 Seiten lang und schon begann mein Weg in eine rätselhafte Welt.

Die Protagonistin war für meine Empfindungen wirklich nett beschrieben, dazu zurückhaltend, außer in bestimmten Szenen, aber sie ist oft auch sehr betrübt.
Denn Lucy ist die Einzige, die keine Kräfte entwickelt hat und geht trotzdem auf diese Schule - was sehr merkwürdig war, aber später der Autorin eine große Überraschung wert ist.
Lucy weiß selbst nicht, was in ihr steckt, ob sie überhaupt magische Kräfte hat, legt sich aber sogar mit der Vampirin und Schulzicke Naomi an.

Zum Glück stehen ihr ihre Freunde Mona, Sean und Tim zur Seite.
Alle mit magischen Fähigkeiten und jeder für sich sehr individuell.
Natürlich darf die Schwärmerei für einen Jungen nicht fehlen - hier ist es der stille und zurückgezogene David.
Warum in solchen fantasiereichen Büchern die tollen Jungs immer die düsteren sind, die im Fokus der Protagonistin stehen, ist mir schleierhaft, aber zugegeben stehe ich auf solche Bad Boys.
Es liegt wahrscheinlich auch an dessen geheimnisvollen Seiten, die jedes Mädchen gern erforschen möchte.

Ohne Kräfte wagt sich Lucy in ein verzaubertes Haus mit drei unterschiedlichen Räumen.
In denen sind ganze Landschaften und tödliche Wesen verborgen.
Das Ziel - den Schlüssel zur Haustür finden und entkommen.
Dies ist eine Mutprobe unter den Schülern in der “School of Secrets”, die mit einer Verdopplung der Kraft belohnt wird.
Im Laufe der Geschichte ist es schön zu sehen, wie sich Lucy entwickelt, stärker und selbstbewusster, wird.

Und auch dies ist wieder eine Handlung, die ohne die Nebenfiguren nicht vorwärtslaufen würde.
Wie schon erwähnt sind alle sehr individuell gestaltet, aber am hervorstechendsten sind Mona, David und Naomi.
Mona ist als Lucys beste Freundin sehr wichtig und für mich spielt sie auch in ihrer Entwicklung eine große Rolle, da sie Lucy überzeugt mit zur Mutprobe anzutreten.
Durch die Konflikte mit Naomi wird Lucy aufmüpfig und bietet ihr auch die Stirn, obwohl sie ihr durchaus gefährlich werden kann, vor allem was David angeht.
Denn dieser zieht immer wieder Lucys Aufmerksamkeit auf sich, auch wenn er mal nicht seine nette Seite zeigt.
Petra Röder überzeugt mich mit ihrem Werk gänzlich, nicht nur mit ihren magischen Elementen auch die aufkommende Spannung und allerlei Rätsel machen ihr Werk sehr lesenswert.

“School of Secrets - Verloren bis Mitternacht” ist magisch, voller Rätsel, spannungsgeladen und bietet bunte Charaktere, die man ins Leserherz schließt.
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am 21. August 2013
Ohne sich überhaupt beworben zu haben, bekommt die 17-jährige Lucy eine Zusage des Woodland Colleges – von den Einheimischen auch „School of Secrets“ genannt. Verwirrt und neugierig zugleich besucht Lucy die Schule, wodurch ihr bisheriges Leben auf den Kopf gestellt wird. Denn das Woodland College ist ein Internat für Jugendliche mit übernatürlichen Fähigkeiten – nur dass Lucys eigenen Kräfte sich bisher nicht zeigen wollen. Dadurch gerät sie auch in besondere Gefahr, als sie sich mit Schulkameraden auf ein gefährliches Abenteuer einlässt...

School of Secrets ist der Beginn einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe. Zwar ist die Idee des Internats mit übernatürlichen Schülern nicht neu, aber Petra Röders Werk überzeugt dennoch durch viele interessante Ideen und eine absolut spannende Geschichte.
Die Handlung bietet Dramatik, ein wenig Action und Gefühl und hält immer wieder Überraschungen bereit.

Auch die Charaktere können überzeugen. So sind diese facettenreich dargestellt und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter. Man entwickelt Sympathien und beginnt über die teils verborgenen Motive der Protagonisten zu grübeln, um dann festzustellen, dass nicht jeder der ist, für den man ihn hielt.

Gerade Ich-Erzählerin Lucy wird durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit, die sie immer wieder in lebensgefährliche Situationen bringen, sehr sympathisch. Gleichzeitig hat sie aber, zu einer 17-jährigen passend, auch naive Züge, die ein authentisches Gesamtbild vervollständigen.

Der flüssige, bildhafte Schreibstil ermöglichen es, vollständig in Lucys Welt abzutauschen. Einziger Kritikpunkt ist das Ende: Hier ging plötzlich alles sehr schnell und ein wenig zu einfach.
Auch wenn sich im Verlauf der Geschichte bereits einige aufgeworfene Fragen geklärt haben, bleiben doch noch einige Dinge offen, sodass der Leser neugierig zurückbleibt und gespannt auf eine Fortsetzung warten darf.
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