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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ready, Steady, Go!
Nachdem beim Bau unseres Hauses an Stahlbeton in den Decken und Wänden nicht gespart wurde, beschränkte sich unser WLAN-Netz die letzten 2 Jahre auf die Hälfte des 1. und 2. Stocks. Nachdem vor gut einem Jahr schon ein TP-Link Router (der TP-Link TL-WR1043ND 300Mbps Ultimate Wireless Netzwerk Gigabit Router [Amazon frustfreie Verpackung]) zur Erweiterung...
Vor 18 Monaten von Josh Harrow veröffentlicht

versus
68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht meinen Repeater arbeitslos
Ich habe mir das TP-LINK WPA4220Kit gekauft,um meinen Fernseher nicht mehr über Wireless LAN mit dem Internet wie Maxdome & Co zu verbinden. Bei HD-Übertragungen war mein WiFi schnell am Limit. Und da ich keine 20 Meter Netzwerkkabel durch die Wohnung legen wollte, war der Einsatz dieses Powerline Adapters sehr interessant. Ich habe mich für die Adapter von...
Vor 18 Monaten von Krischan veröffentlicht


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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ready, Steady, Go!, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem beim Bau unseres Hauses an Stahlbeton in den Decken und Wänden nicht gespart wurde, beschränkte sich unser WLAN-Netz die letzten 2 Jahre auf die Hälfte des 1. und 2. Stocks. Nachdem vor gut einem Jahr schon ein TP-Link Router (der TP-Link TL-WR1043ND 300Mbps Ultimate Wireless Netzwerk Gigabit Router [Amazon frustfreie Verpackung]) zur Erweiterung auf die andere Hälfte der beiden Stockwerke angeschafft wurde und seitdem sehr gute Dienste leistet, war es nun höchste Zeit, auch das Erdgeschoss (bzw den Keller, da es ein Hanghaus ist) mit dem neuen Büro in's Netzwerk zu integrieren.

Hier kommt auch das TP-Link TL-WPA4220KIT WLAN-N Powerline-Netzwerkadapter (500Mbps über Stromleitung, 300Mbps über WLAN, 2 Fast-Ethernet-Ports, WiFi Clone) 2-er Set ins Spiel. Nachdem es bei den Blitzangeboten für etwa 50€ angeboten wurde, haben wir es zum Test bestellt und werden es auch behalten.

Wie bei TP-Link üblich besteht die Verpackung aus einer grünen Schachtel mit einer weißen Box darin. Beim Auspacken dachte ich mir im ersten Moment erstmal, dass die Adapter deutlich kleiner ausfallen als ich es vermutet hätte. Kein Vergleich mehr zu den Anfangen der Powerline-Netzwerke. Mitgeliefert werden neben den Adaptern selbst zwei LAN-Kabel mit je 2 Metern, die entsprechenden Schnell-Start-Anleitungen und eine Mini-CD mit den Konfigurations-Tools und den ausführlichen Handbüchern. Diese wird aber im Normalfall nicht benötigt.

Die Installation und Konfiguration der beiden Adapter lief schnell und ohne große Probleme ab. Wir benötigten zwar 3 Anläufe, bis das Wifi-Cloning über WPS funktioniert hat, aber jetzt klappt es ohne Probleme. Die WLAN-Kanäle wurden ebenfalls automatisch angepasst und auch der Abstand zwischen den Kanälen (1, 6, 11) passt. Die Clients wechseln dann automatisch zwischen den 3 Netzen mit den selben SSIDs & Passwörtern, die zentrale Adressvergabe läuft nach wie vor über den DHCP-Server in der Fritzbox.

Die Geschwindigkeit über das Powerline-Netz ist angemessen und bewegt sich laut Anzeige meist irgendwo zwischen 100/130 und 150/170 Senden/Empfangen. Das reicht momentan leicht aus, da bisher nur ein Drucker und ein iMac über das Netzwerk verbunden sind (und die Geschwindigkeit im Vergleich zu vorher um den Faktor 15 langsamer bzw nicht existent war). Außerdem sind die beiden LAN-Anschlüsse Fast-Ethernet, liefern also maximal 100MBit/s.

