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Kundenrezensionen

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am 18. September 2007
Über Carpenters "Die Mächte des Wahnsinns" ist schon viel geschrieben worden und ich kann nur sagen es stimmt alles. Ja, der Film ist eine Reminiszenz an Lovecraft. Ja, der Film hat etliche experimentelle Ansätze. Und ja, der Film bedient sich des postmodernen Spiels mit Realität und Fiktion. Aber dieser Film hat etwas, das vielen anderen Horrorfilmen fehlt. Carpenter schafft es nämlich eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Die angriffslustigen Hunde, die dämonischen Kinder, die Szene in der John Trent (Sam Neill) mit seinem Wagen ständig an der gleichen Stelle landet und der Kerl auf dem Fahrrad, der das Aussehen eines alten Mannes, aber die Stimme eines Kindes hat, sind bekannte Sujets des Horrors, die hier aber so clever umgesetzt sind, das sie ein wahres Meisterwerk ergeben. Zusätzlich machen ein guter Plot und das verstörende Ende aus "Die Mächte des Wahnsinns" den wohl besten Horrorfilm aller Zeit und es wäre wirklich an der Zeit, dass sich endlich jemand dazu bequemt, diesen Film mit einer entsprechenden DVD zu würdigen.
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am 24. Oktober 2013
So, da ist sie nun, die Blu-Ray...

Ich will nur kurz etwas zum Bild, Ton, den Specials und der Verpackung schreiben um einigen evtl. den Kaufentscheid zu erleichtern.

Den Film selbst werde ich hier nicht bewerten, da ich glaube das jeder der die Blu-Ray kauft genau weiß um was es geht.

Das Bild ist im Vergleich zur DVD absolut großartig! Tolle Kontraste, klasse Farben, gleichmäßiges nicht störendes Filmkorn.

Den Spruch "...wenn man bedenkt wie alt der Film schon ist..bla bla bla" möchte ich mir hier verkneifen.
Das man alte Schinken zu HD-Referenz pimpen kann wissen wir seit "Der Weiße Hai", "Bladerunner" oder "Das Ding".

Ich finde "Die Mächte des Wahnsinns" ist da nicht weit von entfernt. Dies aber auch nur bildtechnisch, vom Ton her steht uns leider nur Dolby Digital 2.0 zur Verfügung. Da aber alles gut und sauber klingt kann man das verkraften.
Einzig in englisch gibt es DTS-HD Master Audio 5.1. Folgende Sprachen sind vorhanden: deutsch 2.0, spanisch 2.0, italienisch 2.0, französisch 2.0, englisch 5.1.

Kommen wir zu den Specials:
Audiokommentar von Regisseur John Carpenter und Kameramann Gary B. Kibbe
US-Kinotrailer

Die Hülle ist leider so eine ganz billige mit ausgestanzten Teilen um Kunststoff zu sparen.
Kein Wendecover, aufgedruckter FSK-Flatschen. Schade.

Fazit:
Ich habe lang auf die Blu-Ray gewartet und bin recht happy damit. Es hätte auch alles schlimmer kommen können.
Der jetzige Preis von knapp 16,- Euro ist definitiv zu viel, ein 10er hätte da dicke gereicht.
Allerdings zur Zeit immer noch billiger als die "rare" OOP DVD ;-)

Achso, für alle die über die Lauflänge gerätselt haben: 95 Minuten!

(geschaut mit: LG BP620, LG 55LM620S, Yamaha RX-V473 5.1 AV-Receiver, Teufel Theater 100 Mk3 5.1-Set Cinema)

