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am 10. Juli 2013
Cheerleaders, hoch mit den Pompons, springt den Toe-Touch.
Endlich, Neuigkeiten von den Titans, eigentlich ist es aber ein Prequel.

Hanna Dubois ist von London nach New York gekommen, um an ihrer Doktorarbeit zu schreiben
und sich für ein Stipendium zu bewerben. Hier trifft sie auf den ehemaligen Quaterback John Brennan,
der die New York Titans in der kommenden Saison trainieren soll. Als gutaussehndes Sportidol steht
dieser im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit.
Die kluge und witzige Politikwissenschaftlerin fühlt sich zwar zu dem hilfsbereiten und charmanten
Sportler hingezogen, hat aber ihre Zweifel. Entspricht sie doch gar nicht dem üblichen Bild der
weiblichen Begleitung eines Footballstars. Durch die Medien werden ihre Selbstzweifel noch gesteigert.
Der neue Trainer hat allerhand zu tun, um sie von seinen Gefühlen zu überzeugen.

Zwar hatte ich die Geschichte von Tom Peacock und der vermeintlichen Strippteasetänzerin
erwartet, aber diese Story verkürzt uns die Wartezeit darauf doch sehr angenehm.
Vielleicht ist sie nicht so emotional wie ''Touchdown fürs Glück'' und nicht ganz so witzig wie
''Make Love und spiel Football''. Trotzdem ist Poppy J. Anderson wieder ein warmherziger Liebesroman
gelungen, den ich zügig verschlungen habe.
Ob die echten Stars der NFL solch nette und bodenständige Typen sind, bezweifle ich.
Das tut der Freude aber keinen Abbruch, diesen fiktiven Charmbolzen in den Romanen zu begegnen.
Wer die Leseprobe zum nächsten Roman ''Verbotene Küsse in der Halbzeit'' noch nicht auf der Homepage
der Autorin entdeckt hat, findet sie am Ende dieses Buches.
Im Herbst soll es also weitergehen mit den Titans.
Let's go!
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Zu erst, ich hab mich riesig gefreut etwas Neues von Poppy J. Andersen zu lesen zu bekommen. Sie hat es gleich beim ersten Roman geschafft einer meiner Lieblingsautoren zu werden. So gefühlvoll und witzig und mit dem richtigen maß an Erotik schreiben wenige.

Leider ist diese Geschichte erst jetzt erschienen, so das ich mich während der anderen zwei Bücher immer mal wieder gefragt habe was es eigentlich mit Hanna und Paul auf sich hat. Denn ich finde das die Beiden auch eine ganz besonders liebevolle Rolle in den vorgänger Büchern abbekommen haben. Nun weiß ich es endlich und werde die zwei Bücher wohl noch mal lesen um genauer auf Hanna und Paul zu achten.

Zu Hanna. Sie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre Persönlichkeit... wer könnte sich damit nicht identifizieren? Ihre Unsicherheit ist nicht irgendwie komisch oder anstrengend, nein sie wirkt ganz natürlich und gut nachvollziehbar. Sie ist eine junge zielsträbige Frau und dabei so liebenswert, das Paul sich einfach in sie verlieben muss. Ich finde es geht gar nicht anders. Nicht zu vergessen das sie auch Humor besitzt, welcher Mann würde so eine Frau nicht wolen?

Zu Paul. Den hatte ich mir durch die anderen Bücher ja mal komplett anders vorgestellt. Viel älter und zäher. Hier in diesem Buch habe ich ihn noch mal komplett neu kennen gelernt und das hat mir sehr gefallen. Er ist so liebevoll und witzig. Er bemüht sich so um Hanna, die es ihm nicht immer ganz einfach macht. Ich finde er hat einen sehr reifen und erwachsenen Charakter und der steht ihm ausgesprochen gut.

Ich hoffe wir müssen nicht mehr all zu lange warten auf die Geschichte von Tom. Denn dieser Kurzroman hat mal wieder Lust auf mehr gemacht.
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am 28. September 2013
Ich habe Poppy J. Anderson durch zufall hier entdeckt und bin schlichtweg begeistert!

