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Kundenrezensionen

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am 18. August 2013
Der Krieg ist vorbei und die junge Josefine will endlich leben, um die Schrecken der vergangenen Jahre endlich zu vergessen. Stattdessen muss sie der jung verwitweten und hochschwangeren Verwandten Margot auf deren Hof helfen. Nur widerwillig reist sie an und kümmert sich um Margot und deren kranken, mürrischen Schwiegervater. Schnell lernt sie auch ihre Nachbarn kennen - Lisbeth, die von ihren Mann Toni regelmäßi.g verprügelt wird, deren Kinder und Mutter Anneliese. Auch begegnet sie Tonis Bruder, der sich bald sehr für sie interessiert und dann sterben plötzlich die Menschen in ihrer Umgebung wie die Fliegen. Nur unglückliche Zufälle oder steckt ein Mörder dahinter. Zusammen mit Richard macht Josefine sich auf der Suche nach der Wahrheit.

Das Buch ist spannend, mit einer schönen Liebesgeschichte und wirklich gut geschrieben. Ein schöner Krimi.
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am 19. August 2013
Josefine muss aufs Land um Margot, ihre Cousine, die hochschwanger ist, auf dem Hof zu helfen. Seit ihrer Ankunft sterben einige Einwohner. Sie begegnet Richard und erlebt wie die Menschen untereinander mit sich umgehen. Nach dem Tod von Richards Bruder und Vater macht er sich Gedanken, was es wirklich ein Unfall/natürlicher Tod oder hat jemand nachgeholfen? Seine Vermutungen erzählt er Josefine und sie beginnt auch nachzuforschen und erfährt Sachen, die mordverdächtigt sind.

Das Leben auf dem Land wird hart, kalt und öde beschrieben. Die Menschen sind engstirnig und kümmern sich nur um ihren eigenen Kram. Josefine, die aus der Stadt kommt, spürt und erlebt die Menschen, die aus ihrer Sicht manchmal uneinsichtig und recht schnell im Urteil sind. Besonders deutlich wird es in der Beziehung zu Richard, denn da kommen noch Gefühle und Ängste dazu.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es lässt sich leicht und locker lesen. Die Personen besonders Josefine und Richard wurden gut beschrieben und waren mir sehr sympathisch, auch wenn Richard schnell laut wurde. Auch die schnellen Stimmungsänderungen waren für mich realistisch und verständlich.

Der Verlauf der Geschichte trotz er vielen Toden war leicht zu verfolgen und das Ende überraschend. Aus dem Geschichtsverlauf war diese Wendung nicht vorhersehbar.
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am 14. August 2013
Sehr angenehmer Schreibstil und gut zu folgen. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ist absolut
empfehlenswert. Spannend bis zum schluss, gute darstellung des Alltags in der Nachkriegszeit,guter Krimi.
Meine Buch Überraschung für diesen Sommer, eine für mich unbekannte Autorin konnte mich in einen Lesebann ziehen.
Man möchte den Roman gar nicht aus der Hand legen. Weiter so ! mein wunsch an die Autorin. Werde mir jetzt den Schicksalhaften Sommer der Autorin vornehmen.
!!top top top!!
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am 18. Januar 2016
wer einen klassischen Krimi erwartet mit Polizeiarbeit und Tätersuche wird enttäuscht. Spannend ist der Roman auch nicht unbedingt.
Wer jedoch einen Roman lesen will in dem anschaulich und detailliert das Landleben nach dem 2. Weltkrieg geschildert wird-
mit sich wichtig machenden Männern , die erst nach 5 Bier glauben, die Frauen ihrer Familie mittels Faustschlägen beherrschen zu können... und wie es genau diese Möchtegerns trifft: - einer nach dem anderen beißt ins Gras.
Nebenbei läuft noch eine kleine Lovestory mit köstichen Dialogen.

Absolut lesenswert
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am 28. November 2013
Das ist das dritte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und es gefiel mir auch wieder gut.

Josi aus Essen muss aufs Land, Niederrhein, und dort ihrer schwangeren Cousine helfen, die ihren alten Schwiegervater pflegen muss und frisch verwitwet ist. (Nachkriegszeit)
Josi ist zwar wenig begeistert, aber sie mag ihre Cousine und hilft ihr gerne.
Sie lebt sich in Dorf und Nachbarschaft ein, gewinnt Freundinnen und einen Verehrer...
Aber nach und nach gibt es immer mehr Unfälle in ihrer Umgebung und ihr Freund wird skeptisch, ob es wirklich Unfälle waren???

Die Spannung baut sich wie immer bei der Autorin langsam auf und steigert sich kontinuierlich, man will einfach wissen, wie es ausgeht.
Nebenbei erfährt man die Sorgen und Nöte der Landbevölkerung direkt nach dem Krieg und als Krefelder schmunzelt man über Brauerei und Job in der Seidenweberei...

Sehr lustig fand ich, dass am Ende auch der Kalterhof vorkam und der inzwischen "alte Kalter", der Protagonist ihres Sommerromans. Herrliche Idee.

Das Ende ist wieder überraschend, wobei ich langsam ihren Schreibstil durchschaue und mich nicht so schnell in die Irre führen lasse und den Täter dadurch durchaus mit im Verdacht hatte. Aber das war okay und tat der Spannung keinen Abbruch.

Der Schreibstil war wieder flüssig und gut zu lesen, es waren ein ganz kleines bisschen mehr Rechtschreibfehler dabei als in den anderen beiden Romanen.
Und, dieses Mal wurde ich mit den beiden Hauptpersonen nie so richtig warm. Ich weiß nicht, woran das lag, ich mochte die beiden, aber es war ein bisschen weniger Gefühl und Intensität dabei. Das hat bei den anderen Büchern besser funktioniert.