UPDATE: Mittlerweile ist der Preis ja nun gesunken, 10,- Euro ist definitiv der richtige Betrag für diese Veröffentlichung.
In einer anderen Rezension wird von einer Asynchronisation geschrieben, dies konnte ich auch nach mehrmaligem schauen der besagten Szene, (warum auch immer) nicht feststellen.
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am 28. Februar 2016
Die Mächte des Wahnsinns ist ein solide und lustig gemachter "Horrorfilm", der weniger mit den heutigen Horrormovies vergleichbar ist. Es wird mehr Gewicht auf die Figuren und die Handlung gelegt, die jedoch mehr Tiefe vertragen hätten können. Vor allem der Anfang der Geschichte und die Figur von Sutter Cane hätten mehr "Inhalt" verdient. Auch wie die Menschen sich durch die Bücher von Cane langsam "verwandeln" hätte man besser erzählen können. Richtige Schockeffekte gibt es für den heutigen, abgehärteten Horrorcineast eher nicht. Die Monster wirken plastisch und amusant. Dadurch kommt der Film aber auch sympathischer rüber und hat einen gewissen Kultcharakter in der Carpenter-Fan-Gemeinde. Das Ende wird weitesgehend offen gelassen, was der Fantasie des Einzelnen dann selbst überlassen wird. Sam Neill brilliert in seiner Rolle als John Trent und Linda Styles ist auch nett anzuschauen. Also, für Carpenter-Fans ist der Film auf jeden Fall eine Empfehlung wert und da ich auch einer bin, gebe ich auch 5 Sterne! ;)
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am 13. April 2001
Dieser Film besitzt eine einzigartige Spannung, wie ich sie selten erlebt habe. Sam Neill überzeugt als guter Horrordarsteller, wie er es schon in Event Horizon konnte, die Story ist originell und Regisseur Carpenter zeigt sich von seiner besten Seite. Die Mächte des Wahnsinns handeln wie in Horrorfilmen so üblich von einem normalen Menschen, der nicht an Nichts übernatürliches glaubt, worauf er immer mehr in einen Strudel surrealer Mächte gerät, bis er... mehr wird hier nicht verraten! Denn der Film besteht aus mehr als blossem Horror, da sind noch einige tiefgründigere Gedanken drin. Leider werden auch billige Schockeffekte und (wie bei Carpenter leider üblich) noch billigere Masken und Monsterattrappen verwendet, was dem Film einen Dämpfer aufsetzt. Dies entspricht nicht mehr dem Standart der 90er! Dennoch ist die Originalität und Atmosphäre sowie die schauspielerische Leistung derart bemerkenswert, dass hier die Höchstnote vergeben wird.
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am 4. Juni 2016
Carpenter machte hier keinen Schnipp-Schnapp-Rübe-ab-Horror, sondern einen "intellektuellen"-Horrorfilm mit der Frage nach der Wirkung von Medien auf die menschliche Psyche - Diagnose: Nicht so gut!:) Dafür gab's von der Presse (z.B. der cinema) einen drauf - gem. "Was erlauben Carpenter!":) Der Film hat eine klare Botschaft (so wie auch Carpenters SIE LEBEN!) ist aber natürlich kein Arthouse, er ist auch kein gradliniger Slasher, aber ein vertrackter (und damit etwas umständlicher) Gruselfilm mit Gothic-Elemente, der gut unterhält und ein paar astreine Schocks serviert. Für Fans von etwas altmodischem Horror empfehlenswert!
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[Vorsicht, starke Spoiler! Hier geht es auch nur um den Film selbst.]

Selten hat mich ein Film beim ersten Sehen nachhaltig so beunruhigt wie John Carpenters “In the Mouth of Madness” aus dem Jahre 1994, und auch nach knapp 20 Jahren verfehlt dieser Film seine Wirkung auf mich nicht, was vor allem an dem obenangeführten Filmzitat liegt, in dem wohl mehr Wahrheit stecken dürfte, als dies auf den ersten Blick den Anschein hat.

„In the Mouth of Madness“ gehört neben “The Thing” (1982) und “Prince of Darkness” (1987) zu Carpenters sogenannter Apocalypse Trilogy, aber im Hinblick auf Komplexität und Subversivität ist dieser Film den anderen beiden haushoch überlegen. Der zynische und einem knallharten Empirismus folgende Versicherungsdetektiv John Trent (Sam Neill) bekommt von dem Verleger Jackson Harglow (Charlton Heston) den Auftrag, den Horrorautor Sutter Cane (Jürgen Prochnow) aufzuspüren, der seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Harglow ist vor allem daran gelegen, endlich Canes neuestes Manuskript in die Hände zu bekommen, auf dessen Veröffentlichung die große Fangemeinde Canes so ungeduldig wartet, daß es bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen vor Buchläden in aller Welt gekommen ist. Erste Nachforschungen bringen Trent auf eine Stadt namens Hobbs End, die jedoch gar nicht zu existieren scheint, wenngleich sie Trent, einer kryptischen Karte folgend, in New Hampshire ausmacht. Zusammen mit der Lektorin Linda Styles (Julie Carmen) macht sich Trent auf den Weg, die geheimnisvolle Stadt zu finden, wobei er allerdings schon bald – im Schlaf – und anscheinend unwiderruflich die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn – oder Fiktion – überquert, denn Hobbs End entpuppt sich als die Stadt, in der Sutters Phantasien Wirklichkeit geworden, oder immer schon gewesen, sind.

