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5.0 von 5 Sternen Man muss sie auch LIVE erlebt haben.....
Habe das Album auf gut Glück erworben und war vollauf begeistert. Hatte dann noch das Glück, die Band in Wien bei einem Auftritt live zu erleben- war ein Super GIG, 2 Stunden hatten die Mannen das Publikum voll im Griff und die Titel der CD klingen live
noch viel besser. Konnte mir unter Speedfolk nicht genau vorstellen, was gemeint ist, bin aber jetzt ein...
Vor 13 Monaten von Dr.Gerhard Eidler veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es war leider zu erwarten...
Es tut mir wirklich leid, eine so schlechte Bewertung für ein Album einer Band zu verfassen, die ich von ganzem Herzen für ihre Vielseitigkeit, ihre Professionalität, ihre Mischung aus Spaß und Ernst und ihrer in schlichtweg jeder Hinsicht ergreifenden Musik bewundere und liebe. Was Fiddler's Green mit dieser Platte jedoch abgeliefert haben, beleidigt...
Vor 10 Monaten von Florian veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss sie auch LIVE erlebt haben....., 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Habe das Album auf gut Glück erworben und war vollauf begeistert. Hatte dann noch das Glück, die Band in Wien bei einem Auftritt live zu erleben- war ein Super GIG, 2 Stunden hatten die Mannen das Publikum voll im Griff und die Titel der CD klingen live
noch viel besser. Konnte mir unter Speedfolk nicht genau vorstellen, was gemeint ist, bin aber jetzt ein voller Fan davon......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ausgewogen mit Gänsehautpotenzial, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album an sich ist sehr ausgewogen und wirkt enspannt. Ansich keine große oder neue Sache.
Die Extended Version mit dem Piano-Versionen haut mich allerdings um!! Die neuinterpretierten Lieder sind so toll und bereiten eine derartige Gänsehaut! Einfach ein super Album!
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5.0 von 5 Sternen Ein echter Hammer!, 14. August 2014
Von 
Kuddl - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Kurz zu meiner "Folk-Biografie": Schon seit 25 Jahren eingefleischter Pogues-Fan, dann Flogging Molly entdeckt und jetzt - endlich! - auf Fiddler's Green gestoßen und dabei gleich mit dem Album "Winners & Boozers" eingestiegen.

Und dieses Album haut mich echt um! Sensationell, was die Jungs hier abliefern. Das geht richtig gut los und macht richtig gute Laune. Meine Favoriten auf dieser CD sind:
Track 1: A Night in Dublin
Track 4: Old Dun Cow
Track 5: We Don't Care
Track 7: The More, the Merrier
Track 9: Never Hide

Und der Titel "Don't Look Back" (Track 14) ist eine ganz irre Mischung, weil es eine flotte Melodie mit einem eigentlich nachdenklich-traurigen Text kombiniert. Allerdings ist auch diese Kombination genial!

Wer Irish Folk in der schnellen Variante zu schätzen weiß, der wird an diesem Album nicht vorbeikommen! Von mir eine unbedingte Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fiddler's sind immer gut - Diese CD macht da keine Ausnahme, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Gefällt mir gut, war auch auf dem Konzert. Super Musiker, tolle Stimmung, Fiddler's muss man live sehen, die CDs sind dann ein Trostpflaster bis zum nächsten Konzert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es war leider zu erwarten..., 16. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Es tut mir wirklich leid, eine so schlechte Bewertung für ein Album einer Band zu verfassen, die ich von ganzem Herzen für ihre Vielseitigkeit, ihre Professionalität, ihre Mischung aus Spaß und Ernst und ihrer in schlichtweg jeder Hinsicht ergreifenden Musik bewundere und liebe. Was Fiddler's Green mit dieser Platte jedoch abgeliefert haben, beleidigt fast schon alles, was sie vorher verkörpert und veröffentlicht haben.

