Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

  • Whole
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen7
4,4 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln, so scheint das Motto bei der Besetzung des Sängerpostens bei Soil zu sein. Beim aktuellen Album Whole steht Originalsänger Ryan McCombs wieder am Mikrofon der Chicagoer. Man ist fast gewillt zu sagen „glücklicherweise“. Denn ohne den zwischenzeitlich zu Drowning Pool abgewanderten Schreihals ist bei Soil nicht allzu viel zusammengelaufen.

Die beiden Scheiben, welche die Band nach dem Weggang von McCombs veröffentlicht hat, konnten bei den Fans nicht wirklich zünden. Hört man sich Whole an, dann weiß man auch direkt nach dem ersten Song warum. Ein Knaller wie “Loaded Gun“ war weder auf True Self noch auf Picture Perfect zu finden. Der Song eröffnet das Album direkt mit tollem Gesang und absolut einprägsamer Rhythmik. Wo die Band den tollen Refrain hergeholt hat, wird sie uns wahrscheinlich nicht verraten, ist aber auch vollkommen egal, solange dort noch mehr davon vorhanden sind! Mit dem groovenden “The Hate Song“ schieben Soil direkt noch einen Knaller hinterher.

Generell scheint die Band in der Zeit einen Schritt zurück getan zu haben. Whole klingt wieder ungefähr so, wie Soil am Anfang ihrer Karriere geklungen haben. Damals war der Groove betonte NuMetal trendy und in aller Munde, heutzutage ist dieser Trend lange schon wieder verklungen, was aber nichts daran ändert, dass Whole ein gutes Album geworden ist. Es ragt zwar kein Song heraus, was aber auch daran liegen könnte, dass das Album ziemlich stark geworden ist.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Was ist das für Bäumchen wechsle dich Spiel? Original Soil Sänger Ryan McCombs ging vor ein paar Jahren zu den Kollegen von Drowning Pool um jetzt zu seiner alten Band zurück zu kehren! Während bei den Kollegen wohl immer noch der Frontmann gerne wechselt ist beim US-Trio Soil hoffentlich nun wieder Ruhe eingekehrt. Das neueste Lebenszeichen heißt "Whole" und kommt mit einem sehr reduzierten, aber effektiven Artwork daher. "Whole" heißt ganz, "Hole" Loch auf Englisch. Auf dem Cover ist ein Einschussloch mit heraus laufendem Blut zu sehen. Soil rocken erdig, geradeaus und ohne Samples, Keyboarduntermalung. Das ist heutzutage richtig erfrischend! Mc Combs hat eine raue und nicht von Effekten überladenen Singstimme und passt hervorragend zu den Liedern. Es klingt alles livetauglich und roh, direkt in die Magengrube. Soil sind quasi die erdigen Rocker der modernen US-Metal Szene und lediglich die etwas geizige Spielzeit von 37 Minuten gibt etwas Grund für Gemecker meinerseits! Wer auf solche Musik steht, kann hier zuschlagen, zumal die Jungs recht eigenständig tönen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2013
....der wohl entscheidend verantwortlich ist für Wohl und wehe der Bands "Soil" und "Drowning Pool". Ryan McCombs, Sänger und Songwriter! Am besten ist das an den letzten Alben der beiden abzulesen. Während Soil`s "Picture Perfect" für mich langweilig und belanglos war, ist Drowning Pool`s 2010er, selbstbetitelter Output absolut genial. Jetzt wechselt der "Messias" wieder das Lager und das neue "DP" Album ist, Ihr ahnt es, relativ langweilig und belanglos. Im Gegensatz zu "WHOLE"!!!!
Das ist wieder Soil wie sie klingen müssen und sollen!
Dass Trio, unterstützt vom "Black Label Society"-Drummer, hat ein richtig cooles Power-Album hingelegt! Die Produktion ist schön fett ausgefallen. Mächtige Drums, tiefe Gitarren und ein treibender Bass. Die stimme von Mr. McCombs ist für dieses Genre von Musik absolut außergewöhnlich und hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Ob er brüllt oder mit seiner tiefen Stimme richtig "singt", es klingt immer speziell.
Die Songs sind aus meiner Sicht schön abwechslungsreich und bereiten ein durchgehendes Kopfnicken oder Fuß wippen.
Ob schnelle Nummern oder schwere Stampfer, alle Songs haben einen coolen, eingängigen Refrain der sich schon bei den ersten Durchläufen ins Ohr frisst.
Als Vorzeigenummer wäre hier die Single "Amalgamation" zu nennen, die einen nicht mehr los lässt. "Shine On", "The Hate Song" und "Wake Up" zum Beispiel, sind echte Nackenbrecher
Der einzige Kritikpunkt aus meiner Sicht sind die "nur" 11 Songs, da hätte ich mir natürlich noch 2-3 mehr gewünscht.
Alles in allem: GEIL!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2013
Nachdem so ziemlich alle guten Bands der vergangenen Jahre auf etwas verkaufsoffenere, jedoch auch um einiges softere Musik umgestiegen sind (Bsp. Seether/Korn/Volbeat) zeigt sich Soil endlich wieder wie in alter Montur, ganz wie früher, hart, treibend und mit wirklich satter Gitarre. Wer die letzten Alben ohne McCombs auch eher mau fand, wird sich hier wieder im Sessel zurücklehnen können und zufrieden lächeln. Einzig schwacher Song für mich: My Time.
Unbedingt kaufen!
P.S. Die Hardcover CD ist eher Papiercover, etwas schade.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2013
Soil was für eine Band! mit dem Album Scars for über 10 Jahren einen Meilenstein gesetzt und jetzt mit Whole sehr gut angeknüpft.
Richtig geiles Album, habe lange darauf gewartet und wurde nicht entäuscht, der Einfluss von Ryan's Zeit bei Drowning Pool ist zu hören aber das ist keinstenfalls negativ! Ich feiere das Album sehr! Wer Soil mag, zugreifen!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2013
.... ein kräftig stampfendes Rockalbum! Schon allein das Coverbild deutet an
was einen erwartet. Anspieltipps: Amalgamation, Ugly! Hätt ich nicht erwartet...
Muss man hören und haben!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2013
Mit altem Sänger zurück zu alter Stärke! TOP!
Sehr gutes Album, mit 11 Hammer Songs, die so locker auch auf Scars oder Redefine gepasst hätten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €