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64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Notebook
Ich hatte mir zum Vergleich einmal dieses Notebook hier bestellt (Aspire V5-573G mit i5 Prozessor) und das Acer Aspire V3-772G. Bereits nach 15 Minuten Vergleich stand für mich fest, das V5 ist mein Notebook. Es ist sehr dünn (21mm wenn ich mich nicht irre, sehr leicht (2kg), es sieht herrlich edel aus mit der Tastaturbeleuchtung und der gebürsteten...
Vor 10 Monaten von Desperado veröffentlicht

versus
124 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware gut aber besser ohne OS kaufen!
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
-...
Vor 9 Monaten von Mux veröffentlicht


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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Preis-Leistung, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Da ein Ersatz für mein in die Jahre gekommenes Notebook fällig war, habe ich lange nach einem Ersatz gesucht, der meinen Erwartungen entspricht.
Ich bin Student und trage daher das Notebook oft länger durch die Gegend und verbringe auch mal ein paar Stunden ohne Auflademöglichkeit. Die Ansprüche an das Notebook waren dementsprechend ein nicht zu hohes Gewicht und gute Akkulaufzeit, ein vernünftiges Display und eine gewisse Leistung waren mir auch wichtig.
Mit dem V5 bekommt man ein sehr mobiles Gerät, für den Preis wirklich bemerkenswert.
Das Display ist super (auch wenn ich mir einen stabileren Deckel gewünscht hätte), da es sehr hell ist, nicht spiegelt und mit Full HD auflöst. Zwar konnte ich es noch nicht bei heller Sommersonne testen, normales Tages- oder Lampenlicht sind aber überhaupt kein Problem. Der Blickwinkel ist recht stabil.
Einem Belastungstest habe ich das Gerät noch nicht unterzogen, zu der Leistung kann ich also nichts genaueres sagen, aber für einen Großteil der Nutzer sollten Prozessor, Grafik und RAM ausreichen.

Der Nachteil des V5 besteht darin, dass es mit einer normalen HDD ohne SSD-Boost ausgeliefert wird, dementsprechend bootet es nicht sehr schnell und Programme könnten auch durchaus schneller starten. Es kann allerdings mit einem freien, leicht zugänglichen mSata-Slot auftrumpfen. Dieser nimmt zwar nur kleine SSDs (ohne Gehäuse, Maximalhöhe irgendwo unter 7,5mm) auf, ist dafür aber zusätzlich zur normalen Festplatte verfügbar.

Die Verarbeitung ist solide - zwar gibt das Gehäuse in der Mitte der Tastatur sehr einfach nach, die Spaltmaße sind aber alle in Ordnung und es knarzt, knackt oder quietscht nichts. Das Touchpad ist okay, natürlich kann es nicht mit dem eines MacBook Pro mithalten, aber da das Gerät weniger als die Hälfte kostet kann man da nicht klagen. Inwieweit die Gestensteuerung in Win8 klappt weiß ich nicht, aber unter Win7 ist es gut, der Linksklick ist manchmal ein bisschen widerspenstig (ich drücke nicht die 'Taste' sondern tippe nur aufs Pad) aber die Tasten in den unteren Ecken funktionieren einwandfrei und die Genauigkeit ist zufriedenstellend.
Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Sie ist sehr flach, hat kaum Hub und keinen spürbaren Druckpunkt. Dadurch ist es zu Beginn sehr schwer zu schreiben. Nach wenigen Tagen habe ich mich allerdings schon gut daran gewöhnt und bin fast wieder so schnell wie auf meiner normalen Tastatur.

Da ich mit Windows 8 wirklich nichts anfangen kann und eines der Hauptärgerniss meines alten Notebooks die langen Bootzeiten waren, habe ich direkt eine 120GB SSD mitbestellt. Der Einbau ist wirklich simpel - es muss lediglich der Gehäusedeckel abmontiert werden (17 Gehäuseschrauben!), danach liegt das Innenleben frei. Einfach zugänglich sind der freie mSata-Slot, das WLAN-Modul, ein RAM-Riegel sowie die bereits verbaute Festplatte. Für die Befestigung der mSata-Platte sollte eine M2,5x5mm Schraube bereit liegen, zur Not ließe sich aber wohl auch eine der 17 Gehäuseschrauben nutzen.
Das Betriebssystem ließ sich recht einfach installieren, es muss die HDD abgeklemmt werden und ein externes Laufwerk oder ein bootfähiger USB-Stick angeschlossen werden. Danach lässt sich ohne Probleme das System der Wahl (für mich Win7) auf der SSD installieren. Die Treiber für dieses lassen sich auf der Acer-Website herunterladen, die Windows 8-Treiber sind bei mir alle kompatibel.
Als wichtig erwähnt wurde hierbei, den Intel-Grafiktreiber VOR dem von NVidia zu installieren. In meinem Fall war auch ein Neustart nach jedem neu installierten Treiber notwendig.
Investiert man die ganze Arbeit, wird man jedoch mit einem sehr schnellen System belohnt, vom Drücken des An-Schalters bis zum gestarteten Browser (Firefox) vergehen etwa 20 Sekunden (Passworteingabe eingeschlossen).

Fazit: Ein wirklich gutes Mittelklasse-Notebook, geeignet für Anwender die Wert auf Mobilität legen, ohne die Leistung zu stark einschränken zu wollen.

Der Genauigkeit halber hier noch meine Konfiguration:
Prozessor: i5-4200U
RAM: 8GB (2x4)
Grafik: NVidia GeForce GT 750M
Festplatte: 500GB HDD + 120GB SSD (Crucial M500)
Display: 15,6" Full HD IPS

UPDATE: Nach etwas längerer Nutzung bin ich immer noch zufrieden und würde an der Bewertung nichts ändern. An die Tastatur gewöhnt man sich zwar, da ich aber eine mechanische am Tower-PC habe fällt leider immer wieder auf, wie schwammig die Tasten doch sind. Das Touchpad hat recht fix sichtbare Spuren, wo man die Finger oft hat und hat dort einen etwas höheren Gleitwiderstand, aber es funktioniert weiterhin gut. Für langes Arbeiten würde ich jedoch eine Maus empfehlen.
Ein paar mal habe ich das Notebook jetzt auch zum Spielen verwendet - es schlägt sich wie erwartet recht gut, wird bei längerer Grafikbelastung aber schon sehr warm und auch ziemlich laut. Das ist bei der flachen Bauweise aber auch kaum vermeidbar und war auch keine Überraschung, da ich sehr selten auf dem Gerät spiele und das auch so geplant hatte stört es mich überhaupt nicht.
Ich kann weiterhin eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für diejenigen aussprechen, die für mittelmäßig viel Geld ein wirklich vielseitiges Notebook haben möchten, welches kleine Abstriche bei der Haptik durch solide Leistung, dank geringem Gewicht und guter Laufzeit hohe Mobilität und ein starkes Display ausgleicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Leistung - vorübergehend., 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
In der Vergangenheit hatte ich gute Acerprodukte, die meist nach 2 Jahren am Laufwerktod (DVD) 'starben'.
Das V5-573g hatte ich gleich dreimal und wurde zum dritten Mal enttäuscht.

System: Das Update auf Windows 8.1 führt stets (auch nach peinlich genauer Ausführung gemäß Acer-Anleitung auf deren Website) zu einem völlig unbrauchbaren System. Glücklich, wer Festplattenklone anlegt!

Hardware: Darüber lässt sich nichts negatives sagen - außer Throttling - bei FIFA !

Bildschirm: Auch beim dritten Gerät zeigt der Bildschirm nach wenigen Monaten spontane, selbstwillige Kontrast- und Farbwechsel. Die Helligkeit lässt außerdem nach.

Bios: Eigentlich darf man das gar nicht mehr so nennen... In jedem Fall sorgt Bios und Mainboard immer wieder dafür, dass die Festplatte nicht erkannt wird und der PC dann nicht starten kann. Dann lade ich im Bios ERNEUT die, eigentlich unveränderten, Defaultsettings neu und mit ein wenig Glück klappt es dann wieder.

Nun beim 3. Gerät verweigert mir Amazon Umtausch/Erstattung und bietet mir stattdessen einen Reparaturservice über Acer an. Wer schon einmal bei Acer etwas zur "Reparatur" hatte weiß: Falls überhaupt etwas "repariert" wird, kommt das Gerät mit mehr Problemen zurück, als man es weggeschickt hatte.

Für mich das letzte Gerät dieser chinesichen Schrott'marke'. Verständlich, dass sich Amazon mit deren Geräten auch nicht mehr allzu kundenfreundlich rumärgern möchte.