Ich kann nicht sagen, dass ich ein Fan der ersten Stunde bin, da mein erstes Album von Fiddler's Green das 2007 erschienene "Drive Me Mad!" war. Daraufhin habe ich mir alle anderen bis dahin erschienen Platten nach und nach angeschafft und festgestellt, dass jedes einzelne Album, eigentlich sogar jedes einzelne Lied, eine individuelle Atmosphäre, einen eigenen Stil, eine eigene Botschaft vermittelte. Den Texten war anzumerken, dass sie aus der Feder eines sehr begabten Schreibers stammten, musikalisch war ebenfalls alles sehr professionell und es wirkte stets so, als ob eine Gruppe junger Männer mit einer Affinität zu Irland und irischer Musik unglaublich viel Spaß an dem hatte, was sie da so fabriziert. "Drive Me Mad!" war und ist noch immer mein absolutes Lieblingsalbum, nicht nur von Fiddler's Green, sondern ganz allgemein. Für mich war es die perfekte Mischung aus Punkrock, irischer Musik, ein wenig Partystimmung und vielschichtigen Texten über dies und jenes. Mit dem folgenden Album "Sports Day at Killaloe" legten Fiddler's Green in Hinblick auf Partystimmung und Gitarrenlastigkeit noch einen drauf, das ganze wirkte schon eher darauf ausgelegt, dass man sich dazu betrinkt, mitgrölt und schunkelt - dennoch war es kein schlechtes Album, da sich musikalische und textliche Vielschichtigkeit in vielen der Liedern trotzdem wiederfanden und die Musik trotz zugenommer "Rockigkeit" noch immer vielseitig war. Von "Wall of Folk" war ich dann schon etwas enttäuscht, da fast alle Lieder denselben Stil ("so irgendwie Rock mit so'n bisschen irisch dabei höhö") hatten und das Album als Ganzes irgendwie künstlich und weitaus weniger komplex klang. Davon agesehen war der "Betrinkt euch, grölt und schunkelt"-Aspekt des Vorgängers hier noch deutlicher zu Tage getreten. Einige Lieder gefielen mir dennoch und insgesamt war "Wall of Folk" durchaus solide.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die wachsenden partylastigen Schunkel-Aspekte, die am ehesten auf die aufgewühlten Emotionen volltrunkener Familienväter in ihrer Midlife Crisis ansprechend wirken, haben sich auf dem Album "Winners & Boozers" vollends zum Negativen und Lächerlichen entwickelt.

Musikalisch gesehen bietet das Album keinerlei Reize. Viele Lieder klingen gleich, manche Lieder klingen wie solche des Vorgängeralbums ("Never Hide" hat mich beispielsweise sehr an "Fields of Green" erinnert). Beinahe jedes Lied hat diese treibende, hektische Geschwindigkeit, die ganz genau auf das Auf- und Abhüpfen einer tosenden Menge abgestimmt ist. Ständig vermittelt die Musik einem so dieses "SPASS, SPASS, LOS HABT DOCH ENDLICH ALLE SPAAAAASS UND VERGESST EURE SORGEN!!!!!", was ich sonst nur aus den Single-Charts und dem Schlager kenne. Kaum ein Lied hat ansprechende und komplexe Melodien und alles ist viel zu erzwungen "locker" und alle sind gut drauf, YEAH. Das finde ich in etwa so nervtötend wie diese Familienspaß-Animateure im Sommerurlaub, die die ganze Zeit rumwirbeln und das Gefühl vermitteln, alles sei so bunt und lustig, obwohl es einfach nur langweilig ist und man keine besseren Ideen hatte. Genau das allerdings befürchte ich auch bei diesem Album: Für abwechslungsreiche Musik sind Fiddler's Green vielleicht einfach die Ideen ausgegangen.

Textlich ist das Album, mit Verlaub, ein ziemlicher Griff ins Klo. Handelten einige der Lieder der Vorgängeralben von ausgelassenem Alkoholkonsum, hat nun wirklich JEDES Lied dieses Thema, bzw. entweder das oder es geht um irgendwelche nicht näher definierte "Girls". In fast jedem Lied kommt mindestens einmal der Name eines alkoholischen Getränks sowie mindestens einmal das Wort "Pub" oder "Bar" vor, Alkoholkonsum wird nicht nur verherrlicht, sondern geradezu glorifiziert. "Buccaneer" und "Don't Look Back" handeln beide von höchst lebensverändernden Begegnungen in einer Bar bzw. einem Pub, "Old Dun Cow" ist eine Geschichte über Menschen, die sich betrinken und dabei viel erleben, jedoch nicht einer Bar oder einem Pub, sondern einem "public place". Gratulation für so viel Innovation und Vielseitigkeit bei der Auswahl der Lokalitäten, an denen das Besäufnis stattfindet. "We Don't Care", "Raise Your Arms" und "Never Hide" erzeugen entweder mit sich ständig wiederholenden Ausrufen ("WE DON'T CARE VERDAMMT NOCHMAL, HABT IHRS JETZT KAPIERT?!?!") oder eingängigen Kinderreimen ("Raise your arms, raise your voice, raise your hand, make some noise") ein betrunkenes Wohlfühlgefühl, in dem alle sich liebhaben, schunkeln und gar nichts Böses mehr voneinander denken (zumindest solange es noch Alkohol gibt). "The More The Merrier" ist eine stumpfe Aneinanderreihung von "je mehr dies, desto mehr jenes" (meine Lieblingszeile: "The more I dive, the more I'm wet." Na, wer hätte das gedacht), was nach kurzer Zeit nicht mehr lustig, sondern nur noch anstrengend ist. "Song for the Living" ist so schlicht und lebensbejahend, dass es einfach nur öde ist ("Shout out loud, take a ride, und natürlich nicht den PUB vergessen" etc. etc.). "No More Pawn" ist, ähnlich The More The Merrier, eine stumpfe Aneinanderreihung von Sachen, die ein offenbar verlassener Liebhaber seiner Geliebten so geben würde, wenn sie bei ihm bliebe. Alles beginnt mit "I'll..." und der Text agiert nach dem Schema "reim dich, oder ich fress dich". Hurra, man merkt so richtig, wie viel Zeit man sich mit diesen Texten genommen hat, denn "Sich Betrinken und Spaß dabei haben, harrharr" ist ja schließlich ein Thema, das man über 16 Lieder hinweg immer mal wieder aufgreifen sollte, weil es so viel Potential hat bzw. nicht. Einzig und allein "No Lullaby" und "Into the Sunset Again" durchbrechen dieses Schema, wobei ersteres mir musikalisch zu schunkelig ist, um es wirklich gut zu finden.

