Kundenrezensionen

650
4,0 von 5 Sternen
TP-Link TL-WPA4220 WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater, 500Mbit/s, 2-Port)
Größe: 1 StückStil: ohne SteckdoseÄndern
Preis:44,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2015
Unsere Telefonanlage befindet sich im Keller des Hauses; und dort ist der W-Lan Empfang logischer Weise auch am Besten.
Im EG geht`s noch im 1. OG geht nichts mehr. Ergo brauchten wir einen Verstärker für das OG.
Auf Empfehlung eines Freundes haben wir uns dann für eben dieses Gerät entschieden.
Warum?
Ich bin technisch unbegabt; egal. Die Installation ist kinderleicht und klappt sogar ohne Bedienungsanleitung. Einfach das Teil mit der Steckdose in eine Steckdose in der Nähe des Routers (kein Verlängerungskabel!) stecken und mit dem Router verbinden; das zweite Teil dahin, wohin man es haben will. Vorher noch den Code von der Rückseite notieren, ins smartphone, tablet oder sonstwas eingeben, fertig! So einfach kann`s gehen!
:-)
Signalstärke ist super, jetzt haben wir auch im OG W-Lan für alle Geräte. Und wenn es eng wird mit dem Signal, kann man den TP-Link auch noch erweitern...
Klare Kaufempfehlung!
Und wenn diese Bewertung gefällt, freue ich mich über ein "JA". ;-)
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
Nachdem beim Bau unseres Hauses an Stahlbeton in den Decken und Wänden nicht gespart wurde, beschränkte sich unser WLAN-Netz die letzten 2 Jahre auf die Hälfte des 1. und 2. Stocks. Nachdem vor gut einem Jahr schon ein TP-Link Router (der TP-Link TL-WR1043ND 300Mbps Ultimate Wireless Netzwerk Gigabit Router [Amazon frustfreie Verpackung]) zur Erweiterung auf die andere Hälfte der beiden Stockwerke angeschafft wurde und seitdem sehr gute Dienste leistet, war es nun höchste Zeit, auch das Erdgeschoss (bzw den Keller, da es ein Hanghaus ist) mit dem neuen Büro in's Netzwerk zu integrieren.

Hier kommt auch das TP-Link TL-WPA4220KIT WLAN-N Powerline-Netzwerkadapter (500Mbps über Stromleitung, 300Mbps über WLAN, 2 Fast-Ethernet-Ports, WiFi Clone) 2-er Set ins Spiel. Nachdem es bei den Blitzangeboten für etwa 50€ angeboten wurde, haben wir es zum Test bestellt und werden es auch behalten.

Wie bei TP-Link üblich besteht die Verpackung aus einer grünen Schachtel mit einer weißen Box darin. Beim Auspacken dachte ich mir im ersten Moment erstmal, dass die Adapter deutlich kleiner ausfallen als ich es vermutet hätte. Kein Vergleich mehr zu den Anfangen der Powerline-Netzwerke. Mitgeliefert werden neben den Adaptern selbst zwei LAN-Kabel mit je 2 Metern, die entsprechenden Schnell-Start-Anleitungen und eine Mini-CD mit den Konfigurations-Tools und den ausführlichen Handbüchern. Diese wird aber im Normalfall nicht benötigt.

Die Installation und Konfiguration der beiden Adapter lief schnell und ohne große Probleme ab. Wir benötigten zwar 3 Anläufe, bis das Wifi-Cloning über WPS funktioniert hat, aber jetzt klappt es ohne Probleme. Die WLAN-Kanäle wurden ebenfalls automatisch angepasst und auch der Abstand zwischen den Kanälen (1, 6, 11) passt. Die Clients wechseln dann automatisch zwischen den 3 Netzen mit den selben SSIDs & Passwörtern, die zentrale Adressvergabe läuft nach wie vor über den DHCP-Server in der Fritzbox.

Die Geschwindigkeit über das Powerline-Netz ist angemessen und bewegt sich laut Anzeige meist irgendwo zwischen 100/130 und 150/170 Senden/Empfangen. Das reicht momentan leicht aus, da bisher nur ein Drucker und ein iMac über das Netzwerk verbunden sind (und die Geschwindigkeit im Vergleich zu vorher um den Faktor 15 langsamer bzw nicht existent war). Außerdem sind die beiden LAN-Anschlüsse Fast-Ethernet, liefern also maximal 100MBit/s.