Wer Wert auf Preis-Leistung legt oder zu wenig Platz im Sondermüll hat: FINGER WEG!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange gesucht, endlich zufrieden !!, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Tue mich meist schwer mit größeren Anschaffungen, so auch beim Laptop...lange vorab informiert und mehrere kamen in Frage, Apple schied für mich aus, zu faul umzusteigen. Zur Auswahl : eben der V5, der Lenovo Z710, Hp Envy 15j, Lenovo Yoga 13....
Vorab muss ich sagen, bin denke ich Durchschnittsverbraucher... Etwas Office und Youtube. , bin Fotofan und lege Wert auf gute Darstellung der Fotos und möchte ab und an ein Video schneiden....
-Für mich persönlich mit das Wichtigste ist das Display
-Der V5 ist der einzige mit mattem IPS Display aber das sollte mich noch nicht überzeugen....
Alle der 3 anderen Displays spiegelten, ok was soll's aber alle miteinander waren leider derartig zu dunkel, daß die Wahl eindeutig auf den Acer V5 fiel .auch die Wiedergabe der Farben war leider so sehr verfälscht, daß die Wahl sehr leicht fiel, denn ansonsten wäre es der Yoga 13 geworden, wenn auch etwas teurer und kleinerem Display...warum? Tolle Haptik und Verarbeitung, einfach ein wunderschönes Notebook, aber Fotos anschauen... Katastrophe..... Zwar hell genug das Dispaly, aber die Farben derartig verfälscht, das machte keinen Spaß , leider.... Denn ansonsten tolles Notebook und soooo chic und um wenigstens eine kleine Lanze auch für Lenovo zu brechen....neben Verarbeitung.... Tolle Wiedererherstellungsoption.... Über eine Taste bzw. Punkt vorne am Laptop aufzurufen.... Wirklich toll, falls mal Probleme kommen, sehr leicht wieder zurückzusetzen !!!
Das Lenovo 710 steht leider außen vor-Display viiieel zu dunkel und auch der HP zu dunkel und zu spiegelnd wenn auch schickes Notebook...
Nun zum V5
Klar, alles geschmackssache, aber finde es durchaus sehr stylisches Notebook, speziell in Schwarz, das Silber mag ich persönlich nicht so, ist auch eher grau als Silber und gibt es nur ohne Windows.
Das Display steht außer Konkurrenz ,finde ich zumindest und viele Tests geben mir recht.... 100 Punkte von 100 ... Full HD IPS ... Soooo schön und gibt Farben sogut wie unverfälscht wieder. Für Fotofans absolut wichtig.
Das Mousepad .... Ok, könnte besser sein... Mich stört es nicht und meist verwende ich sowieso eine externe Maus...
Ein Staubtuch und Spray neben dem Acer schadet nicht um es jeden 2. Tag zu säubern, denn das schwarz zieht Fingerabdrücke sehr an.... Aber ab und an mal kurz wischen, was soll's....dafür freue ich mich jeden Tag neu über dieses tolle Display und beim Video schneiden gibt es keinerlei Ruckler, bei Youtube oder so ... Sowieso nicht.....
Habe keine SSD eingebaut, da mich der Startprozess von ca. 30-40 sek nicht so stört, aber vielleicht mach ich das mal irgendwann, denn das ist bei dem V5 relativ leicht nachrüstbar.
Verarbeitung: also der unter Body ist schön verarbeitet, fühlt sich alles nach Alu an, der Displayrahmen ist eher Plastikmäßig, aber stört eigentlich nicht, denn den fasse ich außer beim aufklappen nicht an.Der Rahmen um das Display ist in der Tat schlecht verklebt ..... Aber das fällt nur beim abziehen der Folie auf, danach nie wieder....Tastatur finde ich sehr gut, Hub ist ok und die Beleuchtung sieht sehr stylisch aus....ist übrigens easy abzuschalten, wenn mal nicht gewünscht ....
So, empfehle jedem sich das Notebook in Natura anzusehen, denn diese Brillianz und diese Helligkeit sucht seinesgleichen und einmal Fotos und oder einen Film mal ansehen und ich würde behaupten fast jeder würde dieses Notebook wählen ... Na wie auch immer, ich jedenfalls bin endlich fündig geworden und vor allem auch sehr zufrieden und hoffe dem ein oder anderem die Wahl zu erleichtern.....
Kleiner Nachtrag noch zum Windows 8.1 Update : mir alles zu nervig, von wegen den Treiber deinstallieren vorher etc.-ich belasse es einfach bei Windows 8 und hab mir das kostenlose Classic Shell installiert, ein schönes Feature mit dem hab ich wieder meinen Start Button und Windows macht wieder Spaß -die Kacheln nutze ich seitdem gar nicht mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät!, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich habe mir sehr lange überlegt, welches Laptop ich mir kaufe, da ich ein neues sowohl zum arbeiten als auch für die Freizeit haben wollte. Ich habe mich also tagelang durch diverse Testberichts gelesen und Kundenbewertungen durchgestöbert. So kam ich auf das Acer Aspire V5. Es ist für den Preis im Moment einfach das beste Gerät auf dem Markt. Es gibt ein paar kleine Mankos, aber die kennt man vorher wenn man sich über dieses Laptop informiert. Es ist nun mal so, dass bei einem solchen flachen Gerät kein DVD-Spieler eingebaut sein kann. Die Anschlüsse der USB Ports sind etwas gewöhnungsbedürftig, da man einen rechts, einen links und den 3.0 hinten am Gerät hat. Auch das man den Akku nicht einfach so auswechsel kann sollte man bedenken, da dazu das halbe Laptop aufgeschraubt werden muss. Und auch ich kann bestätigen, dass man die Display-Schutzfolie SEHR vorsichtig abziehen sollte, da die Verarbeitung doch etwas dürftig ist. Irgendwo muss der super Preis ja herkommen. Es ist durchaus eine kleine Lücke zwischen Rahmen und Display in die auch Staub fällt, aber es lässt sich auch reinigen, man muss nur vorsichtig sein.
Soviel zu den negativen Aspekten die man wissen sollte. Nun das durchaus positive was bei weitem überwiegt:
Das Display ist der Wahnsinn, es hat nicht umsonst 100 von 100 Punkten bei dem chip-Test erhalten. Dadurch dass es matt ist lässt sich auch bei dämmrigen Licht super damit arbeiten. Zudem kann man es enorm hell stellen was wiederum bei Sonnenlicht wichtig ist. Ich habe den i5-Prozessor und bin begeistert von der Schnelligkeit. Ich war am Anfang nicht sicher ob diese Leistung ausreicht, da ich auch mit Programmen wie Photoshop oder Illustrator arbeite aber es läuft alles ohne Probleme und sehr schnell. Wer hier aber noch eine Verbesserung möchte kann eine SSD-Karte nachrüsten. Ich habe auch zuvor von einigen Mängeln der Tastatur gelesen. Ich kann nur sagen, dass ich es jetzt seit ein paar Wochen benutze und mir keinerlei wackelige Tasten oder dergleichen aufgefallen sind. Die Tastatur ist sehr flach, woran man sich gewöhnen muss aber das kann kein Minuspunkt sein. Zu erwähnen ist auch die enorme Akkulaufzeit die locker 6 bis 7 Stunden schafft. Natürlich je nachdem was man tut. Mein Gerät kam zudem ohne jeden Mangel (Dellen oder Kratzer) was ich hier auch öfter gelesen habe. Und ich konnte sofort mit dem Gerät arbeiten. Das große Windows 8.1 Problem sollte noch erwähnt werden. Es ist durchaus möglich das Update auf das Teil zu bekommen aber wirklich nicht ganz einfach. Wer es alleine nicht schafft sollte sich evtl Hilfe von einem erfahrenen IT-Menschen holen. Ich habe mir auch durch diverse Updates meinen Startbutton wieder geholt und auch eine kleine Leuchte auf dem Display damit ich sehen kann ob die Festplatte arbeitet, denn so eine Leuchte hat das Laptop nicht und man frägt sich manchmal schon, was er denn gerade tut. Es lässt sich auch ohne Probleme so einstellen, dass der PC ganz normal über den Desktop startet und nicht über die Kacheln. Aber das alles sind Software-Fragen die man selbst beantworten sollte, da hat das Gerät an sich nichts mit zu tun. Nur soviel, es ist auf jeden Fall möglich dieses Acer so einzustellen wie man möchte. Ich habe keinen blauen Bildschirme öder ähnliches hinnehmen müssen. Abschließend ist noch das Gewicht und die Größe zu erwähnen. Es spielt ja durch seine Maße durchaus in der Ultrabook-Reihe mit. Es ist extrem dünn und leicht was es zu einem idealen Begleiter macht.

Zusammenfassend kann ich dieses wunderschöne Laptop nur jedem empfehlen der ein Top-Gerät für wenig Geld sucht. Dabei ist dieses Gerät einfach die beste Wahl!
Im übrigen gibt es das Aspire auch mit Touchscreen, allerdings dann mit nicht-mattem-Display.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Probleme, bin zufrieden!, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Erst bei einem Mitanbieter bestellt und bezahlt, doch dort war die Angabe "sofort lieferbar" eine Lüge. Nach einigen Tagen vergeblichen Wartens Bestellung storniert und stattdessen bei Amazon bestellt.
Freitag früh bestellt - Freitag Nachmittag wurde es versendet.

Keinerlei Beschädigungen, Dellen, Verformungen oder Auflöseerscheinungen aussen, innen oder am Display.