Tja, ein Konzeptalbum übers Saufen also. Schön. Ich kann wirklich nicht verstehen, wovon Fiddler's Green angetrieben wurden, um dieses Album zu fabrizieren. Vielleicht waren sie betrunken. Läge ja schon irgendwie nah. Höhö.

Zwei Sterne bekommt das Album trotzdem von mir. Einen für das grandiose Lied "Into the Sunset Again", welches als einziges weder schunkelig noch treibend und rockig ist, sondern melancholisch und tiefgründig, sowohl musikalisch als auch textlich.
Den zweiten Stern bekommt das Album dafür, dass die Bandmitglieder nach wie vor ein sehr virtuoses Spiel betreiben und durchaus mal wieder zeigen, dass sie ihre Instrumente voll und ganz beherrschen. Dazu kommt noch, dass sie offensichtlich viel Spaß beim Produzieren des Albums hatten, zu bemerken an den enthusiastischen Zwischenrufen während und zwischen den Liedern. Das ist letztendlich das, was mir an Fiddler's Green immer gefallen hat: Sie hatten Spaß und standen voll und ganz hinter dem, was sie tun. Davon könnten sich viele Bands eine Scheibe abschneiden..

Kurz und gut: Viel zu alkohollastiges Album mit viel zu eintönigen und simplen Texten, jedoch mit der Hoffnung, dass so viel Spaß und Freude an der Sache beim nächsten Album zu wieder zu etwas mehr "back to the roots" führen könnte.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schau Mal Mama, ich bin ein Ire!, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Was passieren kann, wenn man sich zu sehr in eine kulturelle Affinität hineinsteigert, das zeigt einem das Phänomen Fiddlers Green mit schonungsloser Konsequenz: Die Combo stammt aus Erlangen, d.h. Deutschland, d.h. einem Kulturkreis, der traditionell eher wenig mit Pub, Dudelsack und grünen Auen zu tun hat – wenn man aber der Band und ihren Songs über Trinker, Eckkneipen, Soldaten und Seeräubern Glauben schenken will, dann haben sie ihr Guinness schon mit der Muttermilch eingesogen. Fiddlers Green sind irischer als irisch, und 16 Songs lang schreien sie es von den Dächern. Sämtliche Zweifel werden bereits im ersten Song, in der ersten Textzeile ausgeräumt: "A Night in Dublin, a Night in Cork, we're on the way to Connemara, we are leaving for New York" – deutlicher kann man wohl nicht machen, dass man irischen und nichts als irischen Folkpunk spielt.

Warum kauft man der Band – aller musikalischen Professionalität zum Trotz- ihren Habitus nicht ab? Ganz einfach - von der ersten bis zur letzten Minute wirkt Band und Album kalkuliert, überzogen, unnatürlich in ihrer guten Laune. Die Songs und Refrains sind so anbiedernd-penetrant auf Stimmungsmache, Schunkeln und Bierzelt ausgerichtet, dass einem spätestens nach drei Songs die Partylaune vergeht.
Was die großen Vorbilder aus dem Ärmel schüttelten, scheint bei Fiddlers Green das Ergebnis einer maschinellen Kalkulation. Dudelsack + E-Gitarre + Schiebermütze + Trinklyrik ergibt aber eben nicht automatisch ein CelticPunk-Album, wenn es an Charme und Esprit mangelt. Richtig witzig wird es dann, wenn man mal das Booklet aufschlägt - denn wogegen zumindest die Murphys einen echten, ruppigen Arbeitercharme zelebrieren (und nebenher auch gewerkschaftsnahe Stiftungen unterstützen) blicken einen von den Bandfotos sechs wohlmeinende Lehramt-Refrendars-Typen an, von denen gleich zwei sogar noch modische Börsenmakler-Brillen tragen.