Einen weiteren Punkt den ich erwähnen möchte, ist die Verwendung in Verbindung mit einer AVM Fritzbox. Etwas überrascht stellte ich fest, dass im Administrations-Menü der 7390 nicht nur die Geräte angezeigt werden (obwohl sie ja eigentlich selbst keine IP-Adressen bekommen) sondern auch weitere Informationen angezeigt werden, wie etwa die Datenrate des Powerline-Netzwerks und um welchen Adapter es sich handelt. Zusätzlich kann man auch die LEDs der Adapter deaktivieren, etwa damit in einem dunklen Raum das Blinken nicht stört. Des weiteren zeigt die Box in der Netzwerk-Übersicht auch an, welche Netzwerkgeräte über das Powerline-Netz verbunden werden. Das ist besonders hilfreich, wenn man etwa feststellen will, ob sich ein WLAN-Gerät mit dem Router oder dem TP-Adapter verbunden hat. (Siehe auch die hochgeladenen Bilder)

Alles in allem würde ich das Set wieder kaufen und auch weiterempfehlen. Die Konfiguration ist einfach, kann aber auch für speziellere Anwendungszenarien angepasst und manuell eingestellt werden. Die Geschwindigkeit reicht für unsere Einsatzzwecke bisher aus und hat auch noch einen gewissen Puffer für die Erweiterung mit einem zusätzlichen Adapter.
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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht meinen Repeater arbeitslos, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das TP-LINK WPA4220Kit gekauft,um meinen Fernseher nicht mehr über Wireless LAN mit dem Internet wie Maxdome & Co zu verbinden. Bei HD-Übertragungen war mein WiFi schnell am Limit. Und da ich keine 20 Meter Netzwerkkabel durch die Wohnung legen wollte, war der Einsatz dieses Powerline Adapters sehr interessant. Ich habe mich für die Adapter von TP-Link entschieden, weil z.B. die Devolo Adapter lt. Rezessionen zum Teil starke Geräusche machen. Das geht natürlich gar nicht !

Auf dem Karton steht "Plug & Play in seconds". Das mag eventuell für diejenigen stimmen, die nur einen Router betreiben wo die IP-Adresse 192.168.1.1 noch ungenutzt ist. Wer aber diese Adapter in ein bestehendes Netzwerk mit Router, Server und ggf. Repeater integrieren will, sollte da mehr Zeit einplanen. Denn schon die Standard-IP-Adresse von diesem Adapter zu ändern bedeutete zumindest für mich, dass ich den Adapter erst einmal direkt am Laptop anschließen musste. Am Laptop schnell die Netzwerkadresse manuell auf 192.169.1.2 geändert und dann auf den Adapter zugegriffen (Name und Passwort sind "admin"). Dort kann man dann die Netzwerkadresse und Subnet-Mask frei einstellen und ihn anschließend (nach dem Neustart) ins bestehende Netzwerk einfügen. Das mit dem WiFi-Clone-Button habe ich entweder nicht verstanden, oder die Sache funktioniert bei mir (auch) nicht. Da ich meine Netzwerke aber auch gerne selber einstelle war das kein Problem.

Dieses Kit ist klein, einfach und schnell. Mein Repeater ist durch die WiFi-Funktion überflüssig geworden. Wer auch auf Funktionen wie MAC-Adressen filtern und Portfreigaben wert liegt, wird hier bedient. Für das wechseln der IP-Adresse und das Einrichten sollte man schon eine Stunde einplanen. Ich bin sehr begeistert und kann ihn wirklich empfehlen.

Nachtrag 03.12.2013 :
Leider hat auch bei mir das Gerät bereits nach wenigen Tagen den Dienst verweigert. Steht einmal die Datenverbindung funktionieren sie recht gut, solange man dann weder versucht ins Menü zu gehen oder sie z.B. Abends abschaltet. Der Neustart ist jedes mal wie Roulett-Spielen, ob die Dinger sich wieder einwandfrei verbinden. Aus Energiegründen sehe ich aber auch den 24h-Betrieb nicht ein, nur weil die Adapter den "reconnect" technisch nicht einwandfrei beherrschen. Wenn ich schlafe, brauchen meine Geräte auch kein Netzwerk. Wirklich Schade, so muss also mein Netgear-Repeater wieder ran. Der ist zwar nicht ganz so schnell aber dafür zu 100% zuverlässig. So habe ich die Adapter zurück geschickt.

