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4.0 von 5 Sternen Bis auf einige "zufällige" Wendungen wirklich gelungen!
Wer mit knallharten Fakten und klaren Aussagen zurecht kommt, ist mit diesem Thriller gut bedient... Die sehr extreme Beschreibung der Gewalttaten und vor allem der Realität lassen auch abgebrühte Leser betroffen und bewegt zurück.
Man merkt, dass die Autorin sich mit dem Thema des Buches sehr eindringlich beschäftigt hat und lässt sich...
Veröffentlicht am 25. Mai 2008 von S. Kapper

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Schnell, fesselnd & urban"....
... so beschreibt die Autorin ihren Thriller im Anhang des Buches- schnell ist er allemal, urban auch, spielt er doch in Kapstadt; fesselnd ist allerdings höchstens zu Anfang, dann lässt die Spannung rapide nach & spätestens nach der Hälfte ist sowieso klar wer es war...

Sicherlich ist die Thematik "Frauenhandel/Gewalt gegen Frauen"...
Veröffentlicht am 25. Juni 2008 von Isabelle Klein


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Schnell, fesselnd & urban"...., 25. Juni 2008
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Hannover & Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
... so beschreibt die Autorin ihren Thriller im Anhang des Buches- schnell ist er allemal, urban auch, spielt er doch in Kapstadt; fesselnd ist allerdings höchstens zu Anfang, dann lässt die Spannung rapide nach & spätestens nach der Hälfte ist sowieso klar wer es war...

Sicherlich ist die Thematik "Frauenhandel/Gewalt gegen Frauen" interessant, das Buch schonungslos offen & mitunter auch sozialkritisch, aber macht das einen guten Thriller aus?? Keineswegs, so meine Meinung!!! Wenn dieses Buch eines NICHT ist dann ein Pageturner! Auch die Auflösung lässt einiges hinsichtlich Motiven offen/im Unklaren.
Zu den Figuren: Claire Hart besticht eher durch ihre körperlichen Attribute, denn durch ihre profilerischen Fähigkeiten! Seit wann lässt eine Profilerin sich ausschließlich durch Ahnungen inspirieren?? & wo bleibt die fachliche Fundierung??? Auch die Spannungen, die von Anfang an zwischen dem DEtective & ihr bestehen sind eher nervig & stehen viel zu sehr im Mittelpunkt. Die beiden erscheinen mir schlecht gezeichnet- blasse & farblose Charaktere.

FAZIT: Insgesamt ein sprachlich sehr einfacher & doch eher seichter Plot, dem die Spannung fehlt!
Nur eingeschränkt empfehlenswert mit der Tendenz zu 2,5* !!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen profillose Profilerin, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Das Buch ist für meinen Geschmack blanker Schund. Sämtliche Charaktäre sind völlig eindimensional und der Handlungsstrang derart seicht, dass er zwar nicht unvorhersehbar, aber doch unglaublich ist.

Aufgemotzt wird der ausgesprochen dürftige Inhalt durch das Aufdröseln einer einzigen Idee in verschiedene Stränge, was handwerklich allerdings gut gemacht wurde. Ausserdem kann ich posiv erwähnen, dass ich das Buch zwar als langweilig, aber nicht als langatmig empfunden habe.

Als besonders negativ an dem Buch werte ich hingegen
die fehlende Plausibilität, die wirklich durchgängig ist und sich auf alle Bereiche erstreckt. Auch dem Laien ist unübersehbar, dass die Autorin weder von den Bereichen Profiling oder Journalismus, noch von Polizeiarbeit auch nur die geringste Ahnung, und Recherche offenbar für entbehrlich gehalten hat.