Ihr Schreibstil lässt alles um einen rum vergessen. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und bestechen mit witz, charm und sehr viel Gefühl (an den richtigen Stellen)
Leider habe ich nach Erscheinungsdatum gelesen und muss somit den ersten Teil an dritter Stelle lesen. Dies tut aber kein abbruch, da sie die Charaktere zwar mit den Büchern vermischt, aber eher dezent im Hintergrund hält.
Teil eins: Verliebt in der Nachspielzeit
Teil zwei: Touchdown fürs Glück
Teil drei: Make Love und spiel Football
Teil vier: Verbotene Küsse in der Halbzeit

Auch für nicht Football interessierte sind die Bücher sehr empfehlenswert, da alles wichtige erklärt wurde. Für Football interessierte ist es witzig wie sie aus den Giants die Titans macht und Footballgrößen mit einflicht :o)

Diese Serie ist wärmstens zu empfehlen, da sie nicht nur Preis-Leistung übertrifft, sondern auch vom Stil und Gefühl spitze ist!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Juni 2015
Hanna Dubois hat London verlassen und ist nach New York gezogen, dort will sie ihre Doktorarbeit schreiben und sich um ein Stipendium bewerben. Eines Abends lernt sie mit ihren Freundinnen den sexy John Brennan kennen. Er ist ein ehemaliger Quaterback und wird nun die New York Titans in dieser Saison trainieren. Hanna und John fühlen sich sogleich von einander angezogen und beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Doch die wachsende Beziehung hat für Hanna bald auch ihre Schattenseiten, denn John ist in New York eine Berühmtheit und steht im Rampenlicht. Für die Medien ist Hanna alles andere als die richtige Partnerin für John, denn sie ist kein Modell, sondern hat durchaus Rundungen vorzuweisen und passt nicht wirklich in die Sportwelt...

Für John ist Hanna eine wahre Traumfrau, er verliebt sich in die witzige Politikwissenschaftlerin und genießt die Zeit mit ihr. Er ist es gewohnt, dass die Medien über ihm berichten, doch für Hanna ist es etwas Neues und ist alles andere als erfreut darüber. Als die Medien dann beginnen Hanna zu verfolgen und sie in ein schlechtes Licht rücken wollen, steht John an ihrer Seite, doch die Hetzjagd wird immer mehr und ihre Beziehung leidet darunter und droht zu zerbrechen...

Der erste Teil der New York Titans, der erfolgreichen Football Serie von Poppy J. Anderson, wurde nachdem sie die Romane selbst verlegt hatte nun von Rororo noch einmal mit neuen Cover herausgebracht. Die Autorin startet die Serie mit zwei sehr liebenswerten Figuren, die sich ein Happy End wahrlich verdient haben. Nachdem die Autorin Hanna und John zusammengebracht hat, scheint ihre Beziehung den Medienstress nicht zu überstehen, doch das Heldenpaar kämpft für ihre Liebe. Besonders an diesem Roman ist es, dass es der Autorin gelingt eine sehr gefühlvolle und romantische Liebesgeschichte zu präsentieren. Sie baut auch einiges zum Thema Football ein, aber genau in der richtigen Dosis um für unterhaltsame Lesestunden zu sorgen.
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am 1. September 2013
Hanna ist auf dem dem Weg zu einem wichtigen Vorstellungsgespräch in New York als ihr Taxi in einen Auffahrunfall verwickelt wird. Völlig benommen und geschockt nimmt sie gar nicht wahr, wer ihr da zur Seite steht und sie ins Krankenhaus bringt. Der Footballstar und Trainer der New Yorker Titans John Brennan fühlt sich zu Hanna hingezogen und auch sie findet ihn sympathisch. Als ihre Beziehung zu ihm von der Presse bekannt gemacht wird, fühlt sich Hanna gar nicht mehr wohl. Die Angriffe der Klatschmagazine und die Aufmerksamkeit die ihr gezollt wird, sind völlig neu und überfordern Hanna.
Auch wenn John ihr zur Seite steht, hat sie es in der Footballwelt mit all dem Medienrummel nicht leicht. Kann diese so ungewöhnliche Beziehung all dem standhalten?

Poppy J. Anderson hat bereits zwei weitere Bücher über die New York Titans veröffentlicht . Wobei diese Kurzgeschichte die Vorgeschichte dazu liefert.

Der Schreibstil ist so locker und leicht wie ein Cupcake zum Kaffee.
Man (FRAU) muss die Geschichte in einem Stück durchlesen.
Hanna und John wirken von Anfang an sympathisch. Man ist gespannt wie sich ihre Beziehung im Laufe der Handlung entwickelt, gerade weil es so unterschiedliche Charaktere mit völlig gegensätzlichen Lebensläufen sind.
Hanna, die überhaupt keine Ahnung vom Football und dem damit verbunden Presserummel hat und John, für den es eigentlich nur Football gibt und der alles andere hinten an stellt.
Trotz des lockeren Erzählstils gelingt es doch, die Schwierigkeiten der Beziehung und die damit verbundenen Gefühlsschwankungen gut zu vermitteln.

