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am 9. Oktober 2013
Kurz vor B.B. Kings siebenundachzigstem Geburtstag erscheint dieses unaufgeregte Porträt des wohl einflussreichsten Bluessängers und Gitarristen. Obwohl ich durchaus ein paar Kritikpunkte habe, war es ein Genuss, die vielen Konzertschnipsel, Zeitzeugen und Interviews zu sehen. Teilweise auch mit Schrecken zu sehen, wie alt der eine oder andere inzwischen aussieht. Überraschungen gibt es keine, ich hatte lediglich vergessen, wie sehr auch B.B. Kings Werdegang von der amerikanischen Rassentrennungspolitik geprägt ist, ich glaube, weil ich ihn immer eher als Weltbürger empfunden habe... Wie dem auch sei, in diesem sehr an der Lifeline des Protagonisten orientierten Biopic, wird auch diesen bitteren Lebensumständen genügend Rechnung getragen.
Manche Erlebnisse, die B.B. erzählt sind sehr berührend, andere wirken etwas gelangweilt, vermutlich weil er sie schon so oft erzählt hat. Etwas zu viel sind denn auch die Lobeshymnen, die die "Youngsters" Eric Clapton, Bill Wyman etc. anstimmen, lediglich Carlos Santanas schlicht gehaltene Kosmologie ( oder was auch immer) ist sehr amüsant, wobei ich ihm durchaus glaube, dass er an B.B.s Gesicht erkennen kann welche Töne er spielt, auch wenn der Ton ausgeschaltet ist.
Etwas mehr Anekdotenhaftes, gar etwas Schmutzwäsche hätte dem Film durchaus gut getan. B.B. schrieb in seiner Biographie von seiner Casino- und Glücksspielleidenschaft oder auch von schwierigen Situationen, die im Zusammenhang mit seinen Geliebten entstanden sind.
Trotzdem ist es ein sehenswerter Film geworden, weil einfach das was B.B. King sein Leben lang gemacht hat und auch heute nach Kräften noch macht sehenswert und bewundernswert ist: mir fällt jedenfalls kein anderer Musiker ein, der etwa fünfzig Jahre lang durchgehend auf Tournee war und unabhängig von jweiligen Popströmungen den Blues in der ganzen Welt etabliert hat, sich vom Papst einen schönen Urlaub wünschen lässt und ein munteres Duett mit Barack Obama singt...
Sehr berührend auch die Aussage einer seiner Ex-Frauen, die ihn noch nach vielen Jahren zurücknähme, aber jetzt stimme ich auch schon in das, zugegebenermaße berechtigte, Loblied ein. Wie sollte ich anders, habe ich doch in den letzten 40 Jahren einige seiner Konzerte besucht und jedes war unvergesslich.
Aber jetzt noch zu den Kritikpunkten:
Kaum zu vermeiden, dennoch etwas langweilig: die vielen Lobgesänge.
Zudem die Bonuskonzertausschnitte: ich kann nur hoffen, dass sich niemand zum Kauf des kompletten Konzerts verleiten lässt, da dieses zu den schwächsten Aufnahmen B.B. Kings zählt (es versanden einfach zu oft Musiktitel in Erzählungen)und es gibt eine Menge besserer Livemitschnitte.
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am 2. April 2015
The Life of Riley ist eine Dokumentation über das Leben und Werk von B. B. King und über den Blues. Mir hat die Dokumentation sehr gut gefallen und ich kann sie nicht nur jedem B. B. King-Fan, sondern auch jedem Blues-Fan sehr empfehlen.
Man bekommt einen guten und authentischen Einblick in das Leben von Riley B. King und seine Musik. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Ganze nicht einfach ein 2 Stündiges Video im Erzähler-Stil (übrigens gesprochen von Morgan Freeman) ist, sondern viel über Interviews läuft. Ein Pluspunkt: Nicht nur Interviews mit B. B. King selber, seiner Familie und Freunden werden eingespielt, sondern es sind auch jede Menge andere Blues-Größen zu sehen, wie z. B. von Bukka White über Eric Clapton bis zu Carlos Santana.

