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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fabelhaft, magisch und toll!
Um was geht's?
Die 17 Jährige Lucy kommt auf eine Internatsschule, welche sich "Woodland-Internat" oder auch "School of Secrets" nennt! Doch Lucy weiß nicht, warum sie dort hin gekommen ist. Jeder, der diese Schule besucht, besitzt eine Begabung oder Fähigkeit, doch welche besitzt Lucy? An ihrem 18. Geburtstag soll sie es erfahren.
Immer, wenn es...
Vor 20 Monaten von Sharons Bücherparadies veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teenie Mumpitz
Ich war auf der Suche nach leichter Unterhaltung mit ein bisschen von allem: Magie, Herzschmerz und Action und School of Secrets versprach all das.
Hat es auch gehalten, leider aber auf echt miesem Niveau.
Die Idee ist super, aber auch nicht neu: ähnlich den X-Men gibt es übernatürlich begabte Menschen, die auf einer besonderen Schule unterrichtet...
Vor 22 Monaten von Hörbuchfan veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teenie Mumpitz, 29. August 2013
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Ich war auf der Suche nach leichter Unterhaltung mit ein bisschen von allem: Magie, Herzschmerz und Action und School of Secrets versprach all das.
Hat es auch gehalten, leider aber auf echt miesem Niveau.
Die Idee ist super, aber auch nicht neu: ähnlich den X-Men gibt es übernatürlich begabte Menschen, die auf einer besonderen Schule unterrichtet werden. Lucy, die Protagonistin ist eine von diesen begabten jungen Menschen.
Die Handlung geht fast schon mitten im Satz los, wie Lucy auf die Schule gekommen ist und wie sie es erlebt, begabt zu sein, wird in ein paar Nebensätzen abgefrühstückt, dafür aber mitten rein in die Handlung:
Lucy und ihre Clique wollen das Haus der Angst beschwören, es betreten und wieder verlassen um ihre Kräfte zu verstärken, und das obwohl in den letzten Hundert Jahren von 3 Expeditionen in dieses Haus der Angst bisher kaum je einer lebend das Haus wieder verlassen konnte. Ähmja klar, Teenager mache so was, logisch! Für mich unlogisch, wenig realistisch, schliesslich ziehen echte Jugendliche auch nicht mit dem Rucksack aus in Bürgerkriegsgebiete, oder?
Aber gut, im Sinne der Handlung möchte ich das durchgehen lassen, aber genauso geht es weiter, es gibt eine ominöse Warnung vor Verrat, Angriffe durch Todesnebel und Werwölfe, unerwartete Verbündete und natürlich ein Happy End. Selbstverständlich hat Lucy die mächtigste und coolste Gabe von Allen.
In meinen Augen sind die Figuren extrem eindimensional, die Story vorhersehbar, das Ende abprubt als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt. Natürlich wurde der Raum für unendliche Forsetzungen offen gelassen.
Die Liebesgeschichte ist das allerplatteste überhaupt! Ehrlich, 18jährige, die sich nach 1 Tag ewige Liebe schwören und in einem Internat zusammenwohnen dürfen? Ich glaube nicht.
Alles in Allem erfüllt School of Secrets schon alle Versprechen, aber es ist doch eher was für Teenies, die mit wenig bis gar keinem Anspruch alles weglesen was da so herkommt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 7. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
*
Das Cover sieht hübsch aus und sagt mal wieder rein gar nichts über die Story aus. Diese könnte mit diesem Cover genauso gut von einem Starlet oder Nachwuchs-/Sängerin/Model in der realen Welt handeln.

Ich hatte zudem beim Lesen einige Dèja-vus: Und zwar v.a. von der Jugendfantasyroman-Reihe "Shadow Falls Camp" (ein wenig erinnerte es mich sogar an "Hex Hall").
Ein Beispiel: Der Titel des ersten Bandes der "Shadow Falls"-Reihe lautet "Geboren um Mitternacht". Die Protagonistin weiß nicht, welche Kräfte sie hat, zweifelt sogar daran, daß sie überhaupt welche besitzt. Eine Hexe ist ihre beste Freundin. Diese fetzt sich stets mit einer Vampirin. Und HIER lautet der Titel "Verloren bis Mitternacht". Die Protagonistin weiß nicht, welche Kräfte sie hat, zweifelt sogar daran, daß sie überhaupt welche besitzt. Eine Hexe ist ihre beste Freundin. Mit einer Vampirin gerät sie ständig aneinander. Irgendwie zu viele Parallelen für mich. Hat mir nicht gefallen.
Doch schliesslich nimmt die Story eine andere Wendung, welche mich widerrum an die Horrorfilm-Satire "The Cabin in the Woods" erinnerte. Was in dem Fall allderdings was Gutes ist. Jedes "Zimmer" birgt ein anderes Monster bzw. andere Gefahrenquelle. Dafür der zweite Stern.