Eine kurzweilige unterhaltsame Geschichte, die neugierig macht auf weitere Storys rund um die New York Titans!
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am 25. Dezember 2013
...irgendwie alles. Mir selbst gefallen die Bücher aus der "Chicago Stars" Reihe von Susan Phillips eher. Die Bücher sind witzig und auch besser geschrieben. Ich selbst war einfach neugierig, da ich den Namen "Poppy Anderson" relativ oft in letzter Zeit gehört habe. Der Schreibstil ist sehr einfach, manchmal sogar zu einfach. Mir fehlen der Sprachwitz, Ecken und Kanten und auch einwenig Drama. Ich weiß man sollte Bücher einfach nicht vergleichen, aber ich bin hier zu enttäuscht. Hannahs Unsicherheiten nerven nach einer Zeit nur noch und John ist mir zu glatt. Ich mag Ecken und Kanten, diese besitzen die Protagonisten nicht. Die anderen Bücher aus der Reihe werde ich nicht lesen. Das habe ich für mich entschieden.
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am 5. März 2015
Inhalt: Hanna zieht von England nach New York um ihren Doktor in Politikwissenschaften zu machen. Doch ihr erster Tag verläuft anders als geplant. Sie hat einen Autounfall und John, ihr "Retter", fährt sie kurzerhand zum Vorstellungsgespräch an die Uni.
Doch damit nicht genug John und Hanna verbringen von da an sehr viel Zeit miteinander. Doch John, als gefeierter Coach der New York Titans, steht im Licht der Öffentlichkeit. Somit wird auch Hanna von der Presse belagert, doch sie scheint dem Druck nicht gewachsen zu sein. Haben dir zwei ein Zukunft?

Schreibstil: Das Buch lässt sich ohne Probleme schnell, wirklich sehr schnell lesen. Ich brauchte anfangs eine gewisse Zeit um mich an den Stil zu gewöhnen, weil mir hin und wieder Gefühl in den Dialogen fehlte. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Hanna und John.

Meinung: Fangen wir mit dem Kennenlernen der Protagonisten an. Es war schön darüber zu lesen, wie sich die zwei von Anfang an verstehen und sich auch langsam rantasten. Auch wenn die Autorin nicht das gesamte Kennenlernen intensiv in die Geschichte aufnimmt. Es gibt im gesamten Buch immer wieder Stellen wo sie sehr in der Zeit springt, Tage, Wochen und sogar Monate. Was in der Zeit passiert bekommen wir, wenn überhaupt, nur Häppchenweise vorgesetzt. Aber es war okay so.
Hanna ist eine liebe, nette Person. Man entwickelt sogleich Sympathie für sie. Alles woran es Hanna mangelt ist Selbstbewusstsein. Klar kann ich ihre veränderte Lebenslage verstehen, aber wie oft muss sie denn noch hören, dass sie auf die Presse nichts geben soll? Also nach 30 mal sollte es doch wohl angekommen sein und eigentlich ist Hanna doch auch viel zu schlau dafür... eigentlich. Vielleicht kommt Hanna für manche wie ein Mitläufer rüber, weil John sie nur ein bisschen bearbeiten muss und schon macht Madame was er möchte. Ich konnte damit leben, denn es kam mir nicht herrisch vor.
John, Ex-Sportler, beliebtester Mann New Yorks, verflucht nett, verständnisvoll, gefühlvoll und zum sterben schön - ja dieses Geschöpf von Mann vereint alles was man sich nur vorstellen kann und bedient sich so ziemlich jedem Klischee. Er schafft es dabei aber noch wie ein Mann rüber zu kommen und nicht wie ein verweichlichter Muskelprotz.
Die Nebencharaktere. Gab es auch ja. :D Leider waren die Seiten so schon knapp bemessen. Betrachtet man den Roman im Ganzen, waren die Nebencharaktere allesamt okay, wenn auch nicht tief ausgebaut. Ich mochte besonders Johns Freundin, Chrissy, auch wenn man sie erst recht spät kennenlernt.
Das fehlende Gefühl, welches ich bereits erwähnte, ändert sich zum Schluss des Buches und die Autorin konnte mich dann völlig überzeugen. Ich brauch scheinbar hin und wieder ein bisschen Drama in solchen Büchern. Es lief mir anfangs eindeutig ein bisschen zu gut mit Hanna und John.
Der Schluss war so richtig meins! Die Autorin überrascht mich, packt mehr als genug Gefühle in dieses Ende, ändert noch einmal ganz kurz die Richtung und kommt dann auf den Punkt. Verliebt in der Nachspielzeit erfindet das Rad nicht neu, ist aber ein gutes Buch für zwischendurch. Ich bin neugierig auf die anderen Bände.

