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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genre: Science-Fiction
Ein System
fährt 1999 hoch und ist mit Sid 6.7 (Russell Crowe) darauf programmiert, virtuelle Polizeieinsätze zu simulieren.
Da es ein ungetestetes System ist, werden zu Anfang nur freiwillige und zur lebenslanger Haft verurteilte Männer zugelassen.
Die Software hat die Persönlichkeiten von rund 200 Massenmördern einprogrammiert und...
Vor 11 Monaten von D83 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Science Fiction Thriller, der aber an heutigen Produktionen gemessen hinterherhinkt
Als 1995 der Film „Virtuosity“ in die Kinos kam, war der Betriff virtuelle Realität für den Großteil der Bevölkerung ein absolutes Fremdwort. Dementsprechend Fantasie voll inszenierte Regisseur Brett Leonard nach einem Drehbuch von Eric Bernt diesen Techno Science Fiction Thriller, der aus heutiger Sicht rein technisch betrachtet...
Vor 9 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genre: Science-Fiction, 3. Oktober 2013
Von 
D83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virtuosity [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein System
fährt 1999 hoch und ist mit Sid 6.7 (Russell Crowe) darauf programmiert, virtuelle Polizeieinsätze zu simulieren.
Da es ein ungetestetes System ist, werden zu Anfang nur freiwillige und zur lebenslanger Haft verurteilte Männer zugelassen.
Die Software hat die Persönlichkeiten von rund 200 Massenmördern einprogrammiert und ist somit unbarmherzig.
Aufgrund seiner nahezu perfekten Programmierung entwickelt Sid aber schon bald ein Eigenleben.
Mithilfe eines Androidenkörpers bestehend aus einem synthetischen Organismus
gelangt er in die reale Welt und zieht eine blutige Spur des Todes hinter sich her.
Parker Barnes (Denzel Washington) war einer der besten Tester der Simulation und bekommt einen Straferlass zugesagt,
wenn er Sid ausschaltet. Mit einem eingepflanzten Peilsender (GPS) macht er sich auf die jagt.

Visuell
ist der Film von dem Erscheinungsjahr 1995 gut in das Jahr 2013 geholt worden. Das Bild wurde im Direktvergleich zur DVD
komplett von Verunreinigungen jeglicher Art befreit. Außerdem sind jetzt durch den höheren Schärfegrad (41200 kbits/s)
viel mehr Details erkennbar. Selbst bei Nachtaufnahmen sind die Schwarzwerte sehr gut
und dass Filmkorn bleibt konstant im sehr unauffälligem Bereich.
Die Farben sind auch etwas stärker und natürlicher. Insgesamt eine erkennbare, aber dezente Modernisierung.
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Chinesisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Koreanisch, Norwegisch,
Niederländisch, Portugiesisch, Rumänisch, Spanisch, Schwedisch, Serbisch, Slowenisch, Thailändisch

Der Sound
unterscheidet sich kaum zur DVD und das muss er auch nicht. Raumfüllend, klar, das Mittendrin-Gefühl.
Die Synchronsprecher der Hauptdarsteller sind die Gewohnten.
Deutsch DD 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Französisch 5.1, Italienisch 5.1, Japanisch 2.0, Portugiesisch 1.0, Spanisch DD 5.1/DD 2.0

Die Brutalität
führte dazu, dass der Film bis Juni 2013 eine FSK 18 hatte. Es ist ein Düsterer-Cyber-Thriller,
aber die Spezialeffekt haben heute höchsten noch einen Retro-Charm. Die Neuauflage auf Blu-ray ist Uncut.

Ein Extra Ordner
gibt es auf der 30,7 GB Blu-ray nicht, aber ein Wendecover ist vorhanden.
Anderen Veröffentlichungen haben höchsten den Trailer als Zusatzmaterial.
-Wer den Film nicht kennt, sollte vielleicht die Internet Durschnittsbewertung wissen
5,4/10-IMDb, 33 %-Rotten Tomatoes, 8/10 schnittberichte, amazon.com 3,5/5
-Im gleichen Jahr kam auch der etwas bessere Strange Days [Blu-ray] raus, mit einer ähnlichen Thematik.