So hat es wohl auch guten Grund, dass die Tätigkeitbereiche der Protagonistin als "Profilerin und Journalistin" im Buch lediglich dazu dienen, sie mit einer Heldinnenaura auszustaffieren und einen vordergründigen Aufhänger zu bilden, um ihre Nase in polizeiliche Ermittlungsergebnisse reinstecken zu können.
Weder das eine noch das andere treibt auch nur im entferntesten die Handlung voran. Vielmehr muss es dem Leser genügen, mit Informationen wie etwa "das Ergebnis ihrer bisherigen Arbeit bestand in 3 Blatt Papier, die sie dem Kommissar übergab" abgespeist zu werden, und man denke nur ja nicht, man erfährt auch nur in Ansätzen, was denn eigentlich Inhalt des Täterprofils ist, geschweige denn, wie die Gute darauf kommt, was sie überhaupt zur "Profilerin" qualifziert, und, und...

Ständig sind mir Fragen wie diese aufgetaucht: Warum die Protagonistin ihr Täterprofil daheim am Küchentisch erstellt? Ob es wohl in ganz Südafrika oder nur in Kapstadt üblich ist, dass Akten über Serienmorde aus nicht mehr als "dünnen Mäppchen" bestehen? Ob sich dort Polizisten generell von aussenstehenden "Autodidaktinnen" herumkommandieren lassen? Und nicht zuletzt: war der Töpferkurs ausgebucht?

Prädikat: überflüssig!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis auf einige "zufällige" Wendungen wirklich gelungen!, 25. Mai 2008
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Wer mit knallharten Fakten und klaren Aussagen zurecht kommt, ist mit diesem Thriller gut bedient... Die sehr extreme Beschreibung der Gewalttaten und vor allem der Realität lassen auch abgebrühte Leser betroffen und bewegt zurück.
Man merkt, dass die Autorin sich mit dem Thema des Buches sehr eindringlich beschäftigt hat und lässt sich mitreißen von ihrem bildhaften Erzählstil. Entsetzt, aber gleichzeitig fasziniert, verfolgt man das Leben der Hauptfiguren und kann sich kaum losreißen.
Die durchgehende Spannung bis zum gelungenen Ende tröstet über die manchmal etwas zu konstruierten Zufälle der Story hinweg und lässt einen den zweiten Band um Dr. Clare Hart mit Ungeduld erwarten.
Ein realistischer Thriller, den ich sehr empfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine persönliche Meinung, 11. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Ich bin nicht eine von den Leuten, die so wahnsinnig gute Buchrezesionen schreiben.
Aber ich schreibe über dieses Buch was ich denke, und wie Ich es empfunden habe es zu lesen!

Bluts Bräute ist ein Buch, das mir seit langem mal wieder, den Atem hat stocken lassen.
Sehr gut, aber einfach geschrieben,gut zu lesen!
Man fühlt mit Profilerin und Polizei mit, und kann nicht genung von dem Buch und den Personen bekommen.