Ich mag keine übermächtigen Protagonisten. Mir ist es lieber, wenn einer durch eigene Leistung seine Fähigkeiten erlangt. So nach dem Motto: Übung macht den Meister. Doch wenn einem Chara einfach alles so zufliegt und gelingt, ist dies einfach LANGWEILIG.
Lucy ist leider solch eine Mary Sue. Sie kann mit ihren Kräften viel bewirken und muß sich dafür überhaupt nicht anstrengen.
Dazu nervt sie mit ihrer Naivität und Leichtgläubigkeit ... sowie unglaublicher Dummheit. Wer bitte schön rennt aus einer Hütte heraus, die von gemeingefährlichen Werwölfen umstellt ist (einer davon hatte sie sogar vorher schon extrem schwer verletzt, sodaß sie von ihrer Heiler-Freundin gerettet werden musste) und das nur, um ein kleines Vieh zu "retten" (welches in dem Augenblick eh nicht von Interesse für die Werwölfe war, da diese eine ergiebigere Beute im Auge hatten). Das Mädchen begibt sich - völlig hirnlos - in Gefahr. Und zwar mehr als einmal. Schlimmer noch. Sie bringt ihre Freunde in Gefahr (einer ihrer Retter wäre sogar dabei fast draufgegangen). Die Beschützer sind zwar immer wieder fassungslos über Lucys Stupidität, doch weil sie ja die liebe kleine "Heldin" ist, muß sie gehegt, gepflegt und geschützt werden. Selbst wenn dies - mit hoher Wahrscheinlichkeit - den eigenen Tod bedeutet. Dumm, einfach nur DUMM. ><
Wenn die Protagonisten so sind und sich so verhalten wie oben beschrieben, können sie mir gestohlen bleiben und damit auch das ganze Buch.
Lucy erinnert mich stark an Zoey aus der Roman-Reihe "House of Night". Dieses habe ich nach nur 3 Büchern abgebrochen, weil ich diese xxx nicht ab konnte.
So weit so schlecht.

Die Identität des Verräters ist auch SOWAS von durchschaubar. Ich hatte gehofft, daß die Autorin die Leser damit aufs Glatteis führen will. Aber nein, die Person, welche die typische Verdächtige ist, ist es auch tatsächlich. Und die "clevere" Heldin Lucy checkt dies erst, als sie's mit eigenen Augen sieht. Obwohl die Szene im Bad, doch ein eindeutiger Beweis ist.

Die Entstehung der Liebesbeziehung hat mich nicht wirklich überzeugt. Zu schnell ging das Ganze vonstatten. Ich konnte denen die Verliebtheit irgendwie nicht so richtig abkaufen. Und dann wieder gleich so übertrieben dargestellt. Zuerst kann er sie nicht leiden (bzw. tut so) und wenig später darf er mit ihr zusammenziehen. Mit dem Segen der Rektorin! In welcher Internatsschule gibt's denn sowas? Selbst wenn die Schüler schon 18 Jahre alt sind, kann das unmöglich angehen, daß männliche und weibliche Schüler in einem Zimmer unterkommen dürfen.

Und last but not least: Zu starke Schwarz-Weiß-Zeichnung bei den Charakteren. Wortwörtlich. Schon alleine die Bezeichnung "die dunkle Seite" ... da habe ich glatt in Gedanken "... der Macht" hinzugefügt.

Mit ca. 250 Seiten ist das Buch auch irgendwie viel zu kurz geraten. Da bin ich dickere Schmöker gewöhnt.

Zuviel Ähnlichkeit mit einem anderen Roman.
Dumme und übermächtige Protagonistin.
Leicht zu durchschauender Verräter.
Flache und übereilte Love Story
Schwarz-Weiß-Charakterisierung
zu kurze Lektüre

-> Fazit:
Eindeutig keine Empfehlung von mir. Schon gar nicht für Vielleser des Genre.
Nehmt lieber die Shadow Falls Camp Bücher.