Das Update
hat sich gelohnt. Nicht für jeden, aber für mich ist es einer der besten Science-Fiction-Action-Filme.
Russell Crowe hat hier seine erste große Hollywood Rolle und er zeigt als durchgeknallter Bösewicht,
wieso er einer der bekanntesten Schauspieler, weltweit geworden ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Science Fiction Thriller, der aber an heutigen Produktionen gemessen hinterherhinkt, 24. November 2013
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Virtuosity [Blu-ray] (Blu-ray)
Als 1995 der Film „Virtuosity“ in die Kinos kam, war der Betriff virtuelle Realität für den Großteil der Bevölkerung ein absolutes Fremdwort. Dementsprechend Fantasie voll inszenierte Regisseur Brett Leonard nach einem Drehbuch von Eric Bernt diesen Techno Science Fiction Thriller, der aus heutiger Sicht rein technisch betrachtet völliger Humbug ist.
„Ich bin ein sich selbst entwickelndes neurales Netzwerk von 50 Megabyte und bewege mich auf absolutem High Tech Niveau.“ sagt der Bösewicht SID 6.7 zu Beginn des Filmes und lässt somit den Zuschauer in der heutigen Zeit nur schmunzeln ob diesem naiven Verständnis zur technischen Entwicklung, in der Supercomputer bereits im Tetabyte und Petabyte Bereich arbeiten. Abgesehen davon kamen mittlerweile Filme wie etwa „Dark City“, „Matrix“, „The 13th Floor“ oder „eXistenZ“ auf den Markt, die in Bezug Authentizität innerhalb dieser virtuellen Welt den 95er Thriller stark alt aussehen lassen.
Sieht man aber mal über dieses Manko hinweg macht „Virtuosity“ dennoch Laune und bietet eine Menge Unterhaltungswerte. Zum einen sind da die enormen Gewaltdarstellungen und aufwändigen Actionszenen, die dem Film in Deutschland lange Zeit eine Indizierung bescherten. Mittlerweile wurde der Film aber vom Index geschmissen und erhielt von der FSK nach einer Neuprüfung eine Alterfreigabe ab 16 Jahren.
Blendet man darüber hinaus mal den virtuellen Schmonsens aus, bleibt ein solider Thriller zurück, der vor allem von der herausragenden schauspielerischen Leistung von Denzel Washington („Der Knochenjäger“, „The Book of Eli“) lebt. Russell Crowe als Antagonist SID 6.7 hinkt da noch ein wenig hinterher und kommt nur ansatzweise an sein Niveau vom Jahre später folgenden Oscar Meisterwerk „Gladiator“ heran. Dennoch liefert er eine gute Darbietung ab. Als weitere Darsteller liefern Kelly Lynch, Stephen Spinella, William Forsythe, Louise Fletcher, William Fichtner und Costas Mandylor ebenfalls eine solide Leistung ab. Negative Ausfälle sind nicht vorhanden. Allerdings sind die ein oder andere Szene äußerst fragwürdig, wie etwa die sehr eigenwillige „Symphonie“ von SID 6.7 in der Diskothek, die zwar seinen Sadismus sehr gut darstellt, aber ansonsten nur recht wenig Sinn ergibt.
Offensichtlich war der Stoff in „Virtuosity“ bei der Veröffentlichung 1995 seiner Zeit weit voraus. Bei einem Budget von geschätzt 30 Millionen US-Dollar konnten lediglich knapp 24 Millionen US Dollar wieder eingespielt werden, so dass der Sci Fi Thriller sich letztendlich zum Flop entwickelten.

Bild
Der Film wurde im Original Kinoformat 2,35:1 vor. Für einen Mittlerweile 18 Jahre alten Film, der damals noch traditionell auf Zelluloid gedreht wurde, kann sich das Bild sehen lassen. Schmutz und Staub Spuren sind nur sehr selten zu sehen und fallen weitgehend gar nicht auf. Die Schärfe pendelt zwischen gut bis sehr gut. Der Detailgrad vereinzelt wirklich hoch, insgesamt aber nur ok, könnte aber besser sein. Einige weiche Darstellung sind vorhanden. Die Kantenzeichnung ist ebenfalls zufriedenstellend. Die Farben sind natürlich und kräftig. Vor allem in der virtuellen Realität wird eine breite Farbpalette abgebildet. Der Kontrast ist gut eingestellt, könnte aber mitunter noch etwas stärker sein. Der Schwarzwert ist solide, sollte aber optimaler Weise noch kräftiger sein. Kompressionsspuren sind keine aufgefallen.

Ton
Der Deutsche Ton liegt in Dolby Digital 5.1 bei 640 kbps vor. Bässe sind nur spärlich vorhanden, wobei das englische Original da kaum einen Mehrwert bietet wie beispielsweise die Szene in der Diskothek belegt. Die Abmischung ist generell recht dünn ausgefallen, bietet aber wenigstens eine sehr gute Surroundkulisse, die sehr häufig sämtliche Kanäle mit einbezieht. Dafür sind die Stimmen stets klar verständlich. Verzerrungen sind nur schwach und vereinzelt aufgefallen. Diese sind bei der englischen Spur sogar etwas deutlicher wie etwa in der Szene beim Wrestlingkampf bei der Ansage von Michael Buffer

Ausstattung:
- Wendecover

Bonusmaterial ist nicht vorhanden. Aber wenigstens wurde ein Wendecover beigefügt.