Ein wirklich sehr guter Thriller, der einem das Herz zum Schlagen, die Haut zum Schwitzen und den Kopf zum Denken bringt!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Megathrillig - ein echter Schocker und nichts für schwache Nerven!, 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Debüt-Romane/Krimis/Thriller ziehen mich magnetisch an, leider meistens nett, aber keine Reißer => aber manchmal ist ein wahres Juwel darunter und deshalb lockt es mich immer wieder zu Debüt-Büchern. Margie Orford's Krimi fiel mir im Buchladen auf und der Covertext hat mich zum Kauf animiert. Liest sich wie folgt -- >> KAPSTADT.EINE METROPOLE, DIE SO BLENDEND SCHÖN WIE SCHOCKIEREND GRAUSAM IST.DR.CLARE HART.EINE PROFILERIN, DEREN LEBEN VON EINER GEWALTTAT ÜBERSCHATTET IST, DER IHRE ZWILLINGSSCHWESTER VOR JAHREN ZUM OPFER FIEL. RIEDWAAN FAIZAL.EIN POLIZIST, DER NICHT MEHR AN GERECHTIGKEIT GLAUBT.EINE JUNGE FRAU.BRUTAL ERMORDET UND AUF DER STRANDPROMENADE ABGELEGT.UND EIN MÖRDER, DER SEINE BLUTIGE SPUR DURCH SÜDAFRIKA ZIEHT. << -- Meistens sind ja Covertexte total irreführend und enthalten selten das, was im Buch dann zu erlesen ist und (wo)man sich fragt: häh? Was habe ich denn da gekauft?! Ergänzt durch Lobhudeleien von anderen bekannten Autoren verführt es zum Kauf, den man evtl. danach bereut. Dieser Kauf ist keiner, der zu bereuen wäre und ausnahmsweise ist die Cover-Betextung wirklich ECHT und bietet einen Einblick in das, was drin ist. Und DRIN ist wirklich ein megathrilliger Krimi - echt nix für schwache Nerven, habe ihn in Rekordzeit verschlungen, er ist großartig! Als Juwel würde ich ihn jetzt nicht bezeichnen wollen, aber er ist sehr, sehr dicht dran! Seltsam teilweise oder anders ausgedrückt, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil - ruhig und gleichmäßig, keine der üblichen Spannungsbögen. Seltsam, aber angebracht, DENN das Buch ist nicht langweilig! Im Gegenteil, die Story bzw. das, was passiert, ist sowas von aufregend, spannend und teilweise - uhaach, echt widerlich und krank! - dass gesonderte Spannungsbögen glatt verzichtbar sind. Im Finish - so die letzten 50 Seiten, wo es auf die Zielgerade, das Ende zugeht: wow, ja, da legt M.Orford so richtig Tempo zu und das Buch wird zum echten Pageturner ! Klasse ! Vor allem ein Ende, das mir zusagt ! Hah, den Bösen erwischt es und Schluß is !! (Anmerk.: sorry, aber ich finde eben, dass es die Bösen immer erwischen sollte!)Dieses Buch kann ich KrimiLesern mit starken Nerven nur wärmstens empfehlen !!! PS.Ein 2.Band wird bereits angekündigt und ich freue mich auf eine Fortsetzung, ein Wiedersehen mit.... -> Clare, Journalistin und Profilerin; dem passenden männliche Part -> Riedwaan, Polizist mit Ecken und Kanten und dem Ort des Geschehens -> Kapstadt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1. Band der Dr.-Clare-Hart-Reihe, 29. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Harry Rabinowitz ist Rentner und macht bei einem morgendlichen Spaziergang auf der Uferpromenade Sea Point eine grausige Entdeckung. Er findet die Leiche eines ermordeten und grausam zugerichteten Mädchens. Eine Bekannte von ihm, die mit ihrer Damen-Gruppe ebenfalls einen morgendlichen Spaziergang gemacht hat, ruft umgehend die Ambulanz und organisiert, dass Dr. Clare Hart gerufen wird. Diese ist die bekannteste Profilerin. Clare weiß, dass sie für das Mädchen nichts mehr tun kann, verständigt jedoch Captain Riedwaan Faizal, damit er sich des Falls des Mädchens annimmt.