PS:
Ich STAUNE über die vielen positiven Kritiken. Irgendwo im Netz habe ich ausserdem in einer Rezension gelesen, daß der Kritiker es positiv findet, daß die Protagonistin ihren Verstand benutzt. *lol*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fabelhaft, magisch und toll!, 9. November 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Um was geht's?
Die 17 Jährige Lucy kommt auf eine Internatsschule, welche sich "Woodland-Internat" oder auch "School of Secrets" nennt! Doch Lucy weiß nicht, warum sie dort hin gekommen ist. Jeder, der diese Schule besucht, besitzt eine Begabung oder Fähigkeit, doch welche besitzt Lucy? An ihrem 18. Geburtstag soll sie es erfahren.
Immer, wenn es etwas Geheimes zu besprechen gibt, treffen sich Lucy, Mona, Sean und die anderen auf dem Dachboden des Internats. Als Mona dann ein besonderes Buch aufschlägt und ihnen dort die Geschichte des Buches erzählt, wird es ernst. Das Buch dürfte normalerweise nicht existieren. Denn es führt durch einen Spruch den Benutzer in ein Haus mit verschiedenen Räumen. Hinter jeder Tür dort verbirgt sich eine andere Welt mit eigenen Wesen doch in einem Raum ist etwas vesteckt, was man benötigt, um das Haus / Buch wieder lebend zu verlassen. Derjenige, der es schafft, dessen Kräfte und Fähigkeiten werden unbeschreiblich stark. Sie werden verdoppelt. Klar, dass dies für Lucy und die anderen nicht uninteressant bleibt. Kurzehand später beschließen sie gemeinsam das Haus zu besuchen, doch das, was innerhalb dessen geschieht, sprengt jegliche Vorstellungskraft und es gibt eine Prophezeiung....

Auszug aus dem Buch Seite 10
"Nur der, der die Prüfung erfolgreich besteht, den Ausgang findet und unbeschadet geht, nur der, der die Gefahren im Haus überwindet, gestärkte Kräfte an sich bindet."

Beim Einstieg in das Buch bemerkte ich sofort den flüssigen und leichten Schreibstil. Er ließ mich schnell in die Geschichte hineinfinden und ich konnte dieser sehr schnell folgen. Nach und nach wurde die Spannung aufgebaut. Das fand ich sehr positiv. Nach einigen Kapiteln hatte der Leser dann schon ein eigenes Bild vor Augen und konnte sich vorstellen, was die jeweiligen Charaktere erlebten. Petra Röder ließ eine mystische Athomosphäre aufkommen und auch die Schauplätze wurden sehr detailliert beschrieben. Zum Ende hin, als dann entdeckt wurde, welche Kräfte in Lucy schlummerten, ,kam dann der totale Höhepunkt der Geschichte. Ich sog das Buch nur so in mich hinein und konnte es absolut gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gab gewisse Überraschungen, mit welchen ich so niemals gerechnet hätte.
Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön. Es zeigt eine wunderschöne Frau, welche vermutlich Lucy darstellt.

Das Einzige, was ich anfangs nicht schaffte, war es mit den Charakteren warm zu werden. Dies dauerte einige Zeit, doch nach und nach wurden mir auch diese sympathisch.
Lucy, welche anfangs sehr unsicher wirkte und sich schwer von Mona überzeugen ließ mit ins Haus zu gehen, wurde in der Geschichte reifer und erwachsener. Doch sie musste lernen ihre Fähigkeiten zu nutzen und mit ihnen umzugehen. Denn Lucy ist etwas ganz Besonderes.
Mona, die sich immer als so tolle Freundin von Lucy ausgab, umgibt ein Geheimnis, mit welchem ich niemals gerechnet hätte. Das machte den Charakter sehr interessant. Doch mehr möchte ich dazu nicht verraten.
Dann gibt es in der Geschichte noch David. Er und Lucy wurden ein Paar. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen wurde nur am Rande behandelt und nicht in den Vordergrund geschoben, was ich sehr positiv fand.

Fazit:
Dies war mein erstes Ebook von Petra Röder, was mir sehr gefallen hat. Ich kann es jedem jungen Leser empfehlen, der magische, spannende Momente liebt und sich von Vampiren, Werwölfen und anderen fantastischen Wesen angezogen fühlt. Ich vergebe die folgende Wertung

