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Kundenrezensionen

9
4,4 von 5 Sternen
In Time To Voices
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,49 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2012
...wie nur zwei Musiker einen so geilen Sound erzeugen können! Die beiden Ausnahmetalente Laura-Mary Carter (voc, git) und Steven Ansell (dr, voc) alias Blood Red Shoes aus dem englischen Brighton stellen das mit ihrem dritten Longplayer "In Time To Voices" eindrucksvoll unter Beweis. Nahezu ganz ohne Begleitmusiker geht es energiegeladen elf Tracks lang volle Power und ohne Durchhänger zur Sache. Gerade mal bei "The Silence And The Drones" gesellen sich Streicher dazu. Es dominieren kräftige Gitarren und unerbittliche Drums zu teils düster gefärbten Songs, stilistisch irgendwo zwischen Nirvana und Siouxsie & The Banshees. Von den Vocals her harmonieren die beiden optimal. Mal singt sie, mal singt er, mal singen sie gemeinsam - und das passt perfekt!
Blood Red Shoes konnten schon mit ihren Auftritten beim "Berlin Festival 2010" und beim "Melt 2010" überzeugen. Ihr neues Album "In Time To Voices", das auch durch Songwriter-Qualitäten besticht, markiert deren vorläufigen musikalischen Höhepunkt. - Kauftipp!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Anfang macht den Unterschied und gibt die Richtung vor ' Blood Red Shoes, das Duo aus Brighton, beginnen ihre dritte Platte deutlich verhaltener als den Vorgänger 'Fire Like This' ' das Titelstück brettert nicht so unvermittelt los wie 'Don't Ask' vor gut zwei Jahren. Weniger bedingungsloses Geklopfe, es geht mehr in die Breite, mehr in Richtung melodischen Indierocks und da darf es schon auch mal ein gezuckertes Riff sein wie bei 'Lost Kids'. Doch auch wenn sie sich auf 'In Time To Voices' wandlungsfähiger geben, an gesunder Härte mangelt es den beiden nach wie vor nicht. Schon das dritte Stück 'Cold' haut kräftig in die Saiten, Laura-Mary Carter grölt sich mehrspurig zum Finale, den Höhepunkt in Sachen Akkordarbeit übernimmt dann aber das anderthalbminütige 'Je Me Perds', ein ziemlich rüdes Metalgewitter, das Kurt Cobain, so er es hören könnte, wohl einigen Respekt abgenötigt hätte. Ansonsten viele Zwischentöne, nicht immer die großen Ideen und manchmal ('The Silence And The Drones', 'Stop Kicking') wird recht konventionell der grobe Klotz bearbeitet. Steven Ansell kommt deutlich öfter ans Mikro als noch beim Vorgänger und darf sich mit 'Night Light', 'Slip Into Blue' und '7 Years' an drei der besten Stücke des Albums als mehrheitlicher Stimmgeber versuchen. Dazwischen noch ein abgehacktes, windschiefes 'Down Here In The Dark' ' Blood Red Shoes versuchen recht erfolgreich, etwas mehr Abwechselung in ihr Repertoire zu bringen ' kein großer Schritt zwar, aber einer in die richtige Richtung. mapambulo:blog
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2012
Blood Red Shoes waren schon immer eine gute Rock/Alternative Band! Die beiden ersten Alben waren bzw. sind gut, doch ist mit diesem Album ihnen nicht nur eine Steigerung sondern auch eine Entwicklung dessen gelungen. Es sind rockige und Protest-beladene Stücke drauf, wie z.B. "Cold" oder "Je Me Perds", dennoch sind aber auch etwas ruhigere Songs zu hören. Dabei verliert die Band aber keinesfalls ihren Anspruch und Authentizität. Sie runden das ganze Album ab und ergänzen, was vielleicht dem ein oder anderem auf den beiden ersten Alben gefehlt hat. Sie bleiben ihrem Stil treu. Auch entwickeln sie sich damit und dies nicht nur durch einen besseren Gesang, neue Instrumente oder einen verbesserten Gitarrensound. Man merkt, wie detailreich und frisch das Duo diese Platte aufgenommen hat, zudem mit einem super Produzent Mike Crossey (Arctic Monkeys)!