Von 5 Sterne auf 3 Sterne reduziert.
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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für meine Ansprüche perfekt!, 19. Oktober 2013
Von 
Matthias H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe auch das TP-Link Nano TL-PA4010 KIT.
Mit diesem TP-Link TL-WPA4220 KIT habe ich eine ideale Ergänzung/Erweiterung erhalten.

Das Zusammenspiel funktioniert einwandfrei!

Einen TP-Link Nano Adapter habe ich, per mitgeliefertem LAN-Kabel, an meine Fritzbox angeschlossen.
Den WLAN-Adapter habe ich in eine andere Steckdose in der Wohnung gesteckt und zwar genau dort, wo ich mein WLAN-Funknetz verstärken, bzw erweitern wollte.

Die Einrichtung dürfte auch weniger versierten keine Probleme bereiten.

Das besondere; wir haben aus 2 Wohnungen eine gemacht und somit 2 verschiedene Stromkreise, die erst im Keller (nach dem Stromzähler) miteinander verbunden sind.
Die Wohnung liegt im 4. OG, man kann sich also vorstellen was das für eine Herausforderung (Leitungsweg) ist.
Trotzdem funktioniert alles problemlos!

Natürlich ist feststellbar; je näher die Adapter aneinanderliegen (Leitungslänge) umso besser ist das Signal.
Bei mir max. 431 Mbit/s, min. 48 Mbit/s.

Fazit:

Die Technik der TP-Link Powerline Adapter hat mich wirklich überzeugt.
Einfacher geht's wirklich kaum.
Die Option der WLAN-Erweiterung auf diesem Wege ist sehr attraktiv.
Bei mir weiterhin die 1. Wahl, wenn ich innerhalb der Wohnung eine Internetverbindung ohne LAN-Kabel einrichten muss.
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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elegante Sonderlösung, 1. Juli 2013
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Extender mit zugehörigem Einspeiser kommt im recht umweltfreundlichen Pappkarton, in dem sich zusätzlich noch zwei je 2m lange CAT5 Patchkabel, eine mini-CD sowie eine kleine Anleitung zur Schnellinstallation finden. Letztere leider nur auf Englisch, dafür aber ausreichend bebildert.

So ist es keine Hexerei die Anlage in Betrieb zu nehmen. Mit einem Patchkabel den vprhandenen Router mit dem kleineren Kästchen verbinden und dieses in eine Wandsteckdose stecken, das größere Kästchen im gewünschten Zentrum des erweiterten kabellosen Netzes einstecken, den Knopf "Pair" drücken und dies am kleineren Kästchen ebenfalls tun, und schon steht die Verbindung. So leicht kann es gehen.

Kann, muss es aber nicht. Denn was die Steckdosen betrifft kann Powerline durchaus wählerisch sein. Nicht funktioniert hat es bei mir hinter einer USV, die offensichtlich die Signale als Störungen betrachtet und wirkungsvoll ausfiltert. Auch in Steckdosenleisten funktioniert es oft nur dann, wenn der Adapter im ersten, dem Kabel am nächsten gelegenen Steckplatz sitzt. Die beste Verbindung entsteht, wenn die Steckdose exklusiv dem Adapter vorbehalten ist, was diese natürlich für andere Zwecke blockiert.

Der Vorteil ist, dass man keine Kabel verlegen muss. Das muss man allerdings bei einer reinen Funkverbindung auch nicht. So hat Powerline vor allem seine Berechtigung, wenn das Funknetz an einem Ort aufgebaut werden soll, an dem keine Signale des Hauptnetzes mehr zu empfangen sind, z.B. im durch eine Stahlbetondecke abgeschirmten Keller. Hier erzielt man mit Powerline den besten ohne neue Kabel erreichbaren Datendurchsatz.

Ein weiteres Hindernis entsteht, wenn am Router aus Sicherheitsgründen WPS abgeschaltet ist. Der Repeater muss dann manuell konfiguriert werden. Dies geschieht durch Aufruf seines Webinterfaces. Nutzt man dazu eine kabellose Verbindung kann man sich in das mit einem Defaultnamen aufgebaute Funknetz mit Hilfe des auf dem Gerät ablesbaren Passworts einbuchen und im Browser das Konfigurationsmenü [...] aufrufen. Zur Anmeldung benötigt man die Standardbenutzerkennung und das nicht sehr phantasiereiche Standardpasswort, das man auf jeden Fall ändern sollte. Auch empfiehlt es sich, dem neuen Netz die SSID des zu erweiternden Basisnetzes zu geben, damit die Ummeldung beim Verlassen dessen Funkzelle automatisch und unterbrechungsfrei geschieht.