Einen weiteren Punkt den ich erwähnen möchte, ist die Verwendung in Verbindung mit einer AVM Fritzbox. Etwas überrascht stellte ich fest, dass im Administrations-Menü der 7390 nicht nur die Geräte angezeigt werden (obwohl sie ja eigentlich selbst keine IP-Adressen bekommen) sondern auch weitere Informationen angezeigt werden, wie etwa die Datenrate des Powerline-Netzwerks und um welchen Adapter es sich handelt. Zusätzlich kann man auch die LEDs der Adapter deaktivieren, etwa damit in einem dunklen Raum das Blinken nicht stört. Des weiteren zeigt die Box in der Netzwerk-Übersicht auch an, welche Netzwerkgeräte über das Powerline-Netz verbunden werden. Das ist besonders hilfreich, wenn man etwa feststellen will, ob sich ein WLAN-Gerät mit dem Router oder dem TP-Adapter verbunden hat. (Siehe auch die hochgeladenen Bilder)

Alles in allem würde ich das Set wieder kaufen und auch weiterempfehlen. Die Konfiguration ist einfach, kann aber auch für speziellere Anwendungszenarien angepasst und manuell eingestellt werden. Die Geschwindigkeit reicht für unsere Einsatzzwecke bisher aus und hat auch noch einen gewissen Puffer für die Erweiterung mit einem zusätzlichen Adapter.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2015
Verbindung kommt zustande allerdings haben die Geräte lediglich 100 Mbit/s Ports, obwohl die Geräte groß mit Datenübertragung von 500 Mbit / s beworben werden. Wegen dieser Täuschung nur 1 Stern!
Leider ist mir das ganze erst nach der Rücksendefrist aufgefallen, ansonsten hätte ich die Dinger sofort umgetauscht.
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74 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2013
Ich habe mir das TP-LINK WPA4220Kit gekauft,um meinen Fernseher nicht mehr über Wireless LAN mit dem Internet wie Maxdome & Co zu verbinden. Bei HD-Übertragungen war mein WiFi schnell am Limit. Und da ich keine 20 Meter Netzwerkkabel durch die Wohnung legen wollte, war der Einsatz dieses Powerline Adapters sehr interessant. Ich habe mich für die Adapter von TP-Link entschieden, weil z.B. die Devolo Adapter lt. Rezessionen zum Teil starke Geräusche machen. Das geht natürlich gar nicht !

Auf dem Karton steht "Plug & Play in seconds". Das mag eventuell für diejenigen stimmen, die nur einen Router betreiben wo die IP-Adresse 192.168.1.1 noch ungenutzt ist. Wer aber diese Adapter in ein bestehendes Netzwerk mit Router, Server und ggf. Repeater integrieren will, sollte da mehr Zeit einplanen. Denn schon die Standard-IP-Adresse von diesem Adapter zu ändern bedeutete zumindest für mich, dass ich den Adapter erst einmal direkt am Laptop anschließen musste. Am Laptop schnell die Netzwerkadresse manuell auf 192.169.1.2 geändert und dann auf den Adapter zugegriffen (Name und Passwort sind "admin"). Dort kann man dann die Netzwerkadresse und Subnet-Mask frei einstellen und ihn anschließend (nach dem Neustart) ins bestehende Netzwerk einfügen. Das mit dem WiFi-Clone-Button habe ich entweder nicht verstanden, oder die Sache funktioniert bei mir (auch) nicht. Da ich meine Netzwerke aber auch gerne selber einstelle war das kein Problem.

Dieses Kit ist klein, einfach und schnell. Mein Repeater ist durch die WiFi-Funktion überflüssig geworden. Wer auch auf Funktionen wie MAC-Adressen filtern und Portfreigaben wert liegt, wird hier bedient. Für das wechseln der IP-Adresse und das Einrichten sollte man schon eine Stunde einplanen. Ich bin sehr begeistert und kann ihn wirklich empfehlen.

