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am 7. November 2013
Das Album ist ok - mehr aber auch nicht. Während man bei XoXo noch verstand, jedwede Form von Wut, Agression oder Liebe
ungefiltert in einen Text zu packen, versucht man hier gleiches... allerdings mit dem großen "Wir wollen Verkaufen-Filter".

Einige Tracks werden gesungen, andere sind mit schlechten Vergleichen versehen - die Melancholie wird "herbei gezaubert"
und die Ehrlichkeit eines einst ehrlichen Caspers wird versucht zu kopieren.

Das Album ist ok - auch hier sind eingängliche Stücke drauf die im Ohr bleiben - aber auch andere.

XoXo war ein Meisterwerk, Hinterland nur die Kopie. Eine Steigerung zum vorherigen Album ist nicht mehr erkennbar. Zu sehr versucht man ein bekanntes Erfolgsrezept zu kopieren - das ganze wirkt einfach zu bemüht, zu gewollt und irgendwie zu
"plüschig".

Der Kauf ist ok und letztlich nicht zu bereuen - zu hoffen bleibt, dass Casper im nächsten Album wieder macht was er will und nicht was "Four Music" vorschreibt, denn die Einflüsse sind deutlich zu hören.

Dennoch ein Album das eigentlich 3 1/2 Sterne verdient und den Download wert ist.
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am 4. Oktober 2013
Ich habe das Album schon im August vorbestellt und bin sehr beeindruckt. Das lange Warten hat sich echt gelohnt. Obwohl Casper sich musikalisch weiter entwickelt hat und nun auf dem Album "Hinterland" mehr singt, als das er rappt, finde ich dennoch, dass es wieder ein Meisterwerk ist, wie sein vorheriges Album "Xoxo".
Viele beschweren sich zwar, dass in diesem Album Casper's Person nicht mehr so deutlich dargestellt wird, da er in "Xoxo" viel tiefsinnigere Texte, wie Michael X verfasst hatte. Trotzdem gibt es auch das ein oder andere Lied, dass einem zum Nachdenken bringt.
Auch die Zusammenarbeit mit Tom Smith und Kraftklub kann ich nur loben. Insgesamt hat sich die Mühe von Benjamin Griffey wirklich gelohnt. Ich kann "Hinterland" also nur für alle Casper-Fans und auch die, die ihn nicht kennen, empfehlen.
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am 21. Februar 2014
weil Caspers vergangenes album - tut mir leid, aber ist einfach so: steinigt mich dafuer :) - einfach besser war! ARIEL ist m.E. die geheime perle, 20qm ist ebenfalls super; ím aschenregen und hinterland bereits bekannt aus TV und radio, aber halten was sie bereits angedeutet haben. casper geht in eine andere richtung, vllt nicht mehr so schwer, ein wenig leichter, aber im ganzen ist die platte nicht so durchgängig hörbar wie XOXO - auch wenn der albumtitel lässiger ist und das cover durchaus was hergibt. alles endet nur nicht die musik, ganz schön okay, nach der demo gings bergab und jambalaya geben einfach nicht so viel her, als dass man 5 Sterne vergeben könnte. manche kuenstler wuerden fuer so ein werk wahrsch 5 sterne abräumen - casper aber nicht, was unfair sein mag, aber wer so ein album wie XOXO hingelegt hat und so viel drauf hat, bei dem darf man kritisch sein. hoffe bereits auf den nachfolger :)
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am 28. September 2013
hätte hätte, fahrradkette. die wahlen sind vorüber, die wahlen beginnen. casper, unser liebling hat ein neues album. seine frühen fans hassen es, seine xoxo fans sagen "so lala", seine FANS lieben es.

also..ich bin 47 jahre alt und vielleicht nicht das caspersche zielpublikum. ich bin musikalisch sehr aufgeschlossen und up to date. casper bereitet mit tränen, glück und gänsehaut. er findet dafür die worte und unterstreicht diese mit den arrangements. mir ist es schnurz, ob es rap, indie-pop oder americana (das ist etwas weit her geholt) ist. caspers's musik berührt mich und das ist mein hauptargument, musik zu hören.

er ist (für mich) das beste stück deutschpop, das es momentan gibt. casper hat ideen, visionen und ist wortgewaltig...gerappt, gesungen, geschrien. er ist present, hip, interessant und authentisch. was wollt ihr mehr?