Einige Einstellungen sind mir nicht ganz verständlich geworden. So kann man laut Anleitung den Funkverkehr der Geräte untereinander verbieten, was allerdings nicht dazu führt, dass eingebuchte Computer sich nicht unterhalten können, sondern dass das WLAN schlicht abgeschaltet wird. Unnötige Verwirrung.

Die Vergabe eines Namens für das interne Powerline-Netz gelang aus unbekannten Gründen erst nach mehreren Versuchen, wobei die Geräte immer wieder das Pairing verloren und nach erneutem Pairing der Netzname wieder der alte war. Die Sicherung dieses internen Netzes mit einem eigenen Passwort gelang gar nicht, und es hat sich mir nicht erschlossen, ob das vorgegebene Passwort nun geändert werden kann oder eben nicht.

So kann jeder, der Zugang zum Adapter hat, einen anderen innerhalb des Stromnetzes mit einfachem Tastendruck verbinden und sich dann in Ruhe ans Knacken der Passwörter machen. Wie weit die Verbindung über das Stromnetz reicht, und ob der Stromzähler, wie oft behauptet, ein Hindernis darstellt, konnte ich nicht testen. Da bleibt leider ein gewisses Risiko offen, das allerdings bei einer reinen Funkverbindung genauso besteht.

Die Datenrate bewegte sich in der Spitze um 300Mbps, blieb allerdings meist weit darunter, was möglicherweise auf Störungen in meinem übertechnisierten Haushalt zurückzuführen ist ;-). Auch fiel ein leichtes Schwanken der Feldstärke des aufgebauten Funknetzes auf, was bei anderen WLAN Extendern nicht zu beobachten ist. Auf die insgesamt ausreichende gefühlte Geschwindigkeit des Internetzugriffs hatte das aber kaum Auswirkungen.

Insgesamt muss man die leichte Basiseinrichtung, die Vergabe eines relativ sicheren Defaultpasswortes für den Netzzugang und die im Verhältnis zu früheren Versionen stabilere Verbindung loben. Störungen beim SAT-Fernsehen, Radioempfang, den portablen Telefonen oder der Hausautomation traten nicht auf.

Doch der Königsweg ist und bleibt das Kabel. Es ist abhörsicher und die bei weitem schnellste und kostengünstigste Verbindung. Auf Platz 2 folgt für mich ein schneller WLAN Extender im 2,4 und 5 GHz Bereich, da er nur eine Steckdose belegt und dennoch mehrere Räume versorgen kann. Erst wenn diese Verbindungen nicht möglich sind kommt Powerline zum Einsatz. Die hier beurteilten Geräte machen ihre Sache dabei recht gut.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plug&Play, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die gewünschte Bereichserweiterung des Heim-WLAN-Netzes hat problemlos funktioniert.
Der DLAN-Sender bleibt einfach am Router angeschlossen und der Empfänger, bzw. WLAN-Sender lässt sich an einer beliebigen Steckdose (sogar im Garten) platzieren und liefert einwandfreien Empfang.
Überraschender Weise war auch kein Phasenkoppler nötig um an jeder Stelle des Hauses das Signal zu erhalten (scheint der Elektriker ganz auf eine Phase vertraut zu haben).
Die Clone-Funktion mit bestehender SSID und Passwort hat zwar nicht geklappt, wenn man den neuen Netzwerknamen des WLAN-Senders aber einmal mit dazugehörigem Passwort abspeichert, verbinden sich moderne Geräte ohnehin mit dem Netzwerk mit bestem Empfang. Daher keinerlei Probleme in dieser Hinsicht.
Insgesamt also sehr zufrieden, da das Gerät einfach und einwandfrei funktioniert!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas zeitraubende Installation – dann aber erstklassig, 29. Juni 2013
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das WLAN-Signal unseres Routers reicht nicht aus um alle Räume abzudecken. Es gibt 2 Ecken bei uns, die auf wundersame Weise außerhalb jeglicher Signalreichweite liegen. Außerhalb des Hauses ist es dann wieder da, doch dort hausen anscheinend WLAN-absorbierende Geister ;-)
Auch diverse WLAN-Repeater waren dort nur mit schwachem Signal unterwegs. D-LAN war da bisher unser Mittel der Wahl, aber immer am Kabel zu hängen….

