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am 3. Juni 2015
Eigentlich ist es ganz brauchbar, sofern die Verbindung stabil ist.
Bei meinem 120 Mb Anschluss kommen über das WLan und etwa 20 m Entfernung immerhin noch um die 60 MB an.
Geht eigentlich.
Problematisch sind nur die permanenten Verbindungsabbrüche. Insbesondere wenn man im Internet am surfen ist.
Kommt so bei meinen benutzten Spielseiten in etwa alle 10 Min vor. Youtube geht.
Das Gerät ist nicht IPv6 fähig. Ohne surfen wird einem zwar die IPv6 Adresse angezeigt die auch stabil.
Sobald man jedoch ins Internet geht, verschwindet die ausgesprochen schnell. Daher auch wohl die Verbindungsabrüche.
Gerät ist also für meine Zwecke betrüblicherweise unbrauchbar. Leider habe ich die Ursache des Problems zu spät gesehen, das ich die Geräte nicht mehr zurückschicken kann.
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Größe: 2-er Kit|Stil: ohne Steckdose|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe auch das TP-Link Nano TL-PA4010 KIT.
Mit diesem TP-Link TL-WPA4220 KIT habe ich eine ideale Ergänzung/Erweiterung erhalten.

Das Zusammenspiel funktioniert einwandfrei!

Einen TP-Link Nano Adapter habe ich, per mitgeliefertem LAN-Kabel, an meine Fritzbox angeschlossen.
Den WLAN-Adapter habe ich in eine andere Steckdose in der Wohnung gesteckt und zwar genau dort, wo ich mein WLAN-Funknetz verstärken, bzw erweitern wollte.

Die Einrichtung dürfte auch weniger versierten keine Probleme bereiten.

Das besondere; wir haben aus 2 Wohnungen eine gemacht und somit 2 verschiedene Stromkreise, die erst im Keller (nach dem Stromzähler) miteinander verbunden sind.
Die Wohnung liegt im 4. OG, man kann sich also vorstellen was das für eine Herausforderung (Leitungsweg) ist.
Trotzdem funktioniert alles problemlos!

Natürlich ist feststellbar; je näher die Adapter aneinanderliegen (Leitungslänge) umso besser ist das Signal.
Bei mir max. 431 Mbit/s, min. 48 Mbit/s.

Fazit:

Die Technik der TP-Link Powerline Adapter hat mich wirklich überzeugt.
Einfacher geht's wirklich kaum.
Die Option der WLAN-Erweiterung auf diesem Wege ist sehr attraktiv.
Bei mir weiterhin die 1. Wahl, wenn ich innerhalb der Wohnung eine Internetverbindung ohne LAN-Kabel einrichten muss.
44 Kommentare|59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2014
Ich nutze das Set jetzt seit über einem halben Jahr und habe die Probleme damit nie wirklich in den Griff bekommen.

Ich betreibe den Adapter im Erdgeschoss bei meinem Router, einen Extender ebefalls im Erdgeschoss, den zweiten Extender im 1. Stock. Das Pairing funktioniert zuverlässig, die WLAN-Verbindung zu den Extendern ebenfalls - aber die Kommunikation im Powerline Netz ist mehr als unzuverlässig:
- Regelmäßige Totalausfälle (100% Paketverluste über mehrere Sekunden)
- Regelmäßig Zeiträume mit sehr unsicherer Verbindung (1% Paketverlust über mehrere Minuten bis Stunden, Ping von 1s und mehr)
- Hin und wieder geht das Pairing zwischen den Geräten verloren, dann hilft nur ein Neustart oder ein neues Pairing.

Die Powerline Utitly zeigt meist so zwischen 10 und 90 MBit/s an, was allerdings in der Praxis nicht gehalten werden kann.
Durch die lange Latenz und die hohen Paketverlusten ist ein zuverlässiges Arbeit nicht möglich. Speziell VoIP-Anwendungen sind dadurch extrem beeinträchtigt.

Fazit: Theorie gut, Praxis schlecht. Es geht nichts über ein echtes Kabel! ;-)
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am 10. April 2016
Ich habe einige Tests gemacht bis ich feststellte, dass selbst unter Idealbedingungen nie annähern 500 Mbit/s erreicht werden können,
da dies von den verbauten Komponenten her gar nicht möglich ist.

Ich hatte vor meine GartenTerrasse, welche sich ca. 100m vom Haus befindet über dLan zu verbinden um auch von dort aus im Netzwerk Daten zu verschicken.