Fazit:
Guter Science Fiction Thriller, der mit aktuellen Produktionen zwar nicht mithalten kann. Für Fans der Darsteller oder des Genres allerdings vielleicht dennoch ganz interessant.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Virtual Reality, 7. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virtuosity [Blu-ray] (Blu-ray)
Gestern habe ich mir mal Virtuosity, den alten Virtual-Reality-Thriller aus den Neunzigern, angeschaut.Obwohl er einige nette Ideen hat, fande ich ihn bestenfalls durchschnittlich. Das fanden wohl auch die anderen Kinozuschauer damals und so war der Film kein sonderlich großer Erfolg.

Die Grundidee hat durchaus ihren Reiz: Um Polizisten in einer Virtual Reality auszubilden, hat man eine Trainingssoftware und einen virtuellen Charakter programmiert, der in sich die Psychogramme der fiesesten Psychopathen der Vergangenheit vereint. Leider schafft es dieser König der Psychopathen, aus der Virtuellen Realität in die reale Welt zu entkommen. Wie das?

Recht interessant: Man hat eine Technik entwickelt, künstliche Körper aus winzigen Nanomaschinen wachsen zu lassen, deren "Seele" ein Softwaremodul ist. Leider gelangt das Programm des Psychos in einen dieser Körper, die sich im übrigen durch das Absorbieren von Silizium aus Glas regenerieren können und ähnlich dem T-1000 von Terminator nahezu unverwundbar ist. SID 6.7 (Russell Crowe) begibt sich nun auf einen brutalen Amoklauf durch die Stadt, tötet so brutal wie möglich und am liebsten live im Fernsehen. Ex-Polizist Barnes (Denzel Washington), der mit SID 6.7 in der VR trainiert hat, soll ihn nun irgendwie erledigen.

Interessantes Konzept, aber mit Schwächen umgesetzt. Vor allem das Drehbuch weiss offenbar nie so recht, in welche Richtung der Film jetzt gehen soll und es fehlt eine rote Linie, die dem Film Authentizität verleiht und die Charaktere agieren nicht immer logisch und glaubwürdig. Da der Film Ähnlichkeiten zu Terminator 2 aufweist, versucht man sich von der kühlen, logischen Charakterisierung des T-1000 zu lösen und schafft mit SID 6.7 einen durchgeknallten Gegenentwurf, der alles andere als logisch agiert und auf eine böse Art emotionaler wirkt, als alle menschlichen Figuren in dem Film.

Russell Crowe in einer seiner ersten Hollywood-Produktionen spielt den Bösewicht so dermassen over-the-edge, daß es einerseits eine Freude ist, ihm dabei zuzusehen und andereseits wohl die einzige Art ist, den virtuellen Psychopathen darzustellen. Wenn man weiss, das eine Figur eh nicht glaubwürdig rüberkommt, dann versucht man es besser gar nicht, mag sich Crowe gedacht haben und hat durch sein übertriebenes Spiel das einzig richtige getan. Denzel Washington spielt sich weitestgehend selber und wirkt identisch mit vielen seiner anderen Filmrollen.

Die Effekte können mit denen von Terminator 2 nicht mithalten. Insgesamt war das Budget auch deutlich geringer. Interessant sind aus zeitgeschichtlicher Sicht die Szenen, die in der Virtual Reality spielen, wie man sich so etwas in den neunzigern vorgestellt hat und mit welcher Technik diese Effekte, die aus heutiger Sicht wirklich naiv wirken, dargestellt wurden. Aus dieser Sicht hat der Film wiederum Parallelen zum Rasenmäher-Mann. Mit einem besseren Drehbuch hätte man sicher mehr aus der Geschichte machen können. So, wie er ist, bleibt der Film aber beliebig und durchschnittlich und man hat ihn nach dem Anschauen schnell wieder vergessen. Aber mit zwei Flaschen Bier kann man den Film durchaus mal ansehen und einen kurzweiligen Abend haben, wenn man sonst nichts vor hat.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Greift zur DVD..., 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virtuosity [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Bewertung gilt nur der Bluray und nicht dem Film, dieser ist TOP.

Zu allererst hat die Bluray Null Extras zu bieten. Die DVD hatte wenigstens den Trailer drauf. Nachdem ich auf "Film Starten" gedrückt hatte musste ich feststellen das die Bildqualität nicht wirklich besser ist als die der DVD, ein direkter Vergleich bestätigte dies. Also, lieber bei der DVD bleiben oder sich diese besorgen ist billiger, auch wenn die Bluray nicht sooo teuer ist.
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5 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Streifen!, 4. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Virtuosity [VHS] [UK Import] (Videokassette)
Der Film hat mich ein wenig an einen futuristischen Quentin Tarantino-Film erinnert! Er ist zwar auch brutal, aber trotzdem empfehlenswert!!
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Virtuosity [Blu-ray]
Virtuosity [Blu-ray] von Brett Leonard (Blu-ray - 2013)
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