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Kundenrezensionen

51
4,6 von 5 Sternen
Der Fälscher: Kriminalroman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Jetzt habe ich alle drei Bücher dieser Reihe gelesen und habe sie verschlungen.
Es ist wahrscheinlich gut, diese drei Bücher nacheinander zu lesen, sie bauen aufeinander auf und spielen in der Nachkriegszeit 1947 bis 1948.

Das Buch (und auch seine Vorgänger) liest sich so gut und ist so spannend, dass man so wunderbar einfach die Nachkriegszeit erleben kann. Das ist viel mehr wert als nur Geschichtsbücher lesen. In Buch 1 (Trümmermörder) habe ich im eisigen Winter bei -20 bis -10 Grad irgendwie mitgefroren, im Band 2 mit seinem heißen Sommer gedanklich mitgeschwitzt, gedurstet und gehungert. In allen Bänden merkt man intensiv, wie elementar das Leben sein kann: was ist man bereit alles für ein Pfund Butter zu geben. Wie man von einem ordentlichen Paar Schuhe träumen kann. Wie glücklich ein neues Fahrrad machen kann.
Die Zeit ist "erst" 65 Jahre her und sie kommt mir so fern vor. Ich sitze hier in meiner beheizten Wohnung, kann den Wasserhahn aufdrehen kann, wenn ich Durst habe. Im Winter ziehe ich einfach eine Daunenjacke und gefütterte Winterstiefel an, wenn ich friere und finde -10 Grad trotzdem eiskalt.

Diese Buchreihe erzählt auch über Freundschaft, Toleranz und Menschlichkeit. In einer Zeit, in der man so wenig hat, die von Kriegsgewinnern und -verlierern gekennzeichnet ist und die von anderen Moralvorstellungen geprägt ist.
Er interessiert sich als Polizist nicht nur für Regeln und Gesetze, sondern hinterfragt, was er tut und handelt so. Sein bester Freund ist der englische Lieutenant MacDonald, wie schön, wenn der Mensch mehr zählt als Nationalitäten und Vorurteile. Und als Freund kann man auf ihn zählen, dass ist spätestens seit Buch 2 klar.
Und Stave ist ein überaus menschlicher Held, in seinem Job ist er super, prinzipiell klappt aber privat nicht alles (sofort) so, wie er es sich wünscht.
Ich werde Stave & Co vermissen. Dieses Buch hier beginnt mit einer Widmung, die ich so deute, dass die Reihe mit diesen drei Büchern abgeschlossen ist.

Super finde ich übrigens, dass Herr Rademacher am Schluss noch beschreibt, was in diesem Buch alles Fiktion und was alles echte Begebenheit ist.

Bücher lesen ist ja oft wie eine Reise in eine andere Welt. Letztens habe ich noch einen Krimi, der in Thailand spielte, gelesen. Manchmal ist es eine Exkursion in andere Gesellschaftsschichten. Und in diesem eine Reise in Vergangenheit.
Ich bin dankbar für alle diese Reisen, das ist das wunderbare am Lesen. Das bildet. Nicht immer nur an Wissen sondern auch an Begegnungen mit Menschen, die es zwar nicht exakt so gab/gibt. Trotzdem ist es so.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2013
Gleich vorab: Dieses Buch ist der dritte Teil einer Krimireihe, welche neben diesem auch die beiden Vorgänger Der Trümmermörder und Der Schieber umfasst. Aus meiner Sicht ist es, wie bei vielen Krimireihen, von großem Vorteil, zuvor die anderen beiden Geschichten gelesen zu haben, bevor man sich diesem Teil zuwendet!

Doch nun zu diesem Krimi (Anm. d. Bloggers: Am Ende ist doch mehr eine Kritik über die Krimireihe geworden). Ich muss dazu sagen, dass es meine erste richtige Krimireihe ist, die ich lese, ich also noch keine wirkliche Erfahrung darin habe, sofern man hierbei überhaupt von "Erfahrung" sprechen kann. Ich bin auf diese Reihe im Zuge der alljährlich wiederkehrenden Weihnachtsaktion von Amazon gestoßen, die auch im vergangenen Jahr wieder das eine oder andere Buch in der eBook-Variante kostenlos angeboten haben, darunter auch Der Trümmermörder. Man lädt sich als Leseratte natürlich bei einem solchen Angebot ein Buch erst einmal herunter, egal, ob einem der Klappentext nun zusagt, oder nicht. Bis heute ist Der Trümmermörder das einzige unter seinen Kollegen, welches ich tatsächlich gelesen habe - und ich war absolut angetan von der Idee, einen vom Plot her nicht wirklich neuartigen Kriminalroman in den Rahmen Hamburg-in-der-Nachkriegszeit zu packen, was dieser Reihe eine düstere und beklemmende Grundatmosphäre verleiht und ihr eine historische Komponente aufträgt. Cay Rademacher ist dabei prädestiniert dafür, einen Kriminalroman in einem solchen Umfeld spielen zu lassen, hat er selbst doch Alte Geschichte und Philosophie studiert und die GEO Epoche mit aufgebaut.