Nachtrag 03.12.2013 :
Leider hat auch bei mir das Gerät bereits nach wenigen Tagen den Dienst verweigert. Steht einmal die Datenverbindung funktionieren sie recht gut, solange man dann weder versucht ins Menü zu gehen oder sie z.B. Abends abschaltet. Der Neustart ist jedes mal wie Roulett-Spielen, ob die Dinger sich wieder einwandfrei verbinden. Aus Energiegründen sehe ich aber auch den 24h-Betrieb nicht ein, nur weil die Adapter den "reconnect" technisch nicht einwandfrei beherrschen. Wenn ich schlafe, brauchen meine Geräte auch kein Netzwerk. Wirklich Schade, so muss also mein Netgear-Repeater wieder ran. Der ist zwar nicht ganz so schnell aber dafür zu 100% zuverlässig. So habe ich die Adapter zurück geschickt.

Von 5 Sterne auf 3 Sterne reduziert.
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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Größe: 2-er KITStil: ohne SteckdoseVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe auch das TP-Link Nano TL-PA4010 KIT.
Mit diesem TP-Link TL-WPA4220 KIT habe ich eine ideale Ergänzung/Erweiterung erhalten.

Das Zusammenspiel funktioniert einwandfrei!

Einen TP-Link Nano Adapter habe ich, per mitgeliefertem LAN-Kabel, an meine Fritzbox angeschlossen.
Den WLAN-Adapter habe ich in eine andere Steckdose in der Wohnung gesteckt und zwar genau dort, wo ich mein WLAN-Funknetz verstärken, bzw erweitern wollte.

Die Einrichtung dürfte auch weniger versierten keine Probleme bereiten.

Das besondere; wir haben aus 2 Wohnungen eine gemacht und somit 2 verschiedene Stromkreise, die erst im Keller (nach dem Stromzähler) miteinander verbunden sind.
Die Wohnung liegt im 4. OG, man kann sich also vorstellen was das für eine Herausforderung (Leitungsweg) ist.
Trotzdem funktioniert alles problemlos!

Natürlich ist feststellbar; je näher die Adapter aneinanderliegen (Leitungslänge) umso besser ist das Signal.
Bei mir max. 431 Mbit/s, min. 48 Mbit/s.

Fazit:

Die Technik der TP-Link Powerline Adapter hat mich wirklich überzeugt.
Einfacher geht's wirklich kaum.
Die Option der WLAN-Erweiterung auf diesem Wege ist sehr attraktiv.
Bei mir weiterhin die 1. Wahl, wenn ich innerhalb der Wohnung eine Internetverbindung ohne LAN-Kabel einrichten muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Nach zwei Wochen ausgiebigen probierens habe ich nun genug. Die Geräte gehen zurück.

Ich wollte meine alten aber zuverlässigen devolo Ethernet II-Adapter mit 80MBit und einem devolo WLan Extender gegen eine schnellere Variante mit 500 MBit austauschen. Die Bandbreite reichte einfach nicht mehr aus. Das bewertete Produkt wurde von mir zusätzlich noch mit 2 Adapern des Produkts TP-Link TL-PA411KIT betrieben.

Mein Router ist eine Fritzbox 7490 und sollte eigentlich nicht die Wurzel des Problems sein.

Erster Eindruck: Solide und schick. Eingesteckt, eingestellt ... alles no Problemo. Geschwindigkeit super. Gerfreut!

Bereits nach einem Tag war das Internet plötzlich tot. Meine Kinder haben gemosert und Papa hat sich auf die Ursachenforschung begeben. An den Adaptern leuchteten die grüne Lampen. Mmmh ... da schien alles in Ordnung. Also Telekom ... Nein, okay ... Router ... Nein, okay ... also alle Adapter raus und wieder rein und es funktionierte wieder. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch das wäre ein einmaliges Problem. Dem ist aber nicht so. 10 Tage lang haben wir immer wieder Probleme bekommen. Mal ging es zwei Tage gut, dann wieder ein oder mehrere Ausfälle am Tag.

Zwischenzeitlich habe ich natürlich intensiv die englische Bedienungsanleitung (das hat mich genervt wie andere Rezensenten vorher ebenfalls) kreuz- und quergelesen. Software installiert und Einstellungen gecheckt. Firmware geprüft und was sonst noch alles getan um endlich Ruhe zu bekommen. Keine Chance ... Ich bin IT-ler und kenne mich aus. Somit kein Dummy in solchen Dingen.