diesen sommer war ich mit ner jugendgruppe für zwei wochen in england. die waren zwischen 13 und 15 jahren alt. im ipod, im bus lief ascheregen. ich fragte: " ey, ist das casper"? antwort: "ja, geil oder?". den rest der fahrt hatten wir unseren lieblingssong. ich 47, die anderen fast 15. casper hat das, was andere vergeblich suchen. er verbindet, berührt, bewegt und rührt auf.

also seid mal nicht so kritisch, sondern genießt diese herrliche platte von unserem freund CASPER.

peace, BALOO
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am 12. November 2013
"Hinterland", so der Name des neuen Albums von Casper. Ich habe der CD gespannt entgegen gefiebert und als ich sie dann endlich in den Händen hielt, stellte sich erst einmal Ernüchterung ein. Bis auf die Lieder, die man bereits aus dem Radio kannte, und vielleicht noch ein, zwei weitere konnte mich das Album kaum berühren. Während ich bei "XOXO" noch bis auf wenige Lieder alle auf Anhieb mochte, war hier eher das Gegenteil der Fall.

Doch ich wollte nicht so schnell den Kopf hängen lassen und nach weiterem Hören zeigte sich: Der Stil mag sich verändert haben, aber hinter dem Album steckt immer noch der alte Casper. Die Texte sind ruhiger, nicht so aggressiv wie bei "Hin zur Sonne", nicht so persönlich und leidend wie bei "XOXO", aber immer noch gute Musik. Und die kann man sich sogar im Hinterland noch anhören.
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am 12. Februar 2014
Caspers Songzeile aus -Ascheregen- passt, wie ich finde, ganz gut zum neuen Album -Hinterland-. Von den elf Liedern gefallen mit zwei Drittel außerordentlich gut und setzen mein Kopfkino und meine Füße sofort in Bewegung. Ein Drittel fand ich okay, aber im Vergleich zum Rest des Albums etwas abfallend. Es war für Casper aber auch nicht einfach, nach dem genialen -XOXO- einen Nachfolger zu präsentieren. Die Messlatte lag verdammt hoch. Meiner Ansicht nach, hat Casper sie jedoch übersprungen. Nachdem ich -Hinterland- mehrmals durchgehört habe, weiß ich auf jeden Fall: Das Album wird vom mehrfachen Hören in jedem Fall besser!

Anspieltipps: Die Einsteiger -Ascheregen- und -Hinterland- sind perfekt Casper-Songs. Rhythmus und Text nehmen die Zuhörer mit und verbreiten Aufbruchstimmung. -Alles endet aber nie die Musik- ist fast schon ein Popsong für Casper Verhältnisse. Perfektes Songwriting bietet -20 qm-. Obwohl der von mir geschätzte Editors Frontmann Tom Smith mitsingt, ist -Lux Lisbon- für mich eine der schwachen Produktionen des Albums. Das Zusammenspiel mit Kraftklub in -Ganz schön okay- erinnert mich mehr an eine Fettes Brot - Scheibe als an Casper. Puristisch, düster und schön kommt -La Rue Morgue- daher. -Jambalaya- ist tanzbar gut und hört sich ein bisschen nach Seeed an. Am Ende des Albums gibt es dann, aus meiner Sicht, das Sahnestück von -Hinterland-. Melodisch, gefühlvoll, nachdenklich und verdammt herzzerreißend sind die 6:21 Minuten von -Endlich angekommen-. Dieser Song ist eine absolute Perle deutscher Rapp-Musik.

Das neue Album des Wahlberliners Benjamin Griffey, besser als Casper bekannt, ist hörenswert. Man braucht vielleicht ein paar Umläufe im Player, um sich Stück für Stück in das Album zu hören. Der Silberling besitzt ein Konzept und ist in sich stimmig. Casper besitzt genau den Schuss Nachdenklichkeit plus passender Musik, der viele Hörer begeistert. Stark instrumentiert und mit guten Texten sollte -Hinterland- ganz sicher seine Fans finden...
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am 5. Oktober 2013
Nach dem von mir absolut gefeierten Meisterwerk XOXO bin ich von Hinterland nun doch etwas entäuscht. Was sich bereits in den beiden vorab Singles abgezeichnet hat bewahrheitet sich nun für mich auf Albumlänge leider.