Die Geräte machen einen sehr guten Eindruck und sehen wertig aus.

Mein Test:

Datenübertragung: Laptop <-> Extender über wLan = 270MBits
(Laptop ca. 3m vom WiFi entfernt )

Datenübertragung: dLan-Adapter auf Routerseite <-> dLan-Adapter auf PC-Seite = 135 MBit/s
(ca. 80m Stromleitung zwei verschiedene Sicherungen)

Datenübertragung: dLan-Adapter auf Routerseite <-> Router FritzBox 7490 = 100 MBit/s
(ca 1,5 m Kabel dazwischen - Router ist 1000MBits fähig)

Als letzten Test habe ich eine 2GB große Datei über diese Testverbindung an meinen Zentralrechner geschickt,
welcher mit 1000MBits mit dem Router verbunden ist.

Datenübertragung: Laptop -> wLan -> dLan -> Router -> Zentralrechner = 6,2 MB/s

Erschreckend. Was nützt mir ein 500MBits dLan, wenn eine Übertragung nur mit maximal 100 MBits möglich ist?

Zum Vergleich: auf die gleiche Entfernung schaffte ich in Tests mit 240MBit/s wLan
Datenübertragung: Laptop -> wLan-Router -> Zentralrechner = 11,5 MB/s

Warum wird in einem System was für 500 MBit/s ausgelegt sein soll nur 100 MBit/s Ethernetanschlüsse verbaut?
Wie soll man dann annähernd die versprochene Datenübertragung schaffen?
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am 23. Januar 2016
Ausgangsbasis: Modem und Router im Keller, WLAN nur noch im EG und im Treppenhaus aber nicht mehr im ersten und zweiten Stock erreichbar.

Da ich aber im ganzen Haus WLAN benötige, über 4 Etagen, war ich auf der Suche nach einer entsprechenden Erweiterung. Ein Kabel wollte ich nicht verlegen, da wir keine Leerrohre zur Verfügung hatten und ein Kabelkanal durchs ganze Haus war auch nicht erwünscht. Daher habe ich zuerst einen WLAN repeater ausprobiert, allerdings war das Ergebnis nicht so toll. Trotz verschiedener Standorte war es mit dem repeater kaum möglich einen Film online anzuschauen. Die Performance blieb weit hinter den Erwartungen zurück.

Also mal die powerline Adapter ausprobiert. Ich habe einen Sender und mehrere Empfänger die das WLAN entsprechend erweitern sollen.
Das clonen des wlans War kinderleicht, nur ein Knopfdruck. Dann fingen die Probleme an...

Die Verbindung vom Empfänger zum Endgerät hat immer funktioniert, allerdings hat der Empfänger nicht immer eine Verbindung zum Sender (beim Router) herstellen können. Dann ging einfach nichts. Ich habe dann mehrere Steckdosen ausprobiert,bis eine Verbindung möglich war. Am nächsten Tag ging es dann an der Steckdose nicht mehr und das ganze mit der Sucherei ging wieder von vorne los. So war die Lösung kaum nutzbar.

Die Lösung: mein Sender im Keller sendet auf einer anderen Stromphase, die Empfänger sind daher nicht immer zu erreichen. Das liegt an der Verkabelung des Hauses. Wollte nun einen Phasenkoppler einbauen, der das Problem behebt. Da dies nur ein Elektriker durchführen darf, hat dieser nur 2 Leitungen vertauscht. Jetzt hat der powerline Sender und die Empfänger immer Kontakt. Seitdem funktioniert die Lösung mit High speed. Streaming im ganzen Haus? Problemlos.....

Sollte es Probleme mit der Konnektivität geben, mal über einen Phasenkoppler nachdenken.
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Größe: 2-er Kit|Stil: ohne Steckdose|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Reicht mal der WLAN-Empfang nicht bis in die hintersten Ecken des Hauses, muss ein Repeater her. In der Regel nicht immer einfach zu konfigurieren. Weiterer Nachteil: Die Leistung schrumpft oder das Signal ist selbst dort, wo der Repeater platziert werden soll, zu schwach. Eine weitaus komfortablere Lösung ist dann diese Variante von TP-Link.
Der Hersteller macht dem Käufer auch ordentlich Mut, indem er darauf hinweist, dass das Ganze in wenigen Schritten, ohne großartige Netzwerkkenntnisse, erledigt werden kann - KANN...
Voraussetzung ist nämlich dafür ein Router, der einen WPS-Knopf hat. Alle anderen müssen den Repeater manuell per mitgelieferter Software konfigurieren. Der Router wird per Lan-Kabel mit dem Powerline-Adapter verbunden. Der Repeater wird in einer freien Steckdose im selben Gebäude, nahe dem Sendeloch eingesteckt. Beide Adapter nehmen per Knopfdruck Kontakt zueinander auf.