Mit Windows 8 habe ich mich gar nicht erst lange beschäftigt, sondern gleich auf 8.1 geupdatet.
Wer die Tipps auf der Acer-Seite beachtet, sollte so wie ich keine wesentlichen Probleme damit haben:
- BIOS und Antivirensoftware updaten
- alle NVIDIA und Intel-Grafiktreiber deinstallieren
- Windows 8.1 runterladen und die Installation durchführen lassen (habe die entsprechende "Kachel" jedoch nicht gefunden sondern habe 8.1 von der Microsoft-Seite gewählt).
Die diversen neuen Treiber von der Acer-Seite aktualisieren.
Fertig.

Mit dem eigentlichen Notebook und seinen Funktionen bin ich sehr zufrieden.

Als Negativpunkte möchte ich aufführen:
- Der An-/Ausschalter befindet sich links aussen einen halben Zentimeter neben der USB-Buchse. Wer beim USB-einstöpseln nicht aufpaßt, kommt gegen den Schalter und schaltet sein Notebook aus.
- Es gibt keine Kontrolleuchten für Shift/Num oder Festplattenaktivität.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Allrounder zu einem super Preis, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen, aber da ich mit dem Gerät wirklich extrem zufrieden bin, möchte ich doch ein paar Dinge loswerden.

positiv:
- sehr gutes Display. 1920*1080 IPS, was will man mehr. Die Farben sind einfach genial und beim gelegentlichen Spielen konnte ich auch keinerlei Schlierenbildung erkennen.
- die vier verbauten Lautsprecher haben einen überraschend guten Klang. Habe ich so in einem Notebook noch nie gehört.
- geringes Gewicht und flache Bauweise. Hatte vor einigen Jahren mal ein Gaming Notebook von Asus, dass 3 kg wog. Es ist unglaublich wie angenehm positiv sich die 2 kg des Acer im Alltag bemerkbar machen. Man kann das Notebook beispielsweise auch mal mit einer Hand nehmen. Da es so dünn ist, passt es auch gut in eine Tasche.
- Die CPU (i5 4200U), die aktuell in vielen Ultrabooks steckt, zeichnet sich durch eine hervorragende Effizienz aus, was sich positiv auf Akkulaufzeit, Hitzeentwicklung und Lautstärke auswirkt. Von der Leistung reicht sie locker für Office und Multimedia und in Spielen bremst sie die gt 750m Grafikkarte nicht aus. Nur wer besonders CPU-lastige Anwendungen (wie Videobearbeitung) nutzt, sollte sich eher nach einer Notebookalternative mit Quadcore umschauen.
- im Office und Multimediabetrieb (auch flash videos) läuft der Lüfter nicht an. Einzig die Festplatte ist zu hören, wenn man mit dem Ohr nahe an das Notebook geht. Wird die CPU stark beansprucht ist der Lüfter hörbar, aber immer noch leise. Erst wenn man die Grafikkarte fordert, drehen die Lüfter hoch und das Notebook ist deutlich zu hören, aber da man ja normal eh mit Ton spielt, ist das nicht störend.
- Weniger anspruchsvolle Spiele wie LoL, Dota 2, Starcraft, Diablo 3, Xcom, Hearthstone ... laufen auch in voller 1920*1080 Auflösung und mit hohen Details und FPS. Bei anderen (Bioshock Infinite) muss man die Details halt etwas herunterschrauben. Natürlich ist das Notebook nicht für Spiele wie Battlefield 4 ausgelegt, auch wenn das bestimmt auch spielbar ist. Wie gesagt, das Acer ist ein Allrounder, kein Gaming Monster. Kleiner Tipp: Wer den DDR 3 Speicher der gt 750m übertaktet kann noch einige FPS herausholen. Ich konnte den Speichertakt um 150 mhz anheben (etwa 10% Mehrleistung), ohne dass die GPU dadurch nennenswert wärmer wurde. Ich garantiere aber natürlich für nichts.
- msata Anschluss zum Nachrüsten einer SSD (ohne die HDD ausbauen zu müssen)
- beleuchtete Tastatur, mit der man auch im dunkeln arbeiten kann! Die Beleuchtung ist natürlich auch abschaltbar.

neutral
- ich habe das Notebook kurz nach Release gekauft und hatte einige Treiberprobleme. Der Mauszeiger fing gelegentlich an zu spinnen und ich musste neustarten. Auch gab es gelegentlich Fehlermeldungen. Nachdem ich mittlerweile zwei mal mit den zu dem Zeitpunkt aktuellen Acer Treibern neu installiert habe (jetzt windows 8.1) läuft alles perfekt. Die Treiber waren damals wohl nicht ausgereift. Ich empfehle den Setpoint Treiber für das Touchpad zu installieren. Mit dem anderen war der Mauszeiger nicht präzise und Mausgesten funktionierten meines Wissens nicht. Außerdem empfehle ich Windows 8.1, da es einige Verbesserungen unter der Haube hat. Diese Apps un den ganzen Modern UI Kram braucht man ja nicht nutzen.
- Für alle die Probleme mit den Touchpad Tasten haben, also damit, dass die Maus sich beim klicken oft bewegt und man nicht richtig trifft: Man kann im Treiber einstellen, dass wenn man das Touchpad in einem vorgegebenen unteren Bereich berührt, sich der Mauszeiger nicht verschiebt! Die Betätigung der Tasten funktioniert dann einwandfrei.
- die Tastatur ist nicht schlecht, anfangs aber gewöhnungsbedürftig, da der Hub aufgrund der flachen Bauweise niedrig ist. Schwammig fühlt sie sich aber nicht an!

negativ
- der einzige negative Punkt den ich habe ist, dass der Displaydeckel anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke ist. Die Scharniere sind aber solide, auch wenn die Kunststoffabdeckungen die darüber sind etwas anderes vermuten lassen.

Wem ich das Notebook empfehle ist eigentlich ganz einfach. Jedem der ein allround 15" Notebook sucht. Selbst wenn man bereit ist ein paar hundert Euro mehr auszugeben, wird es schwer sein etwas besseres zu finden. Klar gibt es für das Geld dann Notebooks mit mehr Rechenleistung, an das Gesamtpaket aus gutem Display, Sound, geringer Lautstärke, recht hoher Akkulaufzeit und dem geringen Gewicht, kommen die meisten aber trotzdem nicht heran.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best laptop for the price!, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Having worked for a company selling Acer laptops I knew the Acer brand very well. Their ethos is based on giving the customer better components (inside the laptop) whilst saving on other areas (mostly build quality, display quality, webcam quality, poor battery life). However, reading the reviews of this model (V5-573G / NX.MCEEG.005) I knew that this model had a brilliant display and a strong build with a metal finish.

Laptop Delivery
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When I received the laptop I was a bit disappointed that Amazon.de did not supply any accessories i.e. EU to GB travel adapter, display-port to VGA adapter. You will have to buy those separately. However, I was pleased that the laptop was delivered on time, with minor damage to the box.

Laptop Look & Feel
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This laptop feels very light. It is 2 kg but if you are used to lifting a 3-yr old model this one is considerably lighter. Everyone I showed it to (annoyingly) threw it up in the air to express how light it felt. The laptop is very thin. It says 21mm but actually it is 18mm at the front and 21mm at the back, but the main thing is when the laptop is open you don't see the thickness of the display, and the display is quite thick, so what you have on your desk is a laptop which only extrudes about 13~16mm from your desk. It is very thin, but also quite big because it is 15.6" and the 256mm height is slightly big. Nevertheless, it looks very stylish with the black metal finish and black metal keys, and keyboard back-lighting. Anyone who looks at it the first time thinks it looks like a 1000 euro model. Compared to a MacBook Pro, it is slightly thinner but longer, both displays are brilliant but the MacBook Pro has a thinner frame.

Windows 8/8.1 Installation
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The installation of Windows cannot be done in English, so you will need Google translator at your hand. Once Windows 8 set up is complete you can change the Language settings to English. But don't bother doing that before you install Windows 8.1, because you will have to download the English pack again. Windows 8.1 will not install when this laptop is fresh, you will get an error and Windows will revert to 8.0. You will need to download the latest NVidia drivers for your GT-750M and then the Windows 8.1 installation will be successful. The download and installation of Windows 8.1 takes hours but it is worth the upgrade so make sure you get Windows 8.1.

Windows 8.1
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The first few hours are incredibly difficult. You can't find anything (I'm a Windows 7 Home Premium user), you can't work out how to switch tabs in Internet Explorer, and you generally feel frustrated. But once you learn the touch-gestures on the touch-pad, Windows 8.1 becomes a lot of fun. It is incredibly easy and efficient to navigate through. You can switch apps with a swipe from the left, but if you hold the app on one side Windows 8.1 can split-screen so you can watch 2, 3 or 4 apps at once - and with the full-HD display you have enough pixels on this laptop to see a word document on half the screen and another program open on the other half. A swipe from the top always brings up the settings in any app. And a swipe from the right brings up your Windows 8 search & settings menu. Windows 8.1 has some cool mobile apps which you can play on your laptop too, like TV catch-up and Minion rush.

