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am 11. Mai 2014
Ich bedaure es, nach so viel euphorischen Meinungen anderer Rezensenten eine kritische draufsetzen zu müssen, aber ich finde diese Einspielung eher langweilig. Sicher, präzise, exakt, technisch hervorragend, aber mir fehlt der Witz, der Geist, kurz das, was man in Wien "Schmäh" nennt. Gerade in der Finalcoda des Prokofjew ist so etwas wie Feuer zu spüren, ansonsten recht beliebig. Der Bartok scheint Lang Lang besser zu liegen. Wenn man die englischen Einleitungsworte des Pianisten auf der CD liest, hat man den Eindruck, dass er selbst mit beiden Werken nicht ganz glücklich ist. Und im Übrigen ist es richtig, dass sich Lang Lang allmählich auf das pianistische Kernrepertoire besinnen könnte und nicht nur auf virtuose Schaustücke.
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am 13. Januar 2014
prokofiev's drittes klavierkonzert ist sein beliebtest-bekanntes, weil es die traditionelle
drei-sätzige form bedient, also klassisch ausgewogen und von daher 'verständlich' erscheint.
allerdings ist es nicht weniger modern als seine studentisch jugendlich-verwegenen vor-
gänger, die das perkussive element des klavierspiels, die (an)schlagtechnik promovierten.
prokofiev war ja auch selbst ein pianistischer meister seiner kompositionen.
sein drittes konzert gilt sicherlich heutzutage als sein 'klassisch-modernes' meisterwerk,
das auch romantischen klangsüchten bei aller rhythmischen modernität und chromatik der
klang-thema-variationen auch eher konservativ orientierten geschmäckern gerecht wird.

wer das sylvesterkonzert der b-phil erlebt, und, noch besser, per live-stream der >digital-
concert-hall< der b-phil miterlebt hat, kann die schlichtweg atemberaubenden klavierkünste
des lang-lang eben an diesem proko-3-konzert nur staunend bewundern.
prokofiev selbst hat und hätte das nicht annähernd so souverän gekonnt.
die cd-aufzeichnung ist nicht dem live-stream gleichwertig, doch allemal erstrangig.
lang-lang dynamisches differenzierungsvermögen, seine anschlagtechnik insgesamt ist
singulär, artistisch einmalig.
das bartok-konzert ist mir - vergleichsweise - weniger vertraut und weniger zugänglich,
pianistisch allerdings, im vergleich zu anda-fricsay und pollini-abbado, ebenso gekonnt
von lang-lang bewältigt, und rein klaviertechnisch ebenso erstrangig.
die b-phil erklingen hier allerdings (klangtechnisch) weniger präsent, hörbar sanft.

nunja, lang-lang ist pianistisch allemal ein horowitz-überflieger unsrer zeit.
man denkt an vergleiche wie die frühen argerich-abbado-debuts und deren tolles prokofiev-
konzert und kann nur staunend lang-lang und sein spiel noch mehr bewundern.
und es wird zeit, dass er sich einem auch weniger 'artistischen', mehr inhaltlich neuem
repertoire zuwendet:
schumann, chopin, liszt, mit all ihrer pianistischen delikatesse, wären doch ein weites feld
klavier-klanglicher erkundungen:
die >kreisleriana< oder die >h-moll-sonate< könnten doch pianistisch-delikate und ganz
individuelle lang-lang-offenbarungen sein.
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am 31. Dezember 2013
auch wenn man ein Bewunderer der großen Technik des chinesischen Pianisten ist, so offenbart er mit diesen Aufnahmen darüber hinaus, daß er inzwischen auch ein großer Musiker geworden ist. Ich habe diese Werke noch nie so brillant gespielt erlebt, Sicher haben ihn auch seine Begleiter, die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle besonders dazu beflügelt.
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am 15. Juni 2014
Wie gewohnt bei Sony: hohes technisches Niveau bei brillanten Künstlern. Moderne Klassik mit viel Emotionen. das 20. Jh. lässt grüßen.
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am 18. November 2013
Eine normale Schallplatte hat eine ganz andere Klangwiedergabe als eine (digitale) CD. Das ist besonders bei klassischer Musik absolut hörbar, natürlich nur für die, die auch die technischen Voraussetzungen haben...
Wer heute noch über einen guten Schallplattenspieler und eine entsprechende Tonanlage verfügt - zu Ende der DDR-Zeit wurden Soundanlagen von RFT angeboten, von denen BOSE heute noch träumt !
Ich empfehle jedem, der noch über eine Schallplattensammlung verfügt, diese keineswegs zu "digitalisieren", wie immer wieder empfohlen wird ! Da unterstützt man nur die kläglichen Firmen, die einem irgendwelchen Schrott verkaufen wollen ! Eine Schallplatte oder wie man heute neudeutsch sagt "Vinyl" ist bei entsprechender Pflege länger haltbar als eine läppische CD, die von dem ganzen Klang eh nur die Zahlen 0 und 1 kennt. Da kann man weiß Gott nicht den Klang eines ganzes Orchesters unterbringen ! Ich danke Amazon, daß von einigen Angeboten auch welche in der Vinylfassung dabei sind ! Weiter so !.
Das Konzert selbst muß nicht beurteilt werden, da handelt es sich um Weltklasse. Also, genießt weiter eure gute alte Schallplatte !
Werner Wendt
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am 12. Dezember 2013
Es gibt nicht viele große Klavierkonzerte, die im 20. Jahrhundert entstanden sind. Der nach dem Abgang von A. Brendel weltbeste Pianist hat zwei davon mit dem weltbesten Orchester eingespielt. Werke, die den Solisten extrem fordern, und der besteht die Herausforderung mit Bravour.
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am 27. Dezember 2013
Auslieferung termingerecht!
Gestern angehört: s.Überschrift.
Allerdings kann man diese CD nicht zwischen Tür und Angel anhören.
Hier ist zuhören angesagt!!!
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am 27. Dezember 2013
CD war ein Geschenk zu Weihnachten und kam sehr gut an. Zu empfehlen, wenn man Klaviermusik mag. Lang Lang ist wohl kaum zu übertreffen.
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