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Kundenrezensionen

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am 21. September 2013
Keine Band, sondern nur ein gebasteltes Projekt? Stimmt. Melodicrock ohne Ecken und Kanten? Stimmt auch...Warum drücke ich dann trotzdem immer wieder auf Repeat? Weil es einfach Spaß macht, diese tollen Songs zu hören. Gestandene Bands wie Journey und Konsorten, würden für so ein Album töten!
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am 16. September 2015
Ach ja, wieder ein Frontiers – Retortenprojekt. Mit von der Partie als Songschreiber Alessandro DelVecchio, die Vega – Boys und andere Mitstreiter dieses Plattenlabels. Daher – es sind keine großen Überraschungen zu erwarten als der übliche keyboarddurchtränkte Melodic – Rock – Sound, den DelVecchio vielen der Frontiers-Bands verpasst.
Positiv bei diesem Album zu bewerten ist definitiv der Gesang – Robbie LaBlanc ist sicherlich ein sehr guter Rocksänger, dem allerdings die Songs nicht so auf den Leib zugeschnitten sind wie jene seiner Stammband Blanc Faces. Seine Stärke liegt mehr in den leiseren, melodischen, harmonischen Tönen, die auf diesem Album ein wenig vom unruhigen Keyboardgewitter in den Schatten gestellt werden. Irgendwie habe ich teilweise den Eindruck, dass Vocals zu sehr ins Songkorsett gepresst wurden anstatt die Melodien an die Gesangsharmonien anzugleichen. Gutes Beispiel dafür sind für mich FIREFIGHT oder YOUR LIPS, wo sich Gesang und Melodie eher bekriegen, als sich aneinander zu schmiegen.
Ebenso in vielen Fällen positiv (und besser als auf vielen anderen Frontiers-Projekten wie Work of Art, Eclipse, Issa) sind die Songs. ROAD TO NOWHERE, DANCING IN A BROKEN HEARTBEAT, ONE SOUL, BOTTOM OF MY HEART sind wirklich starke AOR – Bretter mit hervorragendem Gesang und Refrain, gut bis ins Detail ausgearbeitet und im Gehörgang anhaftend. Liegt sicher wieder an Robbie LaBlanc’s Stimme, die mich an eine kratzigere Mischung aus den Journey – Sängern (Perry, Augeri, Pineda … welchem auch immer) und Steve Overland (von FM) erinnert. ANTOHER WORLD lebt von einem sehr guten Gitarrenriff, welches allerdings später in sehr ähnlicher Form bei den Revolution Saints zu finden ist.
Die obligatorische Ballade (bei dieser Musikrichtung könnten es durchaus mehrere sein) ETERNALLY ist ok, aber nicht ganz kitschfrei oder einprägsam.
Negativ – und das ist wieder einmal eine Parallele zu den vielen DelVecchio – Projekten – ist, dass das Album mit Fortdauer an Biss und Eingängigkeit verliert. Die Songs beginnen wiedererkennungsarm dahinzuplätschern und das ist schade.
Ebenso negativ sind die ausgesprochen schwachen Gitarren, die im Duell mit den Keyboards produktionstechnisch im Hintergrund stehen … doch, was mich einfach am meisten stört, ist dass dieser Gitarrist völlig identitätslos, austauschbar und ohne irgendwelche Besonderheiten vor sich hin werkt. Auch wenn es Melodic Rock ist, es ist immer noch Rock und da sollte der Gitarrist schon etwas aus seinem Instrument herausholen können – man höre sich Bands aus diesem Metier wie Harem Scarem, Honeymoon Suite, Foreigner, Journey, Survivor, Moonland, etc. mal an und vergleiche das mit diesem uninspirierten Gitarrengedudel. Schade eigentlich um die in vielen Ansätzen guten Songideen.
Generell … irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen, also wohl um ca. 1 Stern besser als viele der Vergleichs – DelVecchio – Projekte.
Kann man reinhören, kann man kaufen, muss man aber auch nicht unbedingt haben.
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am 27. April 2016
Wow, wow, wow. Was da (leider nur) als Projekt zusammengeschustert wurde ist einmalig. ich kenne kein anderes Projekt bis heute, welches so eine Wahnsinnsalbum heraus gebracht hat. Fantastsiche Arbeit. Ein Stimme zum dahinschmelzen. Feien Gitarrenarbeit. Saubere Keyboards. Schlagzeug kraftvoll und dynamisch. Aber dem ganzen setzen noch die fantastsichen Lyrics die Krone auf. Geschrieben tief aus der Seele, The Road to nowhere ist ein absoluter Top-Hit, wäre er von irgendeiner Kommerziellen Band heraus gebracht worden. leider bekommen Bands wie Find me keine Chance im Radio gespielt zu werden. Wer schon lange Nachfolger von Journey oder Foreigner sucht, wird hier fündig, und wie! Die 2. CD Dark Angel übertrifft diese Scheibe hier sogar noch. Am besten beide kaufen, sie sind jeden Cent wert.
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am 16. September 2013
fantastisch ...was man hier schlecht reden kann ist mir ein Rätsel.
Super Stimme und musikalisch perfekt abgerundet. Hier braucht es keine Kanten und Ecken. Das soll fliessen ...Sound zum fliegen und dahin schweben.
Für mich ein grandioses Meisterwerk ...!
Grüsse thom.z
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am 18. Dezember 2015
Find Me macht einfach Laune. Tolle Songs die auch nach mehrmaligen hören immer noch genial sind. Der Sänger hat eine tolle Stimme. Für Fans von Melodic Rock eine klare Empfehlung!
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am 5. April 2016
Der Bandname ist etwas seltsam zugegeben aber die CD ist super , Im Auto zur Zeit nur im Player im Wechsel mit DARK ANGEL
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Bau dir deine Band oder Projekt!
Nach diesem Credo arbeiten Frontiers Records und schicken Find Me ins Rennen die hard rockenden AOR machen und als Zugpferde aus Songwriter, Musiker und Produzent Daniel Flores, Schlagezug (Issa, The Murder Of My Sweet, Seventh Wonder) und dem gut singenden Robbie La Blanc (Blanc Faces) bestehen. Zusammen mit Daniel Palmquist (Gitarre)
Jonny Trobro (Bass) nahm man eigene und Lieder befreundetet Songwriter wie Erik Mårtensson,Sören Kronqvist und Alessandro Del Vecchio auf. Dazu gibt es ein nettes Fantasycover mit Romantiktouch und im Endeffekt sehr eingängige und gefällige Musik die aber keinen Milimeter aus bekannten Bahnen ausbricht und deshalb auf mich teilweise zu konstruiert klingt! Wie so oft hat diese Kollaboration noch nicht mal eine eigene Homepage. Das Album ist nicht schlecht, aber hat null Ecken und Kanten und ist anscheinend nur auf Eingängigkeit getrimmt. Quasi eine Scheibe für AOR Vielhörer die mit immer denselben Zutaten ähnliche Musik mit anderen Texten haben wollen und auch bekommen!
AOR Jünger denen das reicht können hier sehr happy werden!
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