Laptop Display & Battery life
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The display is very bright and beautiful! I usually keep it on MINIMUM brightness, this gives me around 6.5hrs battery life when browsing the internet and writing documents, even at the same time. If I play games however, the battery quickly depletes (3 hours with Minion Rush). This is with WiFi on the whole time, and occasionally playing music. Generally, I am very pleased with the battery life. When the display is on maximum brightness, it becomes blinding - so I usually keep it very low or minimum. I bought the NX.MCEEG.005 model because it has a Full-HD IPS display, and this fixes the main problem with any Acer - the viewing angles are perfect both Horizontal and Vertical, and the colours are very nice.

WiFi card (Qualcomm Atheros)
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The WiFi has an excellent range. My room is on the 2nd floor and it picks up 3 or 4 (full) bars from my N-router situated on the ground floor. The WiFi never has issues. I'm sure the WiFi card supports WiFi Direct because I found the spec-sheet on Qualcomm's website, and I even managed to (briefly) connect it to my Samsung Galaxy Note 3 with WiFi-Direct. The problem is that I don't find any WiFi-Direct menu in Windows nor do I find any software related to my Qualcomm Atheros WiFi card, and I'm trying to connect it to my phone again but it asks for a WPS-pin but as I said, there is no installed software to set-up the PIN.

Laptop Performance
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With an Intel i5-4200U you can expect the laptop to be a little sluggish at times, but this is the trade-off for a great battery life in an ultra-thin laptop, and the general experience is very smooth with few issues. I have encountered a few freezes but these were Windows 8-related and were not persistent. I had to restart my laptop to fix an issue where no app would open (Windows 8 froze I guess). The i7-model is only 100 euros extra, but I've read it is not worth the upgrade, since both the i5 and i7 have a limiter to use 15 Watts max, and at this max power consumption there is very little performance between the two models.

Other good features
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This laptop has a USB 2.0 slot on the right which can be used to charge your mobile phone even while the laptop is off. It also has a USB 2.0 slot on the left side, and a USB 3.0 on the back. There is also a full-sized HDMI port and a mini-display port on the back, but as I mention before, Amazon.de did not supply the display-port to VGA adapter so you will have to purchase this separately. This laptop also has a Gigabit-Ethernet port at the back, which is fantastic. The laptop also has a vacant mSATA slot which you can use to slot in an SSD drive, which would should give you a good performance boost. I have not installed an SSD yet, but the laptop boots up in about 7 seconds anyway, probably due to the fact that the RAM on this laptop is clocked at 1600MHz.

Graphics Card
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This laptop has an NVidia GT-750M with 4GB of dedicated GDDR5 (@2-5GHz) RAM. It is capable of playing most 2013 games on high-detail and otherwise on medium-detail. It actually makes a great gaming laptop, although I have not yet installed any great games on it. Compare this laptop to a Gigabyte P35K which cost £1500 and is about the same size, same display, both can play 2013 games (the P35K does 100fps where as this V5-573G will cope with 30fps), the P35K comes with SSD drives installed, but the Acer V5-573G can be upgraded to install them, there is not a great difference. So for 690 euros this is phenomenal value for a gaming laptop. I would suggest you replace the 2.5" hard drive with an SSD and add an mSATA SSD card too, then you will have a real gaming machine.

Complaints
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After using this laptop for 1 week, I don't have any complaints but I can think of 2 obvious improvements.
1) You put a full-HD display on this laptop, why put a 1MP web cam? The quality is terrible, and made worse by the fact the picture must stretch and pixellate in full-HD. There should have been a 2MP or 4MP webcam at least. Cameras are so cheap, so why not?
2) The laptop has an mSATA slot - why not use it? A 16/32GB mSATA SSD costs near-nothing, but is enough space for a Windows 8 installation and would have given a massive performance boost, so why not put it in? Instead of the 10 euros discount, put a 10 euros 16GB mSATA SSD card in!

EDIT: Actually there is 1 complaint but that is down to Intel's mis-advertisement.
*The Intel i5-4200U is advertised as up to 2.6GHz, dual-core. Actually, it can dynamically increase clock rates with Turbo Boost up to 2.6 GHz for 1 active core or 2.3 GHz for 2 active cores. So really it is a 2.3 GHz dual-core, which is a bit less than I desired to have in my laptop.

Conclusion
---------------------------
The laptop is fantastic all-round, and no other model comes close for this price. You have to add 300 euros to get something as good as this from another manufacturer. I am very pleased with the purchase and everyone who has seen my laptop has been equally impressed. My cousin is already ordering one from Amazon.de.

HD/IPS Display: *****
6h Battery: **** (5th star held back because Mac's give 12hrs)
Performance: ***** (considering it is ultra-thin)
Build: ***** (Ultra-thin, metal finish, metal-keys, very light)
Features: ***** (USB3, Gigabit-LAN, HDMI-out, WiFi-N, WiFi-Direct, BlueTooth 4.0, NVidia GT750M, Intel Haswell)

Note for UK buyers:
-------------------
I bought this laptop from Amazon.de because it wasn't available from UK Retailers, and the odd one selling it wasn't giving the Full-HD IPS nor the NVidia GT-750M card, and it was still more expensive than this one. Since I live in the UK, I will have to send the laptop to Germany for warranty. However, in my experience nothing should malfunction within the 2 years anyway so I won't even need the warranty. The keyboard is German but it is not too different from the UK keyboard (swap the Z and Y around). Windows starts in German but you can set Windows to English UK after finishing the set-up process. You can also easily switch between UK keyboard layout or German keyboard layout after setting up your language preferences, with a START+SPACEBAR shortcut. The laptop charger comes with an EU 2-pin (round pins) plug, so you will need to buy an EU to GB plug adapter.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chip-Testsieger überzeugt!, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Ich habe sehr lange nach einem neuen Laptop gesucht und bin letztendlich auf diesen Acer durch den Chip.de - Test aufmerksam geworden.
Vorher war ich Besitzer eines Macbook Pro, habe dieses aber verkauft, da ich auch mal wieder Lust hatte aktuelle Spiele zu spielen und ich beruflich sowieso eher mit Windows arbeite. Außerdem mag ich die Office Version für OS X mal gar nicht!
Wichtige Dinge, die das neue Laptop erfüllen sollte, waren für mich:

-Lange Akkulaufzeit,
-Gutes Display in matt,
-aktuelle Hardware um auch aktuelle Spiele spielen zu können,
-nicht zu schwer (<2,2 kg)
-Gute Verarbeitung, gut aussehend
-Tastaturbeleuchtung (bin ich einfach durch das Macbook Pro gewohnt und wollte nicht mehr drauf verzichten)

Alle diese Punkte erfüllt das Laptop voll und ganz für mich.

Aber gehen wir die wichtigsten Punkte aus meiner Sicht mal durch:

Gehäuse/Verarbeitung:
Laptop sieht sehr schick aus. Die flache Bauweise macht eindeutig was her. Weiterhin für gut halte ich das matte, nach Aluminium aussehende Plastik mit dem das Laptop verbaut wurde. Den Klavierlack, mit dem einige Laptops verbaut sind, mag ich mal gar nicht - spiegelt zu arg und ist zu Schmutz anfällig. Den Screen kann man mit einer Hand öffnen, ohne die Unterseite des Acers festhalten zu müssen. Die Tastaturoberfläche gibt ein wenig nach, wenn man drauf drückt. Sehr gut finde ich die Anschlussmöglichkeiten hinten: Stromkabel und Ethernet Kabel - Slot sind hinten verbaut.
Natürlich kommt der Acer bei weitem nicht an die Verareitug des Macbook Pros heran, dieser is natürlich aber auch um einiges teurer, mit schlechterer HArdware. Finde aber, man hätte ruhig noch einen 4. USB Slot verbauen können. Das nur ein USB 3.0 verbaut ist stört mich nicht. Arbeite nicht viel mit externen Festplatten o. Ä.
Wertung: 85%

Hardware:
Office und Internet funktioniert einwandfrei, ohne Ruckeln, ohne jegliche Störfaktoren.
Ich selber bin kein Hardcore-Gamer, aber gelegentlich, wenn die Zeit vorhanden ist, spiele ich League of Legends oder Starcaft 2. Diese sind in voller Auflösung mit Details auf Ultra sehr gut in 60 FPS spielbar. Ich plane mir in Zukunft noch Battlefield 4 und Bioshock: Infinite zuzulegen. Dies ist laut diversen Computer-Foren und Youtube-Videos ebenfalls spielar. Natürlich aber nicht in voller Auflösung. Da müssen dann Abstriche in Auflösung und Details gemacht werden. Macht mir persönlich aber nichts aus.
Wertung: 90%

Display:
Ausgezeichnet. Endlich mal wieder ein mattes Display, dazu auch noch ein IPS in Full HD. Wo gibt es sonst vergleichbares in der Preisklasse? Richtig, gar nicht! Display ist aus allen Blickwinkeln sehr gut abzulesen. Hell ist es auch genug. Hier bin ich wirklich hundertprozent zufrieden.
Wertung: 100 %