Fazit: Schöne Romanze mit Überraschungen, leichte Schwächen, dennoch eine nette Unterhaltung.
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am 14. September 2014
Obwohl ich ja bekennende Schnulzen- Liebhaberin bin, habe ich bisher um die Bücher von Poppy J. Anderson einen Bogen gemacht. Sie werden zwar auf fast allen bekannteren Buchblogs in den Himmel gelobt und auch meine Freundinnen fiebern stets auf den nächsten Band der “New York Titans”- Reihe hin, aber ich war immer etwas skeptisch. Football ist nicht so mein Sport (ich schaue zwar den Superbowl, aber mein Freund braucht auch stets die Hälfte des Spiels, um mir die Regeln jedes Jahr wieder zu erklären) und die Konstellation “harter Footballspieler, kleines Dummchen” schien mir doch etwas zu trivial. Aber… weit gefehlt!

Der erste Band der “New York Titans”- Reihe “Verliebt in der Nachspielzeit” dreht sich um den neuen Trainer der Titans und geht wirklich ans Herz. Nachdem ich vorgestern nicht einschlafen konnte und sooo Lust auf Lesen hatte, habe ich ihn mir auf meinen Kindle geladen und in einem Rutsch durchgelesen. Natürlich ist die Story irgendwie trivial: Er ist ein harter gefeierter Kerl, dem die Paparazzi auf Schritt und Tritt folgt und sie ist zwar klug, hat aber keine Ahnung von Football und davon, wer da vor ihr steht, als sie ihn trifft. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf, aber der Druck der Öffentlichkeit ist so stark, dass nicht klar ist, ob sie auf Dauer damit klarkommen wird.

So weit, so gut, aber man kann sich in dieser Geschichte so fallen lassen, man fühlt sich so geborgen in diesen Seiten voller heiler Welt und ohne Zukunftssorgen. Einfach ein Buch zum Verlieben oder zum sich verliebt fühlen. John und Hanna sind wirkliche Sympathieträger und ich habe das Ende als wirklich schade empfunden, weil das bedeutet hat, dass man die beiden jetzt verlassen muss.

Aber zum Glück hat Poppy J. Anderson ja eine Reihe geschrieben. In den Folgebänden werden nun die Spieler der Titans und ihre Liebeswirrungen unter die Lupe genommen. Einige der Spieler hat man auch in “Verliebt in der Nachspielzeit” schon kennengelernt, ebenso wie John und Hanna in den anderen Bänden wieder auftreten werden.

Als reines Selbstvermarktungsbuch ohne Verlag ist der Roman übrigens sowohl was die (Rechtschreib-) Fehler als auch was das Layout angeht, äußerst professionell. Mir sind so gut wie keine Fehler oder “Störungen” im Blickfeld und Lesefluss aufgefallen.

Positiv war auch, dass von Football selbst relativ wenig die Rede ist. Es ist zwar Johns Beruf, die Mannschaft zu trainieren und spielt deswegen immer eine Rolle, aber es gibt keine seitenlangen Beschreibungen irgendwelcher Spielzüge. Stattdessen ist dieser Roman der Buch gewordene Mädchentraum: Der größte Star der Stadt steht vor dir, du hast keine Ahnung, wer er ist und bist einfach so natürlich wie nur irgendwas und er verliebt sich in dich. Welches Mädchen hat sich das denn bitte nicht schon mal vorgestellt? Ein klassisches Märchen in unserer modernen Welt. Einfach zum Dahinschmelzen und Träumen, ohne größeren Denkanspruch für den Leser. Aber ich liebe solche Bücher einfach. ;-)

Die anderen Bücher der Reihe sind bereits gekauft und heruntergeladen und es werden nun wohl ein paar längere Lesenächte folgen, in denen ich sie verschlingen werde… 4 Sterne, weil die Story natürlich äußerst gefällig und lebensfern ist, aber sooo süß!
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am 11. Juli 2013
Als Hanna auf dem Weg zu ihrem Vorstellungsgespräch für das Doktoranden-Stipendium mit dem Taxi durch New Yorks Straßen fährt, ahnt sie nicht, dass der Grund für den kleinen Auffahrunfall, in den sie verwickelt wird, DER Football-Held der New York TITANS ist - John Brennan.