- Cover: 5/5

- Story: 4/5

- Schreibstil: 5/5

- Emotionen: 4/5

- Charaktere: 3/5
Gesamt: 4/5 Palmen

© Sharons Bücherparadies [...]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasanter Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe, 16. August 2013
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Lucy, fast 18 Jahre alt, ist in der mysteriösen Internatsschule Woodland aufgenommen worden. Nie zuvor hat sie von dieser Schule gehört. Als sie sich dort umsieht, bemerkt sie schnell, dass diese Schule anders als die gewöhnlichen ist.
Jeder der aufgenommenen Schüler besitzt übernatürliche Fähigkeiten, nur Lucy hat bislang keins offenbaren können. Spätestens an ihrem 18. Geburtstag soll sich zeigen, welches ihre Fähigkeit ist.
Ihre Freundin Mona überredet sie und andere, in das "Haus der Angst" zu gehen. Viele sind nicht wiedergekommen, aber die, die es geschafft haben, kommen mit einer Gabe heraus, die ihre eigene verdoppelt.
Niemand weiß, was ihn dort erwartet und ob er es lebend wieder herausschafft. Aber vereint mit ihren Kräften packen sie es an und hoffen, es zu überleben, denn das was sie dort erwartet, übersteigt ihre Fantasie ...

Petra Röder ist für mich eine Autorin, bei der ich bislang keinen Fehlgriff mit ihren Büchern hatte. So hatte ich mich auch zu diesem Buch entschlossen und es nicht bereut.

Es ist ein Jugendbuch, das im Bereich der Fantasy angesiedelt ist.

Die unterschiedlichsten Charaktere treffen hier in der Schule aufeinander. Lucy, die in der Schule gelandet ist, ohne eine Begabung zu haben; Mona, ihre beste Freundin, ist eine Hexe und zu Abenteuern bereit. Sie ist es auch, die den Anstoß gibt, sich im "Haus der Angst" zu beweisen.
Neben anderen sind auch David und Naomi mit von der Partie. Sie haben sich einfach dazugesellt, obwohl sie nicht eingeladen waren. Ein seltsames Pärchen, das immerzu tuschelt. Naomi scheint ein Miststück zu sein und legt sich immer wieder mit Lucy an. David scheint sich nicht entscheiden zu können zwischen Naomi und Lucy.

Im "Haus der Angst" müssen sie sich nun beweisen. Ihre Fähigkeiten werden genauso gebraucht, wie ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
Und doch scheint es in ihrer Mitte einen Verräter zu geben, der Lucy ans Leben will.

Obwohl während des Lesens einige Fragen aufgetreten sind, die auch bis zum Ende nicht beantwortet wurden, hat mir das Lesen Spaß gemacht.
Durch die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten sind natürlich Differenzen innerhalb der Gruppe vorprogrammiert.
Durch Erzeugung von Spannung gleich zu Beginn des Buches, wobei man sofort in die Geschichte hineinkatapultiert wird, kommt auch keine Langeweile auf. Das Tempo ist stellenweise so schnell, dass ich mir öfter gewünscht hätte, die Autorin hätte sich ein wenig mehr Zeit gelassen und noch das ein oder andere dazu geschrieben. Sie hat sich einfach zu kurz gefasst, was aber das Lesevergnügen nicht schmälerte.

Das Ende kam dann leider auch viel zu schnell, brachte jedoch noch einmal eine gehörige Überraschung.

Petra Röder hat es wieder geschafft, mich mit ihrem Schreibstil und ihrer Fantasie zu begeistern. Auch wenn das Buch hauptsächlich an jüngere Leser gerichtet ist, hatte ich meinen Lesespaß.
Ein temporeicher Roman, der meiner Meinung nach ruhig ein paar Seiten mehr vertragen hätte. Da es aber der Auftakt einer Reihe ist, gehe ich davon aus und hoffe, dass die offenstehenden Fragen in kommenden Teilen beantwortet werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen School of secrets, 16. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Als Lucy Post vom Woodland College bekommt, folgt sie ihrer Neugier und stattet der Schule einen Besuch ab. Schnell erkennt sie, dass sich dieses College von den ihr bisher bekannten deutlich abhebt, denn dieses Institut nimmt nur besonders begabte Schüler auf: Junge Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Obwohl Lucy dies bezüglich ihrer Person für einen großen Irrtum hält, lässt sie sich zum Unterricht am dortigen College überreden und wartet fortan gebannt auf ihren achtzehnten Geburtstag - der Tag, an dem sich herausstellen wird, welche Begabung Lucy ihr eigen nennen darf.

Doch zwischenzeitlich findet ihre Freundin Mona, eine Hexe, ein außergewöhnliches Buch, dass all denen, die dessen Dämon beschwören, Zutritt zum Haus der Angst gewährt. Ein Ort, den die meisten nicht lebend wieder verlassen haben, doch die wenigen, die es geschafft haben, kehren mit verstärkten Fähigkeiten zurück. Wider besseren Wissens lässt sich Lucy überreden mitzukommen und gemeinsam mit weiteren Begabten erfährt sie hier, was Angst wirklich bedeutet.