Tastatur:
Gewöhnungsbedürftig. Das geht eindeutig besser. Es ist ein Keyboard mit geringem Hub, führt anfangs zu vielen Rechtschreibfehlern. Das Macbook Pro hat zwar auch einen sehr geringen Hub, dies war allerdings aber doch eindeutig besser. Tasten ließen sich besser erfühlen und der geringe Hub machte dort irgendwie gar nichts aus. Mitlerweile, nach einer Woche, habe ich mich allerdings an dieses gewöhnt und das Schreiben geht locker von der Hand. Muss aber auch sagen, dass es nicht so viel "Spaß" machte zu schreiben wie auf dem Macbook.
Wertung: 80%

Touchpad:
Hier kann ich die viele negativen Rezensionen absolut nicht verstehen. Finde das Touchpad sehr gut. Natürlich kommt hier das Acer auch nicht an das exzellente Touchpad des Macbook Pros heran, finde aber jedoch, es lässt sich sehr gut damit arbeiten. Es wird oft behauptet es sei zu "ungenau" und es würde zu Fehlklicks führen, dies kann ich absolut nicht bestätigen. Bei mir läuft es fehlerfrei. Einzig und allein die Scroll-Funktion mit zwei Fingern lässt zu wünschen übrig. Hier arbeitet es ein wenig holprig.
Wertung: 80%

Sound:
Von dem Sound war ich angenehm überrascht. Zwar ist der Bass sehr leise bis gar nicht zu hören, finde aber jedoch es ist laut genug und die Höhen und Tiefen werden sauber wiedergegeben. Sound definitiv besser als das meines Macbook Pros. Man muss ja auch bedenken, dass es sich lediglich um ein ultra flaches 15" Gerät handelt, da kann man kein Soundwunder erwarten - wie auch bei der flachen Bauweise.
Wertung: 90%

Akku:
Akku hält - wie versprochen - ca. 7 Stunden bei mittlerer Display-Helligkeit und kleineren Office-Anwendungen und Internetsurfen. Bei Filmen in voller Display-Helligkeit muss es wieder nach 4 Stunden an die Buchse. Dies sind absolut konkurrenzlose Werte, kenne kein anderes Laptop, das dies kann.
Absolut überzeugend!
Wertung: 100%

Sonstiges:
-3,5 Klingenanschluss für Headset/Soundsysteme wurde rechts verbaut. Also direkt dort, wo ich mit der Maus arbeite. Gefällt mir nicht so gut.
-Gehäuse an der Tastaturoberfläche gibt ein wenig nach wenn man drückt
-Windows Update auf 8.1 hat bei mir (noch) nicht funktioniert. Habe mich damit aber noch nicht wirklich beschäftigt, lediglich einen Anlauf probiert, ohne aber vorher alle andere Updates zu laden. Werde es in naher Zukunft noch einmals versuchen.

Schlusswort
Bin mit dem Acer absolut zufrieden. Gerade das Display macht einiges her. Lässt mich meinen Macbook Pro 13,3" mit Schminkspiegel gar nicht vermissen. Allerdings lässt es mich das Touchpad/Tastatur des Macbook Pros vermissen. Mit den Kleinigkeiten kann ich aber absolut sehr gut leben.

Das Acer V5 573 ist jedem zu empfehlen, der ein dünnes, leichtes, "gut"-aussehendes, spieletaugliches Laptop mit langer Akkulaufzeit sucht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun - und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets - das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie "nur" Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal "Netbook" nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie "Intel Pentium", "Intel Atom" oder "Intel Celeron" in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als "Netbooks" durchgehen. Der Übergang zum sogenannten "Ultrabook" (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass "Intel Inside" dran steht. "Ultrabook" ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der "Netbook"-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich "normaler" Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das "Ultra" und/oder ein "U" im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu "normalen" Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja - und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten "geringes Gewicht, große Leistung"-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde "etwas größere" Ultrabooks - genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem "Notebook" oder "Laptop" als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen "Ich brauche nen großen Bildschirm"-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi "tragbare Desktops" mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet - "normale" Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der "vorletzten" Generation zu Preisen der aktuellen Generation vorgesetzt bekommt.
Die Wahl zwischen 15 und 17 Zoll ist vor allem eine Wahl zwischen "handlich" und "doch schon ein wenig größer". 17-Zoll-Geräte bieten sich für manche Anwendungen (z.B. Fotobearbeitung, Spiele etc. pp.) durchaus an. Auch, wenn man über das Gerät fernsehen möchte, macht ein größeres Display Sinn. 15-Zoll-Geräte hingegen reichen für viele Anwendungen völlig aus und bieten bei oft leicht geringerem Preis eine gleichwertige Leistung wie ein 17-Zoll-Gerät. Es ist letzten Endes Geschmackssache. Mein Tipp: Fühlen gehen! Probieren Sie es in einem Verbrauchermarkt aus ...
Nehmen wir an, es soll ein 15-Zoll-Gerät werden, weil Ihnen - wie mir - 15 Zoll völlig reichen und Sie das Gerät auch in einem normalen Rucksack oder einem Reisekoffer unterbringen wollen. Ein Ultrabook soll es auch nicht sein und schon gar kein Convertible, weil Sie etwas konservativ sind und Ihnen der Gedanke mißfällt, dass Sie den Akku nicht tauschen können (bei vielen Ultrabooks und Convertibles sind die Akkus fest verbaut). Alles unterhalb von 15 Zoll ist Ihnen zu klein - die Augen sollen ja nicht wehtun, wenn Sie an dem Gerät arbeiten.

2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für 15-Zoll-Notebooks, die mich interessieren könnten?

Bemühen wir Referenzen wie Heise oder Chip, so kommen uns aktuell Geräte von Sony (Vaio SVF-15...), Samsung (ATIV Book 6), Toshiba (Tecra und Satellite), Fujitsu (Lifebook), Acer (Aspire und TravelMate) sowie HP (ProBook) und Medion (Akoya) unter. In der Übersicht dürfen aber auch Asus, MSI, Dell, GigaByte und Lenovo (z.B. die G...-Linie bzw. IdeaPads) nicht fehlen sowie die diversen "kleineren" Hersteller, die teilweise in Eigenregie auf Basis von vorhandenen Chassis Notebooks zusammen schrauben. Apple dürfen wir auch nicht vergessen, allerdings vor allem deshalb, weil Apple ein völlig eigenes Thema ist: Apple-Geräte fallen per se in den Bereich "Premium"-Geräte und sind definitv keine Mittelklasse. Daher werden Sie an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden. Bei Sony sieht es beinahe ähnlich aus: Die Vaio-Geräte der SVF-15...-Linie können auch schon als "Premium" angesehen werden, obwohl es bei Preisen oft Ausreißer nach unten gibt. Daher werde ich sie hier dennoch aufführen.

Im Folgenden werde ich auf die jeweils "aktuellen" Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen ziehen:

2.I - Sony:
Sony's 15-Zoll-Geräte der Vaio-Reihe (SVF-15) können allgemein als "Grenzgeräte" am unteren Rand des Premium-Segments gelten. Es gibt hier immer wieder preislich Ausreißer "nach unten", im Klartext also "Schnäppchen", wobei man darauf achten sollte, dass es Geräte der neuesten Generation sind, die man da kauft. Mehr zu den entsprechenden Merkmalen in Teil 3. Sony bietet generell eine sehr hohe Qualität, meistens ein ansprechendes Design und wenig, wo man sich denken kann "Das war jetzt ein Fehlkauf". Ich kenne eigentlich keine Nutzer, die mit "ihrem" Vaio unzufrieden sind. Sony bietet bei dem Sony VAIO SVF1521C6EW und seinen Schwestergeräten eine Menge, was man als "Normalnutzer" als sinnvoll erachten würde: USB3-Ports, oft dedizierte Grafikkarten (teilweise mit viel eigenem Arbeitsspeicher), Brenner, brauchbare Festplatten-Größen etc. pp. -- leider im Falle des Sony VAIO SVF1521C6EW geschmälert durch einen eher zweitrangigen "Intel Pentium" Prozessor. Das Sony VAIO SVF1521E6EW kompensiert hier schon mit einem i3, es gibt aber i5- und sogar i7-Geräte.
Fazit: Wenn man günstig an ein Sony-Gerät kommt, dann macht es Sinn, sich eines zu leisten. Geräte aus 2013 sind inzwischen schon im psychologisch wichtigen "500 Euro"-Bereich zu bekommen.