Zuverlässig geht anders. Meine devolo's haben 6 Jahre ohne irgendein Problem gearbeitet. Nie musste ich eingreifen. So muss es sein.

Ausserdem ist die Reichweite der Repeater sehr dürftig. Nach 5 barrierefreien Metern ist die Verbindung schon schwächer. Nach 7 Metern dürftig und nach 8Metern kaum noch vorhanden. Auch hier war mein altes Gerät von devolo eindeutig besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Hatte das Problem, einen WLAN-Router im Arbeitszimmer zu haben, der sehr gut funktionierte, aber leider nur die Hälfte meiner Wohnung gut abdeckte. Für die andere Seite meiner Wohnung konnte ich nie einen guten Empfang erreichen, da 4-5 Stahlbetonwände dazwischen sind (Bad, 2x WC, Abstellraum und Garderobe), ergo kaum empfang im Wohnzimmer, Eßzimmer, Schlafraum und auf der Terrasse. Zudem konnte ich meinen Smart-TV nicht ins Netzwerk einbinden (TV steht zudem etwas abgeschirmt im Eck), zumindest nicht zuverlässig.

Und vor einer Installation eines KAT-6 Kabels habe ich mich wegen der Installation dann doch gescheut ... Habe daher im Web schon länger via "Internet per Steckdose" (plc-Technologie) gesucht. Dank der Rezessionen hier habe ich mich für den TP-Link entschieden (und schon 2 Freunden empfohlen). Lieferung etc wie immer schnell und problemlos.

Installation könnte einfacher nicht sein: 1 Adapter in Steckdose and LAN-Kabel anstecken (Achtung: ein LAN-Kabel ist dabei, das steht nicht in Beschreibung. Ich hatte extra eines bestellt, dieses aber dann nicht benötigt und retourniert - ging problemlos) und den 2. (oder 3. wenn man das 3-er Set nimmt) in Steckdose am gewünschten Ort einstecken - fertig!! Ich habe das nur 3x gemacht, weil Meldung der korrekten Installation fehlt bzw. mir nicht ersichtlich war. Habe daher rd. 20min statt 5-10min gebraucht. Und dass es so einfach geht, dachte ich doch nicht ;-)) Also einstecken und gleich ausprobieren, nicht lange tüfteln ;-))

neue WLan Anbindung geht dann wie folgt: WLAN am Endgerät auswählen (Samsung-TV mußte ich dazu einmal aus-&einschalten / iPhone, iPad und Galaxy haben es gleich erkannt) und Passwort vom Adapter eingeben (steht wie winzige Seriennummer auf dem Adapter unter Stecker drauf, fast Lupe dazu nötig). Es gebe aber auch die Möglichkeit, das Passwort (und den Namen) vom ursprünglichen WLAN auch für alle plc-Adapter zu verwenden, doch dafür muß man mitgelieferte Software installieren - diesen Aufwand habe ich mir dann nicht angetan (am iPhone, Smart-TV etc. gebe ich ja eh nur 1x das Passwort ein und danach erfolgt die Verbindung in Zukunft immer automatisch).

Speedtest hat ergeben, daß keinerlei Performance-Unterschiede sind zwischen Internet-Router, Original-WLAN Router im Arbeitszimmer und neuem plc-Router von TP-Link im Wohnraum (wobei mein lokaler Internet-Provider z.Zt. leider nicht mehr als 8MBit Download in meiner Region schafft). Reicht auf jeden Fall für Youtube-Streaming in HD-Qualität völlig aus (so nicht 2-3 weitere Geräte im WLAN hängen oder mein Provider Probleme hat, natürlich ;-)

Ein Tipp noch, den ich hier gelesen habe: TP-Link (Sender und Empfänger) sollten möglichst im selben Stromkreis hängen, dann ist es garantiert problemlos und die hohe Bandbreite gewährleistet !!

Also nach gut 1 Monat in Betrieb -> volle Kaufempfehlung !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2014
Das Kit dient bei mir neben der Erweiterung des W-LAN-Netzes der Einbindung eines NAS in mein Netzwerk.