Auch dem TP-Link TL-WPA4220Kit stand ich etwas skeptisch gegenüber, machte mich aber tapfer ans Werk. Die komplette Einrichtung, bis alles so war, wie ich es mir vorstellte, dauerte, da wir den Mac-Filter am Router aktiviert haben und ich ihn auch nicht deaktivieren wollte (sollte von Beginn an gleich alles richtig laufen) doch gute 1,5 Stunden. Einige Fehlversuche eingeschlossen.

Die beiliegende Kurzanleitung und auch das auf CD vorhandene Handbuch sind beide auf Englisch. Damit habe ich kaum Probleme und arbeite auch in diesem Bereich, dennoch ist mir Deutsch –insbesondere im Computerwortschatz – einfach lieber.
Die Kurzanleitung war für die Tonne, denn einfach nur per Knöpfchen die beiden Geräte verbinden, womöglich auch noch die Routerdaten auslesen lassen, na danke, dann kann ich meinen Nachbarn ja gleich meine Daten in die Briefkästen werfen. Das 8-stellige voreingestellte Passwort ist da nicht ausreichend.

Bevor man mit der Einrichtung beginnt, sollte man sich die MAC-Adressen der Adapter die auf einem Etikett auf der Unterseite stehen, abschreiben. So weiß man später in der Verwaltung um welchen es sich handelt.
Also erst einmal den größeren PA4220 Adapter per Lan-Kabel mit dem PC verbunden. Mit den kleinen Programm (Management Utility) von der CD gesucht und gefunden, auf „connect“ gedrückt und schon ist man auf der browserbasierten Verwaltung. In beide Felder: „admin“ eingeben und drin ist man. Dort gleich mal das Passwort geändert und noch ein paar eigene Einstellungen vorgenommen. Fertig.
Anschließend den kleineren PA4010 Adapter per Lan-Kabel mit dem Router verbunden, den größeren PA4220 Adapter per anderem Lan-Kabel mit der Lan-Buchse des PC‘s verbunden. (Beide Lan-Kabel liegen bei.) In den Powerlinesettings kann man nun den zweiten Adapter (seine zuvor abgeschriebene Mac-Adresse) hinzufügen, sobald der gefunden wurde steht sein Status auf online.
Zum Abschluss die Pairing-Knöpfe gedrückt, damit sie sich noch suchen und finden und alles blinkte nach Vorschrift.

Wer seine Internetverbindung auf DHCP stehen hat, d.h. seinen einzelnen Geräten keine festen IP-Adressen zugewiesen hat sondern sie jedes Mal aufs Neue vom Router zugewiesen bekommt, der muss nach jedem Reboot der TPLink-Verwaltung erneut in den Utilitys auf „connect“ klicken, da die vorherige IP-Adresse ja nicht mehr stimmt.

Was mir sehr gut gefällt, ist, dass sich auch bei den TP-Link Adaptern eine Mac-Filterung einstellen lässt. So kann sich niemand trotz Passwort ins heimische Netz einloggen. Dort jedoch daran denken, dass auch die MAC-Adresse des 2. Adapters eingegeben werden muss, sonst ist der plötzlich offline.

Nun noch zur Leistung. Das Signal läuft ja über die hauseigene Stromleitung. Da selbst in kleineren Wohnungen bzw. Häusern meist 2 oder mehr Zuleitungen vorhanden sind, ist nicht gesagt, dass jede Steckdose mit jeder anderen an der gleichen Leitung hängt. Manchmal gibt es in einem Raum mehrere davon. Da muss man einfach suchen, um die zu finden, die miteinander kommunizieren können.
Das Ergebnis ist erstklassig, im letzten Eck, wo die Repeater nur auf max. 3 Striche kamen, haben wir jetzt alle 5 Striche, also volle Leistung.

Fazit: Für uns die perfekte Lösung um auch in bisher „toten“ Ecken noch eine sehr gute Internetverbindung zu haben. Die etwas kniffelige Einrichtung und die z.T. sehr umständliche Anleitung – noch dazu nur auf Englisch – lassen mich jedoch einen Stern abziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktioniert nicht wie beschrieben, 3. Januar 2015
Kann leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben.
Scheinbar funktioniert nur das Lan via Steckdose.