2.II - Samsung:
Samsung brilliert im Moment ja gerade mit Ultrabook-Premium-Geräten, die Ultra-HD-Displays haben (ATIV Book 9). Diese Geräte kosten allerdings jenseits von 1000 Euro. Im "normalen" Notebook-Segment der 15-Zoll-Geräte findet man aktuell Geräte wie das Samsung ATIV Book 6 670Z5E-X01, das immer noch stolze 800 Euro (und mehr) kostet, gleichzeitig aber im Moment für die Büro/Heim-Hybriden quasi als "Benchmark" angesehen werden muss. Das Gerät ist einfach top - der Preis allerdings auch für das "Mittelklasse"-Segment. Es gibt von dem ATIV Book 6 durchaus Versionen mit Prozessoren bis hinauf zum i7 - das 670Z5E-X01 selbst ist allerdings mit einem guten i5-Prozessor ausgestattet und bietet unter anderem eine gute mobile Grafikkarte (eine AMD Radeon HD8850M). Insgesamt bekommt man hier für sein Geld ein sehr gutes Notebook - allerdings auch zu einem entsprechend hohen Preis. Samsung wiederum muß man aus Kundensicht als Hersteller einordnen, der ähnlich wie Sony bewusst keinen "Schrott" in den Markt drückt. Wo andere Hersteller sich also durchaus zu günstigeren Geräten hinreißen lassen, da stellen selbst Geräte der letzten Generation von Samsung noch durchaus brauchbare Alternativen für eine Anschaffung dar.

2.III - Toshiba:
Toshiba wendet sich vor allem mit zwei Geräte-Linien an den Privatkunden: Das Tecra stellt dabei eher die Klasse der "etwas teureren, wertigen" Geräte da, das Satellite ist eher das "Massengerät" und zielt definitiv auf die Mittelklasse ab. Bei dem Tecra werden sich eher "Home Office"-Nutzer, die auch mal ernsthaft (und rechenintensiver) mit dem Gerät arbeiten wollen, wiederfinden - bei dem Satellite eben der Rest. Satellites haben denn auch in der Regel oft dedizierte Grafikkarten verbaut, was schon deutlich macht, für welche Kunden diese Mittelklasse-Geräte gebaut wurden: Eben für Gelegenheits-Spieler und Privatnutzer.
Aktuelle Beispiele:
Das Toshiba Tecra A50-A-13C (ein sehr gutes Office-Gerät) bzw. Toshiba Satellite L50-A-1CE (ein sehr gutes Mittelklasse-Gerät) und das Toshiba Satellite M50-A-11L (ein ebenfalls sehr gutes Gerät, das zugunsten des Labels "Thin & Light" auf das optische Laufwerk verzichtet).
Toshiba liefert generell sehr gute, solide Geräte ab, die allerdings stets einen gewissen "Plastik-Charme" entwickeln. Ins Auge fallendes Design ist etwas anderes, dabei stimmt aber die Funktionalität voll und ganz. Toshibas können sowohl im 15-Zoll-, als auch im 17-Zoll-Segment eine gute Wahl sein. Im günstigen Bereich gibt es übrigens das Toshiba Satellite M50D-A-10D zu ergänzen. Es reißt technisch nicht vom Hocker, könnte sich aber als Einsteigergerät eignen.

2.IV - Fujitsu:
Fujitsu deckt mit seinen Lifebooks (z.B. Fujitsu Lifebook E743, Fujitsu Lifebook E753 und Fujitsu Lifebook E782) eine große Bandbreite in Bezug auf Preis und Leistung ab und rangiert in gängigen Tests immer recht weit oben. Wichtig hierbei zu wissen: Die Fujitsu fokussiert den Business- bzw. Office-Bereich, weshalb es überdurchschnittlich oft vorkommt, dass die Geräte unter "Grafiklösung" so etwas wie "Chipsatz" stehen haben. Gemeint ist damit "Intel HD", das mit den Mainboard-Chipsätzen und Prozessoren von Intel quasi "mitgeliefert" wird. Für viele Heimanwendungen reicht Intel HD völlig aus, weshalb Fujitsu Geräte dort auch Ihre Daseinsberechtigung haben - gelegentliches Spielen und z.B. Video-Bearbeitung (die von Grafik-Rechenleistung profitieren kann) allerdings macht ohne dedizierte Grafikkarten keinen großen Spaß. Für mich persönlich disqualifizieren sich die gängigen Lifebooks damit komplett, aber das muss ja auf Sie nicht zwangsläufig auch zutreffen. Günstig (um nicht zu sagen billig) ist im Moment eine Gerätelinie zu haben, zu der das Fujitsu Lifebook A512 2020M gehört. Diese Geräte sind mit den neuen, günstigen "Intel Pentium"-Prozessoren ausgerüstet und können allenfalls als Einsteigergeräte gesehen werden.

2.V - Acer:
Acer bietet zwei sich in gewissen Punkten überschneidende Gerätelinien: Aspire und TravelMate. Während ich das TravelMate gerne im günstigen "Office/Surfen"-Segment ansiedeln möchte, bieten die Aspires durchaus Leistung für den Privatgebrauch. Ein TravelMate könnte Ihre Wahl sein, wenn es Ihnen um reine Funktionalität bzw. einen Rechner geht, auf dem Sie Ihre Steuererklärung machen können und gelegentlich Solitär spielen. Ein Aspire kann meist mehr, kostet aber auch mehr (wenn auch nicht "deutlich" mehr). Ein Überschneidungspunkt ist oft die fehlende Grafik-Lösung. Hier wird sehr oft auf den Chipsatz von Intel gesetzt. Es gibt bei den Aspires aber auch Geräte mit dedizierten Grafikkarten von NVIDIA (z.B. das Acer Aspire V5-573G-54208G50AII). Hier können sich Gelegenheitsspieler durchaus wiederfinden. Wichtig bei Acer: Achten Sie verstärkt darauf, was für Prozessoren verbaut wurden und lassen Sie sich nicht von Niedrigpreisen blenden. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Acer inzwischen weg vom "Quietsch-und-Knarz"-Image ist und diesen Part des Marktes seiner Tochter "Packard Bell" überlässt. Aus meiner beruflichen Erfahrung mit Acer-Geräten heraus kann ich sagen, dass die Geräte lange laufen, wenn sie erst einmal laufen. Bei Retourenfällen sollten sie schnell reagieren und das Gerät nach Möglichkeit komplett tauschen lassen. Es gibt bei diesem Hersteller durchaus "Montagsmodelle".
Aktuelle Modell-Beispiele:
Acer Aspire E1-572, Acer TravelMate P255-M
Acer hinkt mit diesen Geräten stets im Mittelfeld herum, was durchaus gewollt ist. Highend-Geräte gibt es von Acer eher wenige - man legt eher wert auf eine breite Verkäuflichkeit.

2.VI - HP:
HP stellt sich am Markt im Moment unter anderem mit Geräten der ProBook-Linie (Geräte mit guter bis sehr guter Leistung für Office-Anwendungen, aber weniger für Spiele), der Pavilion-Linie (gute bis sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch", auch gut für Spiele) sowie der Envy-Linie (im Grunde 15-Zoll-Ultrabooks mit sehr schlanken Linien).
Aktuelle Beispiele:
HP ProBook 6570b, HP ProBook 450 G1 oder HP Probook 455 (etwas älter, mit einem AMD-Prozessor ausgestattet). Auch interessant für Office-Nutzer: HP ProBook 455 G1 und HP ProBook 6570b. Das HP Pavilion 15-N010SG (mit Touchscreen und i7 - allerdings nicht der aktuellsten Generation) ist jetzt das erste Beispiel, das mir für einen Pavilion einfällt - es gibt sicherlich noch viele mehr. HP Envy 15-J011SG mag als Beispiel für die Envy-Serie gelten.
HP liefert - ähnlich wie Toshiba und Acer - sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch" (siehe die Pavilion-Linie) und kann auch durchaus hohe Qualität (Envy) bieten, die man dann auch gerne mit höheren Preisen bezahlt. Hier nähert man sich teilweise Samsung und Sony an. ABER HP hat immer noch das Problem, dass man die ausgelieferten Rechner beinahe bis zur Unkenntlichkeit mit Software zumüllt. Wer schon einmal einen HP Drucker installiert hat und vergaß, sich den "abgespeckten" Drucker-Treiber von der Homepage zu laden, der weiß, wovon ich rede: Alles völlig überfrachtet und nur daraus ausgelegt, dem Kunden noch irgend ein Produkt zu verkaufen. Acer, Toshiba & Co tun das auch - aber HP ist hier definitiv der Negativ-Rekordhalter. Es geht soweit, dass HP-Geräte teilweise erst dann sauber funktionieren, wenn man Software entfernt hat, die ab Werk mitgeliefert wurde. Wirklich schade, denn die Geräte selbst sind grundsolide und definitiv kaufbar.
Wichtig: HP lässt anscheinend eine Billig-Linie unter dem Namen "Compaq" auflegen. Hier würde ich definitiv sagen: Finger weg!

2.VII - Medion:
Ja, Medion. Nun, Medion hat den Nimbus von "das ist doch ALDI" irgendwie nie abgelegt. Von Medion kam in jüngster Zeit mal das MEDION AKOYA S6212T MD 99270, das mit einem i3 und Chipsatz-basierter Grafik nicht unbedingt alles und jeden vom Hocker reißt, aber für Einsteiger und Nur-Surfer aufgrund des "geht so"-Preises durchaus interessant sein könnte. Allerdings ist unter dem Oberbegriff "Akoya" einiges an Geräten versammelt. Sie sollten hier definitiv darauf achten, nur aktuelle Geräte zu kaufen.
Ich selber habe früher von Medion nichts gehalten. Daran hat sich nicht viel geändert, weil mir das Design völlig fremd ist, aber es gibt Leute, die mit den Geräten vollauf zufrieden sind.