„In the Mouth of Madness“ dürfte wohl Carpenters tiefsinnigster Film sein, ein filmisches Experiment, bei dem des öfteren die vierte Wand zum Zuschauer hin durchbrochen wird. So müßte sich, angesichts des Endes, der Zuschauer schließlich selbst fragen, ob er, da er die ganze Zeit den gleichen Film wie Trent gesehen hat, nun nicht auch um seinen Verstand gekommen ist. Auf diese Weise gelingt es Carpenter, die Frage nach der Beeinflussung unseres Verhaltens und der Konditionierung unserer Wertvorstellungen durch die Massenmedien zu stellen. So beginnt der Film wohl nicht zufällig mit einer Montage, die uns den Druck eines Sutter’schen Horrorromans zeigt, um die Breitenwirkung solcher Literatur zu verdeutlichen. Immer wieder weist denn auch Linda Styles darauf hin, daß weniger gefestigte Leser nach dem Konsum dieser Romane ernsthafte Psychosen davontragen, und Sutter selbst erklärt Trent, daß der Schlüssel dazu, von den Menschen Besitz ergreifen zu können, darin liege, ihnen das Gefühl zu geben, die Gegenstände ihrer Ängste seien real geworden. Daß dies nicht nur im Film so ist, wird wohl klar, wenn man an die bewußt gesäten Befürchtungen über Massenvernichtungswaffen im Vorfeld des US-amerikanischen Angriffs auf den Irak denkt.

„A reality is just what we tell each other it is.“ Sätze wie dieser – aus dem Munde Linda Styles’ – mögen zum einen einem kruden Relativismus das Wort reden, doch wirkt Trents knallharter Empirismus, sein Beharren darauf, durch Klopfen an einen Bettpfosten genau sagen zu können, was den Realität sei und was nicht, mindestens ebenso naiv. Trent ist ein realistischer Zyniker, dem es Vergnügen bereitet, Betrüger auffliegen zu lassen, wobei er dies wohl weniger aus einer abstrakten Verpflichtung gegenüber der Wahrheit und ethischen Grundsätzen tut, sondern viel eher, weil er diesen Kreuzzug als eine Art intellektuelles und psychologisches Spiel betrachtet. Immerhin sagt er einem Klienten, daß er am liebsten gegen Profi-Versicherungsbetrüger antrete, weil dies am interessantesten für ihn sei. Er ist stolz auf seine eigene Unabhängigkeit – „I’my my own man; no-one pulls my strings“ –, und wähnt sich in seinen Handlungen und Gedanken wohl als sein eigener Herr. So hält er die mysteriösen und verstörenden Vorgänge in Hobbs End selbst dann noch für einen abgekarteten PR-Schwindel, als es längst ein weniger großes Maß an Realitätsverkennung erfordert, dies nicht mehr zu tun. Daß am Ende ein solch abgeklärter und nüchterner Mann dem Irrsinn verfällt, zeigt, daß wohl niemand von uns seine Gedanken und Wahrnehmungen als unbeeinflußt und unverfälscht einschätzen sollte. Selbst Lindas unheilvoller Satz „Sane and insane could easily switch places if the insane became the majority“ ist ja gar nicht so abwegig, vergegenwärtigt man sich nur einmal, wie es dem Nationalsozialismus gelang, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit seiner Ideologie zu verblenden, und daß selbst noch so kluge und belesene Menschen nicht vor Wahnsinn gefeit sind, wird wohl deutlich, wenn man bedenkt, welche Bewunderung Menschenschlächter wie Mao oder Pol Pot bei linken Intellektuellen genossen, die das Glück hatten (und nicht zu schätzen wußten), nicht unter ihrem Regime leben zu müssen.

Was also ist Realität? Wehrt sich Trent noch im Gespräch mit Sutter gegen dessen Behauptung, er, der Schriftsteller, habe ihn, den Versicherungsvertreter, nur geschrieben, so sehen wir ihn gegen Ende des Filmes doch vor dem Spiegel stehen und Grimassen schneiden, um sich seiner selbst zu vergewissern. Ist Trent in Hobbs End dem Wahnsinn begegnet? Ist er letzten Endes nur eine Romanfigur, der mit der Szene, in der er den amateurhaften Versicherungsbetrüger entlarvt, nur eine verdammt gute Exposition auf den Leib geschrieben wurde? Strenggenommen stimmt das ja – dank Michael de Luca. Oder ist alles, was wir im Film sehen, nur ein Traum von dem Moment an, da Trent auf der Fahrt nach Hobbs End einschläft? Wie aber ist dann die Rückblende einzuschätzen?

Neben diesem faszinierenden Subtext bietet der Film auch atmosphärischen Horror, den Carpenter sowohl mit einfachsten Tricks – man denke nur an den plötzlich aus dem Off ins Bild springenden Umriß eines Menschen in der Irrenanstalt und den entsprechenden Toneffekt – als auch mit mehr oder minder originellen Versatzstücken des Genres erzeugt. Aber auch Sam Neill sorgt für eine stimmige Atmosphäre, denn sein Mienenspiel scheint mitunter eine gewisse ironische Distanz zu seiner Figur zu offenbaren, die dem Subtext noch eine weitere Dimension hinzufügt und gleichzeitig ein wenig unheimlich ist. Weniger gelungen finde ich hingegen die schleimigen Kreaturen, die Carpenter zwar nur sehr sparsam einsetzt, die aber in ihrer Konkretion der verstörenden, surrealen Atmosphäre des Filmes einen gewissen Abbruch tun. Natürlich sind diese Kreaturen eine direkte Hommage an H.P. Lovecraft, einen der Großmeister der Horrorliteratur, und so wird Lovecraft denn auch mehrmals direkt zitiert, doch wäre es im ganzen wohl stimmiger gewesen, den Wahnsinn nicht als eine Begleiterscheinung des Kommens von Ctulhu und den Großen Alten zu zeichnen, sondern ihn im Ruch einer eher unbestimmten, gesichtslosen Bedrohung zu belassen, wie sie auch aus den anderen Alptraumelementen des Filmes – hier sind vor allem der greise Radfahrer mit der Kinderstimme und die Straße, die unentrinnbar an ihren Ausgangspunkt zurückführt, zu nennen – spricht.