Ich kann nur versuchen zu begründen woran das für mich liegt und Musik ist natürlich auch immer ein großes Stück weit Geschmacksache was die Sache nicht gerade leichter macht. Fangen wir vielleicht mit dem musikalischen an. Das Album hat fast durchgehend tolle Musikstücke zu bieten und diese als Beats zu bezeichnen wäre natürlich falsch und würde der Leistung der Komponisten und Musiker die daran beteiligt waren nicht gerecht. Dennoch lösen die Instrumentale, mal den Rap und die Vocals ausser Acht lassend, bei weitem nicht so ein Feeling bei mir aus wie z.B die Tracks Alaska, Grizzly Lied, Kontrolle Schlaf, auf und davon oder Michael X vom Vorgänger um nur ein paar davon zu nennen. In Kombination mit Caspers ausdrucksstarken Zeilen die für mich u. a. perfekt ein bestimmtes Lebensgefühl auf den Punkt gebracht haben zwischen dem verlassen der "ewigen Jugend" und der depresiven Midlife Crisis Stimmung eines zunehmend perspektivenlos erscheinenden Erwachsenen Lebens so wie auch hoffnungsvollen Tönen und zwischen den Zeilen hervorragend eingefügten Gesellschaftskritischen Zeilen war XOXO einfach ein wahrhaftiges Meisterwerk.

Nun auch auf Hinterland gibt es sicherlich tolle Songs wie z.B Ariel ,ganz schön Okay oder endlich angekommen nur um drei davon zu nennen die mich recht gut unterhalten haben und das Album insgesamt doch noch über das Mittelmaß heben. Dennoch erreichen für mich durchwegs alle Songs des Albums niemals die große Intensität der XOXO Songs wobei mir auch auf diesem Album nicht alles Songs 100% gut gefallen haben. Man sollte natürlich auch nicht unbedingt immer vergleichen und jeder Künstler möchte sich auch weiterentwickeln ist doch klar. Ich finde gerade auch musikalisch gesehen ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne und man kann nun schlussendlich wirklich von RAP"MUSIK" sprechen. Ohne eine hervorragende Liveband machen all diese neuen Songs eh keinen Sinn mehr und das ist auch gut so. Wie gesagt ein zweites XOXO zu erwarten wäre irgendwo auch nicht richtig und dennoch werde ich mit einigen der Songs nicht wirklich warm was größtenteils an Caspers Texten liegt die für mich bei weitem nicht mehr so gehaltvoll sind bzw. den Nagel auf den Kopf treffen wie beim Vorgänger. Vieles davon klingt mir auf Hinterland einfach zu gewollt zu oberflächlich oder schon einmal dagewesen. Er kann sich rein lyrisch auf diesem Album einfach nicht mehr neu erfinden und bewegt sich über weite Strecken des Albums kaum von der Stelle möchte man manchmal meinen. Emotional berühren mich nur die wenigsten der Songs und wenn doch dann auch nur bis zu einem bestimmten Maß aber nicht darüber hinaus. Nur als Beispiel bei Michael X hatte ich bei den ersten Hör Durchgängen Tränen in den Augen (ich schäme mich nicht das hier zu sagen) und bei Auf und Davon oder Alaska spürte ich eine unbändige Kraft heraus die sich fast schon auf mich selbst übertrug wenn ich den Song über meine Kopfhörer unterwegs oder zuhause gehört habe. Genau dieses Gefühl habe ich oft vermisst in der Musik und XOXO hatte es tatsächlich mal wieder geschafft mich zu überraschen und zu berühren was ich Cas und dem Album hoch anrechne. Insgesamt ist das Hinterland Album auch einen Tick weniger düster geworden was ebenfalls eher an der musikalischen Untermalung liegt weniger an Caspers Texten.