Meine Meinung:

Schnell katapultierte mich Petra Röder in ihre Geschichte, die sich nicht mit einer langen Einleitung aufhielt, sondern direkt im spannenden Geschehen begann. Lucy ist ein sehr sympathisches Mädchen und kann nicht nur mit ihrer Bescheidenheit punkten, sondern auch sonst mit einem sehr einnehmenden Wesen. Gerne habe ich sie auf ihrem Weg begleitet und habe gemeinsam mit ihr gezittert und gehofft.

Obwohl die Geschichte in manchen Teilen für mich sehr vorhersehbar war, hat das meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan, was sicherlich auch dem lockeren Erzählstil der Autorin geschuldet ist. Bereits mit ihrem Roman "Der Traumfänger" konnte sie mich damit begeistern und auch hier fühlte ich mich trotzdem sehr gut unterhalten.

Nicht so gut gefallen hat mir, dass einige Szenen meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt wurden und dadurch der Handlung die Tiefe genommen worden ist. Gerne hätte ich noch mehr über Lucys Gedanken und Gefühle erfahren und hätte mich auch über weitere Ausführungen zu den anderen Charakteren gefreut. Ich hoffe in dieser Hinsicht aber ganz doll auf die Fortsetzung.

Fazit:

"School of secrets - Verloren bis Mitternacht" ist ein in sich abgeschlossener Jugendfantasyroman, der mit einer interessanten und unterhaltsamen Idee aufwartet und sich durch die teilweise offenen Fragen am Ende die Möglichkeit einer Fortsetzung offenhält. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen, denn als Fan der Autorin bin ich überzeugt: Die Geschichte hat Potential für mehr.

3,5 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt mit kleinen Schwächeb, 11. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Als ich zum ersten Mal vom ersten Band der "School der Secrets" erfahren habe, war ich direkt Feuer und Flamme, denn das Ebook klang im ersten Moment phantastisch und somit habe ich mich sehr gefreut, als ich das Buch Anfang August lesen durfte. Petra Röder konnte mich in der Vergangenheit bereits mit einigen Geschichten begeistern und somit hatte ich an "Verloren bis Mitternacht" hohe Erwartungen.

Petra Röder konnte mich mit ihrem Schreibstil wieder einmal überzeugen: Eine spannende Handlung, interessante Figuren, sowie unterhaltsame Dialoge sorgen dafür, dass mich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten konnte. Zwar gibt es auch die ein oder andere Schwäche, aber dies verzeihe ich der Autorin sehr gerne. Besonders bei den Figuren hat sich Petra Röder große Mühe gegeben. Mann mag sie, man verabscheut sie, aber dennoch sind sie nie ganz uninteressant. Besonders Lucy, David und Jason haben es mir sehr angetan.

Lucy ist zunächst skeptisch, als man ihr eröffnet, dass sie übersinnliche Fähigkeiten hätte. Da sie diese noch nie bemerkt hat, glaubt sie nicht, dass sie diese bei sich entdecken würde. Von daher ist ihr Einstieg in das Woodland College auch nicht unbedingt einfach. Neben Hexen, Vampiren und Gestaltwandlern gibt es noch u.a. Heiler und Jumper, die für sie zunächst mehr als verwirrend sind. Als ihre beste Freundin Mona sie und weitere Schüler in das sogenannte "Haus der Angst" - ein tödlicher und mysteriöser Ort - führen möchte, bekommt sie es mit der Angst zu tun, ist aber dennoch neugierig. Lucy ist sympathisch, mutig, oftmals sarkastisch und dennoch liebenswert. Dies kann ich nicht unbedingt über alle Figuren sagen, da man viele nur recht oberflächlich kennen lernt, aber einige Charaktere haben es mir dann doch angetan. Vor allem David und Jason haben mir gut gefallen. Während David mit Lucy und anderen Schülern in das "Haus der Angst" geht, ist Jason bereits da, da er dort festgehalten wird. Seine Unbeschwertheit und sein Mut haben mir besonders gut gefallen, denn ich hätte an seiner Stelle wohl niemals so gelassen reagiert. Andere Charaktere werden dagegen nur sehr oberflächlich beschrieben. Charakterlich lernt man diese kaum bis gar nicht kennen, ihr Äußeres wird dagegen gut erklärt, sodass man sich die Figuren zumindest bildlich gut vorstellen kann.