Doch letztlich kann auch dieser Schönheitsfehler – wenn man schleimige, tentakelbewehrte Kreaturen denn mit diesem Wort benennen möchte – die Wirkung dieses faszinierenden Filmes nicht wirklich beeinträchtigen, der sicherlich zum Besten aus der Schmiede Carpenters gehört.
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am 24. Dezember 2015
Der Film ist toll (kommt natürlich auf den persönlichen Eindruck drauf an) und das Bild hervorragend -aber Warner Bros. haben es mal wieder nicht hinbekommen einen ordentlichen Sound draufzupacken.
Wie schon bei: Lost Boys,Tango & Cash und sogar bei einem absolutem Klassiker wie Die Farbe Lila und etliche andere Filme schafft es diese Firma nicht einwandfreien Ton den deutschen Filmfans zu verabreichen.
Stimmen,die nur aus der Centerbox kommen sollten,ertönen auch aus den hinteren Boxen und ergeben somit kein ordenliches Klangbild (trotz HD-Master Sound).
Zudem gibt es keine Wendecover von diesem Label.
Ständig gibt es Probleme mit dieser Firma,die kaum eine einwandfreie Blu-Ray auf den Markt bringen kann.
WARNER BROS. ist somit für mich das schlechteste Label auf dem Blu-Ray Sektor -diese Firma steht eindeutig für Kostenminimierung und Umsatzmaximierung -hat für Filmfans aber nichts übrig!
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am 14. Juli 2006
Dieser glänzend besetzte Horrorthriller ist mit Sicherheit das unterschätzteste (wenn nicht neben The Thing das beste) Werk des mittlerweile stark abgewrackten John Carpenter. Mit zahlreichen Verstatzstücken aus B - Movies und einem kräftigen Schuss Lovecraftscher Ästhetik bildet sich aus dem doppelbödigen Drehbuch ein fieses Konstrukt heraus, dass sich selbst immer wieder in Frage stellt und kommentiert.

Sam Neill brilliert, Jürgen Prochnow liefert eine perfekt ironisch diabolische Darstellung ab und die vielen spaßig, schleimigen Schöpfungen der Special-Effects Leute begehen nicht den Fehler sich zu ernst zu nehmen. In einer Nebenrolle schaut sogar Charlton Heston vorbei.

Hoffentlich nimmt sich einmal jemand einer ordentlichen DVD - Version an, empfehlen kann man nur die amerikanische Ausgabe samt Audiokommentar.
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am 6. Januar 2009
die "mächte des wahnsinns" aus dem jahre 1994 stellt den dritten teil der sog. apokalyptischen trilogie dar welche mit den beiden vorgängern "das ding aus einer anderen welt" ( 1982 ) und "die fürsten der dunkelheit" ( 1987 ) begann.
das john carpenter ein hervorragender regisseur ist hat er mit diversen wegweisenden filmklassikern zur genüge bewiesen und mit seinem streifen "in the mouth of madness" - orig. titel - präsentiert er sich in meinen augen erneut in absoluter bestform .

ein verstörendes und atmosphärisch dichtes werk welches realität und fiktion bravourös zu vermischen vermag , wird dem zuschauer hier geboten - ein intelligentes drehbuch , einige äußerst gruselige schauder-über-den-rücken-jag szenen und hervorragend aufspielende schauspieler ( j. prochnow , sam neill , charlton heston ) verstärken den sehr positiven gesamteindruck .
es stehen weder billig gemachte blutorgien noch die üblichen horrorklischees im vordergrund sondern eine kluge und faszinierende geschichte - perfekt und gekonnt erzählt.

in meinen augen carpenters bester film welcher eindeutig lovecraft`sche züge trägt und auch ein wenig an lucio fulci`s klassiker "the beyond" erinnert............sehr sehr empfehlenswert.
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am 31. Mai 2016
Für Lovecraftfans ein absolutes muss super Film schaue ihn immer wieder gern absolute Kaufempfelung von mir !!! Rentiert sich aber versprochen !!!
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