Trotzdem muss ich fairerweise sagen nach mehrmaligen hören ist Hinterland dann doch noch ein recht gutes Album für mich geworden das man bis auf 1-2 Tracks gut durchhören kann und in dem es eigentlich keine Totalausfälle gibt meiner Meinung nach. Wem XOXO gefallen hat und wer auch nichts dagegen hat das hier der klassische Hip Hop Beat im Prinzip vollkommen ausgedient hat wer Caspers Stimme nicht generell abschreckend findet und offen ist für neues der sollte mit Hinterland schon etwas anfangen können. Ein zweites XOXO oder eine Steigerung dessen darf man dabei natürlich nicht erwarten sonst wird man beim ersten anhören gleich mal heftig enttäuscht. Wenn man sich aber ohne bestimmte Erwartungen darauf einlässt wird man ein reifes erwachsens Album finden das musikalisch auf hohem Niveau ist und auch textlich mit der ein oder anderen gewohnt tiefgründigen Capser Zeile aufwarten kann die sitzt. Alles andere ist in der Nachschau betrachtet eigentlich zu verschmerzen wie ich finde. Wenn alle Künstler soviel Herzblut und Energie in Ihre Lieder stecken würden wäre das Niveu hier in Deutschland insgesamt bestimmt besser. Knappe 4 Sterne von mir.
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am 29. September 2013
Hat sich eigentlich schon irgendjemand bei Thees Uhlmann für „XOXO“ bedankt? Nicht nur für die fantastische Kollaboration des letzten Casper-Albums, sondern dafür das er recht hatte? Recht damit, dass dieses Album noch in Jahren zu den großen deutschsprachigen Platten zählen wird? Gerade mal zwei Jahre ist Benjamin Griffey`s Karriere veränderndes und Genre-neu-definierendes Album her und schon jetzt sprechen Alle von einem Meilenstein. Wirklich viel Zeit sind zwei Jahre eigentlich nicht, weswegen man ihn noch gar nicht richtig vermissen konnte. Dennoch legt er jetzt mit „Hinterland“ nach. Wenn „XOXO“ die Abrissbirne und das neue Fundament des deutschen Sprechgesangs war, könnte man Hinterland als den abgeschlossenen Neubau, inklusive detailverliebten Ausbau bezeichnen. Denn jetzt geht es nur noch um die Details, nicht mehr um das große Ganze. Und wenn man diese genauer unter die Lupe nimmt, zeigt das neue Album Griffey`s in seinem Querschnitt eine beeindruckend schillernde Vielfalt aus Hip Hop, Weltmusik, Indie, Folk und Singer/ Songwriter-Anleihen. Nur textlich bewegen sich die elf Songs auf altbekannten Gebiet. Es geht wieder um die kleinen Dinge im Leben, die die größte Bedeutung haben. Um Lachen und Weinen, Lieben und Hassen, das Loswerden und das Aufbegehren. Tom Smith von den Editors und die Jungs von Kraftklub bereichern das Album mit Gastbeiträgen. „Ganz schön okay“ heißt die Zusammenarbeit des in der Nähe von Bielefeld aufgewachsenen Rappers und den Chemnitzern und ist der einzige Moment des Albums, wo die sonst so graue Wolkendecke aus Grübeleien und Weltschmerz einmal kurz aufbricht, um die Sonne durchzulassen. "XOXO" war so brutal, aufrichtig und aufwühlend, dass "Hinterland" dagegen eigentlich nur verlieren kann. Aber das nur knapp. Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass "Hinterland" keine Wiederholung- sondern die zweite große musikalische Häutung Griffey`s in Folge ist.
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am 12. Oktober 2013
gerissen. Durch die lange Ankündigung und Tracks wie "Im Ascheregen" hatte ich wirklich hohe Erwartungen an "Hinterland". Es sollte besser werden als "Xoxo" und einfach vollkommen anders. Anders ist es wirklich - aber im Gegensatz zu "Xoxo" hat es mich nicht von der ersten Sekunde an mit jedem einzelnen Track gefesselt. Es ist ein gutes Album, dass man sich auf jeden Fall anhören kann und ich freue mich auch schon auf seinen Auftritt im Forum. Allerdings hat es bei mir 4-5 mal "Durchhören" gedauert, bis ich wirklich von dem Album überzeugt war.

Fazit: Auf jeden Fall hörenswert. Wer Caspers Musik mag, wird auch dieses Album von ihm lieben.
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am 20. November 2013
konnte der Nachfolger an das Niveau von XOXO, mit dem Casper schon eines der besten Deutschrapalben lieferte, nicht heran. Er hat sich weiterentwickelt und probiert wie gewohnt, seine Musik in einem neuen Stil zu präsentieren. Dass die Tracks mehr in Richtung Indie gehen mag vielen gefallen und vielen auch nicht. Ich persönlich hätte lieber etwas raplastigere Tracks gehabt als sehr lange Refrains und Gesangspassagen. Musikalisch ist das ganze gut produziert, inhaltlich gibt das Album meiner Meinung aber nicht das her, was ich erwartet habe. Dennoch ein gutes Album, im Vergleich zur Konkurrenz noch sehr stark, aber für seine eigenen Verhältnisse hätte es noch mehr sein können.
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