Riedwaan Faizal nimmt sich tatsächlich des Falles an, doch er ist als Captain nicht unumstritten. Er trinkt zuviel und kann sich nur schwer von seinen Gefühlen gegenüber Clare lösen. Vor nicht allzu langer Zeit hatten die beiden eine Affäre, doch diese endete nicht mit einem Happy End, vielmehr scheiterte diese junge Liebe am Alltag und der Vergangenheit der Beiden. Mit Hilfe seiner Kollegin Rita Mkhize findet Riedwaan heraus, dass es sich bei dem Opfer um Charnay Swanepoel gehandelt hat, eine siebzehnjährige Schülerin im letzten Schuljahr. Diese wurde an einem Freitag das letzte Mal gesehen, jedoch wurde sie erst am Montag als vermisst gemeldet. Riedwaan kommt das merkwürdig vor, doch Clare ist sich sicher, Charnay war erst das erste Opfer (das gefunden wurde), weitere werden folgen. Als Riedwaan Clare um Mithilfe bei den Ermittlungen bittet, sagt diese zu, obwohl sie mit einer Dokumentation über Menschenhandel eigentlich genug zu tun hat. Es ist Clare gelungen, die fünfunddreißigjährige Natalie Mwanga, eine ehemalige Zwangsprostituierte, zu einem Interview zu bewegen und auch Kelvin Landman, ein Menschenhändler und mittlerweile fast eine Säule der Gesellschaft, hat sich bereit erklärt, mit ihr zu sprechen. Noch weiß es Clare nicht, aber dieses Interview wird der Schlüssel zu allem sein, auch zur Vergangenheit ihrer misshandelten Zwillingsschwestern Constance.

Dann wird die Leiche eines weiteren Opfers gefunden. Es handelt sich um die siebzehnjährige Amore Hendricks. Clare hatte mit ihrer Vermutung recht - es wird immer weiter gehen. Die Ermittlungen drehen sich im Kreis, denn kaum jemand ist bereit, über verschwundene Mädchen in Südafrika zu sprechen. Die Polizei hat die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten und dennoch, junge Mädchen haben ihren eigenen Kopf und wollen ein eigenes, selbstbestimmtes Leben führen. Dann verschwindet das nächste Mädchen und Clare weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und einen grausamen Tod sterben wird, wenn sie es nicht schafft, dem Täter auf die Spur zu kommen ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Band der Reihe um die südafrikanische Profilerin Dr. Clare Hart. Der Leser erfährt in diesem Band einiges über ihre ältere Schwester und deren Familie sowie über ihre Zwillingsschwester Constance und deren Schicksal. Über Clare selbst erfährt der Leser erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, dass es sich bei dieser Reihe eigentlich um sie dreht. Den Plot fand ich sehr gut ausgearbeitet, jedoch störte mich hier etwas, dass immer wieder auf die Vergangenheit zwischen Clare und Riedwaan angespielt wurde, hier jedoch nichts genaueres zu erfahren war. Der Schreibstil war durchaus fesselnd und sehr bildhaft, jedoch bin ich anfangs immer wieder über die Namen gestolpert, die sich in meinen Augen alles andere als leicht lasen. Die Figuren wurden sehr detailliert dargestellt, wobei mir hier die Tiefe bzw. Vergangenheit einiger Figuren gefehlt hat, um diese für mich real erscheinen zu lassen. Ich hege jedoch große Hoffnungen in den nächsten Band der Reihe "Blutrose", dass ich mehr über die Vergangenheit von Clare und Riedwaan erfahre.
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1.0 von 5 Sternen Verwirrend und nicht wirklich ein Thriller, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Cover
Das Cover ist relativ einfach gehalten (habe ein anderes Cover als hier abgebildet). Es besteht aus dem Foto einer Gottesanbeterin mit weißem Hintergrund und ein paar roten Punkten die Blutflecken darstellen sollen.

Kurze Inhaltsbeschreibung
Die Geschichte spielt in Afrika. Es geht um die Profilerin Clare Hart, die helfen soll, die Morde an jungen Mädchen aufzuklären. Clares Zwillingsschwester ist ebenfalls einer Gewalttat zum Opfer gefallen und seitdem nicht mehr dieselbe wie vorher.

Meine Meinung
Die ersten paar Seiten klingen noch ganz Interessant. Dann geht es allerdings unspektakulär weiter. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir überhaupt nicht. Es tauchen so viele Namen auf, dass man schnell den Überblick verliert.
Zudem gibt es verschiedene Handlungsstränge die nur sehr oberflächlich miteinander zu tun haben und im Großen und Ganzen nicht wirklich schlüssig und daher Unnütz sind.
Die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich. Die Beziehungen zwischen den verschiedenen Charakteren sind schlecht aufgebaut.
Zudem gibt es viele Satzbaufehler und Sätze, die sich in sich selbst wiedersprechen. Auch viele Schreibfehler stören den flüssigen Leseablauf.
Spannung kommt nur hin und wieder kurzzeitig auf, verflüchtigt sich aber schnell wieder.