2.VIII - Asus:
Asus kennt man ja unter anderem auch von Tablets, Convertibles und Routern, von Grafikkarten und von den Nexus-Handies von Google (die sind z.T. auch von Asus hergestellt worden). Asus ist seit sehr langer Zeit ein großer Player was Notebooks angeht und das merkt man durchaus an der Qualität der Komponenten. Interessant ist, dass vor allem im "Niedrig-Preis-Bereich" Asus-Geräte immer wieder gute bis sehr gute Noten abräumen. Man scheint auch hier trotz allem auf eine gute Qualität zu achten.
Aktuelle Geräte:
Asus ASUSPRO P550CA und Asus F550CA für Büroanwendungen, das Asus F550LN-XX023H (mit einer NVIDIA-Grafikkarten) für Spiele. Geräte wie das Asus VivoBook S551LB-CJ006H firmieren schon im Bereich der Ultrabooks und gehören dort auch leistungs- und preismäßig hin.
Ein Manko ist der teilweise unsäglich langsame Asus-Support. Hier hat sich allerdings meiner Erfahrung nach (hatte letztes Jahr mal wieder Kontakt) einiges an Kundenfreundlichkeit und Pünktlichkeit getan. Man ist aber dennoch meilenweit von der Leistung anderer Hersteller entfernt. Mein Tipp: Wickelt man Probleme über Amazon ab, so beschleunigt sich hier einiges.

2.IX - MSI:
MSI liefert im vollen Spektrum von MSI CX61-2PCi581BW7 (i5) bis MSI CR61-2MP345W7 (Intel Pentium) und darüber hinaus (i7-Geräte und Celerons) alles, was man sich als Notebook-Nutzer so wünschen könnte. Man steht hier auf einem Niveau mit Asus und zielt dabei primär auf Privatkunden ab, denen etwas an z.B. dedizierten Grafikkarten liegt. MSI kommt hier selten "nur" mit Chipsatz-Lösungen, so dass man sich hier als "Gelegenheits-Spieler" gut aufgehoben fühlen kann. Eine Profi-Linie für Gamer hat MSI auch, für die muss man aber tief(er) in die Tasche greifen und mit dem Augenkrebs leben, den die Geräte definitiv verursachen. Sie sehen in meinen Augen durchgehend wie ein designtechnischer Verkehrsunfall aus, auf den man einen Haufen LEDs montiert hat. Wer's mag ;-)
MSI sollten Sie schon deshalb im Auge behalten, weil man bei relativ guter Qualität (Knarzen und dergleichen ist bei manchen Modellen schon noch drin) meistens leistungsstarke Technik geliefert bekommt. Hier liegt der Fokus eher auf den inneren Werten.

2.X - Dell:
Dell bietet im 15-Zoll-Segment unter anderem die neue, hauseigene "Inspiron 14 7000-Serie" mit Prozessoren der 4ten Generation, hat aber auch "Inspiron 15"-Geräte (etwas älter) und "XPS"-Geräte (Ultrabooks) im Programm und schmückt sich außerdem mit den Gaming-Geräten von Alienware. Die Website könnte also einen Blick wert sein, wenngleich ich sagen muss, dass mich Dell-Geräte irgendwie persönlich bisher nie vom Hocker gerissen haben. Man kauft eben trotz allem Customizing doch ein "Gerät von der Stange" mit wenig Anspruch an das Design. Hier steht Funktionalität und die Schnellkonfektionierbarkeit im Vordergrund.
Mein Tipp: Behalten Sie die Rabattaktionen bei Dell im Auge.

2.XI - GigaByte:
GigaByte fällt irgendwie "nach oben" aus dieser Übersicht heraus. Man kann die allermeisten Geräte dieses Herstellers trotz ihres reduzierten, schlichten Designs nur als "Premium" bezeichnen. Das Gigabyte P35K mag hier ein Anhaltspunkt sein. Preislich bewegt sich GigaByte denn auch jenseits der 1000 Euro, liefert dafür aber auch Geräte ab, die man getrost in die Schublade "Gamingnotebook" ablegen kann. Für die meisten Kunden sicherlich nicht die ideale Wahl, da einem angesichts dieser Geräte durchaus das Sprichwort von den Kanonen und den Spatzen in den Sinn kommen kann.

2.XII - Lenovo:
Lenovo war mal die Notebook-Sparte von IBM. Man merkt das immer noch ein wenig am Design und auch an den immer noch relativ hohen Qualitätsmerkmalen der Geräte. Im Vergleich zu den alten ThinkPads mit Stahlrahmen hat man allerdings etwas nachgelassen, wenn Sie mich fragen.
Lenovo glänzt im Moment mit Mittelklasse-Geräten a la Lenovo IdeaPad Z510, Lenovo IdeaPad FLEX14 (Achtung: dieses Beispiel ist ein Convertible) und Lenovo G510. Das Lenovo G505s und das Lenovo G500s mögen zudem als Beispiele für relativ günstige Geräte gelten.
Lenovo zielt dabei vor allem auf das Endkunden-Segment ab, das sich z.B. auch mal mit Computerspielen beschäftigt. Deshalb findet man hier relativ oft Grafikkarten, die einiges an "Bespielbarkeit" mit sich bringen.
Insgesamt kann man sagen, dass ein Blick auf Lenovo sich lohnt - vor allem dann, wenn man rein zufällig ein Windows 7 oder Windows 8 daheim herum liegen hat. Lenovo bzw. einige Lenovo-Distributoren verkaufen nämlich gerne mal "mit DOS vorinstalliert". Mein Tipp hier: Sprechen Sie mit dem Distributor und klären Sie ab, ob man "einfach so" ein Windows 7 oder Windows 8 auf der Maschine installieren kann. Bisweilen geht das nämlich nicht (ist mir so bei einem Acer-Gerät passiert - ohne BIOS-Update ging da gar nichts).

2.XIII - der Rest:
Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: Der schnöde Rest mag seine Daseinsberechtigung haben, aber in meiner Rechnung taucht er nicht auf. Hersteller, die "im stillen Kämmerlein" Notebooks zusammen schrauben sind nichts für mich und können meist auch vom Preis her nicht mit den "Großen" mithalten. Anderseits kann es Vorteile haben, sich ein Gerät quasi nach eigenen Vorstellungen konfektionieren lassen zu können. Ich würde es Einsteigern allerdings nicht empfehlen - und Profis oder Semi-Profis sollten wissen, dass es manchmal einfach Sinn macht, sich nicht selbst mit all dem Sch... aufzuhalten, sondern einen großen Distributor einfach machen zu lassen.

Kommen wir also zu meinen ...

3. Schlussfolgerungen:

Wer jetzt ein Ergebnis a la "Das Gerät sollten Sie definitiv kaufen" erwartet, der irrt. Ich selber tendiere im Moment stark dazu, mir wieder ein Samsung-Gerät zu kaufen, ggf. sogar aus der letzten Generation (da günstiger und trotzdem hochwertig). Auch Sony kommt in Betracht, aber ich liebäugele auch mit MSI und Asus. Hier kommt es nur darauf an, dass es mal wieder ein echtes Schnäppchen gibt. Dann schlage ich ggf. zu. Oder ich überlege es mir und steige auf meine Alterativ-Idee um: Ein Barebone mit viel "Wumms" auf dem ich dann per RDP arbeite, wenn ich Wumms brauche. Und für den Privatgebrauch ein nettes, günstiges Tablet oder Netbook mit Windows drauf.

Was für Schlussfolgerungen werde ich Ihnen jetzt also bieten?

Nun, lassen Sie mich einfach mal abgrenzen, was so alles hilfreich sein kann, um zu beurteilen, ob ein Gerät entfernt unter die Rubrik "aktuell" fällt bzw. ob es (egal, ob aktuell oder letzte/vorletzte Generation) "kaufbar" ist.

Da wären zunächst einmal die Displays:
Glänzend war mal in - heute ist wieder Matt bei manchen Kunden in. Der Grund: Auf glänzenden Displays sieht man nichts. De facto teilt sich der Markt aber quasi in zwei Hälften: Die Business- und Office-Linien sowie einige Geräte für Gamer neigen wieder zu matten Displays, Privatkunden-Geräte aus irgend einem unerfindlichen Grund immer noch zu spiegelnden. Ich empfehle (trotz des nicht ganz so spektakulären Aussehens) definitiv immer matt. Damit kann man notfalls auch im direkten Sonnenlicht arbeiten.