Das "Haus der Angst" wird dagegen unglaublich toll beschrieben. Niemand weiß genau, was einem in dem sogenannten Haus erwartet. In den drei Zimmern kann so ziemlich alles und jeder stecken, stellenweise sogar ganze Welten. Wer das Haus überlebt und in die reale Welt zurückkehren kann, bekommt als Belohnung stärkere Fähigkeiten und ein hohes Ansehen - auch wenn das Betreten des Hauses gesetzlich verboten ist.

So spannend die Geschichte an einigen Stellen auch ist, so vorhersehbar ist sie auch. Der Verräter war bereits auf den ersten 30 Seiten für mich klar erkennbar und auch die Tatsache, dass Lucys Fähigkeit keine übliche, sondern eine ganz besondere Macht ist, hat mich nicht unbedingt überrascht, denn auch das war im Vorfeld klar erkennbar. Wirklich gestört hat mich dies aber nicht, denn die Geschichte ist dennoch sehr überzeugend.

Laut der Autorin ist "Verloren bis Mitternacht" in sich abgeschlossen, dennoch ist "School of Secrets" als Reihe geplant. Weitere Titel stehen bislang aber noch nicht fest. Da ich besonders zum Ende hin einige Fragen hatte, die unbeantwortet blieben, bin ich auf weitere Bände besonders gespannt.

Das Cover ist auf dem ersten Blick ganz hübsch anzusehen und ein wahrlicher Hingucker, je mehr ich jedoch die Geschichte gelesen habe, umso unpassender erschien es mir. Zwar ist Lucy da ganz gut abgebildet, allerdings erinnert mich das Cover dann doch eher an einen Popstar oder dessen Groupie. Ein etwas düsteres Cover, welches gut zum "Haus der Angst" gepasst hätte, hätte mir da eher gefallen. Die Kurzbeschreibung ist mir dagegen ein wenig zu allgemein gehalten, denn es wird leider gar nicht auf das "Haus der Angst" oder anderen Figuren eingegangen. Schade!

Der erste Band der "School of Secrets"-Reihe konnte mich trotz einiger kleiner Schwächen gut unterhalten und in den Bann ziehen. Interessante Figuren und ein toller Plot konnten mich überzeugen und ich bin bereits auf den nächsten Band gespannt. Hoffentlich muss man nicht allzu lange auf den Nachfolger warten. Empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spanned, fantasievoll, feselnd - 4,5 Sterne, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Ohne sich überhaupt beworben zu haben, bekommt die 17-jährige Lucy eine Zusage des Woodland Colleges – von den Einheimischen auch „School of Secrets“ genannt. Verwirrt und neugierig zugleich besucht Lucy die Schule, wodurch ihr bisheriges Leben auf den Kopf gestellt wird. Denn das Woodland College ist ein Internat für Jugendliche mit übernatürlichen Fähigkeiten – nur dass Lucys eigenen Kräfte sich bisher nicht zeigen wollen. Dadurch gerät sie auch in besondere Gefahr, als sie sich mit Schulkameraden auf ein gefährliches Abenteuer einlässt...

School of Secrets ist der Beginn einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe. Zwar ist die Idee des Internats mit übernatürlichen Schülern nicht neu, aber Petra Röders Werk überzeugt dennoch durch viele interessante Ideen und eine absolut spannende Geschichte.
Die Handlung bietet Dramatik, ein wenig Action und Gefühl und hält immer wieder Überraschungen bereit.

Auch die Charaktere können überzeugen. So sind diese facettenreich dargestellt und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte weiter. Man entwickelt Sympathien und beginnt über die teils verborgenen Motive der Protagonisten zu grübeln, um dann festzustellen, dass nicht jeder der ist, für den man ihn hielt.

Gerade Ich-Erzählerin Lucy wird durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit, die sie immer wieder in lebensgefährliche Situationen bringen, sehr sympathisch. Gleichzeitig hat sie aber, zu einer 17-jährigen passend, auch naive Züge, die ein authentisches Gesamtbild vervollständigen.