So sieht die Nutzung der Adapter aus:

Kleiner Adapter direkt neben dem Router in die Wandsteckdose und mit Netzwerkkabel im Router eingesteckt; großer Adapter (mit W-LAN) mehrere Zimmer weiter in eine Wandsteckdose; NAS über Netzwerkkabel mit dem großen Adapter verbunden. Der Router ist von Technicolor (Zubehör vom Kabelanschluss Unitymedia). Der Router verfügt über WPS.

Installation:

Gemäß Quickguide habe ich per WPS das W-LAN klonen wollen. Leider funktionierte dieser Weg nicht. Im Router war WPS aktiviert. Auch habe ich schon mehrere Geräte per WPS eingebunden. Bei dem TP-Link-Adapter wollte es partout nicht klappen.

Ich habe nicht lange weiter probiert, sondern den manuellen Weg über die Verbindung der Netzwerkkabel gewählt (Zugriff über Laptop auf Software vom Adapter). Lief grundsätzlich gut, musste aber vorher den TP-Link-Adapter auf Werkszustand zurücksetzen (Reset), da er sonst vom Laptop nicht erkannt wurde. Die Software vom TP-Link-Adapter ist übersichtlich, habe die W-LAN-Parameter meines bestehenden Netzes eingetragen und den Adapter anschließend zu seinem Einsatzort gebracht. Alles eingeschaltet - perfekt!

Zum Schluss habe ich die Adapter noch per Knopfdruck verbunden, damit die Verbindung über die Stromleitung auch verschlüsselt ist. Ging problemlos.

Im Betrieb läuft alles wie gewünscht. Gute Verbindung, schnelle Datenflüsse - ich bin zufrieden.

Wegen der anfänglichen Probleme mit WPS einen Stern Abzug.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Größe: 2-er KITStil: ohne SteckdoseVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Extender mit zugehörigem Einspeiser kommt im recht umweltfreundlichen Pappkarton, in dem sich zusätzlich noch zwei je 2m lange CAT5 Patchkabel, eine mini-CD sowie eine kleine Anleitung zur Schnellinstallation finden. Letztere leider nur auf Englisch, dafür aber ausreichend bebildert.

So ist es keine Hexerei die Anlage in Betrieb zu nehmen. Mit einem Patchkabel den vprhandenen Router mit dem kleineren Kästchen verbinden und dieses in eine Wandsteckdose stecken, das größere Kästchen im gewünschten Zentrum des erweiterten kabellosen Netzes einstecken, den Knopf "Pair" drücken und dies am kleineren Kästchen ebenfalls tun, und schon steht die Verbindung. So leicht kann es gehen.

Kann, muss es aber nicht. Denn was die Steckdosen betrifft kann Powerline durchaus wählerisch sein. Nicht funktioniert hat es bei mir hinter einer USV, die offensichtlich die Signale als Störungen betrachtet und wirkungsvoll ausfiltert. Auch in Steckdosenleisten funktioniert es oft nur dann, wenn der Adapter im ersten, dem Kabel am nächsten gelegenen Steckplatz sitzt. Die beste Verbindung entsteht, wenn die Steckdose exklusiv dem Adapter vorbehalten ist, was diese natürlich für andere Zwecke blockiert.

Der Vorteil ist, dass man keine Kabel verlegen muss. Das muss man allerdings bei einer reinen Funkverbindung auch nicht. So hat Powerline vor allem seine Berechtigung, wenn das Funknetz an einem Ort aufgebaut werden soll, an dem keine Signale des Hauptnetzes mehr zu empfangen sind, z.B. im durch eine Stahlbetondecke abgeschirmten Keller. Hier erzielt man mit Powerline den besten ohne neue Kabel erreichbaren Datendurchsatz.

Ein weiteres Hindernis entsteht, wenn am Router aus Sicherheitsgründen WPS abgeschaltet ist. Der Repeater muss dann manuell konfiguriert werden. Dies geschieht durch Aufruf seines Webinterfaces. Nutzt man dazu eine kabellose Verbindung kann man sich in das mit einem Defaultnamen aufgebaute Funknetz mit Hilfe des auf dem Gerät ablesbaren Passworts einbuchen und im Browser das Konfigurationsmenü [...] aufrufen. Zur Anmeldung benötigt man die Standardbenutzerkennung und das nicht sehr phantasiereiche Standardpasswort, das man auf jeden Fall ändern sollte. Auch empfiehlt es sich, dem neuen Netz die SSID des zu erweiternden Basisnetzes zu geben, damit die Ummeldung beim Verlassen dessen Funkzelle automatisch und unterbrechungsfrei geschieht.