Fazit:
Man kann es lesen, aber es zieht sich sehr. Ich wollte eigentlich einfach nur schnell fertig werden was ich aber nicht geschafft habe, da ich ständig durch Fehler und Überlegungen aufgehalten wurde. Empfehlen würde ich es keinem.
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5.0 von 5 Sternen Spitze, 27. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Ein wahnsinnig tolles Buch von Margie Orford, hatte es lange liegen weil ich mich nicht so recht drübergetraut habe. Doch nun hab ich es gelesen und ich muß sagen ich bin restlos begeistert, spannend von der ersten bis zur letzten Seite, der Schauplatz ist diesesmal Südafrika was mir auch sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist gut konstruiert und man kann miträtseln wer der Täter ist, an diesen Täter hab ich auch gedacht nur konnte ich es mir nicht vorstellen. Ja wie man sich täuschen kann, der Schluss des Buches ist etwas komisch aber ich hoffe das ich im 2. Teil schlau daraus werde.
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2.0 von 5 Sternen Reißerisch, unlogisch und wenig überzeugend, 9. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Das Buch habe ich mir vor einer Zugreise gekauft, weil mich der Klappentext neugierig gemacht hatte. Ein Krimi aus Südafrika, dessen Hauptprotagonisten eine weiße Profilerin und ein schwarzer Polizist sind: Das klang spannend, denn das neue Südafrika ist krimimäßig eher Neuland..
Aber der Roman nutzt leider das Umfeld überhaupt nicht aus. Er könnte gnauso gut in London oder Köln spielen, denn er folgt der ewig gleichen Linie aller billig gestrickten Serienkillerstorys.
Unheimlicher Mörder tötet seine Opfer nach einem bestimmten Ritual, schöne Profilerin und tougher Polizist setzen sich auf seine Spur (diese Rollen kann man auch umgekehrt besetzen), nach etlichen grausamen Morden entdeckt die Profilerin die entscheidende Spur und gerät damit selbt in das Visier des Killers - Showdown in der Folterhöhle der Mörders. Diese Grundstruktur mischen wir mit ein paar persönlichen Traumata der Profilerin und des Polizisten auf, rühren etwas Gesellschaftskritik und eine unglückliche Lovestory unter und fertig ist der Bestseller.

Im Falle von Blutsbräute kommt strafverschärfend hinzu, dass der Roman etliche Logiklöcher hat, die dann die Profilerin durch Intuition stopfen musss. Wenig überzeugend.

Man muss der Autorin lassen, dass sie es versteht flott zu schrebien und dass man den Roman gut herunterlesen kann. Aber es ist halt so wie ein Essen in einem Fastfood-Restaurant: man wird satt, aber befriedigen tuts einen nur kurzzeitig.
Schade, aus der Romanidee hätte man mehr machen können, wenn die Autorin ihren Schauplatz und die Hintergründe der handelnden Personen ernster genommen hätte, statt auf Effekthascherei aus zu sein..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Debüt..., 29. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Blutsbräute (Taschenbuch)
Bei diesem Thriller hat alles gestimmt. Er war leicht aber trotzdem spannend zu lesen. Die Protagonisten mit allen Stärken und Schwächen waren gut beschrieben. Ganz anders auch mal die Namen einiger Personen, eben Afrika. Leider finde ich schade, daß nicht näher darauf eingegangen wird, warum ein Mensch zu einem Täter wird. Daher nur 4 Sterne.
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Blutsbräute: Thriller
Blutsbräute: Thriller von Margie Orford
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