Ein lesenswertes, spannendes Buch und somit empfehlenswert für mich.
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am 19. August 2013
Nachkriegszeit: Die junge Josefine wird zur Unterstützung ihrer hochschwangeren Cousine Margot von ihrer Familie in ein Dorf am Niederrhein geschickt. Kurz nach ihrer Ankunft verstirbt Margots kranker Schwiegervater. Nachbar Toni, der seine Frau schlägt, kommt kurz danach vermeintlich bei einem Unfall ums Leben. Es sollen nicht die einzigen Todesfälle bleiben. Tonis Bruder Richard und Josefine sind die Ersten, die Verdacht schöpfen und versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen.

Ein wirklich spannender und gut konstruierter Krimi. Die Atmosphäre im Dorf wird gut dargestellt, allerdings bleiben die Figuren teilweise etwas blass, da sehr stark wörtliche Rede als Stilmittel eingesetzt wird. Auch der Niederrhein-Flair kommt dadurch etwas kurz. Aber alles in allem ein lesenswerter Krimi.
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am 13. November 2013
Ich fand den Krimi jetzt am Anfang nicht so spannend. Nachdem ich aber so 30 % gelesen habe, wolle ich ihn nicht mehr weglegen. Er beschreibt die junge Josefine, die aus der Stadt auf das Land ziehen muss um dort den Verwandten insbesondere in der Landwirtschaft helfen soll. In erstaunlich kurzer Zeit sterben in der kleinen Gemeinde sehr viele Leute. Wie es auf dem Land eben so ist, werden durch Tratsch und Vorurteile sehr schnell Personen in Verdacht gebracht. Josefine lernt dort auch einen Mann kennen, der von der Verwandtschaft sofort abgelehnt wird, weil ja sein Bruder schon ein schlechtes Leben geführt hat. Das Vertrauen, dass Josefine in ihn setzt, zeigt das Menschen auch anders sein können als man sie zunächst einschätzt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich lese gerade ein zweites Buch von dieser Autorin.
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am 27. August 2013
Deutschland am Niederrhein der 2. Weltkrieg ist seit einiger Zeit beendet, aber seine Auswirkungen sind noch immer zu spüren. Einige der Kriegsrückkehrer sind an ihren Verletzungen bzw. ihren Gebrechen, die sie aus diesem Krieg davongetragen haben auch noch in den nachfolgenden Jahren gestorben. So auch der Mann von Margot. Nun ist sie ganz allein und hochschwanger. Zusätzlich muss sie sich noch um den Hof und ihren alten Schwiegervater kümmern. Sie ist mit ihrer Kraft am Ende und schreibt der Mutter, die in Essen wohnt einen Brief und bittet um Hilfe. Aber da die Städter sich mit Landwirtschaft nicht wirklich auskennen, kommen sie auf die Idee, Josefine zu ihrer Cousine als Unterstützung zu schicken, da sie in den Kriegsjahren auf einem Hof ausgeholfen und mitangepackt hat. Josefine ist wenig begeistert von diesem Vorschlag, aber sie fügt sich ihrer Familie und macht sich auf die Reise an den Niederrhein. Als Margot ins Krankenhaus kommt und der Schwiegervater schwer krank wird übernimmt Josefine die ganze Arbeit die am Hof anfällt. Der alte Mann scheint auf den Weg zur Besserung zu sein, doch dann findet Josefine ihn eines morgens Tod in seinem Bett.

Der Leser erfährt direkt, dass der alte griesgrämige Mann umgebracht wurde. Josefine hingegen denkt er ist an seiner Krankheit gestorben. Was der Leser nicht erfährt ist, bei wem es sich um den Mörder handelt und warum der alte Mann sterben musste?

Spätestens in diesem Moment hatte Daniela Frenken mich soweit gepackt, dass ich mit der Lektüre dieser Geschichte nicht aufhören konnte. Als einige Zeit später der Täter einen weiteren Mord begeht und auch hier kein Verdacht geschöpft wird, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Die Autorin schafft es auf einfache Weise, den Leser an ihre Geschichte zu fesseln und Spannung aufzubauen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und machte es mir leicht der Geschichte schnell zu folgen. Auch hielt das Ende der Geschichte noch die eine oder andere Überraschung für mich bereit. Ich vergebe für diese Geschichte 9 von 10 Punkte.
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am 20. April 2014
Ich habe voher "Ein schicksalhafter Sommer" gelesen und fand diese Reise indie Vergangenheit und den Schreibstil sehr schön. Hier habe ich manchmal das Gefühl, dass doch zu viel "um den heißen Brei" geschrieben wird, denn einiges ist für die Geschichte selbst eher unwichtig. Das Ende ist im ersten Buch eine absolute Überraschung, während man hier doch schon fast mit rechnen konnte. Schade... sonst aber ein lesenswertes Buch!
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am 4. Januar 2014
Trotz der vielen Toten und der dadurch entstandenen Spannung ist das Buch nicht grauenvoll oder zu aufwühlend. Der Aufbau der Geschichte ist gut strukturiert. Der Schreibstil ist sehr angenehm und entspannt zu lesen. Sehr schön ist es, dass Otto sowie der "alte Kalter" aus dem Buch "Ein schicksalhafter Sommer" auch erwähnt werden. Insgesamt hat mir der verhängnisvolle Winter nicht ganz so gut gefallen wie der o.g. Vorgängerroman.
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