Dedizierte Grafikkarten? Intel HD?
Nun, dedizierte Grafikkarten machen immer einen Sinn - außer, man will Strom sparen. Daher werden sie heute oft weggelassen, damit die Akkus immer länger und länger halten. Für viele Anwendungen reicht ja auch, was Intel über den Chipsatz und Prozessor an Leistung mitbringt. Für Spiele? Eher nicht. Dort machen NVIDIA und Radeon durchaus Sinn.
Für uns hat das "Intel HD ..."-Gesabbel der Hersteller einen besonderen Sinn, denn darüber lässt sich eine Aussage bzgl. des verwendeten Chipsatzes und des Prozessors treffen: Aktuelle Geräte werden Intel HD4000 (letzte, 3te Generation = Ivy Bridge) bzw. HD4400 bzw. HD4600 (neue Generation = Haswell) bieten. Alles, was darunter ist, können Sie getrost unter "alt" ablegen. HD Graphics 4600 indes ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um einen leistungsfähigen Prozessor der 4ten Generation handelt.
Was bedeutet das aber nun? Die Website Notebookcheck-dot-com beschreibt in einem Test recht schön, wie leistungsfähig Intel HD Graphics ist: HD4600 bietet um 60% höhere Leistung als HD4000 und liegt auf dem Niveau einer dedizierten GeForce GT 630M von NVIDIA. Es muß also nicht zwangsläufig ein "Griff ins Klo" sein, wenn man einen Rechner mit Chipsatz-Grafik kauft -- man sollte nur darauf achten, dass man auf HD4400 (etwas schlechter) oder HD4600 zurückgreifen kann.

Eine weitere wichtige Schlussfolgerung ist, dass man im Markt eine Menge Geräte aus dem "Business-Bereich" finden kann, die unbedarften "Casuals", also Otto Normalkunden, verkauft werden. Es macht hier Sinn, sich genau darüber klar zu werden, ob man denn spielen will oder nicht. Will man Spielen (im Sinne einer grafisch anspruchsvollen Software), dann sollte man sich nach den oben an verschiedenen Stellen genannten Geräten umschauen, die "fürs Spielen brauchbar sind". Üblicherweise wird das festgemacht an einer dedizierten Grafikkarte - wie Sie aber gerade auch gelesen haben, kann HD4600 dieses Manko z.B. bei sehr leistungsfähigen Business-Maschinen teilweise kompensieren.

i3, i5, i7? Was ist da der Unterschied? Was sagen die aus? Und was sind Pentium, Celeron und Atom? Und was hat das mit "Generationen" auf sich?
Ganz schön viele Fragen auf einmal. Kurz und gut: Pentium, Celeron und Atom sind "billige" Prozessoren von Intel, die vor allem für den "günstigen" Preisbereich hergestellt werden und in der Regel wenig Strom verbrauchen (daher werden sie oft als besonders stromsparend beworben). Für Einsteiger ggf. noch zu brauchen - wer wenigstens grundlegende Leistung haben möchte, der geht er zu den Core i3/5/7-Prozessoren über. Aber was hat es mit denen auf sich? Nun, es handelt sich hierbei um die aktuell "gängigen" Intel-Prozessoren, wobei man dazu sagen muss, dass es diese Prozessoren momentan in der 4ten (!) Generation gibt. Im Verkauf sind aber häufig noch Prozessoren der 3ten Generation, die dann oft wie ein Schnäppchen wirken, weil sie nun einmal entsprechend günstiger sind. Fakt ist: Die Leistung der Prozessoren hat zwischen 3ter und 4ter Generation noch einmal zugenommen - Fakt ist aber auch: Die meisten werden davon nichts bemerken. Ergo kann man durchaus Geräte mit Prozessoren der 3ten Generation kaufen. Die sind günstiger und (zumindeste bei i5 und i7) leistungsfähig genug, um auch die nächsten paar Jahre noch durchzuhalten.
Erkennbar sind die Prozessoren (wenn es nicht dran steht) an Ihren Nummern (war ja klar), die man auf der Intel-Seite den Generationen zuordnen kann ODER (einfacher) wie oben schon beschrieben über die Intel HD Graphics-Version. "4000" bedeutet hier in der Regel "3te Generation". "4400/4600" normalerweise "4te Generation".

Was ist mit AMD?
So leid es mir tut: AMD-Prozessoren spielen am Markt und auch in meiner Analyse kaum eine Rolle und so sehr mich dafür vielleicht manch einer flamen wird: Ich gehe deshalb auf AMD auch nicht weiter ein, sondern sage pauschal: Sehen Sie sich nach einem Gerät mit einem Intel-Prozessor um. Für Casual-Nutzer bzw. Otto Normalkunde macht das heute am meisten Sinn zumal die Produktbezeichnungen bei AMD bzw. bei den Vertreibern von AMD-Prozessor-Geräten teilweise jeder Vergleichbarkeit mit Intel-Prozessoren (und damit dem Rest des Marktes) entbehren.

Bleibt noch die Frage "Touchscreen Ja/Nein?"
Ist für mich keine Frage mehr. Obwohl sich Windows 8 immer weiter dem annähert, von dem man weg wollte (nämlich dem Interface von Windows 7), gibt es gerade bei Laptops bei vielen Leuten inzwischen so einen Art "Wisch-Gesten-Reflex": Man versucht sogar auf Nicht-Touchscreens mit diesen Gesten weiter zu kommen. Es macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man hier konsequent darauf achtet, sich einen Touchscreen zuzulegen. Technisch und preislich sollten sich hier keine Unterschiede mehr ergeben und Windows 8 bietet wirklich einige Spielereien, die man dank Touch subjektiv "einfacher" machen kann.

4. Was soll ICH denn nun kaufen?

Ich empfehle Ihnen, sich je nach Ausrichtung und Geldbeutel auf die folgenden Hersteller zu konzentrieren:

Business/Office/Surfen: Fujitsu, ggf. die Business-Linien von Toshiba, Lenovo, Acer und HP (HP allerdings wegen dem Software-Spam-Problem nur mit Abstrichen). Samsung und Sony, falls Sie mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Dell könnte eine Alternative sein (allerdings kriegt man Dell quasi nur "bei Dell").

Casual-Gaming/Grafikanwendungen/"Daddeln": "Mittelklasse"-Geräte von Toshiba, Lenovo und Acer. Ggf. MSI und Asus, wenn Sie ein Schnäppchen erwischen oder etwas mehr Performance wollen. Samsung und Sony, falls Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Alienware (Dell) und Gigabyte könnten für Sie relevant werden, falls sie ernsthaftes Gaming betreiben wollen. Otto Normalnutzer braucht diese Art Performance allerdings meistens nicht.

5. Was nun?
Mein Rat: Schlafen Sie drüber. Sehen Sie sich die Geräte an und stellen Sie hier Fragen. Ich werde mich darum kümmern, Antworten zu beschaffen. Was sie natürlich außerdem machen sollten: Sich mal in einem Verbrauchermarkt mit den Gerätegrößen auseinander setzen, ein paar Geräte mal wirklich anpacken und die Haptik testen und sich dann noch einmal gezielt damit auseinander setzen, was Sie wirklich wollen. Tja und dann? Kaufen ;-)

Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert und verbessert. [.............]Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik in Form eines Kommentars und nehme diese gerne auf. :-)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-/Leistungssieger, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V5-573G-54208G50akk 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-4200U, 2,6GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GT 750M, Win 8) aluminium/schwarz (Personal Computers)
Nicht umsonst der Preis-/Leistungssieger bei chip.de, ein solch mattes FULL-HD Display sucht man in dieser Preiskategorie meist vergebens. Der Akku hat eine ordentliche & für mich völlig ausreichende Laufzeit (über 5 Std, im Dauerbetrieb), die Verarbeitung ist gut & schick, und auch die hintergrundbeleuchtete Tastatur sieht nicht nur edel aus, sondern erleichtert das abendliche surfen/schreiben auf der sehr angenehmen Tastatur. Das Notebook ist binnen weniger Sekunden hochgefahren & einsatzbereit, echt kein Vergleich mehr zu älteren Geräten. Das Gewicht von ~2 Kg und die ultra flache Bauweise macht es, für mich als Studenten, zum idealen mobilen Begleiter und auch bei kleinen Filmchen überzeugt der gute & vor allem laute Klang der 4 Lautsprechern, des Dolby Home Theater. Aufgrund von Funktionalität & Komform benutze ich zwar meist eine externe Maus, aber auch mit dem integrierten Multitouch-Touchpad lässt es sich arbeiten (besonders mit 2 Fingern scrollen klappt sehr gut). Zusätzlich hab ich mir noch ein externes Laufwerk bestellt (für den Notfall), auch wenn man es heutzutage fast gar nicht mehr benötigt, weshalb ich mich auch für dieses V5 ohne optisches LW entschieden habe.

Einzigen "Kritikpunkt", den ich nachvollziehen kann ist, der eher dünne und nachgebende Rahmen am unteren Displayrand, der wie bereits erwähnt zwar einen minimalen Spalt erzeugt & bei Druck auch nachgiebt, aber wer fummelt da schon ständig bzw überhaupt mal rum?! Ich jedenfalls nicht, und somit kann ich das Notebook (für mich schon quasi das bessere Ultrabook) jedem nur empfehlen, was besseres wird man derzeit nicht bekommen für sein Geld. Top!
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