Entstanden ist eine Krimireihe, die sowohl den Hunger der Genre-Fans stillt, als auch die geschichtshungrigen Leser unter uns nicht im Stich lässt. Bei den Fällen versucht sich der Autor an reale Vorgaben zu halten, ohne dabei auf seine künstlerischen Freiheiten als Schriftsteller zu verzichten. Vielmehr bilden die wahren historischen Ereignisse die Grundlage, auf der Cay Rademacher seine Krimis aufbaut, um diese dann auszuschmücken. So sind es viele Kleinigkeiten, die in den Geschichten lediglich erwähnt oder anderweitig in die Geschehnisse eingebaut werden, die diese Romane so real und greifbar werden lassen. Dazu beitragen tun auch die authentischen und detaillierten Beschreibungen des von den Alliierten zerbombten Hamburgs, die man sich besonders als ein in der Nähe von Hamburg wohnender Bücherwurm gut vorstellen kann und einen mit dem Oberinspektor Frank Stave durch die zerstörte Stadt gehen lässt.

Allerdings muss ich sagen, dass mit Der Fälscher der bislang schwächste Teil der Serie erschienen ist. Cay Rademacher schafft es diesmal nicht wirklich, Schwung in die Geschichte zu bringen, was ihm in den beiden Vorgängern noch so gut gelungen ist. Dies liegt vermutlich auch daran, dass er Stave gleich zu Beginn der Geschichte von der Mordkommission in das Chefamt S wechseln lässt, trotzdem hätte man die eine oder andere Szene spannender machen können. Unabhängig davon werden außerhalb des zu lösenden Kriminalfalls einige wichtige Fragen zu einigen wichtigen Charakteren der Reihe geklärt und auch die atmosphärische Komponente ist dem Autor aufs Neue vortrefflich gelungen.

Für Fans dieser Reihe, zu welchen ich mich selbst zähle, gilt daher eine klare Lesepflicht. Allen anderen lege ich die Lektüre von Der Trümmermörder nahe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Frühjahr 1948 gibt bei Aufräumarbeiten in einem ausgebombten Hamburger Kontorhaus eine einstürzende Wand eine Leiche frei. Der Tote weist keine typischen Spuren eines Bombenopfers auf, Reste eines Judensterns an der Kleidung werfen die Frage auf, wie sich überhaupt ein Jude bis zu den Bombenangriffen auf die Stadt zu Kriegsende verstecken konnte. Außer der Leiche werden in dem Haus Kunstgegenstände geborgen, die zur Nazizeit als entartete Kunst gegolten hatten. Oberinspektor Frank Stave ist nach einer schweren Schussverletzung im Dienst auf eigenen Wunsch in die Abteilung zur Schwarzmarktbekämpfung versetzt worden. Stave ist weitsichtig genug, sich für die Zukunft eine Abteilung für Wirtschaftsdelikte bei der Hamburger Kripo vorzustellen. Doch zunächst leidet die Stadt noch unter Versorgungsmängeln, einige Lebensmittel sind noch immer rationiert und der Handel mit Zigaretten als Währung blüht. Stave kann den Ermittler der Mordkommission nicht so schnell abschütteln und vereinbart mit dem Staatsanwalt, neben seinen Ermittlungen zu den frei gelegten Kunstgegenständen unauffällig auch zu dem Toten im Kontorhaus Augen und Ohren offen zu halten. Der Staatsanwalt ist nicht damit einverstanden, dass Staves Nachfolger den Fall einfach zu den Akten legt. Gemeinsam mit der britischen Besatzungsmacht ermittelt Stave außerdem, wie schon vor Einführung einer neuen Währung frisch gedruckte Geldscheine auf dem Schwarzmarkt auftauchen konnten. Deutschland fiebert dem Tag X der Währungsreform entgegen und die Engländer befürchten, dass ein Fälscher das Vertrauen in das neue Geld untergraben und damit die Besatzungsmacht verhöhnen will. Staves Ermittlungen führen ihn in ein bürgerliches hanseatisches Milieu, das die Nazizeit offenbar unberührt überstanden hat und in die Szene von Künstlern und Schauspielern. Stave leidet in seinem beruflichen Umfeld noch immer darunter, dass ehemalige Nazi-Täter auffallend zügig entnazifiziert wurden und an ihre ehemaligen Arbeitsplätze zurückkehren konnten. Die Aufbruchsstimmung jener Zeit spiegelt sich in Staves Privatleben in der schwierigen Beziehung zu seiner Freundin Anna und zu seinem Sohn, der nach der Entlassung aus russischer Kriegsgefangenschaft allmählich wieder im zivilen Leben Fuß fasst.