Da meine Fritzbox diese Funktion eben nicht hat, musste ich manuell nur wenige Einstellungen über die TP-Link-Software durchführen: 1. Per NAME UND PASSWORT "admin" gelangt man in das Menü; 2. SSID-Name wird exakt auf den Namen des Hauptrouters geändert (in meinem Fall die Fritzbox 7240); 3. Das WLAN-Passwort habe ich ebenfalls angepasst.

Das war es auch schon. Man kann weiterhin noch kleine Einstellungen vornehmen, wie z.B. die Wlan-Leistung in drei Stärken einstellen. Ein Eco-Modus gibt es leider nicht.

Den Desktop PC habe ich per Netzwerkkabel am Repeater angeschlossen. Darüber habe ich einen Geschwindigkeitstest durchgeführt und keinen nennenswerten Verlust feststellen können. Selten kam es aber mal zu kurzzeitigen Abbrüchen. Der Wlan-Empfang ist jedoch stabil. Wenn ich also mit dem Samsung S3 von der einen Seite des Hauses zur anderen laufe, wechselt das Smartphone automatisch das Wlan-Signal von der Fritzbox zum TP-Link Repeater.

Fazit:
Auch ohne WPS-Button ist der Repeater sehr einfach zu konfigurieren. Dazu benötigt man keine großartigen Netzwerkkenntnisse.
Lediglich die Abbrüche, die zwar selten passieren aber dennoch vorkommen, trüben den Gesamteindruck ein klein wenig. Ob dies jedoch am Repeater liegt oder an der Fritzbox konnte ich leider nicht herausfinden. Trotzdem: Eine glatte Empfehlung.

Pro:
+ Einfache Konfiguration
+ Stabiler WLAN-Empfang
+ Kein Geschwindigkeitsverlust
+ Zwei Ethernet-Anschlüsse am Repeater
+ Zwei Ethernet-Kabel inkl.

Contra:
- Seltene Internetabbrüche
- Kein Stromsparmodus des WLAN-Signals
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am 19. Mai 2016
Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Die Einrichtung war einfach und schnell, die maximale Netto-Übertragungsleistung (Filecopy über LAN-Kabel) erreichte die 100 MBit/s (Stromleitungslänge: ca. 10 m, Leitungskapazität: 162 MBit/s). Da mehrere Wände/Decken meinen FritzBox-WLAN-Rooter abschirmen, ist die Powerline-Lösung wesentlich stabiler.

Über WLAN sind dennoch Abstriche hinzunehmen, aber das ist normal. Bei 150 MBit/s Brutto-Datenrate sind bestenfalls 40 - 50 MBit/s als Netto-Datenrate nutzbar. Der WLAN-Adapter verbraucht zwar nur ca. 3 Watt, ich stecke ihn aber nur bei Bedarf in die Steckdose, denn er ist sofort (3 sec) einsatzbereit. Man kann das WLAN auch per Taste abschalten, aber die Taste hat zwei Funktionen, die - wie ich finde - nicht gerade optimal belegt sind:

Drückt man die Taste kurz, wird die Pairing-Funktion aufgerufen, drückt man die Taste lang, wird das WLAN abgeschaltet. Ich hätte es gerade anders herum erwartet, da man i.d.R. die Pairing-Funktion nur 1x braucht, das WLAN aber häufiger mal abschalten will.

Doch das sind nur Kleinigkeiten, die noch verbessert werden könnten, der Gesamteindruck ist und bleibt hervorragend.
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am 7. März 2015
Anfangs war ich begeistert. Verbindung zum Router klappt gut, allerdings das Clonen des eigenen W-Lan-Netzes ist nicht stabil - soll heißen, das Gerät muß dann neu gestartet werden oder aus der Steckdose genommen und wieder eingesetzt werden. Ein Umstand, den ich hier mit mind. 2 Sternenabzug quittiere.
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am 9. Januar 2015
Hallo zusammen,
zunächst möchte ich kurz erläutern was mich zum Kauf des Powerlineadapters von TP-LINK bewogen hat und anschließend darauf eingehen wie es zu dieser 1-Stern-Bewertung kam.