Der Eindruck , dass hier Kinder der deutschen Mittelschicht versuchen, harte, markige Typen zu mimen, schlägt sich auch in den Texten nieder: von dem FM-typischen augenzwinkerndem Trinkerhumor keine Spur, es dominieren schale, abgegriffene Durchhalte-Sprüche (das Wortpaar "Never Hide" fällt in dem gleichnamigen Song dank des sehr eingängigen Refrains so oft, dass man meint, der Song dauere 10 Minuten), auf "raise your voice" folgt das unvermeidliche "make some noise" und wenn Fiddlers Green mal ihre grüblerische, melancholische Seite zeigen, dann wird uns eine minutenlange Gegenüberstellung von Selbstverständlichkeiten als große Lebensweisheit verkauft: "Sometimes it's better and sometimes it's worse, sometimes its simple and sometimes it hurts (...) sometimes you're happy and sometimes you cry, once it's your birthday and once (*Trommelwirbel*, na Leute, wollt ihr's wirklich hören, sollen wir's wirklich bringen? Na, na - was kommt wohl als nächstes, na? na? Steht auf, put your hands in the air, und ruft es alle im Chor:) YOU MUST DIE!" Was für Einsichten, was für Tiefsinn. Und ich dachte der Wandkalender, den mir die AOK zur 20jährigen Mitgliedschaft geschenkt hat, wäre inspirierend.

Für mich, der von Irish/Celtic-Punk kaum genug kriegen kann, war Fiddlers Green ein hoffnungsvoller Spontangriff, aber es wurde ein Griff in die Kloschüssel – sechs Erlanger, die sich kleiden wie Zeitungsjungen aus den 20er Jahren, ein bisschen irisches NameDropping betreiben und meinen, damit als Inselbewohner durchzugehen - nee, das zündet nicht. Ich vergebe hier zwei Sterne für einen minimalen Stimmungsfaktor, aber neben DKM und FM wirken Fiddlers Green wie der uncoole Nachbarsjunge, der unbedingt mit den Großen spielen will. Möglich, dass die Band auf anderen Alben etwas ehrlicher und reifer rüberkommt – ich habe aber nicht die geringste Lust, mich selbst davon überzeugen und werde jetzt erstmal The Warrior's Code einlegen, um mir diese übereifrige Betriebsfaschings-Mucke durch echten, stinkenden Straßenpunk wieder aus den Gehörgängen zu spülen.
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5.0 von 5 Sternen Super !, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (MP3-Download)
Das neue Album funktioniert genau nach dem selben Schema wie die früheren: Gute Laune Speed Volk.
Und das klappt nach wie vor richtig gut und sorgt für viel gute Laune.
Dennoch empfinde ich Fiddler's Green einfach als Live Band, die Live-Alben gefallen mir persönlich daher besser und live sehen ist sowie die erste Wahl.

Daher 4,9 / 5, aufgerundet auf 5 Sterne ;).
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5.0 von 5 Sternen GEIL!!!, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
Ist mal wieder so ein Album von ihnen bei dem man nicht anders kann und mitfeiern muß! auf jeden fall zu empfehlen!!!
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5.0 von 5 Sternen klasse, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Audio CD)
extrem geiles album ist den jungs von fiddlers green da gelungen. bitte mehr davon : - ) eine ganz große kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen Hurra! Fiddlers Green ist wieder da!, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winners & Boozers (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als langjaehriger Fan der Jungs musste ich in den letzten
zwei, drei Jahren feststellen dass sich die Musik in eine
Richtung entwickelte die mir nicht mehr so gut gefiel.

Und nicht nur mir anscheinend.

Um so begeisterter waren wir beim Open Air auf dem
Schiffenberg dieses Jahr vom neuen Programm.

Keines der Stuecke auf diesem Album ist es nicht wert
gehoert zu werden!
Die Deluxe Version mit zwei CDs und den unplugged
Stuecken ist doppelt gut

Die CD ist ein MUSS fuer echte Fans!!!
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