Die wenig spektakulären Fälle, in denen Stave dienstlich und außerdienstlich ermittelt, sind eher historisch interessant. Sie dienen Cay Rademacher als Kulisse, um die besondere Stimmung wiederzugeben, als am Tag der Währungsreform in den deutschen Geschäften die lange gehorteten Waren auftauchten und sich kaum jemand vorstellen konnte, dass die deutsche Wirtschaft von nun an ohne Tauschgeschäfte funktionieren würde. Die Verknüpfung von Unsicherheit und Aufbruchsstimmung erlebt Stave auch in seinem Privatleben. Um Rademachers Krimi zu mögen, muss man seine Freude an den historischen Details aus jener Zeit teilen, die er penibel recherchiert hat und mit geringen Abweichungen zur Realität in seinem Krimi verarbeitet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2013
Mit "Der Fälscher" legt Cay Rademacher nach "Der Trümmermörder" (2011) und "Der Schieber" (2012) den dritten Band seiner historischen Kriminalfälle im Dumont Verlag vor. Rademacher, geboren 1965, ist seit 2006 geschäftsführender Redakteur bei GEO Epoche, und das bedeutet: er ist versiert in der Zeitgeschichte und geübt im Umgang mit der Sprache. Beides bewährt sich in seinem neuen Roman, der im Frühjahr 1948 spielt.

Im zerbombten Hamburg sind nicht nur die Häuser beschädigt; auch die Menschen, einschließlich Oberinspektor Stave, haben sichtbare und unsichtbare Traumatisierungen davongetragen. Stave ist ein Mitläufer, oder noch weniger als das: Er war kein Mitglied der NSDAP, wurde während der Nazi-Herrschaft dafür mit Degradierungen bestraft und hat doch keine weiße Weste, denn auch er hat tatenlos dem Unrecht zugesehen. Insofern schlägt seine große Stunde, als in einem Trümmerfeld Kunststücke und eine verweste Leiche gefunden werden, die sich als ein jüdischer Mitbürger herausstellt. Eigentlich hätte der 1943 gar nicht mehr in diesem Haus sein dürfen; zudem weist er Schädelverletzungen auf, die auf ein Verbrechen hindeuten. Aber der Leiter der Mordkommission, ein renitenter Nazi, will davon nichts wissen.

Stave macht sich auf den Weg, dem Verbrechen auf die Spur zu kommen, obwohl er sich gerade von den Krimsches (der Mordkommission) in das Chefamt S (wie Schwarzmarkt) hat versetzen lassen um dem Fälscher von 5 und 10 Pfennigscheinen (!) auf die Schliche zu kommen, die dieser unmittelbar vor der Währungsreform unter die Leute bringen will...

Rademacher trifft den richtigen Ton: Das Nachkriegsgeschehen wird souverän, aber ohne falsches Pathos und ohne Aufgeregtheit erzählt. Der Kriminalroman entpuppt sich als gutrecherchiertes Stück Zeitgeschichte mit all seinen Brutalitäten und Absonderlichkeiten, aber auch mit einem Hauch Nostalgie und Hoffnungsschimmer. Der Autor versteht sich darauf, Geschichte und Kriminalroman gekonnt zu verknüpfen, was auch jenen Lesern, die dem Genre reserviert gegebüber stehen, eine interessante und lohnenswerte Lektüre bereitet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2015
Mit historischem Hintergrund, spannend geschrieben, sympathischer Kommissar, Einblick in die Nachkriegszeit.
Aber auf jeden Fall alle Bücher in Reihenfolge lesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hamburg 1948. Nachdem er im Dienst angeschossen wurde, bringt Oberinspektor Frank Stave es nicht mehr über sich, in der Mordkommission zu arbeiten, zumal er seinen Kollegen Dönnecke nicht mehr ertragen kann.