Für mich war der Kauf ein absoluter Erfolg und ich empfehle jedem sich dieses Album zuzulegen.
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am 14. Juli 2012
Rhythmisch und melodisch. Das bezieht sich auf alle 3 Alben. Wobei "Time to voices" das ruhigere von allen ist. Solider Brighton-Rock ;-)mit bißchen Punk und alternative Rock. Vom Sound her kaum vergleichbar mit anderen Bands, daher macht mir deren Musik auch soviel Spaß. Manche bemängeln, dass die Lieder häufig gleichen klingen. Das macht meines Erachtens die Wiedererkennbarkeit dieser Band aus. Das bezieht sich auch mehr auf den Spielstil. Bei 2 Leuten mit einer Gitarre und einem Schlagzeug ist dies auch nicht verwunderlich. Aber die Eindringlichkeit und die Kraft der Songs macht das allemal wett. Ohrwurm garantiert. Vergleichbar mit einem Orgasmus, kennt man, aber doch immer wieder anders und im Abschluss geil. Auch live ein Genuss.
Wer sich ein Bild machen will sollte bei Youtube unter Berlin Festival oder aktuell bei MELT! Festival reinschauen. Bei MELT! 2012 sitzt übrigens Markus Kavka am Mischpult. Der versteht sein Handwerk und bringt sogar die etwas stimmschwache Carter gut in den Vordergrund. Fazit: Am besten gleich alle drei Alben kaufen.
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am 14. November 2014
Auf diesem Album finden sich einige der eingängigsten und ruhigsten Songs der Blood Red Shoes. Damit entspricht es nicht dem typischen Sound und ist für einige vielleicht zu soft - auch die BRS sehen sich ja eher als (Punk-)Rock Band und nicht als Indie... Ich finde es einfach sehr gelungen. Nach dem Auftakt mit den drei potentiellen Singles, die allesamt noch gut auf die vorigen Alben gepasst hätten, folgen bis auf den Kracher "Je me perds" nur noch Titel die viel experimenteller (für BRS-Verhältnisse) sind, als gewohnt. Dabei zeigen die Beiden ein gutes Gefühl für tolle Songs. Auch wenn die Blood Red Shoes auf ihrem aktuellen (selbstbetitelten) Album wieder die andere Richtung eingeschlagen haben (weniger ausgefeilt produziert und deutlich schneller), so ist ihnen mit "In time to voices" jedoch ein richtig gutes Album gelungen, dass im Indie-Rock Bereich seines gleichen sucht.
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am 13. Dezember 2014
Auf dieser Platte deuten Blood Red Shoes nur an, zu was sie in der Lage sind. Auf dem Southside-Open-Air 2014 kam dann das ganze Potential rüber. Die CD wirkt auf mich noch unrund und nur teilweise gut, vor allem sehr heterogen.
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am 18. September 2013
Bin begeistert wie zwei leute alleine so einen sound zusammen bekommen. Wie sie die Gitarre spielt, einfach umwerfend. Was sie, aus diesem Instrument fuer Toene, heraus bringt , habe ich seit Nirvana nicht mehr.geoehrt.
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am 5. April 2012
Düsterer und schöner kann der Sound nicht sein. Einfach HAMMER wie eine 2-Man Band so etwas schaft.
90er Grunge läßt grüssen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2012
..., weil aus meiner Sicht nur die ersten 4 Songs und der letzte wirklich gut sind, und das reicht bei einem Album mit 11 Lieder nun mal nicht... Die Songs dazwischen haben aus meiner Sicht leider den Charakter von Füllmasse, nicht wirklich innovativ - noch nicht mal ein Abklatsch... Denn dann wären sie besser geworden, da die beiden Alben davor viel stimmigere Titel hatten und zu 95% tolle Lieder hervorbrachten (kann mich jetzt an kein schlechtes oder langweiliges Lied auf den Vorgängeralben erinnern)... Vor allem das letzte Album war ein echter Hammer...

Ich finde es vor allem schade, da die beiden Songs (In time to voices / Cold), welche schon vorab in unterschiedlichen Versionen kursierten, wirklich tolle Lieder sind und echt Bock auf mehr gemacht haben und leider die 30-Sekunden-Anspieler bei Amazon nicht immer ein guten Eindruck wiedergeben können. Vor allem, wenn noch nicht mal alle Lieder anspielbar sind, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann (bewußt, weil Lieder nicht so der Brüller ?!?)
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