Einige Einstellungen sind mir nicht ganz verständlich geworden. So kann man laut Anleitung den Funkverkehr der Geräte untereinander verbieten, was allerdings nicht dazu führt, dass eingebuchte Computer sich nicht unterhalten können, sondern dass das WLAN schlicht abgeschaltet wird. Unnötige Verwirrung.

Die Vergabe eines Namens für das interne Powerline-Netz gelang aus unbekannten Gründen erst nach mehreren Versuchen, wobei die Geräte immer wieder das Pairing verloren und nach erneutem Pairing der Netzname wieder der alte war. Die Sicherung dieses internen Netzes mit einem eigenen Passwort gelang gar nicht, und es hat sich mir nicht erschlossen, ob das vorgegebene Passwort nun geändert werden kann oder eben nicht.

So kann jeder, der Zugang zum Adapter hat, einen anderen innerhalb des Stromnetzes mit einfachem Tastendruck verbinden und sich dann in Ruhe ans Knacken der Passwörter machen. Wie weit die Verbindung über das Stromnetz reicht, und ob der Stromzähler, wie oft behauptet, ein Hindernis darstellt, konnte ich nicht testen. Da bleibt leider ein gewisses Risiko offen, das allerdings bei einer reinen Funkverbindung genauso besteht.

Die Datenrate bewegte sich in der Spitze um 300Mbps, blieb allerdings meist weit darunter, was möglicherweise auf Störungen in meinem übertechnisierten Haushalt zurückzuführen ist ;-). Auch fiel ein leichtes Schwanken der Feldstärke des aufgebauten Funknetzes auf, was bei anderen WLAN Extendern nicht zu beobachten ist. Auf die insgesamt ausreichende gefühlte Geschwindigkeit des Internetzugriffs hatte das aber kaum Auswirkungen.

Insgesamt muss man die leichte Basiseinrichtung, die Vergabe eines relativ sicheren Defaultpasswortes für den Netzzugang und die im Verhältnis zu früheren Versionen stabilere Verbindung loben. Störungen beim SAT-Fernsehen, Radioempfang, den portablen Telefonen oder der Hausautomation traten nicht auf.

Doch der Königsweg ist und bleibt das Kabel. Es ist abhörsicher und die bei weitem schnellste und kostengünstigste Verbindung. Auf Platz 2 folgt für mich ein schneller WLAN Extender im 2,4 und 5 GHz Bereich, da er nur eine Steckdose belegt und dennoch mehrere Räume versorgen kann. Erst wenn diese Verbindungen nicht möglich sind kommt Powerline zum Einsatz. Die hier beurteilten Geräte machen ihre Sache dabei recht gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2014
Habe mir die Adapter wegen mein Chromecast von Google gekauft, da mein Router 2 Zimmer weiter steht und für Chromecast die Leistung zu schwach ist.

Ist Situation : 100.000er Internet Leistung,
nur für eine Wohnung 80m2
Stromleitung 5-40 Jahre alter Mix

Obwohl ich Internet v. 100.000 habe und TP-Link Werbung macht mit 500.000 kommen laut Unitymedia Speedtest NUR 20.000 - 50.000 an meinem Computer an.

Für mich gerade sooooooooo akzeptabel !!!

Verbindungsabbrüche habe ich keine.

Eigentlich habe ich bis jetzt jeden Router anschließen können,bei diesen ging es nur mit unterstützen der Hotline von D-Link, da man die Bedienungsanleitung nur in Englisch bekommt.

Wenn man aber noch ein paar Monate warten kann, dann würde ich mir einen von Devolo kaufen, der soll Ende November ( laut Hotline) mit Wlan rauskommen, mit doppelter Leistung.

Fazit:Ich würde lieber noch ein paar Monate warten und mit den neuen von Devolo es versuchen.
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