Dass Stave ausgerechnet in das Chefamt S wechseln will, das den Schwarzmarkt bekämpft, wird belächelt. Denn die Gerüchte über die Einführung einer neuen Währung, die den Schwarzmarkt augenblicklich obsolet machen würde, werden immer stärker. Aber Stave denkt schon weiter, er ist sich sicher, dass es immer Wirtschaftskriminalität geben wird, auch mit der neuen Währung. Und dann sitzt er genau an der richtigen Stelle.

Kurz nach seinem Wechsel ins Chefamt S hat Stave seinen ersten Fall. Trümmerfrauen haben in den Trümmern eines Kontorhauses Kunstwerke und eine Leiche gefunden. Letzteres bedeutet, dass Stave leider doch wieder mit Dönnecke zusammenarbeiten muss.

Und auch sein Freund Lieutenant MacDonald hat einen Fall für Stave: Auf dem Schwarzmarkt sind mysteriöse Geldscheine aufgetaucht. MacDonald befürchtet, dass durch diese Fälschungen das Vertrauen in die neue Währung gefährdet wird.

Es gibt Hinweise, dass die beiden Fälle zusammenhängen, und für Stave werden die Ermittlungen brandgefährlich. Dabei sieht sein Privatleben auch nicht gerade rosig aus.

Auch der dritte Band dieser Reihe hat mich wieder begeistert. Erneut ist die damalige Zeit so lebendig eingefangen, dass man eine Ahnung davon bekommt, wie schwierig damals der Alltag zu meistern war.

Wohnraum? Irgendein Plätzchen in den Ruinen. Fließendes Wasser? Glückssache. Heizung? Fehlanzeige. Öffentlicher Nahverkehr? Kaum vorhanden. Lebensmittel? Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. Kleidung? Völlig überteuert auf dem Schwarzmarkt. Medikamente? Nur auf dem Schwarzmarkt, und dann meistens gefährliche Fälschungen.

Die Vorgänge um die Einführung der neuen Währung sind ebenso detailgetreu beschrieben wie die Art und Weise, wie alte Nazis in der neuen Gesellschaft wieder an die Spitze geraten.

Erneut wird eine ungewöhnliche Geschichte kompetent und spannend erzählt, und der Protagonist ist mir mit seinem ethischen Handeln noch mehr ans Herz gewachsen.

Auch das Nachwort, in dem noch genauer auf die Hintergründe eingegangen wird, ist interessant.

Ich hoffe sehr, dass diese Reihe nicht als Trilogie gedacht war, denn ich würde gern noch weitere Bände lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2014
Mit dem Trümmermörder hat es angefangen, meine Begeisterung für die Kriminalromane aus Hamburg direkt nach dem Krieg. In einer Zeit, die noch von den Problemen der Besatzer und den Auswüchsen des Krieges geprägt ist, ermittelt Oberinspektor Stave. Alte Seilschaften, die sich aus der Zeit des Dritten Reiches in die noch junge Republik retten konnten, einzelne Schicksale von Überlebenden, Vertriebenen und Rückkehrern aus dem Krieg sind das Umfeld in dem sich Stave bewegt.
Der Autor vermittelt sehr anschaulich wie es sich damals zugetragen hat bzw. haben könnte. Er stellt immer wieder einen Bezug zu realen Gegebenheiten aus der Zeit nach 1945 her.
Die Geschichte nimmt den Leser mit. Leider wirkt die Geschichte bei "Der Fälscher" etwas zu konstruiert. Daher nur 4 Sterne; trotzdem warte ich schon gespannt auf den nächsten Fall von Oberinspektor Stave.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Ich bin historisch sehr interessiert (und begeisterter Krimileser!) und greife daher gerne zu Romanen, deren Handlung in Epochen der Zeitgeschichte angesiedelt ist. Hamburg in der unmittelbaren Nachkriegszeit, Trümmerfrauen, Schieber, Schwarzmarkt und eine verfallende Währung - ein wirklich interessantes Milieu für einen Kriminalfall, der einige überraschende Wendungen nimmt. Die Zeitumstände sind sehr anschaulich - aber nicht überzeichnet - dargestellt, so oder ähnlich könnte Hamburg in den späten 40iger Jahren gewesen sein; weil die Kriminalhandlung dann doch einige Längen hat vergebe ich "nur" 4 Sterne, empfehle das Buch aber jedem, der sich für Krimis - und Zeitgeschichte - begeistert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2014
.... und sehr gut geschrieben - lehrreich und er bringt die Geschichte der Nachkriegszeit mit allen Problemen auch der HEUTIGEN GENERATION näher!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2014
Der Fäscher, ist ein super Buch.
Ich habe schon den ersten Band gelesen.
Das machte Lust auf mehr.
Die Nächsten werden folgen.
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