Die Wifi-Clone-Taste hat keine Funktion, lässt sich in keinster Weise mit meiner Fritzbox verbinden.
Die Extender erzeugen je ein eigenes Wlan auf das nicht zugegriffen werden kann.

Leider hilft auch die beigefügte englische! Beschreibung nicht dabei, das Problem zu lösen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anstecken und Passt, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TP-Link TL-WPA4220 WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater, 500Mbit/s, 2-Port) (Zubehör)
Ich habe mir vor einiger Zeit bereits das TP-Link TL-PA411KIT V2.0 AV500 Mini Powerline Adapter (500Mbps) gekauft. Mein Wohnzimmer ist von meinem W-Lan Router allerdings so weit entfernt, dass ich dort maximal 1 Empfansstrich habe, bzw man nicht mal eine Website am Handy aufrufen kann, ohne das der W-Lan Empfang abreißt. Einen W-Lan Verstärker wollte ich mir nicht kaufen (schlechte Erfahrungen damit gemacht). Dann bin ich zufällig auf diesen Artikel hier gestoßen.
Nachdem ich mich ein bisschen schlau gemacht habe, ob der Adapter hier auch mit meinen bereits gekauften funktioniert, habe ich gleich zugeschlagen.

Aber funktioniert das Teil auch?

Absoult! Dieser Artikel hält wirklich was er verspricht. Angesteckt - WPS Taste am Router drücken - zum W-Lan Adapter laufen und dort auch die passende Taste drücken - Fertig!
Damit übernimmt das Gerät die bestehende W-Lan Konfiguration mitsamt Passwort vom Router. Der Router muss natürlich WPS unterstützen damit das auf Knopfdruck funktioniert. Der Adapter muss (anders als bei W-Lan Repeatern) auch nicht in Reichweite des W-Lan Netzes sein. Jetzt habe ich also im Wohnzimmer 2 Netzwerkanschlüsse für Fernseher und Spielekonsole und vollen W-Lan Empfang am Handy/Tablet/Laptop. Geschwindigkeitseinbußen gibt es bei mir nicht. Filme vom Hauptrechner über das Stromnetz auf den Fernseher zu streamen funktioniert auch einwandfrei. 1080p HD wird Ruckelfrei wiedergegeben, genau wie es sein soll.

Und die Verarbeitung?

Natürlich ist hier alles aus Plastik. Aber dadurch wirkt das Teil keineswegs minderwertig. Es ist super verarbeitet, stabil und wird im Betrieb auch nicht zu warm. Die Anschlüsse auf der Unterseite sind gut erreichbar wenn das Gerät in der Steckdose steckt.

Also jeder, der sein bestehendes Powerline Netzwerk noch um Funk erweitern möchte kann hier auf jeden Fall zuschlagen. Eine klare Kaufempfehlung von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Teil, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TP-Link TL-WPA4220 WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater, 500Mbit/s, 2-Port) (Zubehör)
Nach Problemen mit der Anmeldung an meinem "Grundbaustein" (man sollte eben genau nachlesen), geht das Teil Super.
Immer wieder gern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, es funktioniert, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jeder hat mir Angst gemacht, es muss der gleiche Stromkreis sein, sonst geht nix. Dieses Gefühl hatte ich Anfangs auch da ich vom Keller vom Router andere Seite im Erdgeschoss keine Verbindung hin bekommen habe. Ich hatte schon überlegt das geht halt nicht...Es funktioniert alles bestens, es hat nur etwas gedauert. Man muss sich die Beschreibung schon irgendwie verinnerlichen, man denkt irgendwie anders oder hat eine andere Vorstellung. Am besten, ein Gerät in der Nähe des Routers anschließen, das andere (hatte erstmal nur ein zusätzliches benutzt) in nächster Nähe in die Steckdose, die Geräte haben sich kurzerhand ausgetauscht.Nun einfach den zweiten Adapter aus der Steckdose ziehen, hoch ins Erdgeschoss einstecken, und das gibt es nicht, es geht !!
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TP-Link TL-WPA4220 WLAN Powerline-Netzwerkadapter (WLAN Repeater, 500Mbit/s, 2-Port)
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