Der flüssige, bildhafte Schreibstil ermöglichen es, vollständig in Lucys Welt abzutauschen. Einziger Kritikpunkt ist das Ende: Hier ging plötzlich alles sehr schnell und ein wenig zu einfach.
Auch wenn sich im Verlauf der Geschichte bereits einige aufgeworfene Fragen geklärt haben, bleiben doch noch einige Dinge offen, sodass der Leser neugierig zurückbleibt und gespannt auf eine Fortsetzung warten darf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turbulenter und spannender Reihenauftakt, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Zum Inhalt:
Mehr als den oben angegebenen Klappentext sollte man nicht verraten :-)

Meine Meinung:
Bücher aus dem Fantasy Bereich und Jugendbücher sind nicht so die Genre,
die ich sehr häufig lese.
Aber bei einem neuen Buch von Petra Röder kann ich nicht widerstehen,
denn alle Bücher der Autorin haben mich bisher begeistert.
So habe ich mich sehr gefreut eines der Rezensionsexemplare
bei Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen zu haben.
Der Anfang hat mich sehr an Harry Potter erinnert,
ein Brief einer mysteriösen Schule trifft ein und
die Protagonistin Lucy weiß nicht, dass sie übernatürliche Kräfte haben soll.
Aber das war auch schon die Einzige Gemeinsamkeit.

Die Geschichte startet gleich turbulent und behält das hohe Tempo,
in dem die Ereignisse stattfinden, bei.
Ich war sofort mitten drin in der Geschichte und damit auch in der Schule und dem dortigen Leben.

Lucy erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form, so dass der Leser auch ihre Gedanken und Empfindungen erfährt.

Begeistert hat mich erneut die Kreativität und Fantasie von Petra Röder.
Als Leser taucht man ein in eine magische Welt voll toller Figuren
und magischer Wesen wie Zauberer, Hexen, Gestaltwandler, Jumper.

Lucy ist eine sympathische Protagonistin, die man im Lauf der Geschichte gut kennenlernt.
Auch die anderen Figuren, ihre Mitschüler und Freunde, sind gut ausgearbeitet und dargestellt
und haben sehr unterschiedliche Charaktere.
Die Gruppe erlebt viele gefährliche Abenteuer im Haus der Angst,
die fantasievoll und spannend dargestellt sind.

Auch die Romantik fehlt nicht, denn es entwickelt sich eine Liebesgeschicht
zwischen Lucy und einem ihrer Mitschüler.
Die Darstellung der Romanze ist nicht kitschig sondern für Protagonisten dieses Alters realistisch dargestellt.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz und einige witzige Sprüche lockern die Geschehnisse auf.

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und durch das rasante Tempo
steigt der Spannungsbogen bis zum überraschenden Ende weiter an.
Der angenehme, flüssige und lockere Schreibstil hat das Buch zu einem Lesevergnügen gemacht.

Da School of Secrets. Verloren bis Mitternacht der Auftrakt zu einer Reihe ist,
bin ich schon gespannt, wie es mit Lucy und ihren Freunden weiter gehen wird.

Für alle Liebhaber des Genres und nicht nur für Jugendliche eine klare Leseempfehlung.

Fazit: 5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Carlsen Verlag und Petra Röder für die Überlassung des Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks.

© fanti2412.blogspot.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle Fans der Romantasy!, 14. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Der 17-jährigen Lucy flattert eines Tages eine Einladung des Woodland Colleges ins Haus.
Das Mädchen, das sich für eine allenfalls durchschnittliche Schülerin hält, noch nie etwas von diesem College gehört und sich folglich auch ganz sicher nicht dort beworben hat, hält das Ganze für einen Irrtum.
Ihre Eltern bestärken sie jedoch darin, sich das College wenigstens einmal anzusehen, und so macht Lucy sich schon bald auf den Weg zu diesem mysteriösen Internat.
Dort angekommen, merkt sie schnell, dass es sich hierbei um kein gewöhnliches College handelt - es werden nur Schüler mit übernatürlichen Fähigkeiten, bspw. Hexen, Gestaltwandler und Heiler, unterrichtet.
Lucy soll gar eine der vier mächtigsten Übernatürlichen sein, die es je gab!
Schon bald macht sie sich mit ihren neuen Freunden auf ins Haus der Angst; schon viele sind hier gestorben, nur einer von zehn Schülern ist lebend wieder herausgekommen.
Trotz der Gefahr wagen die Freunde das Abenteuer, denn die Belohnung für das erfolgreiche Bestehen der Prüfung ist einfach zu groß: wer lebend aus dem Haus der Angst herauskommt, dessen übernatürliche Fähigkeiten werden um ein Vielfaches gestärkt ...