Mit 2 Stunden ist die Dokumentation schon recht lang, aber ich zumindest habe mich keine Sekunde gelangweilt.
Zu beachten: Wer hofft, überwiegend Musik zu hören bzw. Konzertausschnitte zu sehen, liegt falsch. Klaro, es wird Musik gespielt, schließlich ist es eine Doku über einen Musiker, aber es dreht sich eben hauptsächlich um das Leben als solches.

Der Film ist in Englisch (Original-Ton) mit deutschem Untertitel, damit ist der Film nichts für Lesefaule (außer man kann sehr gut Englisch, denn viele der Interviewten sind auf Grund von Dialekt schwer zu verstehen). Aber ich persönlich fand das positiv, da ich lieber die Leute im O-Ton höre und dazu ein bisschen lese, als nachher wegen Budgetmangel schlechte Synchronstimmen zu hören.

Fazit: Jeder, der Fan von B. B. King oder generell Blues-Musik Fan ist, kann bedenkenlos reinschauen (solange er ggf. bereit ist, Untertitel zu lesen). Für alle anderen ist die Doku vielleicht dann doch etwas zu lang und eher nicht zum Anschauen geeignet.
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am 12. April 2015
Der Film beschreibt B.B.'s Leben, weniger seine Musik. Es gibt unzählige Lobeshymnen von Weltstars der Bluesscene auf den Einfluss von B.B. King. Wer mehr Chronologie wünscht, sollte sich außerdem noch die lesenswerte Autobiografie: "Ein Leben mit dem Blues" besorgen. Ein wirklich lesenswertes Buch - welches mehr erklärt, als der Film.
Der Film enthält massenweise Interviews, manchmal hat man das Gefühl, dass der rote Faden dadurch verloren geht. Die Story ist dadurch etwas schwer zu verstehen. Wer sich für seine musikalische Entwicklung interessiert wird nur wenig fündig. Viele angespielte Titel sind zu hören, aber deren Bedeutung für seine Karriere kommt etwas zu kurz. Natürlich sind die Bilder von Originalschauplätzen ein wertvoller Bestandteil des Film.
Für Fans ein muss, für Laien eine sehenswerte Doku, aber nicht mit dem rein theoretisch möglichen Wow -Effekt.
Ich selbst finde die Doku aber sehenswert...
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am 21. September 2014
Ein faszinierender Film für alle bluesfans. Das Wirken, das Leben, die Begleiter des Blues-Meisters alles drin und so interessant und kurzweilig aufgenommen, dass man bedauert wenn der Film zu Ende ist.
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am 6. April 2015
Es kommen wirklich sehr merkwürdige weiße Musiker zu Wort die ich nie besonders zu schätzen wußte aber es passt.
Der Film geht etwas trocken und glatt los. Aber auf jeden Fall zu Ende ansehen!
Es wird viel getan um teilweise etwas monoton zu betonen wie großartig BB ist und zu wenig aber dafür tolles Filmmaterial aus alten Tagen gezeigt. Ein kleines Manko in Anbetracht des Workflows dieses Films.

Danke
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am 7. November 2013
Der Film ist für jeden Bluesfan ein absolutes muss. nicht nur wegen BBKing sondern auch wegen allen anderen Musikgrössen, die in diesem Film auftreten!
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am 23. September 2014
nur zu empfehlen für jeden Musikliebhaber ! Eigentlich ein Muss. Warum man hier ganze Romane schreiben muss ist mir ein Rätsel ?!
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am 4. Dezember 2013
Dokumentarische Darstellung von B.B. Kings Leben - er selbst kommt ausführlich zu Wort, besucht die Orte seiner Kindheit und seiner Erfolge, viele seiner Weggefährten werden interviewt. Für Fans absolut zu empfehlen.
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am 15. Dezember 2013
Zwei Stunden Lobhudelei in der Art: Gott hat ihn beruehrt usw Bla Bla Bla. Null Inhalte. Null Musik. Die deutschen Untertitel ueberdecken die hin und wieder englischen Einblendungen, so dass man beides nicht mehr lesen kann - das ist schon sehr lieblos. Am Ende des Films hat man wirklich den Blues. Es ist einfach zum Heulen.
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