Klarerweise dient das Gerät dazu ein WLAN-Signal in vom eigentlichen Router sehr weit entfernten Räume zu bringen. Der genannte Router ist ein Huawei B593s-22, welcher ein LTE-Funkrouter ist, der an nur einem Platz im Hause wirklich guten Empfang hat. Lange Zeit habe ich mit dem alten Router (auch ein Huawai) und dann mit dem neuen Router ein devolo dlan-200 genutzt, bis dieses aufgrund eines kleinen Unfalls nicht mehr funktionsfähig war.
Ersatz musste her und warum dann nichtmal ne andere Marke ausprobieren, da diese billiger ist und die Technik ja keinen sehr großen Unterschied bergen kann.
Falsch gedacht! Die negativen Aspekte sind erschlagend:
- Die Verbindung ist wirklich sehr instabil und teilweise hält diese noch nicht einmal lange genug um einen 20MB großen Anhang an eine Email zu hängen.
- Die Datenübertragerung ist im Vergleich zum Devolo halbiert (!!!) worden, es bleiben also von ehemals 16Mbit/s nur 8Mbit/s.
- In Verbindung mit der Logitech Smart Hub (sehr zu empfehlen) kommt es gar nicht erst zu Kommunikationsproblemen, da sich das Gerät nicht einmal mit dem Repeater verbinden kann.
- Die Einrichtung ist zwar kein Hexenwerk, aber die Anleitung sowie beigelegte Software sind unzureichend und für Neulinge wird es dann sicherlich doch etwas schwierig werden.
- Ebenfalls Probleme hatte mein Wlan-Drucker (Canon Pixma MX925) da auch kein WPS per Tastendruck möglich ist.
- Als Höhepunkt kommt nun noch ein leichtes piepsendes Geräusch hinzu, welches in ruhigen Minuten sehr störend ist.

Die einzigen guten Aspekte sind also hier:
+ Der Preis (für den man meiner Meinung nach so gut wie nichts bekommt)
+ und das schlichte Design

Würde definitiv keinem Menschen empfehlen sich das Teil anzulegen, sondern jedem raten sich bei Devolo umzusehn und ein paar Euro mehr auszugeben!
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am 30. Dezember 2014
Nach zwei Wochen ausgiebigen probierens habe ich nun genug. Die Geräte gehen zurück.

Ich wollte meine alten aber zuverlässigen devolo Ethernet II-Adapter mit 80MBit und einem devolo WLan Extender gegen eine schnellere Variante mit 500 MBit austauschen. Die Bandbreite reichte einfach nicht mehr aus. Das bewertete Produkt wurde von mir zusätzlich noch mit 2 Adapern des Produkts TP-Link TL-PA411KIT betrieben.

Mein Router ist eine Fritzbox 7490 und sollte eigentlich nicht die Wurzel des Problems sein.

Erster Eindruck: Solide und schick. Eingesteckt, eingestellt ... alles no Problemo. Geschwindigkeit super. Gerfreut!

Bereits nach einem Tag war das Internet plötzlich tot. Meine Kinder haben gemosert und Papa hat sich auf die Ursachenforschung begeben. An den Adaptern leuchteten die grüne Lampen. Mmmh ... da schien alles in Ordnung. Also Telekom ... Nein, okay ... Router ... Nein, okay ... also alle Adapter raus und wieder rein und es funktionierte wieder. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch das wäre ein einmaliges Problem. Dem ist aber nicht so. 10 Tage lang haben wir immer wieder Probleme bekommen. Mal ging es zwei Tage gut, dann wieder ein oder mehrere Ausfälle am Tag.

Zwischenzeitlich habe ich natürlich intensiv die englische Bedienungsanleitung (das hat mich genervt wie andere Rezensenten vorher ebenfalls) kreuz- und quergelesen. Software installiert und Einstellungen gecheckt. Firmware geprüft und was sonst noch alles getan um endlich Ruhe zu bekommen. Keine Chance ... Ich bin IT-ler und kenne mich aus. Somit kein Dummy in solchen Dingen.

Zuverlässig geht anders. Meine devolo's haben 6 Jahre ohne irgendein Problem gearbeitet. Nie musste ich eingreifen. So muss es sein.

Ausserdem ist die Reichweite der Repeater sehr dürftig. Nach 5 barrierefreien Metern ist die Verbindung schon schwächer. Nach 7 Metern dürftig und nach 8Metern kaum noch vorhanden. Auch hier war mein altes Gerät von devolo eindeutig besser.
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