Bei "School of Secrets - Verloren bis Mitternacht" handelt es sich um romantische Fantasy für junge Leser ab 14 Jahren.
Das Buch ist gänzlich anders als bspw. "Flammenherz", aber nicht weniger gut - der Unterschied liegt vor allem darin, dass es stärker auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten ist.
Der Leser kommt sofort in der Geschichte an, Röders Schreib- und Erzählstil ist gewohnt gut, und die Story an sich ist sehr fesselnd - was dazu führt, dass man versucht ist, "School of Secrets - Verloren bis Mitternacht" in einem Rutsch durchzulesen.
Die Spannung wird langsam, aber kontinuierlich erhöht, stets ist ein angenehmer Gruselfaktor dabei.
Die Figuren sind gut gezeichnet, es passiert viel bei ihnen und gerade auch zwischen ihnen.
Es gibt ein paar wirklich überraschende Wendungen, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt!
Der Leser kann komplett in diesen Welten abtauchen.
Neben all der Spannung und den fantastischen Elementen kommen auch die Gefühle und die Romantik nie zu kurz.

Petra Röder hat es wieder mal geschafft, eine schöne Geschichte für fast jedermann zu schreiben.
Bestes Beispiel bin ich selbst: obwohl ich Vampire und Werwölfe in diesem Genre eigentlich überhaupt nicht mag und diesbezügliche Werke strikt meide, hat die Autorin es hier geschafft, sie so gekonnt in diese Geschichte einzuweben, dass sie mich überhaupt nicht gestört haben, sondern ich sie als Teil dieser Geschichte gesehen habe und mochte.

Einzig das Ende kam für meinen Geschmack leider zu schnell - so übereilt, dass ich erstmal das Gefühl hatte, was überlesen zu haben!

Insgesamt ein schönes und empfehlenswertes Buch - vor allem für die Zielgruppe, aber auch für ältere Leserinnen bzw. generell für alle, die romantische Fantasy und/oder Bücher von Petra Röder mögen.

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
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4.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: School of Secrets. Verloren bis Mitternacht (Kindle Edition)
Die Geschichte wird aus Sicht von Lucy erzählt. Lucy ist ein ganz normales Mädchen, die an einem Internat aufgenommen wird, weil Hellseher vorausgesehen haben, dass Lucy besondere Fähigkeiten besitzt. Diese sollen sich spätestens an ihrem 18. Geburtstag zeigen. Dadurch, dass auch Lucy selbst noch nichts von ihren Fähigkeiten weiß und auch über die anderen Fähigkeiten, die es so gibt, führt uns die Autorin eher sanft in diese Welt ein. Wir lernen mit Lucy, was es mit den verschiedenen Fähigkeiten, wie z. B. Telekinese oder den Gestaltwandlern auf sich hat.

Die Welt im Haus der Angst war schlüssig aufgebaut und die Geschichte, wie die Jugendlichen versuchen wieder heraus zu finden war spannend. Ein ums andere Mal habe ich mitgefiebert. Mir persönlich war allerdings schon etwas zu früh zu offensichtlich, worauf die Geschichte hinaus laufen wird. Zwar nicht im vollen Umfang, aber meiner Ansicht nach hat Petra Röder hier doch etwas zu früh einen entscheidenden Tipp gegeben, den Lucy allerdings leider nicht verstand oder nicht verstehen wollte. Ich muss sagen, dass mir Lucy recht sympathisch war, allerdings fand ich sie zum Ende hin etwas zu naiv. Irgendwann hätte selbst ihr bewusst werden müssen, worauf die Geschichte hinaus laufen wird und da war es für mich auch nicht mehr glaubhaft. Das war aber das einzige Manko an der Geschichte.

Auch die anderen Personen, wie David, Naomi und Mona konnte ich mir gut vorstellen. Ebenso die Landschaften, die Gestalten und die Kämpfe. Alle und alles ist lebendig beschrieben und so macht es Spaß die Jugendlichen durch das Haus der Angst zu begleiten. Gut, dass ich sie nur lesend begleiten musste und nicht in Wirklichkeit.

Die Sprache ist eher einfach gehalten, was ich bei einem Jugendbuch aber nicht als negativ empfinde. Ebenso ist die Geschichte relativ stringent, ohne große Wendungen oder Überraschungen aufgebaut. Dadurch lässt sich das Buch natürlich auch sehr schnell lesen.

Es handelt sich hier um ein Jugendbuch, bei dem die mystischen und magischen Elemente nicht zu kurz kommen und wird vom Verlag ab 14 Jahren empfohlen. Von mir gibt es 4 Sterne. Ich würde es jedem empfehlen, der spannende Geschichten mit mystischen Elementen mag. Man sollte aber keine zu komplexe Geschichte erwarten.
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