Er lädt sie zu einem Date ein und die beiden kommen sich näher, doch da sind immer wieder diese Berichte in der Presse, die Hanna zweifeln lassen, ob sie die Richtige für John ist. Als die Situation eskaliert flüchtet sich Hanna zurück nach England, aber ob das die richtige Entscheidung war?

Meinung/Fazit:

Nachdem ich "Touchdown ins Glück" und "Make Love spielt Football" verschlungen habe, war dieses Buch quasi Pflichtlektüre. Es spielt zeitlich vor den beiden anderen Titans-Romanen und wurde auch bereits viel früher von der Autorin geschrieben und nun endlich beendet und veröffentlicht.

Meiner Meinung nach merkt man es der Geschichte (sie ist auch kürzer) auch ein klein wenig an, dass sie ein "Frühwerk" ist, wenngleich es ebenfalls wieder ein Pageturner war und ich es quasi in einer Nachtschicht weggesaugt habe und mich dann kurz vorm Ende wunderte, dass die Uhr schon kurz nach 1Uhr nachts zeigte. Das spricht für das Buch, definitiv.

Dennoch finde ich die Figuren hier nicht ganz so überzeugend dargestellt, Hanna wirkt mir manchmal zu sprunghaft und es gab einige Situationen, wo ich sie am liebsten geschüttelt hätte. John dagegen ist wieder mal ein Traummann und am Ende werden die romantischen leserherzen auch mit einem schönen runden Abschluss belohnt.

Die "Helden" aus den Folgebüchern spielen ansich noch keine Rolle, allerdings werden sie am Schluss eingeführt, so dass der bezug zu den anderen Büchern wieder hergestellt wird. Das fand ich großartig ;)

Der Schreibstil ist flüssig und lässt ein gutes Kopfkino entstehen, so dass man kaum merkt, dass die Seiten nur so dahin rattern - schwupps ist es nachts und das Buch zu Ende.

Ich oute mich hiermit als Titans+Poppy J. Anderson Fan und freue mich auf den neuen Titansroman, der wohl im Herbst auf die Leserwelt losgelassen wird.

Für alle Fans der romantischen Unterhaltungsliteratur mit dem hang zu Football und Amerika spreche ich die Leseempfehlung aus. Und natürlich für alle, die bereits Touchdown und Make Love kennen.
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am 6. August 2013
Ich habe noch kein Buch von Poppy J. Anderson gelesen, besitze aber bereits „Touchdown fürs Glück“ auf meinem Reader, weil ich durch den tollen Blog von Sunnyle auf die Autorin aufmerksam geworden bin.

Bücher über Sportler finde ich immer spannend und abwechslungsreich, da es davon doch nicht so viele gibt. Deswegen war ich sehr auf die Geschichte gespannt, da es zudem auch noch das Prequel zu der „Titans“-Football-Reihe ist. Es geht um den Cheftrainer John, der nach einem Unfall die Studentin Hanna kennenlernt. Sofort nähern die Beiden sich an, doch der Rummel um John, seine Person und sein Leben stellen die zarte Liebe auf eine harte Probe…

Ich war sofort in der Geschichte und musste direkt auf den ersten Seiten richtig schmunzeln und auflachen, denn Poppy J. Anderson hat einen wunderbaren Humor der immer mal wieder in dem Buch aufblitzt. John ist ein Traum von einem Mann und Hanna war als Persönlichkeit gut nachvollziehbar und ich habe beide in mein Herz geschlossen. Dieses kurze, knackige Buch hat alles was ein toller Liebesroman haben muss: Protagonisten die man einfach mögen muss, wundervolle kribbelige Szenen, Dramatik und ein Happy End, das einen glücklich seufzend zurück lässt.
Nun freue ich auf die anderen Bücher der Autorin und vor allem auf ihr neuestes Werk, das im September erscheinen wird. Poppy J. Anderson ist für mich eine wunderbare Neuentdeckung, die ich genau im Auge behalten werde und sehr wahrscheinlich Auto-buy-Autorin für mich wird.
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